DE2126411B2 - Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen mit zentraler steuerung zur anzeige von verbindungsdaten an einem vermittlungsplatz - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen mit zentraler steuerung zur anzeige von verbindungsdaten an einem vermittlungsplatzInfo
- Publication number
- DE2126411B2 DE2126411B2 DE19712126411 DE2126411A DE2126411B2 DE 2126411 B2 DE2126411 B2 DE 2126411B2 DE 19712126411 DE19712126411 DE 19712126411 DE 2126411 A DE2126411 A DE 2126411A DE 2126411 B2 DE2126411 B2 DE 2126411B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- data
- memory
- display
- indicators
- circuit arrangement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims abstract description 33
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 7
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 4
- 101000927268 Hyas araneus Arasin 1 Proteins 0.000 description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 3
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 3
- 238000012432 intermediate storage Methods 0.000 description 2
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/60—Semi-automatic systems, i.e. in which the numerical selection of the outgoing line is under the control of an operator
- H04M3/64—Arrangements for signalling the number or class of the calling line to the operator
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/60—Semi-automatic systems, i.e. in which the numerical selection of the outgoing line is under the control of an operator
- H04M3/62—Keyboard equipment
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Exchange Systems With Centralized Control (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen mit zentraler Steuerung,
insbesondere Fernsprech-Nebenstellenanlagen, in denen der Zustand und die Adressen der einzelnen
Verbindungen in einem zentralen Zuslands- und Adressenspeicher vermerkt sind, aus welchem diese
Daten bei Bedarf in einen Zwischenspeicher übernommen werden, der mehrere Gruppen von Indikatoren in
einem Anzeigefeld steuert.
In derartigen Anlagen sind die Koppelfelder vielfach
so aufgebaut, daß der Weg einer Verbindung durch
Beobachten der einzelnen Koppler nicht mehr festgestellt werden kann. Eine Verbindungsverfolgung, z. B.
bei Störungen, ist dann nur möglich, wenn die für den
Verbindungsaufbau notwendigen Einstelldaten durch
Anzeigemittel (Indikatoren) bereitgestellt werden.
In Anlagen der eingangs genannten Art, beispielswci-
se in Nebenstellenanlagen, sind meistens Bedienungsplätze vorhanden, die ein Anzeigefeld besitzen. Auf
diesem Anzeigefeld werden bei Bedarf, wenn z. B. Amtsverbindungen vom Bedienungsplatz aufgebaut
werden, alle die Bedienungsperson interessierenden Daten sichtbar gemacht, z.B. Nummer des rufenden
Teilnehmers, Nummer des gewählten Teilnehmers, Nummer der belegten Amtsleitung, Anzahl der bisher
aufgelaufenen Gebühreneinheiten usw. Ein Teil dieser Daten wird auch für eine Verfolgung einer Verbindung
durch das Koppelfeld benötigt, es fehlen aber noch weitere Daten, auf die nicht verzichtet werden kann. Es
wäre denkbar, diese dadurch zu gewinnen, daß man das Anzeigefeld erweitert oder ein zusätzliches Anzeigefeld
vorsieht. Das ist aber im ersten Fall deshalb nicht möglich, weil das Anzeigefeld nur eine beschränkte
Größe hat, im anderen Fall aber ein zusätzliches Gerät in einem ansprechend eingerichteten Raum (Handvermittlung)
aufgestellt werden müßte, das wegen seiner seltenen Verwendung den größten Teil der Zeit nur
herumstehen und vielleicht gar die Bedienungspersonen behindern würde.
Aufgabe der Erfindung ist es, die vorhandene Anlage so auszugestalten, daß alle für Sonderaufgaben,
beispielsweise für eine Verbindungsverfolgung erforderlichen zusätzlichen Daten auf dem Anzeigefeld des
Bedienungsplatzes ohne ihn zu erweitern angezeigt werden.
Erreicht wird das gemäß der Erfindung dadurch, daß im Anzeigefeld ein Schalter für Sonderaufgaben,
beispielsweise für Prüfzwecke, zusätzlich vorhanden ist, der bei seiner Betätigung Schaltmittel beeinflußt,
welche die für diese Sonderaufgabe nicht interessierende Daten nicht in den Zwischenspeicher und nicht zu
den Indikatoren gelangen läßt, und durch welche Betätigungen dafür andere Daten, die jetzt benötigt
werden, aus dem Zustands- und Adressenspeicher in den Zwischenspeicher übergeführt werden, um diese anderen
Daten mit Hilfe der nicht benötigten Indikatoren erkennbar zu machen.
Dadurch, daß beim Betätigen des Schalters für Sonderaufgaben zusätzliche Daten in den Zwischenspeicher
aufgenommen, andere aber, die nicht benötigt werden, herausgelassen werden, werden einigen Gruppen
der Indikatoren andere Bedeutungen zugeordnet.
Auf diese Weise sind keine zusätzlichen Indikatoren notwendig, man kommt mit den vorhandenen aus.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sind für die zusätzlichen Daten eigene Speicherplätze im
Zwischenspeicher vorgesehen. Das hat den Vorteil, daß
fao im zentralen Einstellregister, in dem auch eine Umkodierung vorgenommen wird, nichts geändert zu
werden braucht, sondern nur der Zwischenspeicher um einige wenige Speicherplätze erweitert wird.
Eine andere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor,
(V> daß die zusätzlich benötigten Daten auf diejenigen
Speicherplätze im Zwischenspeicher gelangen, die im Normalfall für die jetzt nicht benötigten Daten
bestimmt sind. Das bringt den Vorteil, daß auch der
(f
Zwischenspeicher unverändert belassen wird; dafür sind
die durch den Sehaller für Sonderaufgaben gesteuerten
Schaltmittel in das zentrale Einstellregisu-r eingebaut,
um dort durch ein Steuern /usät/li.her Gatter die
Patenaufnahme in den Zwischenspeicher zu lenken.
Hin Beispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt. Während in F i g. 1 gezeii>t ist, wie ein
An/.eigcfeld AF über einen Zwischenspeicher ZS mi;
dem zentralen Zustands- und Adressenspeicher ZA verbunden ist, sind in F i g. 2 Einzelheiten des Zwischen-Speichers
ZS'dargestellt.
In zentralen Zustands- und Adressenspeichern ZA ist
eine Vielzahl von Speicherplätzen enthalten. In Fig. 1
sind nur folgende Speicherplätze angedeutet: Für die Rufnummer des rufenden Teilnehmers die Plätze für die
Hunderter- (U), Zehner- (Z) und Einer-Slelle (ti), für
eine einstellige Wegenumnier (W), für eine zweistellige Übertragungsnummer die Plätze A un»^ Ii sowie für eine
dreistellige Gebührenziffer die Plätze //, ,; und /·.'. jede
dieser mehrstelligen Zahlen bildet eine Zifferngruppe, der eine entsprechende Gruppe von Indikatoren / im
Anzeigefeld AFzugeordnet ist. Diese Gruppen sind in
der Zeichnung mit I, II, 111 und IV gekennzeichnet.
Da die im zentralen Zustands- und Adressenspeicher ZA enthaltenen Ziffern nicht direkt verwertet werden
können, wird der Inhalt der einzelnen Speiehcrsiellen in
ein zentrales Einstellregister ZE abgerufen. Dort gelangt er auf einen zugehörigen Einsteller, von denen
hier nur die Einsteller für die Tcilnclimernummer EII, EZund EE, für den Weg CWsowie für die Übertragung
EA und iß dargestellt sind.
ledern Einsteller ist hier ein eigener Decoder I) zugeordnet, der die Werte einzeln decodiert und in
dekadischer Form ausgibt.
An diese dekadischen Ausgänge ist der Zwischenspeieher
ZS angeschlossen, der anhand von Fig. 2 naher
erläutert wird. Dieser Zwischenspeicher steuert in Verbindung mit der Speicher-Steuerung S, die über ein
Bündel von Adern d zum jeweils erforderlichen Augenblick weitergeschaltet wird, die Indikatoren / im
Anzeigefeld AF.
Entsprechend dem Normalbetrieb enthält das Anzeigefeld drei Gruppen von Indikatoren /, von denen die
Gruppe I die Anzahl der aufgelaufenen Gebühren, die Gruppe 11 die Rufnummer des rufenden Teilnehmers
und die Gruppe III die Nummer der Übertragung anzeigt. In dem Anzeigefeld AFbefinden sich auch noch
weitere Lampen und Tasten, die hier nicht interessieren und deshalb nicht dargestellt sind. Es ist lediglich nur
noch ein Schalter P für Sonderaufgaben gezeigt, der durch seine Betätigung die Speicher-Steuerung S
beeinflußt. In unserem Beispiel soll bei seiner Betätigung eine Verbindungsverfolgung im Koppelfeld
möglich sein, wofür der Weg der Verbindung auf dem Anzeigefeld sichtbar zu machen ist. Da aber für eine
Verbindungsverfolgung keine Gebühren interessieren, werden die Indikatoren / nicht benötigt. Auf diesen wird
dann dafür die Nummer des Weges durch das Koppelfeld aufgezeigt.
Für dieses Beispiel ist angenommen, daß von den Decodern D im zentralen Einstellregister alle Daten
gleichzeitig an den Zwischenspeichern ZS angelegt werden. Für jede der Daten ist daher ein eigenes
Spcicherrelais; mit je einer Ansprechwicklung I und einer Haltewicklung 11 vorgesehen.
Der Speicher ZS könnte auch so aufgebaut werden, daß nur so viel Speicherrelais vorhanden sind, wie
Indikatoren im An/.eigcfeld. In diesem Fall müßte allerdings die Stenciling der abzurufenden Daten, die
durch den Schalter /'bewirkt wird, schon im zentralen Einsielliegistcr //:' angeordnet sein und dort entsprechende
Ausgänge der Decoder D zum Zwischenspei-'i eher Z.S'öffnen bzw. sperren.
Von den insgesamt vorhandenen .Speicherrelais im
Zwischenspeicher ZS sind hier nur einige wenige gezeigt. Es sind dies die Spcicherrelais für die
1 lunderter/iffer und die Einerziffer der Gebühren (1), für
die einstellige Ziffer der Wegeangabe (IV), und für die Zehnerzilfer der Überiragungsnunimer (III). Entsprechend
den zehn Ziffern des dekadischen Systems, nach denen die Anzahl der Decoderausgänge 1 . . 0
bemessen ist, sind für jede Ziffer zehn Speicherrelais
is vorgesehen, von denen hier jeweils nur die Relais
gezeigt sind, die der Ziffer 1 und 0 entsprechen. Demgemäß sind für die Gruppe I nur die Relais 67/1,
67/0, 67:1 und 67:0, für die Gruppe IV die Spcicherrelais W I und WO sowie für die Gruppe III die
Spcicherrelais ARA 1 und AR 0 gezeigt. Die nicht dargestellten Spcicherrelais sind genauso aufgebaut und
angeschaltet.
Sobald im Normalfall die Bedienungsperson am Anzeigefeld AFsehen will, welche Verbindung gerade
2r) aufgebaut wurde oder wird, wird über die Ader ;i ein
Befehl zur Speichersteuerung .S'gegeben. Dieser Befehl öffnet den Transistor Tl und weitere Transistoren, die
beispielsweise die Gruppe Il steuern, und setzt die monostabile Kippstufe K 1 in Gang, die eine Zeil
M abmißt, welche zum Einstellen der Speicherrelais ausreicht. Diese Kippstufe halt die durch den Befehl
angelegte Spannung an den Transistoren noch eine zeitlang aufrecht. In dieser Zeil kann eines der Relais
ARA 1 bis ARA 0 und entsprechende weitere Relais deli's
Gruppe 111 und Il ansprechen. Es sei nun angenommen, es wäre eine Eins anzuzeigen. Es sp:icht also das Relais
ARA 1 über seine Wicklung 1 an, woraufhin dieses Relais angesprochen bleibt über seinen Kontakt um 1
und seine Wicklung ARA 111. Dieser Haltestromkreis
bleibt weiterhin geschlossen über den Kontakt an. Über diese beiden Kontakte gelangt nun Erdpoteniial /um
Indikator /1. Da /um bequemeren Ablesen für jede Ziffer in einer Dekade nicht zehn Lampen vorgesehen
werden, sondern zweckmäßigerweise eine Zilfernan-
Vi zeigeröhre, so leuchtet nun die entsprechende Ziffer
innerhalb der Röhre auf. Auf diese Weise wird gemäß F i g. 1 gezeigt, daß der Teilnehmer Nummer 21<χΐΙ)
über die Übertragung Nummer Ib (III) eine Verbindung, beispielsweise eine abgehende Amisverbindung, aufge-
V) baut hat.
Will nun auch noch die Bedienungsperson wissen, wieviele Gesprächseinheiten bisher aufgelaufen sind, so
wird über die Ader rein Befehl zum Transistor Γ 4 und
zur Kippstufe K 2 gegeben. Diese Kippstufe ist genauso
Y, wie die Kippstufe K I aufgebaut und hat die gleichen
Funktionen auszuführen. Jet/t wird in gleicher Weise, wie schon beschrieben, eins oder mehrere der
.Spcicherrelais (Hl 1 bis 67:0 im Zwischenspeicher ZS
gesetzt, woraufhin entsprechende Indikatoren / der
Mi Gruppe I die interessierende Zahl anzeigen.
Soll nun eine Verbindung verfolgt werden, so interessiert nicht die Gebühr, dafür aber tier Weg, der
mit Hilfe des zentralen Einstellregisters //:'aufgebaut
worden ist. Am An/eigeleld /W-" wird nun die Taste /'
in betätigt, die ihren Koniakt p\ ölim-i und den Kontakt
/)2 schließt Sobald eine Ausgabe möglich ist, kommt über die Ader /) ein Befehl zum Gatter R 1. Bei
geöffnetem Kontakt ρ 1 und anliegendem Befehl über
die Ader b spricht wiederum der Transistor T\ und der
entsprechende Transistor der Gruppe Il an.
Gleichzeitig gelangt dieses Potential aber auch über die Gatter Rl und R 3 zum Transistor 7'3, der jetzt
gleichfalls öffnet. Die Gatter R 2 und R 3 sperren im
Normalfall den Zutritt des Potentials, das mit dem Befehl über Ader a angelegt wird.
Auf diese Weise werden die betreffenden Relais der Gruppe II, IH und IV im Zwischenspeicher ZS erregt.
Da aber für die Anzeige der Wegenummern keine eigenen Indikatoren / vorgesehen werden können,
erfolgt die Anzeige auf den Indikatoren j der Gruppe I. Zur Entkopplung der zugehörigen Haltcstromkreise
werden diesen Relais, die wahlweise die gleichen Indikatoren / betätigen, Entkopplungsgleichrichter G
zugeordnet.
In dem beschriebenen Beispiel der Erfindung ist der Einfachheit halber nur eine beschränkte Anzahl von
Ziffern in jeder Gruppe vorgesehen. Bei größeren Anlagen können diese Gruppen auch aus vierteiligen
Zahlen bestehen, wobei beispielsweise in der Wegegruppe IV mit jeder Ziffer beispielsweise eine
Zwischenleitung zwischen zwei anderen Kopplern bezeichnet wird. Es ist auch möglich, einzelne Daten,
wie beispielsweise die Nummer der Übertragung, vollkommen wegzulassen, und andere, beispielsweise
die Rufnummer des gewählten Teilnehmers und die vorgewählte Ortskennzahl, angesteuerte Zwischenämter
usw. anzuzeigen.
In der Speicher-Steuerung S kann auch noch, falls
erforderlich, ein Transistor Γ5 vorgesehen werden, wie in F i g. 2 mit punktierten Linien eingezeichnet. Dieser
Transistor ist im Normalzustand leitend und wird nur dann in den nichtleitenden Zustand übergeführt, wenn
ein Potential den Transistor T"3 durchschaltet. Auf diese
Weise ist sichergestellt, daß auch nicht versehentlich ein an die Ader c angelegtes Potential den Transiistor T 4
öffnen kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen
mit zentraler Steuerung, insbesondere Fernsprech-Nebenstellenanlagen, in denen der Zu
stand und die Adressen der einzelnen Verbindungen in einem zentralen Zustands- und Adressenspeicher
vermerkt sind, aus welchem dies»: Daten bei Bedarf
in einen Zwischenspeicher übernommen werden, der mehrere Gruppen von Indikatoren in einem
Anzeigefeld steuert, dadurch gekennzeichnet,
daß im Anzeigefeld (AF) ein Schalter (P) für Sonderaufgaben, beispielsweise für Prüfzwecke,
zusätzlich vorhanden ist, der bei seiner Betätigung Schaltmittel (R 1 ... R3, Tl ... 75) beeinflußt,
welche die für diese Sonderaufgabe nicht interessierende Daten (1) nicht in den Zwischenspeicher (ZS)
und nicht zu den Indikatoren (J) gelangen läßt, und durch welche Betätigung dafür andere Daten (IV),
die jetzt benötigt werden, aus dem Zustands- und Adressenspeicher (ZE) in den Zwischenspeicher
(ZS) übergeführt werden, um diese anderen Daten mit Hilfe der nicht benötigten Indikatoren (J)
erkennbar (sichtbar) zu machen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die zusätzlichen Daten (IV)
eigene Speicherplätze (Wi ... WO) im Zwischenspeicher (ZS) vorgesehen sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Daten (IV) auf
die Speicherplätze (GH 1... GEO) im Zwischenspeicher
(ZS) gelangen, die im Normalfall für die jetzt nicht benötigten Daten (I) bestimmt sind.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Speicher-Steuerung (S)
ein erstes Gatter (R 1) vorhanden ist, das nur dann öffnet, wenn der Schalter (P) für Sonderaufgaben
betätigt ist und gleichzeitig diese Daten (über Ader b) abrufbar sind, und das ein Signal hindurchtreten
läßt, welches von den im Normalfall auszugebenden Daten (I, II, III) nur diejenigen ausgeben läßt, die für
Sonderzwecke interessieren (II, III).
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Gatter (R 2, R 3) in
der Speicher-Steuerung (S) vorhanden ist, das nur das die Ausgabe der für Sonderzwecke benötigten
zusätzlichen Daten (IV) veranlassende Signal hindurchtreten läßt, wenn auch ein Signal durch das
erste Gatter (R X) hindurchgekommen ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Schaltmittel (T5)
vorhanden ist, das beim Hindurchtreten eines Signals durch das zweite Gatter (R 2, R 3) ein
eventuelles Signal sperrt, daß die Ausgabe von für Sonderzwecke nicht interessierender Daten (I)
abrufen könnte.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712126411 DE2126411C3 (de) | 1971-05-27 | 1971-05-27 | Schaltungsanordnung für Fernmelde-Vermittlungsanlagen mit zentraler Steuerung zur Anzeige von Verbindungsdaten an einem Vermittlungsplatz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712126411 DE2126411C3 (de) | 1971-05-27 | 1971-05-27 | Schaltungsanordnung für Fernmelde-Vermittlungsanlagen mit zentraler Steuerung zur Anzeige von Verbindungsdaten an einem Vermittlungsplatz |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2126411A1 DE2126411A1 (de) | 1972-12-07 |
| DE2126411B2 true DE2126411B2 (de) | 1977-12-29 |
| DE2126411C3 DE2126411C3 (de) | 1979-11-22 |
Family
ID=5809122
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712126411 Expired DE2126411C3 (de) | 1971-05-27 | 1971-05-27 | Schaltungsanordnung für Fernmelde-Vermittlungsanlagen mit zentraler Steuerung zur Anzeige von Verbindungsdaten an einem Vermittlungsplatz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2126411C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS52130210A (en) * | 1976-04-24 | 1977-11-01 | Fujitsu Ltd | Subscriber condition display control system |
| US4149041A (en) * | 1976-09-17 | 1979-04-10 | The Post Office | Telephone apparatus |
-
1971
- 1971-05-27 DE DE19712126411 patent/DE2126411C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2126411A1 (de) | 1972-12-07 |
| DE2126411C3 (de) | 1979-11-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2647404B1 (de) | Schaltungsanordnung fuer zentralgesteuerte fernmeldevermittlungsanlagen mit einem zentralsteuerwerk und teilsteuerungen | |
| DE2126411C3 (de) | Schaltungsanordnung für Fernmelde-Vermittlungsanlagen mit zentraler Steuerung zur Anzeige von Verbindungsdaten an einem Vermittlungsplatz | |
| DE1762205B2 (de) | Schaltungsanordnung fuer ein elektronisch gesteuertes selbstwaehlamt | |
| DE1512034A1 (de) | Schaltungsanordnung,um in Form einer Binaerzahl eine Stellung anzuzeigen,in die ein Kreuzschienenschalter in einem durch elektronische Steuervorrichtungen gesteuerten automatischen Fernverbindungssystem eingestellt ist | |
| DE2657373A1 (de) | Relaiswaehler | |
| DE2258502A1 (de) | Fernmelde-vermittlungsstellengeraet | |
| DE1512855C3 (de) | Dezimaler Rufnummern-Positionsnummernumwerter | |
| EP0387667A2 (de) | Schaltungsanordung für zentralgesteuerte Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsanlagen mit zentralem Koppelfeld und dezentralen Anschlussgruppen | |
| DE826022C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere mit Waehlerbetrieb, mit Einrichtung zur Kenntlichmachung einer anrufenden Leitung | |
| DE2311886C3 (de) | Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit individueller Zuordnung von Teilnehmerrufnummern und AnschluBlagedaten | |
| DE2816435C2 (de) | Schaltungsanordnung für den Querverbindungsverkehr einer Fernsprechnebenstellenanlage | |
| DE1512034C (de) | Schaltungsanordnung zur binären Anzeige einer Schaltstellung eines Kreuzschienenschalters in einer durch elektronische Steuervorrichtungen gesteuerten automatischen Fernmeldevermittlungsani age | |
| DE1918782A1 (de) | Schaltung zum Anzeigen der Bedienungsklasse fuer Teilnehmer einer Selbstwaehlfernsprechanlage | |
| DE1524212C3 (de) | Anordnung für zentralgesteuerte Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit Speicherprogrammierung | |
| DE966311C (de) | Schaltungsanordnung zur Verzonung von Kennzahlen fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit einer zentralen Einrichtung | |
| DE939454C (de) | Vermittlungssystem fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, bei welchem als Verbindungsorgane Kreuzschienenwaehler benutzt werden | |
| DE967404C (de) | Schaltungsanordnung fuer Gruppenwahlstufen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Mehrfachschaltern nach dem Kreuzschienenprinzip | |
| DE868459C (de) | Schaltungsanordnung fuer Waehler mit freier Wahl | |
| AT234162B (de) | Schaltungsanordnung zur Ausscheidung der Verkehrsrichtung in Fernsprechanlagen mit Markierer | |
| DE1148275B (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen mit Koppelfeldern | |
| DE1243248B (de) | Schaltungsanordnung fuer zentralgesteuerte Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Zweieranschluessen | |
| DE2647376B1 (de) | Schaltungsanordnung fuer zentral gesteuerte fernmeldevermittlungsanlagen mit einem zentralsteuerwerk und teilsteuerungen | |
| CH623180A5 (en) | Circuit arrangement for centrally controlled telephone switching systems, comprising a central processor and intermediate-level processors. | |
| DE1080150B (de) | Schaltungsanordnung zur Feststellung der Rufnummern von Teilnehmern einer Gesellschaftsleitung | |
| DE1202838B (de) | Schaltungsanordnung zur vierdraehtigen Durchschaltung von Verbindungsleitungen innerhalb einer Fernsprechvermittlungsanlage |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |