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DE2119925A1 - Vorrichtung, geeignet zur Spannungs- und/oder Stromwandlung mit aufladbarer Batterie - Google Patents

Vorrichtung, geeignet zur Spannungs- und/oder Stromwandlung mit aufladbarer Batterie

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Publication number
DE2119925A1
DE2119925A1 DE19712119925 DE2119925A DE2119925A1 DE 2119925 A1 DE2119925 A1 DE 2119925A1 DE 19712119925 DE19712119925 DE 19712119925 DE 2119925 A DE2119925 A DE 2119925A DE 2119925 A1 DE2119925 A1 DE 2119925A1
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DE
Germany
Prior art keywords
battery
circuit
converter
voltage
charging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712119925
Other languages
English (en)
Inventor
auf Nichtnennung. P Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHOTRONIC International ESTABLI
Original Assignee
PHOTRONIC International ESTABLI
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Filing date
Publication date
Application filed by PHOTRONIC International ESTABLI filed Critical PHOTRONIC International ESTABLI
Publication of DE2119925A1 publication Critical patent/DE2119925A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/02Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from AC mains by converters
    • H02J7/977
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J2207/00Indexing scheme relating to details of circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J2207/20Charging or discharging characterised by the power electronics converter

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Direct Current Feeding And Distribution (AREA)
  • Power Conversion In General (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)
  • Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Vorrichtung, geeignet zur Spannungs- und/oder Stramwandlung mit aufladbarer Batterie.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, die zur Spannungs-und/oder Stromwandlung geeignet ist und insbesondere für ein Blitzsichtgerät Verwendung findet, und die mit einer Batterie versehen ist, die in der Vorrichtung am Netz (wieder-)aufladbar ist.
  • Elektronische Vorrichtungen dieser Art sind insbesondere als Hochspannungserzeuger für Elektronen-Blitzgeräte bekannt. Durch entsprechende Schaltungen in diesen Vorrichtungen ist es möglich,die in der Vorrichtung befindliche Batterie ohne Ausbau am Netz aufzulade. Hierfür befindet sich in bekannten Vorrichtungen dieser Art ein zusStzliches Ladegerät. Für den Spannungswandler, der von der Batterie gespeist wird, und der die Hochspannung für die Blitzlichtlampe liefert, ist ein spezieller Hochspannungstransformator vorgesehen.
  • Die bekannten Vorrichtungen der oben beschriebenen Art haben einen oder mehrere der folgenden Nachteile: Für das Ladegerät und für den Hochspannungswandler sind zwei getrennte Übertrager mit getrennten Ubertragerkernen vorgesehen.
  • Für den Anschluß des Ladegerätes der Vorrichtung ist auf die Spannung, die Art und gegebenenfalls auch die Frequenz des Netzes zu achten und eine entsprechende Einstellung der Vorrichtung vorzunehmen. Im Regelfall ist eine Aufladung an einem Gleichstromnetz ausgeschlossen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese und weitere nichtgenannte, jedoch aus den weiteren Ausführungen zur Erfindung ersichtliche Nachteile bei Vorrichtungen der bekannten Art auszuschließen bzw. zu beheben.
  • Diese Aufgabe wird durch eine wie oben angegebene Vorrichtung gelöst, die erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß zur Aufladung der Batterie ein erster Wandler vorgesehen ist, der so ausgebildet ist, daß er mit einer gegenüber der Netzfrequenz höheren, und zwar vorzugsweise wesentlich hdheren,Frequenz arbeitet. Insbesondere ist in der Vorrichtung ein Übertrager mit mehreren Wicklungen vorgesehen, dessen Kern gemeinsam für den ersten Wandler und für einen zweiten Wandler, der von der Batterie gespeist wird, verwendet ist. Vorzugsweise sind auch mehrere Wicklungen des Übertragers für beide Wandler verwendet.
  • Für den ersten Wandler ist ein Sperrschwinger bevorzugt.
  • Durch entsprechend ausgebildete Regel- und Kontroll-Stromkreise, wie sie im folgenden und insbesondere anhand einzelner bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung beschrieben werden1 wird der Ladestrom für die Batterie stabilisiert und nach erfolgter Aufladung der Batterie abgeschaltet. Vorteilhafterweise ist eine derartige Ausführungstorm der Erfindung weitgehend unabhAngig von Änderungen einzelner Parameter, wie Spannung und Frequenz des Netzes.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist für die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Schaltung gewählt, bei der eine vollständige galvanische Isolierung des Sekundärkreises der Vorrichtung, in dem sich die Batterie befindet, von dem an dem Netz liegenden Primärkreis erreicht ist.
  • Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist eine derartige Schaltung gewählt, bei der es möglich ist, die Leerlaufspannung der Batterie ohne Verfälschung durch Spannungsabfälle, die durch andere Ströme in der Schaltung verursacht werden, messen zu können Durch die erfindungsgemäße Verwendung nur eines einzigen Ubertragers für die beiden Wandler ist es möglich, einen Fortschritt in der Miniaturisierung und eine Verringerung des technischen Aufwandes zu erzielen. Dabei ist die Verwendung einer gegenüber der Netz frequenz höheren Betriebsfrequenz für den ersten Wandler von besonderer Bedeutung.
  • Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist die Verwendung einer solchen Batterie berücksichtigt, bei der der Ladezustand durch eine Temperaturerhöhung angezeigt wird.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist durch Verwendung eines Thermoschalters im Ladestromkreis der Batterie für einen Schutz gegenüber übermäßig hohe. Umgebungstemperatur gesorgt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus den Figuren und der Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung und deren Varianten sowie von Weiterbildungen der Erfindung hervor.
  • Die dargestellten und beschriebenen Einzelheiten geben dem Fachmann auch Hinweise auf weitere im Rahmen des Erfindungsgedankens in Frage kommende äquivalente Ausführungen.
  • Fig. 1 zeigt die Schaltung einer ersten bevorzugten AusfUhrungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung mit Weiterbildungen der Erfindung, Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform für den Aufbau eines erfindungsgemäß vorgesehenen gemeinsamen Übertragers für beide Wandler, Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform eines gemäß einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehenen Thermoschalters, Fig. 4 zeigt die Schaltung einer zweiten bevorzugten Ausführungsform mit besonderen Weiterbildungen der Erfindung, Fig. 5 zeigt das Schema der Schaltstellungen für die Ausführungsform nach Fig. 4, Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, und zwar mit gemäß Weiterbildungen der Erfindung vorgesehenen Stromkreisen zur Stabilisierung bzw. zur Verminderung oder Ausschaltung des Ladestromes bzw. zur fehlerfreien Prüfung der Batteriespannung, Fig. 7 zeigt eine vereinfachte Ausführungsform einer Vorrichtung nach Fig. 6.
  • Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem automatischen Batterie-Schnelladegerät, und zwar für die spezielle Anwendung als Elektronen-Blitzgerät, das vorteilhafterweise mit einem Lichtdosierungs-Stromkreis versehen ist.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 1 enthält eine Nickel-Cadmium-Batterie, einen ersten Wandler zur Aufladung der Batterie, einen zweiten Wandler, der von der Batterie gespeist wird und die weiteren, mit 107 bezeichneten Bestandteile eines Blitzgerätes. Der zweite Wandler enthält einen Übertrager 102 mit den Wicklungen 121, 122 und 123, einen Transistor 103, einen Gleichrichter 104, einen Entladekondensator 105 und einen Lichtdosierungs-Stronkreis 106.
  • Ein mehrfacher Umschalter mit je drei Schaltstellungen mit den Kontakten 124-128 erlaubt die Umschaltung der zwei Wandler zwischen den beiden Arbeitsweisen "Batterieladen" und "Speisen".
  • In der dritten Stellung des Schalters ist die Vorrichtung ausgeschaltet. In der Fig. 1 ist der Umschalter in seiner Stellung Batter ieladen" dargestellt.
  • Die Aufladung bzw. Wiederaufladung der Batterie lol geht auf folgende seine vor sich: Der Netzstrom wird mit Hilfe eines Gleichrichters 108 gleichgerichtet und lädt einen als Filterkondensator lo9 bezeichneten Kondensator auf. Die Spannung des Kondensators 109 liegt über den Widerstand 110 und die Diode 111 an der Steuerelektrode des Thyristors 112 an. Bei ausreichend hoher Spannung an der Steueniektrode wird der Thyristor elektrisch leitend. Durch den Thyristor 112 fließt dann ein gleichgerichteter Netzstrom, der den Entladekondensator los auflädt. Der Thyristor 112 wird sperrend, sobald die Klemmenspannung am Entladekondensator 105 die Zenerspannung der Zenerdiode 113 erreicht. Damit wird der Ladevorgang des Entladekondensators 105 begrenzt.
  • Der Ladevorgang beginnt erneut, sobald die Spannung am Entladekondensator 105 wieder auf Werte unterhalb der Zenerspannung der Zenerdiode 113 abgefallen ist.
  • Die Spannung des Entladekondensators 105 wird für die üblichen Spannungen eines Stromnetzes somit immer ungefähr gleich der Zenerspannung sein.
  • Die Aufladung des Entladekondensators 105 speist einen ersten Wandler, der den Ladestrom der Batterie 101 liefert. und der aus dem Übertrager 102, dem Transistor 114 und dem Gleichrichter 115 besteht.
  • Der Ladestrom der Batterie ist, unabhängig von der Spannung des angeschlossenen Stromnetzes, gleichbleibend. Infolgedessen wird gemä dieser W»iterbildung der Erfindung kein Wähler für die verschiedenen möglichen Spannungen eines nWechselstromnetzes benötigt.
  • Der Thyristor 116 und das Potentiometer 117 bilden gemäß einer Weiterbildung der Erfindung einen Abschalt-Stromkreis für die Aufladung der Batterie 101. Sobald die Klemmenspannung der Batterie 101 den Endwert der Spannung für die Aufladung erreicht, wird der Thyristor 116 elektrisch leitend. Die Zenerdiode 113 wird damit kurzgeschlossen, was zur Folge hat, daß die Spannung an dem Entladekondensator 105 auf den Wert Null abgesenkt wird. Da der erste Wandler zur Aufladung der Batterie jetzt nicht mehr gespeist wird, ist der Aufladevorgang für die Batterie 101 beendet.
  • Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist ein Thermoschalter 118 mit der Batterie 101 in Serie geschaltet. Dieser Schalter trennt den Lade-Stromkreis der Batterie auf, sobald die Umgebungstemperatur eine bestimmte, vorgegebene Höhe erreicht hat.
  • Für das Wiedereinschalten des Thermoschalters ist ein zu betätigender Druckknopf 119 vorgesehen.
  • Fig. 2 zeigt den Aufbau einer bevorzugten Ausführungsform eines Ubertragers mit seinen Zuleitungsdrähten, der erfindungsgemäß als gemeinsamer Übertrager für die beiden Wandler vorgesehen und ausgebildet ist. Dieser Übertrager enthält einen Magnetkern 204 und drei sficklungen 201, 202 und 203.
  • In seiner Funktion als Übertrager in dem zweiten Wandler, nämlich in demjenigen, der durch die Batterie gespeist wird, ist die Wicklung 201 die Sekundärwicklung und die Wicklung 202 die Primärwicklung. In der Funktion als Übertrager für den ersten wandler zur Aufladung der Batterie ist die Arbeitsweise der Wicklungen umgekehrt. Die Wicklung 203 dient in beiden Fällen als Rückkopplungswicklung.
  • Fig. 3 zeigt eine aus den zahlreichen Möglichkeiten ausgewählte Ausführungsform für einen gemäß einer Weiterbildung vorgesehenen Thermoschalter. Der Gleichrichter 301 ist am feststehenden Koiitakt 303 des Thermoschalters angeschlossen. Der bewegliche Kontakt 302 ist mit der positiven Klemme 304 der Batterie verbunden.
  • Eine andere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeigen die Figuren 4 und 5. Die Schaltung der Fig. 4 zeigt die beiden Wandler mit dem erfindungsgemäJs nur einem gemeinsamen Übertrager 401, der sechs Wicklungen 402-407 aufweist.
  • Der erste Wandler zur Aufladung der Batterie 419 wird von Netz 400 an den Klemmeii 408 gespeist. zu diesem Wandler gehören die Diode 410, der in dieser Figur mit 412 bezeichnete Entladekondensator, der Transistor 411, die Diode 418 und die Wicklungen 402, 403 und 404 des Übertragers 401.
  • Dieser erste Wandler wird von einem Regelstromkreis derart kontrolliert, daß die Speisung dieses Wandlers aus einem jeglichen Wechselstrom- oder Gleichstromnetz mit beliebiger Spannung und Frequenz möglich ist. Dieser Regelstromkreis besteht aus der Diode 413, dem Kondensator 414 und den Widerständen 415, 416 und 417.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung dient ein Kontrollstromkreis dazu, den Ladezustand der Batterie 419 zu überwachen und den von dem ersten Wandler geliefe: :en Ladestrom entsprechend zu steuern.
  • Der Kontrollstromkreis enthält die Widerstände 422-431, den Kondensator 432 und die Transistoren 433, 434 und 435. Zur Speisung des Korltrollstromkreises sind des weiteren die wicklung 406, der Gleichrichter 436, der Kondensator 437, der Widerstand 438 und die Zenerdiode 439 vorgesehen.
  • Gemäß einer anderen W-iterbildung der Erfindung ist bei dieser Ausführungsform ein Anzeige-Stromkreis vorgesehen, der anzeigt, in welchem Zustand der erste Wandler gerade arbeitet, d.h. ob augenblicklich Schnellaufladung oder Erhaltungs-Auf ladung der Batterie erfolgt. Dieser Stromkreis besteht aus der Neonröhre 445 und aus der Diode 409, dem Kondensator 440, den Widerständen 441-444 und dem Transistor 446.
  • Der zweite Wandler, der von der Batterie gespeist wird und der zur Auladung des Entladekondensator 412 dient, besteht aus dem Transistor 447, den Wicklungen 402, 403, 405 und 407, den Dioden 449 und 450, den Widerstnden 420, 421, 451 und 452 und dem Kondensator 453.
  • Die Kontaktsätze 454-558 des Umschalters dienen zum jeweiligen Einschalten des einen oder des anderen Wandlers der erfindlmgsgemäßen Vorrichtung.
  • Die Arbeitsweise der Schaltung dieser Ausführungsform ist die folgende: Für den Betrieb des ersten Wandlers wird die Netzspannung 400 an die Klemmen 408 angelegte Der in den Wandler fließende Strom wird von der Diode 410 gleichgerichtet und lädt den Entladekondensator 412 auf seine Ladespannung auf. Über den Kontakt 454 liegt diese Spannung an der Wicklung 402 und an dem Transistor 411 an. Die Wicklung 404 gewAhrleistet eine positive Rückkopplung auf die Basis des Transistors 411, so daß der durch diesen Transistor fließende Strom oszilliert. Von der Wicklung 403 wird der Batterie 419 über den Kontaktsatz 457 und die Diode 418 ein Auf ladestrom zugeführt.
  • Der Regel-Stromk@eis wirkt gemäß einer besonderen Variante der Erfindung in der folgenden Weise: In den Halbperioden mit negativer Spannung, die proportional der Speisespannung des ersten Wandlers ist, wird der Kondensator 414 über die Diode 413 auf eine negative Spannung aufgeladen, die proportional der Netzspannung ist. Diese negative Spannung liegt als Polarisierung an der Basis des Transistors 411 an, und zwar über die Widerstände 415, 416 und 417. Dies hat zur Folge, daß der Strom des ersten Wandlers vermindert wird, wenn die Netzspannung größer ist. Auf diese Weise wird die Ausgangsleistung des ersten Wandlers auf einem konstanten Wert gehalten.
  • Der Kontroll-Stromkreis arbeitet als Schmitt-TrigZr. Der Transistor 433 wird leitend, sobald die Spannung der Batterie 419 einen vorher festgelegten Wert, der durch den Widerstand 428 einstellbar ist, iiberschreitet, Dieser leitende Zustand hat zur Folge, daß der Transistor 435 leitend wird und daß das negative Potential an der Basis des Transistors 411 erhöht wird. Auf diese Weise wird der Ausgangsstrom des ersten Wandlers herabgesetzt.
  • Die Speisung des Kontroll-Stromkreises erfolgt durch die an der Wicklung 406 anliegende Spannung, die durch die Diode 436 gleichgerichtet, mit dem Kondensator 437 geglättet und durch den Widerstand 438 und die Zenerdiode 439 stabilisiert ist.
  • Sobald der Transistor 433 leitend wird, d.h. die Batterie geladen ist, leuchtet die Neonröhre auf. Dieser Vorgang erfolgt durch Steuerung mittels des Transistors 446. zur Stromversorgung der Neonröhre aus dem Netz sind die Diode 409 und der Kondensator 440 vorgesehen.
  • Der zweite Wandler funktioniert in an sich bekannter Weise.
  • Fig. 5 gibt in einer Tabelle an, welche der verschie-»er,*n Stellungen die Kontaktsätze 454 - 458 bei der jeweils gewählten Betriebsart " (Wieder-)Aufladung der Batterie" oder "Speisung aus der Batterie" oder HAusschaltung" haben.
  • Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungform einer Vorrichtung nach der Erfindung. Gemäß Weiterbildungen der Erfindung weiet diese Ausführungsform einzelne Stromkreise auf, die es erlauben, den Ladestrom auf einen vorgegebenen Wert zu otabilisieren, den Ladestrom zu vermindern oder auszuschalten undAer die Spannung der Batterie fehlerfrei zu prüfen.
  • In der Ausführung nach Fig. 6 bilden der Gleichrichter 601, der Kondensator 602, der Widerstand 603 und die Netzanschlußklemmen 604 und 605, den Versorgungs-Stromkreis des ersten Wandlers. Dieser wandler wird durch den Transistor 606, die Wicklungen 607, 608 und 609 des Übertragers, den Gleichrichter 610, die Diode 611 und 612, ciie W@derstände 613-616, und den Kondensator 617 gebildet.
  • Der Stabilisierungs-Stromkreis setzt sich aus der Glühlampe 6h8 und dem Fotowiderstand 619 zusammen.
  • Dez Stromkreis zur Verminderung,beziehungsweise Absch@ltung des Ladestroms für die Batterie setzt sich aus dem Thyristor 620 und der Glühlampe 621 zusammen.
  • Ein Stromkreis zum Messen der Batteriespannung enthält die Widerstände 622 und 623 und die Steuerelektrode 624 des Thyristors 620.
  • Ein Stromkreis zur Bemessung der Leerlaufspannung der Batterie setzt sich auz dem Transistor 625 und dem Widerstand 626 zusammen.
  • Diese Ausführungsform nach der Erfindung wird noch durch die Diode 627 im Stromkreis der Satterie 628 vervollständigt.
  • Die Arbeitsweise der Schaltung dieser Ausführungsform nach Fig. 6 ist die folgende: Die Netzspannung, die an 604 und 605 anliegt, bzw. der Netzstrom wird durch den Gleichrichter 601 und den Kondensator 602 gleichgerichtet und gegl@ttet. Mit der Gleichspannung am Kondensator 602 wird der erste Wandler, ein Sperrschwinger, gespeist. Die Spannung en der Sekundärwicklung 608 wird durch den Gleichrichter 610 und den Kondensator 617 gleichgerichtet und geglättet. Diese Spannung liefert den Ladestrom für die Batterie 628, der durch die Diode 627 und durch die Glühlampe 618 fließt. Diese Lampe leuchtet, solange die netzspannung anliegt.
  • Die Widerstände 613, 614 und 616 und der Fotowiderstand 619 bestimmen das Potential der Basis des Transistors 606 des ersten Wandlers. Der Fotowiderstand 619 empfängt das durch die Glühlampe 618 ausgestrahlts Licht. Wenn der Ladestron ansteigt, leuchtet die Glühlampe 618 heller auf und der Widerstandswert des Fotowiderstandes 619 vermindert sich. Dies hat zur Folge, daß die Basisspannung des Transistors 606 vermindert wird, was wiederum die Verminderung des Ausgangsstromes des w@ndlers bewirkt. Wenn dagegen der Ladestrom sinkt, tritt die umgekehrte Folge ein. Auf diese Weise erhält man eine Stabilisierung des Eadestromes der Batterie auf einen vorbestimmten Wert. Außerdem ist bei dieser bevorzugten Ausführungsform des Stabilisierungs-Stromkreises eine galvanische Isolierung zwischen dem Primärteil und dem Sekundärteil der Vorrichtung nach Fig. 6 erreicht.
  • Ein Anteil der Spannung der Batterie 628 liegt über den Spannungsteiler aus den Widerständen 622 und 623 an der Steueniektrode 624 des Thyristors 620 an. Sobald dieser Spannungswert einen vorbestimmte Wert erreicht, zündet der Thyristor 620 und ein Anteil des Ladestrames wird durch den Thyristor 620 und durch die Gltihlampe 621 abgeleitet. Die Lampe 621 leuchtet somit auf, wenn die vorbestimmte Spannung erreicht ist. Sie verlöscht, wenn man das Netz abschaltet.
  • Sobald der Thyristor 620 gezündet ist, verbleibt als Strom zum Laden der Batterie der Differenzwert zwischen dem stabilisierten Strom, der durch die Lampe 618 fließt,und dem durch den Thyristor 620 und die Lampe 621 abgekiteten Strom.
  • Die Spannung an der Sekundärwicklung 608 liegt über den Widerstand 626 an der Basis des Transistors 625 an. Dieser Transistor ist während den positiven Halbwellen leitend und während den negativen Halbwellen gesperrt. D.h., daß im ersteren Falle, in dem ein Ladestrom in die Batterie fließt, keine Spannung an der Steuerelektrode 624 anliegt und im zweiten Falle, in dem kein Ladestrom in die Batterie fließt, die Spannung an der Steuerelektrode 624 durchdie Spannung der Batterie 628 und das Verhältnis der Widerstände 622 und 623 bestimmt st. Nur im zweiten Falle, d.h. während des Zeitraumes, ir dem der Ladestrom der Batterie gleich Null ist, kann der Thyristor 624 zünden. Dies erlaubt, die Leerlaufspannung der Batterie zu prüfen und zu messen, und zwar frei von Fehlern, die durch in den verschiedenen Widerständen der Stromkreise auftretende Spannungsabfälle verursacht werden könnten.
  • Die Diode 627 verhindert die Entladung der Batterie 628, wenn das Netz abgeschaltet list.
  • Die Fig. 7 veranschaulicht eine vereinfachte Ausführungsform einer Vorrichtung nach Fig. 6, und zwar ohne Stabilisation, jedoch mit einem thermischen Fühler anstelle eines Spannungsfühlers.
  • Die identischen Einzelheiten der Figuren 6 und 7 sind auf eine Weise numeriert, bei der ihre zwei letzten Ziffern übereinstimmen.
  • Die neuen Einzelheiten der Fig. 7 bilden den Stromkreis zur Verminderung bzw. Abschaltung und den Stromkreis des Fühlers. Zu diesen Stromkreisen gehören der Widerstand 729, der Thyristor 730, der Widerstand 732 mit positivern Temperaturkoeffizienten. Der Widerstand 732 ist thermisch mit einer solchen Batterie 733 gekoppelt, deren Ladungsende durch einen Anstieg ihrer Temperatur (anstatt einer Erhöhung ihrer Spannung) angezeigt wird.
  • Die Arbeitsweise der Stromkreise der Ausführungsform nach Fig. 7 ist die folgende: Der Widerstand 729 und der Widerstand 732 mit positiven Temperaturkoeffizienten bestimmen die Spannung an der Steuerelektrode 731 des Thyristors 730. Sobald die Temperatur der Batterie 733 ansteigt, erhöht sich der Widerstandswert des Widerstandes mit positivem Temperaturkoeffizienten und damit die Spannung an der Steuerelektrode 731 des Thyristors 730. Wenn die Temperatur einen vorbestimmten Wert erreicht, zündet der Thyristor 730 und die Spannung an der Basis des Transistors 706 wird gleich Null. Damit tritt eine Unterbrechung der Arbeit des Wandlers eint was eine Unterbrechung der Batterieladung zur Folge hat.

Claims (20)

  1. Patentansprüche
    JVorrichtung, geeignet zur Spannungs- und/oder Str omwandlung, mit einer Batterie, von der die Batterie am Netz (wieder-) aufladbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufladung der Batterie (119,419,628,733) ein erster Wandler vorgesehen ist, der so ausgebildet ist, daß er mit einer gegenüber der Netzfrequenz höheren Frequenz arbeitet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als erster Wandler ein SperrscE.winger vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein tbertrager (102, 401) mit mehreren Wicklungen (121 -123 402-407; 607-609; 707-709) vorgesehen ist, dessen Kern (204) gemeinsam für den ersten Wandler und für einen zweiten Wandler, der von der Batterie gespeist wird, vorgesehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3,dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Wicklungen für beide Wandler vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Wandler einen Stromkreis enthält, der die Aufladung der Batterie von der Spannung, der Art und der Frequenz des Netzes unabhängig macht (Fig.l, 4, 6, 7).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem ersten Wandler eine Zenerdiode (113) enthalten ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprtiche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem ersten Wandler ein Regel-Stromkreis und eine galvanische Rückkopplung auf einen Transistor (411) im Stromkreis des ersten Wandlers vorgesehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß eine optoelektronische Rückkopplung auf einem Transistor (6C6) im Stromkreis s des ersten Wandlers vorgesehen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß eine thermische Rückkopplung auf einen Transistor (706) im Stromkreis des ersten Wandlers vorgesehen ist
  10. 10.Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kontroll-Stromkreis mit einem Schmitt-Trigger (433, 434) vorgesehen ist.
  11. ll.Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die optoelektronische Rückkopplung eine Glühlampe (618) und einen Fotowiderstand (619) aufweist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stromkreis mit einem Spannungsteiler (622,623) und einem Thyristor (620) zur Messung der Spannung der Batterie vorgesehen ist.
  13. 13.Vorrichtung nach Anspruch 12 dadurch gekennzeichnet, daß ein Stromkreis mit einem gesteuerten Transistor (625) vorgesehen ist, wodurch die Leerlaufspannung der Batterie in den Halbwellen, in denem kein Ladestrom fließt, gemessen wird.
  14. 14.Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Glühlampe (621) vorgesehen ist, deren Aufleuchten die Beendigung der Ladung anzeigt.
  15. 15 Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stromkreis mit einer Neonröhre (445) vorgesehen ist, deren Aufleuchten die Beendigung der Ladung der Batterie anzeigt.
  16. 16.Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Batterie vorgesehen ist, deren erreichte Aufladung durch eine Temperaturerhöhung der Batterie angezeigt wird.
  17. 17.Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzelchnet, daß eine Schaltung mit einem temperaturabhängigen Widerstand (732), der mit; der Batterie in Wärmekontakt steht, vorgesehen ist.
  18. 18.Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-17, dadurch gekennzeichnet, daß ein Thermoschalter (Fig.3) vorgesehen ist, der in dem Ladestromkreis der Batterie eingeschaltet ist und der bei Überschreiten einer vorgegebenen Umgebungstemperatur den Ladestromkreis unterbricht.
  19. 19.Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß ein Thermoschalter vorgesehen ist, der zum Wiedereinschalten zu betätigen ist.
  20. 20.Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-19 als Spannungswandler in einem Elektronen-Blitzgerät.
DE19712119925 1970-04-23 1971-04-23 Vorrichtung, geeignet zur Spannungs- und/oder Stromwandlung mit aufladbarer Batterie Pending DE2119925A1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE88149 1970-04-23
BE93115 1970-08-24
BE95875 1970-11-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2119925A1 true DE2119925A1 (de) 1971-12-09

Family

ID=27158461

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712119925 Pending DE2119925A1 (de) 1970-04-23 1971-04-23 Vorrichtung, geeignet zur Spannungs- und/oder Stromwandlung mit aufladbarer Batterie

Country Status (3)

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US (1) US3673485A (de)
JP (1) JPS511288B2 (de)
DE (1) DE2119925A1 (de)

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