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DE8309514U1 - Elektrische Verbindungsvorrichtung - Google Patents

Elektrische Verbindungsvorrichtung

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DE8309514U1
DE8309514U1 DE8309514U DE8309514U DE8309514U1 DE 8309514 U1 DE8309514 U1 DE 8309514U1 DE 8309514 U DE8309514 U DE 8309514U DE 8309514 U DE8309514 U DE 8309514U DE 8309514 U1 DE8309514 U1 DE 8309514U1
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DE
Germany
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grid
interruptions
connection elements
carrier
conductors
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DE8309514U
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INDUSTRIELLE DE BELLEVAUX SIBEL 74300 CLUSES FR Ste
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INDUSTRIELLE DE BELLEVAUX SIBEL 74300 CLUSES FR Ste
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
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  • Installation Of Bus-Bars (AREA)

Description

If · · ·
Elektrische Verbindungsvorrichtung
Die Neuerung betrifft eine elektrische Verbindungsvorrichtung aus einem Träger aus elektrisch isolierendem Material und darauf gitterförmig angeordneten Leitern mit einer Mehrzahl quer zu diesem Träger und parallel zueinander verlaufenden Anschlusselementen, wobei wenigstens einige der Leiter eine durchgehende Leitung zur elektrischen Verbindung wenigsten; zweier Anschlusselemente bilden und durch je nach den nerzustellenden Verbindungen angeordnete Unterbrechungen des Gitters elektrisch isoliert voneinander sind.
In der FR-PS 2 243 580 wird eine Platte für Versuchsschaltkreise beschrieben, wobei die Leiter insgesamt die allgemeine Form eines Gitters aufweisen. Diese Leiter sind jedoch in Zapfen aufgeteilt und an jedem ist ein einziges quer verlaufendes Verbindungselement vorgesehen. Die Verbindungen zwischen wenigstens zwei dieser quer verlaufenden Verbindungselemente erfolgt mittels eines Löttropfens, welcher zwei Zapfen mitsinander verbindet. Auf diese Weise können diese Schaltkreise zahlreiche Verbindunger durch Lötstellen aufweisen, was jedoch nachteilig hinsichtlich der Zuverlässigkeit und des Wertes der erhaltenen Schaltkreise ist.
Es ist auch bekannt, gedruckt Schaltkreise aus einer metallischen Standardfolie herzustellen, die in Form eines Gitters ausgeschnitten und auf einem Träger aus isolierendem Material befestigt wird. Die Leitungswege werden durch Trennung der Aeste des Gitters hergestellt (GB-PS Θ23 2G9). Ein solcher gedruckter Schaltkreis
kann jedoch nicht verwendet werden als aufsteckbare Verbindungsvorrichtung. Andererseits verhindern die vorgenommenen Auftrennungen nicht, dass sich in feuchter iimgebung Kurzschlüsse ausbilden, wenn derart hergestellte Schaltkreise zur Leitung verhaItnismässig hoher elektrischer Ströme verwendet werden.
Die Neuerung bezweckt die Schaffung einer aufsteckbaren Verbindungsvorrichtung mit einfacher Struktur, welche zwischen zwei aufeinanderfolgenden, quer verlaufenden Verbindungselementen keine unnötige Zwischenanschlussstelle aufweist. Dies ermöglicht die Schaffung von elektrischen Schaltkreisen mit grösster Zuverlässigkeit. Die Verbindungsvorrichtung soll ferner für elsktrische Verbindungen verwendet werden können, die verhältnisnnässig hohe elektrische Kräfte leiten. Auch soll der Schaltkreis keinerlei Kur?: Schlussgefahr in feuchter Umgebung aufweisen.
Hierzu ist eine elektrische Verbindungsvorrichtung neuerungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die quer verlaufenden Anschlusselemente aus aus dem Gitter ausgeschnittenen Oeffnungen bestehen und auf entsprechend profilierte und auf einem anderen Träger aus elektrisch isolierendem Material in gleicher Weise angeordnete Verbindungsstecker aufsteckbar sind und dass die aus dem Gitter gebildeten Leitungswege auf dem isolierenden Träger in die Isoliermasse eingebettet sind, die auch die Unterbrechungen ausfüllt.
Die beigefügten Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungsmöglichkeiten von Verbindungsvorrichtungen nach der Neuerung.
Figur 1 zeigt in einem Schnitt nach I-I in Figur 2 eine
erste Ausführungsform.
Figur 2 zeigt in Draufsicht gemäss Figur 1 die erste Aus f tih r u η g s f ο rm.
Figur 3 zeigt in einem Schnitt nach III-III in Figur 4 eine zweite Aosführungsform.
Figur A zeigt im Schnitt nach IV-IV in Figur 3 diese zweite Ausführungsform.
Figur 5 zeigt in einer ähnlichen Darstellung wie Figur 1 eine dritte Ausführungsform der Neuerung.
Wie in Figur 1 und 2 dargestellt ist, besteht die Verbindungsvorrichtung aus einem Träger 1 aus elektrisch isolierendem Material, welcher die Leiter in der allgemeinen Form eines Gitters 2 trägt. Auf diesem Gitter ist eine Mehrzahl von Anschlusselementen 3 vorgesehen, die quer zu diesem Isolierträge 1 angeordnet sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel bestehen diese Anschlusselemente 3 aus Oeffnungen mit rechteckigem Querschnitt und dienen zur Aufnahme anderer Anschlusselemente 4 in Form von Steckerzapfen mit entsprechendem Profil, welche in gleicher Weise auf einem anderen Träger 5 (Figur 1) aus isolierendem Material angeordnet sind, der beispielsweise Teil eines Programmschaltgerätes eines elektrischen Haushaltsgerätes ist. Jedes Anschlusselement 4 besitzt beispielsweise einen umgebogenen Abschnitt 6 mit einem Kontakt 7. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Isolierträger 1 eben und auf einer seiner Seiten ist das Gitter 2 angeordnet. Dieses besitzt mehrere Reihen quer verlaufender Anschlusselemente 3. Zwischen jeder dieser Reihen sind Leiter 13 und 14 (Figur 2) rechtwinklig zueinander angeordnet und dienen dazu, die elektrischen Verbindungen
zwiscnen bestimmten quer verlaufenden Anschlusselpmenten 3 zu erleichtern. Das Gitter 2 besteht in vorteilhafter Weise aus einem ausgeschnittenen Metallgitter oder metallischen Drähten, die elektrisch zu sammengeschweisst sind.
Bestimmte Leiter, die zusammen in der allgemeinen Form eines Gitters angeordnet sind, bilden durchgehende Leitungen, beispielsweise 15, 16, 17, die jeweils in einem Stück zusammenhängen und wenigstens zwei quer verlaufende Anschlusselemente 3 miteinander verbinden. Sie sind elektrisch isoliert voneinander durch Unterbrechungen 21 des Gitters 2, die je nach den herzustellenden Verbindungen angeordnet sind. So verbindet der Leitungsweg 15 die beiden quer verlaufenden Anschlusselemente 3a und 3b. Dieser Leitungsweg 15 besitzt mehrere Aeste, so dass die direkten Verbindungen zwischen den beiden benachbarten Anschlusselementen 3a und 3b beispielsweise verdoppelt sind durch die Verbindungen der Leitungsabschnitte 13 und 14. Gleiches gilt für den Leitungsweg 16, welcher die quer verlaufenden Anschlusselemente 3d, 3e und 3f miteinander verbindet. Diese Leitungswege 15 und 16 haben auf diese Weise einen ausreichenden Querschnitt, um verhältnismässig höhere elektrische Energie zu übertragen, was dagegen nicht der Fall ist für den Leitungsweg 17, welcher die Anschlusselemente 3g, 3h und 3i miteinander verbindet, und nur einen einzigen Leitungsast aufweist. Andere quer verlaufende Anschlusselemente, wie 3j, 3k sind vollständig isoliert von den anderen quer verlaufenden Anschlusselementen, die Teil desselben Gitters 2 sind.
Der Isolierträger 1 mit den Unterbrechungen 21, wie sie in Figur 2 dargestellt sind und die Leitungswege 15,
1 Π , 17 bestimmen, kann beispielsweise in Ric ti Lliimj ties Pfeiles 25 auf Ver Oindu ng s s tee ker 4 aufgesteckt we;:ien. Dies gewährleistet eine elektrische Verbindung zwischen den Verbindungsstee kern 4, auf denen sowohl einerseits die quer verlaufenden Anschlusselemente 3a und 3b als auch andererseits die Anschlusselemente 3d, 3e, 3f usw. aufgesteckt sind.
Die Figuren 3 und 4 zeigen eine zweite Ausführungsform der Neuerung. Die Leitungswege 28, 29 usw. bilden ebenfalls die allgemeine Form eines Gitters 2' und sind innerhalb eines isolierenden Trägers 10 eingebettet. Die Unterbrechungen 21 sind mit derselben Isoliermasse ausgefüllt, in welche das Gitter 2' eingebettet χ st. Bestimmte Leitungswege, insbesondere die längsten, wie der Leitungsweg 28, haben keine gradlinige Form, sondern sind in der Weise ausgebildet, dass sie der Gesamtheit der Leiter, welche das Gitter 2' bilden, eine gewisse Biegsamkeit in parallelen Richtungen zu diesem Gitter, wie nach den Pfeilen 26 und 27 (Figur 4), verleihen. Auf diese Weise verbindet der Leitungsweg 28 die quer verlaufenden Ans chlus selei.ien te 3a. 3b, 3c in einem nicht gradlinigen Verlauf. Gleiches gilt für den Leitungsweg 29, welcher die quer verlaufenden Anschlusselemente 3d, 3e, 3f verbindet. Die dem a_f diese Weise dem Gitter 2" verliehene Biegsamkeit ermöglicht diesem leichter den Schrumpfungen des Isoliermaterials zu folgen, insbesondere den thermoplastischen, aus denen beispielsweise der Isolierträger 10 besteht.
Die Verbindungsvorrichtung in der zweiten Ausführungsform ist gleichfalls geeignet, in Richtung des Pfeiles 25 auf Verbindungsstecker 4 aufgesteckt zu werden.
Bei der dritten Ausführungsform der Verbindungsvorrichtung gemäss der Neuerung (Figur 5) besitzt ein Teil 2" eines zweiten Gitters 2" die gleichen Unterbrechungen 21 wie das erste Gitter und ist gegen dieses angesetzt. Der Teil 2" des zusätzlichen Gitters 2' ist beispielsweise begrenzt entlang der Linie 30 (Figur 4). Diese beiden Gitter 2' und 2" sind nebeneinander in einem Isolierträger 10a ähnlich dem Träger 10 eingebettet. Die Leitungswege bestehen dadurch aus zwei aneinandersitzenden Gittern und haben dadurch einen doppelten Querschnitt als im vorhergehenden Fall, was die Leitung einer doppelten elektrischen Energie ermöglicht .
Eine solche Verbindungsvorrichtung kann beispielsweise auf Verbindungsstecker 4 über einer Verbindungsvorrichtung mit einem Isolierträger 10 wie vorstehend beschrieben aufgesteckt werden.
Im Rahmen der Neuerung kann ein Gitter 2, 2' oder 2" auch wenigstens einige quer verlaufende Anschlussstecker ähnlich denjenigen der Verbindungsstecker 4 aufweisen, auf die dann andere Verbindungsvorrichtungen gemäss der Neuerung aufsteckbar sind, die dann ihrerseits wieder quer verlaufende Anschluοselemente 3 a u fweisen.
Ein Verfahren zur Herstellung einer Verbindungsvorrichtung in der ersten AusfCihrungsform der Neuerung (Figuren 1 und 2) besteht in der aufeinanderfolgenden Ausführung folgender Verfahrenssehritte:
Ausschneiden oder Giessen des elektrisch isolierenden Trägers 1 mit den Oeffnungen im Profil der quer verlaufenden Anschlusselemente 3.
-7-
Gleichzeitig hierzu das Ausschneiden der allgemeinen Form des Leitungsgitters 2 mit den Oeffnungen im Profil der quer verlaufenden Anschlusselemente 3. Das Ausschneiden des Isolierträgers einerseits und des Gitters 2 andererseits kann in sehr grosser Serie erfolgen, beispielsweise aus metallischen Streifen sehr grosser Länge. Dasselbe Gitter 2 und derselbe Träger 1 können nämlich als Ausgangsmaterial für alle Ausführungen der neuerungsgemässen Verbindungsvorrichtung verwendet werden.
Verbindung aller das Gitter 2 bildender Leiter mit dem Isolierträger 1. Diese Verbindung kann beispielsweise durch Thermohaftung erfolgen.
Trennung bestimmter Leiter des Gitters 2 an vorgesehenen Stellen für alle Unterbrechungen 21, um dadurch die Ausbildung der Leiterwege 15, 16, 17 usw. (Figur 2) herzustellen. Diese Trennung kann in verschiedenen Weisen ausgeführt werden. Eine Lösung besteht beispielsweise in der Verwendung eines einzigen Schneidwerkzeuges, bei welchem alle Stempel in einer grösstmöglichen Anzahl der Unterbrechungen 21 vorgesehen sind. Es genügt dann bei der Trennung der Unterbrechungen 21 einer bestimmten Ausführung der Verbindungsvorrichtung, nur diejenigen Stempel beizubehalten, die dieser Ausführung entsprechen. Mi„ diesem Verfahren werden gleichzeitig Oeffnungen 21' in Verlängerung der Unterbrechungen 21 quer durch den Isolierträger 1 ausgeschnitten (Figur 1).
Ein Verfahren zur Herstellung einer Verbindungsvorrichtung in der zweiten Ausführungsform
• t · »
(Figuren 3 und 4} besteht in der aufeinanderfolgenden Ausführung folgender Verfahrensschritte:
Ausschneiden der allgemeinen Form des Leitungsgitters 2' mit den Oeffnungen im Profil der quer verlaufenden Anschlusselemente 3,
Eingiessen des ausgeschnittenen Gitters 2' in eine Form des Isolierträgers ausser den Stellen, die von den quer verlaufenden Anschlusselementen eingenommen werden. Alle das Gitter 2' bildenden Leiter werden auf diese Weise sn ihrer Stelle gehalten.
Trennung bestimmter Leiter des Leitungsgitters 2", wie es beim ersten Herstellungsverfahren beschrieben ist. Die Kunststoffmasse der Form des Isolierträgers 10 wird ebenfalls in Richtung der Unterbrechungen 21 abgetrennt.
Ausgiessen der Form des Isolierträgers ausser an den Stellen der quer verlaufenden Anschlusselemente 3, um damit die endgültige Form des I soJ.ieri" r äger s 10 zu erhalten. Die Unterbrechungen 21 sowie ihre Verlängerungen in der Form des Isolierträgers werden dabei gleichzeitig von der Isoliermasse ausgefüllt, woraus der Isolierträger 10 besteht.
Die neuerungsgemässe Verbindungsvorrichtung kann insbesondere verwendet werden zur Herstellung elektrischer Verbindungen im Innern eines Programmschaltgerätes, welches zur Steuerung eines elektrischen Haushaltsgerätes bestimmt ist, beispielsweise einer Waschmaschine, einer Geschirrspülmaschine oder eines Wäschetrockners.

Claims (1)

  1. -S-SCHUTZANSPRUCH
    Elektrische Verbindungsvorrichtung.aus einem Träger aus elektrisch isolierendem Material und darauf gitterförmig angeordneten Leitern mit einer Mehrzahl quer zu diesem Leiter und parallel zueinander verlaufenden Anschlusselementen, wobei wenigstens einige der Leiter eine durchgehende Leitung zur elektrischen Verbindung wenigstens zweier Anschlusselemente bilden und durch je nach den herzustellenden Verbindungen angeordnete Unterbrechungen des Gitters elektrisch isoliert voneinander sind, dadurch gekennzeichnet, dass die quer verlaufenden Anschlusselemente (3) aus aus dem Gitter (2) ausgeschnittenen Oeffnungen bestehen und auf entsprechend profilierte und auf einem anc'eren Träger (5) aus elektrisch isolierendem Material in gleicher Weise angeordnete Verbindungsstecker (4) aufsteckbar sind und dass die aus dem Gitter (2) gebildeten Leitungswege auf dem isolieren ien Träger (10) in die Isoliermasse eingebettet sind, die auch die Unterbrechungen (21) ausfüllt.
DE8309514U 1982-04-08 1983-03-30 Elektrische Verbindungsvorrichtung Expired DE8309514U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR8206433A FR2525065B1 (fr) 1982-04-08 1982-04-08 Dispositif de connexion et procedes de fabrication

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Publication Number Publication Date
DE8309514U1 true DE8309514U1 (de) 1983-07-14

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ID=9273020

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8309514U Expired DE8309514U1 (de) 1982-04-08 1983-03-30 Elektrische Verbindungsvorrichtung

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DE (1) DE8309514U1 (de)
ES (1) ES271352Y (de)
FR (1) FR2525065B1 (de)
IT (1) IT1218346B (de)

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