DE2119373B2 - Lichtpausmaschine mit raeumlich getrennten vorlagen - Google Patents
Lichtpausmaschine mit raeumlich getrennten vorlagenInfo
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- G03B27/72—Controlling or varying light intensity, spectral composition, or exposure time in photographic printing apparatus
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Description
1) mindestens ein erstes Schaltelement (S3, Sa)
liegt, das bei Betätigung durch die Vorlage (1,2, 3)
a) ein erstes Schrittschaltwerk (15a/ schaltet und
b) für eine zur Messung ausreichende Zeit die lichtempfindliche Meßeinheit (8, 8') über
dieses Schrittschaltwerk (15a^ mit einem Speicher (18) verbindet,
2) mindestens ein zweites Schaltelement (S6. Sy) in
Transportrichtung hinter dem ersten Schaltelement liegt, das bei Betätigung durch die Vorlage
(1,2,3)
a) ein zweites Schrittschaltwerk {\5b) schaltet.
wodurch das gespeicherte Signal der Vorlage (1, 2, 3) zu einer Einrichtung (20) zur
Drehzahlsteuerung eines Antriebsmotors (21) geleitet wird und
b) ein drittes Schrittschaltwerk (i5c) schaltet. wodurch das gespeicherte Signal der vorhergehenden
Vorlage(l,2,3)gelöscht wird.
2. Lichtpausmaschine mit räumlich getrennten Vorlagen mit mindestens einer lichtempfindlichen
Meßeinheit zur Messung der Lichtdurchlässigkeit der Vorlage und dementsprechender Steuerung der
Transportgeschwindigkeit eines Pausgutantriebs, dadurch gekennzeichnet, daß im Transportweg der
Vorlage (1,2,3) vor der Kopierstation (7)
1) mindestens ein erstes Schaltelement (S3, S4)
liegt, das bei Betätigung durch die Vorlage (1,2, 3)
a) ein erstes Schrittschaltwerk (15a/ schaltet
und
b) für eine zur Messung ausreichende Zeit die lichtempfindliche Meßeinheit (8, 8) über
dieses Schrittschaltwerk (15a^ mit einem Speicher (18) verbindet, und
2) mindestens ein zweites Schaltelement (Sb, S?) in
Transportrichtung hinter dem ersten Schaltelement liegt, das bei Betätigung durch die Vorlage
(1, 2, 3) ein zweites Schrittschaltwerk (156,) schaltet, wodurch das gespeicherte Signal der
Vorlage (1, 2, 3) zu einer Einrichtung (20) zur Drehzahlsteuerung eines Antriebsmotors (21)
geleitet wird, und
3) im Transportweg der Vorlage (1, 2, 3) hinter dem zweiten Schaltelement mindestens ein
drittes Schaltelement (Se, S9) liegt, das bei Betätigung durch die Vorlage (1, 2,3) ein drittes
Schrittschaltwerk (15c) schaltet, wodurch das gespeicherte Signal dieser oder der vorhergehenden
Vorlage gelöscht wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Speicher (18) mindestens drei Kondensatoren (C1, C2, C3) enthält und daß jedes der
drei Schrittschaltwerke (15a, 156, \5c) mindestens drei Kontaktpaare (a bis c, ä bis d, a" bis d') enthält.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, daduren gekennzeichnet,
daß der Speicher (18) mindestens vier Kondensatoren (Q. C2. Cj, Q) enthält und daß jedes
der drei Schrittschaltwerke (15a, 156, \5c) mindestens vier Kontaktpaare (a bis d. a'bis d'. a"bis d")
enthält.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kontaktpaar (a bis c, a' bis d, a"
bis c") in den drei Schrittschaltwerken (15a, 156, \5c)
mit einem Kondensator (Q, Cz. Cj) verbunden ist,
und zwar so, daß jeder Kondensator (Q, Ci, Ci) mit
dem gleichen Kontaktpaar (a bis c. a' bis d, a" bis d')
der drei Schrittschaltwerke (15a, 156, \5c) verbunden
ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kontaktpaar (a bis d, a' bis d, a"
bis d") in den drei Schrittschaltwerken (15a, 156,15c^
mit einem der Kondensatoren (Ci, C2, C3, G)
verbunden ist, und zwar so, daß jeder Kondensator (Q, C2. Cj, Ca) mit dem gleichen Kontaktpaar (a bis d.
a' bis d) des ersten und zweiten Schrittschaltwerkes (15a, \5b) verbunden ist, dagegen mit dem
nächstfolgenden Kontaktpaar (b" bis a' ) des dritten Schrittschah werkes (15c).
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (18) eine digitalan-iloj,
gesieuerte Flip-Flop-Schaltung enthält.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschleifer
(16a, 166, leider drei Schrittschaltwerke (15a, 156.
\5c) in der Ausgangsstellung in jedem Schrittschaltwerk das gleiche Kontaktpaar (a. b. coder d: a', 6'. d
oder d; a". b", d' oder d") verbinden.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, daß zur Synchronisation der drei Schrittschaltwerke
(15a, 156, \5c) in jedem von ihnen jeweils eines der Kontaktpaare (a bis d. a' bis d, a"
bis α") mit je einer Lampe (L], L2, Lj) verbunden ist.
wobei die mit den Lampen (L\, /-2. Li) verbundenen
Kontaktpaare gleich sind, eine von Hand zu bedienende Schalteinrichtung (Sn,) vorhanden ist.
die bei Betätigung
1. eine Verbindung zwischen lichtempfindlicher Meßeinheit (8,8') verhindert,
2. die Kondensatoren (Ci, G, Cs, Q) des Speichers
(18) kurzschließt, so daß an jedem Kontaktpaar (a bis d, a' bis d, a" bis d') der drei
Schrittschaltwerke (15a, 156, 15cVein Pol einer Spannungsquelle (U)liegt und
3. die Lampen (L], L2, Lj) jeweils an den anderen
Pol der Spannungsquelle (U)\eg{,
und von Hand zu bedienende Einstelltaste!· (Sn, S12,
S] j) vorhanden sind, mittels deren die Kontaktsehleifer(16a,
166. löc^einzeln verstellbar sind.
Die Erfindung betrifft eine Lichtpausmaschine mit räumlich getrennten Vorlagen und mindestens einer
lichtempfindlichen Meßeinheit zur Messung der Lichtdurchlässigkeit der Vorlage und dementsprechender
Steuerung der Transporigeschwindigkeit eines Pausgutantriebs.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich sowohl für Lichtpausmaschinen, in denen das Kopiermaterial
blattförmig auf Vorrat gehalten wird, als auch für solche Lichtpausmaschine^ in denen das Kopierma-
terial in Form einer entlosen Bahn auf einer oder mehreren Vorratsrollen gehalten wird, von denen es je
nach der Länge und Breite der zu kopierenden Vorlage automatisch abgezogen und geschnitten werden kann.
Da die Lichtdurchlässigkeit verschiedener Vorlagen sowie die Empfindlichkeit der Kopiennaterialien in
weiten Grenzen schwanken, muß die Durchlaufgeschwindigkeit von Vorlage und Kopiermaterial im
Bereich der Kopierstation entsprechend verändert werden. Bei konventionellen Lichtpausmaschinen erfolgt
die Veränderung der Durchlaufgeschwindigkeit durch die Bedienungsperson von Hand, was häufig zu
Fehleinstellungen führt
Es sind daher schon Vorrichtungen entwickelt worden, bei denen die Lichtdurchlässigkeil der Vorlagen
mit einer lichtempfindlichen Meßeinheit gemessen wird und aufgrund der gemessenen Lichtdurchlässigkeit
die Drehzahl des Antriebsmotors gesteuert wird (vgl. deutsche Patentschrift 9 25 751 und deutsches Gebrauchsmuster
19 77 688). zo
Aus der deutschen Auslegeschrift 15 22 790 ist eine Vorrichtung zur automatischen Steuerung der Durch-
!aufgeschwindigkeit von Vorlage und Kopiermaterial bekannt, bei der die Lichtdurchlässigkeit der Vorlage
mit einem CdS-Photowiderstand gemessen wird, dessen Widerstandswert das Potential eines Kondensators
bestimmt, der das Potential speichert, so daß während des Kopierens einer Vorlage die ermittelte konstante
Durchlaufgeschwindigkeit aufrechterhalten wird. Bei dieser Vorrichtung kann jedoch erst eine zweite
Vorlage eingegeben werden, wenn die erste Vorlage kopien ist. was zu einem Zeitverlust beim Kopieren
führt.
Zum Stand der Technik bei der Herstellung von Farbkopien von Farbfilmen gehört es auch, daß (Färb-)
Filmvergrößerungsmaschine, mit der die Belichtungsintensität beim Belichten eines lichtempfindlichen Papierstreifens
durch einen kontinuierlich transportierten Negativfilmstreifen hindurch gesteuert wird (US-PS
29 28 327). Dazu sind Mittel vorgesehen, um die Signale von mindestens zwei Vorlagen zu speichern, um das zu
der nächsten zu kopierenden Vorlage gehörende Signal abzufragen, bevor diese Vorlage die Kopierstation
erreicht, und um das abgefragte Signal zu löschen. Hierzu wird aber nur ein einziger Steuerimpuls
verwendet, der mit einem Schaltelement im Vorlagenweg gewonnen wird. Im übrigen wird die Belichtung
durch eine Steuervorrichtung bestimmt, deren Wirkungsweise davon ausgeht, daß die Vorlagen in einem
bestimmten Abstand aufeinanderfolgen und dabei durch einen bestimmten Bildrahmen voneinander getrennt
sind.
Zwischen den voranstehenden Farbfilmkopier· bzw. Vergrößerungsgeräten und Lichtpausmaschinen, in
welche die Kopiervorlagen in beliebiger räumlicher Folge eingegeben werden sollen, besteben funktionell
und bestimmungsmäßig erhebliche Unterschiede. Lichtpausmaschinen werden daher auch regelmäßig von
anderen Fachleuten entwickelt als Farbfilmkopier bzw. Vergrößerungsgeräte.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, eine Lichtpausmaschine zu schaffen, in welche die Vorlagen
räumlich getrennt, aber ohne Zeitverlust hintereinander eingegeben werden können, wobei die entsprechend der
Lichtdurchlässigkeit der einzelnen Vorlagen gemessenen
Signale zur Drehzahlsteuerung des Antriebsmotors wirksam werden, wenn die zugehörigen Vorlagen die
KoDierstation erreichen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Lichtpausmaschine mit den in Anspruch 1 angegebenen
Merkmalen gelöst.
Eine Variante einer zur Lösung der Aufgabe erfindungsgemäß vorgeschlagenen Lichtpausmaschine
ist in Anspruch 2 angegeben.
Als lichtempfindlicue Elemente können in bekannter Weise Fotowiderstände, Fotozellen und dgl. verwendet
werden.
Die Schaltelemente, die im Transportweg der Vorlage vor der Kopierstation liegen, können mechanische
Schalter, wie z. B. Mikroschalter, fotoeiektrische Schalter oder induktive Annäherungsschalter, sein.
Werden die Vorlagen entsprechend ihrer Breite an der rechten oder linken Führungsleiste des Eingabetisches
eingeführt, enthält die Vorrichtung je zwei erste, zweite und dritte Schaltelemente.
Jedes Schrittschaltwerk enthält mehrere Kontaktpaare und einen Kontaktschleifer, der, sobald eine Vorlage
das dem jeweiligen Schrittschaltwerk zugeordnete Schaltelement betätigt, zum nächsten Kontaktpaar
wandert. Um die aufgrund der gemessenen Lichtdurchlässigkeit erhaltenen Signale von zwei Vorlagen
speichern und später zur Drehzahlsteuerung des Antriebsmotors abfragen zu können, müssen die
Schrittschaltwerke jeweils drei Kontaktpaare enthalten, wenn das dritte Schaltelement hinter der Kopierstation
liegt und bei Betätigung dieses Schaltelements durch die Vorlage, vorzugsweise durch ihre Hinterkante, der zu
dieser Vorlage gehörende gespeicherte Wert gelöscht wird. Liegt das dritte Schaltelement vor der Kopierstation
und wird bei Betätigung durch die Vorlagenvorderkante der zu der vorhergehenden Vorlage gehörende
Wert gelöscht, so sind mindestens vier Kontaktpaare erforderlich. Zur Speicherung des Signals jeder
weiteren Vorlage müssen die Schrittschaltwerke jeweils ein zusätzliches Kontaktpaar enthalten. Wenn der
Speicher aus Kondensatoren besteht, gilt dasselbe für die Zahl der Kondensatoren. Erfindungsgemäß kann der
Speicher anstelle von Kondensatoren eine digital-analog-gesteuerte Flip-Flop-Schaltung enthalten. Diese
Flip-Flop-Schaltung hat gegenüber Kondensatoren den Vorteil, daß sie die gespeicherten Signale über lange
Zeit konstant halten kann.
Wenn eine Vorlage in das Kopiergerät eingeführt wird, betätigt sie ein erstes Schaltelement, das aufgrund
eines kurzzeitigen elektrischen Impulses sowohl ein erstes Schrittschaltwerk schaltet als auch die lichtempfindliche
Meßeinheit über das erste Schrittschaltwerk mit dem Speicher verbindet.
Die Verbindung zu dem Speicher muß für eine zur Messung ausreichend lange Zeit hergestellt werden, um
einen konstanten Endwert im Speicher zu erhalten. Die Zeit, während der die Verbindung hergestellt wird, muß
so bemessen sein, daß bei höchster Durchlaufgeschwindigkeit und bei kürzestem Vorlagenformat die Vorlage
während dieser Zeit die lichtempfindliche Meßeinheit abdeckt.
Das gespeicherte Signal einer Vorlage wird bei Schaltung des zweiten Schriltschaltwerkes abgefragt.
Dabei wird es über einen Verstärker, z. B. einen Transistor oder eine Elektronenröhre, an eine Einrichtung,
einen Regler, gegeben, der die Drehzahl des Antriebsmotors und damit die Durchlaufgeschwindigkeit
der Vorlage regelt. Die Löschung eines Signals, die bei Schaltung des dritten Schrittschaltwerkes eintritt,
kann z. B. über einen Widerstand erfolgen.
In einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung, bei der das dritte Schaltelement vor der Kopierstation liegt, erfolgt bei Betätigung des zweiten
Schaltclementes durch eine Vorlage die Abfrage des Signals dieser Vorlage und bei Betätigung des dritten
Schaltelementes durch dieselbe Vorlage die Löschung des Signals der vorhergehenden Vorlage im Speicher. In
einer anderen Ausführungsform, bei der das dritte Schaltelement an einer beliebigen Stelle, z. B. hinter der
Kopierstation, liegt, löscht eine Vorlage bei Betätigung des dritten Schaltelements ihr gespeichertes Signal.
In einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform mit nur zwei Schaltelementen erfolgt bei Betätigung des
zweiten Schaltelementes durch eine Vorlage sowohl die Abfrage des Signals dieser Vorlage als auch gleichzeitig
die Löschung des Signals der vorhergehenden Vorlage im Speicher.
Es ist vorteilhaft, in den Strahlengang des zur Messung der Lichtdurchlässigkeit verwendeten Lichts
Filter anzuordnen, die denjenigen Wellenbereich des Lichts wirksam werden lassen, in dem das Kopiermaterial
lichtempfindlich ist. Die Filter können im Strahlengang vor der Vorlage, vorzugsweise aber hinter der
Vorlage und vor der lichtempfindlichen Meßeinheit angeordnet sein.
Vorzugsweise sind, wenn der Speicher Kondensatoren enthält und wenn das dritte Schaltelement vor der
Kopierstation liegt, diese mit den Kontaktpaaren der Schrittschallwerke wie folgt geschaltet: jedes Kontaktpaar
in den drei Schrittschaltwerken ist mit einem Kondensator verbunden, und zwar ist jeder Kondensator
mit dem jeweils gleichen Kontaktpaar des ersten und zweiten Schrittschaltwerkes verbunden, dagegen
mit dem nächstfolgenden Kontaktpaar des dritten Schrittschaltwerkes. Ist z. B. der erste Kondensator des
Speichers mit dem ersten Kontaktpaar des ersten Schrittschaltwerkes verbunden, so ist er mit dem ersten
Kontaktpaar des zweiten Schrittschaltwerkes und dem zweiten Kontakipaar des drillen Sdiriiischaltwerkes
verbunden. Liegt das dritte Schaltelement hinter der Kopierstation, so sind die Kondensatoren mit dem
jeweils gleichen Kontaktpaar in allen drei Schrittschaltwcrken
verbunden.
In der Ausgangsstellung verbinden die Kontaktschieifer
der drei Schrittschaltwerke in jedem von ihnen das
gleiche Kontaktpaar z. B. jeweils das erste Kontaktpaar. Sollte aus einem Grund, z. B. durch Störimpulse bei
Spannungsausfall, diese synchrone Schaltung der drei Schritlschaltwerke gestört werden, so ist eine Einrichtung
vorgesehen, wie weiter unten genauer beschrieben wird, um die synchrone Schaltung von Hand wieder
herzustellen.
Anhand zweier Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnungen soll die Erfindung näher erläutert
werden. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild für das erste Ausführungsbeispiel,
F i g. 2 eine schematische Draufsicht des Transportweges der Vorlagen vor der Kopierstation für das
zweite Ausführungsbeispiel (Größe der Vorlagen und Abstände der Schaltelemente sind nicht maßstabsgerecht abgebildet).
F i g. 3 ein Blockschaltbild für das zweite Ausfühningsbeispiel.
F i g. 4 ein detailliertes Schaltbild des Speichers und der Schrittschahwerke für das zweite AusfühnmgsbeispieL
|c nachdem, ob eine Vorlage 1 mit der Breite a . cine
Vorlage 2 mit der Breite a? oder eine Vorlage Ϊ mit der
Breite a} in das Kopiergerät eingegeben wird, wird eine
der Kopiermaterialbahnen, die auf den Rollen 4,5 und 6 auf Vorrat gehalten werden, angewählt (siehe Fig. 2).
Eine Vorlage 1 der Breite a, wird entlang der linken Führungsleiste (in der Zeichnung nicht eingetragen) des
Eingabetisches eingeführt, eine Vorlage 2 der Breite ih
entlang der rechten Führungsleiste und eine Vorlage 3 der Breite aj kann wahlweise links oder rechts
eingegeben werden.
ι« Auf ihrem Weg zur Kopierstation 7 passiert eine
Vorlage 1, 2 oder 3 mindestens eine der lichtempfindlichen Meßeinheiten 8 und 8', die jeweils aus den
lichtempfindlichen Elementen 8a bis 8c bzw. 8'a bis 8'c bestehen. An dieser Stelle wird die Vorlage 1, 2 oder 3
mit Licht der Kopierlichtquelle durchstrahlt, das durch die Filter 9a bis 9c bzw. 9'a bis 9'c auf die
lichtempfindlichen Elemente 8a bis 8c bzw. 8'a bis 8'c fällt, die die Lichtdurchlassigkeit der Vorlage 1, 2 oder 3
messen (siehe Fig. 1). Über die Verstarker 10a bis lOc
bzw. 10'a bis 10'c gelangen die aufgrund der gemessenen Lich'durchlässigkeit von den lichtempfindlichen
Elementen 8a bis 8c b/w. 8'a bis 8'c ausgehenden Signale zum Diskriminator II bzw. 11'. Der Diskriminator
Π bzw 1Γ wählt das Signal aus. das der größten
Lichldurchlässigkeit entspricht
Wird die Vorlage 1 der Breite ;i\ in das Kopiergerät
eingegeben, so wird ihre Lichtdurchlässigkeil von der
lichtempfindlichen Meßeinheit 8 gemessen, da der Schalter Si, der die Verbindung zwischen den
lichtempfindlichen Meßeinheiten 8 und 8' und der übrigen Meßanordnung herstellt, normalerweise am
Kontakt 12 anliegt (siehe Fig. 1. 3 und 4). Wenn dagegen die Vorlage 2 der Breite a? in das Kopiergerat
eingeführt wird, so betätigt sie auf ihrem Weg den Schalter S?. der. solange er von der Vorlage 2 berührt
wird, über eine Umschalteinheil 13 den Schwer 5, an
den Kontakt S2' legt, so daß die lichtempfindliche Meßeinheit 8' die Lichtdurchlässigkeit mißt. Das>e!bc
erfolgt, wenn die Vorlage 3 der Breite a3 an der rechten
Seite des Eingabetisches eingeführt wird. Wird sie auf
der linken Seite eingeführt, so mißt die Meßeinheit 8
nur dann, wenn die Vorlage 3 so breit ist. daß sie den Schalter S2 auf ihrem Weg betätigt.
Im Transportweg der Vorlagen 1, 2 und 3 liegen nach
den lichtempfindlichen Meßeinheiten 8 und 8' zwei erste Schaltelemente S3 und S«. Mindestens eines dieser
Schaltelemente S3 und S4 wird von der Vorlage 1, 2 oder
3 auf ihrem Weg zur Kopierstation 7 betätigt, sobald sie
alle lichtempfindlichen Elemente 8a bis 8c bzw. 8.7 bis 8'eder lichtempfindlichen Meßeinheit 8 bzw.8 abdeckt.
Sobald mindestens eines der Schahelemente S3 und S«
betätigt wird, lösen sie über einen elektronischen Schalter 14a einen kurzzeitigen elektrischen Impuls aus.
der sowohl im ersten Schrittschaltwerk 15a (für den
Speicher) den Kontaktschleifer 16a um ein Schaltinter vall zum nächsten Kontaktpaar a. 6.
c
oder d wandern
läßt als auch über eine Verzögerungseinheit 17 den normalerweise geöffneten Schaher S1 für eine bestimmte Zeit schließt Dadurch wird über das Schrittschah-
werk 15a die Verbindung zwischen einer der lichtempfindlichen Meßeinheiten 8 und 8' und dem Speicher 18
hergestellt Durch den Diskriminator 11 bzw. 11' wird das Signal das der größten von den lichtempfindlichen
Elementen 8a bis 8e bzw. 8'a bis 8'e gemessenen
1 Jchtdurchlassigkeit entspricht, in einem der Kondensatoren Cu Cj. Ci und G des Speichers 18 gespeichert.
Hinter den Schaltelementen 9, und .9« hegen im
Transportweg der Vorlagen I, 2 und 3 zwei zweite
Schaltelemente Sb und Si. Mindestens eines dieser
Schaltelemente Si, und S? wird von der Vorlage 1,2 oder
3 auf ihrem Weg zur Kopierstation 7 betätigt, wodurch die Schaltelemente Si, bzw. 57 über einen elektronischen
Schalter 146 einen kurzzeitigen elektrischen Impuls auslösen, der im zweiten Schrittschaltwerk 15ö (für die
Abfrage) den Kontaktschleifer 166 um ein Schaltinlervall
zum nächsten Kontaktpaar a\ 6', d oder d wandern
läßt. Dadurch wird einer der Kondensatoren Ci, C2, Cj
und C4 mit dem Verstärker 19 verbunden, und ;?war wird
derjenige Kondensator Ci. Cj. Cj oder G mit dem
Verstärker 19 verbunden, der an dem vom Kontakischleifer 16fr erreichten Kontaktpaar «·}', 6'. r/ oder d
angeschlossen ist. Das im betreffenden Kondensator G,
G, C3 oder Ct gespeicherte Signal wird dadurch über den Verstärker 19 auf den Regler 20 gegeben, der die
Drehzahl des Antriebsmotors 21 und damit die Durchlaufgeschwindigkeit der Vorlage 1, 2 oder 3
regelt.
Im ersten Ausführungsbcispiel (siehe Fig. 1) liegen
im Transportweg der Vorlage 1, 2 oder 3 vor der Kopierslation 7 schließlich noch zwei dritte Schaltelemente
S8 und Sq (in F i g. 2 nicht eingetragen)
Mindestens eines dieser Schaltelemente Sb und .Si» wird
von der Vorlage 1, 2 oder 3 betätigt, wodurch die Schaltelemente S« b/w. .Si über einen elektronischen
Schaller 14c einen kür/zeitigen elektrischen Impuls
auslösen, der im dritten Schrittschaltwerk 15c (für die Löschung) d?n Kontaktschleifcr 16cum ein Schallintervall
zum nächsten Kontaktpaar .1". 6", c" oder d'
wandern läßt. Dadurch wird eine Verbindung zwischen einem der Kondensatoren G. G, C3 oder G und dem
Widerstand 22 hergestellt, und zwar wird derjenige Kondensator G. G. C3 oder G mit dem Widerstand 22
verbunden und damit sein gespeichertes Signal gelöscht. der an dem vom Kontaktschleifer 16c erreichten
Kontaktpaar a". b", c" oder d" angeschlossen ist.
Die Schaltelemente S3 und S4 können entweder in
Serie oder parallel geschaltet sein. Für den ersten Fall sind sie normalerweise geschlossen (siehe F i g. 1. 3 oder
4) und werden, wenn sie von einer Vorlage 1, 2 oder 3 betätigt werden, geöffnet. Durch Öffnen eines oder
beider Schaltelemente S3 und S4 wird der Impuls am
elektronischen Schalter 14a ausgelöst. Sind sie parallel geschaltet, so sind sie normalerweise geöffnet (in den
Zeichnungen nicht dargestellt) und werden, wenn sie von einer Vorlage 1, 2 oder 3 betätigt werden,
geschlossen. Durch Schließen eines oder beider Schaltelemente S3 und S4 wird der Impuls am
elektronischen Schalter 14a ausgelöst. Entsprechendes su
gilt für die Schallelemente St. S7 und S8. S1.
In dem zweiten Ausführungsbeispiel (siehe F i g. 3 und
F i g. 4) wird die Funktion der dritten Schaltelemente Se
und & von den zweiten Schaltelementen Se, und S7 mit
übernommen. Betätigt eine Vorlage 1,2 oder 3 eines der
Schaltelemente S6 und S7 und wird dadurch über den
elektronischen Schalter 146 ein kurzzeitiger elektrischer Impuls ausgelöst, so wird sowohl im zweiten
Schrittschaltwerk 156 der Kontaktschleifer 166 um ein Schaltintervall zum nächsten Kontaktpaar ä, ti, c" oder
d geschaltet und. wie oben beschrieben, die Abfrage des
gespeicherten Signals einer Vorlage 1, 2 oder 3 zur Drehzahlsteuerung des Antriebsmotors 21 erreicht, als
auch im dritten Schrittschaltwerk 15r der Kontaktschlcifer 16c um cm Schaltintcrvall zum nächsten
Kontaktpaar a", 6". c" oder d' geschaltet und. wie oben
beschrieben, die Löschung des gespeicherten Signals der vorhergehenden Vorlage 1, 2 oder 3 über den
Widerstand 22 erreicht.
Jedes Kontaktpaar a bis d, α' bis d und a" bis d ' in den
drei Schrittschaltwerken 15a, 156 und 15c ist mit einem der Kondensatoren G, G, C3 und G verbunden. Jeder
Kondensator G, G, G und G ist mit dem jeweils gleichen Kontaktpaar n bis c/und a' bis d des ersten und
zweiten Schrittschaitwerkes 15a und 156 verbunden, z. B. G mit a und a' oder G mit b und 6', dagegen mit
dem nächstfolgenden Kontaktpaar b" bis a" des dritten Schrittschaltwerkes 15c, z. B. G mit 6" oder Ci mit c"
(siehe Fi g. 4).
Die Kontaktschleifer 16a, 166 und 16c müssen in der Ausgangsstellung synchron geschaltet sein. Wenn der
Kontaktschleifer 16a im Schrittschaltwerk 15a z. B. das Kontaktpaar a verbindet, muß der Kontaktschleifer 166
im Schrittschaltwerk 156 das Kontaktpaar a' verbinden und der Kontaktschleifer 16c im Schrittschaltwerk 15c
das Kontaktpaar a". Falls die synchrone Schaltung der drei SchriUschaltwcrke 15a, 156 und 15c, z. B. durch
Störimpulse bei Spannungsausfall, gestört wird, so kann sie von Hand wieder hergestellt werden. Dazu ist in
jeHem der drei Schrittschaltwerkc 15a, 156 und 15c
jeweils eines der Kontaktpaare ■( bis d, a' bis d und a"
bis (/' mit je einer Lampe /.1, Li bzw. L3 verbunden. Die
Kontakte, die mit den Lampen verbunden sind, müssen in den drei Schrittschahwerken 15a, 156 und 15c gleich
sein.
In F i g. 4 sind z. B. die Kontakte d, d und d' mit den
Lampen 1, /.2 bzw. L3 verbunden. Weiterhin ist eine von
Hand zu bedienende Schalteinrichtung Sjo vorhanden,
die bei Betätigung erstens eine Verbindung zwischen den lichtempfindlichen Meßeinheiten 8 und 8' und dem
Schrittschaltwerk 15a verhindert, zweitens die Kondensatoren G bis C4 des Speichers 18 kurzschließt, so daß
an jedem Kontaktpaar a bis d, a' bis d und a" bis d' der
drei Schrittschaltwerke 15a, 156 und 15c ein Pol einer
Spannungsquelle L/liegt und drittens die Lampen L,. /.j
und L3 jeweils an den anderen Pol der Spannungsquclle
U legt. Mit Hilfe der von Hand zu bedienenden Einstelltaster Sn. Su, Si3 können die Kontaktschleifer
16a, 166 bzw. 16c jeweils einzelnen über die elektronischen Schalter 14a. i4d bzw. 14c verstellt
werden. Wird z. B. der Kontaktschleifer 16a mit Hilfe des Einstelltasters Sn über den elektronische Schaller
14a verstellt, so wird der Stromkreis geschlossen und die Lampe L<
leuchtet auf. sobald der Kontaktschleifer 16a das Kontaktpaar d erreicht hat. Entsprechendes gilt für
die Kontaktschleifer 166 und 16c Die drei Schrittschaltwerke
sind synchron geschaltet, sobald alle drei Lampen Li. Li und L3 aufleuchten.
Anhand des zweiten Ausführungsbeispiels soll die Funktionsweise erläutert werden, wenn zwei Vorlagen
hintereinander in das Kopiergerät eingegeben werden. In der in Fig. 4 gezeigten Stellung läuft der
Antriebsmotor 21 mit der Drehzahl, die dem im Kondensator G gespeicherten Signal entspricht. Das
Signal gehört zu der Vorlage, die als letzte in die Kopierstation 7 einlief. Der Kondensator G ist über der
Widerstand 22 entladen. 1st z. B. die Vorlage 1 in da: Kopiergerät eingeführt worden, so läuft sie über di«
lichtempfindliche Meßeinheil 8. Erreicht die Vorlage 1 das Schaltelement S3. so wird ein kurzzeitiger Impuli
ausgelöst, durch den der Kontaktschleifcr 16a von Komaktpaar azurn Kontaktpaar bgeschaltet sowie de
Schalter S*, für eine bestimmte Zeit geschlossen wire
Dadurch wird die lichtempfindliche Meßeinheit 8 übe das Schrittschaltwerk 15a mit dem Speicher 1!
verbunden, und zwar mit dem Kondensator C? de
709 508/*
Speichers 18.
Entsprechend der in der lichtempfindlichen Meßeinheit 8 gemessenen Lichtdurch'ässigkeit der Vorlage 1
wird der Kondensator C2 aufgeladen.
Inzwischen wird eine zweite Vorlage, die Vorlage 2, in
das Kopiergerät eingeführt. Sie läuft über die lichtempfindliche Meßeinheit 8' und betätigt den Schalter S2. Wie
oben bereits beschrieben, wird dadurch der normalerweise am Kontakt 12 anliegende Schalter Si von diesem
Kontakt abgehoben und an den Kontakt 12' angelegt. Erreicht die Vorlage 2 das Schaltelement 54. so wandert
der Kontaktschleifer 16a vom Kontaktpaar b ium Kontaktpaar cund gleichzeitig wird der Schalter S, für
eine bestimmte Zeit geschlossen und dadurch der Kondensator C3 entsprechend der Lichtdurchlässigkeit
der Vorlage 2 aufgeladen. Die Eingabe einer dritten Vorlage ist nicht möglich, da der Kondensator Q über
den Kontaktschleifer 16c geerdet ist. Für die Eingabe und Speicherung einer dritten Vorlage müßte ein fünfter
Kondensator sowie in den drei Schrittschaltwerken 15.1,
156 und 15c jeweils ein fünftes Kontaktpaar vorhanden sein.
Hat die Vorlage 1 das Schaltelemeni Sl, erreicht, so
wird ein kurzzeitiger Impuls ausgelöst, der sowohl den Kontaktschleifer 166 im Schrittschallwerk 15/? \om
Kontaktpaar a' zum Kontaktpaar b' schaltet, als auch den Kontaktschleifer 16c im Schrittschaltwerk 15c vom
Kontaktpaar a" zum Kontaktpaar b" schaltet. Durch die Schaltung des Kontaktschleifers 166 von
<·?' nach b' v/ird das im Kondensator Cz gespeicherte Signal der Vorlage
1 über den Verstärker 19 und den Regler 20 gelegt und die Drehzahl des Antriebsmotors 21 geregelt. Vorlage I
und das Kopiermaterial, das von der von ihr angewählten Vorratsrolle 4 abgezogen und entsprechend
ihrer Länge abgeschnitten wurde (in den Zeichnungen nicht abgebildet), laufen 'deckungsgleich in
die Kopierstation 7 mit der der Lichtdurchlässigkeit der
Vorlage 1 entsprechenden Durchlaufgeschwindigkeit ein. Durch die Schaltung des Koniaktschleifcrs 16t1 von
<)" nach b" wird der Kondensator Ci über den
Widerstand 22 entladen und ist damit zur Speicherung für das Signal einer neuen Vorlage frei, die jetzt
eingegeben werden kann.
Die Vorlage 2 befindet sich noch zwischen Eingabe des Gerätes und Kopierstation 7. Erreicht sie das
Schaltelement S>. so wird ein Impuls ausgelöst, der den
Kontaklschleifer 160 vom Kontaktpaar b' zum Kontaktpaar
c\ sowie den Kontaktschleifer 16c vom Kontaktpaar b" zum Kontaktpaar c" schaltet. Das
Signal der Vorlage 2 wird vom Kondensator C3 abgefragt, wodurch sie mit der ihrer Lichtdurchlässigkeit
entsprechenden Durchlaufgeschwindigkeit in die Kopierstation 7 einläuft, und das im Kondensator C2
gespeicherte Signal der Vorlage 1 wird gelöscht, der zur Speicherung des Signals einer weiteren Vorlage frei ist.
Sobald die Vorlage 2 den Schalter Si freigegeben hat.
wird der Schalter Si wieder in seine Normalstel'ung
gebracht, in der er am Kontakt 12 anliegt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Lichtpausmaschine mit räumlich getrennten Vorlagen und mindestens einer lichtempfindlichen
Meßeinheit zur Messung der Lichtdurchlässigkeit der Vorlage und dementsprechender Steuerung der
Transportgeschwindigkeit eines Pausgutantriebs, dadurch gekennzeichnet, daß im Transportweg
der Vorlage (1, 2, 3) vor der Kopierstation
Priority Applications (13)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2119373A DE2119373C3 (de) | 1971-04-22 | 1971-04-22 | Lichtpausmaschine für raumlich getrennte Vorlagen |
| NL7204884A NL7204884A (de) | 1971-04-22 | 1972-04-12 | |
| AT343172A AT346694B (de) | 1971-04-22 | 1972-04-19 | Vorrichtung zur automatischen steuerung der durchlaufgeschwindigkeit von vorlage und kopiermaterial in einem kopiergeraet |
| GB1830572A GB1391194A (en) | 1971-04-22 | 1972-04-20 | Method of and apparatus for automatically controlling the speed at which an original and copying material pass through a copying machine |
| US00245713A US3778154A (en) | 1971-04-22 | 1972-04-20 | Method of and apparatus for automatically controlling the speed at which an original and copying material pass through a copying machine |
| CH585972A CH536500A (de) | 1971-04-22 | 1972-04-20 | Verfahren zur automatischen Steuerung der Durchlaufgeschwindigkeit von Vorlage und Kopiermaterial in einem Kopiergerät, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
| ES401954A ES401954A1 (es) | 1971-04-22 | 1972-04-20 | Un metodo y un aparato electronico para controlar automati-camente la velocidad de un motor. |
| IT49761/72A IT986879B (it) | 1971-04-22 | 1972-04-20 | Metodo ed apparecchiatura per comandare la velocita di originale e materiale di copia in una copia trice |
| BE782428A BE782428A (fr) | 1971-04-22 | 1972-04-20 | Procede et dispositif pour regler automatiquement la vitesse depassage des documents et de la matiere de duplication dans un appareil de reprographie |
| CA140,224A CA971411A (en) | 1971-04-22 | 1972-04-21 | Automatic speed control for copying apparatus |
| SE7205246A SE376491B (de) | 1971-04-22 | 1972-04-21 | |
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| AT19776A AT343172B (de) | 1971-04-22 | 1976-01-13 | Antriebsanordnung eines schienentriebfahrzeuges fur wahlweisen zahnrad- und/oder adhasionsbetrieb |
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|---|---|---|---|
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Family
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Family Applications (1)
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Country Status (2)
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| DE2263952C2 (de) * | 1972-12-29 | 1981-11-12 | Hoechst Ag, 6000 Frankfurt | Vorrichtung zur automatischen Steuerung der Durchlaufgeschwindigkeit von Vorlage und Kopiermaterial in Abhängigkeit von der Transparenz der Vorlage in einem Kopiergerät |
| DE2438491C2 (de) * | 1974-08-10 | 1985-04-04 | Hoechst Ag, 6230 Frankfurt | Vorrichtung zum Steuern der Belichtung mittels Änderung der Transportgeschwindigkeit einer Vorlage und der Beleuchtungsstärke einer Lichtquelle in einem Kopiergerät |
| DE2446240A1 (de) * | 1974-09-27 | 1976-04-08 | Agfa Gevaert Ag | Mikroaufnahmevorrichtung |
| US4319830A (en) * | 1979-08-06 | 1982-03-16 | Terence Roach | Multispectral light detection system |
| SE459288B (sv) * | 1987-08-24 | 1989-06-19 | Carl Eric Ohlson | Saett vid granskning av roentgenfilm och liknande samt granskningsskaap foer saadan filmgranskning |
Family Cites Families (6)
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| US3472592A (en) * | 1966-10-21 | 1969-10-14 | Gaf Corp | Automatic exposure system |
| US3588247A (en) * | 1967-05-17 | 1971-06-28 | Minolta Camera Kk | Automatic exposure control device for copying machine |
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| US3642377A (en) * | 1969-12-02 | 1972-02-15 | Xerox Corp | Color printing system |
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1971
- 1971-04-22 DE DE2119373A patent/DE2119373C3/de not_active Expired
-
1972
- 1972-04-20 US US00245713A patent/US3778154A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3778154A (en) | 1973-12-11 |
| DE2119373C3 (de) | 1978-07-13 |
| DE2119373A1 (de) | 1972-11-02 |
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