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DE1512034A1 - Schaltungsanordnung,um in Form einer Binaerzahl eine Stellung anzuzeigen,in die ein Kreuzschienenschalter in einem durch elektronische Steuervorrichtungen gesteuerten automatischen Fernverbindungssystem eingestellt ist - Google Patents

Schaltungsanordnung,um in Form einer Binaerzahl eine Stellung anzuzeigen,in die ein Kreuzschienenschalter in einem durch elektronische Steuervorrichtungen gesteuerten automatischen Fernverbindungssystem eingestellt ist

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Publication number
DE1512034A1
DE1512034A1 DE19661512034 DE1512034A DE1512034A1 DE 1512034 A1 DE1512034 A1 DE 1512034A1 DE 19661512034 DE19661512034 DE 19661512034 DE 1512034 A DE1512034 A DE 1512034A DE 1512034 A1 DE1512034 A1 DE 1512034A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge
computer
relay
binary
contacts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661512034
Other languages
English (en)
Other versions
DE1512034B2 (de
Inventor
Svensson Ake Bertil Fredrik
Vilnis Lapsevskis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Original Assignee
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB filed Critical Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Publication of DE1512034A1 publication Critical patent/DE1512034A1/de
Publication of DE1512034B2 publication Critical patent/DE1512034B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/20Testing circuits or apparatus; Circuits or apparatus for detecting, indicating, or signalling faults or troubles
    • H04Q1/22Automatic arrangements
    • H04Q1/24Automatic arrangements for connection devices
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • H04Q3/54Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker in which the logic circuitry controlling the exchange is centralised
    • H04Q3/545Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker in which the logic circuitry controlling the exchange is centralised using a stored programme

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

' 8MÜNCHEN27
Dr.-Ing. HANS RUSCHKE p,.^.^ 3tnt. 2
» Dipl.-Ing. HEINZ AGULAR T^ZT
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Poit»checkkorrto: ?ΐ? Bariin WmI 74 94 München «2 Bankkonto: Bankkonto: Bank f. Handel u. Induttrl· Draidnar Bank Dapoaitankasa· 32 München Berlin S3 - r- * λ λ λ / Dep.-Kaaa· UopoldatraB·
Tepliteer Straße 42 1 S I 9 Π T A Kto. 89 615
Kto. 817008 Iv; I Ä U g *t T.lagramm-Adrw».: Telwamm-Ad««.: Qu.dr.tUT MOndMil Quadratur Bariin
■T 851
Telefonaktiebolaget IM Ericsson, Stockholm 32, Schweden
Schaltungsanordnung, um in Form einer Binärzahl eine Stellung anzuzeigen, in die ein Kreuzschienenschalter in einem durch elektronische Steuervorrichtungen gesteuerten automatischen Fernverbindungssystem eingestellt ist.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung, um in Form einer Binärzahl eine Stellung anzuzeigen, in die ein Kreuzschienenschalter in einem automatischen Pernverbindungssystem eingestellt ist, in welchem Rechner oder andere elektronische Steuervorrichtungen mit Hilfe von Binärworten Relaisbetriebseinheiten betreiben, welche wiederum eine gewünschte Verbindungsvorrichtung (Wähler, Relaissatz, Leitungseinrichtung) betreiben bzw. eine der Vorrichtungen auswählen, damit der Rechner in der Lage ist, deren Zustand zu kontrollieren.
Ein Fernverbindungssystem der genannten Art enthält eine Umwandlungseinheit, die sowohl die Relaisbetriebseinheiten als auch die Lesematrizen umfaßt, wobei diese
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I&iwandlungs einheit die vom Rechner erhaltene Binärinformation in Signale umwandelt, -welche die Relais einheit en steuern können, und weiterhin mit Hilfe von den Potentialen, die von den Verbindungsvorrichtungen erhalten werden und Frei- bzw. Besetztustand anzeigen, die Zustandsleseworte bildet. Die Zeilen, die die binären Zustandsleseworte enthalten, werden vom Rechner mit Hilfe eines binären Stellungs-Wählwortes gewählt, welches für die entsprechende Zeile gültig ist, wobei dieses Stellungswählwort in einer Signalübersetzungsvorriohtung, die auch in der Dmwandlungseinheit enthalten ist, in ein Wählsignal umgewandelt wird. Dieses Wählsignal aktiviert die gewünschte Zeile in der Lesematrix.
In einem solchen Verbindungssystem ist es wichtig, daß man in der Lage iat, zu kontrollieren, ob ein Schalter in eine Stellung gesetzt wurde, die dem Einstellbelfehl entspricht, bzw. in welche Stellung ein Schalter eingestellt iet. Diese letztgenannte Tatsache ist von Wichtigkeit, damit z.B. eine neue Einschreibung aller Schalterzustände im Rechner durchgeführt werden kann, wenn die Aufzeichnungen aufgrund irgendeines Fehlers zerstört sein sollten, und damit ein Verbindungsweg durch die Schalter verfolgt werden kann. Diese Kontrolle wird gemäß der vorliegenden Erfindung
möglich gemacht. '
ι Die Anordnung gemäß der Erfindung ist dadurch gekenn- '
zeichnet, daß jede Brücke in den Kreuzschienenschaltern eine Gruppe von Anzeigekontakten besitzt, von denen mindestens ein ,
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bestimmter Kontakt in jeder Brüokensteilung betätigt werden kann, so daß diese Kontaktgruppe mit Hilfe der beiden verschiedenen Zustände in den Kontakten ein Binärwort darstellt, welches für die Stellung der Brücke kennzeichnend ist, wobei eine gemeinsame Leseschaltung zu den Anzeigekontakten mit der gleichen Stellung in den Brücken gehört, die normalerweise ein dem Frei/stand entsprechendes Potential hat, doch durch das Schließen eines der Anzeigekontakte mit einem bestimmten Potentialwert verbunden werden kann, welcher die Leseschaltung auf ein Potential bringt, das der Arbeitsstellung entspricht, so daß die Gruppe der Leseechaltungen ein Binärwort bildet, welches vom Rechner gelesen werden kann und die Stellung der Anzeigekontaktß darstellt, und sie ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß, damit ale ߣfr-Gruppe der Leseschaltungen das Binärwort für eine bestimmte für die Kontrolle ausgewählte Brücke anzeigt, jeder betitigte Anzeigekontakt mit einer Anzapfung eines Spannungsteilers verbunden ist, der zu der Brücke gehört, wobei das Potential dieser Anzapfung in allen nicht gewählten Brücken von dem Potentialwert abweicht, während es in der gewählten Brücke den bestimmten Potentialwert hat.
Die Erfindung wird im folgenden mit Hilfe einer Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben werden, in welchen:
Pig· 1 ein Blockdiagramm eines rechnergesteuerten Telefonsystems zeigt,
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Fig. 2 das Blockdiagramm gemäß Fig. 1 zeigt, wobei die Umwandlungseinheit genauer dargestellt ist,
Fig. 3 eine Prüfeinheit, von welcher der Rechner eine Information in Form eines Binärwortes erhält, welche den Zustand der verschiedenen Verbindungsvorrichtungen betrifft, und eine schnelle Relaisbetriebseinheit zeigt, die mit Hilfe der vom Rechner erhaltenen Signale eine Relaisbetriebseinheit betreibt,
Fig. 4 eine Gruppe von Schaltern zusammen mit einer Relaiseinheit zeigt, die für ihre Betätigung vorgesehen ist,
Fig· 5 einen Kreuzungspunkt in der Wählmatrix in den Einzelheiten ieigt,
Fig. 6 den Ort der Kontakte in einer Coderelais-Sehalterbrücke 'zeigt und die
Fig. 7a-7k die Binärworte, die bei der Einstellung eines Schalters vom Rechner erhalten werden, sowie die Binärworte zeigen, die zu dem Rechner gesandt werden, wenn ein Schalter eingestellt wird.
Fig. 1 zeigt schematisoh drei Hauptteile in einer rechnergesteuerten oder speicherprogrammgesteuerten Telefonvermittlung. Mit A wird ein Telefonsystem z.B. herkömmlicher Art gekennzeichnet, welches Schalterstufen, Ziffernempfangsvorrichtungen KM und Verbindungsrelaissätze SNR enthält, mit deren Hilfe ein rufender Teilnehmer Ab1 mit einem gerufenen Teilnehmer Ab2 verbunden werden kann. Im Vergleich zu einer
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herkömmliohen Telefonvermittlung sind darin jedoch keine Steuervorrichtungen zu finden, und alle Prüffunktionen und
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das Wählen der Verbindung>erwerden stattdessen mit Hilfe eines Rechners D ausgeführt. Der Rechner erhält Informationen über die Identität der Teilnehmer und der Verbindungsvorrichtungen zusammen mit den Informationen hinsichtlich ihres Besetzt- oder Freizustandes in Form von Binärzahlen. .Danach wählt er aus einer Liste, welche in einer Reihenfolge alle Verbindungswege enthält, die für eine Verbindung zwischen zwei gewünschten Punkten in der Telefonvermittlung benötigt werden, den nächstliegenden Verbindungsweg, in welchem alle Verbindungsvorrichtungen frei sind, und betätigt danach alle diese Vorrichtungen in dem Verbindungsweg durch Aussenden von Steuerbefehlen in Form von Binärworten. Es gibt demnach binäre Informationsworte hinsichtlich des Zustandes der Leitungen und der Relais, wobei diese Worte auf den Rechner gegeben werden, und auch binäre Informationsworte, die vom Rechner zur Telefornvermittlung gegeben werden, um die Verbindungsvorrichtungen zu betätigen. Dies kann z.B. in beiden Richtungen in Form 16-ziffriger Binärworte geschehen.
Aufgrund des großen Unterschiedes zwischen der
dia Arbeitsgeschwindigkeit des Rechners, mit welchem die)7erbindungsvorrichtungen betreibenden Binärworte erzeugt werden, und der Arbeitsgeschwindigkeit der Relais und der Schalter ist eine Umwandlungseinheit FE notwendig, die die
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vom Rechner erhaltenen Informationen speichert, bis die langsamer arbeitenden Vorrichtungen betätigt worden sind, und die die vom Telefonsystem erhaltenen Zustandsinformationen speichert, bis die Information hinsichtlich des Zustandes auf den Rechner gegeben worden ist, wie es in genaueren Einzelheiten noch erklärt werden wird. Die Binärworte, die die Informationen über den Zustand der Verbindungsvorrichtungen enthalten, und die Binärworte, die die Informationen darüber enthalten, welche Verbindungsvorrichtungen zu betätigen sind, beziehen sich nicht notwendigerweise auf einzelne Vorrichtungen, sondern auch auf Gruppen von Vorriohtungen (Teilnehmerleitungseinrichtungen, Schalter, Relais usw.)i und sie enthalten gemäß dem Beispiel 16 Vorrichtungen, wobei in diesen Worten der Freizustand einer willkürlichen Vorrichtung z.B. durch eine 0 dargestellt wird, während der Besetztzustand durch eine 1 gekennzeichnet ist. Auf ähnliche Weise kann eine 1 bedeuten, daß die Verbindungsvorrichtung, die zu der Ziffernstelle in dem vom Rechner erhaltenen Wort gehört, zu betätigen ist, während die Vorrichtung, deren entsprechende Ziffernstelle eine 0 hat, nicht in der entsprechenden 16er Gruppe zu betätigen ist.
Damit eine 16-Gruppe gefunden werden kann, von welcher Prüfinformationen erhalten werden müssen bzw. an welche die Betriebsanweisung zu senden ist, ist eine Adresseninformation notwendig. Zu diesem Zweck wird auch ein Wort verwendet, welches 16 Binärziffern enthält. Dies wird in Pig.1 sohema-
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tisch mit Hilfe eines Schaltersymbols V angezeigt, welches zeigt, daß die 16 Leiter, die die Zustandsinformation an den Rechner bzw. die Betriebsinformation vom Rechner zu den Verbindungsvorrichtungen liefern, mit denjenigen Vorrichtungen verbunden werden können, deren Stellung durch die Adresseninformation vom Rechner bestimmt ist, die über weitere 16 Leitungen erhalten wird. Die Verbindungswege a-e zu und von dem Telefonsystem zeigen drei Abtastfunktionen, nämlich die Abtastung des Teilnehmerzustandes (a), die Abtastung des Schalterzustandes (b) und die des Zustandes eines Verbindungsrelaissatzes SNR oder eines Ziffernempfängers KM (d), und zwei Betätigungsfunktionen an, nämlich die Schalterbetätigung (c) und die Verbindungsrelaissatz- und Ziffernempfängerbetätigung (e)· Diese Punktionen reichen aus, die Grundfunktion zu erklären.
Die TMwandlungseinheit FE besteht aus zwei Teilen, von denen der eine, B, Vorrichtungen enthält, die mit den ziemlich langsamen elektromechanischen Vorrichtungen zusammenarbeiten können, z.B. mit den Relais im Telefonsystem, und der andere Teil O enthält Pufferspeicher, die die schnelle, vom Rechner erhaltene Information speichern können und sie an diejenigen Teile weitergeben, welche die Relais und die Schalter betätigen. Die Teile B und C in der ■Umwandlungseinheit können geographisch voneinander getrennt angeordnet sein, z.B. in einer Entfernung von 100 m, wobei der Teil B nahe dem oder im Telefonnetzwerk selbst liegt, während
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der Teil C in oder unmittelbar bei dem Rechner D angeordnet ist.
In Fig· 1 werden zwei Pufferspeicher in der Omwandlungseinheit FE angezeigt, von denen der Adressenpufferspeicher BA über 16 Leiter mit einem Adressenregister FA in Verbindung steht, in welches der Rechner die errechnete Adresse in Form eines 16-ziffrigen Binärwortes eingibt, und der andere Pufferspeicher, der Ergebnispufferspeioher BR, ist über 16 Leiter mit einen Ergebnisregister verbunden, an welches der Rechner die berechnete Betriebsinformation in Form eines 16-ziffrigen Binärwortes liefert, oder an welches die Information über den Zustand, der im Telefonsystem abgetastet wurde, von der ümwandlungseinheit FE geliefert wird. Gemäß Fig. 1 ist in dem Adressenpufferspeicher BA eine Adresee eingeschrieben, ζ·Β·. das Binärwort ΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟ11ΟΟ11· In dem Ergebnispufferspeicher ist gleichzeitig das Binärwort 0001000100010001 eingeschrieben, welches z.B. anzeigen kann, daß in einer Gruppe von 16 Vorrichtungen, z.B. Schaltern, deren Identität durch die Adresse festgelegt ist, der erste, fünfte, neunte und der dreizehnte Schalter besetzt sind, während die anderen Schalter frei sind. Die in das Ergebnisregister eingeschriebene Binärzahl kann jedoch auch eine Information in Codeform enthalten, z.B. die Binärzahl 0000000000111111, die bedeutet, daß z.B. in einer von der Adresse gewählten und mehrere Relais enthaltenden Vorrichtung gewisse Relais zu betätigen sind.
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Wie oben erwähnt wurde, sind in der Umwandlungseinheit Vorrichtungen notwendig, die durch die Informationen betätigt werden, welche in schneller Folge vom Rechner erhalten werden, und die diese Informationen speichern, bis eine verhältnismäßig langsamere Vorrichtung ausreichend Zeit hatte, Relais oder Schalter zu betätigen. Dies geht aus Pig, 2 hervor, die die IMwandlungseinheit in genaueren Einzelheiten als Pig. 1 zeigt und in welcher die Vorrichtungen, welche die Informationsworte speichern können, die in schneller Folge vom Rechner erhalten werden, als SMR bezeichnet sind und im folgenden "schnelle Relaisbetriebseinheiten" genannt werden. Mit VMR wird eine Schalterbetriebseinheit gekennzeichnet, und RMR kennzeichnet eine Relaisbetriebseinheit, wobei die beiden letztgenannten Einheiten ihre Betriebssignale von SMR erhalten. Es sind auch die Vorrichtungen angezeigt, die Informationen an den Rechner hinsichtlich des Zustandes einer entsprechenden Vorrichtung liefern, wie ein Leitungsprüfgerät LT, ein Sehalterprüfgerät VT und ein Relaisprüfgerät RT. Die drei letztgenannten Vorrichtungen benötigen keine Ifiawandlungseinheit in Richtung auf den Rechner aufgrund des Unterschiedes in der Arbeitsgeschwindigkeit, da die Abtastung in einer vom Rechner bestimmten Geschwindigkeit vorgenommen werden kann· Die Itawandlungseinheit enthält auch eine Codeübersetzungevorrichtung AO, die die binäre Adresseninformation vom Rechner in eine Stellung im Raum und umgekehrt übersetzt. Es ist darauf hinzuweisen, daß eine schnelle Relaia-
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betriebseinheit SMR gleichzeitig eine Anzahl von z.B. 10 langsamen Einheiten VMR, RMR bedienen kann, und daß die Anzahl der Relaiseinheiten SMR ausreichend groß ist,um in einer Reihenfolge alle Informationen vom Rechner mit großer Geschwindigkeit zu empfangen und sie zu speichern, bis die entsprechende Betätigung durch die benötigte langsame Einheit ausgeführt worden ist. Wenn z.B. eine "VMR besetzt ist, wird die nächste freie VMR vom Rechner auf der Grundlage der Zustandsinformation verwendet, die dem Rechner zur Verfügung steht.
In Pig. 3 kennzeichnet RT eine Prüfeinheit, die eine vom Rechner lesbare Information hinsichtlich z.B. des Besetzt- oder Freizustandes der Schalterbrücken VB1, VB2 usw. (Fig. 4) bzw. der Stellung der Schalterbrücken erzeugt. Die Prüfeinheit enthält eine Lesematrix AM, in welcher jeder Kreuzungspunkt einer der Vorrichtungen, z.B. der Relais, entspricht, deren Zustand zu prüfen ist, oder einem der Kontakte entspricht, die eine Brtickennummer oder eine Brückenstellung anzeigen, wie es unten erklärt werden wird. Diese Punkte werden Zeile nach Zeile vom Rechner gewählt, indem ein impulsförmiges Signal auf einen zur entsprechenden Zeile gehörenden Zeilendraht gegeben wird. Zu jedem Punkt gehört eine Kapazität, die bei Empfang des impulsförmigen Signals entladen werden kann, wenn sie vorher aufgrund des Besetztzustandes der Vorrichtung, z.B. des Relais, die zu dem entsprechenden Punkt gehört , oder aufgrund der ge-
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sChiosθenen Stellung des Kontaktes geladen war, der zu dem entsprechenden Punkt gehört, wie es unten in Verbindung mit Fig. 5 beschrieben werden wird· Durch die Spaltendrähte, die zu Funkten mit geladenen Kapazitäten gehören, wird infolgedessen ein impulsförmiges Signal erhalten, so daß der Rechner in Übereinstimmung mit der durch den Impuls abgelesenen Zeile ein binäres Lesewort empfängt, welches Informationen hinsichtlich des Frei- bzw. Besetttzustandes bestimmter Sehalterbrücken oder hinsichtlich der offenen bzw, der geschlossenen Stellung bestimmter Kontakte enthält.
Fig. 5 zeigt eine Leseschaltung, die zu jedem der Lesepunkte AP in der Matrix AM der Fig. 3 gehört. Durch r ' wird ein Leiter gekennzeichnet, der zu der Zeile gehört, durch k ein zur Spalte gehörender Leiter und durch Ga1 eine Kapazität, deren eine Platte mit dem Leiter der Zeile und deren andere mit dem Spaltenleiter und auch mit einem Kontakt am Relais V verbunden ist, welches zu dem Kreuzungspunkt gehört, wobei von diesem Kontakt in dem geschlossenen Zustand gemäß dem Beispiel ein O-Potential erhalten wird. Die Leseimpulse, die durch den Zeilenleiter r erhalten werden, haben eine Amplitude von -6 V. Die Spannung der Kapazität CaI ist normal, d.h. sie beträgt im abgefallenen Zustand des Relais V +8 V aufgrund der Tatsache, daß die Kapazität über einen Widerstand mit einer Spannungsquelle verbunden ist. Die Amplitude des Leseimpulses ist nicht groß genug, um durch den Gleichrichter G1 hindurchzugehen, wodurch kein Impuls durch den Spaltenleiter erhalten wird. Wenn anderer-
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eeits die Kapazität O-Potential hat, da der zum Lesepunkt gehörende Kontakt mit O-Potential verbunden ist, wird die Spannung an der Kathodeneeite des Gleichrichters G-1 mit der Amplitude des empfangenen Impulses abnehmen, und duroh den Spaltenleiter wird ein Impuls erhalten.
Die Zuführung der Leseimpulse an die Lesematriz AM wird mit Hilfe einer Wählmatrix TM (rig. 3) ausgeführt. In dieser Matrix entspricht jeder Kreuzungepunkt einer in der Lesematrix abzulesenden Zeile, und diese Kreuzungspunkte werden daduroh aktiviert, daß der zu dem entsprechenden Kreuzungspunkt gehörende Zeilendraht und der Spaltendraht gleichzeitig ein-iapulsförmiges Signal aufgrund einer binären Wählinformation vom Rechner erhalten. Eine zu einem Kreuzungspunkt UP in der Wählmatrix IM gehörende Schaltung wird in Fig. 5 gezeigt. Gemäß dem Beispiel umfaßt die Schaltung einen npn-Transistor T, dessen Basis mit dem Zeilendraht und dessen Emitter mit dem Spaltendraht verbunden ist, wobei der Kollektor sowohl über einen Widerstand R6 mit einer Spannungsquelle von +8 V als auch mit demjenigen der Zeilendrähte in
zu
der Lesematrix verbunden ist, die/wählen ist. In Abwesenheit eines ankommenden Impulses ist der Transistor gesperrt, und der Lesedraht, der zu dem Transistor in der Lesematrix gehört, hat eine Spannung von + 8 V. Wenn ein Transistor in Übereinstimmung mit dem vom Rechner empfangenen Wählsignal zu aktivieren ist, erhält der Zeilendraht einen Impuls von B.B, +1,5 V und der Spaltendraht einen Impuls von z.B. -1,5 V, wodurch der Transistor leitend wird und der gewählte Zeilen-
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draht in der Les«Matrix einen Impuls τοη -6 Y erhält, der durch alle diejenigen Kapazitäten in der Leeematrix hindurchgeht, die Mit O-Fotential verbunden sind« Der Gleichrichter Gr1 wird leitend, und über den zum Gleichrichter gehörenden Spaltendraht wird ein Impuls erhalten« In den Abtaatpunkten, in welchen die Kapazität mit + 8 V verbunden ist, kann der Gleichrichter aufgrund des Vählimpulses τοη -6 Y nicht leitend werden, und duroh den Spaltendraht wird kein Impuls erhalten.
Wie in Verbindung mit Pig, 2 erwähnt wurde, bilden die durch die Spaltendrähte in der Lesematrix erhaltenen Impulse z.B. ein 16-ziffriges binäres Informationawort hinsichtlich des Zustandea der 16 Kontakte, die zu der Zeile gehören, und dieses Wort wird zuerst auf einen Pufferspeicher BH und von dort auf den Rechner gegeben, der das Binärwort für die fortgesetzte Berechnung verwendet.
Das Wählwort, welches die abzulesende Zeile wählt, wird vom Reohner auf einen Adressenpufferspeicher BA gegeben, doch muß dieses Wort zuerst in geeigneter Weise im Code übersetzt werden, damit es eine Zeile und eine Spalte in der Wählmatrix IK wählen kann. Die Codeübersetzung kann auf viele verschiedene Arten durchgeführt werden· Gemäß dem Beispiel hat die Wählmatrix 11 Zeilen und 8 Spalten, die in solcher Art gewählt werden, daß in einer Signalübersetzungsvorrichtung OY drei binäre Ziffern in 1 aus 8 übersetzt werden und dazu verwendet werden, eine Spalte zu wählen, wan-
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rend 5 Gruppen von jeweils zwei Binärziffern in 1 aus 4 übersetzt werden und demnach erlauben, 4 Zeilen zu wählen· Diese fünf Signale bilden die fünf Eingangszustände der Und-Schaltungen OK1, OK2 usw., die zu den entsprechenden Zeilen gehören. Es ist zu bemerken, daß es eine große Zahl anderer Wählmatrizen und anderer Vorrichtungen gibt, z.B. schnelle Relaisbetriebeeinheiten, deren Zeilen jeweils duroh eine der genannten 4 Kombinationen betätigt werden·
Mit SMR wird eine schnelle Relaisbetriebseinheit gekennzeichnet, die mit Hilfe der Binärworte vom Rechner langsamere Relaisbetriebseinheiten betreibt, welche wiederum Sohalter und Relais in dem Telefonsystem betreiben· Wie oben erwähnt wurde, sind die sohnellen Relaisbetriebseinheiten notwendig, damit sie durch die kurzen Impulse , vom Rechner betätigt werden können und die auf diese Weise erhaltenen Informationen halten, bis die beträchtlich langsameren Relaisbetriebseinheiten, die die Schalter betreiben, ausreichend Zeit hatten, betätigt zu werden« Die gezeigte schnelle Relaisbetriebseinheit SMR besteht aus einer Matrix, deren Kreuzungspunkte jeweils eine bistabile Schaltung M1, M2 usw·, die von den Signalen des Rechners betrieben werden, und weiterhin ein schnell arbeitendes Relais RR1, RR2 usw., s*B· ein Reed-Relais, enthalten, welches mit demjenigen Ausgang der bistabilen Schaltung verbunden ist, der dem aktivierten Zustand entspricht, und welches einen Arbeitskontakt eines Strompfades geschlossen hält, der zu der
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Schalterbetriebseinheit VMR führt, solange die bistabile Schaltung la aktivierten Zustand verbleibt. Die üahl einer Zeile in der schnellen Regiebetriebeeinheit SMR wird auf die gleiche Weise wie die Wahl einer Zeile in der Wählmatrix TM durch die A Signalkombinationen vom Adressenpufferspeicher BA ausgeführt. Die Aktivierung der 16 einzelnen bistabilen Schaltungen in einer Zeile geschieht andererseits durch die Zeilendrähte der schnellen Relaisbetriebseinheit, welche einen Impuls in Übereinstimmung mit dem 16-ziffrigen Binärwort erhalten, welches das Ergebnieregister BR vom Rechner empfangen hat. Zu jedem Kreuzungspunkt gehört eine Und-Sohaltung K1, K2 usw., deren einer Eingang mit dem Zeilendraht und deren anderer mit dem Spaltendraht verbunden ist, so daß nur die Und-Schaltungen aktiviert werden, die in einer adressierten Zeile ein Arbeitssignal vom Ergebnisregister BR erhalten. Auf diese Weise wird die zum Kreuzungspunkt gehörende bistabile Schaltung in den aktivierten Zustand gebracht, so daß das Relais anzieht und den Stromkreis schließt. Die Und-Schaltungen 0K12a, 0K12b, 0K13a, 0K13b usw. der Zeilen entsprechen den Und-Schaltungen 0K1, 0K2 usw. entsprechend der Wählmatrix, doch werden sie selbstverständlich durch andere Kombinationen als diese betätigt. Der Unterschied besteht darin, daß hier zwei getrennte Und-Schaltungen 0K12a, 0K13a usw. für die Betätigung und 0K12b, 0K13b usw. für den Abfall vorhanden sind. Das Auegangssignal dieser letztgenannten Schaltungen erzeugt eine
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O-Setzung der bistabilen Schaltungen der gleichen Zeile, wodurch die achnellarbeitenden Relais RR1, RR2 usw. der Zeile abfallen· Wie oben erwähnt wurde, kann eine schnelle Relaisbetriebseinheit SMH gleichzeitig mehrere, z.B· 10 langsame Einheiten VMR^T) edi en en, und die Anzahl der schnellen Relaisbetriebseinheiten ist ausreichend groß, damit alle mit großer Geschwindigkeit vom Rechner empfangenen Informationen empfangen und gespeichert werden können, bis die entsprechende Operation ausgeführt ist«
Fig. 4 zeigt eine Schalterbetriebseinheit VMR, die eine Anzahl von (im Beispiel 20) Kreuzschienenschaltern KV1, KV2 usw. betreibt, von denen jeder 10 Brücken VB1, VB2 usw. enthält. Die Schalterbetriebseinheit VMR umfaßt Relaisgruppen, deren Relais mit ihren Arbeitekontakten eine Anzahl verschiedener Strompfade in Form einer Kontaktpyramide auf bekannte Weise festlegen« Durch die Betätigung von Relais in der Relaisgruppe S1-S5 ist es möglich, 32 verschiedene Strompfade zu schließen, von denen gemäß dem Beispiel 20 verwendet werden, um einen der 20 Schalter zu wählen . Einte der 20 Relaie W1-W20 wird durch einen der Strompfade betätigt, wobei dieses Relais durch seinen Arbeitskontakt einen Strompfad zum gewählten Schalter schließt, so daß eine Brücke nur in dem gewählten Schalter eingestellt werden kann.
Der gemäß dem Beispiel verwendete Schalter ist ein Schalter der Kreuzschienentype, der sogenannte Coderelais-
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Bchalter, in welchem jede Brücke 12 Zeilen und 17 Spalten von Kontakten umfaßt. Zu jeder Zeile gehört eine leitende Stange, 4ie mit der einer oder mehrere Kontakte in der entsprechenden Zeile durch Betätigung einer Hebestange der entsprechenden Kontaktapalte verbunden werden können· Fig. 6 zeigt ein Beispiel der Gruppierung der Kontakte eine» Oodesohalterbrücke, die für eine vieradrige Verbindung eines Eingangs mit 42 Ausgängen vorgesehen ist, ven denen nur 40 verwendet werden. Die Kontaktspalten 1-14 enthalten die Ausgangskontakte, und die Kontaktspalten 15-17 werden für die Ebenenwahl (storey selection) verwendet. Jede Kontaktzeile stellt 4 Zeilen dar, da die Verbindung vieradrig ist. Wenn eine Verbindung zu einem gewünsohten Ausgang hergestellt wird, werden eine Kontaktβpaltβ in der Gruppe 1-14 und eine Kontaktspalte in der Gruppe 15-17 betätigt und dadurch wird zwangsläufig ein Ausgang bestimmt. Die Wahl der Kontaktspalten geschieht gemäß dem Beispiel durch 6 Codestangen (in einer zweiadrigen Ausführung sind 7 Codestangen notwendig), die mit Aussparungen versehen sind, so daß bei Parallelversohiebung der Codestangen in andere Kombinationen eine Aussparung unter zwei der Spalten entstehen wird, eine in der Gruppe 1-14 und eine in der Gruppe 15-17, wobei sioh diese Aussparung durch alle Codestangen erstreokt· Die Auseparungen erlauben den Durohgang Aer drehbaren Arme, die zu diesen beiden Spalten gehören, wobei diese Arme wiederum die Brüokenaagnete in die Lage versetzen, die
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zu diesen Spalten gehörenden Hebestangen zu betätigen, so daß die Kontakte in diesen beiden Spalten geschlossen werden können. Die Brücken sind von der stromlosen Type, d.h, die Brückenmagnete BM1» 942 usw. arbeiten nur während des Betriebest um die Betätigung der Hebestangen zu erlauben, wonaoh die Kontakte geschlossen werden und in dieser geschlossenen Stellung duroh Pederkraft gehalten werden. Fig. 6 zeigt ein Beispiel für die Gruppierung der Kontakte in einer Brücke, wenn eine vieradrige Verbindung zwischen dem Eingang und dem Ausgang 20 hergestellt ist, was bedeutet, daß die Spalte 6 und die Spalte 16 betätigt sind. In Fig. 6 werden auch die Stellungen der Oodeatangen SH1-SH6 in Übereinstimmung mit der Sehaltereinetellung bei betätigten Codestangen SH2, SH4 und SH5 gezeigt, wobei die anderen in der Ruhestellung sind, d.h. in der Stellung, in der der Schalter keinen Eingang mit einer abgehenden Leitung verbindet· Eine der Kontaktgruppen, gemäß dem Beispiel die Kontaktgruppe 42, hat keine äußere Verbindung, und aufgrund dieser Tatsache wird die genannte Ruhestellung erzielt, wobei alle Stellungen des Coderelaisschalters miteinander ββchanisch identisch sind· Es 1st leicht zu sehen, daß, wenn die Kontakte in den Spalten 13 und 14 betätigt sind, keine Verbindung zu einer abgehenden Leitung erzielt wird, und daß diese Stellung als Ruhestellung des Schalters dienen kann« Infolgedessen wird im folgenden 4er Ausdruck Schalterstellungen im allgemeinen unabhängig davon verwendet, ob die Ruhestellung oder eine der eingestellten Stellungen gemeint
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ist· Die verschiedenen Schalterstellungen können demnach mit Hilfe eines 17-ziffrigen Binärwortes ausgedrückt werden. Die in Fig. 6 angezeigte Stellung, in der die Brücke in die Stellung 20 eingestellt ist, kann durch das Binärwort 00000100000000010 ausgedrückt werden, und die Ruhestellung kann durch das Binärwort 00000000000001100 auegedrückt werden« Diese Tatsache wird ausgenutzt, um dem Rechner Informationen hinsiohtlich der Stellung zu geben, in der sich eine gewählte Sehalterbrücke befindet. Die Brücken sind nämlich mit einer weiteren Kontaktzeile Z1, Z2 ....Z17 ausgerüstet, wie es Fig. 6 zeigt, in welcher für jede betätigte Kontaktspalte ein Kontakt geschlossen ist. Dieser Kontakt bildet dann einen mechanischen Speicher, von welchem der Rechner Informationen über die betätigten Kontaktspalten, d.h. über die Schalterstellung erhält, wie es in genaueren Einzelheiten noch erklärt werden wird. N
Die Sehalterbetriebeeinheit VMR in Fig. 4 enthält gemäß der Ausführungsform eine Relaisgruppe S1-S5» in welcher die Arbeitekontakte eine Kontaktpyramide bilden, welche 32 verschiedene Strompfade schließen kann (wobei gemäß dem Beispiel nur 20 entsprechend der Anzahl von Schaltern benutzt werden), und sie enthält weiterhin eine Relaisgruppe V1-Y4 , in welcher die Arbeitskontakte zwei Kontaktpyramiden bilden, von denen jede 16 verschiedene Strompfade schließen kann. Von diesen 16 Strompfaden werden nur 10 in der einen Kontaktpyramide verwendet, um eine der 10 Brücken in einem
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der Schalter zu betätigen, sowie 10 Strompfade in der anderen Kontaktpyramide, um den Zustand dieser Brücken au kontrollieren, wie unten erklärt werden wird. Weiterhin enthält die Schalterbetriebseinheit VMR eine Relaisgruppe H1-H6 zum Schließen von Strompfaden, die die 6 Codestangen in einem der Schalter betätigen (im Fall der zweiadrigen Verbindung gibt es 7 Codestangen und infolgedessen ein weiteres Relais H7)· Mit einem der 20 Strompfade von der Relaisgruppe S1-S5 wird eines der 20 Relais W1-W20 betätigt, und zwar in Übereinstimmung damit, welcher der 20 Schalter gewählt worden ist» Diese Relais schließen durch ihre Kontakte Strompfade für den Betrieb der Brücken und der Codestangen in dem gewählten Schalter, während die Strompfade zu den nicht gewählten Schaltern unterbrochen gehalten werden. Die- Schalterbetriebseinheit enthält auch ein RelaislKI, um Strom an die Strompfade für den Betrieb der Stangen zu liefern, ein Relais K2, um Strom an die Strompfade für die Brücken zu liefern, und ein Relais K6, um Strom an die Prüfpfade der Brücken zu liefern, wie es unten beschrieben werden wird· Die Scbalterbetriebseinheit VMR erhält Strom für den Betrieb aller genannten Relais über die Strompfade 1-20 von den Arbeitskontakten der Relais RR1-RR20 in der schnellen Relaisbetriebseinheit SMR.
Wenn angenommen wird, daß z.B. die Brücke VB1 in dem Schalter KV2 in die Stellung 20 einzustellen ist, ergibt sich der folgende Vorgang:
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Zuerst erhalten die Relais H1-H7 Informationen über die Drähte 1-7 darüber, welche Codestangen zu betätigen sind; die Relais V1-V4 erhalten über die Drähte 8-11 Informationen hinsichtlich der Brückennummer in Binärform, und die Relais S1-S5 erhalten über die Drähte 12-16 Informationen hinsichtlich der Sohalternummer in Binärformβ Gemäß dem Beispiel werden die Relais H2, H4, H5 (siehe Figur 6), das Relais V (Brücke Nr. 1, im Binärcode 0001) und das • Relais S4 (Schalter Nr. 2, im Binärcode 00010) anziehen. Nachdem eine Prüfung durchgeführt wurde, um zu kontrollieren, ob die Relais gemäß dem Befehl angezogen haben, erhält das W-Relais, gemäß dem Beispiel ¥2P welches durch die Relais S1-S5 ausgewählt wurde, einen Anzugsbefehl dadurch, daß von der schnellen Relaisbetriebseinheit SMR Strom in den Strompfad 17 geliefert wird. Aufgrund dessen ist der gewählte Schalter KV2 mit VMR verbunden. Dann erhält das Relais K1 den Anzugsbefehl von SMR durch den Strompfad 18 und liefert Strom zur Betätigung der Codestangen SH2, SH4, SH5. Dann erhält das Relais K2 den Anzugsbefehl über dem Draht 19, und es legt wiederum die Betriebsspannung an die Brücke VB 1 im Schalter KV2, sodaß der Brückenmagnet BM1 in KV2 anzieht und die auf die Kontakte wirkende Federkraft freigibt. Dann fällt K2 ab und unterbricht den Strom zu der Brücke, sodaß die Federkraft in der Brücke erneut wirken und die Kontaktapalten schließen kann, die durch die Einstellung der Codestangen gewählt wurden· Sann werden alle Relais in abfallen und Ait Brüo*tatin·teilung ist beenifl.
• Oll 14/ Oll I , BAD ORIGINAL !
Die Vorgänge geschehen mit einem gewissen Zeitintervall, welches iurch die Funktion des Rechners bestimmt wird« Diese funktion wird hier nur insoweit erwähnt, als sie zur Erläuterung der Erfindungsidee notwendig ist. Pig. 7 zeigt die vom Rechner empfangenen und an den Rechner gesendeten Informationen in Form 16-ziffriger Binärworte. Gemäß dem Beispiel sollen in der schnellen Relaisbetriebseinheit SMR die Punkte 1-16 in der ersten Zeile der Matrix die Strompfade 1-16 beeinflussen, welche die Relais H1-H7, V1-V4 und S1-S5 betreiben. Dies geschieht auf solche Weise, daß die Zeile 1 mit einem Adressencode in Form eines 16-ziffrigen Binärwortes vom Adressenregister BA gewählt wird und die beabsichtigten Punkte in der Zeile mit einem 16-ziffrigen Binärwort aktiviert werden, welches vom Ergebnis-., register BR erhalten wird. Fig. 7a zeigt die beiden Binärworte. Fig. 7 ist in drei Spalten aufgeteilt, von denen die erste die vom Rechner erhaltene Adresse, die zweite die vom Rechner erhaltene Instruktion oder den Befehl und die dritte die Information hinsichtlich des Zustandes der Verbindungsvorrichtungen zeigt, die vom Telefonsystem an den Rechner gesendet wird. Das Adressenwort nach Fig. 7a ist in Verbindung mit dem beschriebenen Beispiel ohne Interesse, da es hier ale Kombination von fünf 4-ziffrigen Binärwprten auf die gleiche Weise gewählt wurde, wie es in Verbindung mit Tig· 3 beschrieben wurde· Da« Inetruktionewort in Fig. 7a •Btnält aaeerereeita InforaaUontn für dlt Wahl der Stel-
BAD ORK31NAL
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lung 20 in der Brücke Nr. 1 des Wählers Nr. 2, d.h. die Binärziffer 1 in den Ziffernstellungen 2, 4 und 5 (Relais H2, H4, H5), in der Ziffernstelle 11 (das Relais V4) und in der Ziffernstelle15 (Relais S5).
Zur Zeit +20 ms vom Beginn des Vorganges wird eine Prüfung der betätigten Relais dadurch durchgeführt, daß der Rechner mit Hilfe einer Adresse in der Prüfeinheit RT eine Zeile wählt, die aus den Punkten 129-144 besteht und an die die Kontakte der in VMR betätigten Relais O-Potential angelegt haben. Wie in Verbindung mit Fig. 3 erklärt wurde, erhält der Rechner von der Prüfeinheit RT ein 16-ziffriges Binärwort, welches anzeigt, welche Relais betätigt sind. Dieses Wort muß mit dem Instruktionswort identisch sein, das auf die Spalten a von SMR gegeben wurde. Pig. 7b zeigt das Adressenwort zur Wahl der Punkte 129-144 in RT und das Kontrollwort, das von RT abgenommen wurde. Wenn die Kontrolle zeigt, daß die Wahl richtig war, wird die Zeile Nr. in SMR gewählt, und der Matrizenpunkt 17 wird mit Hilfe eines 16-ziffrigen Instruktionswortes gemäß Fig. 7c aktiviert.
Zur Zeit +40 ms erhält das Relais K1 den Anzugsbefehl durch die Wahl der Zeile 2 in SMR und die Aktivierung des Punktee 18 (siehe Fig. 7d), was bedeutet, daß die Magnete der gewählten Codestangen betätigt werden (siehe Beschreibung der Fig. 4).
Zur Zeit +60 ms erhält K2 den Anzugsbefehl durch die Wahl der Zeile 2 in der SMR und die Aktivierung des
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Punktes 19 (siehe Pig· 7e), Infolgedessen wird die gewählte. Brücke betätigt« Es ist auch in diesem Zusammenhang darauf -' hinzuweisen, daß der Coderelaisschalter gemäß dem Beispiel mit stromlosen Brücken arbeitet, d.h. die Kontakte werden durch Federkraft in der geschlossenen Stellung gehalten, und die Betätigung der Brücke dient nur dazu, die Federkraft, die auf die Kontakte wirkt, freizugeben und die Betätigung neuer Kontakte vorzubereiten. Dann wird erneut kein Strom durch den Brückenmagneten fließen, und die Federkraft schließt den Kontakt. Da dieser Vorgang eine gewisse Zeit beansprucht, ist dies die Erklärung dafür, warum der Haltestrom der Brücke nicht freigegeben wird vordem Zeitpunkt +130 ms durch die O-Setzung der bistabilen Schaltung im Punkt-19 der SMR. Gemäß Fig. 3 besitzt jede Zeile in SMR 2 Zeilendrähte, von denen der eine zusammen mit dem Impuls zur entsprechenden Spalte die bistabilen Schaltungen in die Arbeitsstellung bringen kann und der andere Draht alle bistabilen Schaltungen in der Zeile in die O-Stellung setzt. Das binäre Wort, welches diese letztgenannte Zeile aktiviert, wird jetzt vom Adressenpufferspeicher auf die SMR gegeben, und infolgedessen werden die bistabilen Schaltungen 17, 18 und 19 auf O gesetzt (Fig. 7f), doc__h unmittelbar darauf werden die bistabilen Schaltungen 17 und 18 (Fig. 7g) auf 1 gesetzt, sodaß der Strom nur in der Schaltung 19 verschwindet und der Brückenmagnet abfällt. Bevor alle Relais freigegeben sind, um VMR für den nächsten
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Betrieb freizumachen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Kontrolle durchgeführt, ob die Schalterbrücken in die richtige Stellung eingestellt wurden·
Wie oben in Verbindung mit der Beschreibung des Coderelaisschalters erwähnt wurde, hat jede Brücke eine zusätzliche Kontaktzeile (Z1, Ζ2,··.Ζ17), um bestimmen zu können, welche der Kontakt spalt en betätigt sind,, Zu den .Kontakten in dieser Zeile gehört eine Stange auf die gleiche Weise wie in den anderen Zeilen, doch ist diese Stange in Übereinstimmung mit den beiden Kontaktgruppen 1-14 bzw. 15-17 iÄ zwei Teile geteilt, und jede Stange ist durch einen getrennten Gleichrichter mit einem Punkt in der Prüfmatrix TM verbunden. Die Matrixpunkte können zwei unterschiedliche Spannungen haben, und sie sind durch die beiden betätigten Prüfkontakte der Brücken (wie oben erwähnt^, müssen zwei Spalten in einer Brücke immer betätigt sein, auch in der Ruhestellung)mit zwei Lesepunkten AP und der Prüf einheit R1 verbunden. Wie oben erwähnt, ist ein 17-ziffriges Binärwort zur 3?este*«iitt«glegung der Stellung einer Brüoke notwendig. Ba die Worte, die abgetastet und auf den Rechner weitergegeben werden, 16-ziffrige Worte sind, wird es in bestimmten Pällen notwendig sein, zwei Zeilen in der Prüfeinheit zur Abtastung der Stellung des Schalters zu verwenden. Mes 1st jedoch durch das Programm des Rechners gelöst und hat saichts mit der Grundidee der Erfindung zu tun. Gemäß dea Beispiel sind in der Prüfeinheit BT die Punkt 1-16 in Zeile 1 und der Punkt|i45 in Zeile 13 zur Abtastung der Stel-
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lung einer willkürlichen Brücke von den 200 zu den 20 Schaltern gehörenden Brüoken vorgesehen. Für eine andere Schalterbetriebseinheit und die zu dieser Einheit gehörenden Brücken werden z.B. die Punkte 17-32 in Zeile 2 und der Punkt 146 in Zeile 13 verwendet.
Wie erwähnt wurde, haben die Matrizenpunkte in der Prüfmatrix TM zwei unterschiedliche Spannungen, die durch die betätigten Prüfkontakte in der Brücke mit zwei der 17 Prüfpunkte verbunden sind. Die Prüfmatrix hat 20 Horizontaldrähte entsprechend den 20 Schaltern und 10 Vertikaldrähte entsprechend den 10 Brücken. Jeder Koordinatendraht ist über einen Widerstand R mit +24 V verbunden. Die beiden Teile der Stange, mit denen die Prüfkontakte der Brücke in Berührung stehen, sind mit einem für beide Teile gemeinsamen Kreuzungspunkt (SD1/1, SD2/1 ... SD10/20) in der Prüfmatrix TM verbunden und legen eine der Brücken fest. Jeder Kreuzungspunkt in der Prüfmatrix ist mit dem Horizontaldraht und mit dem dazugehörigen Vertikaldraht durch einen Widerstand R verbunden, dessen Wert gleich dem Widerstand ist, über den die Horizontaldrähte bzw. die Vertikaldrähte mit +24 V verbunden sind. Auf diese Weise wird für jeden Kreuzungspunkt ein Spannungsteiler erhalten, der durch die Widerstände R gebildet wird. Durch das Schließen des Kontaktes des Relais K6 wird gemäß der Erfindung O-Potential an die Vertikaldrähte in der Prüfmatrix TM über die Kontaktpyramide V1-V4, die eine der 10 Brücken wählt, und auch an die Horizontalbrücke durch die Kontakte der Relais W1-W20 angelegt, die einen
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Sohalter wählen. Durch das Anlegen von O-Potential an einen Horizontaldraht und einen Vertikaldraht ergibt sich, daß nur der zu der gewählten Brücke gehörende Kreuzungspunkt Q-Potential erhält, während die zu einem gewählten Horizontaldraht und die zu einem gewählten Vertikaldraht gehörenden Kreuzungspunkte +8 V annehmen und die Kreuzungepunkte, die keinen gewählten Horizontal- oder Vertikaldraht haben, +16 V annehmen, wie leicht zu sehen ist. Infolgedessen erhält nur eine der 200 Brücken O-Potential für ihre geschlossenen Prüfkontakte, die O-Potential an die entsprechenden Kreuzungepunkte der Prüfeinheit R1 liefern, und demnach wird der Rechner Informationen hinsiohtlich der Stellung der gewählten Brücke erhalten, wie es in Verbindung mit der Beschreibung der Prüfeinheit erklärt wurde.
Die Brücke wird normalerweise nach jeder Betätigung geprüft, um zu kontrollieren, ob die gewünschte Brückeneinstellung erzielt worden ist. Der Rechner kontrolliert auch, daß nur ein Kontakt in der Gruppe für die Wahl eines bestimmten einzelnen Ausgangs, gemäß dem Beispiel 1-14, und in der Gruppe für die Wahl der Ebene, gemäß dem Beispiel 1-5-17 geschlossen ist. Mehr oder weniger Kontakte zeigen einen Fehler in der Brücke an. Pig. 7h zeigt das Binärwort, welches den Betrieb des Relais K6 bewirkt,und Fig. 7j zeigt das Binärwort, welches bei der Prüfung der schon eingestellten Brücke erhalten wird, wobei es sich nach dem Beispiel um die Brücke Nr.1 im Schalter Nr.2 handelt. Diese Brücke wird
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jetzt durch die Schalterbetriebseinheit VMR gewählt, und aufgrund der Tatsache, daß eie in die Stellung Nr.20 eingestellt wurde, wird das Binärwort 00000100000000010 von den Kreuzungspunkten 1-16 und 14-5 der Prüf einheit RT erhalten, die allen 200 Brücken gemeinsam sind· In Fig. 7j werden nur die 16 ersten Ziffernstellen des Binärwortes der Einfachheit
diehalber gezeigt, Selbstverständlioh wird auoh/Ί7«Ziffernstelle an den Rechner mit Hilfe eines zweiten 16-ziffrigen Wortes gegeben, und die Information wird dann als ein einziges kontinuierliches Wort behandelt.
Es ist ersichtlich, daß die Erfindung es ermöglichet, daß die gleichen Kreuzungspunkte in der Prüfeinheit RT eine Antwort hinsichtlich der Stellung einer willkürlichen Brücke geben, die aus den 200 Brücken ausgewählt wurde, obwohl die betätigten Kontakte in allen diesen Brücken gemeinsam mit den Punkten der Prüfeinheit RT verbunden sind. Diese Anordnung ermöglicht die Kontrolle des Speicherinhaltes des Rechners und die Verfolgung eines Verbindungsweges durch die Schalter,
- Patentansprüche -
ORIGINAL INSPECTED 90 98U/08 19

Claims (2)

  1. T 851
    Patentansprüche :
    Schaltungsanordnung , um in Form einer Binärzahl eine Stellung anzuzeigen, in die ein Kreuzschienenschalter in einem automatischen Fernverbindungssystem eingestellt ist, in welchem Rechner oder andere elektronische Steuervorrichtungen mit Hilfe von Binärworten Relaisbetriebseinheiten betreiben, welche wiederum eine erforderliche Verbindungsvorrichtung (Wähler, Relaissatz, Leitungseinrichtung) betreiben oder eine der Vorrichtungen auswählen, damit der Rechner deren Zuetand kontrollieren kann, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Brücken (VB1, VB2 ···) in den Kreuzschienenschaltern mit einer Gruppe von Anzeigekontakten (Z1, Z2, «..Z17) ausgerüstet ist, von welchen mindestens ein bestimmter Kontakt in jeder Brückenstellung betätigt ist, sodaß die Kontaktgruppe mit Hilfe der beiden unterschiedlichen Zustände der Kontakte ein Binärwort darstellt, welches für die Stellung der Brücke kennzeichnend ist, wobei eine gemeinsame Leseschaltung (AP1, AP2 ... AP17) zu den Anzeigekontakten mit der gleichen Stellung in den Brücken gehört und normalerweise ein Potential hat, welches der Ruhestellung entspricht, durch das Schließen eines der Anzeigekontakte jedoch mit einem bestimmten Potentialwert verbunden werden kann, welcher die Leseschaltung auf ein dem Arbeitezustand entsprechendes Potential bringt, aodaß die Gruppe der Leseschaltungen ein Binärwort bildet, welches vom Rechner les-
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    bar ist und die Stellung der Anzeigekontakte darstellt, und weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß,damit die Gruppe der Leseschaltungen das Binärwort einer bestimmten zur Kontrolle ausgewählten Brüoke anzeigen kann, jeder betätigte Anzeigekontakt mit einer Anzapfung eines zur Brücke gehörenden Spannungsteilers (SD1/1, SD2/1, ...SD10/20) verbunden ist, wobei das Potential dieser Anzapfung in allen nicht gewählten Brücken sich Ton dem bestimmten Potentialwert unterscheidet, während es bei der gewählten Brüoke den bestimmten Potentialwert hat·
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsteiler (SD1/1 .... SD1O/2O) eine Prüfmatrix (TM) bildet, in welcher jeder Spannungsteiler mit einem Zeilendraht und mit einem Spaltendraht verbunden ist, wobei der Zeilendraht und der Spaltendraht, die zu dem Spannungsteiler einer Brücke gehören, bei der Wahl dieser Brücke mit einer Spannungsquelle verbunden sind, deren Wert auf solche Weise gewählt ist, daß der bestimmte Potentialwert nur an der Anzapfung des Spannungsteilers, der zu der entsprechenden Brücke gehört, auftritt.
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