[go: up one dir, main page]

DE2349465A1 - Verfahren und vorrichtung zur begrenzung der ladung einer akkumulatorenbatterie mit konstanter spannung - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur begrenzung der ladung einer akkumulatorenbatterie mit konstanter spannung

Info

Publication number
DE2349465A1
DE2349465A1 DE19732349465 DE2349465A DE2349465A1 DE 2349465 A1 DE2349465 A1 DE 2349465A1 DE 19732349465 DE19732349465 DE 19732349465 DE 2349465 A DE2349465 A DE 2349465A DE 2349465 A1 DE2349465 A1 DE 2349465A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
value
circuit
charging current
change
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732349465
Other languages
English (en)
Other versions
DE2349465C2 (de
Inventor
Daniel Lelaidier
Jean Quobex
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SAFT Societe des Accumulateurs Fixes et de Traction SA
Original Assignee
SAFT Societe des Accumulateurs Fixes et de Traction SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SAFT Societe des Accumulateurs Fixes et de Traction SA filed Critical SAFT Societe des Accumulateurs Fixes et de Traction SA
Publication of DE2349465A1 publication Critical patent/DE2349465A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2349465C2 publication Critical patent/DE2349465C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • H02J7/953

Landscapes

  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)

Description

dl/f/c
ρ 8522
OKT.
SAFT-SOCIETE DES AGCÜMÜLATEUBS FIXES ET DE TBACTIOH ' 156, Avenue de Metz, 93230 BOMAINVIiIE, (Prankreich)
VEBPAHBEN UND VOBBICHTUNG ZUB BEGBENZUNG DEE LADUNG ■ EINEB AKKUMJLATOBENBATTEBIE MIT KONSTANTES SPANNUNG
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Begrenzung der Ladung einer Akkumulatorenbatterie, die mit konstanter Spannung geladen wird, und Vorrichtungen, die dieses Verfahren anwenden. ·
Wird eine Akkumulatorenbatterie mit konstanter Spannung geladen, so ist festzustellen, dass die Ladestromstärke nach Erreichen eines hohen Anfangswertes allmählich abnimmt und gegen Ende des La.devorgangs rasch abfällt« Diese Stromabnahme ist durch die Tatsache zu erklären, dass bei fortschreitender Ladung der innere Ersatzwiderstand (der den eigentlichen ohmschen Widerstand und verschiedene andere Widerstände, die beispielsweise auf die Polarisierung der Elektroden und der
409817/0755 ·/·
Konzentration zurückzuführen sind, zusammenfasst) zunimmt»
Kommt es aus irgendeinem Grunde gegen Ladeende oder bei einem überladen zu einer Temperaturerhöhung, so bewirkt diese eine Verminderung des inneren Ersatzwider3tandes, woraus sich wiederum eine damit gekoppelte Ladestromstärkeerhöhung ergibt. Bleiben die die Temperaturerhöhung auslösenden Faktoren weiterhin wirksam, so verstärken sich die Auswirkungen dadurch, dass die Stromstärke sich erhöht und ein weiteres Ansteigen der Temperatur zur Folge hat usw. Die so erreichten Temperaturen können sehr hoch und sehr gefährlich sein und die betroffenen Akkumulatoren zerstören,
Eine solche Situation ist gut bekannt und man kann sie beobachten, wenn halb- oder vollkommen dichte Akkumulatoren mit konstanter Spannung geladen werden, in denen die Resorption der unter dem Einfluss des Ladestroms gebildeten Elektrolyseprodukte eine exotherme Reaktion darstellt, die zum Teil (gegen Ladeende) oder vollkommen (beim Oberladen) der beim Ladevorgang in die Akkumulatoren geleiteten elektrischen Energie entspricht. Sobald solch eine Reaktion ausgelöst ist, bewirkt die im Innern des Akkumulators freigesetzte Wärme eine Temperaturerhöhung, Daraus folgt dann eine Ladestromstärkeerhöhung, die ihrerseits eine noch grössere Menge von resorbierten Elektrolyseprodukten erzeugt, was wiederum zu einer damit gekoppelten verstärkten Wärmeabgabe führt. Dieser zyklische Ablauf wiederholt sich und verstärkt sich dabei.
Eine solche Erscheinung kann auch beim Laden von of—
409817/0755
fenen Akkumulatoren beobachtet werden, wenn die aufgrund von Widerstandsyerlusten oder ahnlichen physikalischen Gegebenheiten entstehende Warme nicht in wirksamer Weise nach aussen ab- · gegeben wird. In diesem Fall kann ein zyklischer Prozess einsetzen, der ahnlich dem gerade beschriebenen abläuft0
Es wurde bereits vorgeschlagen, diese Wärmeentwicklung durch rechtzeitiges Erkennen des Ladeendes zu bekämpfen, indem mit dieser Information der Ladestrom abgestellt oder in erheblichem Masse gesenkt wird. Die das Ladeende anzeigende Information, kann in Form eines Temperaturschwellwertes gewühlt werden, den die Akkumulatoren erreichen, oder durch eine Erhöhung des inneren Überdrucks in dichten Akkumulatoren oder auch durch Erhöhung der Spannung in offenen Akkumulatoren,
Es wurde auch vorgeschlagen, anstelle der Spannungserhöhung die Ableitung dieser Spannung nach der Zeit zu verwenden, wie z.B. in den Patentschriften 3P 1 097 451 und USP 3 424 969.
Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass dieses Erkennungssystem erstens ungenau und zweitens beispielsweise fur dichte oder halbdichte Akkumulatoren, wo man keine mess- und verwertbare Spannungserhöhung beobachten kann, sondern v/o man sogar eine leichte Spannungsabnahme feststellen kann, nicht anwendbar ist.
In der französischen Patentschrift 1 489 957 wurde auch vorgeschlagen, den Wechsel der 2nde rungs richtung der Ladestromstärke zu nutzen, die nämlich zunächst abnimmt und" danach wieder zunimmt. Obwohl diese Methode sehr interessant '
409817/0766 /
ist, fehlt es ihr an genügender Genauigkeit, weil sie auf eine qualitative Information angewiesen ist, "bei der die Grosse der Erscheinung nicht berücksichtigt wird. Ein einfacher Wechsel der Richtungsänderung des Ladestroms kann verfrüht die Ladung unterbrechen, Auch kann das Abschalten des Ladestroms durch zufällige und unerhebliche Gründe herbeigeführt werden, wie beispielsweise eine vorübergehende Erhöhung der Ladestromstarke.
Die Erfindung will die vorgenannten Nachteile beheben und Mittel bereitstellen, mit der eine erhöhte Genauigkeit und Sicherheit erzielt werden kann.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Begrenzung der Ladung einer Akkumulatorenbatterie mit konstanter Spannung und ist dadurch gekennzeichnet, dass diese Begrenzung wirksam wird, wenn die Ableitung des Ladestroms nach der Zeit über einen bestimmten positiven Wert ansteigt.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird diese Änderung durch das Verhältnis des endlichen Veränderungswerts des Stroms während einer kurzen Dauer zu dieser Dauer dargestellt, wobei die Stromveränderung durch eine proportionale Spannungsveränderung bestimmt werden kann«,
Gemäss einer ersten Anwendungsvariante des Verfahrens wird diese Spannungsveränderung analog verarbeitet, wobei stets die Spannung an einem Punkt gemessen und mit der nach einer gegebenen Verzögerung^ die in einen Schaltkreis mit mindestens einem Kondensator eingeführt wird, erhaltenen Spannung verglichen wird,
4OS817/07SS
Gemäss einer zweiten Anwendungsvariante des Verfahrens wird diese Spannungs.ver'dnderung nach-einer digitalen Methode verarbeitet.
Die Erfindung betrifft ebenfalls Vorrichtungen, mit denen das Verfahren angewendet werden kann.
Weitere Merkmale und Vorteile des erfindungsgemSssen Verfahrens werden im Verlaufe der nachfolgenden Beschreibung an Hand der beiliegenden Zeichnungen deutlieh,
Fig. 1 zeigt ein Blockbild einer Vorrichtung, mit der das erfindungsgemasse Verfahren eingesetzt werden kann.
Fig. 2 zeigt ein Schaltbild eines AusfUhrungsbeispiels des Messchaltkreises fUr.den Ladestrom der Batterie, der der Speisespannungsquelle zugeordnet ist.
Fig. 3 zeigt ein Schaltbild eines ibialogschaltkreises, mit dem die durch den Messehaltkreis gemäss Fig. 2 ausgesandten Signale verarbeitet werden.
■Pig. 4 ist ein Schaltbild des logischen Schaltkreises, mit dem die vom Messehaltkreis gemass Fig. 2 ausgesandten Signale verarbeitet werden.
Die Figuren 5a, 5b und 5c sind detaillierte Schaltbilder eines logischen Schaltkreises gemäss Figo 4ο
Fig. 5a zeigt einen Umwandlerschaltkreis, in dem die aus dem Messchaltkreis stammenden Informationen in digitale Signale umgewandalt werdenβ
881?/Of S S
Fig. 5b zeigt einen Verarbeitungsschaltkreis für diese digitalen Signale.
Fig. 5c stellt einen Schaltkreis dar, in dem die vom Verarbeitungsschaltkreis ausgesandten Signale verwertet werden.
In Fig. 1 ist eine Akkumulatorenbatterie 1 gezeigt, deren Klemmen (mit den Potentialen +V und -V) mit einem Gleichrichter 2 verbunden sind, der über Sammelschienen einen Verbrauche rs chal tkre is 3 speist. Der Leistungsschaltkreis umfasst des weiteren einen Trennkontakt 4 der Batterie 1 und einen Gleichstromwandler 5 für den Ladestrom I1 der eine Spannung U = f(I) ergibt. Der Gleichstromwandler 5 besteht vorteilhafterweise aus einem Messwiderstand, der eine Spannung U = kl liefert, Beispielsweise kann ein Widerstand mit einem Spannungsabfall von 0,2 V bei einem Strom von 25 C verwendet werden, wobei C die nominale Kapazität der Akkumulatorenbatterie 1 darstellt. Der Gleichstromwandler 5 kann auch eine Sonde mit Hall'schein Effekt oder ein Magnetwandler sein.
Eer Ladungsüberwachungsschaltkreis enthält:
- einen Verstärker 6 für die vom Wandler 5 gelieferte Spannung;
- eine Differenziereinrichtung 7 für die aus dem Verstärker 6 stammende Spannungj
- einen Vergleicher 8S der an den Ausgang der Differenziereinrichtung 7 angeschlossen ist?
- einen Integrator 9, der an den Ausgang des Vergleichers 8 angeschlossen ist (der Integrator 9 kann auch an anderen Stellen des Messchaltkreises angeordnet werden^ wie a.B. am Ausgang
4098 1 7/07Si ./.
des Verstärke rs 6) j
- ein Ausgangs- und Anzeigeorgan 10, das mit dem Ausgang des Integrators 9 verbunden ist und mit Hilfe eines Bückstellorgans 11 wieder neu eingestellt werden kann?
-einen Schaltkreis 12, mit dem der Verstarker 6f die Differenziereinrichtung 7» der Vergleieher 8, der Integrator 9 und das Anzeigeorgan 10 gespeist werden und der mit Hilfe eines Kontaktsatzes 13 an den Batterieschaltkreis angeschlossen ist« FUr den Fall, dass es sich bei dem Wandler um eine Sonde mit Hall'schem Effekt oder um einen magnetischen Wandler handelt, wird dieser Wandler ebenfalls durch den Schaltkreis 12 gespeist.
Das Ausgangs- und Anzeigeorgan 10 steuert die Kontaktpaare 4 und 13; die Stellung dieser Kontakte wird durch den Hilfskontakt 14 der Anzeige gemeldet. Die Kontakte 4» 13 und
14 kö*nnen in einem einzigen Kontaktsatz mit drei Kontakten zusammengefasst werden,
Fig. 2 stellt ein Ausführungsbeispiel des Wandlers 5, des Verstärkers 6 und des Speisestromkreises 12 aus Fig. 1 dar.
Der Wandler 5 (Fig. 1) wird aus einem Messwiderstand
15 gebildet, der mit den Eingängen eines Operationsverstärkers
16 verbunden ist. Dieser Verstarker ist mit einem Gegenkopplungsschaltkreis 17 ausgestattet, der ihm eine sehr genaue Spannungsverstärkung liefert und die Wechselstromkomponente unterdrückt, so dass er den mittleren Strom erfasst.
Der Verstärker 16 wird durch eine stabilisierte Spannungsquelle gespeist, deren Anschlussklemmen mit +¥_ und -V_
s s *
409817/07SS * . ./.
gekennzeichnet sind und deren Mittelpunkt mit dem Potential +V der Batterie verbunden ist.
Zu dieser Spannungsquelle gehören insbesondere;
- ein Multivibrator aus Transistoren 18 und 19, der aufgrund der in 22 gezeigten RC-Kopplungen mit konstanter Frequenz schwingt,
- sowie zwei Kondensatoren 20 und 21, die durch die Transistoren 18 bzw. 19 im Zustand der leitfähigkeit geladen werden und die sich während der entsprechenden Sperrzustände entladen und den Schaltkreis +V_ mit Strom versorgen«
Die Stabilisierung wird durch zwei Zenerdioden erreicht, die Filterkondensatoren zugeordnet sindj diese Schaltung wird durch die Ziffer 23 gekennzeichnet.
Um ein unnützes Entladen der Batterie zu vermeiden, wird der Speiseschaltkreis durch den Kontaktgeber 13 unterbrochen, wenn die Batterie durch den Kontaktgeber 4 vom Speiseschaltkreis isoliert wird. Mit der Referenz 24 wird ein Rückstellungsorgan bezeichnet.
VERWENDUETGSBEISPIE1 FÜR DEN VERSTÄRKER.
Der Gegenkopplungsschaltkreis 17 wird so eingestellt, dass durch ihn ein Verstärkungsfaktor von 1000 mit dem zuvorbeschriebenen Messwiderstand von 0,2 V erreicht wird.
In diesem Fall beträgt die nutzbare Variationsbreite fur die Ausgangs spannung 10 Vj eine lade st romstärke verende rung von 0,025 C ruft eine Spannungsveränderung von 0,2 V am
40981 7/07B6
Ausgang des Verstärkers 16 hervor°, so ist es möglich, einen ladestrom zwischen 0 und 1,25 C zu messen.
Fig. 3 zeigt ein Beispiel für einen .Analogschaltkreis für die Verarbeitung des aus dem Verstärker 16 stammenden Signals U=EI. Dieser Schaltkreis entspricht schematisch den in der Pig. 1 mit den Referenzen 1J9 8, 9» 10 gekennzeichneten Bestandteilen.
Die aus dem Verstärker 16 stammende Spannung U = KI wird auf die Anschlussklemmen eines Kondensators 30. geleitet, der verz'ögerungsfrei eine Spannung UF liefert. Der Kondensator 31, mit der Kapazität Cd, der Über einen Widerstand. 32 mit einem hohen Wert Rd an den Kondensator 30 angeschlossen ist, weist auf seinen Anschlussklemmen eine Spannung UCd auf. Der gesamte Schaltkreis RdCd bildet einen Differenzierungsschaltkreis entsprechend dem Element 7 in Fig. 1.
- Wenn UF konstant bleibt, ist UCd gleich UF.
- Wenn UF zunimmt, ist UCd kleiner als UF.
- Wenn UF abnimmt, ist UCd grosser als UF.
Die Spannung UCd-UF wird auf einen Eingang eines Vergleicherschaltkreises 33 (entspricht dem Bestandteil 8 aus Fig. 1) mit einem Operationsverstärker 38, dessen Eingangsimpedanz im Vergleich zum Widerstand Rd sehr gross ist? gegeben.
Ein zweiter Eingang des Vergleicherschaltkreises 33 wird mit einer einstellbaren Referenzspannung beaufschlagt; diese Referenzspannung wird an den Klemmen eines Widerstandes beim Durchgang eines von einem Transistor 35f der durch einen Verstärker 36 gesteuert wird, gelieferten konstanten Stroms
erhalten. 409817/0755 /
23494g?
Die Vergleichereinheit wird so eingestellt, dass der Verstärker 38 umschlägt, wenn die Spannung UGd-UF den Referenzwert erreicht, der dem-Augenblick entspricht, wo die Ableitung des Ladestroms nach der Zeit über einen bestimmten positiven Wert hinausgeht.
Der Ausgang des Vergleicherschaltkreises 33 ist mit dem Eingang eines Integrator-Verzögerungsschaltkreises 40, der dem Schaltkreis 9 in Fig. 1 entspricht, verbunden.
Der Schaltkreis 40 ist an den Steuerschaltkreis 50 des Kontaktgebers 13 angeschlossen. Der Schaltkreis 40 enthält einen Verstärker. 41, der nach dem Umkippen de.s Verstärkers 38 eine negativ zunehmende Spannung aussendet. Erreicht diese Spannung denselben Wert wie die Spannung eines durch Widerstände 42 und 43 gebildeten Spannungsteilers, so schlägt ein Verstärker 44 um und bewirkt das Blockieren eines Transistors 51, der ein Relais 52 auslöst. Durch dieses Relais 52 wird das Offnen des Kontaktgebers 13 veranlasst.
Auf diese Weise wird der Kontaktgeber 13 eine bestimmte Zeit nach dem Umkippen des Verstärkers 38 betätigt. Mit dieser Zeitkonstanten, die etwa mehrere Minuten dauern kann, kann das Einwirken von vorübergehenden Ladestromänderungen auf die Messvorrichtung ausgeschaltet werden.
Die Arbeitsweise des Uberwachungssystems gemäss Fig. 3 ist die folgende: In diesem System wird die Ableitung des Signals U=KI durch das Verhältnis einer endlichen Veränderung dieses Signals während einer kurzen Dauer zu dieser
409817/0755 /
23494??"
Dauer dargestellt. Ist die Spannung UF die Spannung zu einem bestimmten Zeitpunkt t, so ist die Spannung UGd gleich dem Wert, den die Spannung UF im Zeitpunkt t - td hatte, wobei "Ü& die Zeitkonstante des Schaltkreises RdCd ist. Der Wert der Differenzspannung UCd - UF entspricht dann der Verändsrungsgeschwindigkeit des Ladestroms der Batterie 1, und ihr Torzeichen hängt ab von der Richtung dieser Veränderung.
Die soeben beschriebene Vorrichtung spricht nur auf positive Veränderungen des Ladestroms der Batterie an. Gemäss der Anordnung, die in Fig. 3 gezeigt ist, kann der Verstärker 38 nur dann umschlagen, wenn der Wert UCd - UF ein negatives Zeichen besitzt.
In Fig. 4 ist schematisch eine digitale Steuervorrichtung für das vom Verstärker 16 (Fig. 2) ausgesandte Signal dargestellt. Eine solche Vorrichtung enthält ein Organ 60, mit dem die Spannungsinformationen ü = K I in Impulse umgewandelt werden, deren Frenquenz proportional dem Ladestrom ist; dieses Organ 60 enthält im wesentlichen einen Operationsverstärker 6l, der einem Transistor 62 zugeordnet ist, der einen Kondensator 63 mit konstantem Strom versorgt, der sich wiederum in einen Unijunktions-Transistor 64 entlädt. Ein Taktgeber 65 sendet Impulse aus, deren Frequenz beispielsweise rd. 0,1 Hz beträgt und die zu einer bistabilen Kippschaltung 66 geleitet werden. Mit den aus dem Organ 60 und dem Taktgeber 65 stammenden Impulsen wird über die Kippschaltung 66 ein Differenzierschaltkreis 70 mit einem ersten Zahler 67,
40 9817/075 5 4/.
A,
einem zweiten Zähler 68 und einem Vergleicher 69 beaufschlagt. Wahrend einer Dauer Tl werden die Impulse des Schaltkreises 60 an den Zähler 67 weitergeleitet. Während der folgenden Dauer T2 — Tl werden diese Impulse an einen Zahler 68 weitergeleitet. Wenn die Anzahl der im Zähler 68 gespeicherten Impulse gleich der Anzahl der im Zähler 67 gespeicherten Impulse ist, werden die zusätzlichen Impulse gleichzeitig auf den Zähler 68 und mit Hilfe des Vergleichers 69 und der Kippschaltung 71 auf einen Vergleicher 74 mit einem Zähler 73 gegeben. Die Funktionen der Zähler 67 und 68 werden bei jedem Signal des Taktgerbers 65 umgekehrt, und von dem Augenblick an, wo die beiden Zähler Gleichstand aufweisen, werden die zusätzlichen Impulse auf den Zähler 73 geleitet.
Mit einem Hilfsschaltkreis 72 wird der Zähler 73 auf null zurückgestellt, ebenso die Kippschaltung 71 und abwechselnd die Zähler 67 und 68 bei jedem Signal des Taktgebers 65. ,
Wenn die Anzahl der im Zähler 73 gespeicherten Impulse gleich einem Sollwert ist, wird eine Information auf einen Schaltkreis 75 gegeben, der als Integrator arbeitet. Ein solcher Schaltkreis umfasst einen Zähler 76, einen Zähler 77 und eine monostabile Kippstufe 78.
Wenn der Zähler 76 seine Zählkapazität erreicht hat, so sendet er ein Steuersignal an ein Organ 80, das mit dem in Fig. 2 gezeigten Kontaktgeber 13 verbunden ist. Sobald
409817/0755 */#
ein bestimmter Bruchteil dieser Zählkapazität des Zahlers 76 erreicht ist (beispielsweise acht Zahlstufen von sechzehn möglichen), so wirkt der Zähler auf den Zähler 77 ein, indem er dort konstante, vom Taktgeber 65 gelieferte Impulse hineinlässt.
Palls die Anzahl der im Zähler 76 gespeicherten Impulse kleiner ist als der zuvor bestimmte Kapazitätsbruchteil, so stellt die Kippschaltung 78 die beiden Zähler 76 und 77 auf null zurück, und kein Steuersignal gelangt zum Organ 80* Diese Anordnung gewährleistet die Sicherheit gegen eventuelle St'drungen oder vorübergehende Ladestromveränderungen, da vor dem- Abtrennen der Batterie während einer bestimmten Zeit eine bestimmte Anzahl von aufeinanderfolgenden analogen Informationen notwendig ist.
Wie die analog arbeitende Variante spricht die soeben beschriebene Ausführung lediglich auf positive Stromveränderungen an% denn wenn die Anzahl der vom Zähler 68 erhaltenen Impulse kleiner oder . gleich der vom Zähler 67 erhaltenen Impulse ist, geschieht nichts. Andernfalls wird der Zähler 73 gespeist.
Fig. 5a ist ein detailliertes Schaltbild einer Ausführungsvarinnte des Wandlerkreises 60 in Fig. 4, der an seinem Ausgang 90 Impulse aussendet, deren Frequenz mit dem Wert des Ladestroms der Batterie 1 variiert.
Dieser Schaltkreis ist im wesentlichen dadurch charakterisiert, dass der lÄiigunktions-T-ransistor programmierbar ist, so dass dieser Schaltkreis stabiler ist. Zu ihm
A 098 17/0755 #/#
gehört auch noch eine Vorrichtung, mit der eine linearere . Prequenzwiedergp.be zu erzielen ist.
Fig. 5b ist eine detaillierte Schaltzeichnung einer Ausfuhrungsvariante des Verarbeitungsschaltkreises für die Impulse am Ausgang 90, die vom Schaltkreis gemäss Pig, 5a ausgesandt werden. Ein Taktgeber 81, der dem Taktgeber 65 ge— mEss Pig, 4 entspricht, enthält einen programmierbaren Transistor mit einem binaren Teiler 82. Die Differenziereinriohtung umfasst Zähler 87» 88 und einen Vergleicher 89» Der Vergleicherschaltkreis wird aus einem Zähler 93 gebildet, der mit einem Integrationssöhaltkreis zusammenwirkt, der wiederum einen Zähler 96 enthält, der die eigentliche Integrationsfunktion erfülltj sowie ein System zur Nullrückstellung, das aus dem Zähler 97 gebildet wird, der einer monostabilen Kippstufe zugeordnet ist. Wenn die -Anzahl der im Zähler 93 gespeicherten Impulse den Sollwert erreicht, so wird ein Steuersignal am Ausgang TOO des Verarbeitungsschaltkreises ausgesandt.
Pig. 5c ist eine detaillierte Schaltzeichnung des Steuerorgans fur den Kontakt 13f der in Pig, 2 dargestellt wurde, wobei ein mit dem Kontakt 13 verbundenes elektromechanisches Organ 99 mitwirkt.
Im Bahmen der Erfindung können natürlich auch anstelle der beschriebenen Vorrichtungen gleichwertige verwendet v/erden.
409817/0755
234946 J?
So können die erreichten Spannungen bei der analogen Methode abwechselnd durch zwei Kondensatoren verglichen werden, die nacheinander während einer bestimmten Dauer einer Spannung ausgesetzt werden, die dem Ladestrom proportional ist. Bei der digitalen Methode kann die Impulsdauer anstelle der Impulsfrequenz gemessen werden.
Aber in allen Fällen stellt die Wahl der Ableitung des Stroms nach der Zeit zur Erstellung einer Information über die Auslösung der Überhitzung einen sehr grossen Fortschritt dar. Denn diese Überhitzung ist direkt mit der Geschwindigkeit der Ladestromstärkeerhohung verbunden. Mit dem erfindungsgemässen Verfahren kann jede Gefahr einer überhitzung vermieden werden: dies war bei der Verwendung der verschiedenen Parameter, die das Ende des Ladevorgangs anzeigen konnten, wie beispielsweise der innere überdruck, die Temperatur, der Wert der Potentialdifferenz an den Akkumulatorenklemmen und selbst die Ableitung nach der Zeit dieses Wertes nicht der Fall.
Im übrigen sollte beachtet werden, dass zwischen der Ableitung dieser Potentialdifferenz und der Ableitung des Ladestroms, der die Batterie durchfliesst, ein grosser Unterschied besteht, denn nach der Gleichung V = RI erhält man
dV _ dR T , dl Ώ
dt ~ Ht τ Ht R·
Es ist also ersichtlich, dass ^ von ^| R um den
Wert ££ I verschieden ist, der in Abhängigkeit von der PoIa-
9817/075 5 ./.
risierung und vom Ladezustand der Elektroden sowie vom Eigen widerstand des Elektrolyten, der seinerseits von der Temperatur und sogar von Zufälligkeiten abhängt, veränderlich ist.
Das erfindungsgemasse Verfahren ist also besonders vorteilhaft, wenn grosse Sicherheit unbedingt erforderlich ist, wie beispielsweise in Flugzeugbatterien.
Die Erfindung kann insbesondere beim Laden von alkalischen Akkumulatorbatterien angewendet werden.
409817/0755 ~ Patentansprüche -

Claims (11)

PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Begrenzung der Ladung einer Akkumulatorenbatterie mit konstanter Spannung, da d u r c h g e k e η η ζ β ic h η e t, dass diese Begrenzung wirksam wird, wenn die Ableitung des Ladestroms naah der Zeit einen bestimmten positiven Wert überschreitet,
2. Verfahren.gemäss.Anspruch l.,,d a d u rc h . · ,. ■
g e k e η η ζ e i c h η e t, dass die Ableitung durch das Verhältnis der endlichen Stromveränderung wahrend einer kurzen Dauer zu dieser Dauer dargestellt wird.
3» Verfahren gemäss Anspruch. 2, d a d u r c h g e k β η η ζ β i c h η e t^ dass das: Laden nur dann unterbrochen wird oder der Übergang vom Laden zum normalen Betrieb nur dann stattfindet, wenn das Verhältnis sich während einer bestimmten Zeitdauer oberhalb des bestimmten; Wertes hält *
4. Verfahren gemäss einem der vorgenannten Ansprüche» dadurch g e k e η η % e i, c b η e t, dass der Wert der Veränderung erhalten wird, indem der Wert der entsprechenden Veränderung einer Spannung bestimmt wird, die proportional zur Ladestromstärke ist·
5. Verfahren gemass Anspruch 4> d a d u r c h
g e k e η ηζ e i c h η e t, dass die Bestimmung des Wertes der Veränderung dieser Spannung nach einem analogen Verfahren erfolgt*
409817/0755 ,
6. Verfahren gemäss Anspruch 4, dadurch gekenn ζ e i c h η e t, dass die Bestimmung des Wertes der Veränderung dieser Spannung nach einer digitalen Methode erfolgt *
7» Verfahren gemass Anspruch 5, d a d u r c h g e k e η η ζ θ i c h η e t, dass fortlaufend die an einem Punkt zu einem gegebenen Zeitpunkt gemessene Spannung mit der Spannung verglichen wird, die nach einem gegebenen Verzögerungstakt vorliegt, der durch einen Schaltkreis hervorgerufen wird, zu dem mindestens ein einem Widerstand zugeordneter Kondensator gehört.
8. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 5 und 7» d a di u r e h g β k e η η ζ e i c h η e t, dass die Spannungen an zwei Kondensatoren verglichen werden, die abwechselnd während bestimmter Dauer nacheinander über eine dem Lädestrom proportionale Spannung aufgeladen werden.
9· Verfahren gemass Anspruch 6, dadurch g ei k. e η η ζ e i c h η ö^t t dass diese Spannung in Impulse umgewandeilfe wird, deren Frequenz proportional zu ihrem Wert ist,, um die Veränderungen; dieser Frequenz: zu messen.
3,0. Verfahren gemlss Anspruch 6, dadurch g e k e η η ζ er, i c h η e t, dass diese Spannung in Impulse umgewandelt wird, deren Frequenz proportional zu ihrem Wert ist, und die Veränderungen ihrer Periode gemessen, werden*
11.. Vorrichtung, mit dem das Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 10 durchgeführt werden kann.
4Oat17/0755
Leerseite
DE2349465A 1972-10-13 1973-10-02 Verfahren zur Begrenzung der Ladung einer Akkumulatorenbatterie Expired DE2349465C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7236372A FR2203197B1 (de) 1972-10-13 1972-10-13

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2349465A1 true DE2349465A1 (de) 1974-04-25
DE2349465C2 DE2349465C2 (de) 1981-10-29

Family

ID=9105621

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2349465A Expired DE2349465C2 (de) 1972-10-13 1973-10-02 Verfahren zur Begrenzung der Ladung einer Akkumulatorenbatterie

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3889172A (de)
JP (1) JPS5632849B2 (de)
DE (1) DE2349465C2 (de)
FR (1) FR2203197B1 (de)
GB (1) GB1431966A (de)
IT (1) IT1012085B (de)
NL (1) NL7314045A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2809236A1 (de) * 1977-09-15 1979-03-22 Lavrenov Elektrischer akkumulator und verfahren zu dessen aufladung

Families Citing this family (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2361754A1 (fr) * 1976-08-11 1978-03-10 Accumulateurs Fixes Procede et dispositif de controle de la charge et de la decharge d'une batterie d'accumulateurs
SE400427B (sv) * 1977-02-17 1978-03-20 Ericsson Telefon Ab L M Forfarande for laddning och overvakning av ett batteri, samt anordning for utforande av forfarandet
US4114083A (en) * 1977-06-15 1978-09-12 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Battery thermal runaway monitor
DE2967034D1 (en) * 1978-05-31 1984-07-12 Black & Decker Inc Method of charging batteries and apparatus therefor
CA1153061A (en) * 1978-05-31 1983-08-30 David A. Saar Method of charging batteries and apparatus therefor
DE3014274A1 (de) * 1980-04-14 1981-10-29 Jungheinrich Unternehmensverwaltung Kg, 2000 Hamburg Batterieladegeraet
JPS61162866U (de) * 1985-03-28 1986-10-08
FR2591822A1 (fr) * 1985-12-12 1987-06-19 Jullian Michel Procede et dispositifs de charge ultra-rapide pour accumulateurs nickel-cadmium
DE58907791D1 (de) * 1988-03-11 1994-07-07 Gerhard Wiesspeiner Verfahren und schaltungsvarianten zum laden von akkumulatoren.
JPH02254934A (ja) * 1989-03-27 1990-10-15 G S Safuto Kk 蓄電池用充電装置
KR920009364B1 (ko) * 1990-09-19 1992-10-15 주식회사 금성사 충전 제어장치
JPH0481153U (de) * 1990-11-28 1992-07-15
JP3298600B2 (ja) * 1994-07-26 2002-07-02 ミツミ電機株式会社 二次電池保護装置
US7012405B2 (en) * 2001-09-14 2006-03-14 Ricoh Company, Ltd. Charging circuit for secondary battery
JP4398432B2 (ja) * 2006-01-18 2010-01-13 セイコーインスツル株式会社 充放電制御回路および充電式電源装置
US7834593B2 (en) * 2008-02-29 2010-11-16 Schumacher Electric Corporation Thermal runaway protection system for a battery charger
TWI465016B (zh) * 2013-01-09 2014-12-11 立錡科技股份有限公司 升壓控制電路及其控制方法
CN112532047B (zh) * 2021-02-18 2021-04-16 上海芯龙半导体技术股份有限公司 开关电源芯片及系统

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1489957A (de) * 1967-11-03
GB1097451A (en) * 1964-03-11 1968-01-03 D P Battery Company Ltd Improvements relating to apparatus responsive to battery voltage
US3424969A (en) * 1966-07-22 1969-01-28 G V Controls Inc Battery charging control responsive to rate of rise of battery voltage

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3213323A (en) * 1962-10-16 1965-10-19 Westinghouse Electric Corp Breaker tripping signal circuit
GB1182786A (en) * 1966-11-18 1970-03-04 Ici Ltd Control or Alarm Method and Apparatus.
US3673455A (en) * 1970-11-18 1972-06-27 Gen Electric High speed sensor for initiating circuit breaker tripping

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1489957A (de) * 1967-11-03
GB1097451A (en) * 1964-03-11 1968-01-03 D P Battery Company Ltd Improvements relating to apparatus responsive to battery voltage
US3424969A (en) * 1966-07-22 1969-01-28 G V Controls Inc Battery charging control responsive to rate of rise of battery voltage

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Wilte: Blei- und Stahlakkumulatoren, 2. Aufl., 1960, S. 113-117 *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2809236A1 (de) * 1977-09-15 1979-03-22 Lavrenov Elektrischer akkumulator und verfahren zu dessen aufladung

Also Published As

Publication number Publication date
IT1012085B (it) 1977-03-10
FR2203197B1 (de) 1976-08-20
JPS5632849B2 (de) 1981-07-30
NL7314045A (de) 1974-04-16
FR2203197A1 (de) 1974-05-10
GB1431966A (en) 1976-04-14
US3889172A (en) 1975-06-10
DE2349465C2 (de) 1981-10-29
JPS4973634A (de) 1974-07-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2349465A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur begrenzung der ladung einer akkumulatorenbatterie mit konstanter spannung
EP0402508B1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Detektieren einer Folge von anormalen Ereignissen in einem elektrischen Signal, insbesondere dem Depolarisationssignal eines Herzens
DE3881088T2 (de) Leistungsversorgung mit automatischer Spannungsanpassung.
DE1295629B (de)
DE1948495B2 (de) Analog digital umsetzer fuer kleine signale mit sicherer beseitigung von fehlerspannungen
DE2356518A1 (de) Batterieladegeraet
DE3882576T2 (de) Betriebsanzeigesystem für eine elektronische Einrichtung.
DE2062073A1 (de) Integrationsgenerator zur Angabe des Numerus einer loganthmischen Funktion
DE2844120A1 (de) Elektronischer umschalter, insbesondere fuer telemeteranwendung in sonden
DE3311509A1 (de) Erkennungsmittel fuer herzvorgaenge fuer die anwendung mit einem deltamodulator
DE2352941A1 (de) Verfahren und einrichtung zur ausloesung eines impulses innerhalb eines verstellbereiches
DE2814768A1 (de) Geschwindigkeitssteuereinrichtung fuer einen gleichstrommotor
DE2143971A1 (de) Schaltungsanordnung zur zeitlichen bestimmung der maximalwerte einer signalfolge
DE2255423A1 (de) Bedarfsherzschrittmacher mit passiver hysteresis-schaltung
DE69004839T2 (de) Strom-/Frequenz-Umsetzer.
DE2728150C2 (de) Analog/Digital-Umsetzer
DE2454601C3 (de) Einrichtung zur Ermittlung des Mittelwertes einer elektrischen Größe
DE2239449C3 (de) Meßgerät zur Bestimmung des mittleren Volumens von in einer elektrolytisch leitenden Flüssigkeit auspendierten Teilchen, insbesondere von Blutkörperchen
DE2155839A1 (de) Frequenz-spannungs-wandler, insbesondere fuer blockier- und schleuderschutzeinrichtungen von fahrzeugen
DE1924959A1 (de) Schaltungsanordnung zum Steuern eines Modulators
DE2338540A1 (de) In einem herzschrittmacher verwendbarer impulsgenerator, der impulse mit konstanter energie erzeugt
DE3014274C2 (de)
DE3818455C2 (de)
DE2203963B2 (de) Schaltungsanordnung zur Verarbeitung von elektrischen Signalen
DE2949941A1 (de) Messchaltung zum integrieren elektrischer signale in einer gammakamera

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee