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DE1080150B - Schaltungsanordnung zur Feststellung der Rufnummern von Teilnehmern einer Gesellschaftsleitung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Feststellung der Rufnummern von Teilnehmern einer Gesellschaftsleitung

Info

Publication number
DE1080150B
DE1080150B DES60291A DES0060291A DE1080150B DE 1080150 B DE1080150 B DE 1080150B DE S60291 A DES60291 A DE S60291A DE S0060291 A DES0060291 A DE S0060291A DE 1080150 B DE1080150 B DE 1080150B
Authority
DE
Germany
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participants
subscriber
determination
relays
determining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES60291A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Horn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES60291A priority Critical patent/DE1080150B/de
Publication of DE1080150B publication Critical patent/DE1080150B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

In Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Gesellschaftsleitungen unterscheidet man im allgemeinen zwischen Anlagen, in denen allen Teilnehmern einer Gesellschaftsleitung ein Leitungswählerausgang gemeinsam zugeordnet ist und die Auswahl des zu rufenden Teilnehmers über einen Nachwähler erfolgt, und Anlagen, in denen zwecks Vermeidung des Aufwandes von Nachwählern für jeden Teilnehmer ein individueller Leitungsausgang vorgesehen ist.
Die Feststellung der Rufnummer eines Gesellschaftsteilnehmers gestaltet sich im allgemeinen sehr schwierig, da jeder Gesellschaftsleitung nur eine Teilnehmerschaltung und dementsprechend auch nur ein Eingang zu einem Vorwahlorgan, beispielsweise nur ein Anrufsucherschritt zugeordnet ist. Bei den bekannten Anlagen wird daher im allgemeinen auf eine Feststellung der Rufnummer des Teilnehmers einer Gesellschaftsleitung verzichtet und statt dessen nur der Anrufsucherschritt bzw. eine auf diesem Schritt liegende Lamelle und die Ordnungszahl des Teilnehmers innerhalb der Gruppe der Teilnehmer der Gesellschaftsleitung festgestellt.
Die Erfindung betrifft nun eine Schaltungsanordnung zur Feststellung der Rufnummern von Teilnehmern einer Gesellschaftsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen eine der größten Zahl (z. B. zehn) der Teilnehmer pro Gesellschaftsleitung entsprechende Zahl (zehn) von der Feststellung von Rufnummern bzw. Rufnummerteilen dienenden Koordinatenkennfeldern vorgesehen ist, von denen in Abhängigkeit von einer die Ordnungszahl eines Teilnehmers innerhalb der Gruppe der Teilnehmer einer Gesellschaftsleitung feststellenden Einrichtung nur ein dieser Ordnungszahl entsprechendes Koordinatenkennfeld für die Feststellung der Rufnummer bzw. des Rufnummernteiles wirksam wird.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art erfolgt innerhalb der Koordinatenkennfelder eine Umrechnung der auswertbaren Ziffern in Codezeichen. Entsprechend dem gewählten Code (z. B. dem Code »zwei aus fünf«) ist bei derartigen Umrechnungsverfahren eine der maximal wirksam werdenden Zahl (zwei) von Codeelementen entsprechende mehrfache (zweifache) Anzahl von Entkopplungselementen, z. B. Widerständen, Gleichrichtern od. dgl., erforderlich, um die den zu identifizierenden Gesellschaftsleitungen individuell zugeordneten Anschlußpunkte in das Koordinatenkennfeld einkoppeln zu können. Die bekannte Anordnung erfordert somit einen hohen individuellen Aufwand zur Umrechnung der auswertbaren Ziffern von Rufnummern.
Abgesehen von diesem Aufwand erfolgt bei der bekannten Anordnung die Auswertung der einzelnen Ziffern jeder Rufnummer, nacheinander. Die den beiden Schaltungsanordnung zur Feststellung
der Rufnummern von Teilnehmern
einer Gesellschaftsleitung
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Ernst Horn, Berlin-Friedenau,
ist als Erfinder genannt worden
Koordinaten eines Koordinatenkennfeldes zugeordneten Gruppen von Kennadern werden einzeln nacheinander abgetastet, und das Abtastergebnis wird in einem Zwischenspeicher zwischengespeichert. Bei der bekannten Anordnung-sind daher zusätzlich zu den die Auswahl des der Ordnungszahl eines Teilnehmers entsprechenden Koordinatenkennfeldes treffenden Relais Schaltmittel erforderlich, die die nacheinander erfolgende Abtastung der Kennadergruppen dieses Koordinatenkennfeldes ermöglichen, d.h. Schaltmittel, die die nacheinander erfolgende Anschaltung von Auswerteschaltmitteln an die Kennadergruppen steuern, und Schaltmittel, die eine nacheinander erfolgende Übergabe der ermittelten Werte an die Zwischenspeicher ermöglichen.
Aufgabe der Erfindung ist es, den Aufwand der bekannten Anordnung herabzusetzen. Erreicht wird dies dadurch, daß alle der Ermittlung und Markierung je einer Ziffer der Rufnummern dienenden Gruppen von Relais über jeder Gruppe individuell zugeordnete, entsprechend einem Umwertungscode geschaltete Rangierverdrahtungen unmittelbar nach Wirksamwerden der die Ordnungszahl eines Teilnehmers einer Gesellschaftsleitung feststellenden Schaltmittel an das dieser Ordnungszahl entsprechende Koordinatenkennfeld gleichzeitig angeschaltet sind.
Durch die erfindungsgemäß unmittelbar nach Wirksamwerden der die Ordnungszahl eines Teilnehmers einer Gesellschaftsleitung feststellenden Schaltmittel erfolgende, gleichzeitige Anschaltung von der Ermittlung und Markierung je einer Ziffer der Rufnummern dienenden Gruppen von Relais können Schaltmittel zur Steuerung einer bestimmten Reihenfolge eingespart werden. Die an die Kennadern angeschalteten Relais tasten die Kennadern ab und speichern bzw.
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markieren das Ergebnis, so daß besondere Abtastglieder ebenfalls nicht erforderlich sind. Der Aufwand für die Umrechnung der Ziffern in einen bestimmten Code wird dadurch besonders niedrig gehalten, daß entsprechend dem Umrechnungscode geschaltete Rangierverdrahtungen nicht den Koordinatenkennf eidern, sondern den wahlweise durch Koppelrelais der Koordinatenkennfelder an diese anschaltbaren Gruppen Relais zugeordnet sind.
Werden von jedem der Koordinatenkennf eider nur Rufnummernteile ermittelt, z. B. die Einer- und Zehnerziffern oder die Hunderter- und Tausenderziffern, so sind alle der Feststellung der einzelnen Ruf nummern teile dienenden Koordinatenfelder in entsprechender Zahl vorzusehen, damit die Rufnummern freizügig vergeben werden können. Ändern sich dagegen mit der Ordnungszahl eines Teilnehmers einer Gesellschaftsleitung z.B. nur die beiden letzten Ziffern (Einer- und Zehnerziffer) einer Rufnummer, so werden nur die der Ermittlung des entsprechenden Rufnummernteiles dienenden Koordinatenkennfelder in einer der Zahl von Teilnehmern pro Gesellschaftsleitung entsprechenden Anzahl benötigt.
In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Gezeigt sind jedoch nur die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Schaltelemente.
Fig. 1 zeigt eine Übersicht über ein System, in dem eine erfindungsgemäße Anordnung Verwendung finden kann. An den Schritt 16 eines Anrufsuchers AS ist ein Teilnehmer angeschaltet, dessen Rufnummer beispielsweise 5622 ist. Der Teilnehmer ist dementsprechend mit Tn 5622 bezeichnet. An dem Schritt 25 des Anrufsuchers AS ist eine Gesellschaftsleitung angeschaltet, der zehn Teilnehmer angehören, die die in Klammern beigefügten Ordnungszahlen 1, 2,..., 10 haben. Der Teilnehmer mit der Ordnungszahl 1 hat z. B. die Rufnummer 5611 und ist dementsprechend mit Tn 5611 bezeichnet. Der Teilnehmer mit der Ordnungszahl 10 hat z. B. die Rufnummer 5602 und führt also die Bezeichnung Tn 5602.
Die dargestellten Teilnehmer erreichen über den Anrufsucher AS eine Übertragung Ue, einen Gruppenwähler GW und einen Richtungswähler RW, dem eine Zählübertragung ZUe zugeordnet ist. Die Zählübertragung ZUe enthält Mittel zur Speicherung der für die Gebührenerfassung erforderlichen Angaben und Werte. Zu letzteren gehören die Anzahl der für ein Gespräch zu verrechnenden Gebühreneinheiten, die Rufnummer des gewünschten Teilnehmers, die Riehtungskennzahl, mit deren Hilfe der Richtungswähler RW eingestellt wird, und die Rufnummer des rufenden Teilnehmers sowie die Zeitdaten (Monat, Tag, Stunde und Minute), die den Zeitpunkt angeben, zu dem die Verbindung aufgebaut bzw. beendet wurde. Die zuletzt genannten Angaben — Rufnummer des rufenden Teilnehmers und Zeitdaten — können aber auch ohne Speicherung in der Zählübertragung ZUe unmittelbar an eine Druckübertragung D Ue abgegeben werden, die gegebenenfalls diese Angaben und Werte in für den Druck geeignete Zeichen umwandelt.
Die Druckübertragung DUe, der eine Druckeinrichtunsr D nachgeschaltet ist, kann über einen Anschaltewähler AW an die Zählübertragung ZUe angeschaltet werden und die in dieser gespeicherten Angaben und Werte übernehmen und ebenfalls für den Druck umformen. Die Zeitdaten werden von einem Zeitgeber 7.Q gegeben, während die Rufnummer des rufenden Teilnehmers durch Idenfifizierunsrseinrichtungen AST und GJ ermittelt wird. Die Einrichtung ASI ermittelt den Schritt des Anruf Suchers, an den der rufende Teilnehmer angeschaltet ist, und die Einrichtung GJ ermittelt die Ordnungszahl von Teilnehmern einer Gesellschaftsleitung und steuert entsprechend dem Ergebnis die Einrichtung ASJ zwecks Feststellung der Rufnummer des rufenden Teilnehmers.
Fig. 2 zeigt ein Koordinatenkennfeld, welches in Fig. 3 als Teil der Einrichtung ASJ mit KF I bezeichnet ist. Es dient zur Ermittlung der letzten beiden Stellen der Rufnummern von Teilnehmern gleicher Ordnungszahl. Seine Punkte 11/1 bis 00/1 sind beispielsweise mit Bankkontakten der von bestimmten Schaltarmen der Anrufsucher AS bestrichenen Bankkontaktreihen verbunden, und zwar der Punkt 11/1 mit dem Bankkontakt, der auf dem Schritt liegt, den der Teilnehmer erreicht, der als letzte Stellen seiner Rufnummer eine Elf, d. h. als Einerziffer eine Eins und als Zehnerziffer eine Eins hat.
In Fig. 3 sind Ausschnitte der Einrichtungen ASJ und GJ sowie ein Schaltarm asd des Anrufsuchers AS dargestellt; der Aufbau der Koordinatenkennfelder KF I bis KF X entspricht dem des in Fig. 2 dargestellten Koordinatenkennfeldes.
Wie bereits ausgeführt, dient die Einrichtung GJ zur Ermittlung der Ordnungszahl des jeweiligen Teilnehmers einer Gesellschaftsleitung. Die Ermittlung kann entweder durch vom Teilnehmer zum Amt gegebene Kennzeichen, z. B. Tonfrequenzen, erfolgen oder durch entsprechende Kennzeichnungsschaltmittel der Teilnehmerstellen, über die vom Amt beispielsweise ebenfalls in Form von Tonfrequenzen gegebene Kennzeichen1 geleitet werden. Das Ergebnis wird dann in Relais F1 bis F 10 festgehalten und an Koppelrelais K1 bis K 10 der Einrichtung ASJ übergeben.
In Abhängigkeit von dem Betätigungszustand der Koppelrelais und damit in Abhängigkeit von der Ordnungszahl des Teilnehmers wird jeweils nur eines der Koordinatenkennfelder bei der Feststellung der Rufnummer wirksam. So werden mit Hilfe der Kontakte kl des KoppelrelaisKl die Auswerterelais £ 1 bis £4 und Zl bis Z 4 an die Ausgänge des Kennfeldes KFI und mit Hilfe der KontakteMO des KoppelrelaisK 10 dieselben Auswerterelais an den Ausgang des Kennfeldes KF X angeschaltet.
Die Relais £1 bis £4 dienen zur Ermittlung der EinerzifFer und sind nach einem entsprechenden Code über eine Rangierverdrahtung RV2, die zwecks Trennung paralleler Stromwege mit Gleichrichtern versehen ist, mit den senkrechten Ausgängen der Kennfelder KF I bis KF X zusammensetzbar. Die Relais Zl bis ZlO dagegen dienen der Ermittlung der Zehnerziffer und sind über eine Rangierverdrahtung RVZ mit den waagrechten Ausgängen der Kennfelder zusammenschaltbar. Über eine weitere Rangierverdrahtung RVl sind die Eingänge 11/1 usw. der Kennfelder mit den Bankkontakten der vom Schaltarm asd bestrichenen Bankkontaktreihe verbunden. Die Bankkontakte, z. B. 25, die auf Schritten liegen, an die Gesellschaftsleitungen angeschlossen sind, werden über Gleichrichter zu einer der Zahl der Teilnehmer der jeweiligen Gesellschaftsleitungen entsprechenden Zahl von Punkten 25/1 bis 25/10 vervielfacht. Es ist jedoch auch denkbar, die genannten Gleichrichter wie bei den Ausgängen der Kennfelder in die Rangierverdrahtung RVl zu legen.
Die Rufnummer des jeweils rufenden Teilnehmers wird festgestellt, nachdem die Einrichtung GJ seine Ordnungszahl ermittelt hat. Hat z. B. der Teilnehmer τ« Λ61.1 TFi^. 1) eine Verbindung aufgebaut, so ist entsprechend seiner Ordnungszahl 1 das Relais Fl
(Fig. 3) der Einrichtung G/ erregt. Über den Kontakt/1 ist das Relais Kl der Einrichtung ASV eingeschaltet, das über seine Kontakte k 1 die Relais E1 bis £4 und Zl bis Z4 mit dem Kennfeld KF I verbindet. Bei Eintritt des Zeitpunktes für die Feststellung der Rufnummer des Teilnehmers wird ein Kontakt p geschlossen, der beispielsweise ein Kontakt eines Relais der Zählübertragung ZUe oder der Druckübertragung DUe sein kann. Über den Bankkontakt 25, den Punkt 25/1, die Rangierverdrahtung RVA und den Punkt 11/1 werden über die Rangierverdrahtung RV2 bzw. RV3 z. B. die Relais El und Zl erregt, die das Ergebnis der Rufnummernfeststellung markieren.
Wie bereits ausgeführt, markieren die Relais E die Einerziffer und die Relais Z die Zehnerziffer, so daß zur Ermittlung der Hunderter- und Tausenderziffer, falls diese für die Gebührenverrechnung interessieren, weitere Relais und Kennfelder vorgesehen werden müssen, die entsprechend den dargestellten Kennfeidem ausgebildet und beschaltet sind. Ein dem Punkt 25/1 entsprechender Punkt wäre dann über eine der Rangierverdrahtung RVl entsprechende Rangierverdrahtung mit einem Punkt 56/1 (angedeutet in Fig. 2) eines dem Kennfeld KFI entsprechenden Kennfeldes zu verbinden, über das dann den Relais E und Z entsprechende Relais beeinflußt werden, die die Hunderter- und Tausenderziffer markieren.
Hat nicht, wie angenommen, der Teilnehmer TnSoIl1 sondern der Teilnehmer Tn5602 eine Verbindung aufgebaut, so wird in der Einrichtung GI entsprechend der Ordnungszahl 10 dieses Teilnehmers das Relais FlO und durch letzteres das Relais if IO erregt. Bei Schließen des Kontaktes p werden dann über den Bankkontakt 25 die Punkte 25/10 und 02/X die Relais E2 und Z2, Z4 erregt. Letztere markieren die Einer- und Zehnerziffer des Teilnehmers Tn 5602.
Die Markierung erfolgt codiert beispielsweise nach dem aus der nebenstehenden Tabelle ersichtlichen Binärcode, der selbstverständlich durch jeden anderen Code ersetzt werden kann.
Erwähnt sei noch, daß die Ermittlung der Rufnummern von Teilnehmern, denen eine eigene Teilnehmerleitung zugeordnet ist, über eines der Kennfelder KFI bis KFX oder über ein besonderes Kennfeld vorgenommen werden kann. Wie für den an den Schritt 16 des Anrufsuchers AS angeschalteten Teilnehmer Tn 5622 (Fig. 1) angedeutet ist, erfolgt die Feststellung der Rufnummer dieses Teilnehmers bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 über das Kennfeld KFI. Das Relais K1, das das Kennfeld KF I für die Feststellung der Rufnummer wirksam macht, kann in diesem Schaltzustand auch durch die Einrichtung GI erregt werden, wenn beispielsweise durch diese auch immer dann die Ordnungszahl Eins festgestellt wird, wenn es sich um einen Teilnehmer handelt, dem eine eigene Teilnehmerleitung zugeordnet ist.
Einer-
ziiffer
Erregte Relais E2 E3 £4 Zehner-
ziffer
Erregte Relais Z2 Z3 Z4
1 JSl E1E2 El E3 El £4 1 Zl Z1Z2 Zl Z3 Zl Z4
2 E2E3 B2 £4 2 Z2Z3 Z2 Z4
3 E1E2E3 3 Z1Z2Z3
4 4
5 5
6 6
7 7
8 8
9 9
0 0

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schaltungsanordnung zur Feststellung der Rufnummern von Teilnehmerp, einer Gesellschaftsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen eine der größten Zahl (z.B. zehn) der Teilnehmer pro Gesellschaftsleitung entsprechende Zahl (zehn) von der Feststellung von Rufnummern bzw. Rufnummerteilen dienenden Koordinatenkennfeldern vorgesehen ist, von denen in Abhängigkeit von einer die Ordnungszahl eines Teilnehmers innerhalb der Gruppe der Teilnehmer einer Gesellschaftsleitung feststellenden Einrichtung nur ein dieser Ordnungszahl entsprechendes Koordinatenkennfeld für die Feststellung der Rufnummer bzw. des Rufnummernteiles wirksam wird, dadurch gekennzeichnet, daß alle der Ermittlung und Markierung je einer Ziffer der Rufnummern dienenden Gruppen von Relais (£1 bis £4, Zl bis Z4) über jeder Gruppe (z. B. £1 bis £4) individuell zugeordnete, entsprechend einem Umwertungscode geschaltete Rangierverdrahtungen (RV2) unmittelbar nach Wirksamwerden der die Ordnungszahl eines Teilnehmers einer Gesellschaftsleitung feststellenden Schaltmittel (Relais Fl bis £10) an das dieser Ordnungszahl entsprechende Koordinatenkennfeld (z. B. KFT) gleichzeitig angeschaltet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 833 375.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 309 787/89 4.60
DES60291A 1958-10-17 1958-10-17 Schaltungsanordnung zur Feststellung der Rufnummern von Teilnehmern einer Gesellschaftsleitung Pending DE1080150B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1276121B (de) * 1965-10-13 1968-08-29 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsplaetzen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE833375C (de) * 1950-01-28 1952-03-06 Western Electric Co Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung der einzelnen Sprechstellen in einer Fernsprechanlage

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