DE2121788A1 - Verfahren zum Steuern des elektrischen Feldes in einer Entwicklungsstation für Tonerentwicklung sowie Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Steuern des elektrischen Feldes in einer Entwicklungsstation für Tonerentwicklung sowie Vorrichtung zum Durchführen des VerfahrensInfo
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Description
PATENTAN V/ALTE •DR.-JNG. WOLFF, H.BARTELS,
DR. BRANDES, DR.-ING. HELD
STUTTGART 1. J.P.^P.fAL.l?7*
TELEX· 0722312
Unser Zeichen: 123 029/480633 kdk
Eastman Kodak Company, Rochester, Staat New York, Vereinigte Staaten von Amerika
Verfahren zum Steuern des elektrischen Feldes in einer Entwicklungsstation für Tonerentwicklung:"
sowie Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern der
Spannung des elektrischen Feldes in einer Entwicklungsstation
für das elektrostatische Aufbringen von Tonerpartikeln auf eine photoleitfähige Fläche, die ein elektrostatisches
Ladungsbild trägt, das Untergrundbereiche und Biidbereiche" aufweist, wobei in Abhängigkeit von
einer gemessenen Eigenschaft des _ Bildes ein
^ Signal erzeugt und dieses zur Steuerung der Spannung des
elektrischen Feldes benutzt'wird. Außerdem betrifft die
. Erfindung eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens.
. Ein Verfahren der oben genannten Art ist bereits' bekannt,
bei dem mittels einer lichtelektrischen Einrichtung die optische Dichte des Bildes gemessen wird, das in.einer
Belichtungsstation auf die photoleitfähige Fläche projiziert wird*, um auf dieser das Ladungsbild zu erzeugen.
Das von der lichtelektrische*! Einrichtung erzeugte Signal wird mit einem Bezugssignal verglichen und aufgrund dieses
Vergleichs erfolgt dann die entsprechende Steuerung der in der Entwicklungsstation angelegten Spannung. Die Steuerung
ψ dieser Spannung verfolgt den Zweck, die Tonung des Ladungsbildes
so zu gestalten, daß sich ein Höchstmaß an optischem Kontrast zwischen den Untergrundbereichen und den
übrigen^ _ ...Bereichen des Bildes ergibt.
Dieser angestrebte Zweck wird bei den bekannten Verfahren der erwähnten Art nicht mit Sicherheit erreicht. Unbefriedigende
Entwicklungsergebnisse werden bei den bekannten Verfahren insbesondere dann erhalten, wenn der zu ver—.
wendende Photoleiter einen verhältnismäßig großen Dunkel-Ladungssehwujiänach
der Belichtung zeigt. Besonders große Ungleichmäßigkeiten der Entwicklung ergeben sich, wenn ein
solcher Photoleiter mit Blitzlicht belichtet und in einer
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verhältnismäßig schmalen Entwicklungsstation (wo die photoleitfähige
Fläche nur jeweils ir.it einem begrenzten Flächenbereich
der Einwirkung des elektrischen Feldes in der Entwicklungsstation ausgesetzt ist) entwickelt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der in Rede stehenden Art zu schaffen, bei dem Ungieichmäßigkeiten
bei der Tonerentwicklung weitestgehend ausgeschaltet sind und " die entwickelten Bilder gleichmäßig ein Höchstmaß
an optischem Kontrast aufweisen.
Ausgehend von einem Verfahren der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Signal
in Abhängigkeit von dem in den Untergrundbereichen des Ladungsbildes vorhandenen elektrischen Potential erzeugt wird.
Mit "Untergrundbereichen11, nachfolgend auch "Hintergrund-
, ^ ^ Bildes bereiche" genannt, sin-d diejenigen Bereiche des/ gemeint,
die bei der Tonerentwicklung die geringste Tonerzufuhr erhalten
sollen. Bei dem Beispiel des Erzeugens einer Kopie von einem Schriftstück mit schwarzen Lettern auf
weißem Papier stellen daher die von Lettern freien
Bereiche den Untergrund dar. In diesen Bereichen soll, damit in der Kopie der Untergrund entsprechend dem weißen
Papier weiß wiedergegeben wird, überhaupt keine Toneranlage erfolgen. Wird dies erreicht, dann kann eine Kopie mit einem
Höchstmaß an Kontrast erhalten werden.
Dadurch, daß beim erfindungsgemäßen Verfahren das zum Steuern
der Spannung des elektrischen Feldes in der EntwicklungsT station dienende Signal in Abhängigkeit von dem in den Untergrundbereichen
des Ladungsbildes vorhandenen Potent-ial erzeugt
wird, läßt sich die Stärke des elektrischen Feldes in
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.der .Entwicklungsstation mit sehr hoher Genauigkeit auf
dem Wert halten, bei dem der erstrebte Höchstwert an Kontrast des entwickelten Bildes gegeben ist. Durch Berücksichtigung
der,Ladung in den Untergrundbereichen sind auch die bei den bekannten Verfahren aufgrund des Dunkel-Ladungssciwunds
nach erfolgter Belichtung auftretenden Fehlerquellen weitestgehend vermieden, weil in den betrachteten
Untergrundbereichen das niedrigste Potential im Ladungsbild W vorhanden ist und somit der geringste Dunkel-ILadungsschwund
stattfindet.
Der Erfindung liegt auch die Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens zu
schaffen.
Mit einer Vorrichtung mit einer steuerbaren Spannungsquelle
zum Erzeugen des elektrischen Feldes in der Entwicklungsstation und mit einer elektrischen Steuerschaltung für das
Erzeugen eines Steuersignals zum Beeinflussen der Höhe der Spannung der Spannungsquelle ist diese Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß an einer vor dem Einlauf in die Entwicklungsstation von der photoleitfähigen Fläche durchlaufenen
Stelle der Bewegungsbahn derselben ein Elektrometer zum Erzeugen eines von dem Potential der Ladung des Ladungsbildes
abhängigen elektrischen Signals angeordnet ist und daß der Signalausgang des Elektrometers mit einem Signaleingang
der Steuerschaltung gekoppelt ist.
Durch das Elektrometer wird hierbei ein Signal erzeugt, dessen Amplitude in Abhängigkeit von der Ladungsstärke der die Meßstelle
durchlaufenden Bereiche des Ladungsbilds, das Untergrundbereiche und "Bildbereiche aufweist, schwankt.
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»■
Dieses Signal des Elektrometers ist das Eingangssignal der Steuerschaltung, die bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
drei hintereinander geschaltete Verstärker aufweist. Der Ausgang des ersten Verstärkers kann mit dem Eingang
des zweiten Verstärkers über eine Diode gekoppelt sein,und am Eingang des zweiten Verstärkers kann ein Kondensator vorgesehen
sein, der auf eine vorbestimmte Spannung aufladbar ist. Solange hierbei das Ausgangssignal des ersten Verstärkers
größer ist als es der Spannung des Kondensators entspricht, ist diese Spannung des Kondensators maßgeblich für die Größe
des Eingangssignals des zweiten Verstärkers . Ist das Ausgangssignal des ersten Verstärkers geringer, dann kann sich
der Kondensator über die Diode entladen, so daß das Eingangssignal des zweiten Verstärkers jeweils in Beziehung zu dem
Mindestwert des vom Elektrometer her zugeführten Signals steht, also abhängig ist von der Ladung, die in den Untergrundbereichen
des Ladungsbildes vorhanden ist.
Bei einem Ausführungsbeispiel können zwei lichtelektrische Bauteile vorgesehen sein, die im Abstand voneinander und
in bestimmter räumlicher Beziehung zu der Meßstelle an der Bewegungsbahn der photoleitfähigen Fläche angeordnet sind
und die dazu dienen, den Durchlauf des Vorderen oder hinteren Randes des Ladungsbildes festzustellen, so daß die einzelnen
Teile der Schaltung zu den geeigneten Zeitpunkten des durch den Durchlauf des Ladungsbildes durch die Vorrichtung bestimmten
Arbeitszyklus der Vorrichtung aus^und eingeschaltet werden
können. ·
Bei Verwendung dreier hintereinander geschalteter Verstärker · in der Steuerschaltung kann bei einem weiteren bevorzugten
Ausführungsbeispiel am Eingang des dritten Ver3tHrkers ein Kondensator vorgesehen sein, der vährend bestimmter" Zeiträume
am Eingang ein Signal aufrechterhält, damit
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der Entwicklungsstation von der steuerbaren Spannungsquelle her eine bestimmte Spannung zugeführt wird/ die,
wenn in Abhängigkeit von entsprechenden Abtastsignalen der lichtelektrischen Bauteile der zweite und der dritte
Verstärker in Betrieb und miteinander gekoppelt sind, in Abhängigkeit von dem vom ersten Verstärker erzeugten Signal
veränderlich
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Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen inr
einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schemati9ch vereinfacht dargestellte Vorderansicht eines Ausfuhrungsbeispiels einer Vorrichtung zum Durchführen
des erfindungsgemäßen Verfahrens und
Fig. 2 eine schematisierte Darstellung der elektrischen Schaltung der Vorrichtung gemäß Fig.1.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich istr wird ein Band 10, das einen
elektrisch leitenden Träger mit einer an diesem angebrachten Schicht aus photoleitfähigem Material aufweist und auf dem sich
ein oder mehrere, in Längsrichtung des Bandes gegeneinander versetzte elektrostatische Ladungsbilder befinden,über bekannte
Einrichtungen geführt oder gefördert, beispielsweise über Rollen 11 und 12, Das Band wird dadurch längs einer vorgegebenen Bewegungsbahn
durch eine Entwicklungsstation 13 hindurchgeführt. Die Entwicklungsstatibn 13 weist eine oder mehrere Magnetbürsten
14 auf, die Tonerpartikel aus einem in einem Behälter 16 befindlichen Vorrat zu der das Ladungsbild tragenden Fläche des
Bandes transportieren. Die Erfindung wird am Beispiel der Entwicklung von auf einem Band befindlichen Ladungsbildern beschrieben.
Es versteh sich jedoch, daß sie auch in Verbindung mit ein^.nen Blättern verwendbar ist, die latente elektrostatische
Ladungsbilder oder Ladungt auster an einer photoleitfähigen
Oberfläche tragen, .die sich auf einem elektrisch leitenden Trägermaterial der Blätter befinden. Diese Blätter werden
längs einer vorbestimmten Bewegungsbahn gefördert und in der gleichen Weise durch eine Entwicklungsstation hindurch geführt.
In anderen Worten gesagt, setzt die Erfindung nicht die Verwendung eines Bandes oder einer solchen Förderbahn für das
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zu entwickelnde Material voraus, wie dies in Fi^. 1 gezeigt ist.
Es kommt lediglich darauf an, daß ein Meßkopf 17 vorgesehen ist, der die das latente elektrostatische Ladungsbild tragende Oberfläche
abtasten kann,und daß die das Ladungsbild tragende Oberfläche relativ zu den Magnetbürsten 14 oder einer anderen ähn-•
liehen Entwicklungseinrichtung bewegt werden kann, die unter Verwendung eines in dieser wirksamen elektrischen Feldes arbeitet.
* In bekannter Weise ist eine Spannungsquelle 18 mit den Magnetbürsten
14 verbunden, so daß ein elektrisches Feld zwischen
den Magnetbürsten und dem elektrisch leitenden Träger, der ein Teil des Bandes 10 bildet oder einer Elektrode, an der das Band
beim Durchgang durch die Entwicklungsstation 13 anliegt, gebildet wird. Die Spannungsquelle 18 kann von üblicher im Handel
erhältlicher Art sein und erzeugt eine Ausgangsspannung, die
in Abhängigkeit von einem der Spannungsquelle zugeführten Steuersignal veränderlich ist. Die von der Spannungsquelle Ib abgegebene
Spannung kann ebenso hoch wie die von einer Steuerschaltung 20, wie nachfolgend noch genau erläutert wird, erzeugte
Steuerspannung oder ein Vielfaches derselben sein oder in einem bestimmten Verhältnis zu dieser stehen.
Der Meßkopf 17 ist mit einem handelsüblichen Elektrometer 19 verbunden, das ein Signal erzeugt, da3 proportional zu dem
vom Meßkopf 17 erhaltenen Signal ist. Das vom Elektrometer 19 gelieferte Signal wird der Steuerschaltung 20 eingegeben, die
drei iu Reihe geschaltete Verstärker 21,22,23 und diesen zugeordnete
Schaltungselemente aufweist. An der Bewegungsbahn des Bandes 10 ist unmittelbar vor dem Meßkopf 17 ein lichtelektrisches Bauteil 24 angeordnet, das als Sensor dient, um
Randes
den Durchgang des vorderen / eines jeden auf dem Band 10 befindlichen
Ladungsbilds festzustellen. Die vorderen und hinteren Ränder jedes Ladungsbilds können durch eine Linie oder eine
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Lochung angegeben sein, die in beädLmmten räumlichen Beziehungen
zu den Bildern stehen und in Abständen . hintereinander auf dem Band erscheinen. Es können hierfür
auch Markierungen anderer bekannter Art vorgesehen sein. Das lichtelektrische Bauteil 24 ist mit einem Relais 25
verbunden, das wiederum zwei normalerweise geschlossene Kontakte 25A und 25B betätigt, siehe Fig. 2. Ein lichtelektrisches Bauteil 26 ist an der Bewegungsbahn des Bandes
Ίοfder Entwicklungsstation 13 benachbart,angeordnet;
und erzeugt ein Steuersignal, wenn der gleiche vordere Rand,
der das lichtelektrische Bauteil 24 vorausgehend zur Signalabgabe veranlasst hat, sich anschickt, in die Entwicklungsstation 13 einzulaufen. Ein Relais 27 ist mit dem lichtelektrischen Bauteil 26 verbunden und dient zur Betätigung
eines in der Steuerschaltung 20 vorgesehenen Kontakts 27Ay
wie dies nachfolgend erläutert werden wird.
Die Art und Weise,in der das an der Entwicklungsstation 13
herrschende elektrische Feld selbsttätig gesteuert und verändert wird, läßt sich am besten am Beispiel des Ablaufs eines
Arbeitszyklus und anhand der schematisch vereinfacht gezeichneten Schaltung gemäß Fig. 2 erläutern.Angenommen, ein Ladungsbild auf dem Band 10 hat eine längs der Bewegungsbahn desselben
gemessene Länge, die etwas geringer ist als es dem Abstand zwischen den lichtlektrischen Bauteilen 24 und 26 entspricht. Das
lichtelektrische Bauteil 24 stellt, nachdem der vordere_Rana
des Bilds das Bauteil 24 nach erfolgter Belichtung
erreicht hat, die Anwesenheit diesesHRandes fest,
und erzeugt ein Signal,durch das das Re.lais 25 erregt wird, so daß dessen Kontakte 25A und 25B öffnen. Wenn das Ladungsbild
den Meßkopf 17 erreicht, dann ist ein Kondensator 30, der sich am Eingang des Verstärkers 22 befindet, auf eine vorbestimmte
Spannung aufgeladen, die von der Einstellung eines veränderbaren Widerstands 31 abhängt. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist
eine Spannunsquelle 32 über einen Widerstand 33, den verändere
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• baren Widerstand 31 und den Kontakt 25A mit einem Anschluß des
Kondensators 30\erbunden, dessen anderer Anschluß an Erde liegt. Daher entspricht die Spannung des Kondensators 30 nach dem öffnen
des Kontakts 25a der Einstellung des veränderbaren Widerstands
31 und stellt daher eine vorgewählte Spannung dar.
Auch am Eingang des Verstärkers 23 ist ein Kondensator 40 vorgesehen,
dessen einer Anschluß an Erde liegt und dessen anderer Anschluß mit dem Eingang des Verstärkers 23 und dem Kontakt 25B
P verbunden ist. Ein veränderbarer Widerstand 41 und ein Widerstand
43 sind in Reihe zueinander geschaltet und mit der Spannungsquelle
32 verbunden. Der veränderbare Widerstand 41 ist so eingestellt, daß nach dem öffnen des Kontakts 25Bx und wenn .kein Signal vom
Verstärker 22 her zugeführt wird, das durch den Verstärker 23 erzeugte Ausgangssignal eine solche Amplitude hat, daß an den
Magnetbürsten 14 ein so starkes elektrisches Feld erzeugt wird, bei dem durch die Magnetbürsten 14 im wesentlichen keinerlei
Ablagerung von Tone ifpar ti kein auf den Bereichen der Oberfläche
des Bandes 10 stattfinden kann, bei denen es sich um Bildhintergrundbereiche
handelt. Die entsprechende Spannung ist hierbei im wesentlichen äquivalent zu dem in den Hintergrundbereichen
vorhandenen Potential, so daß durch ein Mindestmaß an erhaltener optischer Dichte in den Hintergrundbereichen ein Bild mit einem
Höchstmaß an Kontrast erhalten wird.
Wenn das Ladungsbild am Meßkopf 17 vorüberbewegt wird, dann wird
ein im wesentlichen fortlaufendes" Signal erzeugt, dessen Amplitude
zwischen den höchsten und geringsten Potentialwerten, die
das Ladungsbild aufweist, schwankt. Die Amplitude des dem Potential in den Hitergrundbereichen entsprechenden Signals stellt
einen Miiidestwert in dem Falle dar, daß es sich um ein poätives
Bild handelt? und stellt einen Höchstwert dar, wenn es sich um
ein negatives Bild handelt. Dieses fortlaufende Signal wird dem
Elektrometer 19 zugeführt, wodurch ein entsprechendes proportiona-
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- li - '
les Signal erzeugt wird, das zum Eingang 45 des Verstärkers
gegeben wird. Das vom Verstärker 21 gelieferte verstärkte Ausgangssignal wird durch, eine Diode 46 gesperrt, solange die
Amplitude dieses Ausgangssignals größer ist als es der Spannung am Kondensator 30 entspricht. Ist die Spannungces Ausgangssignals
des Verstärkers 21 geringer als die Spannung des Kon-" densators 30, dann entlädt sich dieser über einen Widerstand
47 und die Diode 46 bis auf einen Wert, der der Höhe der Ausgangspannung des Verstärkers 21 entspricht. Dadurch ist die
Spannung am Kondensator 30 jeweils eine Funktion des Kleinstwerts der vom Elektrometer 19 gelieferten Spannung. Dieser
Kleinstwert der Spannung stellt angenommen die Verwendung eines Meßkopfs 17 hohen AuflösungsVermögens die in den Hintergrundbereichen
des Ladungsbild vorhandene Spannung dar. In diesem Stadium des Arbeitszyklus ist der Kontakt 27A immer noch
offen, so daß keine Signalzufuhr zum Verstärker 23 erfolgt. Wenn der vordere Rand des Ladungsbildsi die Entwicklungsstation
13 erreicht, wird vom lichtelektrischen Bauteil 26 ein Signal erzeugt. Wenn das lichtelektrische Bauteil 26 die
Anwesenheit des Ladungsbilds feststellt, dann wird das Relais 27 erregt und der Kontakt 27A schließt, so daß die Schaltungen
der Verstärker 22 und 23 miteinander verbunden werden. Das Signal am Eingang des Verstärkers 22 ist das Steuersignal für
die Steuerung der das elektrische Feld an der Entwicklungsstation erzeugende Spannung und ist, wie vorstehend dargelegt,
proportional zu der Spannung der Hintergrundbereiche des elektrostatischen Ladungsbilds. Ein Potentiometer 50 am Ausgang des
Verstärkers 23 dient zur Einstellung der Verstärkung,um den Proportionalitätsfaktor zu bestimmten. Die Verstärkung wird
im allgemeinen so eingestellt, daß die von der Spannungsquelle 18 gelieferte, das Feld an der Entwicklungsstation 13 erzeugende
Spannung im wesentlichen gleich der Spannung ist, die in den Hintergrundbereichen des Ladungsbilds herrscht. Soll
die Spannung um einen bestimmten Wert demgegenüber höher oder ^niedriger sein, so kann dies durch entsprechendes Einstellen
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eines Potentiometers 51 erreicht werden, das am Eingang
des Verstärkers 21 vorgesehen und mit einer Spannungsquelle
52 verbunden ist.
Wenn der hintere Rand eines Ladungsbilds (markiert durch eine Linie oder eine Lochung) unter dem lichtelektrischen Bauteil
24 durchläuft, dann wird ein Signal erzeugt, wie bereits oben erwähnt, und das Relais 25 wird entregt, so daß die Kontakte
25A und 25B wieder in ihre normale geschlossene Stellung-'zurückkehren.
Wenn dies eintritt, wird vom Kondensator 40 der zuletzt am Eingang des Verstärkers 23 vorhandene Spannungswert., .aufrecht erhalten, bis das Bild _ durch die
Entwicklungsstation 13 hindurchbewegt ist. Die Verstärker 22 und 23 haben eine hohe Eingangsimpedanz, so daß die Ladung
oder Spannung an den an den Eingängen befindlichen Kondensatoren 30 und 40 sich nicht innerhalb des Zeitraums ändern,
der -, zwischen dem Augenblick, wo der
vordere. Rand des Ladungsbilds durch das lichtelektrische
Bauteil 24 durchläuft,und dem Augenblick, wo der hintere Rand des Bilds die Entwicklungsstation 13 verläßt, verstreicht.
Es hat sich gezeigt, daß dadurch, daß das Potential des Feldes an der Entwicklungsstation im wesentlichen auf dem Wert gehalten
wird, der dem Kleinstwert des in den Hintergrundbereichen des Ladungsbüds gemessenen Potential entspricht, Kopien mit
höchstem Kontrast bei geringster Hintergrunddichte erzielt werden.. Beispielsweise wurde bei einer Kopiervorlage mit einem
blauen Hintergrund mit einer Reflexionsdichte von 0,36 ein Kleinstwert des Potentials von 250 V angezeigt. Eine Kopie,
die hiervon mit Verwendung eines Feldes an der Entwicklungsstation von 225 V erzeugt wurde, zeigte eine geringe Hintergrund-dichte.
Eine Spannung an der Entv/icklungsstation von 25Ö V ergab jedoch weit bessere Kopien. Bei einer anderen
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Kopiervorlage, beispielsweise einem Teil einer Zeitungsseite
mit einer Reflekionsdichte im Hintergrund von 0,19, zeigte
sich ein gemessener Mindestwert des Potentials in den Hintergrundbereichen von 170 V. Eine gute, hintergrim dfreie Kopie
wurde erhalten mit einem an der Entwicklungsstation durch eine Spannung von 175 V erzeugten elektrischen Feld. Die
vorstehenden Beispiele sind lediglich illustrativ, und die Erfindung ist keinesfalls auf diese Beispiele beschränkt.
Die vorstehend erläuterte Vorrichtung kann dazu verwendet werden, um ein positives oder ein negatives Original sowohl als
eine ein Negativ als auch ein Positiv darstellende Kopie zu reproduzieren. In bekannter Weise kann die Polarität der
der bildtragenden Oberfläche des photoleitfähigen Materials zugeführten Ladung entweder positiv oder negativ sein und
bei Verwendung positiver oder negativer Ladung kann die Polarität der geladenen Tonerpartikel positiv oder negativ sein.
In allen Fällen wird bei der Vorrichtung die Spannung des Feldes an der EntwicklungsststLon so eingestellt, daß ein
Höchstwert oder ein Mindestwert an Hintergrunddichte erreicht wird.
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Claims (7)
- - 14 P at e η t a η SprücheVerfahren zum Steuern der Spannung des elektrischen Feldes in einer Entwicklungsstation für das elektrostatische Aufbringen von Tonerpartikeln auf eine photoleitfähige Fläche, die ein elektrostatisches Ladungsbild trägt, das Untergrundbereiche und Bildbereiche aufweist, wobei inAbhängigkeit von einer gemessenen Eigenschaft des,Bildes ein Signal erzeugt und dieses zur Steuerung der Spannung des elektrischen Feldes benutzt wird, dadurch gekennzeichnetf daß das Signal in Abhängigkeit von dem in den üntergrundbereichen des Ladungsbildes vorhandenen elektrischen Potential erzeugt wird.
- 2. Vorrichtung sum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer steuerbaren Sparnxungsquelle zum Erzeugen des elektrischen Feldes in der Entwicklungsstaiton und mit einer elektrischen Steuerschaltung für das Erzeugen eines Steuersignals zum Beeinflussen der Höhe dar Spannung der Spannungsquelie, dadurch gekennzeichnet, daß an einer vor dem Einlauf in die Entwicklungsstation(13)von der photoleitfähigen Fläche (10) durchlaufenen Stelle der Bewegungsbahn derselben ein Elektrometer (17,19.) zum Erzeugen eines von dem Potential der Ladung des Ladungsbildes abhängigen elektrischen Signals angeordnet ist und daß der Signalausgang des Elektrometers (17,19) mit einem Signaleingang (45) der Steuerschaltung (20) gekoppelt ist. -
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (20) eine Signalspeichereinrichtung (30, 40) zum Aufrechterhalten eines während des Durchlaufs des zu tonenden Ladungsbildes durch die Entwicklungsstation (13) im wesentlichen gleichbleibenden Wertes des Steuersignals aufweist. .109847/1681
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch.gekennzeichnet, daß am Eingang (45) der Steuerschaltung (20) ein veränderbarer Widerstand (51) zum willkürlichen Beeinflussen der Größe des Eingangssignals der Steuerschaltung (20) vorgesehen ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (20) mehrere hintereinander geschaltete Verstärker (21,22,23) aufweist und daß das Steuersignal für die steuerbare Spannungsquelle (18) vom Ausgang des letzten (23) der hintereinandergeschalteten Verstärker (21,22,23) abgenommen wird.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer (23) der Verstärker (21,22,23) ein Potentionmeter (50) zum Beeinflussen der Verstärkung aufweist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 3 und Anspruch 5 oder Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß- als Signalspeichereinrichtung am eine hohe EingSngsimpedanz aufweisenden Eingang mindestens eines der Verstärker (21,22,23) ein Kondensator (30,40) vorgesehen ist, der mit einer einen veränderbaren Widerstand (31 ,bzw. 41) aufweisenden Spannungsteilerschaltung verbindbar ist.109847/1681Leerseite
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