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DE2116793A1 - Automatische Vorrichtung zur Überwachung des Reaktionsvermögens eines Kraftfahrzeugfahrers - Google Patents

Automatische Vorrichtung zur Überwachung des Reaktionsvermögens eines Kraftfahrzeugfahrers

Info

Publication number
DE2116793A1
DE2116793A1 DE19712116793 DE2116793A DE2116793A1 DE 2116793 A1 DE2116793 A1 DE 2116793A1 DE 19712116793 DE19712116793 DE 19712116793 DE 2116793 A DE2116793 A DE 2116793A DE 2116793 A1 DE2116793 A1 DE 2116793A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
transistor
counter
shift register
time
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712116793
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Concord Calif.(V.St.A.) Sepper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Life Technology Inc
Original Assignee
Life Technology Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Life Technology Inc filed Critical Life Technology Inc
Publication of DE2116793A1 publication Critical patent/DE2116793A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B21/00Alarms responsive to a single specified undesired or abnormal condition and not otherwise provided for
    • G08B21/18Status alarms

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE O 1 1 C >7 η 1
DR. CLAUS REINLÄNDER £ Ί I O / 3 J
DIPL.-ING. KLAUS BERNHARDT D-8 MÜNCHEN 60 BACKERSTRASSE 3
L7 P1 D
LIFE TECHNOLOGY, INC. Concord / California USA
Automatische Vorrichtung zur Überwachung des Reaktionsvermögens eines Kraftfahrzeugfahrers
Priorität: 1o. April 197o; USA
US-Serial Number 27 41 ο
Zusammenfassungi
Die bei jeder Umkehrdrehung des Lenkrades eines Kraftfahrzeuges erzeugten Impulse werden während einer festen Zeitdauer gezählt, um die Zahl der Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit zu bestimmen, wenn das Kraftfahrzeug eine Minimumgeschwindigkeit überschreitet. Diese Zahl wird gespeichert, und es wird eine dieser Zahl proportionale Spannung verwandt, um die Impulsbreite der nachfolgenden Umkehrdrehungsimpulse zu steuern, die einem Kondensatoraufladekreis zugeführt werden, der eine lange Zeitkonstante aufweist. Durch eine hohe Kondensatorspannung wird eine Alarmvorrichtung für eine hohe Zahl von Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit betätigt, und durch eine niedrige Kondensatorspannung wird eine Alarmvorrichtung für eine niedrige Zahl von Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit betätigt.
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Ausgangspunkt der Erfindung:
Die Erfindung betrifft allgemein eine Sieherheitsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug, und insbesondere"eine automatische Vorrichtung zur Anzeige oder zur Unterstützung des Reaktionsvermögens oder der Aufmerksamkeit eines Kraftfahrzeugfahrers.
Eine Untersuchung der Eigenschaften eines Kraftfahrzeugfahrers hat ergeben, dass die Zahl der Umkehrdrehungen des Lenkrades pro Zeiteinheit eine nützliche Anzeige für die Aufmerksamkeit oder .den Wachheitsgrad eines Kraftfahrzeugfahrers bildet. Eine Umkehrdrehung bedeutet eine Änderung der Drehung aus der Uhrzeigerdrehrichtung in die Gegenuhrzeigerdrehrichtung oder umgekehrt, und. diese Änderung beruht auf einer willensmässigen, jedoch nicht notwendigerweise bewussten Muskelbewegung des Kraftfahrzeugfahrers, um die Einhaltung der Spur des Kraftfahrzeuges zu kontrollieren. Es wurde festgestellt,dass ein bestimmter Fahrer dazu neigt, eine ziemlich konstante Zahl von Umkehrdrehungen des Lenkrades pro Zeiteinheit beizubehalten. Im Falle eines dichten Verkehrs oder beim Fahren auf Schnellstrassen neigt der Fahrer dazu, die Fahrzeuggeschwindigkeit so einzustellen, dass er eine angenehme Zahl von Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit erreicht. Wenn der Kraftfahrer für den Strassenzustand zu schnell fährt, oder wenn er sich mit Beifahrern unterhalt, oder wenn er einem anderen Fahrzeug zu nah folgt, sodass er einem Gegenstand nahe vor seinem Kraftfahrzeug folgt, anstatt dass er die Strasse über eine längere Entfernung überblicken kann, so neigt seine Zahl an Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit dazu höher zu sein als seine normale Zahl. Andererseits fällt die Zahl der Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit unter seine normale Zahl, wenn der Kraftfahrer schläfrig wird, durch den Strassenzustand oder die Strassenereignisse hypnotisiert wird oder wenn er sich im angetrunkenen Zustand befindet oder Vergiftungserscheinungen zeigt. In der Tat wurde festgestellt, dass die
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Abnahme der Zahl der Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit ein Torläufer der oben genannten Zustände ist und in Beziehung steht zu den physiologischen Änderungen, die in dem Kraftfahrer stattfinden. Gemäss der Vorrichtung, wie sie in der US-Patentschrift 3 22? 998 beschrieben ist* werden elektrische Impulse mit konstanter Breite entsprechend den Umkehrdrenungen des Lenkrades erzeugt, und sie werden dazu verwandt, einen Kondensator aufzuladen. Die Kondeneatorspannuög wird überwacht, um eine Anzeige der Zahl der Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit zu erhalten. Um die Vorrichtung an die normale Zahl von Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit für jeden individuellen Kraftfahrer anzupassen, muss ein Spannungsteiler parallel zu dem Kondensator von Hand eingestellt werden. Eine einzelne Warnvorrichtung, die einen von Hand einstellbaren hohen und niedrigen Schwellwert aufweist, überwacht sodann den Spanntingsteilerausgang. Um den Spannungsteiler für die individuellen normalen Umkehrdrehzahlen pro Zeiteinheit zu eichen, muss ein Messgerät von dem Kraftfahrer mehrere Minuten lang beobachtet werden, und es muss eine Steuervorrichtung eingestellt werden, um die Ablesung des Messgerätes zu zentrieren. Damit die Vorrichtung wirksam arbeitet, sollte die Eichung bei Beginn ^eder Fahrt ausgeführt werden, wenn der Fahrer besonders wach und reaktionsfähig ist. Ein Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, dass der Fahrer in seiner Konzentration auf die vor ihm liegende Strasse beeinträchtigt wird, und darüber hinaus wird das Eichverfahren, wenn der Kraftfahrer nicht sehr gewissenhaft ist, zu einem Ärgernis und weggelassen, wodurch die Vorrichtung unwirksam wird. Selbst wenn der Kraftfahrer die erforderlichen Einstellungen vornimmt, so muss er hierbei eine Hand vom Lenkrad wegnehmen, wodurch die Zahl seiner Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit erhöht und somit ein unstabiler positiver Rückkopplungseffekt bewirkt wird.
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Wenn die Vorrichtung einmal geeicht ist, muss die Empfindlichkeit der Vorrichtung (der hohe und der niedrige Alarmschwellwert) ebenfalls von Hand eingestellt werden.
Zusammenfassung der Erfindung:
Die erfindungsgemässe automatische Vorrichtung zur Unterstützung der Aufmerksamkeit eines Kraftfahrers ist so konstruiert, dass sie diese Nachteile dadurch beseitigt, dass die durchschnittliche Zahl der Umkehrbewegungen eines Lenkrades oder einer Steuervorrichtung pro Zeiteinheit während einer vorbestimmten Zeit am Beginn jeder Fahrt automatisch bestimmt und somit auf jeden einzelnen Kraftfahrer eingestellt wird. Diese durchschnittliche Zahl pro Zeiteinheit wird für den Best der Fahrt gespeichert und wird kontinuierlich mit der dynamischen Zahl von Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit des Kraftfahrers verglichen, und es werden getrennte und bestimmte Alarmvorrichtungen betätigt, wenn die Zahl pro Zeiteinheit einen vorbestimmten Prozentsatz der gespeicherten Grosse überschreitet oder unter diese absinkt j die Schwellwerte werden nicht von Hand durch die Bedienungsperson eingestellt. Die Vorrichtung stellt automatisch fest, wenn das Fahrzeug wechselweise angehalten und im Schritttempo bewegt, wird; und unter diesen Umständen findet keine Mittelung statt und es werden keine Alarmsignale gegeben. Die Vorrichtung arbeitet Jedoch dann, wenn sich das Fahrzeug langsam bewegt, wie es etwa der Fall ist, wenn es eine steile Steigung hinauffährt.
Gemäss einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung zählt ein einfacher Binärzähler die Zahl der Umkehrdrehungen des Lenkrades während einer festen Zeitdauer, um auf diese Weise die Geschwindigkeit der Umkehrdrehungen, (d. h. die Zahl der Umkehrdrehungen pro gegebene Zeit) festzustellen.
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Die Zählung beginnt erst dann, wenn das Kraftfahrzeug eine Minimumgeschwindigkeit überschreitet und danach keine Bremsung ausgeführt wird, während der die Geschwindigkeit unterschritten wird. Am Ende des Zeitintervalls wird die Zählung angehalten, jedoch wird die gezählte Zahl festgehalten und in eine Analogspannung umgesetzt. Diese Spannung übt eine Speicherfunktion aus, durch die die Geschwindigkeit der Umkehrdrehungen angezeigt wird, mit der folgende Geschwindigkeiten verglichen werden. Die durch Jede Umkehrdrehung des Lenkrades erzeugten Impulse werden in der Länge in Abhängigkeit von der Analogspannung verändert. Bei einer hohen Spannung, durch die eine hohe Geschwindigkeit der Umkehrdrehungen in dem Speicher angezeigt wird, haben die Impulse eine schmale Breite,und bei einer niedrigen Spannung eine grössere Breite. Welche Impulsbreite sich auch immer ergibt, die gespeicherte Zählung bleibt konstant, bis das System zurückgestellt wird. Die Impulse werden sodann dazu verwandt, einen Kondensatorkreis aufzuladen, der eine Zeitkonstante von ungefähr 2o Sekunden besitzt. Da die Impulse eine Breite aufweisen, die von der Analogspannung abhängt, so wird die Aufladespannung des Kondensators immer bei derselben Spannung liegen, solange die dynamische Geschwindigkeit der Umkehrdrehungen gleich der Geschwindigkeit ist, die während der drei Minuten dauernden Einstellzeit festgestellt wurde. Dies gilt für jede beliebige gespeicherte Geschwindigkeit (d. h. Zahl pro Zeiteinheit), da die Aufladespannung von der Impulsgeschwindigkeit und der Impulsbreite abhängt und da grössere gespeicherte Impulsgeschwindigkeit eine schmalere Impulsbreite und umgekehrt aufweisen. Wenn jedoch die Geschwindigkeit der Urakehrdrehungen des Kraftfahrers seine gespeicherte Geschwindigkeit zu überschreiten beginnt, so beginnt sich die Aufladespannung des Kondensators langsam zu erhöhen, und wenn ein maximaler Spannungsschwellenwert überschritten wird, kann eine Alarmanlage betätigt werden.
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In gleicher Weise fällt, wenn die Geschwindigkeit'seiner Umkehrdrehungen abnimmt, die Kondensatorspannung, und es kann eine andere Alarmvorrichtung betätigt werden. Dieselbe durchschnittliche maximale und minimale Höhe der Aufladespannung lässt sich für irgendeine gespeicherte Geschwindigkeit und für irgendeinen Kraftfahrer anwenden. Auf diese Weise arbeitet die Vorrichtung vollständig automatisch und erfordert keine Einstellung durch eine Bedienungsperson. Die Bedienungsperson kann jedoch nach Belieben die Vorrichtung zurückstellen, um eine neue Grosse für die Geschwindigkeit der Umkehrdrehungen in der Vor- W richtung zu speichern, falls sie der Ansicht ist, dass ihre anfänglich gespeicherte Geschwindigkeit aus irgendeinem Grunde fehlerhaft ist, etwa wegen extremer Strassenbedingungen.
Bei einer anderen Ausführungsform wird die Vorrichtung in digitaler Form ausgeführt. Die anfängliche Geschwindigkeit der Umkehrdrehungen wird in einem Zähler gespeichert, der mit einem Links-Rechts-Schieberegister zusammenarbeitet. Funktionsmässig ersetzt das Schieberegister den Kondensator-Auf lade-z/Entlade-Kreis. Die gespeicherte Geschwindigkeit verschiebt das Register in eine Richtung, und die dynamische t Geschwindigkeit verschiebt das Register in der entgegengesetzten Richtung. Somit bilden die Enden des Registers eine Anzeige für eine hohe und eine niedrige Geschwindigkeit der Umkehrdrehungen.
Im folgenden soll die Erfindung näher anhand von in der Zeichnung dargestellten vorzugsweisen Ausführungsbeispielen erläutert werden. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Blockschaltdarstellung einer Ausführungsform der erfindungsgemässen automatischen Vorrichtung
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zur Unterstützung der Aufmerksamkeit eines Kraftfahrers ,
Fig. 2 A bis 2 D schematische Schaltungen der in Fig. 1
gezeigten Ausführungsform,
Fig. 3 eine Blockschaltbilddarstellung einer anderen Ausführungsform einer gemäss der Erfindung ausgebildeten automatischen Vorrichtung zur Unterstützung der Aufmerksamkeit eines Kraftfahrers.
Beschreibung vorzugsweiser Ausführungsformen:
In Fig. i ist ein erster einpoliger Ausschalter (ßPST) 2 und ein zweiter SPST-ßchalter 4- so geschaltet, dass er die Leitung 3 bzw. 5 mi* Masse verbindet. Die Leitungen 3 und 5 bilden Eingänge einer Urakehrschalterkopplungselektronik 1, die beim aufeinanderfolgenden ßchliessen der Schalter 2 und 4 in beiden Reihenfolgen einen einzigen Impulsausgang aufweist. Die Schalter 2 und 4 würden gewöhnlich einen Lenkradumkehrschalter bilden, bei dem ein ßchaltweg geschlossen wird, wenn das Lenkrad im Uhrzeigersinn gedreht wird und bei dem ein zweiter ßchaltweg geschlossen wird, wenn das Lenkrad im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird. Somit wird auf der Leitung 7 immer dann ein Impuls durch die Umkehrschalterkopplungselektronik 1 erzeugt, wenn das Lenkrad entgegengesetzt gedreht wird oder von einer Drehung im Uhrzeigersinn zu einer Drehung im Gegenuhrzeigersinn oder umgekehrt bewegt wird. Die auf der Leitung 7 erhaltenen Impulse werden sowohl auf einen spannungsgesteuerten monostabilen Multivibrator 21 (im folgenden abgekürzt SGMM genannt) als auch auf einen Zähler 2o4 gegeben. Der Zähler wird im einzelnen weiter unten beschrieben. Der spannungsgesteuerte monostabile Multivibrator 21 erzeugt entsprechend jedem Eingangsimpuls auf der Leitung 7 einen Impuls
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mit veränderlicher Breite auf der Leitung 23· Die Impulsbreiten werden durch den Steuerspannungseingang an dem SGrMM auf der Leitung 25 gesteuert, was im folgenden noch erläutert werden soll| die Spannung auf der Leitung 25 bleibt über einen beträchtlichen Zeitraum hinweg konstant, so dass die Impulse auf der Leitung 23 über diesen Zeitraum eine feste Impulsbreite aufweisen. Die Impulse besitzen gleichfalls bei beliebiger Impulsbreite eine konstante Amplitude. Ein Schaltkreis 65 für die Geschwindigkeit der Umkehrdrehungen empfängt die Impulse auf der Leitung 23 und übt allgemein eine Kondensatorauflade- und
™ Entladefunktion aus. Je nach der Häufigkeit der Impulse auf der Leitung 23 lädt sich der Kondensator auf eine bestimmte Durchschnittsspannung auf. Die Kondensatorschaltung ist so gewählt, dass sie eine ziemlich lange Zfiitkonstante aufweist, ζ. B. in der GrossenOrdnung von 2o Sekunden. Wenn sich somit die Zahl der auftretenden Impulse erhöht, steigt die Kondensatorspannung über eine Durchschnittsaufladespannung an, und wenn sich die Zahl der auftretenden Impulse verringert, fällt die Kondensatorspannung unter eine Durchschnittsaufladespannung ab. Wie aus der weiteren Beschreibung noch hervorgehen wird, kann eine vorbestimmte, gewünschte maximale und minimale Aufladespannung gewählt werden, die in einer direkten Beziehung zu der Geschwindigkeit der Umkehrdrehungen an dem Steuerrad stehen. Die Kondensatoraufladespannung auf der Leitung 67 wird auf eine Schaltung 79 für eine untere Alarmgrenze und auf eine Schaltung 1o9 für eine obere Alarmgrenze gegeben. Die Schaltung 79 für eine untere Alarmgrenze weist eine feste Schwellenwerteinstellung bei der minimalen gewünschten Aufladespannung auf, und der Schaltkreis für die hohe Alarragrenze besitzt eine feste Schwellenwerteinstellung bei der maximalen gewünschten Aufladespannung.
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Die Schaltkreise für eine hohe und eine niedrige Alarmgrenze können nur dann betätigt «erden» wenn bestimmte Betriebsbedingungen vorliegen, was im folgenden noch beschrieben werden soll»
Die auf der Leitung 7 auftretenden Impulse von der Umkehr schalterkopplungselektronik 1 werden gleichfalls von dem Zähler 2o4 empfangen, der aus z. B. einem geraden 8-stelligen binär kodierten Ziffernzähler (BCD) bestehen kann, der eine maximale Zählung von 256 ermöglicht. Der Zähler 2o4 erzeugt einen Ausgang parallel zu einem Digital-Analog (D/A) Umsetzer 222, der eine Steuerspannung auf der Leitung 25 für den SGMM 21 erzeugt. Wie im einzelnen noch weiter unten erläutert werden soll, wird der Zähler 2o4 lediglich während einer Anfangszeit von 3 Minuten eingeschaltet, und die während dieses Zeitraumes von 3 Minuten erhaltene Zählung wird so lange festgehalten, bis das System zurückgestellt wird, wodurch eine konstante Steuerspannung auf der Leitung 25 erhalten wird.
Ein Verstärker für die Fahrzeuggeeohwindigkeit und eine Schwellenwertsteuerung 131 empfängt ein Signal auf der Leitung 129» dessen Frequenz sich entsprechend der Geschwindigkeit des Fahrzeuges ändert. Der Schaltkreis verstärkt das Geschwindigkeitssignal und erzeugt nur dann einen Ausgang, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit einen vorbestimmten minimalen Wert überschreitet, z. B. eine Geschwindigkeit von 56 km/h. Wenn die vorbestimmte Geschwindigkeit überschritten wird, wird über die Leitung 177 ein Freigabe- oder Einschaltsignal an einem Auswertekreis gegeben, der allgemein aus einem JK Flip-Flop besteht. Wenn somit auf der Leitung 177 ein Freigabesignal auftritt» gibt der Auswertekreis 179 den Zähler 2o4 frei, so dass
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dieser mit der Zählung von Impulsen beginnen kann, .und er betätigt gleichfalls einen 3-Minuten-Zeitgeber 185. Durch den 3-Minuten-Zeitgeber wird ein Freigabeausgangssignal auf der Leitung 187 an einen Feststellüberwachungskreis 2o2 gegeben, der allgemein aus einem anderen JK Flip-Flop besteht. Wenn der Kreis 2o2 durch das Signal auf der Leitung 187 gestellt wird, stellt er den Auswertekreis 179 über die Leitung 2o3 zurück und gibt gleichfalls die Schaltung 79 für die untere Alarmgrenze und die Schaltung 1o9 für die obere Alarmgrenze über die Leitung 2o5 frei. Bei der Rückstellung schaltet der Auswertekreis 179 den Zähler 2o4- ab, aber stellt ihn nicht zurück, so dass die in dem Zähler 2o4 vorhandene Zählung auf unbestimmte Dauer gehalten wird. Ein Rückstellkreis 153 erhält Eingangssignale über den Bremslichtkreis des Fahrzeuges auf der Leitung und gleichfalls von einem Rückstellschalter 178. Beim Schliessen des Rückstellschalters 178 wird über die Leitung 155 ein Rückstellimpuls auf den Zähler 2o4, durch den der Zähler auf eine Zählung ο zurückgestellt wird, auf den Auswertekreis 179 > wodurch der Auswerte Flip-Flop zurückgestellt wirdf und auf den Feststellüberwachungskreis 2o2 gegeben, wodurch der Feststellüberwachungs Flip-Flop zurückgestellt wird, wodurch die Schaltungen für die untere und die obere Alarmgrenze gesperrt werden. Die Schaltung wird auf diese Weise in Ihren Anfangs ο Zustand zurückgeführt und sie verbleibt in diesem Zustand, bis auf der Leitung 129 eine Geschwindigkeit festgestellt wird, die über der vorbestimmten minimalen Geschwindigkeit liegt. Beim Bremsen des Kraftfahrzeuges wird ein Signal auf der Leitung 152 erhalten. Ein auf der Leitung 152 auftretendes Signal übt keine Wirkung aus, wenn sich das Kraftfahrzeug in diesem Augenblick auf einer Geschwindigkeit-von über 56 km/h befindet j wenn das Kraftfahrzeug jedoch mit einer niedrigeren Geschwindigkeit als 56 km/h fährt, wirkt der Süekstellkreis 153 in derselben Weise, als wenn der Rückstellsehal-
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-liter 178 geschlossen worden wäre.
Somit erhält man im Betrieb zwei bestimmte Betriebsarten und eine Bückstellfünktion.
Auswertung bzw« Zahlenwertbestimmun^: dieser Vorgang wird eingeleitet, wenn das Kraftfahrzeug eine vorbestimmte Geschwindigkeit, etwa 56 km/h, überschreitet. Der Auswertungskreis 179 gibt den Zähler 2o4 und den 3-Minuten-Zeitgeber 185 frei, so dass der Zähler die Zahl der Umkehrdrehungen des Lenkrades registrieren kann, die während des 3-Minuten-Zeitraumes auftreten.
Abtastung bzw. überwachung: dieser Vorgang wird am Ende des 3-Minuten-Zeitbereichs eingeleitet, wenn der Auswertungskreis 179 geschaltet wird, so dass eine weitere Zählung in dem Zähler 2o4 unterbunden, jedoch die Endzählung festgehalten wird. Die Schaltungen 79 und 1o9 für die hohe und die tiefe Alarmgrenze werden freigegeben, und der Ausgang des binär kodierten digitalen Zählers 2o4 wird auf den D/A Umsetzer 222 gegeben, um über die Leitung 25 eine Analogspannung auf den SQMU 21 zu geben, um somit die Impulsbreite auf der Leitung 23 zu steuern. Je grosser der Zahlenwert in dem Zähler 2o4- ist, um so kürzer sind die Impulse auf der Leitung 23. Die Impulse des SGMM auf der Leitung 23 laden einen Kondensatorkreis und den Kreis 65 für die Geschwindigkeit der Umkehrdrehungen auf, und wenn die Ladung des Kondensators eine vorbestimmte maximale Spannung überschreitet, wird die Schaltung 1o9 für die hohe Alarmgrenze getriggertf wenn die Kondensatoraufladung eine minimale Spannung unterschreitet, wird die Schaltung 79 für die untere Alarmgrenze getriggert.
Rückstellung: die Vorrichtung wird nicht zurückgestellt, wenn eine vorbestimmte Geschwindigkeit unterschritten wird,
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sondern sie wird dann zurückgestellt, wenn eine Bremsung stattfindet, wenn das Kraftfahrzeug mit einer Geschwindigkeit unter der vorbestimmten Geschwindigkeit fährt. Mit dem. Rückstellsehalter I78 kann die Vorrichtung immer zurückgestellt werden. Bei einer Rückstellung durch eine der oben genannten Methoden wird der Zähler 2o4- auf ο zurückgestellt, weiterhin wird der Flip-Flop und Auswertekreis 179 zurückgestellt, und es wird der Flip-Flop und Überwachungskreis 2o2 zurückgestellt, wodurch die Schaltungen für die hohe und die niedrige Alarmgrenze abgeschaltet bzw. gesperrt werden. Die Vorrichtung könnte gegebenenfalls so ausgestaltet werden, dass eine Rückstellung allein durch eine Bremsung oder allein dadurch erfolgt, dass die Geschwindigkeit unter eine vorbestimmte Geschwindigkeit absinkt.
Gegebenenfalls kann eine manuelle Speichervorrichtung 2?o, die eine von Hand einstellbare Steuerung 272 aufweist, verwandt werden, um den Auswertevorgang bzw. den Vorgang der Zahlenwertbestimmung zu ersetzen. Diese wahlweise Ausführungsform arbeitet wie folgt: ein Fahrer wird unter normalen Bedingungen getestet, um seine normale durchschnitt-, liehe Zahl von Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit festzustellen. Dies könnte mit einer Schaltung der hier beschriebenen Art ausgeführt werden unter Zusatz eines Gerätes, um den bei dem Auswertungsvorgang festgestellten Wert der Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit abzulesen. Der Fahrer, der hiernach seine normale Zahl an Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit kennt,(die über längere Zeiträume hinweg verhältnismässig konstant bleibt), könnte diesen Wert wahlweise von Hand mit Hilfe der Einstellsteuerung 272 einsetzen und den Zähler 2o4 überbrücken. Wenn die Steuerung in dieser Weise eingestellt wird, wird der Zeitgeber 185 über die Leitung 276 gesperrt, und der D/A Umsetzer 222 wird über die Leitung 274 gesteuert,
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um auf die Leitung 25 das Signal zu geben, das der durch die Steuervorrichtung 272 eingestellten Zahl an Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit entspricht. Die Vorrichtung würde in jeder anderen Hinsicht in der Weise arbeiten, als wenn die durch die Steuereinrichtung 272 eingestellte Zahl bzw. Größe während des Auswertungsvorganges in dem Zähler 2o4 gespeichert worden wäre. Diese wahlweise Ausführungsform würde besonders dann erwünscht sein, wenn der Fahrer sich selbst für unfähig hält, während des Auswertüngsvorganges aufgrund seiner Ermüdung oder seines angetrunkenen Zustandes einen genauen Wert zu ermitteln. Er würde auf diese Weise einen Hinweis darauf erhalten, ob er in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu bedienen.
Im folgenden wird ^ezug genommen auf die Figuren 2 A -,2 D der Zeichnung, in denen eine schematische Schaltung der in Fig. 1 beschriebenen Ausführungsform im einzelnen dargestellt ist. Soweit dies möglich ist, werden dieselben Bezugszeichen in den verschiedenen Figuren verwandt. Zur besseren Übersicht soll die Fig. 2 in derselben Reihenfolge wie Fig. 1 beschrieben werden.
Umkehrschalterkopplungselektroniki
Die Umkehrschalterkopplungselektronik 1 enthält einen R3 flip-Flop 6, der aus zwei NAND-Gattern 8 und 1o besteht, die in herkömmlicher Weise geschaltet sind. Der Schalter ist zwischen einen Eingang des NAND-Gatters 8 und Masse und der Sohalter 4 ist zwischen einen Eingang dta NAND-Gatters 1o und Masse geschaltet· Die verbleibenden Eingänge an jedem NAND-Gatter werden mit dem Ausgang des anderen NAND-Gattera verbunden. Jeder NAND-Gatterausgang ist weiterhin mit eine« Differenzierkondeneator 16 bzw. 18 verbunden.
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Die Kondensatoren 16 und 18 sind zusammen mit einer Anode einer Diode 2o verbunden ^ deren Kathode mit Masse verbunden ist. Die Eingänge der NAND-Gatter 8 und 1o, die mit den Schaltern 2 und 4 verbunden sind, sind weiter jeweils über einen Vorwiderstand 12 bzw. 14 mit einer positiven Spannungsquelle V^ verbunden. Die Umkehrschalterkopplungselektronik arbeitet somit in der folgenden Weise. Wenn man annimmt, da.ss das Gatter 8 sich in seinem oberen Zustand befindet, dann befindet sich das Gatter 1o in seinem unteren Zustand, und ein Schliessen des Schalters 4 hat keine Wirkung auf die Ausgänge der Gatter 8 und 1o. Durch ein Schliessen des Schalters 2 wird jedoch bewirkt, dass die Gatter kippen, wodurch der Ausgang des Gatters 1o hochgeht und der Ausgang des Gatters 8 heruntergeht. Somit wird, wenn einer der Schalter einmal geschlossen ist, der Flip-Flop nicht geschaltet, bis der entgegengesetzte Schalter wieder geschlossen wird. Wenn deshalb einer der Schalter so angeordnet ist, dass er bei einer Drehung des Lenkrades im Uhrzeigersinn geschlossen wird und der andere Schalter so angeordnet ist, dass er geschlossen wird, wenn das Lenkrad in der entgegengesetzten Richtung gedreht wird, so wird der Flip-Flop nur bei einer Umkehrung der Drehrichtung des Lenkrades geschaltet. Zusätzlich wirkt die Kopplungselektronik auch als ein Kontaktfilter, in dem es, wenn einmal eine Einstellung vorgenommen worden ist, keine Rolle spielt, ob der Kontakt des Schalters, der zuletzt geschlossen worden ist, durch z. B. ein Schlagen des Kontaktes weitere Kontakte herstellt bzw. Schliessungen ausführt. Durch die Differenzierkondensatoren 16 und 18 wird eine scharfe negative Spitze immer dann erzeugt, wenn der Flip-Flop seinen Zustand ändert. Durch die Diode 2o werden alle positiven Signale gegen Masse abgeleitet. Somit besteht der Ausgang der Kopplungselektronik aus schaffen negativen Spitzen, die bei «jeder Umkehrdrehung
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des Lenkrades auftreten.
Spannungsgesteuerter monostabiler Multivibrator»
Der Ausgang der Kopplungselektronik 1 wird über einen Widerstand 22 und einen Kondensator 24, die zueinander parallel geschaltet sind, auf den SGrMH 21 gegeben. Der Widerstand und der Kondensator sorgen für eine Kopplung und eine Beschleunigung der Nadelimpulswellenfoni, um ein schnelleres Arbeiten der Transistoren in dem SGMM-Kreis zu erhalten. Des Signal für den Widerstand und den Kondensator wird auf die Basis eines NPN-Transistors 26 gegeben, dessen Emitter atit Mass· verbunden ist und dessen Kollektor mit einem Bs-Flip-Flop 28 verbunden ist. Die Basis des Transistors 26 ist über einen Vorspannungswiderstand 34 mit einer positiven Spannungsquelle W1 verbunden. Der Flip-Plop 28 besteht aus zwei Transistoren 3o und 32, wobei der Emitter des Transietors 3o mit dem Kollektor des Transistors 26 verbunden ist; die Basis des Transistors 3o ist über einen Koppelwiderstand 39 mit dem Kollektor des Transistor« 32 verbunden. Der Kollektor des Transistors 3o ist über einen Koppelwiderstand 4o mit der Basis eines Transistor« 32 und über einen Vorspannungswiderstand 36 mit der Spannungsquelle + Y1 verbunden. Der Emitter des Transistors 3a ist gleichfalls über einen Vorspannungswiderstand 38 mit der Spannungequelle + Y1 und weiterhin, was im einzelnen noch weiter unten erläutert werden «oll, mit dem Kippeingang des Flip-Flop« des Auswertungskreises verbunden. Der Emitter des Transistors 32 ist mit Masse verbunden, die Basis des Transistors 32 ist über einen Vorspannungswiderstand 44 mit Masse und weiterhin mit einem Kondensator 46 verbunden. Wie weiter unten noch erläutert werden soll, wird durch den Kondensator 46 ein negativer Hadelimpuls erhalten, um den Flip-Flop 28 zu sohalten. Der Emitter des Transistors 32 ist über einen Vorspannungswiderstand 42 mit einer positiven Spannungsquelle + Vg und weiterhin über einen Widerstand 62 mit der Basis eines NPS-Transistors 58 verbunden.
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Die Basis des Transistors 58 ist weiterhin über einen Spannungsteilerwiderstand 6o mit Masse verbunden, und der Emitter des Transistors 58 ist gleichfalls mit Masse verbunden} der Kollektor ist über einen Widerstand 59 und einen Kondensator 5o mit Masse verbunden. Der Verbindungspunkt des Widerstandes 59 und des Kondensators 5o ist weiterhin mit der Anode einer programmierbaren Doppelbasis-Diode 48 und mit dem Kollektor eines eine konstante Stromquelle bildenden PITP-Transistors 52 verbunden. Der Emitter des Transistors 52 ist über einen Widerstand 56 mit einer Spannungsquelle + V2 verbunden. Wie im einzeInennoch weiter unten erläutert werden soll, erhält die Basis des Transistors 52 auf der Leitung 25 über einen Widerstand 54 eine konstante Spannung. Somit bestimmt die Spannung auf der Leitung 25 den Strom, der durch den eine konstante Stromquelle bildenden Transistor 52 dem Aufladekondensator 5ο zugeführt wird. Der Transistor 58 wirkt als ein Schalter parallel zu dem Kondensator 5o; wenn von der Kopplungselektronik 1 ein Umkehrimpuls erhalten wird, sättigt sich der Transistor 32 des Flip-Flops 28, wodurch der *·■ Transistor 58 abgeschaltet wird, so dass sich der Kondensator 5o aufladen kann. Die Kathode der Doppelbasisdiode 48 ist mit Masse verbunden und der Gattereingang dieser Diode ist mit zwei Spannungsteilerwiderständen 5o und 52 zwischen einer Spannungsquelle ■+.-Vp und Masse verbunden, und der Kondensator 46 ist mit dem Verbindungspunkt der Widerstände und dem Gattereingang der Doppelbasisdiode 48 verbunden. Durch die Widerstände 5o und 52 wird eine Schwellenspannung für die Doppelbasisdiode 48 eingestellt, und wenn die Spannung an dem Kondensator 5o die Schwellenspannung erreicht, zündet die Doppelbasisdiode, wodurch der Kondensator 5o entladen wird und über den Kondensator 46 einen scharfen negativen Impuls an die Basis des Transistors 32 abgibt, wodurch der Flip-Flop 28 geschaltet wird. Beim Empfang eines weiteren Umkehrschaltimpulses von der Kopplungselektronik Wiederholt sich derselbe
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Vorgang: der Flip-Flop 28 schaltet den sich sättigenden ■Transistor 32, der den Transistor 58 ausschaltet, so dass sich der Kondensator 5o von der konstanten Stromquelle 52 aufladen und über die Doppelbasisdiode 58 entladen kann, wenn die Schwellenspannung erreicht wird. An dem Kollektor des Transistors 32 tritt deshalb ein Impuls mit sich ändernder Breite auf, wobei die Impulsbreite von der Spannung abhängt, die über die Leitung 25 an die konstante Stromquelle 52 angelegt wird.
Schaltung für die Zahl der Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit:
Der Ausgang des SGMM 21-Kreises wird über einen Kopplungswiderstand 64 abgenommen und der Basis eines eine konstante Stromquelle darstellenden PNP Transistors 66 zugeführt. Die Basis des Transistors 66 ist gleichfalls mit einer positiven Spannungsquelle + V, verbunden. Der Emitter des Transistors 66 ist über einen Widerstand 7o mit der Spannungsquelle + Vp verbunden. Der Kollektor des Transistors 66 ist mit einem Fetzwerk verbunden, das einen Kondensator 68, der zwischen den Kollektor und Masse geschaltet ist, und eine Reihenschaltung aus einem Widerstand 72 und einem Potentiometer 74 besteht, die zwischen den Kollektor und Masse geschaltet ist. Der Läufer des Potentiometers 74 ist mit Masse verbunden, so dass auf diese Weise ein veränderlicher Widerstand gebildet wird. Da der Impuls, der an dem Ausgang des SGMM 21 erzeugt wird, aus einem negativen Impuls besteht, leitet die konstante Stromquelle 66, wenn der Impuls vorhanden ist, wodurch der Kondensator 68 aufgeladen wird. Der Widerstand 72 und das Potentiometer 74 bilden einen Entladungsweg für den Kondensator, der eine Zeitkonstante von annähernd 2o Sekunden aufweist. Die Aufladungsspannung an dem Kondensator 68 gibt eine Anzeige dafür, ob die Zahl der Umkehrdrehungen des Lenkrades pro Zeiteinheit über oder unter dem normalen Wert liegt.
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Durch eine Einstellung des Potentiometers 74- kann ,eine Bereichseinstellung vorgenommen werden, um irgendwelche Änderungen in dem Zeitgeber oder in anderen Schaltkreisparametern zu kompensieren. Die Kondensatorspannung liegt an der Basis eines NHT Transistors 76, der als ein Hochimpedanzverstärker arbeitet. Der Kollektor des Transistors ist mit einer Spannungsquelle + Vp verbunden, und der Emitter ist über einen Vorspannungswiderstand 78 mit Masse verbunden. Der Verstärkerausgang wird an dem Emitter des Transistors 76 abgenommen und dem Schaltkreis 79 für die. untere Alarmgrenze· und dem Schaltkreis 1o9 für die obere ™ Alarmgrenze zugeleitet.
Schaltung für die untere Alarmgrenze:
Der Ausgang von der Schaltung 65 für die Zahl der Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit wird auf die Basis eines EtTP Transistors 9o gegeben, der einen Teil eines Schmitt-Triggers 8o bildet. Der Emitter des Transistors 9o ist mit dem Verbindungspunkt der in Reihe miteinander geschalteten Vorspannungswiderstände 84'und 86 verbunden, die zwischen eine Spannungsquelle *+ Vp und Masse geschaltet sind. Wenn die Spannung, die an die Basis des Transistors ) 9o angelegt wird, niedriger als die feste Spannung ist, die an dem Emitter des Transistors 9o liegt, geht die Spannung an dem Kollektor des Transistors herunter. Der Kollektor des Transistors 9o ist mit der Basis eines NPN Transistors 92 verbunden, der gleichfalls einen Teil des Schmitt-Triggers bildet und über einen Widerstand mit dem Emitter des Transistors 92 verbunden ist. Die Basis des Transistors 9o ist weiterhin mit der Kathode einer Diode 96 verbunden, deren Anode über einen Widerstand 94-mit dem Kollektor des Transistors 92 verbunden ist{ der Kollektor des Transistors 92 ist über einen Widerstand 1oo mit einer Spannungsquelle + V. und weiterhin über
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einen Widerstand 1o8 mit der Basis des EMP Verstärkungstransistors 1o2 verbunden. Die Basis des Transistors 1o2 ist weiterhin über einen Widerstand 1o6 mit einer Spannungsquelle + V^, verbunden, und der Emitter des Transistors 1o2 ist gleichfalls mit einer Spannungsquelle + V^ verbunden. Der Kollektor des Yerstärkungstransistors 1o2 ist mit einer Alarmvorrichtung, wie etwa mit einem elektroakustischen Wandler 1o4, verbunden. Der Emitter des Transistors 92 ist mit dem Kollektor eines Schalttransistors 124 verbunden, der dazu dient, die Alarmschaltung freizugeben bzw. in Bereitschaft zu versetzen oder zu sperren. Der Emitter des Transistors 124 ist mit Masse verbunden, so dass, wenn der Transistor eingeschaltet ist, für die Transistoren 9o und 92 ein Stromweg gegen Masse gebildet und somit die Schaltung für die untere Alarmgrenze freigegeben wird. Wenn die Alarmvorrichtung freigegeben wird, so wird durch einen Spannungsausgang von der Schaltung 65 für die Zahl der Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit, der niedriger als die Spannung an dem Verbindungspunkt der Schwellenwertwiderstände 84 und 86 ist, die Schaltung für die untere Alarmgrenze betätigt, wodurch eine positive Spannung an dem Kollektor des Transistors 1o2 auftritt, um eine Alarmvorrichtung zu betätigen. Es soll nochmals zu dem Ireigabeschalttransistor124 zurückgekehrt werden, dessen Basis über einen Widerstand 126 mit seinem Emitter und über einen Widerstand 128 mit einem Ausgang des Feststellungs-Überwachungsschaltkreis 2o2 verbunden ist, wie im einzelnen noch weiter unten ausgeführt werden soll.
Schaltung für die obere Alarmgrenze:
Der Ausgang der Schaltung 65 für die Zahl der Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit ist gleichfalls über einen Widerstand 111 mit einem Schmitt-Trigger 11ο in der Schaltung 1o9
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für die obere Alartngrenze verbunden. Bas Signal wird auf" die Basisdes BfP Transistors 112 und auf-die Kathode einer Biode 11S gegeben, deren Anode über einen Widerstand 116 mit dem Kollektor eines BfP Transistors 114 verbunden ist, der einen Schmitt-Trigger' mit einem; Transistor bildet» Bie Basis des Transistors; 114 ist mit dem Kollektor des Transistors 112 und über einen Widerstand 117 mit einer Spannungsquelle + Y1. verbunden. Ber Emitter des !Transistors 112 ist über einen Widerstand 122 mit einer Spannungsquelle jll^M (+ V,) und gleichfalls über einen Widerstand 12o mit dem Kollektor eines Schalttransistors 124 verbunden. Somit wird, wenn der Transistor 124 eingeschaltet ist, für den !Transistor 112 ein Stromweg gegen Masse gebildet, wodurch die Schaltung für die obere Alarmgrenze freigegeben bzw. in Betriebszustand versetzt wird. Bie Schaltung für die obere Alaraigrenze wird in einer analogen Weise betätigt wie die Schaltung für die untere Alarmgrenzej d. h., wenn das Signal an einem Widerstand 111 über der Spannung liegtt die durch die Behwellvos*spannungswiäerstände 12o und 122 an den Emitter des Transistors 112 angelegt wird, geht der Transistor 112 herunter» wodurch der Transistor 114 leitend wird,wodurch an dem Kollektor des Transistors 114 ein hoher Ausgang erzeugt wird, der auf die Basis eines Stromverßtärkungs-lffÜ-Traneistors 23o über einen Widerstand 214 gegeben wird« Ber Kollektor des Transistors 23a ist mit einer Spannungequelle + V^, verbunden, und der Emitter des Transistors ist mit einer Warnvorrichtung» wie etwa einer Lampe 232* verbunden» Bie Lampe wirkt als eine Warnlampe und erzeugt eine visuelle Anzeige dafür, dass die Zahl der ITmkehrdrehungen des Lenkrades pro Zeiteinheit übermässig hoch ist»
Bie Schaltung 79 für die untere Aiarmgrenze und die Schaltung 1©9 für die obere Alarmgrenze sind einander gleich
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bis auf die Ausnahme, dass der Eingangstransistor Schmitt-Triggers aus einem PNT bzw.. aus einem 2TPN Transistor besteht»
Zähler;
Die Umkehrimpulse von der Kopplungselektronik 1, die durch den Kondensator 24 beschleunigt und durch den Transistor verstärkt worden sind und die auf der leitung 9 von dem Verbindungspunkt des Kollektors des Transistors 26 und dem Emitter des Transistors 3o erscheinen, werden auf den Eingang eines Zählers 2o4 und gleichfalls zu dem Kippeingangeines Flip-Flops 184 in dem Auswertungskreis 179, gegeben. Der Grund für die letztere Verbindung wird weiter unten erläutert werden. Der Zähler 2o4 besteht aus 8 binären Flip-Flops 2o6 bis 22o, die als ein 8-stelliger, binär kodierter digitaler Geradeauszähler geschaltet sind, der eine Zählkapazität von 256 besitzt. Dies dürfte ausreichen, um die Zahl der Umkehrdrehungen jedes Fahrers während des Bestimmungszeitraumes von 3 Minuten zu speichern. Die auf der Leitung 9 auftretenden Impulse werden dem Kippeingang des ersten Flip-Flops 2o6 zugeführt. Die verbleibenden Eingänge des Eingangs-Flip-Flops 2o6 des Zählers 2o4 sind beide mit einem Ausgang des Auswertungs-Flip-Flops 184 verbunden. Wie im folgenden noch erläutert wird, werden, wenn der Ausgang des Flip-Flops 184 niedrig ist, keine Impulse in dem Zähler 2o4 gezählt, während, wenn der Ausgang hoch ist, die Impulse in dem Zähler 2o4 gezählt werden. Die Ausgänge von den letzten fünf Flip-Flops 212 bis 22o, d. h. den bedeutendsten Stellen, werden dem Digital/Analog (D/A) Umsetzer zugeführt, der von herkömmlicher Bauart ist. Es werden deshalb nur die fünf bedeutendsten Stellen dem Umsetzer zugeführt, weil ein grösseres Auflösungsvermögen nicht erforderlich ist.
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Geschwindigkeitsverstärker und Schwellenwert:
Eine herkömmliche Geschwindigkeitsmessvorrichtung umfasst eine Spule und einen sich drehenden Magneten 13o, durch den ein Wechselspannungssignal erzeugt wird, dessen Frequenz von der Geschwindigkeit des Fahrzeuges abhängt. Die Spule ist zwischen Masse und einen Kopplungswiderstand 136 geschaltet, der das Wechselspannungssignal an die Basis eines NPN Transistors 132 koppelt, der als .ein übersteuerter Verstärker wirkt. Der Emitter des Transistors ist mit Masse verbunden, die Basis ist weiterhin über einen Vorspannungswiderstand 138 mit einer Spannungsquelle + Vp verbunden, und der Kollektor ist gleichfalls über einen Vorspannungswiderstand.14o mit der Spannungsquelle + Vp verbunden. Da der Verstärker als übersteuerter Verstärker betrieben wird, besteht das Signal, das an dem Kollektor des Transistor 132 auftritt, aus einer abgeschnittenen oder begrenzten Version des Eingangswechselspannungssignals und besteht deshalb im wesentlichen aus einem Rechteckwellensignal. Dieses Kollektorsignal wird an eine Reihenschaltung aus einem Kondensator 142 und einer Diode 146 gegeben, deren Kathode mit dem Kondensator verbunden ist. Der Verbindungspunkt des Kondensators 142 mit der Diode 146 ist mit der Anode einer Diode 144 verbunden, deren Kathode mit Masse verbunden ist, so dass der positive Teii der Rechteckswellenform gegen Masse hin abgeleitet wirdj somit besteht das Signal an der Kathode der Diode 146 aus dem negativen Teil des Rechteckwellensignals. Dieses Signal wird auf einen Kondensator 148 gegeben, der weiterhin mit Masse verbunden ist. Der Kondensator lädt sich auf, wodurch an dem Verbindungspunkt des Kondensators mit der Diode 146 ein Signal auftritt, das aus einer Spannung besteht, die proportional der Geschwindigkeit des Fahrzeuges ist, wie sie aus der Frequenz bestimmt wird, die durch die
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Bicii drehende llagoetvorriehtung 13o erzeugt wird. Biese Spannung wird über einen Kopplungswiderstand 15k* an die Basis eines ΗΙΪΓ Schalttransistors 166 angekoppelt, dessen Emitter Bit Masse verbunden ist und dessen Eallektor über einen Belastungswiderstand 17o Bit einer Spannungsquelle + Y^. verbunden ist. Die Basis des Transistors wird durch die Spannungsquelle + V- über einen Vorspannungswiderstand 168 vorgespannt. Der Transistor 166 ist normalerweise eingeschaltet oder leitend, so daas der Verbindungspunkt zwischen dem Kollektor und einem Widerstand 17o auf einer abgesenkten Spannung liegt. Wenn die Eingangsspannung an dem Transistor 166 eine minimale Höhe übersteigt» wird der Transistor sodann abgeschaltet, wodurch die Spannung an dem Verbindungspunkt zwischen dem Kollektor und dem Widerstand I70 hochgeht« Dieses hohe oder niedrige Signal wird der Rückst eil schaltung zugeführt.
Wenn das Kraftfahrzeug bereits mit einer Geschwindigkeitsgrenzwertvorrichtung ausgestattet ist, so kann diese natürlich anstelle der soeben beschriebenen Schaltung dazu verwandt werden, das erforderliche Signal zu erzeugen.
Buckstellschal tung;;
Die Bückstellschaltung 153 besteht im wesentlichen aus einem NUT Schalttransistor 172» dessen Emitter mit dem Verbindungspunkt des Kollektors eines Transistors 166 und einem Widerstand I70 verbunden ist. Der Kollektor des Sehalttransistors 172 ist mit dem Verbindungspunkt einer Reihenschaltung aus einem Widerstand 17* «ΐκί einem Kondensator 176 verbunden, die über den Widerstand mit einer Spannungsquelle + V* und über den Kondensator mit Masse verbunden ist.
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Ein Eüekstellschälter 178 ist zwischen den Verbindungspunkt des Widerstandes 174 und des Kondensators 176 einerseits und Masse andererseits geschaltet, Dieser Verbindüngspunkt ist weiterhin mit den Eückstelleingängen der Flip-Flops 2o6 bis 22o des Zählers 2o4und gleichfalls mit den Eückstelleingängen des Auswertungs-Flip-Flops und des Feststellungs-Flip-Flops 2o2 verbunden. Bei einem Schliessen des Schalters 178 werden alle oben erwähnten Flip-Flops zurückgestellt. Wie aus der unmittelbar folgenden Erläuterung deutlich wird, wird eine Eückstellung der oben erwähnten Flip-Flops auch durch die Bremsung des Fahrzeuges erreicht, wenn gleichzeitig die Geschwindigkeit unter dem Minimumpunkt liegt, d. h., wenn die Spannung, die durch die Geschwindigkeitsfeststelleinrichtung erzeugt wird, so gross ist, dass der Transistor 166 abgeschaltet wird, wodurch der Transistor 172 eingeschaltet wird, wodurch von dem Kollektor des Transistors 172 über einen Widerstand 164 ein Stromweg gegen Masse gebildet wird, wodurch die oben erwähnten Flip-Flops zurückgestellt werden. Eine Leitung 152 ist mit dem Bremslichtkreis des Fahrzeuges verbunden, und eine Spannung + V. erscheint auf der Leitung 152, wenn die Bremsen des Fahrzeuges betätigt werden. Die Spannung an der Leitung 152 liegt über ein Eauschfilter aus einem Widerstand 156, der in Eeihe mit einem Kondensator 158 geschaltet ist, an Masse. Der Yerbindungspunkt des Widerstandes und des Kondensators ist über einen Strombegrenzungswiderstand mit der Basis des Transistors 172 verbunden. Der Yerbindungspunkt der Transistorbasis und des Widerstandes 162 ist über einen Widerstand 164 mit Masse verbunden, wodurch ein Eückführungskopplungswiderstand für den Transistorstrom gebildet wird. Wenn die Spannung + Y1, auf der Leitung 152 erscheint, möchte sich der Transistor 172, der normalerweise ausgeschaltet ist, einschalten, jedoch tut er dies nicht, wenn der Transistor 166 ausgeschaltet ist.
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Somit wird durch eine Bremsung, während die Geschwindigkeit des Fahrzeuges über der Minimumgeschwindigkeit liegt, die notwendig ist, um den Transistor 166 eingeschaltet zu halten, der Transistor 172 nicht in den leitenden Zustand gebracht und deshalb die Vorrichtung nicht zurückgestellt. Wenn der Transistor 166 jedoch eingeschaltet ist, wird bei dem Auftreten einer Spannung + V. auf der Leitung 152 der Transistor 172 eingeschaltet, wodurch für die Rückstellleitung ein geerdeter Stromweg gebildet wird und· alle oben erwähnten Flip-Flops zurückgestellt werden.
Auswertungsschaltung bzw. Zahlenwertbestimmungsschaltunp;:
Der Verbindungspunkt des Kollektors des Transistors 166 und des Widerstandes 17o ist weiterhin mit der Auswertungsschaltung 179 verbunden. Wie erinnerlich liegt dieser Verbindungspunkt auf einem hohen Potential, wenn die minimale Fahrzeuggeschwindigkeit überschritten worden ist, und er liegt auf einem niedrigen Potential für Geschwindigkeiten, die unter diesem Wert liegen. Das Signal wird auf einen Eingang I80I eines RAND-Gatters I80 gegeben, das am einem zweiten Eingang bei 18o2 einen Ausgang des Flip-Flops 2o2 empfängt, was im folgenden beschrieben werden soll. Der Eingang 18o2 an dem NAND-Gatter von dem Flip-Flop 2o2 liegt normalerweise hoch, so dass, wenn ein hoher Eingang von dem Geschwindigkeitsverstärker und der Schwellenwertschaltung 131 erhalten wird, der Ausgang des NAND-Gatters I80 niedrig liegt. Der Ausgang des NAND-Gatters I80 ist mit einem Negator 182 verbunden, wodurch auf den Eingang 1841 eines JK Flip-Flops 184 ein hoher Ausgang gegeben wird. Der Kippeingang 1842 des JK Flip-Flops 184 ist mit dem Verbindungspunkt des Emitters des Transistors 3o mit dem Kollektor des Transistors 26 verbunden. Wie erinnerlich ist dies derselbe Punkt, der mit dem Zähleingang des Zählers 2o4 verbunden ist. Der Grund, weshalb die Impulse, die an
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diesem Punkt auftreten, auf den Kippeingang 1842 des Flip-Flops 184 gegeben werden,besteht lediglich, darin, Einrichtungen zu schaffen, um den Flip-Flop zwischen seinen beiden Zuständen umzuschalten. Es wäre irgendeine andere Einrichtung annehmbar, durch die Impulse zum Umschalten des.Flip-Flops erzeugt werden, jedoch ist es zweckmässig, diese Impulse zu verwenden, da sie in der Schaltung zur Verfügung stehen. Normalerweise befindet sich der zweite Eingang 1843 an dem Flip-Flop 184 auf einem niedrigen Potential, so dass, wenn der andere Ausgang hoch liegt, ein Zustand geschaffen wird, der auftritt, wenn sich die
* Fahrzeuggeschwindigkeit über der vorbestimmten minimalen Geschwindigkeit befindet, bei dem der Flip-Flop-Ausgang so ist, dass der Ausgang 1844, der mit dem Eingang des Flip-Flops 2>6 verbunden ist, hoch liegt und dass sein zweiter Ausgang 1845 niedrig liegt. Dieser letztere Ausgang 1845 ist über einen Widerstand 183 mit einer Zeitgeberschaltung 185 verbunden. Wenn der Flip-Flop Ausgang 1844, der mit dem Eingang des Zählers verbunden ist, hoch liegt, wird der Zähler eingeschaltet, und die Umkehrimpialse, die von dem SGMM 21 erhalten werden, werden in dem Zähler gezählt. Wenn jedoch auf den Flip-Flop 184 an seinem zweiten Eingang 1843 ein hoher Eingang und an seinem
\ ersten Eingang 1841 ein niedriger Eingang gegeben wird, so liegt der Ausgang 1844 zu dem Zähler niedrig, so dass keine weiteren Eingangssignale zu dem Zähler durchgelassen werden.
Zeitgeberschaltung:
Das Ausgangssignal von dem zweiten Ausgang 1845 des Auswertungs-Flip-Flops 184 wird über einen Kopplungswiderstand 183 dem Zeitgeber zugeführt und an die Basis eines NPH Transistors 186 angelegt. Der Transistor ist so vorgespannt, dass er ausgeschaltet wird, wenn das Eingangssignal an der
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Basis von dem Flip-Flop 184 niedrig ist. Der Kollektor des Transistors 186 ist über eine Reihenschaltung aus einem Widerstand 187 und einem Kondensator 188 mit Masse verbunden, und der Emitter des Transistors- 186 liegt an Masse. Der Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand 187 und dem Kondensator 188 ist über einen Widerstand 198 mit einer Spannungsquelle + Y2 verbunden. Somit lädt sich, wenn der Transistor ausgeschaltet ist, der Kondensator 188 langsam durch die Spannungsquelle + Vp (+ V^) über den Aufladewiderstand 198 auf. Der Verbindungspunkt des Widerstandes 198 und des Kondensators 188 ist mit der Anode einer programmierbaren Doppelbasisdiode 19o verbunden, deren Kathode über einen Widerstand 192 mit Masse verbunden ist. Das Gatter der Vorrichtung 19o ist mit dem Verbindungspunkt der in Eeihe geschalteten Widerstände 196 und 194 verbunden, die zwischen die Spannungsquelle + V~ (+ V2.) bzw. Masse geschaltet sind. Wenn die Ladung an dem Kondensator 188 den Schwellenwert überschreitet, der durch die Widerstände 196 und 194 bestimmt wird, so zündet die Doppelbasisdiode, wodurch ein scharfer negativer Impuls über einen Kondensator 2oo an dem asynchronen Eingang 2o21 des Flip-Flops 2o2 in der Feststellungs-Überwachungsschaltung erzeugt wird.
FeststellunKS-Überwachungsschaltung;:
Die Feststellungs-Überwachungsschaltung besteht im wesentlichen aus einem JK Flip-Flop 2o2, der den oben erwähnten negativen Nadelimpuls an seinem asynchronen Eingang empfängt, wodurch der Flip-Flop in seinen zurückgestellten Zustand gebracht wird. An diesem Flip-Flop ist kein Kippeingang vorgesehen, und die beiden Schalteingänge 2o22 und 2o23 sind mit Masse verbunden. Wenn der Flip-Flop zurückgestellt wird, wird der normalerweise niedrige Ausgang 2o24, der mit dem
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Eingang 1843 des Auswertungs-Flip-Flops 184 und gleichfalls mit dem Freigabetränsistor 124 über den Widerstand 128 verbunden ist, von einem hohen Potentional auf ein niedriges Potential umgeschaltet, und der andere Ausgang 2o25, der mit einem der Eingänge des FAND-Gatters 18o verbunden ist, wird von einem niedrigen Potential auf ein hohes Potential umgeschaltet. Die Wirkung dieser Umschaltung ist wie folgt: das NAND-Gatter 18o weist einen hohen und einen niedrigen . Eingang auf, wodurch ein hoher .Ausgang erzeugt wird, der umgekehrt wird, so dass an dem','Flip-Fl op 184· ein niedriger Eingang auftritt} der andere Eingang an dem Flip-Flop 184 liegt hoch,wodurch bewirkt wird, dass der Flip-Flop seine Zustände ändert, wenn er durch die Impulseingänge gekippt wird, so dass ein niedriger Ausgang zu dem Zähler 2o4 und ein hoher Ausgang zu dem Transistor 186 erzeugt wird, wodurch erreicht wird, dass der Zähler mit der Zählung aufhört und der Zeitgeber mit dev Zählung aufhört und den Kondensator 188 über den Transistor 186 entlädt. Zusätzlich wird der Transistor 124 eingeschaltet, wodurch ein geerdeter Stromweg für die Schaltungen für die hohe und die niedrige Alarmgrenze gebildet werden, so dass diese Schaltungen freigegeben werden. Der Ausgang 2o25 des Flip-Flops 2o2 ist weiter mit einem Feststellungs-Anzeigekreis' verbunden, durch den eine Lampe 24o erleuchtet wird. Die Funktion dieses Kreises besteht nur darin, anzuzeigen, dass die Vorrichtung in ihrem Feststellungsbetrieb arbeitet. Der Feststellungslichtkreis enthält zwei NPN Stromverstärkungstransistoren 236 und 238. Das hohe Signal von dem Flip-Flop 2o2 wird über eine Diode 25o und einen Widerstand 246 auf die Basis eines Transistors 236 gegeben. Der Verbindungspunkt der Kathode der Diode und des Widerstandes 246 ist über einen Widerstand 248 mit einer Spannungsquelle + V^ verbunden. Der Emitter des Transistors 236 ist mit Masse verbunden, und die Basis ist gleichfalls über ei-
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nen Widerstand 244 mit Masse verbunden. Der Kollektor des Transistors 236 ist mit der Basis des Transistors 238 und über einen Widerstand 242 mit einer Spannungsquelle + Y1, verbunden. Der Kollektor des Transistors 238 ist mit einer Spannungsquelle + V^ verbunden, und der Emitter des Transistors ist mit einer Lampe 24o verbunden, die ihrerseits an Masse liegt.
Digitale Ausführungsf orm:
I1Xg. 3 zeigt eine Bloekbilddarstellung einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemässen automatischen Vorrichtung zur Unterstützung der Wachsamkeit des Fahrers. Die Schaltung arbeitet nach demselben Grundprinzip wie die in Fig. 1 gezeigte Schaltung. Bestimmte analoge· Funktionen werden jedoch bei dieser Ausführungsform in digitaler Form ausgeführt. Der Geschwindigkeitsverstärker und die Schwellenwertschaltung 131 arbeiten wie in Fig. 1, um einen hohen Ausgang für die Steuer- und Rückstellschaltung 153 zu erzeugen, wenn die Frequenz des Signals der Geschwindigkeitsmessvorrichtung auf der Leitung 129 einen vorbestimmten' minimalen Wert überschreitet. Ein Signal von dem Bremslichtkreis des Fahrzeuges wird gleichfalls über eine Leitung 152 auf die Steuer- und Rückstellschaltung 153 gegeben. Ebenso ist ein Rückstellschalter 178 mit der Steuer- und Rückstellschaltung 153 verbunden. Wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeuges den vorbestimmten minimalen Wert überschreitet, wird der Zeitgeber 185 durch die Steuer- und Rückstellschaltung freigegeben, und das Zählzeitintervall, das gewöhnlich 3 Minuten dauert, beginnt zu laufen. Bis der Zeitraum von 3 Minuten um ist, werden Sperrsignale auf einen Freigabe- bzw. Betätigungs-Flip-Flop 262 bzw. für die untere Alarmgrenze bzw. die obere Alarmgrenze gegeben.
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In ihrem gesperrten Zustand verhindern diese Flip-Flops, dass von der Vorrichtung 79 oder der Vorrichtung 1o9 für die untere Alarmgrenze bzw. die obere Alarmgrenze irgendein Alarmsignal abgestrahlt oder angezeigt wird. Wie in der Fig." 1 werden auf der Leitung 7 von einer Umkehrschaltungskopplungselektronik 1, die über die Leitungen 3 und 5 mit den Lenkradschaltern 2 bzw. 4- verbunden sind, Impulse entsprechend den Umkehrdrehungen des Lenkrades erzeugt. Die Umkehrimpulse werden auf den nach links verschiebenden Eingang eines Links-Eechts-Schieberegisters 252 gegeben. Ein Anfangsimpuls wird vorher in das Schieberegister 252 an dem mit X markierten Punkt in der Figur eingegeben. Ein Aufwärts-ODEE-Gatter 254- weist Leitungen auf, die mit mehreren Abschnitten der linken Seite des Schieberegisters 252 verbunden sind. Der Ausgang des ODEE-Gatters ist mit dem Aufwärtseingang eines herkömmlichen Aufwärts/AbwärtsZählers 258 verbunden. Ein Abwärts-ODEE-Gatter 256 ist mit mehreren Abschnitten des Links-Eechts-Schieberegisters auf der rechten Seite des Registers verbunden. Der Ausgang des Abwärts-ODEE-Gatters ist mit dem Abwärtseingang des Aufwärts/Abwärtszählers 258 verbunden. In dem Aufwärts/Abwärtszähler kann irgendeine Anfangszählung gespeichert sein. Es wird bemerkt, dass der Aufwärts/Abwärts zähler zu demselben Zeitpunkt freigegeben wird, in dem die Flip-Flops für die untere bzw. die obere Alarmgrenze gesperrt werden, so dass der Zähler nur während der Zeitdauer des Zeitgebers 185 betätigt werden kann. Ein Taktimpulsgeber 26o, erzeugt einen Taktimpulseingang an dem Aufwärts/Abwärtszähler 258. Der digitale Ausgang des Aufwärts/Abwärtszählers 258 wird parallel auf einen Summierverstärker 266 gegeben, der einen spannungsgesteuerten Oszillator (SGO) 268 antreibt, der einen Impulsausgang erzeugt, dessen Impulsrate in Beziehung zu dem Spannungseingang an dem SGO steht.
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Der Ausgang des SGO wird auf den nach, rechts schiebenden Eingang des Links-Rechts-Schieberegisters 252 gegeben. Somit sind die Impulse entsprechend den Umkehrdrehungen des "Lenkrades bestrebt, den anfänglich gespeicherten Impuls nach links zu schieben, während die Impulse von dem SGO den Anfangsimpuls in dem Schieberegister nach rechts schieben wollen. Wenn die Umkehrimpulse und die Impulse des SGO in derselben Zahl eingegeben werden, so bleibt der Anfangsimpuls in dem Schieberegister im wesentlichen stationär bzw. ortsfest. Wenn .Jedoch mehr linke Impulse als rechte Impulse empfangen werden, so wird der Impuls nach links verschoben und erzeugt gegebenenfalls einen Ausgang auf einer der Leitungen zu dem Aufwärts-ODER-Gatter 254-, wodurch die Zählung in dem Auf wärt s/Abwärt szähler 258 erhöht wird, wodurch bewirkt wird, dass der Summationsverstärker 266 einen höheren Ausgang aufweist und dass die von dem SGO 268^erhaltene Impulsrate bzw. -geschwindigkeit erhöht wird. Hierdurch tritt das Bestreben ein, den Impuls wieder nach rechts zu verschieben. Wenn jedoch Impulse von dem SGO mit einer höheren Impulsrate erzeugt werden als die Impulsrate der Impulse der Umkehrdrehungen des Lenkrades, so wird der Anfangsimpuls in dem Schieberegister nach rechts geschoben, und es wird gegebenenfalls ein Eingang auf einer der Leitungen zu dem Abwärts-ODER-Gatter 256 erzeugt, wodurch eine Abwärtszählung an dem Aufwärts/Abwärtszähler 258 bewirkt wird, wodurch der Eingang an dem SGO 268 verringert und somit der Impulsausgang von dem SGO verringert wird. Somit wird versucht, den Impuls wider nach links zurückzuschieben. Somit wird im wesentlichen eine Rückkopplung erzeugt, die in der Richtung wirkt, den Anfangsimpuls in einer neutralen Stellung in Bezug auf das Aufwärts- und das Abwärts-ODER-Gatter zu halten, und bei diesem Vorgang wird eine Zählung in dem Aufwärts/Abwärtszähler gespeichert, der in Beziehung steht zu der durchschnitt-
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lichen Zahl der Umkehrdrehungen des Steuerrades, die während der Zählzeit des Zeitgebers 195 aufgetreten sind. Somit ist am Ende der Zählzeit oder des Zeitgeberzeitraumes in dem Aufwärts/Abwärtszähler 258 die Zahl der Umkehrdrehungen des Lenkrades für die betreffende Bedienungsperson gespeichert, die sodann zum Vergleich mit seiner dynamischen Zahl an Umkehrdrehungen des Lenkrades pro Zeiteinheit während der übrigen Fahrt verglichen wird. Wenn der 3 Minuten dauernde Zeitraum endet, werden die Vorrichtungen 262 und 264- für die obere und die untere Alarmgrenze freigegeben, und der Aufwärts/Abwärtszähler
" wird gegen eine weitere Zählung gesperrt. Die Impulsrate von dem SGO 268 bleibt konstant, und wenn sich die Impulsrate der Ümkehrdrehungen des Lenkrades auf der Leitung erhöht, oder abnimmt, bewegt sich der Impuls in dem Schieberegister 252 zu der linken oder rechten Seite des Schieberegisters, wodurch eine Zunahme oder eine Abnahme der Zahl der Umkehrdrehungen an dem Lenkrad des Kraftfahrzeuges durch die Bedienungsperson pro Zeiteinheit angezeigt wird. Obgleich die Ausgänge für die Alarmvorrichtungen so dargestellt sind, dass sie am Ende des Schieberegisters abgenommen werden, so können sie dennoch an irgendeinem Punkt an dem linken und rechten Teil des
^ Schieberegisters abgenommen werden, je nachdem wie empfindlich das Alarmsystem sein soll. Wenn man annimmt, dass der Impuls die rechte Seite des Schieberegisters erreicht, so werden Ausgangssignale auf die beiden Eingänge des Flip-Flops 262 gegeben, wodurch der Signalausgang hochgeht und die Vorrichtung 79 für die niedrige Alarmgrenze betätigt; gleichzeitig wird ein Linksschiebesignal auf das Links-Bechtsschieberegister gegeben, um den Impuls nach links zurückzubewegen. Solange die Zahl der Umkehrdrehungen des Lenkrades pro Zeiteinheit weiterhin abnorm niedrig bleibt, geht der Impuls weiter gegen das Ende des
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Schieberegisters, und es wird weiterhin Alarm gegeben. Da er jedoch durch das Signal von dem Freigabe Flip-Flop kontinuierlich weiter nach links verschoben wird, bleibt der Impuls in dem Schieberegister* Eine ähnliche Funktionsweise ergibt sich an dem entgegengesetzten Ende des Schieberegisters, um die Vorrichtung 1o9 für die hohe Alarmgrenze zu betätigen. Die in Fig. 3 gezeigte Ausführungsform stellt somit eine digitale Annäherung dar, die in ihrem Grundgedanken ähnliGh der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist.
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Claims (8)

  1. L7 P1 D
    Patentansprüche
    j Vorrichtung zur automatischen Überwachung der Reaktionsfähigkeit eines Fahrers eines Kraftfahrzeuges, das eine Steuervorrichtung aufweist, mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines ersten Signals, das eine Funktion der Zahl der Umkehrdrehungen der Steuervorrichtung pro Zeiteinheit ist, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (179, 185, 2o2, 2o4, 222) zur Bestimmung und zur Speicherung der Zahl der Umkehrdrehungen während eines ersten Zeitraumes, und durch Einrichtungen (21, 65, 79), die nach diesem ersten Zeitraum betätigbar sind und auf das erste ^ignal und auf die gespeicherte Zahl der Umkehrdrehungen ansprechen, um ein Alarmsignal zu erzeugen, wenn die IST-Zahl der Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit kleiner als ein vorbestimmter Prozentsatz der gespeicherten Zahl der Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzei c fane t , dass Einrichtungen (21, 65, 1o9) zur Erzeugung eines Alarmsignals vorgesehen sind, wenn die IST-Zahl der Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit einen vorbestimmten Prozentsatz der gespeicherten Zahl der Umkehrdrehungen pro Zeiteinheit übersteigt.
  3. 3. Vorrichtung naoh Anspruch 1 oder 2, wobei eine Einrichtung zur Messung der Geschwindigkeit des Fahrzeuges vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass
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    eine Einrichtung (131) vorgesehen ist, die auf die Geschwindigkeitsmessvorrichtung anspricht und ein zweites Signal erzeugt, wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeuges eine vorbestimmte Geschwindigkeit übersteigt, und dass die Einrichtungen (179, 185, 2o2, 2o4, 222) zur Bestimmung und Speicherung der Zahl der Umkehrdrehungen der Steuervorrichtung während eines ersten Zeitraumes einschaltbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei an dem Fahrzeug ein Bremslichtkreis vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet , dass eine Einrichtung (153) vorgesehen •ist, die mit dem Bremslichtkreis und mit der Einrichtung (131) zur Erzeugung eines zweiten Signals, nenn die Geschwindigkeit des Fahrzeuges eine vorbestimmte Geschwindigkeit überschreitet, verbunden ist, um ein Rückstellsignal für die Einrichtung zur Bestimmung und zur Speicherung der Zahl der Umkehrdrehungen der Steuervorrichtung während eines ersten Zeitraumes zu erzeugen, wenn der Bremslichtkreis betätigt wird und kein zweites Signal vorhanden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Einrichtung zur Bestimmung und Speicherung, der Zahl der Umkehrdrehungen der Steuervorrichtung während einer ersten Zeitdauer gekennzeichnet ist durch einen Zeitgeber (179, 185), der auf das zweite Signal anspricht, um ein drittes Signal während einer vorbestimmten Zeitdauer nach dem ersten Empfang des zweiten Signals zu erzeugen, durch einen Zähler (2o4), der durch das zweite Signal eingeschaltet wird und auf das erste Signal entsprechend den Umkehrdrehungen der Steuervorrichtung und auf das dritte Signal des Zeitgebers anspricht, um die Impulse des ersten Signals so
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    lang· en Bählen, bis von dem Zeitgeber ein Signal für 4i§ Beenfligung der ersten Zeitdauer erhalten wird» und iuröh tin· Einrichtung (222) zur Urzeugung einen Steueraignals, das proportional der Zählung in dem Zähler ist·
  6. 6, Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Einrichtung zur Erzeugung eines Alarmsignals g e k e a η ζ eiohnet ist duroh eine Einrichtung (21), die auf das Steuersignal, das proportional der Zählung in dem Zähler (2o4) ist, und auf das erste Signal $&tsprechend den Umkehrdrehungen der Steuervorrichtung anspricht, um einen Impulszug mit Impulsen zu erzeugt8f ieren Impulsbreiten proportional dem Steuersignal i iaÄ » duroh eine Einrichtung (65)» die auf den Impuleasug anspricht, um diesen Impuls Bug Über einen vorbestimmten Zeitraum zu integrieren, um ein Auegangesignal zu erzeugen, durch eine Einrichtung (1o9)» die auf eine vorbeatimmte obere Höhe des Ausgangseignale anspricht, .um ein erstes Alarmsignal zu erzeugen, und durch eine Einrichtung (79), die auf eine vorbeetimmte untere Höhe des Ausgangseignale anspricht, um ein zweites Alarmsignal zu erzeugen.
  7. 7. Vorriöhtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Einrichtung zur Bestimmung und Speicherung der Zahl der tTmkehrdrehungen der Steuervorrichtung während eines ersten Zeitraumes gekennzeichnet ist durch ein linke-Hechts-Schieberegister (252), in dem ein zu Anfang zentral angeordneter Impuls vorgesehen ist, durch einen Aufwärts/Abwärtszähler (258), der duroh das zweite Signal betätigt wird, durch einen Taktgeber (26o) zur Erzeugung von Taktimpulsen für den Zähler (258), durch eine Einrichtung (254), um aufwärts zu zählende Impulse auf den Zähler zvl geben, wenn sich der Anfangsimpuls in
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    dem Schieberegister in dem linken Teil des Schieberegisters " befindet, dureh eine Einrichtung (256), um auf den Zähler abwärts Zählimpulse,zu geben, wenn sich der Anfangsimpula in dem Schieberegister in dem rechten Teil des Schieberegisters befindet, durch einen Oszillator (268), der auf den Zähler (258) anspricht, um einen Impulszug zu erzeugen, der eine Wiederholungsgesehwindigkeit aufweist, die yon der Zählung in dem Zähler abhängt, wobei die Impuls· entsprechend den Umkehrdrehungen der Steuervorrichtung auf den nach links schiebenden Eingang des Schieberegisters und die Impulse von dem Oszillator (268) auf den naoh rechte schiebenden Eingang des Schieberegisters gegeben werden, und duroh einen Zeitgeber (185) um eine weitere Zählung in dem Zähler nach Ablauf der ersten Zeitdauer zu sperren*
  8. 8. Vorrichtung naoh Anspruch 7» wobei die Einrichtungen zur Erzeugung «ines Alarmsignals gekennzei ο h η t t sind durch eins Einrichtung, die nach der ersten Zeitdauer betätigbar und mit dem Schieberegister verbündtη ist zur Betätigung einer ersten Alarmvorrichtung (79), wenn sich der Anfangsimpuls in dem Schieberegister an atm einen lage des Schieberegisters befindet, und duroh fin· Einrichtung, die nach der ersten Zeitdauer bttätigbar und »it dtκ Sohitberegister verbunden ist, zur Betätigung einer »wtiten Alarmvorrichtung (io9), wenn der Anfangeimpuls in dt» Schieberegister sich an dem entgegengesetzten Ende des Schieberegisters befindet»
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