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DE2118366A1 - Chromium/titanium-contg catalyst for olefin polymerisation - Google Patents

Chromium/titanium-contg catalyst for olefin polymerisation

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Publication number
DE2118366A1
DE2118366A1 DE19712118366 DE2118366A DE2118366A1 DE 2118366 A1 DE2118366 A1 DE 2118366A1 DE 19712118366 DE19712118366 DE 19712118366 DE 2118366 A DE2118366 A DE 2118366A DE 2118366 A1 DE2118366 A1 DE 2118366A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
titanium
chromium
catalyst
carrier
deposited
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712118366
Other languages
English (en)
Inventor
John Paul; Witt Donald Reinhold; Bartlesville OkIa. Hogan (V.St.A.). P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Phillips Petroleum Co
Original Assignee
Phillips Petroleum Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Phillips Petroleum Co filed Critical Phillips Petroleum Co
Priority to DE19712118366 priority Critical patent/DE2118366A1/de
Publication of DE2118366A1 publication Critical patent/DE2118366A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F10/00Homopolymers and copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines Polymerisationskatalysators für Olefine und seine Verwendung Die Erfindung-betrifft einen neuen und verbesserten Katalysator und ein Verfahren zur Herstellung des Katalysators. Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Polymerisationsverfahren, bei dem der erfindungsgemäße Katalysator verwendet wird.
  • Kürzlich wurde gefunden, daß man Polymerisate von 1-Olefinen mit erhöhtem Schmelzindex erhalten kann, wenn man einen Katalysator verwendet, der als Träger mindestens eine Chrom enthaltende Verbindung und mindestens eine Titan enthaltende Verbindung enthält, wobei die Titan enthaltende Verbindung zu dem Träger unter Verwendung eines nicht-wäßrigen Mediums zugefügt wird und wobei dann die Chrom enthaltende Verbindung zu dem Titan enthaltenden Träger zugegeben wird, wobei man ebenfalls ein nicht-wäßriges Medium verwendet.
  • Erfindungsgemäß wurde nun gefunden, daß ein Katalysator, der ebenfalls Polymerisate mit wesentlich verbessertem Schmelzindex liefert und derosowohl bei dem Lösungsverfahren (US-Patentschrift 2 825 721) und bei dem Verfahren, bei dem Teilchen gebildet werden (US-Patentschrift 3 087 917 und britische Patentschrift 853 414) verwendet werden kann, gebildet werden kann, wenn man für die Chrom enthaltende Verbindung ein wäßriges Medium verwendet, und wenn die Chrom enthaltende Verbindung auf dem rager vor die Titan enthaltenden Verbindung dispergiert wird, man die Mischung anschließend trocknet und danach die Titan enthaltende Verbindung auf dem Chrom enthaltenden Träger unter Verwendung eines nicht-wäBrigen Mediums dispergiert.
  • Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt darin, daß man wesentliche Erhöhungen in dem Schmelzindex des gebildeten Polymerisats erreichen kann, sowohl, wenn man das Lösungsmittelverfahren oder ein Verfahren, bei dem Teilchen gebildet werden, verwendet, verglichen mit den üblichen Katalysatoren. Weiterhin ist der erfindungsgemäße Katalysator leichter herzustellen, da man die Chrom enthaltende Verbindung zu dem Trägerstoff unter Verwendung eines wäßrigen Mediums geben kann. Mit anderen orten ist es nicht mehr nötig, für die Chrom enthaltende Verbindung ein nicht-wäßriges Medium zu verwenden, wodurch das Verfahren zur Herstellung des Katalysators vereinfacht wird.
  • Der relativ hohe Schmelzindex der 1-Olefin-Polymerisate, die-man erhält, wenn man den erfindungsgemäßen Katalysator verwendet, macht es möglich, daß diese Polyrneri sate als Papierüberzüge und als Ersatz für rnikrokristalline wachse verwendet werden können. Diese Anwendungen waren im allgemeinen zuvor für Polymerisate, die nach Verfahren, bei denen Teilchen gebildet wurden, hergestellt waren, wegen des niedrigen Schmelzindexes dieser Polymerisate nicht möglich, wenn sie mit den anderen Katalysatoren hergestellt wurden. Durch die Verwendung des erfindungsgemäßen Katalysators kann man Polymerisate mit dem gewünschten Schmelzindexbereich einschließlich des sehr hohen Schmelzindexbereichanteils gemäß dem Verfahren, bei dem Teilchen gebildet werden, herstellen, und es ist nicht erforderlich, eine extra Anlage für das Lösungsmittel-Verfahren zu bauen, um Polymerisate mit höherem Schmelzindex herzustellen.
  • Die erfindungsgemäßen Katalysatoren enthalten eine Kombination eines Trägermaterials, zu dem man zuerst ein Chrom enthaltendes Material in wäßrigem Medium zugefügt hatte, wobei mindestens ein Teil des Chroms in 6-wertigem Zustand vorliegt oder zu mindestens einem Teil in 6-wertigen Zustand durch Erwärmen in Anwesenheit von molekularem Sauerstoff überführt werden kann.
  • Danach wird der Chrom enthaltende Träger getrocknet und dann gibt man zu dem Chrom enthaltenden Träger mindestens eine titanhaltige Verbindung in einem im wesentlichen nicht-wäßrigen Medium. Das erfindungsgemäße Polymerisationsverfahren umfaßt die Polymerisation von 1-Olefinen auf bekannte Weise mit der Ausnahme, daß der für das Polymerisationsverfahren verwendete Katalysator der erfindungsgemäße Katalysator ist.
  • Es wurde ebenfalls gefunden, daß eine Klasse nichtwäßriger Lösungsmittel oder Dispersionsmittel Polymerisate mit höherem Schmelzindex ergibt als andere Lösungsmittel. Diese Klasse von Lösungsmitteln oder Dispersionsmitteln sind Stickstoff enthaltende, nicht-wäßrige Lösungsmittel wie Pyridin. Es wurde gefunden, daß Polymerisate mit verbessertem Schmelzindex erhalten werden, wenn ein solches Lösungsmittel oder Dispersionsmittel oder eine Mischung von Lösungsmitteln oder Dispersionsmitteln aus dieser bevorzugten Klasse verwendet wird, um die Titan enthaltende Verbindung auf dem Chrom enthaltenden Träger abzuscheiden, oder wenn der Chrom enthaltende Träger mit einem oder mehreren Lösungsmitteln oder Dispersionsmitteln aus der bevorzugten Klasse vor der Abscheidung der Titan enthaltenden Verbindung darauf behandelt (kontaktiert) wird. Die Titan enthaltende Verbindung wird im letzteren Fall, wenn sie mit einem Lösungsmittel oder Dispersionsmittel abgeschieden wird, unter Verwendung eines nicht-wäßrigen Lösungsmittels oder Dispersionsmittels, das sich von der bevorzugten Klasse der Lösungsmittel oder Dispersionsmittel, die man zur Vorbehandlung des Chrom enthaltenden Trägers verwendet hat, unterscheidet, abgeschieden.
  • Die Polymerisate, die unter Verwendung des erfindungsgemäßen Katalysators hergestellt wurden, sind zur Herstellung von Kunststoffartikeln wie Flaschen, beispielsweise Flaschen für Babys, Flaschenträger usw. nützlich.
  • Erfindungsgemäß werden die bekannten Katalysator-Trägerstoffe oder Katalysator-Grundstoffe,beispielsweise Siliciumdioxyd, Aluminiumoxyd-, Zirkondioxyd, Thoriumdioxyd und Mischungen von zwei oder mehreren dieser Materialien, zuerst mit der Chrom enthaltenden Verbindung oder den Chrom enthaltenden Verbindungen, ohne Rücksicht auf den Wassergehalt des Trägers, der Chrom enthaltenden Verbindung oder den Verbindungen oder des Mediums, das man verwendet, um die Chrom enthaltende Verbindung oder die Verbindungen auf dem Träger abzuscheiden, vermischt.
  • In anderen orten bedeutet dies, daß diese Mischstufe in Anwesenheit von Wasser, d.ho von mindestens 2 Ges.% Wasser, berechnet auf das Gewicht der Chromverbindung bzw. der Chromverbindungen, die zu dem Trägerstoff zugefügt wird, ausgeführt wird. Die Chrom enthaltende Verbindung kann mit dem Träger durch bekannte Verfahren, beispielsweise durch mechanisches Vermischen in Wasser und auf ähnliche Weise, vermischt werden. Der Träger stoff kann imprägniert werden oder mit einer wäßrigen Lösung oder Dispersion irgendeiner Chromverbindung, die mindestens teilweise in Form von 6-wertigem Chromoxyd vorliegt oder die mindestens teilweise in 6-wertiges Chromoxyd durch Erwärmen in Anwesenheit von molekularem Sauerstoff überführbar ist, am Rückfluß erwärmt werden.
  • Geeignete Verbindungen schließen ein Chromtrioxyd, Chrom(III)-nitrat, Chrom(III)-acetat, Chrom(III)-chlorid, Chrom(III)-sulfat, Ammoniumchromat, Ammoniumdichromat oder andere lösliche Chromsalze.
  • Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Katalysators sollten ausreichende Mengen an Chrom enthaltender Verbindung oder Verbindungen verwendet werden, so daß der fertige Katalysator von ungefähr 0,1 bis ungefähr 50, vorzugsweise von ungefähr 0,1 bis ungefähr 10 Gew., bezogen auf das Gewicht des Endkatalysators, Chromoxyd, berechnet als Chromtrioxyd, enthält.
  • Nach dem Aufbringen der Chrom enthaltenden Verbindung oder der Verbindungen auf dem Träger wird der Chrom enthaltende Träger von überschüssiger Chromverbindung oder von der Lösung der Chromverbindung abgetrennt und getrocknet, vorzugsweise indem man auf eine Temperatur im Bereich von ungefähr 24 bis 26000 (75 bis 5000F) während einer Zeit von ungefähr 1 Minute bis ungefähr 5 Stunden in umgebender oder wasserfreier Atmosphäre erhitzt.
  • Danach wird die Titan enthaltende Verbindung oder die Titan enthaltenden Verbindungen zu dem Chrom enthaltenden Träger zugefügt. Verbindungen, die Titan enthalten, können ausgewählt werden unter solchen, die durch die Formeln (I) (R)nli(OR)my (in) (RO)m'lli(OR')n, worin m 1, 2, 3 oder 4, n 0, 1, 2 oder 3, m + n = 4 bedeuten, und (iii) iiX4 dargestellt werden, wobei R Alkyl-, Aryl und Cycloalkyl-Gruppen und deren Kombinationen wie Aralkyl -, Alkaryl-Gruppen und ähnliche bedeutet und wobei jde Gruppe 1 bis einschließlich 12 Kohlenstoffatome enthält. R' bedeutet R, Cyclopentadienyl- und Alkenyl-Gruppen mit 2 bis einschließlich 12 Kohlenstoffatomen, beispielsweise Äthenyl-, Propenyl-, Isopropenyl-, Butenyl-Gruppen u.ä., und X bedeutet Chlor, Brom, Jod und Fluor. Bevorzugt sind die Verbindungen der Formeln 1 und II wegen ihrer -Sauerstoff-an-Kohlenstoff-Bindung.
  • Wenn die verwendete, Titan enthaltende Verbindung flüssig ist, kann sie mit dem Träger als solche vermischt werden oder sie kann in einem nicht-wäßrigen Lösungsmittel oder Dispersionsmittel gelöst oder dispergiert werden. Wenn die verwendete, Titan enthaltende Verbindung ein Feststoff ist, kann sie in einem nicht-wäßrigen Lösungsmittel oder Dispersionsmittel zusammen mit dem Träger gelöst oder dispergiert werden. Ein Vermischen der Titan enthaltenden Verbindungen mit dem Trager kann auf bekannte Weise wie durch Imprägnieren, Versprühen, Erwärmen am Rückfluß und nach ähnlichen Verfahren erfolgen. Der Chrom enthaltende Träger, die Titan enthaltende Verbindung und irgendein Medium, das man verwendet, um die Titan enthaltende. Verbindungmit dem Träger zu vermischen, sollten, wenn man sie zusammen betrachtet, im wesentlichen wasserfrei sein, d.h. sie sollten insgesamt weniger als 5 Gew.0%- Wasser, berechnet auf die Mischung der Materialien, enthalten. Einzeln gesehen, ist ein im wesentlichen nicht-wäßriges Medium auch ein solches, das weniger als 5 Wasser, berechnet auf das Gesamtgewicht des verwendeten Mediums, enthält. Daher wird ein im wesentlichen nicht-wäßriger, Chrom enthaltender Träger weniger als 5 Ge. Wasser, berechnet auf das Gesamtgewicht des Chrom enthaltenden Trägers, enthalten.
  • Beispiele von titan enthaltenden Verbindungen, die verwendet werden können, sind Titanmethylat, Titanisopropylat, Titan-n-butylat, Titanisononylat, Titandodecylat, Titancyclopentylat, Titancyclooctylat, Titancyclododecylat, Titanphenolat, Titantolylat, Tributyltitanisobutylat, Tridodecyltitanpropylat, Griäthyltitanpenolat, Tricyclobutyltitanbenzylat, Triseyclopentadienyltitanbenzylat, Biscyclopentadienyltitandiisopropylat, Triäthenyltitancyclohexylat, Dodecenyltitanditriphenolat, Bispropenyltitandiäthylat, Titan-2, 4-cyclopentadienylylat,- Diisopropoxytitan-di-3-butenylylat und riäthoxytitan-6-dodecenylylat (titanium-2,4-cyclopentadienyloxide, diisopropoxytitanium-di-3-butenyloxide, und triethoxytitatnium-6-dodecenyloxide).
  • Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Katalysators sollte eine ausreichende Menge an Titan enthaltender Verbindung oder Verbindungen verwendet werden, so daß der fertige Katalysator von ungefähr 1 bis ungefähr 10 Gew. % Titan, berechnet auf das Gesamtgewicht des fertigen Katalysators, enthält.
  • Nach der Anwendung der Titan enthaltenden Verbindung oder Verbindungen wird der Titan und Chrom enthaltende Träger von überschüssiger Titanverbindung oder von der Lösung der Titanverbindung getrennt und getrocknet, und zwar auf gleiche Weise, wie es zuvor für den Chrom enthaltenden Träger beschrieben wurde, wobei man im wesentlichen in nicht-wäßriger Atmosphäre arbeitet.
  • Danach wird der Titan und Chrom enthaltende Träger auf gleiche Weise wie in der US-Patentschrift 2 825 721 beschrieben aktiviert. Im allgemeinen wird die Aktivierung in trockener (im wesentlichen wasserfreier) Luft während ungefähr 1 bis ungefähr 5 Stunden durchgeführt, wobei man eine Temperatur im Bereich von ungefähr 177 bis ungefähr 1093°C (350 bis 20000F) verwendet. Das Ergebnis einer solchen Aktivierung besteht darin, daß mindestens ein Teil des Chroms in 6-wertigem Zustand vorliegt oder darin überführt wird. Gegebenenfalls kann man auch während 1 bis 10 Stunden reduzieren, wobei man beispielsweise Kohlenmonoxyd verwenden kann und wobei man eine Temperatur im Bereich von 204 bis 871 0C (400 bis 16000F) verwenden kann.
  • Die Chrom und/oder Titan enthaltenden Materialien können auf dem Träger unter irgendwelchen geeigneten Temperatur-, Druck und anderen Bedingungen aufgebracht werden, wobei Zimmertemperatur und Atmosphärendruck wie auch erhöhte Temperaturen und Drucke eingeschlossen sind. Die Konzentrationen an Chrom und/oder Titan enthaltenden Verbindungen in einer bestimmten Lösung oder Dispersion werden so-gewählt, daß ausreichend vorhanden ist, damit die gewünschte Menge an Chrom und Titan in dem Endkatalysator wie zuvor beschrieben vorhanden ist.
  • -Im allgemeinen kann man jedes nicht-zersetzbare, im wesentlichen wasserfreie Lösungsmittel oder Dispersionsmittel verwenden, um die Titan enthaltende Verbindung oder die Titan enthaltenden Verbindungen auf dem Chrom enthaltenden Träger abzuscheiden. Solche Lösungsmittel oder Dispersionsmittel schließen. ein gesättigte aliphatische, gesättigte cycloaliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe, wobei die Kohlenwasserstoffe 4 bis einschließlich 12 Kohlenstoffatome im Molekül enthalten.
  • Beispiele von solchen Kohlenwasserstoffen schließen ein n-Heptan, Toluol, Cyclohexan, Benzol u.ä. Andere Lösungs- und Dispersionsmittel schließen Alkohole ein mit 1 bis einschließlich 10 Kohlenstoffatomen im Molekül wie Propylalkohol, Isobutylalkohol, sek.-Butylalkohol, tert.-Butylalkohol, Mnylalkohol, Cyclohexanol, Cresole und Phenol. Andere Lösungsmittel und Dispersionsmittel, die verwendet werden können und die die erfindungsgeäße bevorzugte Klasse von Lösungsmitteln und Dispersionsmitteln ausmachen, sind basische organische, Stickstoff enthaltende Verbindungen wie Pyridin, N-Methylllpyrrolidon, N,N-Dimethylformamid, Acetonitril, N, N-Diäthylacetamid, N,N-Dimethylacetamid, Triäthylamin, methylsubstituierte Pyridine, Formamid, n-Butylamin, Dipropylamin, Anilin, Methylanilin, Toluidin, Phenylendiamin, Diphenylamin, Triphenylamin und Benzidin.
  • Der erfindungsgemäße Katalysator kann bei jedem bekannten Verfahren zur Homopolymerisation oder Mischpolymerisation von 1-Olefine wie solche, die 2 bis einschließlich 8 Kohlenstoffatome im Molekül enthalten, bei Verfahren, bei denen man in Lösung arbeitet, und bei solchen, bei denen Teilchen gebildet werden, verwendet werden. Beispiele geeigneter 1-Olefine schließen ein 4thylen, Propylen, 4-Methylpenten-1, Hexen-1 und Octen-1.
  • Die Polymerisationverfahren, bei denen der erfindungsgemäße Katalysator verwendet wird, können unter vielen Arbeitsbedingungen durchgeführt werden. Im allgemeinen wird die Polymerisationstemperatur im Bereich von 38 bis 2600C (100 bis 5000F) liegen, wobei man Drucke verwendet, die im Bereich von ungefähr 7 bis ungefähr 48 atm.abs.
  • (100 bis 700 psia) oder höher liegen, und die Katalysatorkonzentrationen werden von ungefähr 0,001 bis ungefähr 10 Gew.%, berechnet auf das Gewicht der Bestandteile in dem Reaktor, betragen. Die Umsetzung kann in Glasphase, in flüssiger Phase oder in Anwesenheit eines Verdünnungsmittels oder eines Lösungsmittels durchgeffihrt werden.
  • Die verwendeten Verdiinnurlgs- oder Lösungsmittel können stark variieren, aber im allgemeinen wird man Paraffine und/oder Cycloparaffine mit 3 bis einschließlich 12 Kotilenstoffatomen im tiolektiL verwenden. Beispiele solcher Verdünnungsmittel und Lösungsmittel schließen ein Propan, isobutan, n-Butan, Isopentan, Lsooc tan, Cyclohexan, Methylcyclohexan, Diisopropyl, n-Nonan, Methylcyclopentan und Dimethylcyclopentan. Die Polymerisation kann ebenfalls in Anwesenheit von Wasserstoff durchgeführt werden.
  • Derartige Polymerisationsverfahren sind in den US-Patentschriften Nr. 2 825 721 und 3 087 917 und in der britischen Patentschrift Nr. 853 414 in Einzelheiten beschrieben.
  • Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne sie jedoch zu beschränken.
  • Beispiel 1 Es wurden verschiedene erfindungsgemäße Katalysatoren und verschiedene nicht erfindungsgemäße Katalysatoren hergestellt, um die Unterschiede zu zeigen. Bei allen untersuchten Katalysatoren betrug der Chromtrioxyd-Gehalt 1,9 Gew. und der Titan-Gehalt betrug 5 Gew.%, beide Werte sind auf das Gesamtgewicht des Katalysators bezogen. Jeder Katalysator wurde folgendermaßen hergestellt: Katalysator A:(Trägerstoff + wäßriges CrO3) Ein im Handel erhältlicher Chromoxyd-Siliciumdioxyd-Katalysator, Davison 969-MS, der hergestellt wird, indem man poröses mikrosphäroidisches Siliciumdioxyd, das ungefähr 0,1 Gew.'io Aluminiumoxyd enthält, mit einer wäßrigen Chromtrioxyd-Lösung imprägniert und bei 93 bis 2040C (200 bis 4000F) während mehrerer Minuten in Luft trocknet, wird verwendet.
  • KataLysator B: (erfindungsgemäß) 12,4 g des Katalysators A wurden durch Kont'tktieren mit einer 11,35 gew.%igen Lösung von Titanisopropylat in Cyclohexan imprägniert. Das iiberschiissige Cyclohexan wurde durch Erwärmen auf einer Heizplatte bei ungeflihr i490C (3000F) in Luft entfernt.
  • Katalysator C: (Trägerstoff und nicht-wäßrige itanverbindung + wäßriges CrO3) 4,59 g poröses mikrosphäroidisches Siliciumdioxyd, das ungefähr 0,1 Gew.% Aluminiumoxyd enthielt, wurde bei 260°C (5000F) während 1 Stunde in Luft getrocknet und dann mit einer 2,6 gew. % igen Titanisopropylatlösung in Toluol imprägniert. Der Überschuß an Titanisopropylatlösung wurde durch Filtration und iWaschen mit Toluol entfernt. Der Titan enthaltende Träger wurde in einer Verdampfungsschale in Luft bei ungefähr 149°C (3000F) getrocknet und durch Kontaktieren mit einer wäßrigen Chromtrioxydlösung, die 0,4 Gew.CA Chromtrioxyd enthielt, imprägniert und dann bei ungefähr 149°C in einer Verdampfungsschale in Luft getrocknet.
  • Katalysator D: (erfindungsgemäß) 7,13 g Katalysator A wurden bei 14900 (3000F) während einer Stunde in Luft getrocknet, durch Kontaktieren mit einer Cyclohexanlösung, die 8,15 Gew. Titantetrachlorid enthielt, imprägniert. Das überschüssige Cyclohexan wurde durch Erwärmen in einer Verdampfungsschale bei ungefähr 149°C (3000F) in Luft entfernt.
  • Katalysator E: (erfindungsgemäß) 8,7 g Katalysator A wurden bei 149°C (3000F) während einer Stunde in Luft getrocknet, durch Kontaktieren mit einer Äthanollösung von Titanisopropylat, die 11,8 Gew.0 Titanisopropylat enthielt, imprägniert. Das überschüssige Äthanol wurde durch Erwärmen in einer Verdampfungsschale bei ungefähr 149°C (3000F) entfernt.
  • Katalysator F: (erfindungsgemäß) 5,26 g mikrosphäroidisches Siliciumdioxyd wurden bei 260°C (5000F) 1 Stunde in Luft getrocknet, mit ausreichend Cyclohexan befeuchtet, damit man eine Paste erhielt, und dann mit 0,166 g Ammoniumchromat behandelt. Die entstehende Mischung wurde 15-Minuten bei Zimmertemperatur gemahlen, wobei man so viel Cyclohexan zufügte, wie erforderlich war, um eine pastenförmige Konsistenz zu erhalten. Die Mischung wurde bei 9300 (2000F) während 20 Minuten im Vakuum getrocknet. Der Katalysator wurde dann aktiviert, indem man während 5 Stunden in Luft bei 7040C (13000F) erhitzte. Auf 2 g des aktivierten Katalysators sprühte man 1,05 g flüssiges Titanisopropylat und vermischte, wobei man ein freifließendes Material erhielt.
  • Katalysator G: (Trägerstoff + wäßriges CrO3) Ein im Handel erhältliches, nicht-poröses Siciliumdioxyd, das von der Cabot Corporation verkauft wird und als Cabosil M-5 bezeichnet wird, wurde durch Zugabe von Wasser niedergeschlagen, bei 5380C (10000F) wähX nd 1 Stunde in Luft getrocknet und dann durch ein Sieb mit einer lichten Maschenweite von 0,147 mm (100 mesh sieve) gesiebt und durch Kontakt mit einer wäßrigen Chromtrioxydlösung, die 0,54 Gew.% Chromtrioxyd enthielt, imprägniert und dann in einer Verdampfungsschale bei ungefähr 14900 (3000F) getrocknet und erneut gesiebt.
  • Katalysator H: (erfindungsgemäß 7,31 g Katalysator G wurden durch Kontaktieren mit einer Cyclohexanlösung von Titanisopropylat, die 9,2 GEw.% Titanisopropylat enthielt, imprägniert und in einer Verdampfungsschale bei ungefähr 14900 (3000F) getrocknet.
  • Katalysator I: (Trägerstoff + nicht-wäßrige Ditanverbindung + wäßriges Cr03) 10,88 g nicht-poröses Siclidiumdioxyd, das als Cabosil M-5 bezeichnet war, wurde durch Zugabe von Wasser niedergeschlagen, bei 538°C (10000F) 1 Stunde in Luft getrocknet, durch ein Sieb mit einer lichten Maschenweite von 0,147 mm (100 mesh) gesiebt, mit einer Cyclohexanlösung von Titanisopropylat, die 9,75 Gew.% Titanisopropylat enthielt, imprägniert und während 1 Stunde in Luft auf 5380C (10000F) erhitzt. 9,5 g dieses Materials wurden durch Kontaktieren mit einer wäßrigen Lösung von Chromtrioxyd, die 0,45 Gew.% Chromtrioxyd enthielt, imprä gniert und in einer Verdampfungsschale bei ungefähr 1490C (3000F) getrocknet und erneut gesiebt.
  • Alle Katalysatoren A bis 1 wurden nach der Herstellung bei 704°C (13000F) während 5 Stunden in trockener Luft, d.h. in Luft, die weniger als 0,5 ppm Wasser enthielt, aktiviert.
  • Die aktivierten Katalysatoren A bis I wurden dann bei einem Äthylenpolymerisationsverfahren, bei dem Teilchen gebildet werden, unter Verwendung eines üblichen 2 l-Reaktors untersucht, wobei der Reaktor zuerst auf 104°C (2200F) erwärmt wurde. Dann wurde er mit Stickstoff gespült, auf 66°C (1500F) abgekühlt und dann wurde mit Isobutan gespült. Die Temperatur wurde dann auf 107 bis 11300 (225 bis 2350F) erhöht und dann wurde Äthylen in solchen Mengen zugegeben, die ausreichte, um einen Druck von ungefähr 35 ata (500 psig) aufrechtzuerhalten.
  • Die Ergebnisse der Versuche sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.
  • Tabelle I Kata- Kata- Polymerisa- Vewendete Titanverbinfdung Lösungsmittel Schmelz- Trägerlysator lysator tionszeit, für die Titan- index(1) stoff g Min. verbindung A(2) 0,115 60 keine --- 0,43 porös B(e) 0,081 100 Titanisopropylat Cyclohexan 3,5 " C(3) 0,111 90 " " Toluol 0,34 " D(e) 0,077 80 Titantetrachlorid Cyclohexan 1,03 " E(e) 0,071 70 Titanisopropylat Äthanol 1,41 " F(e) 0,078 130 " " keins 1,15 " G(2) 0,065 90 keine --- 0,03 nicht-porös H(e) 0,095 90 Titanisopropylat Cyclohexan 0,46 " " I(3) 0,082 130 " " " " 0,02 " " (1) bestimmt gemäß ASTM D1238-62T-Verfahren, Bendingung E (2) Trägerstoff + wäßriges Chromoxyd (3) Trägerstoff + nicht-wäßrige Titanverbindung + wäßriges Chromoxyd (e) erfindungsgrmäß Es ist ersichtlich, daß bei den Versuchen, bei denen die Katalysatoren B, D, E und F (erfindungsgemäße Versuche) verwendet wurden, ein beachtlich größerer Wert für den Schmelzindex erhalten wird als bei den Versuchen, bei denen die Katalysatoren A und C verwendet werden, die -nicht unter die vorliegende Erfindung fallen. Ähnlich liefert der Katalysator H (erfindungsgemäß) ein Polymerisat mit stark erhöhtem Schmelzindex, verglichen mit den Katalysatoren G und I. Die Werte für den Katalysator C mit dem porösen Träger und für den Katalysator I mit dem nicht-porösen Träger zeigen an, daß die Zugabe der Titan enthaltenden Verbindung zuerst aus einem nichtwäßrigen Medium mit anschließender Zugabe der Chrom enthaltenden Verbindung aus einem wäßrigen Medium nicht die Schmelzindex-Verbesserung ergibt, die man erhält, wenn man die Chrom enthaltende Verbindung zuerst aus einem wäßrigen Medium und dann die Titan enthaltende Verbindung zu einem nicht-wäßrigen Medium zufügt.
  • Beispiel 2 Die folgenden Katalysatoren, die alle 1,0 Gew.% CrO3 enthielten, wurden hergestellt, um das erfindungsgemäße Verfahren zu zeigen.
  • Katalysator J: Katalysator J ist ein im Handel erhältlicher Chrom-oxyd-Siliciumdioxyd-Katalysator, der von der Davison Chemical Company hergestellt und als Davison 969-MS mit niedrigem Chromgehalt bezeichnet wird und der hergestellt wird, indem man poröses mikrosphäroidisches Siliciumdioxyd, das ungefahr 0,1 Ges.% aluminium oxyd enthält, mit einer wäßrigen CrO3-Lösung imprägniert und bei 121 bis 2040C (250 bis 4000F) während einiger Minuten in Luft trocknet.
  • Katalysator K: (erfindungsgemäß) 5,21 g des Katalysators J wurden 1 Stunde bei 260°C (5000F) in Luft getrocknet und durch Kontaktieren während einiger Minuten bei 2400 (750F) mit einer Lösung von 0,64 Titanisopropylat und 0,49 g Pyridin in 28 ml Cyclohexan imprägniert und bei ungefähr 12100 (2500F) während einiger Minuten in Abwesenheit von Feuchtigkeit getrocknet.
  • Katalysator L: 5,05 g Katalysator J wurden 1 Stunde bei 26000 (5000F) in Luft getrocknet, durch Kontaktieren während einiger Minuten bei 24°C (750F) mit einer Lösung von 0,62 g Titanisopropylat in 27 ml Cyclohexan imprägniert und bei ungefähr 12100 (2500F) während einiger Minute in Abwesenheit von Feuchtigkeit getrocknet.
  • Katalysator M: (erfindungsgemäß) 4,62 g Katalysator J wurden 1 Stunde bei 26000 (5000F) in Luft getrocknet, durch Kontaktieren während einiger Minuten bei 2400 (750F) mit einer Lösung von 0,49 g Pyridin in 20 ml Cyclohexan imprägniert, bei ungefähr 149°C (300°F) während einiger Minuten in Abwesenheit von Feuchtigkeit getrocknet, durch Kontaktieren während einiger Minuten bei 24°C (750F) mit einer Lösung von 1,04 g Titanisopropylat in 23 ml Cyclohexan imprägniert und bei ungefähr 1210Ö (2500F) während einiger Minuten in Abwesenheit von Feuchtigkeit getrocknet.
  • Katalysator N: 5,29 g Katalysator J wurden 1 Stunde bei 260°C (5000F) in Luft getrocknet, durch Kontaktieren während einiger Minuten bei 2400 (75°F) mit einer Lösung von 1,17 g Titanisopropylat in 30 ml Cyclohexan imprägniert und bei ca. 1210 (2500F) während einiger Minuten in Abwesenheit von Feuchtigkeit getrocknet.
  • Alle Katalysatoren wurden in trockener Luft, d.h. in Luft, die weniger als 0,5 ppm Wasser enthielt, während 5 Stunden bei 7040C (13000F) vor ihrer Verwendung aktiviert.
  • Die obigen Katalysatoren wurden bei einem Polymerisationsverfahren von Äthylen, das in Teilchenform anfiel, auf folgende Weise untersucht: Ein üblicher 2 Reaktor wurde auf 1040C (2200F) erwärmt, mit Stickstoff gespült, dann auf 660C (1500F) abgekühlt und mit Isobutan gespült. Der Katalysator wurde dann zu Isobutan (567 g) zugefügt. Die Temperatur wurde auf 107 bis 11000 (225 bis 230°F) eingestellt, und dann wurde Äthylen so zugegeben, um den Druck auf 35 ata (500 psig) zu erhöhen und dabei zu halten.
  • Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle aufgeführt: Tabelle II Kata- Di,Gew. Katalysator Polymerisations- Schmelzlysator g zeit, Std. index (1) J (2) 0,0 0,068 70 0,35 K (e) 2,0 0,071 80 0,98 L (3) 2,0 0,082 85 0,51 M (e) 3,5 0,080 90 3,1 N (3) 3,5 0,079 100 2,4 (1) ASTM D 1238-625-Verfahren, Bedingung E (2) Träger + wäßrigesCrO3 (3) Träger + wäßriges OrO3 + Titanisopropylat (e) erfindungsgemäß Aus einem Vergleich der Ergebnisse für die Katalysatoren K und L ist ersichtlich, daß man den beachtlichen Anstieg im Schmelzindex des Polymerisats erhält, wenn bei der Titanimprägnierungsstufe Pyridin vorhanden ist (Katalysator K).
  • Aus einem Vergleich der Ergebnisse der Katalysatoren M und N ist ersichtlich, daß ein ähnlicher Anstieg im Schmelzindex des Polymerisats erhalten wird, wenn das Pyridin bei der Titanimprägnierungsstufe verwendet wird (Katalysator M).

Claims (6)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung eines Katalysators für die Olefinpolymerisation, der Chromoxyd auf Siliciumdioxyd, Aluminiumoxyd, Zirkondioxyd oder Thoriumoxyd als Trägerstoff enthält, wobei mindestens ein Teil des Chroms in 6-wertigem Zustand vorliegt und wobei Chromoxyd oder eine Verbindung, die dazu calcinierbar ist,und eine Titanverbindung auf dem Trägerstoff abgeschieden sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß Chrom zuerst auf dem Träger aus einem wäßrigen Medium abgeschieden wird und daß anschließend die Titanverbindung auf dem Träger in im wesentlicher Abwesenheit von Wasser abgeschieden wird, wobei die Titanverbindung die Formel Rn Ti(OR')m, (RO)mTi(OR')n oder TiX4 hat, worin m 1, 2, 3 oder 4, n 0, 1, 2 oder 3, m + n = 4, R eine Alkyl-, eine Aryl- oder eine Cycloalkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen, R' R, eine Cyclopentadienyl- oder eine Alkenylgruppe mit 2 bis 12 Kohlenstoffatomen und X Halogen bedeuten.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Titanverbindjing aus einer Mischung abgeschieden wird, die die Titanverbindung und ein nicht-wäßriges Lösungsmittel oder Dispersionsmittel enthält.
3. Verfahren gemäß Anspruch 2, , dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittel oder das Dispersionsmittel ein gesättigter aliphatischer, ein gesättigter cycloaliphatischer oder ein aromatischer Kohlenwasserstoff mit 4 bis 12 Kohlenstoffatomen im Moleküls ein Alkohol mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen im Molekül oder eine basische organische Stickstoffverbindung ist,
4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß während der Abscheidung der Titanverbindung Pyridin vorhanden ist.
5. Verwendung eines Katalysators, hergestellt gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, um die Polymerisation von 1-Olefinen mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen im Molekül zu katalysieren.
6. Verwendung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Olefin Äthylen ist.
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