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DE2119715B2 - Elektrophotographisches Gerät - Google Patents

Elektrophotographisches Gerät

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DE2119715B2
DE2119715B2 DE2119715A DE2119715A DE2119715B2 DE 2119715 B2 DE2119715 B2 DE 2119715B2 DE 2119715 A DE2119715 A DE 2119715A DE 2119715 A DE2119715 A DE 2119715A DE 2119715 B2 DE2119715 B2 DE 2119715B2
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Germany
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control
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image
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DE2119715A
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DE2119715A1 (de
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Lee Fitzpatrick Rochester N.Y. Frank (V.St.A.)
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Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
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Publication date
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    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/02Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for laying down a uniform charge, e.g. for sensitising; Corona discharge devices
    • G03G15/0266Arrangements for controlling the amount of charge
    • GPHYSICS
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electrostatic Charge, Transfer And Separation In Electrography (AREA)
  • Control Or Security For Electrophotography (AREA)

Description

ten zugeordneten Bildbereichen hinsichtlich der Beeinflussung der Ionen nichts lindert, nähern sich die Verhältnisse in den belichteten und unbelichteten Bereichen einander an, was eine Kontrastverminderung bedeutet.
Es ist zwar möglich, dieser Kontrastverminderung dadurch entgegenzuwirken, daß man das Potential wenigstens eines der beiden Steuergitter derart ändert, daß die ursprünglich vorhandenen Fe'dgradienten in ihrer Richtung und soweit wie möglich auch in ihrer Größe aufrechterhalten werden, was zumindest so lange möglich ist, als die durch die bildmäßige Belichtung des ersten Steuergitters erzeugten Unterschiede in der Oberflächenladung der photoleitfähigen Schicht vorhanden sind. Da aber die Größe der Oberflächenladung des ersten Steuergitters nach dem bildmäßigen Belichten nicht bekannt ist und der Ladungsschwund nicht linear erfolgt, ist auch eine erfahrene Bedienungsperson nicht in der Lage, ohne Versuche die Potentiale der Sieuergitter in richtigem Maße zu verändern. Versuche bedeuten aber unbrauchbare Kopien und sind sowohl aas diesem Grunde als auch wegen des erforde.liehen Zeitaufwandes störend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektrophotographisches Gerät der eingangs genannten Art so auszubilden, daß der Kontrast der von einem Ladungsbild des ersten Steuergitters hergestellten Kopien selbsttätig konstant gehalten wird. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Regelschaltung, bei der die Potentialquelle zum Anlegen der wählbaren Spannung mit dem dem zweiten Steuergitter abgewendeten Pol über einen Stromkonstanthalter an die Gegenelektrode gelegt ist, die, abhängig von dem durch die Aufladung des Aufzeichnungsmaterials in der Gegenelektrode eingestellten Potential, das Potential des Kerns des ersten Steuergitters auf einen solchen Wert einstellt, daß die Summe der Potentiale des Kerns und der Oberfläche der photoleitfähigen Schicht auf dem nach der bildmäßigen Belichtung erreichten Ursprungswert gehalten wird.
Der zwischen der Gegenelektrode und dem ihr zugeordneten Pol der Potentialquelle liegende Stromkonstanthalter bewirkt, daß das Potential der Gegenelektrode nur so lange konstant bleibt, als der anfängliche Kontrast vorhanden ist, also die Ionen durch das erste Steuergitter ungehindert in denjenigen Bereichen hindurchtreten, in denen sie hindurchtreten tollen, und in den übrigen Bereichen am Durchtritt gehindert werden. Vermindert sich hingegen der Konirast und treten damit auch Ionen durch diejenigen Bereiche des ersten Steuergitters, welche den Durchtritt sperren sollen, oder wird der Ionenstrom in den »nderen Bereichen mehr und mehr gedrosselt, dann lindert sich das Potential der Gegenelektrode entsprechend der Vergrößerung oder Verminderung des das Aufzeichnungsmaterial beaufschlagenden Ionenstromes. Ändert man dns Potential des Kerns des ersten Steuergitters im entsprechenden Maße, dann läßt sich die Summe der Potentiale des Kerns von der Oberfläche der photoleitfähigen Schicht auf dem nach der bildmäßigen Belichtung erreichten Ursprungswert halten. Dies bedeutet aber, daß die Regelschaltung den Kontrast auf einem konstanten Wert hält, solange die bildmäßige Verteilung der Ladung auf der Oberfläche des ersten Steuergitters vorhanden ist. Da die Regelung automatisch erfolgt, spielt der Zusammenhang zwischen der Größe des Dunkelstromes und der Potentialdifferenz zwischen der Oberfläche der photoleitfähigen Schicht und dem Kern des ersten Steuergliedes keine Rolle und braucht daher nicht bekannt zu sein.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Gegenelektrode über einen Kondensator an den Kern des ersten Steuergitters angekoppelt, weil hierdurch mit einfachen Mitteln die Änderung des Potentials des Kerns des ersten Steuergitters unmittelbar auf Grund der Änderung des Potentials der Gegenelektrode erfolgt. Dieser Kondensator braucht anfänglich nur so weit aufgeladen zu werden, daß zwischen dem Kern des ersten Steuergitters und der Gegenelektrode die gewünschte Potentialdifferenz vorhanden ist. Ändert sich dann das Potential der Gegenelektrode, dann wird das Potential des Kerns des ersten Steuergitters automatisch in gleichem Maße und in der gleichen Richtung geändert.
Der Kontrast eines Bildes ist aber in gewissen*. Umfang auch von der Sättigun" der Aufladung des Aufzeichnungsmaterials abhängig und kann insoweit durch die Zeitdauer beeinflußt werden, während deren das Aufzeichnungsmaterial dem Ionenslrom ausgesetzt ist. Wenn eine bestimmte Sättigung der Aufladung des Aufzeichnungsmaterials erreicht werden soll, ist es deshalb erforderlich, die Zeitdauer, während deren das Aufzeichnungsmaterial dem lonenstrom ausgesetzt ist, an die Stärke des Ionenstromes anzupassen. Von Bedeutung ist eine solche Anpassung vor allem auch dann, wenn durch die gewählte Einstellung des Stromkonstanthalters die Stärke des Ionenstromes den Normalwert übersteigt oder nicht erreicht. Diese Anpassung ist in einfacher Weise dadurch möglich, daß man das Integral aus dem das Aufzeichnungsmaterial beaufschlagenden lonenstrom über der Zeit bildet, das Integrationsergebnis mit einem der gewünschten Sättigung entsprechenden Bezugswert vergleicht und bei Übereinstimmung des Integrationswertes mit diesem Bezugswert eine weitere Aufladung des Aufzeichnungsmaterial verhindert, was beispielsweise durch Abschalten der Koronaentladeeinrichtung bewirkt werden kann.
Vorteilhafter ist es jedoch, »venn man, wie dies bei einer bevorzugten Ausführungsform der Fall ist, der Regelschaltung eine Steuerschaltung zuordnet die aus einem eine an der Gegenelektrode durch die bildmäßige Aufladung bewirkte Größe des Potentials über die Zeit integrierenden Integrator und einen Komparator besteht, der einen einstellbaren Sollwert mit dem Integrationsergebnis vergleicht und bei einem bestimmten Wert des Integrationsergebnisses ein Steuersignal erzeugt, auf Grund dessen mittels eines Schalters d-jr Regelkreis zwischen der Gegenelektrode und dem Gitter unterbrochen wird Hierdurch kann nämlich außer der Beendigung der Aufladung des Aufzeichnungsmaterial bei Erreichung der gewünschten Sättigung eine Unter- oder Überkompensation des Ladungsverlustes auf der photoleitfähiggn Schicht des ersten Steuergitters infolge einer ungeeigneten Einstellung des Stromkonstanthalter verhindert werden.
Im folgenden ist die Erfindung an Hand von zwei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert.
Es zeigt
Fig. J eine schematisch und perspektivisch dargestellte Ansicht eine? ersten Ausführunusbcispiels.
F i g. 2 die Schaltung des ersten Ausführungsbeispiels,
F i g. 3 die Schaltung eines zweiten Ausführungsbeispiels.
Ein elektrophotographisches Gerät weist, wie Fig. I zeigt, eine Gegenelektrode 1 in Form einer ebenen Platte auf, welche als Unterlage für ein blattförmiges, isolierendes Aufzeichnungsmateria! dient, das mit Hilfe des Gerätes bildmäßig aufgeladen werden soll. In Reihe mit der Gegenelektrode! ist ein Stromkonstanthalter 3 geschaltet, bei dem es sich beispielsweise um eine beleuchtete Vakuumphotodiode, um Festkörper-Stromdioden, eine Vakuumpentode oder um einen Hochspannungstransistor handeln kann. Eine Koronaentladungseinrichtung 4 bekannter Bauart dient zur Erzeugung eines Tonenstromes und kann zu diesem Zweck mittels eines Schalters S an den einen Pol einer Potentialquelle angeschlossen werden, welche aus zwei in Reihe geschalteten Teilquellen Λ und B besteht. Der zweite Pol der Potentialquelle ist mit Erdpotential und mit dem Stromkonstanthalter 3 verbunden, so daß letzterer zwischen der Gegenelektrode und dem dieser zugeordneten Pol der Potentialquelle liegt, gleichzeitig aber auch geerdet ist.
Zwischen der Koronaentladungseinrichtung 4 und der Gegenelektrode 1 ist eine photoleitfähige Steuereinrichtung zur bildmäßigen Differenzierung des gegen die Gegenelektrode gerichteten Ionenstromes angeordnet. Diese Steuereinrichtung weist ein erstes Steuergitter6 mit einem elektrisch leitenden und mit einer photoleitfähigen Schicht beschichteten Kern sowie im Abstand von diesem ersten Steuergitter auf der der Koronaentladungseinrichtung 4 zugekehrten Seite ein zweites Steuergitter 5 auf. das elektrisch leitend ist. Der Kern des ersten Steuergitters 6 und das zweite Steuergitter 5, die in bekannter Weise parallel zueinander und zur Gegenelektrode 1 angeordnet sind, bestehen im Ausführungsbeispiel aus zueinander parallelen Drähten, könnten aber auch beispielsweise aus einem Drahtgeflecht bestehen.
Das zweite Steuergitter5 ist elektrisch leitend mit der Verbindung zwischen den beiden Teilquellen A und B der Potcntialquelle verbunden und liegt damit auf einem Potential, das geringer ist als das Potential der Koronaentladungseinrichtung. Der Kern des ersten Steuergitters 6 ist über einen Kondensator 7 mit der Gegenelektrode 1 verbunden.
Zum Herstellen eines Ladungsbildes auf dem Auf-Zeichnungsmaterial 2 mit Hilfe dieses Gerätes wird zunächst die Koronaentladungseinrichtung 4 durch Schließen des Schalters S eingeschaltet. Dabei befindet sich das Aufzeichnungsmaterial 2 noch nicht auf der Gegenelektrode 1. Der von der im Ausführungsbeispiel auf einem negativen Potential liegenden Koronaentladungseinrichtung 4 ausgehende und gegen die Gegenelektrode I gerichtete lonenstrom bewirkt eine gleichförmige negative Aufladung des ersten Steuergitters 6, da sich auf dessen photoleitfähiger Schicht die negativen Ladungen ansammeln. Das Ausmaß dieser Aufladung kann durch die Dauer der Ladungszeit und insbesondere durch das Potential des zweiten Steuergitters 5 bestimmt werden, da die Aufladung selbsttätig beendet wird, wenn die Potentialdifferenz zwischen der Oberflächenladung und dem leitenden Kern gleich der Potentialdifferenz zwischen diesem und dem zweiten Steuergitter geworden ist. Bei den üblicherweise verwendeten Materialien für die photolcitfähige Schicht und deren üblieher Dicke ist es zweckmäßig, das photolcitfähige Material auf eine Spannung von 300VoIt gegenüber Jem Kern aufzuladen. Durch Öffnen des Schalters .S' wird der Ladevorgang beendet.
Nunmehr wird durch Aufladen des Kondensators7 die erforderliche Potentialdiffcrenz zwischen dem Kern des ersten Steuergitters 6 und der Gegendektrode 1 hergestellt. Gute Ergebnisse lassen sich mit
<° einer Poteniialdifferenz von 200 Volt erzielen. Diese Spannung hält der Kondensator 7 aufrecht.
Das Strahlungsmuster, mit dem das erste Steuergitter 6 bildmäßig belichtet wird, wird mit Hilfe der Vorlage erzeugt, von der mittels des elektrophotographischen Gerätes eine oder mehrere Kopien hergestellt werden sollen. Durch die bildmäßige Belichtung wird die Oberflächenladung des ersten Steucrgitters 6 in den belichteten Bereichen auf etwa 250 Volt gegenüber dem Kern und in den unbelichteten Bereichen auf etwa 280 Volt gegenüber dem Kern abgebaut.
Nach der bildmäßigen Belichtung des ersten Steuergitters 6 wird das Aufzeichnungsmaterial 2 auf die Gegenelektrode 1 gelegt und die Koronacnt-Übungseinrichtung 4 erneut eingeschaltet. Ferner werden Potentiale des Kerns des ersten Stcucrgittcrs 6 und des zweiten Steuergitters5 nun so gewählt, d;i!> in denjenigen Bereichen des ersten Steuergitters 6. in denen die von der Koronaentladungseinrichtung konimenden Ionen hindurchtreten sollen, ein Feldgradicm vorhanden ist, der vom zweiten Steuergitter 5 gegen das erste Steuergitter 6 gerichtet ist, und in denjenigen Bereichen, in denen keine Ionen hindurchtreten sollen, der Feldgradient vom ersten Steuergitter (·.
zum zweiten Steuergitter 5 hingerichtet ist. Soll de: lonendurchtritt in den unbelichteten Bereichen di> ersten Steuergitters möglich sein, soll also im Positiv Positiv-Verfahren kopiert werden, dann können di. vorstehend genannten Feldgradienten mit den olv angegebenen Werten für die Potentiale der OK-flächenladung in den belichteten und unbelichtelc Bereichen, beispielsweise durch ein Potential v' + 1770 Volt gegenüber Erde am Kern des erste-Steuergitters und ein Potential von +1500 V>> gegenüber Erde am zweiten Steuergitter, erreicht wer den. In den belichteten Bereichen des ersten Steuer gitters hat nämlich dann die Oberfläche der photo leitfähigen Schicht ein Potential gegenüber Erd~. dagleich der Summe der Potentialdifferenzcn zwisdvT dem leitenden Kern und Erde sowie zwischen de: Oberfläche der photoleitfähigen Schicht und den Kern ist. Bei den genannten Werten beträgt diest Summe + 1520 Volt. Für die negativen Ionen be steht deshalb ein Spannungsgefälle vom erstem Steuer
gitter 6 zum zweiten Steuergitter 5 hin, was bewirkt daß die in die belichteten Bereiche des Steuergitters 1 gelangenden Ionen abgebremst und zum zweite! Steuergitter S hin umgelenkt werden, wo ein Ladungs ausgleich erfolgt. In den unbelichteten Bereichen er gibt die Summe Spannungen des Kerns gegenübe Erde und der Oberfläche der photoleitfähigen Schieb gegenüber dem Kern den Wert von +°1470 VoI gegenüber Erde bei den vorstehend genannten Poten tialen. Der Gradient des Feldes zwischen den beidet Steuergittern 6 und 5 ist daher in den unbelichtetei Bereichen für die negativen Ionen vom zweitet Steuergitter zum ersten Steuergitter hin gerichtet weshalb in diesen Bereichen die Ionen das ersti
Steuergitter 6 ungehindert durchlaufen können und daher auf das Aufzeichnungsmaterial 2 auftreffcn.
Das erste Steuergitter 6 moduliert also in Zusammenwirkung mit dem zweiten Steuergitter 5 den gegen die Gegenelektrode 1 gerichteten Ioncnstrom bildmäßig, wodurch auf dem Aufzeichnungsmaterial cin positives elektrostatisches Bild entsteht, das in iiblichf r Weise entwickelt werden kann.
Da der Ioncnstrom bei der Erzeugung des Ladungsbildes auf dem Aufzeichnungsmaterial das auf dem ersten Steuergittero bestehende Ladungsbild praktisch ..icht verändert, können von diesem Ladungsbild noch weitere Kopien hergestellt werden. Hierzu braucht nur nach der Aufladung des Aufzeichnungsmaterials die Koronaentladungseinrichtung während des Wechsels des Aufzeichnungsmaterials abgeschaltet zu werden.
Normalerweise ist eine erneute Einstellung des Stromkonstanthaltcrs auf jedes neue Bild auf dem ersten Stcucraitter nicht erforderlich, sofern die Vorlage ein Strichbild und kein Halbtonbild ist. Sollte jedoch der Strom des Stromkonstanthalter genau eingestellt werden, dann wird zunächst eine Kopie hergestellt und entwickelt. Ist die Kopie zu hell, dann wird die Einstellung des Stromkonstanthalters dahingehend geändert, daß das Aufzeichnungsmaterial von einem stärkeren Ioncnstrom beaufschlagt wird. Umgekehrt kann eine zu dunkle Kopie dadurch vermieden werden, daß man den Ionenstrom. der auf das Aufzeichnungsmaterial cclangt. verringert. Zweckmäßigerweise erfolet die Einstellung in der Weise, daß der Büdiintcrarimcifueradc noch von Toner freibleibt.
Die B"'JinfTussune der Kopien durch den Stromkonstanthälter ist dadurch bedingt, daß dieser die Größe des Stromes bestimmt, der von der Gegenelektrode und dem Kondensator? abfließt oder zu diesem hinfließt. Da aber der Kondensator? sich praktisch nicht entladen kann, bestimmt der Stromkonstanthalter den Strom der Gegenelektrode und damit auch den auf das Aufzeichnungsmaterial gelangen-
tlen Ionenstrom. "
Sofern von dem auf dem ersten Stcuergitter erzeug-
ten Bild eine größere Anzahl von Kopien gemacht werden soll, macht sich der Verlust an Ladungen auf der Oberfläche der photoleitfähigen Schicht des ersten Steuergitters 6 infolge einer "Dunkelentladung bemerkbar. Dieser Ladungsverlust würde, falls die den Kondensator 7 und den Stromkonstanthalter 3 aufweisende Rcselschaltuns nicht vorhanden wäre, zu einer Kontrastverminderung führen. Wenn nämlich bei dem oben angegebenen Beispiel sich die Potentialdifferenz der Oberflächenladung gegenüber dem Kern des ersten Steuergitters infolge einer Dunkelentladung um beispielsweise 30 Volt verringert, dann würde, wenn die Regelschaltung nicht vorhanden wäre, das Potential der Oberfläche der photoleitfähigen Schicht gegenüber Erde von +1520VoIt auf+1490VoIt absinken Dies hätte aber zur Folge, daß ein Feldgradient zwischen den beiden Steuergittern entsteht, der vom zweiten Steuergitter 5 zum ersten Steuergitter 6 hin gerichtet ist, was bedeutet, daß nun auch die belichteten Bereiche den Ionenstrom ungehindert zum Aufzeichnungsmaterial durchtreten lassen würden. Damit wäre kein Kontrast mehr vorhanden. Da der Ladungsverlust allmählich erfolgt, würde sich auch allmählich der Kontrast vermindern. Eine solche Kontrastverminderung wird jedoch, solange das Bild auf dem ersten Steuergitter noch einen ausreichenden Kontrast aufweist, durch die Regelschaltung verhindert. Entsprechend dem Ladungsverlust der photoleitfähigen Schicht steigt nämlich der auf das Aufzeichnungsmaterial gelangende Ionenstrom gegenüber dem ur-
S sprünglichen Wert an. Wegen des Stromkonstanthalters 3 führt dieser vergrößerte Ionenstrom jedoch dazu, daß die Gegenelektrode 1 positiver wird und infolge der Ankopplung des Kerns des ersten Steuergitters 6 mittels des Kondensators 7 an die Gegenelektrode 1 wird hierdurch auch der Kern des Steuergitters 1 positiver. Dieser Anstieg des Potentials gleicht die Verminderung der Potentialdiffcrenz zwisehen der Oberfläche der photoleitfähigen Schicht und dem Kern aus. Die Regelschaltung sorgt also dafür, daß die Feldverhältnisse zwischen den beiden Steuergittern sich auch bei einem Ladungsverlust der photoleitfähigen Schicht nicht verändern.
Das in F i g. 3 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 1 und 2 nur durch eine zusätzliche Steuerschaltung, mittels deren es möglich ist, die Sättigung der Aufladung des Aufzeichnungsmaterials, welche ebenfalls den Kontrast beeinflußt, auf einen gewünschten Wert einzustellen. Dies geschieht durch die Steuerung der Zeitdauer, während deren das Aufzeichnungsmaterial dem Ionenstrom ausgesetzt ist.
Wie F i g. 3 zeigt, weist die Steuerschaltung einen hochohmigen Verstärker 9 auf, dessen Eingang an die
so Verbindung zwischen dem Kondensator? und dem Stromkonstanthalter 3 angeschlossen ist. Der Ausgang des Verstärkers 9 ist mit dem Eingang eines nichtlincaren Netzwerkes 10 verbunden. An den Ausgang ik Netzwerkes 10 ist der Eingang eines Standard-Intcgrators 11 angeschlossen, dessen Ausgangsgröße eine erste Eingangsgröße für einen Komparator 12 bildet. Die zweite Eingangsgröße für den Komparator 12 stellt den Sollwert dar, der mit einer Kontrastcinstellcinrichtung 13 vorgegeben werden kunn.
An den Ausgang des Komparators 12 ist dann andererseits ein auf Erdpotential liegendes Relais 14 angeschlossen, dessen Arbeitskontakte 15 in der Verbindungsleitung zwischen der Gegenelektrode 1 und dem Verbindungspunkt zwischen dem Stromkonstanthalter3, dem Kondensator? und dem Eingang des Verstärkers 9 liegt.
Zu Beginn eines Kopiervorgangs, also zu Beginn des Ladevorgangs des Aufzeichnungsmaterials, ist die Ausgangsgröße des Integrators 11, welcher die am Eingang des Verstärkers 9 liegende Spannung über der Zeit integriert, was ein Maß für die auf das AufZeichnungsmaterial gelangte Ladung ist, gleich Null. Da andererseits der Sollwert mittels der Kontraststeuereinrichtung 13, bei der es sich im Ausführungsbeispiel um ein Potentiometer handelt, vorgegeben ist, ist die Ausgangsgröße des Komparators zunächst von Null verschieden. Das Relais 14 wird daher erregt und der Schalter 15 geschlossen gehalten. Der KopierVorgang und ein eventueller Regelvorgang laufen da-
her in derselben Weise ab wie bei dem Ausführun^sbeispiel gemäß den F i g. 1 und 2. °
Mit zunehmender Ladung des Aufzeichnungsmaterials steigt die Ausgangsgröße des Integrators 11 an, wobei das Netzwerk 10 die Nichtlinearität des ersten
Steuergitters 6 berücksichtigt, das den zum Aufzeichnungsmaterial fließenden Ionenstrom bestimmt. Hat die Ausgangsgröße des Integrators 11 die Größe des Sollwertes erreicht, dann wird die Ausgangsgröße des
409 516/333
!Comparators 12 zu Null, was ein Abfallen des Relais 14 und damit ein öffnen des Schalters 15 zur Folge hat. Infolge der sehr geringen Kapazität, welche die rückwärtige Elektrode 1 gegenüber Erde hat, steigt das Potential der nun von der übrigen Schaltung abgetrennten Gegenelektrode 1 sehr rasch auf einen hohen Wert an. so daß keine weiteren Ladungen mehr auf das Aufzeichnungsmaterial gelangen. Die nach dem öffne« des Schalters 115 noch auf das Aufzeichnungsmaterial gelangende Ladungsmenge ist im Vergleich zu der bereits vorhandenen Ladungsmenge vernachlässigbar klein, so daß durch sie das Ladungsbild auf dem Aufzeichnungsmaterial praktisch nicht verändert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Elektrophotographisches Gerät zum bildmaßigen Aufladen eines isolierenden Aufzeichnungsmaterials mit einer einen gegen das auf einer Gegenelektrode angeordnete Aufzeichnungsmaterial gerichteten Ionenstrom erzeugenden Koronaentladungseinrichtung und einer in dem lonenstrom angeordneten photoleitfähigen Steuereinrichtung zur bildmäßigen Differenzierung des Ionenstromes mit einem ersten Steuergitter aus einem elektrisch leitenden, mit einer photoleitfähigen Schicht beschichteten Kern und einem zwischen diesem und der Koronaentladungseinrichtung angeordneten zweiten Steuergitter und mit einer Einrichtung zum gleichförmigen Aufladen und einer Einrichtung zum bildmäßigen Belichten des ersten Steuergitters sowie mit einer Potentialquelle zv.m Anlegen wählbarer Potentiale an die beiden Steuergitter, gekennzeichnet durch eine Regelschaltung, bei der die Potentialquelle (A, B) zum Anlegen der wählbaren Spannung mit dem dem zweiten Steuergitter (5) abgewendeten Pol über einen Stromkonstanthalter (3) an die Gegenelektrode (1) gelegt ist und die, abhängig von dem durch die Aufladung des Aufzeichnungsmaterials (2) in der Gegenelektrode (1) eingestellten Potential, das Potential des Kerns des ersten Steuergiuers (6) auf einen solchen Wert eingestellt, daß die Summe der Potentiale des Kerns und der Oberfläche der photoleitfähigen Schicht auf dem nach der bildmäßigen Belichtung erreichten Ursprungswert gehalten w./d.
2. Elektrophotographisches Gerät nach An-Spruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenelektrode (1) über einen Kondensator (7) an den Kern des ersten Steuergitters (6) angekoppelt ist.
3. Elektrophotograp'.iisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur wahlweisen Einstellung eines bestimmten Kontrastes (Sättigung der Aufladung des Aufzeichnungsmaterials) der Regelschaltung eine Steuerschaltung (9 bis 15) zugeordnet ist, die aus einem eine an der Gegenelektrode (1) durch die bildmäßige Aufladung bewirkte Größe des Potentials über die Zeit integrierenden Integrator (11) und einem Komparator (12) besteht, der einen einstellbaren Sollwert mit dem Integrationsergebnis vergleicht und bei einem bestimmten Wert des Integrationsergebnisses ein Steuersignal erzeugt, auf Grund dessen mittels eines Schalters (15) der Regelkreis zwischen der Gegenelektrode (1) und dem ersten Steuergitter (6) unterbrochen wird.
55
So
)ie Erfindung betrifft ein elektrophotographisches ät zum bildmäßigen Aufladen eines isolierenden fzcichnungsmaterials mit einer einen gegen das einer Gegenelektrode angeordnete Aufzeichnungstcrial gerichteten lonenstrom erzeugenden Koronaladungseinrichtung und einer in dem lonenstrom ieordneten photoleitfähigen Steuereinrichtung zur bildmüßigen Differenzierung des Jonenstromes mit einem ersten Steuergitter aus einem elektrisch leitenden, mit einer photoleitfähigen Schicht beschichteten Kern und einem zwischen diesem und der Koronaentladungseinrichtung angeordneten zweiten Steuergitter und mit einer Einrichtung zum gleichförmigen Aufladen und einer Einrichtung zum biklmäßigen Belichten des ersten Steuergitters sowie mit einer Potentialquelle zum Anlegen wählbarer Potentiale an die beiden Steuergitter.
Bei bekannten Geräten dieser Art (deutsche Auslegeschrift 1 522 582) sind die Potentiale der beiden Steuergitter gegenüber dem Erdpotential während dor Erzeugung eines Ladungsbildes auf dem Aufzeichnungsmaterial so gewählt, daß der Gradient des elektrischen Feldes zwischen den beiden Steuergittern in den belichteten Bereichen des auf dem ersten Steueroitter erzeugten Bildes gegen das eine Steuergitter und m den unbelichteten Bereichen gegen das andere Steuergnter gerichtet ist. Hierbei wird die Tatsache ausgenutzt, daß die photoleitfähige Schicht des ersten Steuergitters nach der bildmäßigen Belichtung in den belichteten Bildbereichen eine geringere Oberflächen-Iadung als in den unbelichteten Bildbereichen aufweist/ Das sich aus der Summe des Potentials der Oberflächenladung und des Potentials des Kernes des ersten Steuergitters ergebende Potential ist daher in den belichteten Bereichen anders als in den unbelichteten Bereichen, was dazu ausgenutzt wird, um in diesen Bereichen Feldgradienten entgegengesetzter Richtung zu erzeugen. Die entgegengesetzte Richtung der Feldgradienten in den belichteten und unbelichteten Bereichen hat zur Folge, daß die Ionen des auf die Steuereinrichtung treffenden Ionenstromes durch das erste Steuergitter nur in denjenigen Bereichen hindurchtreten können, in denen der Feldgradient gegen das erste Steuergitter und damit auch gegen die Gegenelektrode gerichtet ist. In den anderen Bereichen weiden die Ionen abgebremst unu zurück zum zweiten Steuergitter geführt, wo ihre Ladung neutralisiert wird.
Da das Ladungsbild auf der photoleitfähigen Schicht des ersten Steuergitters durch den gegen die Gegenelektrode gerichteten lonenstrom nicht verändert wird, besteht die Möglichkeit, nach dem bildmäßigen Belichten des ersten Steuergitters eine größere Anzahl von Kopien dieses Ladungsbildes anzufertigen, ohne zwischendurch das erste Steuergitter wieder gleichmäßig aufladen und anschließend bildmäßig belichten zu müssen. Infolge des unvermeidbaren Dunkelstromes tritt jedoch sowohl in den unbelichteten als auch in den belichteten Bereichen ein Ladungsverlust auf, der dazu führt, daß die in der einen Richtung weisenden Feldgradienten immer kleiner werden und dann sogar ihre Richtung umkehren. Die Folge dieser Erscheinung ist, daß der Kontrast der auf dem Aufzeichnungsmaterial erzeugbaren Bilder immer geringer wird. Dieser Kontrast beruht nämlich darauf, daß in den einen Bildbereichen die Ionen durch das erste Steuergitter hindurchtreten können und in den anderen Bereichen am Durchtritt gehindert werden. Wenn nun aber der eine Feldgradient zunehmend kleiner wird, dann sperrt der zugehörige Bildbereich mehr und mehr den Durchtritt der Ionen, falls er ursprünglich den Durchtritt der Ionen gestattet hat, oder er läßt mehr und mehr Ionen durchtreten, falls er vorher den Ionendurchtritt gesperrt hat. Da sich in den dem anderen Feldgradien-
DE2119715A 1970-04-24 1971-04-22 Elektrophotographisches Gerät Expired DE2119715C3 (de)

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US3171770A 1970-04-24 1970-04-24

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DE2119715C3 DE2119715C3 (de) 1974-12-05

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