DE2118521C3 - Hall-Generator und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Hall-Generator und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hall-Generator
mit einer isolierenden Unterlage, auf der ein Hall-Element mit Anschlüssen für die Zufuhr eines
Steuerstroms und für eine Ausgangsspannung angeordnet ist, bei dem diese Anschlüsse an ihren einen
l-.nden mit dem Hall-Eleniaii verbunden und an iliren
anderen linden aiii einer Seite der isolierenden
Unterlage angeordnet sind. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung derartiger HaII-Cieneratoren.
Bei dcriU'li"».*·! Hiill-Cirni'riitmvn Kt ein Hnll-F.lt1-mcnt,
z. B. aus Indiumantimonid (InSb), auf eine isolierende Unterlage aus z. B. Ferrit, Glimmer oder
Glas aufgedampft oder aufgeklebt.
Aus der französischen Patentschrift 1 183 585 ist ein solcher Hall-Generator mit einer isolierenden
Unterlage aus Glas bekannt, bei dem die nicht mit dem Hall-Element verbundenen Enden der Anschlußleitungen
auf einer Seite der isolierenden Unterlage fest angeordnet sind. Eine derartige Unterlage,
die auch als Träger der Anschlußleitungen dient, muß aus Festigkeitsgründen relativ dick sein.
Dies ist aber ungünstig für den zum Hall-Element zu leitenden magnetischen Fluß. Man benötigt daher für
Hall-Elemente sehr dünne isolierende Unterlagen.
welche aber leicht zerbrechen.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift I 490 587 sind bereits Hall-Generatoren bekannt, bei denen ein
Hall-Element auf einer aus mehreren aufeinandergeklebten dünnen Glasplättchen bestehenden Unterlage
angeordnet ist, zwischen denen leitende Platten vorgesehen sind, die mehrere nebcneinanderliegende
streifenförmige Teile aufweisen, die auf der dem Hall-Element gegenüberliegenden Oberfläche der
Glaspl'ittchen angeordnet, an einem Ende U-förmig umgebogen und direkt mit dem Hall-Element verbunden
sind. Derartige Hall-Generatoren sind aber komplizier· aufgebaut und teuer in der Herstellung.
Ihre Dicke ist erheblich, was sich ungünstig für den magnetischen Fluß auswirkt. Auch tragen hierbei die
leitenden Platten praktisch nichts zur mechanischen Festigkeit bei.
Ferner ist aus der deutschen Offenlegungsschrift I 490 944 ein Hall-Generator bekannt, bei dem eine
Hall-Platte von einer Isolierplatte aus Keramik oder Glas getragen wird, in die nebeneinander angeordnete
streifenförmige Anschlußleitungen eingebettet sind, was aber wiederum eine relativ große Plattenstärke
voraussetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hall-Generator mit einer sehr dünnen und daher zerbrechlichen
isolierenden Unterlage zu schaffen, der bei einfacher Herstellung dennoch eine ausreichende
mechanische Festigkeit besitzt.
Diese Aufgabe wird bei einem Hall-Generator eingangs erwähnter Art gemäß der Erfindung dadurch
gelöst, daß eine leitende Platte vorgesehen ist, die vier ncbeneinanderliegende streifenförmige leitende
Teile aufweist, die die isolierende Unterlage mit ihrer dem Hall-Element gegenüberliegenden Oberfläche
tragen und die durch einen umgebogenen Endteil mit den Anschlüssen verbunden sind.
Hierdurch wird die isolierende Unterlage durch die leitende Platte verstärkt und versteift. Da die Unterlage
durch die umgebogenen Endteile gehaltert wird, wird ein Verrutschen der Endteilc gegenüber
den Anschlüssen auf der Unterlage vermieden. Auch lassen sich die leitenden Endteile mit den Anschlüssen
auf der Unterlage in relativ einfacher Weise verlöten, z. B. durch Eintauchen i" ein Lötbad.
Zur leichteren Handhabung der leitenden Platte sind gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung nach
der Erfindung die nicht mit den Anschlüssen des Hall-Elcmcnts verbundenen Enden der streifenförmigen
iVile der leitenden Platte einstückig miteinander verbunden und die anderen Enden zu U-förmiger
Gestalt umgebogen. Zweckmäßig sind hierbei die umgebogenen Enden der streifenförmigen Teile nach
außen cekrönft.
Vorzugsweise besteht die leitende Platte uus Kupfer.
Ein einfaches Verfahren zur Herstellung eines Hall-Generators nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß eine leitende Platte mit nebeneinanderliegenden strcifenfürmigen leitenden Teilen gebildet
wird, die an dem einen Ende umgebogen werden, daß auf einer isolierenden Unterlage ein
Hall-Element mit Anschlüssen für die Zufuhr eines Steuerstroms und für eine Ausgangsspunnung gebildet
wird, wobei die einen Enden dieser Anschlüsse mit dem Hall-Element verbunden und die anderen
Enden der Anschlüsse auf einer Seite der isolierenden Unterlage angeordnet werden, daß die isolierende
Unterlage mil den umgebogenen Enden der streifenförmigen Teile der leitenden Platte in Eingriff
gebracht wird und daß die umgebogenen Enden der streifenförmigen Teile der leitenden Platte mit den
Anschlüssen des Hall-Elements verlötet werden.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß bei dem aus der deutschen Offenlegungsschrift 1 490 587 bekannten
Hall-Generator die Enden der streifenförmigen Teile vor der Verbindung mit dem Hall-Element einstückig
miteinander verbunden sind. Die leitende Platte besteht aus Kupfer. Bei der Herstellung dieses
Hall-Generators werden die streifenförmigen Teile der leitenden Platte auf der dem Hall-Elen ent gegenüberliegenden
Oberfläche der isolierenden Glasplättchen angeordnet, ihre Enden umgebogen und mit den Anschlüssen des Hall-Elementes verlötet.
Die Erfindung wird nunmehr an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert.
F i g. 1 ist eine Draufsicht einer leitenden Platte,
die für einen Hall-Generator verwendet wird;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der leitenden Platte gemäß Fig. I;
F i g. 3 ist eine Seitenansicht einer anderen Ausfühningsform
der leitenden Platte;
Fig.4 ist eine Draufsicht einer Glimmerunterlage
während der Herstellungsstufe, in welcher ein Hall-Element und Anschlüsse durch Aufdampfen gebildet
werden;
F i g. 5 ist eine Draufsicht der leitenden Platte und der auf sie aufgebrachten Unterlage gemäß F i g. 4;
F i g. 6 ist eine Seitenansicht des Aufbaus gemäß Fig. 5;
Fig.7 ist eine Seitenansicht eines vervollständigten
Hall-Generators.
In den F i g. 1 bis 3 ist mit 1 eine leitende Platte aus Metall, beispielsweise eine Kupferplatte, bezeichnet
mit einer Dicke von etwa 0,08 mm. Die leitende Platte 1 weist vier nebeneinanderliegende leitende
Teile 2 auf. Die einen Enden der leitenden Teile 2 sind einstückig miteinander verbunden und die anderen
freien Enden la sind zu U-förmiger Gestalt umgebogen,
wie dies aus F i g. 2 ersichtlich ist. Die umgebogenen
Enden 2 α können weiterhin nach außen gekröpft sein wie dies in Fig.". wiedergegeben ist.
um uie Halterung einer nachstehend beschriebenen isolierenden Unterlage zu erleichtern.
In Fig. 4 ist mit 3 eine isolierende Unterlage, beispielsweise
eine Unterlage aus Glimmer bezeichnet, auf der ein als Kreuz gestaltetes Hall-Element 4 in
ίο Filmform durch Aufdampfen von Indiumantimonid
gebildet ist. Anschlüsse 5 für die Zufuhr eines Steuerstroms und Anschlüsse 6 Tür die Ausgangsspannung
des Hall-Elements sind zusammen durch Aufsprühen oder Aufdampfen eines Metalls, wie z. B. Kupfer
oder Silber, gebildet, welches eine gute Leitfähigkeit besitzt und gelötet werden kann. Die einen Enden
dieser Anschlüsse 5 und 6 sind mit Endteilen des Hall-Elements 4 verbunden, und die anderen Enden
dieser Anschlüsse sind nebeneinander derart angeordnet, daü sie mit den Teilen 2 der leitenden
Platte 1 übereinstimmen. Das Hall-Element kann auf der isolierenden Unterlage 3 auch in anderer Weise
als durch Aufdampfen gebildet werden. Falls die Anschlüsse S und 6 durch Aufdampfen gebildet werden
und das Metall der Anschlusses und 6 kein gutes Haftvermögen an der isolierenden Unterlage 3 hat.
kann ein geeignetes Metall, das an der isolierenden Unterlage 3 und dem Metall der Anschlüsse 5 und 6
gut haftet, vorher durch Aufdampfen aufgebracht und dann das Metall für die Anschlusses und 6 auf
ihm gebildet werden.
Nachfolgend wird, wie aus F i g. 5 und 6 ersichtlich ist, die isolierende Unterlage 3 auf die leitende
Platte 1 aufgebracht und von den freien Enden la der leitenden Teile 2 gehalten. Die leitenden Teile 2
werden mit den Anschlüssen 5 und 6 in Übereinstimmung gebracht, und dann werden sie bis zu der in
Fig. 5 eingezeichneten Linie a-a in ein geschmolzenes
Lot eingetaucht, um sie miteinander zu verbinden. In diesem Fall ist die isolierende Unterlage 3 gewöhnlich
von solcher Art, daß die leitenden Teile 2 von dem Lot nicht miteinander kurzgeschlossen werden.
Wenn sie jedoch kurzgeschlossen werden, muß das zwischen den leitenden Teilen 2 anhaftende Lot
entfernt werden.
Die isolierende Unterlage 3 wird, wie aus F i g. 7 ersichtlich ist, von einem umhüllenden Preßmaterial
7 so gehalten, daß aus diesem nur das eine Ende der leitenden Teile 2 herausragt. Das über der in
F i g. 5 eingezeichneten Linie b-b liegende Stück wird weggeschnitten, um die leitenden Teile 2 voneinander
zu trennen. Dieses Wegschneiden kann unmittelbar vor der Verwendung des Hall-Generators ausgeführt
werden, um seine Festigkeit beim Versand uufrechtzuerhalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Hall-Generator mit einer isolierenden Unterlage, auf der ein Hall-Element mit Anschlüssen
für die Zufuhr eines Steuerstroms und für eine Ausgangsspannung angeordnet ist, bei dem
diese Anschlüsse an ihren einen Enden mit dem Hall-Element verbunden und an ihren anderen
Enden auf einer Seite der isolierenden Unterlage angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß eine leitende Platte (1) vorgesehen ist, die vier ncbeneinanderliegende streifenförmige
leitende Teile (2) aufweist, die die isolierende Unterlage (3) mit ihrer dem Hall-Element (4) gegenüberliegenden
Oberfläche tragen und die durch einen umgebogenen Endteil (2«) mit den Anschlüssen (5, 6) verbunden sind.
2. Hall-Generator nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht mit den Anschlüssen
(5,6) des Hall-Elements (4) verbundenen Enden der strcifenförmigen Teile (2) der leitenden
Platte (1) einstückig miteinander verbunden und die anderen Enden (2 a) zu U-förmigcr Gestalt
umgebogen sind.
3. Hall-Generator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die umgebogenen Enden
(2 a) der streifenförmigen Teile (2) nach außen gekröpft sind.
4. Hall-Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die leitende Platte (1) aus
Kupfer besteht.
5. Verfahren zur Herstellung eines Hall-Generators nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß eine leitende Platte mit nebencinanderliegenden streifenförmigen leitenden
Teilen gebildet wird, die an dem einen Ende umgebogen werden, da3 auf einer isolierenden
Unterlage ein Hall-Element mit Anschlüssen für die Zufuhr eines Steuerstroms und für eine
Ausgangsspannung gebildet wird, wobei die einen Enden dieser Anschlüsse mit dem Hall-Element
verbunden und die anderen Enden der Anschlüsse auf einer Seite der isolierenden Unterlage
angeordnet werden, daß die isolierende Unterlage mit den umgebogenen Enden der streifenförmigen
Teile der leitenden Platte in Eingriff gebracht wird und daß die umgebogenen Enden der
streifenförmigen Teile der leitenden Platte mit den Anschlüssen des Hall-Elements verlötet werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP45033621A JPS4934278B1 (de) | 1970-04-21 | 1970-04-21 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2118521A1 DE2118521A1 (de) | 1971-11-04 |
| DE2118521B2 DE2118521B2 (de) | 1973-06-07 |
| DE2118521C3 true DE2118521C3 (de) | 1978-06-01 |
Family
ID=12391505
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE2118521C3 (de) |
| FR (1) | FR2090009A5 (de) |
| GB (1) | GB1314154A (de) |
| NL (1) | NL7105281A (de) |
-
1970
- 1970-04-21 JP JP45033621A patent/JPS4934278B1/ja active Pending
-
1971
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- 1971-04-20 NL NL7105281A patent/NL7105281A/xx unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2118521B2 (de) | 1973-06-07 |
| DE2118521A1 (de) | 1971-11-04 |
| FR2090009A5 (de) | 1972-01-07 |
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| GB1314154A (en) | 1973-04-18 |
| NL7105281A (de) | 1971-10-25 |
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