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DE2128058A1 - Schaltungsanordnung zum Uberlastungs schutz eines integrierten Spannungsreg lers - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Uberlastungs schutz eines integrierten Spannungsreg lers

Info

Publication number
DE2128058A1
DE2128058A1 DE19712128058 DE2128058A DE2128058A1 DE 2128058 A1 DE2128058 A1 DE 2128058A1 DE 19712128058 DE19712128058 DE 19712128058 DE 2128058 A DE2128058 A DE 2128058A DE 2128058 A1 DE2128058 A1 DE 2128058A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
voltage regulator
integrated voltage
base
electronic switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712128058
Other languages
English (en)
Inventor
Gunter 6101 Escholl brücken Hulborck Frank 6101 Grafen hausen Ohrisch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH filed Critical Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Priority to DE19712128058 priority Critical patent/DE2128058A1/de
Publication of DE2128058A1 publication Critical patent/DE2128058A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/02Details
    • H02H3/06Details with automatic reconnection

Landscapes

  • Continuous-Control Power Sources That Use Transistors (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum Überlastungsschutz eines integrierten Spännungsreglers Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Überlastungsschutz eines integrierten Spannungsreglers in einem elektronisch stabilisierten Netzgerät, wobei der integrierte Spannungsregler eine Strombegrenzungsschaltung mit einem Transistor-enthält, welcher den regelbaren Längstransistor steuert.
  • Zur Vermeidung einer Beschädigung des eine Strombegrenzung enthaltenden integrierten Spannungs reglers in eine elektronisch stabilisierten Netzgerät ist es zweckmäßig, eine schnellwirkende Schutzschaltung vorzusehen. Die Strombegrenzungsschaltung des integrierten Spannungsreglers läßt zwar den Strom über einen bestimmten, unschädlichen Wert nicht ansteigen, jedoch kann die bei einem Kurzschluß der Ausgangsspannung am integrierten Spannungsregler entstehende Verlustleistung erhebliche Werte annehmen und im ungünstigen Falle zuseiner Zerstörung führen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schutzschaltung für einen integrierten Spannungsregler anzugeben, welche bei Auftreten von Überlastungen den integrierten Spannungsregler sofort abschaltet, so daß keine erhöhte Beanspruchung oder Gefährdung des integrierten Spannungsreglers yerursacht wird, und bei Beseitigung der Überlastung die Abschaltung des integrierten Spannungsreglers selbsttatig wieder aufhebt.
  • Erfindungsgemäß ist an die Verbindungsstelle vom Strom- -begrenzungstransistor und Längstransistor der Ausgang eines -elektronischen Schalters angeschlossen, welcher von der Ausgangsspannung des integrierten Spannungsreglers gesteuert wird und bei Unterschreiten eines bestimmten Wertes dieser Ausgangsspannung den Langstransistor in den sperrenden Zustand schaltet; ferner ist ein Impulsgenerator vorgesehen, welcher im normalen Betriebszustand des integrierten Spannungsreglers abgeschaltet ist, bei Überlast durch den elektronischen Schalter eingeschaltet wird und dabei Tastimpulse abgibt, welche den integrierten Spannungsregler über den elektronischen Schalen so lange Kurzzeitig in den Normalbe'triebszustand-schalten bis. die überlast beseitigt ist, so daß der integrierte Spannungsregler sofort danach wieder~eingeschaltet ist.
  • Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung bietet für den integrierten Spannungsregler in einem elektronisch stabilisierten Netzgerät einen Ùberlastungsschutz, der mit Sicherheit innerhalb sehr kurzer Zeit anspricht und eine Wiedereinschaltung des integrierten Spannungsreglers selbsttätig bewirkt, sobald die Belastung auf einen ungefährlichen Wert gesunken ist.
  • Zweckmäßigerweise besteht der elektronische Schalter aus zwei Transistoren in Emitterschaltung, wobei der erste Transistor mit seiner Basis an den Ausgangsspannungsteiler und mit seinem Kollektor an die Basis des zweiten Transistors angeschlossen-ist, dessen Kollektor an die Verbindungsstelle von Stronibegrenzungstransistor und Längs:transistor angeschlossen ist. Mit diesem elektronischen Schalter ist eine genaue Einstellung des höchstzulässigen Schwellwertes ..iöglich, -bei dessen ÜDerschreiten die sofortige Abschaltung des integrierten Spannungs reglers erfolgt.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht der Impulsgenerator aus einem Unijunction-Transistor mit einem zwischen dessen Emitter und Basislangeordneten Kondensator, wobei dessen Emitter und Basis 2 über Widerstände an die uhgeregelte Eingangsspannung angeschlossen sind, und der Emitter des Unijunction-Transistors über einen Kondensator mit der Basis des zweiten Transistors des elektronischen Schalters verbunden ist. Dieser relativ einfach aufgebaute Impulsgenerator wird erst in Betrieb gesetzt, wenn der integrierte Spannungsregler durch den elektronischen Schalter abgeschaltet wurde, da erst dann eine ausreichende Betriebsspannung für den Impulsgenerator zur Verfügung steht. Die vom Impulsgenerator erzeugten Tastimpulse bewirken uber den elektronischen Schalter kurzzeitige Wiedereinschaltungen des integrierten Spannungsreglers.
  • Es ist ferner vorteilhaft, wenn zwischen-Basis und Emitter des zweiten Transistors des elektronischen Schalters ein Kondensator angeordnet ist Mit diesem Kondensator wird die Zeit zum Aufladen einer eventuell am Ausgang des elektronischen Netzgerätes vorhandene kapazitive Last, die kurzzeitig eine Uberlast darstellen könnte, überbruckt.
  • Die Erfindung wird nunmehr anhand eines in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, wobei nur die zum Verständnis der Erfindung notwendigen Teile eingezeichnet sind.
  • Dem integrierten Spannungsregler 1 wird über die Eingangsklemmen 2, 3 die zu regelnde Spannung Ui zugeführt. An den Ausgangsklemmen 4, 6 ist die geregelte Spannung U2 abnehmbar. Der integrierte Spannungsregler 1 enthält in bekannter Weise eine Referenzspannungsquelle 7 und einen von der Ausgangsspannung U2 gesteuerten Regelspannüngsverstärker 8, welcher den Längstransistor 9 im Sinne einer Konstanthaltung der Ausgangsspannung U2 steuert. Außerdem ist bei dem integrierten Spannungsregler 1 eine Strombegrenzerschaltung mit einem Transistor 11 vorgesehen, welcher von dem durch den Laststrom 1L erzeugten Spannungsabfall über dem Widerstand 12 gesteuert wird. -Erreicht dieser Spannungsabfall einen bestimmten Wert (z.B.
  • ca. 0,7 V) setzt die mit dem Widerstand 12 einstellbare Strombegrenzung des integrierten Spannungsreglers 1 ein, und die Ausgangsspannung U2 beginnt abzufallen. Ab einem bestimmten Wert des Spannungsabfalls (ca. 2 V) wird der erste Transistor 13 des elektronischen Schalters 14, der im normalen Betriebszustand leitend ist, in den sperrenden Zustand und der zweite Transistor 16 des elektronischen Schalters 14, der im normalen Betriebszustand gesperrt ist durch Spannungsanderungen über den Widerständen 17, 18 in den leitenden Zustand versetzt. Der nun über den Widerstand 19 fließende Kollektorstrom des Transistors 16 bewirkt ein Absinken des Potentials am Verbindungspunkt 21 von Strombegrenzungstransistor 11 und Längstransistor 9 und damit die Abschaltung des integrierten Spannungsreglers 1. Der Abschaltspannungswert ist mit den Widerständen 22, 23, 24, 26 einstellbar.
  • Zur selbsttätigen Wiedereinschaltung des integrierten Spannungsreglers 1 ist ein Tastinipulse erzeugender Impulsgenerator 27 vorgesehen, welcher aus einemUnijunction-Transistor 23, einem Kondensator 29 und Widerständen 31, 32 besteht. Der Ilrpulsgenerator 27 wird erst dann in Betrieb gesetzt, wenn der integrierte Spannungsregler 1 abgeschaltet ist, da nun infolge der Sperrung des Transistors 13 des elektronischen Schalters 14 am Widerstand 32 eine für den Transistor 28 ausreichende Betriebsspannung zur Verfügung .steht. Die vom Impulsgenerator 27 abgegebenen Tast impulse gelangen über den Kondensator 33 an die Basis von TranslstorM und sperren diesen kurzzeitig, wodurch ebenso kurzzeitig die Abschaltung des integrierten Spannungsreglers 1 aufgehoben wird. Sobald die Überlast beseitigt ist, bleibt der integrierte Spannungsregler 1 eingeschaltet. Dadurch wird der Transistor 13 leitend und schaltet den Impulsgenerator' 27 ab.
  • Der-Kondensator 34 des elektronischen Schalters 14 dient zur Verlängerung des Sperrzustandes des Transistors 16, damit auch bei kapazitiver Last, die kurzzeitig eine Überlast darstellen könnte, ein Einschalten bzw. Wiedereinschalten ohne weiteres möglich ist.

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    ()1. Schaltungsanordnung zum Überlastungsschutz eines integrierten Spannungsreglers in einem elektronisch stabilisierten Netzgerät, wobei der integrierte Spannung regler eine Strombegrenzungsschaltung mit einem Transistor enthält, welcher den regelbaren Längstransistor steuert, dadurch gekennzeichnet, daß an die Verbindungsstelle (21) vom Strombegre.nzungstransistor (11) und Längstransistor (.9) der Ausgang eines elektronischen Schalters (14) angeschlossen ist, welcher von der Ausgangsspannung (U2) des integrierten Spannungsreglers ( ) gesteuert wird und bei Unterschrelten eines bestim1nten Wertes dieser Ausgangsspannung (U2) den Längstransistor (9) in den sperrenden Zustand schaltet, daß ein Impulsgenerator (27) vorgesehen ist1 welcher im normalen Betriebszustand des integrierten Spannungs reglers (t) abgeschaltet ist, bei Uberlast durch den elektronischen Schalter (14) eingeschaltet wird und dabei Tastimpulse abgibt, welche den integrierten Spannungsregler (1) über den elektronischen Schalter (14) so lange kurzzeitig in den Normalbetriebszustand schalten bis die überlast beseitigt ist, so daß der integrierte Spannungsregler (1) sofort danach wieder eingeschaltet ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrohische Schalter (14) aus zwei Transistoren (13, 16) in Emitterschaltung besteht, wobei der erste Transistor (t3) mit seiner Basis an den Ausgangsspannungsteiler (22, 23., 94) und mit seinem Kollektor an die Basis des zweiten Transistors (16) angeschlossen ist, dessen Kollektor an die Verbindungsstelle (al) von Stroiabegrenz'jngstransist.or (11) und Längstransistor (9)- angeschlossen ist
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgenerator (27) aus einen Unijunction-Transistor (28) mit einem zwischen,dessen Emitter und Basis 1 angeordneten Kondensator (29) besteht, wobeì'dessen-Emitter und Basis 2 über Widerstände (31, 32) an die ungeregelte Eingangsspanntlng (U1) angeschlossen -sind, und daß der Emitter des Unijunction-Transistors (23) über einen Kondensator (33) mit der Basis des zweiten Transistors (16) des elektronischen Schalters (14) verbunden ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichne daß zwischen Basis und Emitter des zweiten Transistors (16) des elektronischen Schalters (14) ein Kondensator (34) angeordnet ist.
    Leerseite
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