DE8309514U1 - Elektrische Verbindungsvorrichtung - Google Patents
Elektrische VerbindungsvorrichtungInfo
- Publication number
- DE8309514U1 DE8309514U1 DE8309514U DE8309514U DE8309514U1 DE 8309514 U1 DE8309514 U1 DE 8309514U1 DE 8309514 U DE8309514 U DE 8309514U DE 8309514 U DE8309514 U DE 8309514U DE 8309514 U1 DE8309514 U1 DE 8309514U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grid
- interruptions
- connection elements
- carrier
- conductors
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K1/00—Printed circuits
- H05K1/02—Details
- H05K1/0286—Programmable, customizable or modifiable circuits
- H05K1/0287—Programmable, customizable or modifiable circuits having an universal lay-out, e.g. pad or land grid patterns or mesh patterns
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K2201/00—Indexing scheme relating to printed circuits covered by H05K1/00
- H05K2201/09—Shape and layout
- H05K2201/09009—Substrate related
- H05K2201/09118—Moulded substrate
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K2201/00—Indexing scheme relating to printed circuits covered by H05K1/00
- H05K2201/10—Details of components or other objects attached to or integrated in a printed circuit board
- H05K2201/10227—Other objects, e.g. metallic pieces
- H05K2201/10295—Metallic connector elements partly mounted in a hole of the PCB
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K2203/00—Indexing scheme relating to apparatus or processes for manufacturing printed circuits covered by H05K3/00
- H05K2203/17—Post-manufacturing processes
- H05K2203/175—Configurations of connections suitable for easy deletion, e.g. modifiable circuits or temporary conductors for electroplating; Processes for deleting connections
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K3/00—Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
- H05K3/10—Apparatus or processes for manufacturing printed circuits in which conductive material is applied to the insulating support in such a manner as to form the desired conductive pattern
- H05K3/20—Apparatus or processes for manufacturing printed circuits in which conductive material is applied to the insulating support in such a manner as to form the desired conductive pattern by affixing prefabricated conductor pattern
- H05K3/202—Apparatus or processes for manufacturing printed circuits in which conductive material is applied to the insulating support in such a manner as to form the desired conductive pattern by affixing prefabricated conductor pattern using self-supporting metal foil pattern
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
- Multi-Conductor Connections (AREA)
- Installation Of Bus-Bars (AREA)
Description
If · · ·
Die Neuerung betrifft eine elektrische Verbindungsvorrichtung aus einem Träger aus elektrisch isolierendem
Material und darauf gitterförmig angeordneten Leitern mit einer Mehrzahl quer zu diesem Träger und
parallel zueinander verlaufenden Anschlusselementen, wobei wenigstens einige der Leiter eine durchgehende
Leitung zur elektrischen Verbindung wenigsten; zweier Anschlusselemente bilden und durch je nach den nerzustellenden
Verbindungen angeordnete Unterbrechungen des Gitters elektrisch isoliert voneinander sind.
In der FR-PS 2 243 580 wird eine Platte für Versuchsschaltkreise beschrieben, wobei die Leiter
insgesamt die allgemeine Form eines Gitters aufweisen. Diese Leiter sind jedoch in Zapfen aufgeteilt und an
jedem ist ein einziges quer verlaufendes Verbindungselement vorgesehen. Die Verbindungen zwischen
wenigstens zwei dieser quer verlaufenden Verbindungselemente erfolgt mittels eines Löttropfens, welcher
zwei Zapfen mitsinander verbindet. Auf diese Weise können diese Schaltkreise zahlreiche Verbindunger durch
Lötstellen aufweisen, was jedoch nachteilig hinsichtlich
der Zuverlässigkeit und des Wertes der erhaltenen Schaltkreise ist.
Es ist auch bekannt, gedruckt Schaltkreise aus einer
metallischen Standardfolie herzustellen, die in Form
eines Gitters ausgeschnitten und auf einem Träger aus isolierendem Material befestigt wird. Die Leitungswege
werden durch Trennung der Aeste des Gitters hergestellt
(GB-PS Θ23 2G9). Ein solcher gedruckter Schaltkreis
kann jedoch nicht verwendet werden als aufsteckbare Verbindungsvorrichtung. Andererseits verhindern die
vorgenommenen Auftrennungen nicht, dass sich in
feuchter iimgebung Kurzschlüsse ausbilden, wenn derart
hergestellte Schaltkreise zur Leitung verhaItnismässig
hoher elektrischer Ströme verwendet werden.
Die Neuerung bezweckt die Schaffung einer aufsteckbaren
Verbindungsvorrichtung mit einfacher Struktur, welche zwischen zwei aufeinanderfolgenden, quer verlaufenden
Verbindungselementen keine unnötige Zwischenanschlussstelle aufweist. Dies ermöglicht die Schaffung von
elektrischen Schaltkreisen mit grösster Zuverlässigkeit. Die Verbindungsvorrichtung soll ferner für
elsktrische Verbindungen verwendet werden können, die
verhältnisnnässig hohe elektrische Kräfte leiten. Auch
soll der Schaltkreis keinerlei Kur?: Schlussgefahr in
feuchter Umgebung aufweisen.
Hierzu ist eine elektrische Verbindungsvorrichtung
neuerungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die quer
verlaufenden Anschlusselemente aus aus dem Gitter ausgeschnittenen Oeffnungen bestehen und auf entsprechend
profilierte und auf einem anderen Träger aus elektrisch isolierendem Material in gleicher Weise angeordnete
Verbindungsstecker aufsteckbar sind und dass die aus dem Gitter gebildeten Leitungswege auf dem
isolierenden Träger in die Isoliermasse eingebettet sind, die auch die Unterbrechungen ausfüllt.
Die beigefügten Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungsmöglichkeiten
von Verbindungsvorrichtungen nach der Neuerung.
Figur 1 zeigt in einem Schnitt nach I-I in Figur 2 eine
erste Ausführungsform.
Figur 2 zeigt in Draufsicht gemäss Figur 1 die erste Aus f tih r u η g s f ο rm.
Figur 3 zeigt in einem Schnitt nach III-III in Figur 4
eine zweite Aosführungsform.
Figur A zeigt im Schnitt nach IV-IV in Figur 3 diese
zweite Ausführungsform.
Figur 5 zeigt in einer ähnlichen Darstellung wie Figur 1 eine dritte Ausführungsform der Neuerung.
Wie in Figur 1 und 2 dargestellt ist, besteht die Verbindungsvorrichtung aus einem Träger 1 aus
elektrisch isolierendem Material, welcher die Leiter in der allgemeinen Form eines Gitters 2 trägt. Auf diesem
Gitter ist eine Mehrzahl von Anschlusselementen 3 vorgesehen, die quer zu diesem Isolierträge 1 angeordnet
sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel bestehen diese
Anschlusselemente 3 aus Oeffnungen mit rechteckigem
Querschnitt und dienen zur Aufnahme anderer Anschlusselemente 4 in Form von Steckerzapfen mit entsprechendem
Profil, welche in gleicher Weise auf einem anderen Träger 5 (Figur 1) aus isolierendem Material angeordnet
sind, der beispielsweise Teil eines Programmschaltgerätes
eines elektrischen Haushaltsgerätes ist. Jedes Anschlusselement 4 besitzt beispielsweise einen umgebogenen
Abschnitt 6 mit einem Kontakt 7. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Isolierträger 1 eben und
auf einer seiner Seiten ist das Gitter 2 angeordnet. Dieses besitzt mehrere Reihen quer verlaufender
Anschlusselemente 3. Zwischen jeder dieser Reihen sind Leiter 13 und 14 (Figur 2) rechtwinklig zueinander angeordnet
und dienen dazu, die elektrischen Verbindungen
zwiscnen bestimmten quer verlaufenden Anschlusselpmenten
3 zu erleichtern. Das Gitter 2 besteht in vorteilhafter Weise aus einem ausgeschnittenen Metallgitter
oder metallischen Drähten, die elektrisch zu sammengeschweisst sind.
Bestimmte Leiter, die zusammen in der allgemeinen Form eines Gitters angeordnet sind, bilden durchgehende
Leitungen, beispielsweise 15, 16, 17, die jeweils in einem Stück zusammenhängen und wenigstens zwei quer
verlaufende Anschlusselemente 3 miteinander verbinden.
Sie sind elektrisch isoliert voneinander durch Unterbrechungen
21 des Gitters 2, die je nach den herzustellenden Verbindungen angeordnet sind. So verbindet
der Leitungsweg 15 die beiden quer verlaufenden Anschlusselemente 3a und 3b. Dieser Leitungsweg 15 besitzt
mehrere Aeste, so dass die direkten Verbindungen zwischen den beiden benachbarten Anschlusselementen 3a
und 3b beispielsweise verdoppelt sind durch die Verbindungen der Leitungsabschnitte 13 und 14. Gleiches
gilt für den Leitungsweg 16, welcher die quer verlaufenden Anschlusselemente 3d, 3e und 3f miteinander
verbindet. Diese Leitungswege 15 und 16 haben auf diese Weise einen ausreichenden Querschnitt, um verhältnismässig
höhere elektrische Energie zu übertragen, was dagegen nicht der Fall ist für den Leitungsweg 17,
welcher die Anschlusselemente 3g, 3h und 3i miteinander verbindet, und nur einen einzigen Leitungsast aufweist.
Andere quer verlaufende Anschlusselemente, wie 3j, 3k
sind vollständig isoliert von den anderen quer verlaufenden Anschlusselementen, die Teil desselben
Gitters 2 sind.
Der Isolierträger 1 mit den Unterbrechungen 21, wie sie in Figur 2 dargestellt sind und die Leitungswege 15,
1 Π , 17 bestimmen, kann beispielsweise in Ric ti Lliimj ties
Pfeiles 25 auf Ver Oindu ng s s tee ker 4 aufgesteckt we;:ien.
Dies gewährleistet eine elektrische Verbindung zwischen
den Verbindungsstee kern 4, auf denen sowohl einerseits
die quer verlaufenden Anschlusselemente 3a und 3b als
auch andererseits die Anschlusselemente 3d, 3e, 3f usw. aufgesteckt sind.
Die Figuren 3 und 4 zeigen eine zweite Ausführungsform
der Neuerung. Die Leitungswege 28, 29 usw. bilden ebenfalls die allgemeine Form eines Gitters 2' und sind
innerhalb eines isolierenden Trägers 10 eingebettet.
Die Unterbrechungen 21 sind mit derselben Isoliermasse
ausgefüllt, in welche das Gitter 2' eingebettet χ st.
Bestimmte Leitungswege, insbesondere die längsten, wie der Leitungsweg 28, haben keine gradlinige Form,
sondern sind in der Weise ausgebildet, dass sie der Gesamtheit der Leiter, welche das Gitter 2' bilden,
eine gewisse Biegsamkeit in parallelen Richtungen zu
diesem Gitter, wie nach den Pfeilen 26 und 27 (Figur 4), verleihen. Auf diese Weise verbindet der Leitungsweg 28 die quer verlaufenden Ans chlus selei.ien te 3a. 3b,
3c in einem nicht gradlinigen Verlauf. Gleiches gilt für den Leitungsweg 29, welcher die quer verlaufenden
Anschlusselemente 3d, 3e, 3f verbindet. Die dem a_f diese Weise dem Gitter 2" verliehene Biegsamkeit
ermöglicht diesem leichter den Schrumpfungen des Isoliermaterials zu folgen, insbesondere den thermoplastischen,
aus denen beispielsweise der Isolierträger
10 besteht.
Die Verbindungsvorrichtung in der zweiten Ausführungsform ist gleichfalls geeignet, in Richtung des Pfeiles
25 auf Verbindungsstecker 4 aufgesteckt zu werden.
Bei der dritten Ausführungsform der Verbindungsvorrichtung
gemäss der Neuerung (Figur 5) besitzt ein Teil 2" eines zweiten Gitters 2" die gleichen Unterbrechungen
21 wie das erste Gitter und ist gegen dieses angesetzt. Der Teil 2" des zusätzlichen Gitters 2' ist
beispielsweise begrenzt entlang der Linie 30 (Figur 4). Diese beiden Gitter 2' und 2" sind nebeneinander in
einem Isolierträger 10a ähnlich dem Träger 10 eingebettet.
Die Leitungswege bestehen dadurch aus zwei aneinandersitzenden Gittern und haben dadurch einen
doppelten Querschnitt als im vorhergehenden Fall, was die Leitung einer doppelten elektrischen Energie ermöglicht
.
Eine solche Verbindungsvorrichtung kann beispielsweise auf Verbindungsstecker 4 über einer Verbindungsvorrichtung
mit einem Isolierträger 10 wie vorstehend beschrieben aufgesteckt werden.
Im Rahmen der Neuerung kann ein Gitter 2, 2' oder 2"
auch wenigstens einige quer verlaufende Anschlussstecker ähnlich denjenigen der Verbindungsstecker 4
aufweisen, auf die dann andere Verbindungsvorrichtungen
gemäss der Neuerung aufsteckbar sind, die dann ihrerseits wieder quer verlaufende Anschluοselemente 3
a u fweisen.
Ein Verfahren zur Herstellung einer Verbindungsvorrichtung in der ersten AusfCihrungsform der Neuerung
(Figuren 1 und 2) besteht in der aufeinanderfolgenden
Ausführung folgender Verfahrenssehritte:
Ausschneiden oder Giessen des elektrisch isolierenden Trägers 1 mit den Oeffnungen im Profil
der quer verlaufenden Anschlusselemente 3.
-7-
Gleichzeitig hierzu das Ausschneiden der allgemeinen Form des Leitungsgitters 2 mit den
Oeffnungen im Profil der quer verlaufenden Anschlusselemente 3. Das Ausschneiden des Isolierträgers
einerseits und des Gitters 2 andererseits kann in sehr grosser Serie erfolgen, beispielsweise
aus metallischen Streifen sehr grosser Länge. Dasselbe Gitter 2 und derselbe Träger 1 können
nämlich als Ausgangsmaterial für alle Ausführungen der neuerungsgemässen Verbindungsvorrichtung verwendet
werden.
Verbindung aller das Gitter 2 bildender Leiter mit dem Isolierträger 1. Diese Verbindung kann
beispielsweise durch Thermohaftung erfolgen.
Trennung bestimmter Leiter des Gitters 2 an vorgesehenen Stellen für alle Unterbrechungen 21, um
dadurch die Ausbildung der Leiterwege 15, 16, 17 usw. (Figur 2) herzustellen. Diese Trennung kann in
verschiedenen Weisen ausgeführt werden. Eine Lösung besteht beispielsweise in der Verwendung eines
einzigen Schneidwerkzeuges, bei welchem alle Stempel in einer grösstmöglichen Anzahl der Unterbrechungen
21 vorgesehen sind. Es genügt dann bei der Trennung der Unterbrechungen 21 einer bestimmten
Ausführung der Verbindungsvorrichtung, nur
diejenigen Stempel beizubehalten, die dieser Ausführung entsprechen. Mi„ diesem Verfahren werden
gleichzeitig Oeffnungen 21' in Verlängerung der
Unterbrechungen 21 quer durch den Isolierträger 1 ausgeschnitten (Figur 1).
Ein Verfahren zur Herstellung einer Verbindungsvorrichtung
in der zweiten Ausführungsform
• t · »
(Figuren 3 und 4} besteht in der aufeinanderfolgenden
Ausführung folgender Verfahrensschritte:
Ausschneiden der allgemeinen Form des Leitungsgitters 2' mit den Oeffnungen im Profil der
quer verlaufenden Anschlusselemente 3,
Eingiessen des ausgeschnittenen Gitters 2' in eine Form des Isolierträgers ausser den Stellen, die von den quer verlaufenden Anschlusselementen eingenommen werden. Alle das Gitter 2' bildenden Leiter werden auf diese Weise sn ihrer Stelle gehalten.
Eingiessen des ausgeschnittenen Gitters 2' in eine Form des Isolierträgers ausser den Stellen, die von den quer verlaufenden Anschlusselementen eingenommen werden. Alle das Gitter 2' bildenden Leiter werden auf diese Weise sn ihrer Stelle gehalten.
Trennung bestimmter Leiter des Leitungsgitters 2",
wie es beim ersten Herstellungsverfahren beschrieben
ist. Die Kunststoffmasse der Form des Isolierträgers 10 wird ebenfalls in Richtung der
Unterbrechungen 21 abgetrennt.
Ausgiessen der Form des Isolierträgers ausser an
den Stellen der quer verlaufenden Anschlusselemente
3, um damit die endgültige Form des I soJ.ieri" r äger s
10 zu erhalten. Die Unterbrechungen 21 sowie ihre Verlängerungen in der Form des Isolierträgers
werden dabei gleichzeitig von der Isoliermasse ausgefüllt, woraus der Isolierträger 10 besteht.
Die neuerungsgemässe Verbindungsvorrichtung kann
insbesondere verwendet werden zur Herstellung elektrischer Verbindungen im Innern eines Programmschaltgerätes,
welches zur Steuerung eines elektrischen Haushaltsgerätes bestimmt ist, beispielsweise einer
Waschmaschine, einer Geschirrspülmaschine oder eines
Wäschetrockners.
Claims (1)
- -S-SCHUTZANSPRUCHElektrische Verbindungsvorrichtung.aus einem Träger aus elektrisch isolierendem Material und darauf gitterförmig angeordneten Leitern mit einer Mehrzahl quer zu diesem Leiter und parallel zueinander verlaufenden Anschlusselementen, wobei wenigstens einige der Leiter eine durchgehende Leitung zur elektrischen Verbindung wenigstens zweier Anschlusselemente bilden und durch je nach den herzustellenden Verbindungen angeordnete Unterbrechungen des Gitters elektrisch isoliert voneinander sind, dadurch gekennzeichnet, dass die quer verlaufenden Anschlusselemente (3) aus aus dem Gitter (2) ausgeschnittenen Oeffnungen bestehen und auf entsprechend profilierte und auf einem anc'eren Träger (5) aus elektrisch isolierendem Material in gleicher Weise angeordnete Verbindungsstecker (4) aufsteckbar sind und dass die aus dem Gitter (2) gebildeten Leitungswege auf dem isolieren ien Träger (10) in die Isoliermasse eingebettet sind, die auch die Unterbrechungen (21) ausfüllt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR8206433A FR2525065B1 (fr) | 1982-04-08 | 1982-04-08 | Dispositif de connexion et procedes de fabrication |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8309514U1 true DE8309514U1 (de) | 1983-07-14 |
Family
ID=9273020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8309514U Expired DE8309514U1 (de) | 1982-04-08 | 1983-03-30 | Elektrische Verbindungsvorrichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8309514U1 (de) |
| ES (1) | ES271352Y (de) |
| FR (1) | FR2525065B1 (de) |
| IT (1) | IT1218346B (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0285831B1 (de) * | 1987-03-20 | 1991-06-05 | Siemens Aktiengesellschaft | Rückwandleiterplatte |
| EP0284844B1 (de) * | 1987-03-20 | 1991-06-05 | Siemens Aktiengesellschaft | Rückwandleiterplatte |
| DE3863107D1 (de) * | 1987-03-20 | 1991-07-11 | Siemens Ag | Rueckwandleiterplatte. |
| EP0284843B1 (de) * | 1987-03-20 | 1991-06-05 | Siemens Aktiengesellschaft | Rückwandleiterplatte |
| US5282112A (en) * | 1987-03-20 | 1994-01-25 | Siemens Aktiengesellschaft | Backplane having a jumper plug to connect socket connections to a bus line |
| FR2644939B1 (fr) * | 1989-03-22 | 1991-05-24 | Eaton Controls Sa | Languette de connexion electrique pour circuit imprime, ensemble de connexion comprenant de telles languettes, et procede de realisation de cet ensemble |
| US5587890A (en) * | 1994-08-08 | 1996-12-24 | Cooper Industries, Inc. | Vehicle electric power distribution system |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB823269A (en) * | 1956-10-22 | 1959-11-11 | Parmeko Ltd | Improved electric circuit wiring |
| US3072734A (en) * | 1958-08-26 | 1963-01-08 | Eastman Kodak Co | Circuit board for mounting and inter-connecting electrical components |
| US3215574A (en) * | 1963-03-25 | 1965-11-02 | Hughes Aircraft Co | Method of making thin flexible plasticsealed printed circuits |
| US3408452A (en) * | 1965-10-01 | 1968-10-29 | Elco Corp | Electrical interconnector formed of interconnected stacked matrices |
| AU1348370A (en) * | 1969-04-11 | 1971-10-07 | Concrete Formwork Limited | Shoring |
-
1982
- 1982-04-08 FR FR8206433A patent/FR2525065B1/fr not_active Expired
-
1983
- 1983-03-30 DE DE8309514U patent/DE8309514U1/de not_active Expired
- 1983-03-31 IT IT20412/83A patent/IT1218346B/it active
- 1983-04-07 ES ES1983271352U patent/ES271352Y/es not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES271352Y (es) | 1984-06-01 |
| FR2525065B1 (fr) | 1985-06-07 |
| FR2525065A1 (fr) | 1983-10-14 |
| IT8320412A0 (it) | 1983-03-31 |
| IT1218346B (it) | 1990-04-12 |
| ES271352U (es) | 1983-12-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0236260B1 (de) | Bauelement für Baumodelle, insbesondere Bauspielzeuge | |
| DE69712414T2 (de) | Verfahren und Anordung zum schnellen Anschliessen zweier elektrischen Käbel | |
| DE2234960C3 (de) | Elektrischer Stecker | |
| DE69524702T2 (de) | Elektrischer Verbindungskasten | |
| DE1959131B2 (de) | Drahtverbinder zum verbinden bon leiterdraehten | |
| DE2700617C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines elektrischen Bauteils mit AnschluBfahnen und mit diesem Verfahren hergestellter Bauteil | |
| DE69427781T2 (de) | Miteinander verbundene elektrische Anschlussklemmenanordnung | |
| DE1861066U (de) | Dreidimensional aufgebaute schaltungsanordnung mit blockfoermigen, in ein rahmengestell einschiebbaren schaltungsgruppen. | |
| DE2234961B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Steckern für Schaltplatten | |
| DE2159530B2 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung | |
| DE2754656C2 (de) | Elektrischer Steckverbinder | |
| DE1665171A1 (de) | Elektrische Leitungsverbindung | |
| DE2717254A1 (de) | Elektrische gewebe-schaltmatrix | |
| DE2007014C3 (de) | Elektrische Kontaktbuchse | |
| DE1765978B1 (de) | Schaltungsblock zum elektrischen verbinden mittels steck verbindungen von elektrischen schaltungselementen | |
| DE2550301C3 (de) | Quetschverbinder | |
| DE8309514U1 (de) | Elektrische Verbindungsvorrichtung | |
| DE2303537A1 (de) | Anschlusschiene und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE2739072C2 (de) | Elektrischer Steckverbinder | |
| DE2621502A1 (de) | Anschlussvorrichtung fuer elektrische leiter | |
| DE2448349C2 (de) | Verbinderanordnung mit einem mit einer gedruckten Schaltungsplatte verbundenen Verbinder | |
| DE1206043B (de) | Blockfoermige Anordnung fuer den Zusammenbau von elektrischen oder elektrischen Schaltungs-elementen und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2206401A1 (de) | Steckerleiste | |
| DE4445658C2 (de) | Verfahren zur Bestückung einer Grundleiste eines Steckverbinders für eine Printplatte mit Kontaktanschlüssen | |
| DE3046026A1 (de) | Elektrische kontaktvorichtung |