DE2119715B2 - Elektrophotographisches Gerät - Google Patents
Elektrophotographisches GerätInfo
- Publication number
- DE2119715B2 DE2119715B2 DE2119715A DE2119715A DE2119715B2 DE 2119715 B2 DE2119715 B2 DE 2119715B2 DE 2119715 A DE2119715 A DE 2119715A DE 2119715 A DE2119715 A DE 2119715A DE 2119715 B2 DE2119715 B2 DE 2119715B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- control grid
- control
- potential
- image
- areas
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 150000002500 ions Chemical class 0.000 claims description 44
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 41
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 11
- 230000010354 integration Effects 0.000 claims description 6
- 230000004069 differentiation Effects 0.000 claims description 3
- 125000002619 bicyclic group Chemical group 0.000 claims 1
- 239000013078 crystal Substances 0.000 claims 1
- 239000003381 stabilizer Substances 0.000 description 12
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 8
- 238000000034 method Methods 0.000 description 6
- 230000008569 process Effects 0.000 description 6
- 230000008859 change Effects 0.000 description 5
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 2
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G15/00—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
- G03G15/02—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for laying down a uniform charge, e.g. for sensitising; Corona discharge devices
- G03G15/0266—Arrangements for controlling the amount of charge
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G15/00—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
- G03G15/02—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for laying down a uniform charge, e.g. for sensitising; Corona discharge devices
- G03G15/0291—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for laying down a uniform charge, e.g. for sensitising; Corona discharge devices corona discharge devices, e.g. wires, pointed electrodes, means for cleaning the corona discharge device
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Electrostatic Charge, Transfer And Separation In Electrography (AREA)
- Control Or Security For Electrophotography (AREA)
Description
ten zugeordneten Bildbereichen hinsichtlich der Beeinflussung
der Ionen nichts lindert, nähern sich die Verhältnisse in den belichteten und unbelichteten Bereichen
einander an, was eine Kontrastverminderung bedeutet.
Es ist zwar möglich, dieser Kontrastverminderung dadurch entgegenzuwirken, daß man das Potential
wenigstens eines der beiden Steuergitter derart ändert, daß die ursprünglich vorhandenen Fe'dgradienten in
ihrer Richtung und soweit wie möglich auch in ihrer Größe aufrechterhalten werden, was zumindest so
lange möglich ist, als die durch die bildmäßige Belichtung des ersten Steuergitters erzeugten Unterschiede
in der Oberflächenladung der photoleitfähigen Schicht vorhanden sind. Da aber die Größe der
Oberflächenladung des ersten Steuergitters nach dem bildmäßigen Belichten nicht bekannt ist und der
Ladungsschwund nicht linear erfolgt, ist auch eine erfahrene Bedienungsperson nicht in der Lage, ohne
Versuche die Potentiale der Sieuergitter in richtigem Maße zu verändern. Versuche bedeuten aber unbrauchbare
Kopien und sind sowohl aas diesem Grunde als auch wegen des erforde.liehen Zeitaufwandes
störend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektrophotographisches Gerät der eingangs genannten
Art so auszubilden, daß der Kontrast der von einem Ladungsbild des ersten Steuergitters hergestellten
Kopien selbsttätig konstant gehalten wird. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Regelschaltung,
bei der die Potentialquelle zum Anlegen der wählbaren Spannung mit dem dem zweiten
Steuergitter abgewendeten Pol über einen Stromkonstanthalter an die Gegenelektrode gelegt ist, die, abhängig
von dem durch die Aufladung des Aufzeichnungsmaterials in der Gegenelektrode eingestellten
Potential, das Potential des Kerns des ersten Steuergitters auf einen solchen Wert einstellt, daß die
Summe der Potentiale des Kerns und der Oberfläche der photoleitfähigen Schicht auf dem nach der bildmäßigen
Belichtung erreichten Ursprungswert gehalten wird.
Der zwischen der Gegenelektrode und dem ihr zugeordneten Pol der Potentialquelle liegende Stromkonstanthalter
bewirkt, daß das Potential der Gegenelektrode nur so lange konstant bleibt, als der anfängliche
Kontrast vorhanden ist, also die Ionen durch das erste Steuergitter ungehindert in denjenigen Bereichen
hindurchtreten, in denen sie hindurchtreten tollen, und in den übrigen Bereichen am Durchtritt
gehindert werden. Vermindert sich hingegen der Konirast und treten damit auch Ionen durch diejenigen
Bereiche des ersten Steuergitters, welche den Durchtritt sperren sollen, oder wird der Ionenstrom in den
»nderen Bereichen mehr und mehr gedrosselt, dann lindert sich das Potential der Gegenelektrode entsprechend
der Vergrößerung oder Verminderung des das Aufzeichnungsmaterial beaufschlagenden Ionenstromes.
Ändert man dns Potential des Kerns des ersten Steuergitters im entsprechenden Maße, dann läßt sich
die Summe der Potentiale des Kerns von der Oberfläche der photoleitfähigen Schicht auf dem nach der
bildmäßigen Belichtung erreichten Ursprungswert halten. Dies bedeutet aber, daß die Regelschaltung
den Kontrast auf einem konstanten Wert hält, solange die bildmäßige Verteilung der Ladung auf der Oberfläche
des ersten Steuergitters vorhanden ist. Da die Regelung automatisch erfolgt, spielt der Zusammenhang
zwischen der Größe des Dunkelstromes und der Potentialdifferenz zwischen der Oberfläche der photoleitfähigen
Schicht und dem Kern des ersten Steuergliedes keine Rolle und braucht daher nicht bekannt
zu sein.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Gegenelektrode über einen Kondensator an den Kern
des ersten Steuergitters angekoppelt, weil hierdurch mit einfachen Mitteln die Änderung des Potentials
des Kerns des ersten Steuergitters unmittelbar auf Grund der Änderung des Potentials der Gegenelektrode
erfolgt. Dieser Kondensator braucht anfänglich nur so weit aufgeladen zu werden, daß zwischen dem
Kern des ersten Steuergitters und der Gegenelektrode die gewünschte Potentialdifferenz vorhanden ist.
Ändert sich dann das Potential der Gegenelektrode, dann wird das Potential des Kerns des ersten Steuergitters
automatisch in gleichem Maße und in der gleichen Richtung geändert.
Der Kontrast eines Bildes ist aber in gewissen*. Umfang auch von der Sättigun" der Aufladung des Aufzeichnungsmaterials
abhängig und kann insoweit durch die Zeitdauer beeinflußt werden, während deren das Aufzeichnungsmaterial dem Ionenslrom
ausgesetzt ist. Wenn eine bestimmte Sättigung der Aufladung des Aufzeichnungsmaterials erreicht werden
soll, ist es deshalb erforderlich, die Zeitdauer, während deren das Aufzeichnungsmaterial dem
lonenstrom ausgesetzt ist, an die Stärke des Ionenstromes anzupassen. Von Bedeutung ist eine solche
Anpassung vor allem auch dann, wenn durch die gewählte Einstellung des Stromkonstanthalters die
Stärke des Ionenstromes den Normalwert übersteigt oder nicht erreicht. Diese Anpassung ist in einfacher
Weise dadurch möglich, daß man das Integral aus dem das Aufzeichnungsmaterial beaufschlagenden
lonenstrom über der Zeit bildet, das Integrationsergebnis mit einem der gewünschten Sättigung entsprechenden
Bezugswert vergleicht und bei Übereinstimmung des Integrationswertes mit diesem Bezugswert
eine weitere Aufladung des Aufzeichnungsmaterial verhindert, was beispielsweise durch Abschalten der
Koronaentladeeinrichtung bewirkt werden kann.
Vorteilhafter ist es jedoch, »venn man, wie dies bei
einer bevorzugten Ausführungsform der Fall ist, der Regelschaltung eine Steuerschaltung zuordnet die aus
einem eine an der Gegenelektrode durch die bildmäßige Aufladung bewirkte Größe des Potentials
über die Zeit integrierenden Integrator und einen Komparator besteht, der einen einstellbaren Sollwert
mit dem Integrationsergebnis vergleicht und bei einem bestimmten Wert des Integrationsergebnisses ein
Steuersignal erzeugt, auf Grund dessen mittels eines Schalters d-jr Regelkreis zwischen der Gegenelektrode
und dem Gitter unterbrochen wird Hierdurch kann nämlich außer der Beendigung der Aufladung des
Aufzeichnungsmaterial bei Erreichung der gewünschten
Sättigung eine Unter- oder Überkompensation des Ladungsverlustes auf der photoleitfähiggn
Schicht des ersten Steuergitters infolge einer ungeeigneten Einstellung des Stromkonstanthalter verhindert
werden.
Im folgenden ist die Erfindung an Hand von zwei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
im einzelnen erläutert.
Es zeigt
Fig. J eine schematisch und perspektivisch dargestellte
Ansicht eine? ersten Ausführunusbcispiels.
F i g. 2 die Schaltung des ersten Ausführungsbeispiels,
F i g. 3 die Schaltung eines zweiten Ausführungsbeispiels.
Ein elektrophotographisches Gerät weist, wie Fig. I zeigt, eine Gegenelektrode 1 in Form einer
ebenen Platte auf, welche als Unterlage für ein blattförmiges, isolierendes Aufzeichnungsmateria! dient,
das mit Hilfe des Gerätes bildmäßig aufgeladen werden soll. In Reihe mit der Gegenelektrode! ist ein
Stromkonstanthalter 3 geschaltet, bei dem es sich beispielsweise um eine beleuchtete Vakuumphotodiode,
um Festkörper-Stromdioden, eine Vakuumpentode oder um einen Hochspannungstransistor handeln
kann. Eine Koronaentladungseinrichtung 4 bekannter Bauart dient zur Erzeugung eines Tonenstromes und
kann zu diesem Zweck mittels eines Schalters S an den einen Pol einer Potentialquelle angeschlossen
werden, welche aus zwei in Reihe geschalteten Teilquellen Λ und B besteht. Der zweite Pol der Potentialquelle
ist mit Erdpotential und mit dem Stromkonstanthalter 3 verbunden, so daß letzterer zwischen
der Gegenelektrode und dem dieser zugeordneten Pol der Potentialquelle liegt, gleichzeitig aber auch geerdet
ist.
Zwischen der Koronaentladungseinrichtung 4 und der Gegenelektrode 1 ist eine photoleitfähige Steuereinrichtung
zur bildmäßigen Differenzierung des gegen die Gegenelektrode gerichteten Ionenstromes
angeordnet. Diese Steuereinrichtung weist ein erstes Steuergitter6 mit einem elektrisch leitenden und mit
einer photoleitfähigen Schicht beschichteten Kern sowie im Abstand von diesem ersten Steuergitter auf
der der Koronaentladungseinrichtung 4 zugekehrten Seite ein zweites Steuergitter 5 auf. das elektrisch leitend
ist. Der Kern des ersten Steuergitters 6 und das zweite Steuergitter 5, die in bekannter Weise parallel
zueinander und zur Gegenelektrode 1 angeordnet sind, bestehen im Ausführungsbeispiel aus zueinander
parallelen Drähten, könnten aber auch beispielsweise aus einem Drahtgeflecht bestehen.
Das zweite Steuergitter5 ist elektrisch leitend mit
der Verbindung zwischen den beiden Teilquellen A und B der Potcntialquelle verbunden und liegt damit
auf einem Potential, das geringer ist als das Potential der Koronaentladungseinrichtung. Der Kern des
ersten Steuergitters 6 ist über einen Kondensator 7 mit der Gegenelektrode 1 verbunden.
Zum Herstellen eines Ladungsbildes auf dem Auf-Zeichnungsmaterial 2 mit Hilfe dieses Gerätes wird
zunächst die Koronaentladungseinrichtung 4 durch Schließen des Schalters S eingeschaltet. Dabei befindet
sich das Aufzeichnungsmaterial 2 noch nicht auf der Gegenelektrode 1. Der von der im Ausführungsbeispiel
auf einem negativen Potential liegenden Koronaentladungseinrichtung 4 ausgehende und
gegen die Gegenelektrode I gerichtete lonenstrom bewirkt eine gleichförmige negative Aufladung des
ersten Steuergitters 6, da sich auf dessen photoleitfähiger Schicht die negativen Ladungen ansammeln.
Das Ausmaß dieser Aufladung kann durch die Dauer der Ladungszeit und insbesondere durch das Potential
des zweiten Steuergitters 5 bestimmt werden, da die Aufladung selbsttätig beendet wird, wenn die
Potentialdifferenz zwischen der Oberflächenladung und dem leitenden Kern gleich der Potentialdifferenz
zwischen diesem und dem zweiten Steuergitter geworden ist. Bei den üblicherweise verwendeten Materialien
für die photolcitfähige Schicht und deren üblieher
Dicke ist es zweckmäßig, das photolcitfähige Material auf eine Spannung von 300VoIt gegenüber
Jem Kern aufzuladen. Durch Öffnen des Schalters .S'
wird der Ladevorgang beendet.
Nunmehr wird durch Aufladen des Kondensators7
die erforderliche Potentialdiffcrenz zwischen dem Kern des ersten Steuergitters 6 und der Gegendektrode
1 hergestellt. Gute Ergebnisse lassen sich mit
<° einer Poteniialdifferenz von 200 Volt erzielen. Diese
Spannung hält der Kondensator 7 aufrecht.
Das Strahlungsmuster, mit dem das erste Steuergitter 6 bildmäßig belichtet wird, wird mit Hilfe der
Vorlage erzeugt, von der mittels des elektrophotographischen Gerätes eine oder mehrere Kopien hergestellt
werden sollen. Durch die bildmäßige Belichtung wird die Oberflächenladung des ersten Steucrgitters
6 in den belichteten Bereichen auf etwa 250 Volt gegenüber dem Kern und in den unbelichteten
Bereichen auf etwa 280 Volt gegenüber dem Kern abgebaut.
Nach der bildmäßigen Belichtung des ersten Steuergitters 6 wird das Aufzeichnungsmaterial 2 auf
die Gegenelektrode 1 gelegt und die Koronacnt-Übungseinrichtung
4 erneut eingeschaltet. Ferner werden Potentiale des Kerns des ersten Stcucrgittcrs 6
und des zweiten Steuergitters5 nun so gewählt, d;i!>
in denjenigen Bereichen des ersten Steuergitters 6. in denen die von der Koronaentladungseinrichtung konimenden
Ionen hindurchtreten sollen, ein Feldgradicm vorhanden ist, der vom zweiten Steuergitter 5 gegen
das erste Steuergitter 6 gerichtet ist, und in denjenigen
Bereichen, in denen keine Ionen hindurchtreten sollen, der Feldgradient vom ersten Steuergitter (·.
zum zweiten Steuergitter 5 hingerichtet ist. Soll de:
lonendurchtritt in den unbelichteten Bereichen di>
ersten Steuergitters möglich sein, soll also im Positiv Positiv-Verfahren kopiert werden, dann können di.
vorstehend genannten Feldgradienten mit den olv angegebenen Werten für die Potentiale der OK-flächenladung
in den belichteten und unbelichtelc Bereichen, beispielsweise durch ein Potential v'
+ 1770 Volt gegenüber Erde am Kern des erste-Steuergitters
und ein Potential von +1500 V>> gegenüber Erde am zweiten Steuergitter, erreicht wer
den. In den belichteten Bereichen des ersten Steuer gitters hat nämlich dann die Oberfläche der photo
leitfähigen Schicht ein Potential gegenüber Erd~. dagleich der Summe der Potentialdifferenzcn zwisdvT
dem leitenden Kern und Erde sowie zwischen de: Oberfläche der photoleitfähigen Schicht und den
Kern ist. Bei den genannten Werten beträgt diest Summe + 1520 Volt. Für die negativen Ionen be
steht deshalb ein Spannungsgefälle vom erstem Steuer
gitter 6 zum zweiten Steuergitter 5 hin, was bewirkt daß die in die belichteten Bereiche des Steuergitters 1
gelangenden Ionen abgebremst und zum zweite! Steuergitter S hin umgelenkt werden, wo ein Ladungs
ausgleich erfolgt. In den unbelichteten Bereichen er
gibt die Summe Spannungen des Kerns gegenübe Erde und der Oberfläche der photoleitfähigen Schieb
gegenüber dem Kern den Wert von +°1470 VoI gegenüber Erde bei den vorstehend genannten Poten
tialen. Der Gradient des Feldes zwischen den beidet Steuergittern 6 und 5 ist daher in den unbelichtetei
Bereichen für die negativen Ionen vom zweitet Steuergitter zum ersten Steuergitter hin gerichtet
weshalb in diesen Bereichen die Ionen das ersti
Steuergitter 6 ungehindert durchlaufen können und daher auf das Aufzeichnungsmaterial 2 auftreffcn.
Das erste Steuergitter 6 moduliert also in Zusammenwirkung mit dem zweiten Steuergitter 5 den
gegen die Gegenelektrode 1 gerichteten Ioncnstrom bildmäßig, wodurch auf dem Aufzeichnungsmaterial
cin positives elektrostatisches Bild entsteht, das in iiblichf r Weise entwickelt werden kann.
Da der Ioncnstrom bei der Erzeugung des Ladungsbildes auf dem Aufzeichnungsmaterial das auf dem
ersten Steuergittero bestehende Ladungsbild praktisch
..icht verändert, können von diesem Ladungsbild
noch weitere Kopien hergestellt werden. Hierzu braucht nur nach der Aufladung des Aufzeichnungsmaterials
die Koronaentladungseinrichtung während des Wechsels des Aufzeichnungsmaterials abgeschaltet
zu werden.
Normalerweise ist eine erneute Einstellung des
Stromkonstanthaltcrs auf jedes neue Bild auf dem ersten Stcucraitter nicht erforderlich, sofern die Vorlage
ein Strichbild und kein Halbtonbild ist. Sollte jedoch der Strom des Stromkonstanthalter genau eingestellt
werden, dann wird zunächst eine Kopie hergestellt und entwickelt. Ist die Kopie zu hell, dann
wird die Einstellung des Stromkonstanthalters dahingehend geändert, daß das Aufzeichnungsmaterial von
einem stärkeren Ioncnstrom beaufschlagt wird. Umgekehrt kann eine zu dunkle Kopie dadurch vermieden
werden, daß man den Ionenstrom. der auf das Aufzeichnungsmaterial cclangt. verringert. Zweckmäßigerweise
erfolet die Einstellung in der Weise, daß
der Büdiintcrarimcifueradc noch von Toner freibleibt.
Die B"'JinfTussune der Kopien durch den Stromkonstanthälter
ist dadurch bedingt, daß dieser die Größe des Stromes bestimmt, der von der Gegenelektrode
und dem Kondensator? abfließt oder zu diesem hinfließt. Da aber der Kondensator? sich praktisch
nicht entladen kann, bestimmt der Stromkonstanthalter den Strom der Gegenelektrode und damit
auch den auf das Aufzeichnungsmaterial gelangen-
tlen Ionenstrom. "
Sofern von dem auf dem ersten Stcuergitter erzeug-
ten Bild eine größere Anzahl von Kopien gemacht
werden soll, macht sich der Verlust an Ladungen auf der Oberfläche der photoleitfähigen Schicht des
ersten Steuergitters 6 infolge einer "Dunkelentladung bemerkbar. Dieser Ladungsverlust würde, falls die
den Kondensator 7 und den Stromkonstanthalter 3 aufweisende Rcselschaltuns nicht vorhanden wäre, zu
einer Kontrastverminderung führen. Wenn nämlich bei dem oben angegebenen Beispiel sich die Potentialdifferenz
der Oberflächenladung gegenüber dem Kern des ersten Steuergitters infolge einer Dunkelentladung
um beispielsweise 30 Volt verringert, dann würde,
wenn die Regelschaltung nicht vorhanden wäre, das Potential der Oberfläche der photoleitfähigen Schicht
gegenüber Erde von +1520VoIt auf+1490VoIt absinken
Dies hätte aber zur Folge, daß ein Feldgradient zwischen den beiden Steuergittern entsteht, der vom
zweiten Steuergitter 5 zum ersten Steuergitter 6 hin gerichtet ist, was bedeutet, daß nun auch die belichteten
Bereiche den Ionenstrom ungehindert zum Aufzeichnungsmaterial durchtreten lassen würden. Damit wäre
kein Kontrast mehr vorhanden. Da der Ladungsverlust allmählich erfolgt, würde sich auch allmählich
der Kontrast vermindern. Eine solche Kontrastverminderung wird jedoch, solange das Bild auf dem
ersten Steuergitter noch einen ausreichenden Kontrast aufweist, durch die Regelschaltung verhindert. Entsprechend
dem Ladungsverlust der photoleitfähigen Schicht steigt nämlich der auf das Aufzeichnungsmaterial
gelangende Ionenstrom gegenüber dem ur-
S sprünglichen Wert an. Wegen des Stromkonstanthalters
3 führt dieser vergrößerte Ionenstrom jedoch dazu, daß die Gegenelektrode 1 positiver wird und infolge
der Ankopplung des Kerns des ersten Steuergitters 6 mittels des Kondensators 7 an die Gegenelektrode
1 wird hierdurch auch der Kern des Steuergitters 1 positiver. Dieser Anstieg des Potentials
gleicht die Verminderung der Potentialdiffcrenz zwisehen der Oberfläche der photoleitfähigen Schicht
und dem Kern aus. Die Regelschaltung sorgt also dafür, daß die Feldverhältnisse zwischen den beiden
Steuergittern sich auch bei einem Ladungsverlust der photoleitfähigen Schicht nicht verändern.
Das in F i g. 3 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel
unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 1 und 2 nur durch eine zusätzliche
Steuerschaltung, mittels deren es möglich ist, die Sättigung der Aufladung des Aufzeichnungsmaterials,
welche ebenfalls den Kontrast beeinflußt, auf einen gewünschten Wert einzustellen. Dies geschieht durch
die Steuerung der Zeitdauer, während deren das Aufzeichnungsmaterial dem Ionenstrom ausgesetzt
ist.
Wie F i g. 3 zeigt, weist die Steuerschaltung einen hochohmigen Verstärker 9 auf, dessen Eingang an die
so Verbindung zwischen dem Kondensator? und dem
Stromkonstanthalter 3 angeschlossen ist. Der Ausgang des Verstärkers 9 ist mit dem Eingang eines
nichtlincaren Netzwerkes 10 verbunden. An den Ausgang
ik Netzwerkes 10 ist der Eingang eines Standard-Intcgrators
11 angeschlossen, dessen Ausgangsgröße eine erste Eingangsgröße für einen Komparator
12 bildet. Die zweite Eingangsgröße für den Komparator 12 stellt den Sollwert dar, der mit einer Kontrastcinstellcinrichtung
13 vorgegeben werden kunn.
An den Ausgang des Komparators 12 ist dann andererseits ein auf Erdpotential liegendes Relais 14 angeschlossen,
dessen Arbeitskontakte 15 in der Verbindungsleitung zwischen der Gegenelektrode 1 und
dem Verbindungspunkt zwischen dem Stromkonstanthalter3,
dem Kondensator? und dem Eingang des Verstärkers 9 liegt.
Zu Beginn eines Kopiervorgangs, also zu Beginn des Ladevorgangs des Aufzeichnungsmaterials, ist die
Ausgangsgröße des Integrators 11, welcher die am Eingang des Verstärkers 9 liegende Spannung über
der Zeit integriert, was ein Maß für die auf das AufZeichnungsmaterial gelangte Ladung ist, gleich Null.
Da andererseits der Sollwert mittels der Kontraststeuereinrichtung 13, bei der es sich im Ausführungsbeispiel um ein Potentiometer handelt, vorgegeben ist,
ist die Ausgangsgröße des Komparators zunächst von Null verschieden. Das Relais 14 wird daher erregt
und der Schalter 15 geschlossen gehalten. Der KopierVorgang und ein eventueller Regelvorgang laufen da-
her in derselben Weise ab wie bei dem Ausführun^sbeispiel
gemäß den F i g. 1 und 2. °
Mit zunehmender Ladung des Aufzeichnungsmaterials steigt die Ausgangsgröße des Integrators 11 an,
wobei das Netzwerk 10 die Nichtlinearität des ersten
Steuergitters 6 berücksichtigt, das den zum Aufzeichnungsmaterial
fließenden Ionenstrom bestimmt. Hat die Ausgangsgröße des Integrators 11 die Größe des
Sollwertes erreicht, dann wird die Ausgangsgröße des
409 516/333
!Comparators 12 zu Null, was ein Abfallen des Relais
14 und damit ein öffnen des Schalters 15 zur Folge hat. Infolge der sehr geringen Kapazität, welche die
rückwärtige Elektrode 1 gegenüber Erde hat, steigt das Potential der nun von der übrigen Schaltung abgetrennten
Gegenelektrode 1 sehr rasch auf einen hohen Wert an. so daß keine weiteren Ladungen
mehr auf das Aufzeichnungsmaterial gelangen. Die nach dem öffne« des Schalters 115 noch auf das Aufzeichnungsmaterial
gelangende Ladungsmenge ist im Vergleich zu der bereits vorhandenen Ladungsmenge
vernachlässigbar klein, so daß durch sie das Ladungsbild auf dem Aufzeichnungsmaterial praktisch nicht
verändert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Elektrophotographisches Gerät zum bildmaßigen
Aufladen eines isolierenden Aufzeichnungsmaterials mit einer einen gegen das auf einer
Gegenelektrode angeordnete Aufzeichnungsmaterial gerichteten Ionenstrom erzeugenden Koronaentladungseinrichtung
und einer in dem lonenstrom angeordneten photoleitfähigen Steuereinrichtung
zur bildmäßigen Differenzierung des Ionenstromes mit einem ersten Steuergitter aus
einem elektrisch leitenden, mit einer photoleitfähigen Schicht beschichteten Kern und einem
zwischen diesem und der Koronaentladungseinrichtung angeordneten zweiten Steuergitter und
mit einer Einrichtung zum gleichförmigen Aufladen und einer Einrichtung zum bildmäßigen
Belichten des ersten Steuergitters sowie mit einer Potentialquelle zv.m Anlegen wählbarer Potentiale
an die beiden Steuergitter, gekennzeichnet durch eine Regelschaltung, bei der die
Potentialquelle (A, B) zum Anlegen der wählbaren Spannung mit dem dem zweiten Steuergitter
(5) abgewendeten Pol über einen Stromkonstanthalter (3) an die Gegenelektrode (1) gelegt ist und
die, abhängig von dem durch die Aufladung des Aufzeichnungsmaterials (2) in der Gegenelektrode
(1) eingestellten Potential, das Potential des Kerns des ersten Steuergiuers (6) auf einen solchen Wert
eingestellt, daß die Summe der Potentiale des Kerns und der Oberfläche der photoleitfähigen
Schicht auf dem nach der bildmäßigen Belichtung erreichten Ursprungswert gehalten w./d.
2. Elektrophotographisches Gerät nach An-Spruch
!,dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenelektrode (1) über einen Kondensator (7) an den
Kern des ersten Steuergitters (6) angekoppelt ist.
3. Elektrophotograp'.iisches Gerät nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß zur wahlweisen Einstellung eines bestimmten Kontrastes
(Sättigung der Aufladung des Aufzeichnungsmaterials) der Regelschaltung eine Steuerschaltung
(9 bis 15) zugeordnet ist, die aus einem eine an der Gegenelektrode (1) durch die bildmäßige
Aufladung bewirkte Größe des Potentials über die Zeit integrierenden Integrator (11) und einem
Komparator (12) besteht, der einen einstellbaren Sollwert mit dem Integrationsergebnis vergleicht
und bei einem bestimmten Wert des Integrationsergebnisses ein Steuersignal erzeugt, auf Grund
dessen mittels eines Schalters (15) der Regelkreis zwischen der Gegenelektrode (1) und dem ersten
Steuergitter (6) unterbrochen wird.
55
So
)ie Erfindung betrifft ein elektrophotographisches ät zum bildmäßigen Aufladen eines isolierenden
fzcichnungsmaterials mit einer einen gegen das einer Gegenelektrode angeordnete Aufzeichnungstcrial
gerichteten lonenstrom erzeugenden Koronaladungseinrichtung
und einer in dem lonenstrom ieordneten photoleitfähigen Steuereinrichtung zur
bildmüßigen Differenzierung des Jonenstromes mit einem ersten Steuergitter aus einem elektrisch leitenden,
mit einer photoleitfähigen Schicht beschichteten Kern und einem zwischen diesem und der Koronaentladungseinrichtung
angeordneten zweiten Steuergitter und mit einer Einrichtung zum gleichförmigen Aufladen und einer Einrichtung zum biklmäßigen Belichten
des ersten Steuergitters sowie mit einer Potentialquelle
zum Anlegen wählbarer Potentiale an die beiden Steuergitter.
Bei bekannten Geräten dieser Art (deutsche Auslegeschrift
1 522 582) sind die Potentiale der beiden Steuergitter gegenüber dem Erdpotential während dor
Erzeugung eines Ladungsbildes auf dem Aufzeichnungsmaterial so gewählt, daß der Gradient des elektrischen
Feldes zwischen den beiden Steuergittern in den belichteten Bereichen des auf dem ersten Steueroitter
erzeugten Bildes gegen das eine Steuergitter und
m den unbelichteten Bereichen gegen das andere Steuergnter gerichtet ist. Hierbei wird die Tatsache
ausgenutzt, daß die photoleitfähige Schicht des ersten Steuergitters nach der bildmäßigen Belichtung in den
belichteten Bildbereichen eine geringere Oberflächen-Iadung
als in den unbelichteten Bildbereichen aufweist/ Das sich aus der Summe des Potentials der
Oberflächenladung und des Potentials des Kernes des ersten Steuergitters ergebende Potential ist daher in
den belichteten Bereichen anders als in den unbelichteten Bereichen, was dazu ausgenutzt wird, um in diesen
Bereichen Feldgradienten entgegengesetzter Richtung zu erzeugen. Die entgegengesetzte Richtung der
Feldgradienten in den belichteten und unbelichteten Bereichen hat zur Folge, daß die Ionen des auf die
Steuereinrichtung treffenden Ionenstromes durch das erste Steuergitter nur in denjenigen Bereichen hindurchtreten
können, in denen der Feldgradient gegen das erste Steuergitter und damit auch gegen die
Gegenelektrode gerichtet ist. In den anderen Bereichen weiden die Ionen abgebremst unu zurück zum
zweiten Steuergitter geführt, wo ihre Ladung neutralisiert wird.
Da das Ladungsbild auf der photoleitfähigen Schicht des ersten Steuergitters durch den gegen die
Gegenelektrode gerichteten lonenstrom nicht verändert wird, besteht die Möglichkeit, nach dem bildmäßigen
Belichten des ersten Steuergitters eine größere Anzahl von Kopien dieses Ladungsbildes anzufertigen,
ohne zwischendurch das erste Steuergitter wieder gleichmäßig aufladen und anschließend bildmäßig
belichten zu müssen. Infolge des unvermeidbaren Dunkelstromes tritt jedoch sowohl in den unbelichteten
als auch in den belichteten Bereichen ein Ladungsverlust auf, der dazu führt, daß die in der
einen Richtung weisenden Feldgradienten immer kleiner werden und dann sogar ihre Richtung umkehren.
Die Folge dieser Erscheinung ist, daß der Kontrast der auf dem Aufzeichnungsmaterial erzeugbaren Bilder
immer geringer wird. Dieser Kontrast beruht nämlich darauf, daß in den einen Bildbereichen die
Ionen durch das erste Steuergitter hindurchtreten können und in den anderen Bereichen am Durchtritt
gehindert werden. Wenn nun aber der eine Feldgradient zunehmend kleiner wird, dann sperrt der zugehörige
Bildbereich mehr und mehr den Durchtritt der Ionen, falls er ursprünglich den Durchtritt der Ionen
gestattet hat, oder er läßt mehr und mehr Ionen durchtreten, falls er vorher den Ionendurchtritt gesperrt
hat. Da sich in den dem anderen Feldgradien-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US3171770A | 1970-04-24 | 1970-04-24 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2119715A1 DE2119715A1 (de) | 1972-01-05 |
| DE2119715B2 true DE2119715B2 (de) | 1974-04-18 |
| DE2119715C3 DE2119715C3 (de) | 1974-12-05 |
Family
ID=21861023
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2119715A Expired DE2119715C3 (de) | 1970-04-24 | 1971-04-22 | Elektrophotographisches Gerät |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3638016A (de) |
| DE (1) | DE2119715C3 (de) |
| FR (1) | FR2090531A5 (de) |
| GB (1) | GB1352412A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3896310A (en) * | 1971-06-30 | 1975-07-22 | Diagnostic Instr Inc | Field control in imaging systems |
| US4135085A (en) * | 1977-08-10 | 1979-01-16 | The Continental Group, Inc. | Charging device for basecoat charging of can ends |
| CN108170012A (zh) * | 2018-01-03 | 2018-06-15 | 邓昌年 | 充电装置 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3062956A (en) * | 1960-04-04 | 1962-11-06 | Xerox Corp | Xerographic charging apparatus |
| US3335275A (en) * | 1964-12-04 | 1967-08-08 | Xerox Corp | Xerographic charging apparatus with adjustable means to terminate the charging cycle when a predetermined charge is obtained |
| US3335274A (en) * | 1964-12-04 | 1967-08-08 | Xerox Corp | Xerographic charging apparatus with means to automatically control the potential applied to the corona wire |
-
1970
- 1970-04-24 US US31717A patent/US3638016A/en not_active Expired - Lifetime
-
1971
- 1971-04-22 DE DE2119715A patent/DE2119715C3/de not_active Expired
- 1971-04-22 FR FR7114267A patent/FR2090531A5/fr not_active Expired
- 1971-04-26 GB GB1136171*[A patent/GB1352412A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2119715A1 (de) | 1972-01-05 |
| US3638016A (en) | 1972-01-25 |
| FR2090531A5 (de) | 1972-01-14 |
| GB1352412A (en) | 1974-05-08 |
| DE2119715C3 (de) | 1974-12-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1923968A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen einer elektrostatischen Ladung auf eine Oberflaeche | |
| DE1801356C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer bildmäfiigen Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsträger mittels geladener Tonerteilchen | |
| DE2846285C2 (de) | Kapazitiver Wechselspannungsteiler | |
| DE2621861C2 (de) | Vorrichtung zum Entwickeln eines latenten elektrostatischen Bildes | |
| DE2325962B2 (de) | Elektrofotografisches, mit Flüssigentwickler arbeitendes Kopiergerät | |
| DE2550846C2 (de) | Entwicklungseinrichtung für ein elektrophotographisches Kopiergerät | |
| DE2655158A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum entwickeln eines elektrostatischen latenten ladungsbildes | |
| DE1671522C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Ladungsbildes | |
| DE2149119B2 (de) | Koronaaufladevorrichtung für die Elektrofotografie | |
| DE2462396C2 (de) | Elektrofotografisches Verfahren zur bildmäßigen Aufladung eines isolierenden Aufzeichnungsmaterials | |
| DE2946959A1 (de) | Verfahren zur steuerung der groesse von punkten | |
| DE2644529A1 (de) | Entwicklungsverfahren mit automatischer vorspannung in einem elektrophotographischen kopiergeraet | |
| DE2119715B2 (de) | Elektrophotographisches Gerät | |
| DE2260934C3 (de) | Elektrofotographische Aufzeichnungsvorrichtung zur elektrophoretischen Herstellung von Tonerbildern | |
| DE1265583B (de) | Verfahren zur Herstellung einer xerographischen Umkehrkopie von einer Vorlage und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE2617857C3 (de) | Vorrichtung zum gleichförmigen Aufladen eines vorbestimmten Bereiches eines elektrofotografischen Aufzeichnungsmateriales mittels einer Koronaentladung | |
| DE2811056C2 (de) | Verfahren zur Erzeugung eines Ladungsbildes auf einem isolierenden Aufzeichnungsmaterial | |
| DE3048729C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Belichtungssteuerung in einem fotografischen Farbkopiergerät | |
| DE2653793A1 (de) | Elektrografisches verfahren | |
| DE2624866A1 (de) | Lichtdosiergeraet | |
| DE2558299C3 (de) | Integrationsschaltung | |
| DE2809025C3 (de) | Schaltungsanordnung für den elektrischen Verschluß einer Kamera | |
| DE2809017C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von mehreren Kopien einer Vorlage | |
| DE2732579A1 (de) | Verfahren zur erzeugung von latenten ladungsbildern | |
| DE2101399C3 (de) | Verfahren zum gleichförmigen elektrostatischen Aufladen eines elektrofotografischen Aufzeichnungsmaterials mittels einer Koronaentladungseinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |