DE1080150B - Schaltungsanordnung zur Feststellung der Rufnummern von Teilnehmern einer Gesellschaftsleitung - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Feststellung der Rufnummern von Teilnehmern einer GesellschaftsleitungInfo
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- H04Q3/42—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
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Description
In Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Gesellschaftsleitungen unterscheidet man im allgemeinen
zwischen Anlagen, in denen allen Teilnehmern einer Gesellschaftsleitung ein Leitungswählerausgang
gemeinsam zugeordnet ist und die Auswahl des zu rufenden Teilnehmers über einen Nachwähler erfolgt,
und Anlagen, in denen zwecks Vermeidung des Aufwandes von Nachwählern für jeden Teilnehmer ein
individueller Leitungsausgang vorgesehen ist.
Die Feststellung der Rufnummer eines Gesellschaftsteilnehmers gestaltet sich im allgemeinen sehr schwierig,
da jeder Gesellschaftsleitung nur eine Teilnehmerschaltung und dementsprechend auch nur ein Eingang
zu einem Vorwahlorgan, beispielsweise nur ein Anrufsucherschritt zugeordnet ist. Bei den bekannten Anlagen
wird daher im allgemeinen auf eine Feststellung der Rufnummer des Teilnehmers einer Gesellschaftsleitung
verzichtet und statt dessen nur der Anrufsucherschritt bzw. eine auf diesem Schritt liegende
Lamelle und die Ordnungszahl des Teilnehmers innerhalb der Gruppe der Teilnehmer der Gesellschaftsleitung
festgestellt.
Die Erfindung betrifft nun eine Schaltungsanordnung zur Feststellung der Rufnummern von Teilnehmern
einer Gesellschaftsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen eine der größten
Zahl (z. B. zehn) der Teilnehmer pro Gesellschaftsleitung entsprechende Zahl (zehn) von der Feststellung
von Rufnummern bzw. Rufnummerteilen dienenden Koordinatenkennfeldern vorgesehen ist, von denen in
Abhängigkeit von einer die Ordnungszahl eines Teilnehmers innerhalb der Gruppe der Teilnehmer einer
Gesellschaftsleitung feststellenden Einrichtung nur ein dieser Ordnungszahl entsprechendes Koordinatenkennfeld
für die Feststellung der Rufnummer bzw. des Rufnummernteiles wirksam wird.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art erfolgt innerhalb der Koordinatenkennfelder eine Umrechnung
der auswertbaren Ziffern in Codezeichen. Entsprechend dem gewählten Code (z. B. dem Code »zwei
aus fünf«) ist bei derartigen Umrechnungsverfahren eine der maximal wirksam werdenden Zahl (zwei)
von Codeelementen entsprechende mehrfache (zweifache) Anzahl von Entkopplungselementen, z. B.
Widerständen, Gleichrichtern od. dgl., erforderlich, um die den zu identifizierenden Gesellschaftsleitungen
individuell zugeordneten Anschlußpunkte in das Koordinatenkennfeld
einkoppeln zu können. Die bekannte Anordnung erfordert somit einen hohen individuellen
Aufwand zur Umrechnung der auswertbaren Ziffern von Rufnummern.
Abgesehen von diesem Aufwand erfolgt bei der bekannten Anordnung die Auswertung der einzelnen
Ziffern jeder Rufnummer, nacheinander. Die den beiden Schaltungsanordnung zur Feststellung
der Rufnummern von Teilnehmern
einer Gesellschaftsleitung
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Ernst Horn, Berlin-Friedenau,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Koordinaten eines Koordinatenkennfeldes zugeordneten
Gruppen von Kennadern werden einzeln nacheinander abgetastet, und das Abtastergebnis wird in
einem Zwischenspeicher zwischengespeichert. Bei der bekannten Anordnung-sind daher zusätzlich zu den
die Auswahl des der Ordnungszahl eines Teilnehmers entsprechenden Koordinatenkennfeldes treffenden Relais
Schaltmittel erforderlich, die die nacheinander erfolgende Abtastung der Kennadergruppen dieses
Koordinatenkennfeldes ermöglichen, d.h. Schaltmittel, die die nacheinander erfolgende Anschaltung von Auswerteschaltmitteln
an die Kennadergruppen steuern, und Schaltmittel, die eine nacheinander erfolgende
Übergabe der ermittelten Werte an die Zwischenspeicher ermöglichen.
Aufgabe der Erfindung ist es, den Aufwand der bekannten Anordnung herabzusetzen. Erreicht wird dies
dadurch, daß alle der Ermittlung und Markierung je einer Ziffer der Rufnummern dienenden Gruppen von
Relais über jeder Gruppe individuell zugeordnete, entsprechend einem Umwertungscode geschaltete Rangierverdrahtungen
unmittelbar nach Wirksamwerden der die Ordnungszahl eines Teilnehmers einer Gesellschaftsleitung
feststellenden Schaltmittel an das dieser Ordnungszahl entsprechende Koordinatenkennfeld
gleichzeitig angeschaltet sind.
Durch die erfindungsgemäß unmittelbar nach Wirksamwerden der die Ordnungszahl eines Teilnehmers
einer Gesellschaftsleitung feststellenden Schaltmittel erfolgende, gleichzeitige Anschaltung von der Ermittlung
und Markierung je einer Ziffer der Rufnummern dienenden Gruppen von Relais können Schaltmittel
zur Steuerung einer bestimmten Reihenfolge eingespart werden. Die an die Kennadern angeschalteten
Relais tasten die Kennadern ab und speichern bzw.
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markieren das Ergebnis, so daß besondere Abtastglieder
ebenfalls nicht erforderlich sind. Der Aufwand für die Umrechnung der Ziffern in einen bestimmten
Code wird dadurch besonders niedrig gehalten, daß entsprechend dem Umrechnungscode geschaltete Rangierverdrahtungen
nicht den Koordinatenkennf eidern, sondern den wahlweise durch Koppelrelais der Koordinatenkennfelder
an diese anschaltbaren Gruppen Relais zugeordnet sind.
Werden von jedem der Koordinatenkennf eider nur Rufnummernteile ermittelt, z. B. die Einer- und
Zehnerziffern oder die Hunderter- und Tausenderziffern, so sind alle der Feststellung der einzelnen
Ruf nummern teile dienenden Koordinatenfelder in entsprechender Zahl vorzusehen, damit die Rufnummern
freizügig vergeben werden können. Ändern sich dagegen mit der Ordnungszahl eines Teilnehmers einer
Gesellschaftsleitung z.B. nur die beiden letzten Ziffern (Einer- und Zehnerziffer) einer Rufnummer, so werden
nur die der Ermittlung des entsprechenden Rufnummernteiles dienenden Koordinatenkennfelder in
einer der Zahl von Teilnehmern pro Gesellschaftsleitung entsprechenden Anzahl benötigt.
In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Gezeigt sind jedoch nur die für
das Verständnis der Erfindung wesentlichen Schaltelemente.
Fig. 1 zeigt eine Übersicht über ein System, in dem eine erfindungsgemäße Anordnung Verwendung
finden kann. An den Schritt 16 eines Anrufsuchers AS ist ein Teilnehmer angeschaltet, dessen Rufnummer
beispielsweise 5622 ist. Der Teilnehmer ist dementsprechend mit Tn 5622 bezeichnet. An dem Schritt
25 des Anrufsuchers AS ist eine Gesellschaftsleitung angeschaltet, der zehn Teilnehmer angehören, die die
in Klammern beigefügten Ordnungszahlen 1, 2,..., 10 haben. Der Teilnehmer mit der Ordnungszahl 1 hat
z. B. die Rufnummer 5611 und ist dementsprechend mit Tn 5611 bezeichnet. Der Teilnehmer mit der Ordnungszahl
10 hat z. B. die Rufnummer 5602 und führt also die Bezeichnung Tn 5602.
Die dargestellten Teilnehmer erreichen über den Anrufsucher AS eine Übertragung Ue, einen Gruppenwähler
GW und einen Richtungswähler RW, dem eine Zählübertragung ZUe zugeordnet ist. Die Zählübertragung
ZUe enthält Mittel zur Speicherung der für die Gebührenerfassung erforderlichen Angaben und
Werte. Zu letzteren gehören die Anzahl der für ein Gespräch zu verrechnenden Gebühreneinheiten, die
Rufnummer des gewünschten Teilnehmers, die Riehtungskennzahl, mit deren Hilfe der Richtungswähler
RW eingestellt wird, und die Rufnummer des rufenden Teilnehmers sowie die Zeitdaten (Monat, Tag,
Stunde und Minute), die den Zeitpunkt angeben, zu dem die Verbindung aufgebaut bzw. beendet wurde.
Die zuletzt genannten Angaben — Rufnummer des rufenden Teilnehmers und Zeitdaten — können aber
auch ohne Speicherung in der Zählübertragung ZUe
unmittelbar an eine Druckübertragung D Ue abgegeben werden, die gegebenenfalls diese Angaben und Werte
in für den Druck geeignete Zeichen umwandelt.
Die Druckübertragung DUe, der eine Druckeinrichtunsr
D nachgeschaltet ist, kann über einen Anschaltewähler AW an die Zählübertragung ZUe angeschaltet
werden und die in dieser gespeicherten Angaben und Werte übernehmen und ebenfalls für den Druck umformen.
Die Zeitdaten werden von einem Zeitgeber 7.Q gegeben, während die Rufnummer des rufenden
Teilnehmers durch Idenfifizierunsrseinrichtungen AST
und GJ ermittelt wird. Die Einrichtung ASI ermittelt den Schritt des Anruf Suchers, an den der rufende Teilnehmer
angeschaltet ist, und die Einrichtung GJ ermittelt die Ordnungszahl von Teilnehmern einer
Gesellschaftsleitung und steuert entsprechend dem Ergebnis die Einrichtung ASJ zwecks Feststellung
der Rufnummer des rufenden Teilnehmers.
Fig. 2 zeigt ein Koordinatenkennfeld, welches in Fig. 3 als Teil der Einrichtung ASJ mit KF I bezeichnet
ist. Es dient zur Ermittlung der letzten beiden Stellen der Rufnummern von Teilnehmern gleicher
Ordnungszahl. Seine Punkte 11/1 bis 00/1 sind beispielsweise
mit Bankkontakten der von bestimmten Schaltarmen der Anrufsucher AS bestrichenen Bankkontaktreihen
verbunden, und zwar der Punkt 11/1 mit dem Bankkontakt, der auf dem Schritt liegt, den
der Teilnehmer erreicht, der als letzte Stellen seiner Rufnummer eine Elf, d. h. als Einerziffer eine Eins
und als Zehnerziffer eine Eins hat.
In Fig. 3 sind Ausschnitte der Einrichtungen ASJ
und GJ sowie ein Schaltarm asd des Anrufsuchers AS
dargestellt; der Aufbau der Koordinatenkennfelder KF I bis KF X entspricht dem des in Fig. 2 dargestellten
Koordinatenkennfeldes.
Wie bereits ausgeführt, dient die Einrichtung GJ zur Ermittlung der Ordnungszahl des jeweiligen
Teilnehmers einer Gesellschaftsleitung. Die Ermittlung kann entweder durch vom Teilnehmer zum Amt gegebene
Kennzeichen, z. B. Tonfrequenzen, erfolgen oder durch entsprechende Kennzeichnungsschaltmittel der
Teilnehmerstellen, über die vom Amt beispielsweise ebenfalls in Form von Tonfrequenzen gegebene Kennzeichen1
geleitet werden. Das Ergebnis wird dann in Relais F1 bis F 10 festgehalten und an Koppelrelais
K1 bis K 10 der Einrichtung ASJ übergeben.
In Abhängigkeit von dem Betätigungszustand der Koppelrelais und damit in Abhängigkeit von der Ordnungszahl
des Teilnehmers wird jeweils nur eines der Koordinatenkennfelder bei der Feststellung der Rufnummer
wirksam. So werden mit Hilfe der Kontakte kl des KoppelrelaisKl die Auswerterelais £ 1 bis £4
und Zl bis Z 4 an die Ausgänge des Kennfeldes KFI
und mit Hilfe der KontakteMO des KoppelrelaisK 10
dieselben Auswerterelais an den Ausgang des Kennfeldes KF X angeschaltet.
Die Relais £1 bis £4 dienen zur Ermittlung der EinerzifFer und sind nach einem entsprechenden Code
über eine Rangierverdrahtung RV2, die zwecks Trennung paralleler Stromwege mit Gleichrichtern versehen
ist, mit den senkrechten Ausgängen der Kennfelder KF I bis KF X zusammensetzbar. Die Relais
Zl bis ZlO dagegen dienen der Ermittlung der Zehnerziffer und sind über eine Rangierverdrahtung RVZ
mit den waagrechten Ausgängen der Kennfelder zusammenschaltbar. Über eine weitere Rangierverdrahtung RVl sind die Eingänge 11/1 usw. der Kennfelder
mit den Bankkontakten der vom Schaltarm asd bestrichenen Bankkontaktreihe verbunden. Die Bankkontakte,
z. B. 25, die auf Schritten liegen, an die Gesellschaftsleitungen angeschlossen sind, werden über
Gleichrichter zu einer der Zahl der Teilnehmer der jeweiligen Gesellschaftsleitungen entsprechenden Zahl
von Punkten 25/1 bis 25/10 vervielfacht. Es ist jedoch auch denkbar, die genannten Gleichrichter wie bei den
Ausgängen der Kennfelder in die Rangierverdrahtung RVl zu legen.
Die Rufnummer des jeweils rufenden Teilnehmers wird festgestellt, nachdem die Einrichtung GJ seine
Ordnungszahl ermittelt hat. Hat z. B. der Teilnehmer τ« Λ61.1 TFi^. 1) eine Verbindung aufgebaut, so ist
entsprechend seiner Ordnungszahl 1 das Relais Fl
(Fig. 3) der Einrichtung G/ erregt. Über den Kontakt/1 ist das Relais Kl der Einrichtung ASV eingeschaltet,
das über seine Kontakte k 1 die Relais E1
bis £4 und Zl bis Z4 mit dem Kennfeld KF I verbindet.
Bei Eintritt des Zeitpunktes für die Feststellung der Rufnummer des Teilnehmers wird ein Kontakt
p geschlossen, der beispielsweise ein Kontakt eines Relais der Zählübertragung ZUe oder der
Druckübertragung DUe sein kann. Über den Bankkontakt 25, den Punkt 25/1, die Rangierverdrahtung
RVA und den Punkt 11/1 werden über die Rangierverdrahtung RV2 bzw. RV3 z. B. die Relais El und
Zl erregt, die das Ergebnis der Rufnummernfeststellung
markieren.
Wie bereits ausgeführt, markieren die Relais E die Einerziffer und die Relais Z die Zehnerziffer, so daß
zur Ermittlung der Hunderter- und Tausenderziffer, falls diese für die Gebührenverrechnung interessieren,
weitere Relais und Kennfelder vorgesehen werden müssen, die entsprechend den dargestellten Kennfeidem
ausgebildet und beschaltet sind. Ein dem Punkt 25/1 entsprechender Punkt wäre dann über eine der
Rangierverdrahtung RVl entsprechende Rangierverdrahtung mit einem Punkt 56/1 (angedeutet in Fig. 2)
eines dem Kennfeld KFI entsprechenden Kennfeldes
zu verbinden, über das dann den Relais E und Z entsprechende Relais beeinflußt werden, die die Hunderter-
und Tausenderziffer markieren.
Hat nicht, wie angenommen, der Teilnehmer TnSoIl1 sondern der Teilnehmer Tn5602 eine Verbindung
aufgebaut, so wird in der Einrichtung GI entsprechend der Ordnungszahl 10 dieses Teilnehmers
das Relais FlO und durch letzteres das Relais if IO
erregt. Bei Schließen des Kontaktes p werden dann über den Bankkontakt 25 die Punkte 25/10 und 02/X
die Relais E2 und Z2, Z4 erregt. Letztere markieren
die Einer- und Zehnerziffer des Teilnehmers Tn 5602.
Die Markierung erfolgt codiert beispielsweise nach dem aus der nebenstehenden Tabelle ersichtlichen Binärcode,
der selbstverständlich durch jeden anderen Code ersetzt werden kann.
Erwähnt sei noch, daß die Ermittlung der Rufnummern von Teilnehmern, denen eine eigene Teilnehmerleitung
zugeordnet ist, über eines der Kennfelder KFI bis KFX oder über ein besonderes Kennfeld
vorgenommen werden kann. Wie für den an den Schritt 16 des Anrufsuchers AS angeschalteten Teilnehmer
Tn 5622 (Fig. 1) angedeutet ist, erfolgt die Feststellung der Rufnummer dieses Teilnehmers bei
dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 über das Kennfeld KFI. Das Relais K1, das das Kennfeld
KF I für die Feststellung der Rufnummer wirksam macht, kann in diesem Schaltzustand auch durch die
Einrichtung GI erregt werden, wenn beispielsweise durch diese auch immer dann die Ordnungszahl Eins
festgestellt wird, wenn es sich um einen Teilnehmer handelt, dem eine eigene Teilnehmerleitung zugeordnet
ist.
| Einer- ziiffer |
Erregte Relais | E2 | E3 | £4 | Zehner- ziffer |
Erregte Relais | Z2 | Z3 | Z4 |
| 1 | JSl | E1E2 | El E3 | El £4 | 1 | Zl | Z1Z2 | Zl Z3 | Zl Z4 |
| 2 | E2E3 | B2 £4 | 2 | Z2Z3 | Z2 Z4 | ||||
| 3 | E1E2E3 | 3 | Z1Z2Z3 | ||||||
| 4 | 4 | ||||||||
| 5 | 5 | ||||||||
| 6 | 6 | ||||||||
| 7 | 7 | ||||||||
| 8 | 8 | ||||||||
| 9 | 9 | ||||||||
| 0 | 0 |
Claims (1)
- Patentanspruch:Schaltungsanordnung zur Feststellung der Rufnummern von Teilnehmerp, einer Gesellschaftsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen eine der größten Zahl (z.B. zehn) der Teilnehmer pro Gesellschaftsleitung entsprechende Zahl (zehn) von der Feststellung von Rufnummern bzw. Rufnummerteilen dienenden Koordinatenkennfeldern vorgesehen ist, von denen in Abhängigkeit von einer die Ordnungszahl eines Teilnehmers innerhalb der Gruppe der Teilnehmer einer Gesellschaftsleitung feststellenden Einrichtung nur ein dieser Ordnungszahl entsprechendes Koordinatenkennfeld für die Feststellung der Rufnummer bzw. des Rufnummernteiles wirksam wird, dadurch gekennzeichnet, daß alle der Ermittlung und Markierung je einer Ziffer der Rufnummern dienenden Gruppen von Relais (£1 bis £4, Zl bis Z4) über jeder Gruppe (z. B. £1 bis £4) individuell zugeordnete, entsprechend einem Umwertungscode geschaltete Rangierverdrahtungen (RV2) unmittelbar nach Wirksamwerden der die Ordnungszahl eines Teilnehmers einer Gesellschaftsleitung feststellenden Schaltmittel (Relais Fl bis £10) an das dieser Ordnungszahl entsprechende Koordinatenkennfeld (z. B. KFT) gleichzeitig angeschaltet sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 833 375.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 309 787/89 4.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES60291A DE1080150B (de) | 1958-10-17 | 1958-10-17 | Schaltungsanordnung zur Feststellung der Rufnummern von Teilnehmern einer Gesellschaftsleitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES60291A DE1080150B (de) | 1958-10-17 | 1958-10-17 | Schaltungsanordnung zur Feststellung der Rufnummern von Teilnehmern einer Gesellschaftsleitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1080150B true DE1080150B (de) | 1960-04-21 |
Family
ID=7494004
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES60291A Pending DE1080150B (de) | 1958-10-17 | 1958-10-17 | Schaltungsanordnung zur Feststellung der Rufnummern von Teilnehmern einer Gesellschaftsleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1080150B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1276121B (de) * | 1965-10-13 | 1968-08-29 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsplaetzen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE833375C (de) * | 1950-01-28 | 1952-03-06 | Western Electric Co | Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung der einzelnen Sprechstellen in einer Fernsprechanlage |
-
1958
- 1958-10-17 DE DES60291A patent/DE1080150B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE833375C (de) * | 1950-01-28 | 1952-03-06 | Western Electric Co | Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung der einzelnen Sprechstellen in einer Fernsprechanlage |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1276121B (de) * | 1965-10-13 | 1968-08-29 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsplaetzen |
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