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DE2119373B2 - Lichtpausmaschine mit raeumlich getrennten vorlagen - Google Patents

Lichtpausmaschine mit raeumlich getrennten vorlagen

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Publication number
DE2119373B2
DE2119373B2 DE19712119373 DE2119373A DE2119373B2 DE 2119373 B2 DE2119373 B2 DE 2119373B2 DE 19712119373 DE19712119373 DE 19712119373 DE 2119373 A DE2119373 A DE 2119373A DE 2119373 B2 DE2119373 B2 DE 2119373B2
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DE
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DE19712119373
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English (en)
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DE2119373C3 (de
DE2119373A1 (de
Inventor
Werner 6205 Bleidenstadt; Schröter Herbert Dipl.-Phys. Dr. 6206 Hahn Dennhardt
Original Assignee
Ausscheidung in: 21 66 936 Zusatz in: 22 04 336 Zusatz in: 22 04 337 Zusatz in: 22 04 338 Zusatz in: 22 04 339 Hoechst AG, 6000 Frankfurt
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Publication date
Application filed by Ausscheidung in: 21 66 936 Zusatz in: 22 04 336 Zusatz in: 22 04 337 Zusatz in: 22 04 338 Zusatz in: 22 04 339 Hoechst AG, 6000 Frankfurt filed Critical Ausscheidung in: 21 66 936 Zusatz in: 22 04 336 Zusatz in: 22 04 337 Zusatz in: 22 04 338 Zusatz in: 22 04 339 Hoechst AG, 6000 Frankfurt
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Priority to NL7204884A priority patent/NL7204884A/xx
Priority to AT343172A priority patent/AT346694B/de
Priority to ES401954A priority patent/ES401954A1/es
Priority to GB1830572A priority patent/GB1391194A/en
Priority to US00245713A priority patent/US3778154A/en
Priority to CH585972A priority patent/CH536500A/de
Priority to IT49761/72A priority patent/IT986879B/it
Priority to BE782428A priority patent/BE782428A/xx
Priority to CA140,224A priority patent/CA971411A/en
Priority to SE7205246A priority patent/SE376491B/xx
Priority to FR7214205A priority patent/FR2136598A5/fr
Publication of DE2119373A1 publication Critical patent/DE2119373A1/de
Priority to AT19776A priority patent/AT343172B/de
Publication of DE2119373B2 publication Critical patent/DE2119373B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2119373C3 publication Critical patent/DE2119373C3/de
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/72Controlling or varying light intensity, spectral composition, or exposure time in photographic printing apparatus
    • G03B27/80Controlling or varying light intensity, spectral composition, or exposure time in photographic printing apparatus in dependence upon automatic analysis of the original

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

1) mindestens ein erstes Schaltelement (S3, Sa) liegt, das bei Betätigung durch die Vorlage (1,2, 3)
a) ein erstes Schrittschaltwerk (15a/ schaltet und
b) für eine zur Messung ausreichende Zeit die lichtempfindliche Meßeinheit (8, 8') über dieses Schrittschaltwerk (15a^ mit einem Speicher (18) verbindet,
2) mindestens ein zweites Schaltelement (S6. Sy) in Transportrichtung hinter dem ersten Schaltelement liegt, das bei Betätigung durch die Vorlage (1,2,3)
a) ein zweites Schrittschaltwerk {\5b) schaltet. wodurch das gespeicherte Signal der Vorlage (1, 2, 3) zu einer Einrichtung (20) zur Drehzahlsteuerung eines Antriebsmotors (21) geleitet wird und
b) ein drittes Schrittschaltwerk (i5c) schaltet. wodurch das gespeicherte Signal der vorhergehenden Vorlage(l,2,3)gelöscht wird.
2. Lichtpausmaschine mit räumlich getrennten Vorlagen mit mindestens einer lichtempfindlichen Meßeinheit zur Messung der Lichtdurchlässigkeit der Vorlage und dementsprechender Steuerung der Transportgeschwindigkeit eines Pausgutantriebs, dadurch gekennzeichnet, daß im Transportweg der Vorlage (1,2,3) vor der Kopierstation (7)
1) mindestens ein erstes Schaltelement (S3, S4) liegt, das bei Betätigung durch die Vorlage (1,2, 3)
a) ein erstes Schrittschaltwerk (15a/ schaltet und
b) für eine zur Messung ausreichende Zeit die lichtempfindliche Meßeinheit (8, 8) über dieses Schrittschaltwerk (15a^ mit einem Speicher (18) verbindet, und
2) mindestens ein zweites Schaltelement (Sb, S?) in Transportrichtung hinter dem ersten Schaltelement liegt, das bei Betätigung durch die Vorlage (1, 2, 3) ein zweites Schrittschaltwerk (156,) schaltet, wodurch das gespeicherte Signal der Vorlage (1, 2, 3) zu einer Einrichtung (20) zur Drehzahlsteuerung eines Antriebsmotors (21) geleitet wird, und
3) im Transportweg der Vorlage (1, 2, 3) hinter dem zweiten Schaltelement mindestens ein drittes Schaltelement (Se, S9) liegt, das bei Betätigung durch die Vorlage (1, 2,3) ein drittes Schrittschaltwerk (15c) schaltet, wodurch das gespeicherte Signal dieser oder der vorhergehenden Vorlage gelöscht wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (18) mindestens drei Kondensatoren (C1, C2, C3) enthält und daß jedes der drei Schrittschaltwerke (15a, 156, \5c) mindestens drei Kontaktpaare (a bis c, ä bis d, a" bis d') enthält.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, daduren gekennzeichnet, daß der Speicher (18) mindestens vier Kondensatoren (Q. C2. Cj, Q) enthält und daß jedes der drei Schrittschaltwerke (15a, 156, \5c) mindestens vier Kontaktpaare (a bis d. a'bis d'. a"bis d") enthält.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kontaktpaar (a bis c, a' bis d, a" bis c") in den drei Schrittschaltwerken (15a, 156, \5c) mit einem Kondensator (Q, Cz. Cj) verbunden ist, und zwar so, daß jeder Kondensator (Q, Ci, Ci) mit dem gleichen Kontaktpaar (a bis c. a' bis d, a" bis d') der drei Schrittschaltwerke (15a, 156, \5c) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kontaktpaar (a bis d, a' bis d, a" bis d") in den drei Schrittschaltwerken (15a, 156,15c^ mit einem der Kondensatoren (Ci, C2, C3, G) verbunden ist, und zwar so, daß jeder Kondensator (Q, C2. Cj, Ca) mit dem gleichen Kontaktpaar (a bis d. a' bis d) des ersten und zweiten Schrittschaltwerkes (15a, \5b) verbunden ist, dagegen mit dem nächstfolgenden Kontaktpaar (b" bis a' ) des dritten Schrittschah werkes (15c).
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (18) eine digitalan-iloj, gesieuerte Flip-Flop-Schaltung enthält.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschleifer (16a, 166, leider drei Schrittschaltwerke (15a, 156. \5c) in der Ausgangsstellung in jedem Schrittschaltwerk das gleiche Kontaktpaar (a. b. coder d: a', 6'. d oder d; a". b", d' oder d") verbinden.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, daß zur Synchronisation der drei Schrittschaltwerke (15a, 156, \5c) in jedem von ihnen jeweils eines der Kontaktpaare (a bis d. a' bis d, a" bis α") mit je einer Lampe (L], L2, Lj) verbunden ist. wobei die mit den Lampen (L\, /-2. Li) verbundenen Kontaktpaare gleich sind, eine von Hand zu bedienende Schalteinrichtung (Sn,) vorhanden ist. die bei Betätigung
1. eine Verbindung zwischen lichtempfindlicher Meßeinheit (8,8') verhindert,
2. die Kondensatoren (Ci, G, Cs, Q) des Speichers (18) kurzschließt, so daß an jedem Kontaktpaar (a bis d, a' bis d, a" bis d') der drei Schrittschaltwerke (15a, 156, 15cVein Pol einer Spannungsquelle (U)liegt und
3. die Lampen (L], L2, Lj) jeweils an den anderen Pol der Spannungsquelle (U)\eg{,
und von Hand zu bedienende Einstelltaste!· (Sn, S12, S] j) vorhanden sind, mittels deren die Kontaktsehleifer(16a, 166. löc^einzeln verstellbar sind.
Die Erfindung betrifft eine Lichtpausmaschine mit räumlich getrennten Vorlagen und mindestens einer lichtempfindlichen Meßeinheit zur Messung der Lichtdurchlässigkeit der Vorlage und dementsprechender Steuerung der Transporigeschwindigkeit eines Pausgutantriebs.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich sowohl für Lichtpausmaschinen, in denen das Kopiermaterial blattförmig auf Vorrat gehalten wird, als auch für solche Lichtpausmaschine^ in denen das Kopierma-
terial in Form einer entlosen Bahn auf einer oder mehreren Vorratsrollen gehalten wird, von denen es je nach der Länge und Breite der zu kopierenden Vorlage automatisch abgezogen und geschnitten werden kann.
Da die Lichtdurchlässigkeit verschiedener Vorlagen sowie die Empfindlichkeit der Kopiennaterialien in weiten Grenzen schwanken, muß die Durchlaufgeschwindigkeit von Vorlage und Kopiermaterial im Bereich der Kopierstation entsprechend verändert werden. Bei konventionellen Lichtpausmaschinen erfolgt die Veränderung der Durchlaufgeschwindigkeit durch die Bedienungsperson von Hand, was häufig zu Fehleinstellungen führt
Es sind daher schon Vorrichtungen entwickelt worden, bei denen die Lichtdurchlässigkeil der Vorlagen mit einer lichtempfindlichen Meßeinheit gemessen wird und aufgrund der gemessenen Lichtdurchlässigkeit die Drehzahl des Antriebsmotors gesteuert wird (vgl. deutsche Patentschrift 9 25 751 und deutsches Gebrauchsmuster 19 77 688). zo
Aus der deutschen Auslegeschrift 15 22 790 ist eine Vorrichtung zur automatischen Steuerung der Durch- !aufgeschwindigkeit von Vorlage und Kopiermaterial bekannt, bei der die Lichtdurchlässigkeit der Vorlage mit einem CdS-Photowiderstand gemessen wird, dessen Widerstandswert das Potential eines Kondensators bestimmt, der das Potential speichert, so daß während des Kopierens einer Vorlage die ermittelte konstante Durchlaufgeschwindigkeit aufrechterhalten wird. Bei dieser Vorrichtung kann jedoch erst eine zweite Vorlage eingegeben werden, wenn die erste Vorlage kopien ist. was zu einem Zeitverlust beim Kopieren führt.
Zum Stand der Technik bei der Herstellung von Farbkopien von Farbfilmen gehört es auch, daß (Färb-) Filmvergrößerungsmaschine, mit der die Belichtungsintensität beim Belichten eines lichtempfindlichen Papierstreifens durch einen kontinuierlich transportierten Negativfilmstreifen hindurch gesteuert wird (US-PS 29 28 327). Dazu sind Mittel vorgesehen, um die Signale von mindestens zwei Vorlagen zu speichern, um das zu der nächsten zu kopierenden Vorlage gehörende Signal abzufragen, bevor diese Vorlage die Kopierstation erreicht, und um das abgefragte Signal zu löschen. Hierzu wird aber nur ein einziger Steuerimpuls verwendet, der mit einem Schaltelement im Vorlagenweg gewonnen wird. Im übrigen wird die Belichtung durch eine Steuervorrichtung bestimmt, deren Wirkungsweise davon ausgeht, daß die Vorlagen in einem bestimmten Abstand aufeinanderfolgen und dabei durch einen bestimmten Bildrahmen voneinander getrennt sind.
Zwischen den voranstehenden Farbfilmkopier· bzw. Vergrößerungsgeräten und Lichtpausmaschinen, in welche die Kopiervorlagen in beliebiger räumlicher Folge eingegeben werden sollen, besteben funktionell und bestimmungsmäßig erhebliche Unterschiede. Lichtpausmaschinen werden daher auch regelmäßig von anderen Fachleuten entwickelt als Farbfilmkopier bzw. Vergrößerungsgeräte.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, eine Lichtpausmaschine zu schaffen, in welche die Vorlagen räumlich getrennt, aber ohne Zeitverlust hintereinander eingegeben werden können, wobei die entsprechend der Lichtdurchlässigkeit der einzelnen Vorlagen gemessenen Signale zur Drehzahlsteuerung des Antriebsmotors wirksam werden, wenn die zugehörigen Vorlagen die KoDierstation erreichen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Lichtpausmaschine mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Eine Variante einer zur Lösung der Aufgabe erfindungsgemäß vorgeschlagenen Lichtpausmaschine ist in Anspruch 2 angegeben.
Als lichtempfindlicue Elemente können in bekannter Weise Fotowiderstände, Fotozellen und dgl. verwendet werden.
Die Schaltelemente, die im Transportweg der Vorlage vor der Kopierstation liegen, können mechanische Schalter, wie z. B. Mikroschalter, fotoeiektrische Schalter oder induktive Annäherungsschalter, sein. Werden die Vorlagen entsprechend ihrer Breite an der rechten oder linken Führungsleiste des Eingabetisches eingeführt, enthält die Vorrichtung je zwei erste, zweite und dritte Schaltelemente.
Jedes Schrittschaltwerk enthält mehrere Kontaktpaare und einen Kontaktschleifer, der, sobald eine Vorlage das dem jeweiligen Schrittschaltwerk zugeordnete Schaltelement betätigt, zum nächsten Kontaktpaar wandert. Um die aufgrund der gemessenen Lichtdurchlässigkeit erhaltenen Signale von zwei Vorlagen speichern und später zur Drehzahlsteuerung des Antriebsmotors abfragen zu können, müssen die Schrittschaltwerke jeweils drei Kontaktpaare enthalten, wenn das dritte Schaltelement hinter der Kopierstation liegt und bei Betätigung dieses Schaltelements durch die Vorlage, vorzugsweise durch ihre Hinterkante, der zu dieser Vorlage gehörende gespeicherte Wert gelöscht wird. Liegt das dritte Schaltelement vor der Kopierstation und wird bei Betätigung durch die Vorlagenvorderkante der zu der vorhergehenden Vorlage gehörende Wert gelöscht, so sind mindestens vier Kontaktpaare erforderlich. Zur Speicherung des Signals jeder weiteren Vorlage müssen die Schrittschaltwerke jeweils ein zusätzliches Kontaktpaar enthalten. Wenn der Speicher aus Kondensatoren besteht, gilt dasselbe für die Zahl der Kondensatoren. Erfindungsgemäß kann der Speicher anstelle von Kondensatoren eine digital-analog-gesteuerte Flip-Flop-Schaltung enthalten. Diese Flip-Flop-Schaltung hat gegenüber Kondensatoren den Vorteil, daß sie die gespeicherten Signale über lange Zeit konstant halten kann.
Wenn eine Vorlage in das Kopiergerät eingeführt wird, betätigt sie ein erstes Schaltelement, das aufgrund eines kurzzeitigen elektrischen Impulses sowohl ein erstes Schrittschaltwerk schaltet als auch die lichtempfindliche Meßeinheit über das erste Schrittschaltwerk mit dem Speicher verbindet.
Die Verbindung zu dem Speicher muß für eine zur Messung ausreichend lange Zeit hergestellt werden, um einen konstanten Endwert im Speicher zu erhalten. Die Zeit, während der die Verbindung hergestellt wird, muß so bemessen sein, daß bei höchster Durchlaufgeschwindigkeit und bei kürzestem Vorlagenformat die Vorlage während dieser Zeit die lichtempfindliche Meßeinheit abdeckt.
Das gespeicherte Signal einer Vorlage wird bei Schaltung des zweiten Schriltschaltwerkes abgefragt. Dabei wird es über einen Verstärker, z. B. einen Transistor oder eine Elektronenröhre, an eine Einrichtung, einen Regler, gegeben, der die Drehzahl des Antriebsmotors und damit die Durchlaufgeschwindigkeit der Vorlage regelt. Die Löschung eines Signals, die bei Schaltung des dritten Schrittschaltwerkes eintritt, kann z. B. über einen Widerstand erfolgen.
In einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung, bei der das dritte Schaltelement vor der Kopierstation liegt, erfolgt bei Betätigung des zweiten Schaltclementes durch eine Vorlage die Abfrage des Signals dieser Vorlage und bei Betätigung des dritten Schaltelementes durch dieselbe Vorlage die Löschung des Signals der vorhergehenden Vorlage im Speicher. In einer anderen Ausführungsform, bei der das dritte Schaltelement an einer beliebigen Stelle, z. B. hinter der Kopierstation, liegt, löscht eine Vorlage bei Betätigung des dritten Schaltelements ihr gespeichertes Signal.
In einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform mit nur zwei Schaltelementen erfolgt bei Betätigung des zweiten Schaltelementes durch eine Vorlage sowohl die Abfrage des Signals dieser Vorlage als auch gleichzeitig die Löschung des Signals der vorhergehenden Vorlage im Speicher.
Es ist vorteilhaft, in den Strahlengang des zur Messung der Lichtdurchlässigkeit verwendeten Lichts Filter anzuordnen, die denjenigen Wellenbereich des Lichts wirksam werden lassen, in dem das Kopiermaterial lichtempfindlich ist. Die Filter können im Strahlengang vor der Vorlage, vorzugsweise aber hinter der Vorlage und vor der lichtempfindlichen Meßeinheit angeordnet sein.
Vorzugsweise sind, wenn der Speicher Kondensatoren enthält und wenn das dritte Schaltelement vor der Kopierstation liegt, diese mit den Kontaktpaaren der Schrittschallwerke wie folgt geschaltet: jedes Kontaktpaar in den drei Schrittschaltwerken ist mit einem Kondensator verbunden, und zwar ist jeder Kondensator mit dem jeweils gleichen Kontaktpaar des ersten und zweiten Schrittschaltwerkes verbunden, dagegen mit dem nächstfolgenden Kontaktpaar des dritten Schrittschaltwerkes. Ist z. B. der erste Kondensator des Speichers mit dem ersten Kontaktpaar des ersten Schrittschaltwerkes verbunden, so ist er mit dem ersten Kontaktpaar des zweiten Schrittschaltwerkes und dem zweiten Kontakipaar des drillen Sdiriiischaltwerkes verbunden. Liegt das dritte Schaltelement hinter der Kopierstation, so sind die Kondensatoren mit dem jeweils gleichen Kontaktpaar in allen drei Schrittschaltwcrken verbunden.
In der Ausgangsstellung verbinden die Kontaktschieifer der drei Schrittschaltwerke in jedem von ihnen das gleiche Kontaktpaar z. B. jeweils das erste Kontaktpaar. Sollte aus einem Grund, z. B. durch Störimpulse bei Spannungsausfall, diese synchrone Schaltung der drei Schritlschaltwerke gestört werden, so ist eine Einrichtung vorgesehen, wie weiter unten genauer beschrieben wird, um die synchrone Schaltung von Hand wieder herzustellen.
Anhand zweier Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnungen soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild für das erste Ausführungsbeispiel,
F i g. 2 eine schematische Draufsicht des Transportweges der Vorlagen vor der Kopierstation für das zweite Ausführungsbeispiel (Größe der Vorlagen und Abstände der Schaltelemente sind nicht maßstabsgerecht abgebildet).
F i g. 3 ein Blockschaltbild für das zweite Ausfühningsbeispiel.
F i g. 4 ein detailliertes Schaltbild des Speichers und der Schrittschahwerke für das zweite AusfühnmgsbeispieL
|c nachdem, ob eine Vorlage 1 mit der Breite a . cine Vorlage 2 mit der Breite a? oder eine Vorlage Ϊ mit der Breite a} in das Kopiergerät eingegeben wird, wird eine der Kopiermaterialbahnen, die auf den Rollen 4,5 und 6 auf Vorrat gehalten werden, angewählt (siehe Fig. 2). Eine Vorlage 1 der Breite a, wird entlang der linken Führungsleiste (in der Zeichnung nicht eingetragen) des Eingabetisches eingeführt, eine Vorlage 2 der Breite ih entlang der rechten Führungsleiste und eine Vorlage 3 der Breite aj kann wahlweise links oder rechts eingegeben werden.
ι« Auf ihrem Weg zur Kopierstation 7 passiert eine Vorlage 1, 2 oder 3 mindestens eine der lichtempfindlichen Meßeinheiten 8 und 8', die jeweils aus den lichtempfindlichen Elementen 8a bis 8c bzw. 8'a bis 8'c bestehen. An dieser Stelle wird die Vorlage 1, 2 oder 3 mit Licht der Kopierlichtquelle durchstrahlt, das durch die Filter 9a bis 9c bzw. 9'a bis 9'c auf die lichtempfindlichen Elemente 8a bis 8c bzw. 8'a bis 8'c fällt, die die Lichtdurchlassigkeit der Vorlage 1, 2 oder 3 messen (siehe Fig. 1). Über die Verstarker 10a bis lOc bzw. 10'a bis 10'c gelangen die aufgrund der gemessenen Lich'durchlässigkeit von den lichtempfindlichen Elementen 8a bis 8c b/w. 8'a bis 8'c ausgehenden Signale zum Diskriminator II bzw. 11'. Der Diskriminator Π bzw 1Γ wählt das Signal aus. das der größten Lichldurchlässigkeit entspricht
Wird die Vorlage 1 der Breite ;i\ in das Kopiergerät eingegeben, so wird ihre Lichtdurchlässigkeil von der lichtempfindlichen Meßeinheit 8 gemessen, da der Schalter Si, der die Verbindung zwischen den lichtempfindlichen Meßeinheiten 8 und 8' und der übrigen Meßanordnung herstellt, normalerweise am Kontakt 12 anliegt (siehe Fig. 1. 3 und 4). Wenn dagegen die Vorlage 2 der Breite a? in das Kopiergerat eingeführt wird, so betätigt sie auf ihrem Weg den Schalter S?. der. solange er von der Vorlage 2 berührt wird, über eine Umschalteinheil 13 den Schwer 5, an den Kontakt S2' legt, so daß die lichtempfindliche Meßeinheit 8' die Lichtdurchlässigkeit mißt. Das>e!bc erfolgt, wenn die Vorlage 3 der Breite a3 an der rechten Seite des Eingabetisches eingeführt wird. Wird sie auf der linken Seite eingeführt, so mißt die Meßeinheit 8 nur dann, wenn die Vorlage 3 so breit ist. daß sie den Schalter S2 auf ihrem Weg betätigt.
Im Transportweg der Vorlagen 1, 2 und 3 liegen nach
den lichtempfindlichen Meßeinheiten 8 und 8' zwei erste Schaltelemente S3 und S«. Mindestens eines dieser Schaltelemente S3 und S4 wird von der Vorlage 1, 2 oder 3 auf ihrem Weg zur Kopierstation 7 betätigt, sobald sie alle lichtempfindlichen Elemente 8a bis 8c bzw. 8.7 bis 8'eder lichtempfindlichen Meßeinheit 8 bzw.8 abdeckt. Sobald mindestens eines der Schahelemente S3 und S« betätigt wird, lösen sie über einen elektronischen Schalter 14a einen kurzzeitigen elektrischen Impuls aus. der sowohl im ersten Schrittschaltwerk 15a (für den
Speicher) den Kontaktschleifer 16a um ein Schaltinter vall zum nächsten Kontaktpaar a. 6. c oder d wandern läßt als auch über eine Verzögerungseinheit 17 den normalerweise geöffneten Schaher S1 für eine bestimmte Zeit schließt Dadurch wird über das Schrittschah- werk 15a die Verbindung zwischen einer der lichtempfindlichen Meßeinheiten 8 und 8' und dem Speicher 18 hergestellt Durch den Diskriminator 11 bzw. 11' wird das Signal das der größten von den lichtempfindlichen Elementen 8a bis 8e bzw. 8'a bis 8'e gemessenen
1 Jchtdurchlassigkeit entspricht, in einem der Kondensatoren Cu Cj. Ci und G des Speichers 18 gespeichert.
Hinter den Schaltelementen 9, und .9« hegen im Transportweg der Vorlagen I, 2 und 3 zwei zweite
Schaltelemente Sb und Si. Mindestens eines dieser Schaltelemente Si, und S? wird von der Vorlage 1,2 oder 3 auf ihrem Weg zur Kopierstation 7 betätigt, wodurch die Schaltelemente Si, bzw. 57 über einen elektronischen Schalter 146 einen kurzzeitigen elektrischen Impuls auslösen, der im zweiten Schrittschaltwerk 15ö (für die Abfrage) den Kontaktschleifer 166 um ein Schaltinlervall zum nächsten Kontaktpaar a\ 6', d oder d wandern läßt. Dadurch wird einer der Kondensatoren Ci, C2, Cj und C4 mit dem Verstärker 19 verbunden, und ;?war wird derjenige Kondensator Ci. Cj. Cj oder G mit dem Verstärker 19 verbunden, der an dem vom Kontakischleifer 16fr erreichten Kontaktpaar «·}', 6'. r/ oder d angeschlossen ist. Das im betreffenden Kondensator G, G, C3 oder Ct gespeicherte Signal wird dadurch über den Verstärker 19 auf den Regler 20 gegeben, der die Drehzahl des Antriebsmotors 21 und damit die Durchlaufgeschwindigkeit der Vorlage 1, 2 oder 3 regelt.
Im ersten Ausführungsbcispiel (siehe Fig. 1) liegen im Transportweg der Vorlage 1, 2 oder 3 vor der Kopierslation 7 schließlich noch zwei dritte Schaltelemente S8 und Sq (in F i g. 2 nicht eingetragen) Mindestens eines dieser Schaltelemente Sb und .Si» wird von der Vorlage 1, 2 oder 3 betätigt, wodurch die Schaltelemente S« b/w. .Si über einen elektronischen Schaller 14c einen kür/zeitigen elektrischen Impuls auslösen, der im dritten Schrittschaltwerk 15c (für die Löschung) d?n Kontaktschleifcr 16cum ein Schallintervall zum nächsten Kontaktpaar .1". 6", c" oder d' wandern läßt. Dadurch wird eine Verbindung zwischen einem der Kondensatoren G. G, C3 oder G und dem Widerstand 22 hergestellt, und zwar wird derjenige Kondensator G. G. C3 oder G mit dem Widerstand 22 verbunden und damit sein gespeichertes Signal gelöscht. der an dem vom Kontaktschleifer 16c erreichten Kontaktpaar a". b", c" oder d" angeschlossen ist.
Die Schaltelemente S3 und S4 können entweder in Serie oder parallel geschaltet sein. Für den ersten Fall sind sie normalerweise geschlossen (siehe F i g. 1. 3 oder 4) und werden, wenn sie von einer Vorlage 1, 2 oder 3 betätigt werden, geöffnet. Durch Öffnen eines oder beider Schaltelemente S3 und S4 wird der Impuls am elektronischen Schalter 14a ausgelöst. Sind sie parallel geschaltet, so sind sie normalerweise geöffnet (in den Zeichnungen nicht dargestellt) und werden, wenn sie von einer Vorlage 1, 2 oder 3 betätigt werden, geschlossen. Durch Schließen eines oder beider Schaltelemente S3 und S4 wird der Impuls am elektronischen Schalter 14a ausgelöst. Entsprechendes su gilt für die Schallelemente St. S7 und S8. S1.
In dem zweiten Ausführungsbeispiel (siehe F i g. 3 und F i g. 4) wird die Funktion der dritten Schaltelemente Se und & von den zweiten Schaltelementen Se, und S7 mit übernommen. Betätigt eine Vorlage 1,2 oder 3 eines der Schaltelemente S6 und S7 und wird dadurch über den elektronischen Schalter 146 ein kurzzeitiger elektrischer Impuls ausgelöst, so wird sowohl im zweiten Schrittschaltwerk 156 der Kontaktschleifer 166 um ein Schaltintervall zum nächsten Kontaktpaar ä, ti, c" oder d geschaltet und. wie oben beschrieben, die Abfrage des gespeicherten Signals einer Vorlage 1, 2 oder 3 zur Drehzahlsteuerung des Antriebsmotors 21 erreicht, als auch im dritten Schrittschaltwerk 15r der Kontaktschlcifer 16c um cm Schaltintcrvall zum nächsten Kontaktpaar a", 6". c" oder d' geschaltet und. wie oben beschrieben, die Löschung des gespeicherten Signals der vorhergehenden Vorlage 1, 2 oder 3 über den Widerstand 22 erreicht.
Jedes Kontaktpaar a bis d, α' bis d und a" bis d ' in den drei Schrittschaltwerken 15a, 156 und 15c ist mit einem der Kondensatoren G, G, C3 und G verbunden. Jeder Kondensator G, G, G und G ist mit dem jeweils gleichen Kontaktpaar n bis c/und a' bis d des ersten und zweiten Schrittschaitwerkes 15a und 156 verbunden, z. B. G mit a und a' oder G mit b und 6', dagegen mit dem nächstfolgenden Kontaktpaar b" bis a" des dritten Schrittschaltwerkes 15c, z. B. G mit 6" oder Ci mit c" (siehe Fi g. 4).
Die Kontaktschleifer 16a, 166 und 16c müssen in der Ausgangsstellung synchron geschaltet sein. Wenn der Kontaktschleifer 16a im Schrittschaltwerk 15a z. B. das Kontaktpaar a verbindet, muß der Kontaktschleifer 166 im Schrittschaltwerk 156 das Kontaktpaar a' verbinden und der Kontaktschleifer 16c im Schrittschaltwerk 15c das Kontaktpaar a". Falls die synchrone Schaltung der drei SchriUschaltwcrke 15a, 156 und 15c, z. B. durch Störimpulse bei Spannungsausfall, gestört wird, so kann sie von Hand wieder hergestellt werden. Dazu ist in jeHem der drei Schrittschaltwerkc 15a, 156 und 15c jeweils eines der Kontaktpaare ■( bis d, a' bis d und a" bis (/' mit je einer Lampe /.1, Li bzw. L3 verbunden. Die Kontakte, die mit den Lampen verbunden sind, müssen in den drei Schrittschahwerken 15a, 156 und 15c gleich sein.
In F i g. 4 sind z. B. die Kontakte d, d und d' mit den Lampen 1, /.2 bzw. L3 verbunden. Weiterhin ist eine von Hand zu bedienende Schalteinrichtung Sjo vorhanden, die bei Betätigung erstens eine Verbindung zwischen den lichtempfindlichen Meßeinheiten 8 und 8' und dem Schrittschaltwerk 15a verhindert, zweitens die Kondensatoren G bis C4 des Speichers 18 kurzschließt, so daß an jedem Kontaktpaar a bis d, a' bis d und a" bis d' der drei Schrittschaltwerke 15a, 156 und 15c ein Pol einer Spannungsquelle L/liegt und drittens die Lampen L,. /.j und L3 jeweils an den anderen Pol der Spannungsquclle U legt. Mit Hilfe der von Hand zu bedienenden Einstelltaster Sn. Su, Si3 können die Kontaktschleifer 16a, 166 bzw. 16c jeweils einzelnen über die elektronischen Schalter 14a. i4d bzw. 14c verstellt werden. Wird z. B. der Kontaktschleifer 16a mit Hilfe des Einstelltasters Sn über den elektronische Schaller 14a verstellt, so wird der Stromkreis geschlossen und die Lampe L< leuchtet auf. sobald der Kontaktschleifer 16a das Kontaktpaar d erreicht hat. Entsprechendes gilt für die Kontaktschleifer 166 und 16c Die drei Schrittschaltwerke sind synchron geschaltet, sobald alle drei Lampen Li. Li und L3 aufleuchten.
Anhand des zweiten Ausführungsbeispiels soll die Funktionsweise erläutert werden, wenn zwei Vorlagen hintereinander in das Kopiergerät eingegeben werden. In der in Fig. 4 gezeigten Stellung läuft der Antriebsmotor 21 mit der Drehzahl, die dem im Kondensator G gespeicherten Signal entspricht. Das Signal gehört zu der Vorlage, die als letzte in die Kopierstation 7 einlief. Der Kondensator G ist über der Widerstand 22 entladen. 1st z. B. die Vorlage 1 in da: Kopiergerät eingeführt worden, so läuft sie über di« lichtempfindliche Meßeinheil 8. Erreicht die Vorlage 1 das Schaltelement S3. so wird ein kurzzeitiger Impuli ausgelöst, durch den der Kontaktschleifcr 16a von Komaktpaar azurn Kontaktpaar bgeschaltet sowie de Schalter S*, für eine bestimmte Zeit geschlossen wire Dadurch wird die lichtempfindliche Meßeinheit 8 übe das Schrittschaltwerk 15a mit dem Speicher 1! verbunden, und zwar mit dem Kondensator C? de
709 508/*
Speichers 18.
Entsprechend der in der lichtempfindlichen Meßeinheit 8 gemessenen Lichtdurch'ässigkeit der Vorlage 1 wird der Kondensator C2 aufgeladen.
Inzwischen wird eine zweite Vorlage, die Vorlage 2, in das Kopiergerät eingeführt. Sie läuft über die lichtempfindliche Meßeinheit 8' und betätigt den Schalter S2. Wie oben bereits beschrieben, wird dadurch der normalerweise am Kontakt 12 anliegende Schalter Si von diesem Kontakt abgehoben und an den Kontakt 12' angelegt. Erreicht die Vorlage 2 das Schaltelement 54. so wandert der Kontaktschleifer 16a vom Kontaktpaar b ium Kontaktpaar cund gleichzeitig wird der Schalter S, für eine bestimmte Zeit geschlossen und dadurch der Kondensator C3 entsprechend der Lichtdurchlässigkeit der Vorlage 2 aufgeladen. Die Eingabe einer dritten Vorlage ist nicht möglich, da der Kondensator Q über den Kontaktschleifer 16c geerdet ist. Für die Eingabe und Speicherung einer dritten Vorlage müßte ein fünfter Kondensator sowie in den drei Schrittschaltwerken 15.1, 156 und 15c jeweils ein fünftes Kontaktpaar vorhanden sein.
Hat die Vorlage 1 das Schaltelemeni Sl, erreicht, so wird ein kurzzeitiger Impuls ausgelöst, der sowohl den Kontaktschleifer 166 im Schrittschallwerk 15/? \om Kontaktpaar a' zum Kontaktpaar b' schaltet, als auch den Kontaktschleifer 16c im Schrittschaltwerk 15c vom Kontaktpaar a" zum Kontaktpaar b" schaltet. Durch die Schaltung des Kontaktschleifers 166 von <·?' nach b' v/ird das im Kondensator Cz gespeicherte Signal der Vorlage 1 über den Verstärker 19 und den Regler 20 gelegt und die Drehzahl des Antriebsmotors 21 geregelt. Vorlage I und das Kopiermaterial, das von der von ihr angewählten Vorratsrolle 4 abgezogen und entsprechend ihrer Länge abgeschnitten wurde (in den Zeichnungen nicht abgebildet), laufen 'deckungsgleich in die Kopierstation 7 mit der der Lichtdurchlässigkeit der Vorlage 1 entsprechenden Durchlaufgeschwindigkeit ein. Durch die Schaltung des Koniaktschleifcrs 16t1 von <)" nach b" wird der Kondensator Ci über den Widerstand 22 entladen und ist damit zur Speicherung für das Signal einer neuen Vorlage frei, die jetzt eingegeben werden kann.
Die Vorlage 2 befindet sich noch zwischen Eingabe des Gerätes und Kopierstation 7. Erreicht sie das Schaltelement S>. so wird ein Impuls ausgelöst, der den Kontaklschleifer 160 vom Kontaktpaar b' zum Kontaktpaar c\ sowie den Kontaktschleifer 16c vom Kontaktpaar b" zum Kontaktpaar c" schaltet. Das Signal der Vorlage 2 wird vom Kondensator C3 abgefragt, wodurch sie mit der ihrer Lichtdurchlässigkeit entsprechenden Durchlaufgeschwindigkeit in die Kopierstation 7 einläuft, und das im Kondensator C2 gespeicherte Signal der Vorlage 1 wird gelöscht, der zur Speicherung des Signals einer weiteren Vorlage frei ist. Sobald die Vorlage 2 den Schalter Si freigegeben hat. wird der Schalter Si wieder in seine Normalstel'ung gebracht, in der er am Kontakt 12 anliegt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Lichtpausmaschine mit räumlich getrennten Vorlagen und mindestens einer lichtempfindlichen Meßeinheit zur Messung der Lichtdurchlässigkeit der Vorlage und dementsprechender Steuerung der Transportgeschwindigkeit eines Pausgutantriebs, dadurch gekennzeichnet, daß im Transportweg der Vorlage (1, 2, 3) vor der Kopierstation
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