DE2118522C3 - Hall-Generator - Google Patents
Hall-GeneratorInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N—ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N52/00—Hall-effect devices
- H10N52/80—Constructional details
Landscapes
- Hall/Mr Elements (AREA)
- Wire Bonding (AREA)
- Measuring Magnetic Variables (AREA)
Description
30
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hall-Generator mit einer isolierenden Unterlage, auf der ein Hall-Element mit Anschlüssen für die Zufuhr eines Steuerstroms
und für eine Ausgangsspannung angeordnet ist, bei dem diese Anschlüsse an ihren einen Enden mit dem
Hall-Element verbunden und an ihren anderen Enden auf einer Seite der isolierenden Unterlage angeordnet
sind und bei dem eine leitende Platte vorgesehen ist, die vier nebeneinanderliegende streifenförmige leitende
Teile aufweist, die die isolierende Unterlage mit ihrer dem Hall-Element gegenüberliegenden Oberfläche
tragen und die durch einen umgebogenen Endteil mit den Anschlüssen verbunden sind.
Bei derartigen Hall-Generatoren ist ein Hall-Element, z. B. aus Indiumantimonid (InSb), auf eine isolierende
Unterlage aus z. B. Ferrit, Glimmer oder Glas aufgedampft oder aufgeklebt.
Ein Hall-Generator eingangs erwähnten Art mit einer Hauptunterlage aus Glimmer ist Gegenstand des
Hauptpatents 21 18 521. Obwohl hierbei die Unterlage durch die leitende Platte verstärkt wird, reicht die
Festigkeit der gesamten Anordnung oftmals noch nicht aus.
Aus der französischen Patentschrift 11 83 585 ist ein
Hall-Generator mit einer isolierenden Unterlage aus Glas bekannt, bei dem die nicht mit dem Hall-Element
verbundenen Enden der Anschlußleitungen auf einer Seite der isolierenden Unterlage fest angeordnet sind.
Eine derartige Unterlage, die auch als Träger der «i
Anschlußleitungen dient, muß aus Festigkeitsgründen relativ dick sein. Dies ist aber ungünstig für den zum
Hall-Element zu leitenden magnetischen Fluß. Man benötigt daher für Hall-Elemente sehr dünne isolierende Unterlagen, welche aber leicht zerbrechen.
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Aus der deutschen Offenlegungsschrift 14 90 587 sind bereits Hall-Generatoren bekannt, bei denen ein
Hall-Element auf einer aus mehreren aufeinanderge
klebten dünnen Glasplättchen bestehenden Unterlage
angeordnet ist, zwischen denen leitende Platten vorgesehen sind, die mehrere nebeneinanderliegende
streifenförmige Teile aufweisen, die auf der dem Hail-Element gegenüberliegenden Oberfläche der Glasplättchen angeordnet, an einem Ende U-förmig
umgebogen und mit dem Hall-Element verbunden sind. Derartige Hall-Generatoren sind aber kompliziert
aufgebaut und teuer in der Herstellung. Ihre Dicke ist erheblich, was sich ungünstig für den magnetischen Fluß
auswirkt Auch tragen hierbei die leitenden Platten praktisch nichts zur mechanischen Festigkeit bei.
Ferner ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 14 90 944 ein Hall-Generator bekannt, bei dem eine
Hallplatte von einer Isolierplatte aus Keramik oder Glas getragen wird, in die nebeneinander angeordnete
streifenförmige Anschlußleitungen eingebettet sind, was aber wiederum eine relativ große Plattenstärke
voraussetzt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hall-Generator mit einer sehr dünnen und daher
zerbrechlichen isolierenden Unterlage sowie einer die Unterlage tragenden leitenden Platte zu schaffen,
dessen mechanische Festigkeit bei einfacher Herstellung noch weiter erhöht wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Hall-Generator eingangs erwähnter Art gemäß der Erfindung dadurch
gelöst, daß zwischen den streifenförmigen Teilen der leitenden Platte und der isolierenden Unterlage eine
Verstärkungsplatte angeordnet ist
Durch die Verstärkungsplatte wird die durch die leitende Platte bereits verstärkte isolierende Unterlage
noch weiter versteift Da die Unterlage durch die umgebogenen Endteile gehaltert wird, wird ein
Verrutschen der Endteile gegenüber den Anschlüssen auf der Unterlage vermieden. Auch lassen sich diese
Endteile mit den Anschlüssen auf der Unterlage in relativ einfacher Weise verlöten, z. B. durch Eintauchen
in ein Lötbad.
Falls die Verstärkungsplatte aus Aluminiumoxyd od. dgl. hergestellt ist, welches eine gute Wärmeleitfähigkeit besitzt, kann die Erhitzung des Hall-Elementes
absorbiert oder abgestrahlt werden. Falls die Verstärkungsplatte aus Ferrit od. dgl. hergestellt ist, welches ein
hochpermeables magnetisches Material ist, kann ein magnetischer Fluß dem Hall-Element leicht zugeführt
werden.
Die Erfindung wird nunmehr an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert.
F i g. 1 ist eine Draufsicht einer leitenden Platte, die für einen Hall-Generator verwendet wird,
F i g. 3 ist eine Seitenansicht der leitenden Platte mit der an ihr befestigten Verstärkungsplatte,
Fig.4 ist eine Seitenansicht der leitenden Platte
gemäß F i g. 3, von welcher Teile umgebogen sind,
Fig.5 ist eine Draufsicht einer Glimmerunterlage
während der Herstellungsstufe, in welcher ein Hall-Element und Anschlüsse durch Aufdampfen gebildet
werden,
Fig.6 ist eine Draufsicht der leitenden Platte, an
welcher die Verstärkungsplatte und die Glimmerunterlage angebracht sind,
F i g. 7 ist eine Seitenansicht des Aufbaus gemäß Fig. 6,
F i g. 8 ist eine Seitenansicht eines vervollständigten Hall-Generators.
In der Zeichnung ist mit 1 eine leitende Platte aus Metall, beispielsweise eine Kupferplatte bezeichnet mit
;iner Dicke von etwa 0,08 mm Die leitende Platte 1 weist vier nebeneinajiderliegende leitende Teile 2 auf.
Die einen Enden der leitenden Teile 2 sind miteinander einstückig verbunden, und die anderen freien Enden 2a
sind zu U-förmiger Gestalt umgebogen, wie dies aus
F i g. 4 ersichtlich ist Ferner ist eine Verstärkungsplatte 3 aus Ferrit oder Aluminiumoxyd vorgesehen, die
ähnlich einer isolierenden Unterlage 4 ausgebildet Ist Falls die Vtrstärkungsplatte 3 aus einem Material
besteht, welches kein Isolator ist, dann muß auf ihrer
Oberfläche eine Isolierschicht gebildet werden.
Die Verstärkungsplatte 3 ist an der leitenden Platte 1
durch Punktschweißen oder durch ein Bindemittel befestigt (F i g. 3). In diesem Fall erstreckt sich ein Stück
jedes leitenden Teiles 2 der leitenden Platte 1 über die Verstärkungsplatte 3 hinaus nach unten, und dieses
Stück, & h. das freie Ende 2a jedes der leitenden Teile 2
ist zu einer U-förmigen Gestalt umgebogen.
In Fig.5 ist mit 4 eine isolierende Unterlage, beispielsweise eine Glimmerunterlage, bezeichnet, auf
die ein als Kreuz gestaltetes Hall-Element 5 in Filmform durch Aufdampfen von Indiumantimonid gebildet ist
Anschlüsse 6 für die Zufuhr eines Steuerstroms und Anschlüsse 7 für die Ausgangsspannung des Hall-Elements
sind zusammen durch Aufsprühen oder Aufdampfen eines Metalls, wie z. B Kupfer oder Silber, gebildet,
das eine gute Leitfähigkeit besitzt und gelötet werden kann. Die einen Enden dieser Anschlüsse 6 und 7 sind
mit Endteilen des Hall-Elementes 5 verbunden, und die anderen Enden der Anschlüsse sind nebeneinander so
angeordnet, daß sie mit den leitenden Teilen 2 der leitenden Platte 1 übereinstimmen. Das Hall-Element 5
kann auf der isolierenden Unterlage 4 auch in anderer Weise als durch Aufdampfen gebildet werden.
Nachfolgend wird, wie in F i g. 6 und 7 gezeigt, die
isolierende Unterlage 4 auf die leitende Platte 1 mit der Verstärkungsplatte 3 aufgebracht und durch die
ίο umgebogenen freien Enden 2a der leitenden Teile 2
gehalten. Die leitenden Teile 2 werden mit den Anschlüssen 6 und 7 in Übereinstimmung gebracht, und
dann werden sie bis zu der in F i g. 6 eingezeichneten Linie a-a in ein geschmolzenes Lot eingetaucht, um sie
miteinander zu verbinden. In diesem Fall ist die isolierende Unterlage 4 gewöhnlich von solcher Art, daß
die leitenden Teile 2 von dem Lot nicht untereinander kurzgeschlossen werden. Wenn sie jedoch kurzgeschlossen
werden, muß das zwischen den leitenden Teilen anhaftende Lot entfernt werden.
Die isolierende Unterlage 4 wird, wie aus Fig.8
ersichtlich, von einem umhüllenden Preßmaterial 8 so gehalten, daß aus diesem nur das eine Ende der
leitenden Teile 2 herausragt Das über der in Fig.6
eingezeichneten Linie b-b liegende Stück wird weggeschnitten, um die leitenden Teile 2 voneinander zu
trennen. Dieses Wegschneiden kann unmittelbar vor der Verwendung des Hall-Generators ausgeführt werden,
um seine Festigkeit beim Versand aufrechtzuerhalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Hall-Generator mit einer isolierenden Unterlage, auf der ein Hall-Element mit Anschlüssen für die
Zufuhr eines Steuerstroms und für eine Ausgangsspannung angeordnet ist, bei dem diese Anschlüsse
an ihren einen Enden mit dem Hall-Element verbunden und an ihren anderen Enden auf einer
Seite der isolierenden Unterlage angeordnet sind und bei dem eine leitende Platte vorgesehen ist, die
vier nebeneinanderliegende streifenförmige leitende Teile aufweist, die die isolierende Unterlage mit
ihrer dem Hall-Element gegenüberliegenden Oberfläche tragen und die durch einen umgebogenen
Endteil mit den Anschlüssen verbunden sind, nach Hauptpatent 21 18521, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den streifenförmigen
Teilen (2) der leitenden Platte (1) und der isolierenden Unterlage (4) eine Verstärkungsplatte
(3) angeordnet ist
2. Hall-Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsplatte (3) aus
Aluminiumoxyd besteht
3. Hall-Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsplatte (3) aus
Ferrit besteht
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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