DE2116588A1 - Strömungszelle zur optischen Flüssigkeitsuntersuchung - Google Patents
Strömungszelle zur optischen FlüssigkeitsuntersuchungInfo
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Description
PATENTANWÄLTE £ I I O O G Q
Dipl. Ing. E. Cdcr DlplJng. K. Scbleschke
Gilford Instrument Laboratories Inc.j
Oberlin* Ohio/USA
Strömungszelle zur optischen Flüs s igke it sunt er suchung
Die Erfindung betrifft eine Strömungszelle für optische
Analysiergeräte mit gegenüber den bisherigen Zellen erheblich
9 8^/1591
2116388 -
verbessertem Blasenabstand, wodurch die Integrität der
diskreten, die Zelle passierenden Flüssigkeits- oder Fluidanteile besser erhalten bleibt.
Strömungszellen für optische Analysiergeräte weisen einen Kanal auf, der im Bereich seiner Enden mit Ein- und Auslassen
verbunden istj so daß man längs der Kanalachse einen Lichtstrahl durch die Zelle schicken und bei seinem Austritt erfassen
kann. Die Turbulenz der Strömung im Kanal soll möglichst minimal sein,
»Die ideale Strömungszelle besitzt gemäß der Forderung nach
-
genügend Licht in der optischen Bahn ein ausreichend kleines Vo lumen j so daß zwischen den verschiedenen Anteilen der
Flüssigkeitsströmung nur eine äußerst kleine Vermischung erfolgt. Man erreicht dadurch, daß die vom Meß- oder Erfassungsgerät
festgestellte charakteristische Änderung diesen
Flüssigkeitsanteil exakt repräsentiert, so daß der Einfluß des Flüssigkeitsanteiles, der vor oder nachher in die optische
Strömungsbahn gelangt* minimal ist. Bei der idealen Strömungszelle soll dies unabhängig von der Strömungsrate erfolgen und
vor allem sollen diese Eigenschaften bei der zur Ausführung der jeweils vorliegenden Arbeit erforderlichen geringsten
Strömungsrate eingehalten werden. Außerdem soll die ideale w Strömungszelle das spontane Herausspülen jeglicher im System
vorhandenen Gasblasen ermöglichen, da z.B. an der Kanalwand der optischen Bahn haftende Luftblasen zu Fehlresultaten führen.
Mit Rücksicht auf die zunehmende Verbreitung automatischer Analysiersysteme benötigt man möglichst ideale Strömungszellen·
Bei einem der üblichen automatischen Analysator en mit kontinuierlicher
Strömung muß man die Luftblasen* die zum Trennen der Probenanteile dienen, entfernen. Das Entfernen der Luftblasen
vor dem Eintritt in die optische Bahn, so wie dies jetzt
noch üblich 1st, ist nicht ganz betriebssicher, so daß gelegent-
109BU/1591
ORIOiNAi.
lieh, eine eingeschlossene Blase in die Zelle und auch in die
optische Bahn gelangt. Bei den bekannten Strömungszellen
neigen die Blasen dazu an der die Bahn begrenzenden Wand zu haften oder sie werden an den Bahnenden festgehalten. Die
Bahn muß mit möglichst geringer Verzögerung gespült werden, so daß keine Rückstände an der Wand verbleiben. Der Abstand
oder Zwischenraum muß ohne Turbulenz beseitigt werden, die ein Vermischen der diskreten Flüssigkeits- oder Fluidanteile
bewirken könnte, die nicht mehr durch die Luftblase getrennt sind, sondern mit ihren Grenzflächen aneinanderstoßen.
Man benötigt somit eine Strömungszellea die diese Anforderungen
befriedigend löst und sich der idealen Strömungszelle weitgehend
annähert. Sie muß bei den erforderlichen Strömungsraten
einen sehr guten Abstand oder Spielraum bewirken, so daß sich die Flüssigkeitsanteile nicht vermischen können* Stagnierende
Flüssigkeitstaschen müssen durch die Zelle getrieben werden. Außerdem muß die Zelle zur Reinigung und regelmäßigen Wartung
leicht demontierbar sein.
Durch die Erfindung wird somit eine Strömungszelle zur optischen
Untersuchung einer kontinuierlich fließenden Reihe von Flüssigkeits- oder Fluidproben geschaffen, wobei ein Grundkörper
einen schmalen, durchgehenden Kanal als optische Bahn der Zelle aufweist sowie an den "Kanalenden dicht angebrachte,
lichtdurchlässige Fenster und mit den Kanälenden verbundene
Ein- und Auslässe, Die Strömungszelle zeichnet sich dadurch aus, daß die Ein- und Auslässe den gleichen Durchmesser wie
der Kanal aufweisen und diesen in einem spitzen Winkel schneiden,
Zur ausführlicheren Erläuterung dienen die in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt ι
Fig. 1 eine Strömungsübersicht mit den Einzelteilen eines
Analysiersystems mit kontinuierlicher Strömung unter
10-98ΛΑ/1Β91
ORIGINAL INSPgCTED
Verwendung der erfindungsgemäßen Strömungszelle*
Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht der Strömungszelle
eingebaut in eine Anordnung j die für kontinuierliche Strömungsanalysiersysteme gemäß Fig. 1 geeignet ist Λ
Fig* 3 eine vergrößerte perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen
Strömungszellej zur Darstellung des inneren Aufbaues teilweise geschnittenj
Fig. h einen Schnitt längs der Linie h-h in Fig. 3 durch
den Einlaß und durch den Kanal und
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie 5~5 in Fig. 3 längs
dem Auslaß und dem Kanal,
Als Beispiel für die Verwendung der erfindungsgemäßen Strömungs·
zelle zeigt Fig. 1 ein optisches Analysier system mit kon~
tlnuierlicher Strömung. Eine Quelle 10 liefert eine Reihe kontinuierlich strömender Flussigkeitsanteile* die Jeweils
durch eine zu diesem Zweck in die Strömung eingeführte Luftblase
getrennt sind. Die Strömung passiert einen Blasenentferner 12 und gelangt dann in die Strömungszelle 20. Die
Probenanteile werden nun nur noch durch ihre Grenzfläche getrennt. Eine Lichtquelle 18 leitet einen Lichtstrahl 16
durch die optische Bahn in der Strömungszelle 20 auf eine
Photoröhre 22. Per Ausgang der Photoröhre 22 gelangt über
einen Verstärker 2h auf ein Aufzeichnungsgerät 25· Der Austritt aus der Strömungszelle 20 erfolgt über eine Leitung
in ein Sammelgefäß 28,
Ein Qrundkörper oder Block 30 besteht vorzugsweise aus einem
maschinell bearbeitbareHj chemisch relativ inerten Material*
wie etwa Dichlordif luoräthylenpolymer. Der Block 30 trägt die ". Ein- und Auslässe bzw. Durchlässe der Zelle 20. Vorder- und
Rückseite des Blockes 30 werden durch zwei parallele Flächen
10984Λ/1591
ORIGINAL INSPECTED
32. und 3*f gebildet. Ferner weist der Block 30 parallele
Ober- und Unterseiten 36 bzw· 38 auf und diagonale Eckflächen
hO und *f2.
Ein schmalerj zylindrisch gebohrter Durchlaß oder Kanal hh
vom gleichen Durchmesser führt durch den Block 30. Seine Achse ist parallel zur Unterseite 38 des Blocks. Im Aus ftihrungsbeispiel
beträgt der Durchmesser des Kanals Ml· etwa 1.5 mm· Die Länge des Kanals 1A- ist 10 mm, entsprechend der
Stärke des Blockes 30 zwischen den Flächen 32 und Sh0 Ein
zylindrischer Einlaß h6 wird sorgfältig durch den Block 30
gebohrtj entlang einer Linie senkrecht zur Diagonalfläche
und im Winkel zum Kanal hh an dessen Ende hd. Die Einlaßseite
des Durchlasses k6 ist versenkt, so daß eine nach der
Fläche M-O offene j abgestufte Ausnehmung 50 entsteht. Der
Durchlaß k6 hat den gleichen Durchmesser wie der Kanal
Auf die gleiche Weise wird der Auslaß 52 hergestellt, indem
man in den Block 30 auf einer Linie senkrecht zur Diagonalfläche
h2 bis zum Schnittpunkt mit dem Kanal 1A- an dessen
gegenüberliegenden Ende 5^ bohrt. Eine abgestufte Ausnehmung
56 ist an der Einlaßseite des Durchlasses 52 nach der Diagonalfläche
U-2 offen. Die Durchlässe 52 und hd sowie der Kanal kk
haben den gleichen Durchmesser.
Zylindrische Stöpsel 58*58' mit gleichen Bohrungen 60 bzw· 60 *
stimmen im Durchmesser ebenfalls mit den Durchlässen k6 und
überein· Der Außendurchmesser der Stöpsel 58,58· entspricht
etwa dem Innendurchmesser der Ausnehmungen 50 und 56· Verlängerungen
62,62 * der Stöpsel sind vorzugsweise etwas länger
als die Stufe 6h der Ausnehmungen 50 bzw· 56, jedenfalls nicht
kurzer als diese Stufe. Die Länge der Stöpsel 58,58' wird so
gewählta damit ihre Enden 66,66» ausreichend außerhalb des
Blocks 30 liegen, damit man die Zelle beispielsweise über
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■ 21165
Leitungen 68*68» bequem mit dem übrigen System verbinden ~c' s*
kann. Die Stöpsel 58^58* sitzen fest in den Ausnehmungen 50-
und 56* wobei Ihre Enden 70*70* auf den Boden der Ausnehmungen
stoßen. Durch die größere Länge der Verlängerungen 62*62 *
entstehen Hohlräume 69-169 * und die Verbindungsstellen zwischen
den Enden 70,7ο1 der Verlängerungen 62Μβ2 * der Stöpsel 58*58f
und dem Boden der Ausnehmungen 50 und 56 können keine Taschen
oder Zwischenräume bilden* die zu Ausdehnungskammern In der
Zelle führen könntene
Ebenso müssen die anderen Stirnseiten der Einsätze 58*58' mit
parallelen Flächen zu den Leitungen 68*68* des Systems verlaufen*
wobei deren Grenzflächenenden 72 genau parallel zu den
Grenzflächenenden 7h»7h9 der Stöpsel 58*58* sein müssen* so
daß eine enge Stoßverbindung entsteht* durch eine Hülse 76
unterstützt.
Abschließend werden an Vorder- und Rückseite 32 bzw. 3h des
Blocks 30 der Strömungsseile 20 mittels Schrauben 82 die
Haltewände 78 bzw. 80 angebracht. Um eine dichte Verbindung
zu gewährleisten liegt eine flache* durchbohrte Dichtung 8*»-*/
vorzugsweise aus Tetrafluoräthylenpolymer (bekannt unter dem Warenzeichen "Teflon") zwischen der Wand 78 bzw. 80 und dem
Block 30. Die Wände 78 und 80 sind mit einem Durchlaß 85
und einem Ringflansch 86 versehen. Die Wand 80 kann Teil
eines Schlittens oder Supports sein.
In den Durchlässen 8k sind optische Fenster 88 angebracht*
die bei Verbindung der Wände 78 und 80 mit dem Block gegen die Blockflächen 32 und 3h gedrückt werden und den Kanal kh
verschließen. Die optischen Fenster 88» vorzugsweise aus Quarz
werden durch Dichtringe 90 gegen die Flächen 32 und 3*l· des
Blockes 30 gedrückt* wobei die Dichtringe aus elastischem
Gummi bestehen und zwischen den Ringflanschen 86 und den
Fenstern liegen.
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211B588
Das Strömungsmedium gelangt über die Bohrung 60 in die Zelle 20 und über den Durchlaß H6 in den Kanal ^f* am
vorderen Ende *+8» Infolge des spitzen Schnittwinkele ergießt
sich die Strömung über das Fenster und durch den
Kanal 1A-. Am Ende 51+ wird das Strömungsmedium durch den
Trägheitseffekt über das Fenster getriebenj und gelangt
durch den Auslaß 52 zur Bohrung 60 · der Stöpsel 58·. Dabei
wird das Gleichgewicht zwischen den auf die Probeflüssigkeit
wirkenden Kohäsions- und Adhäsionskräften eingehalten* so daß in der Zelle eventuell eingeschlossene Blasen sofort
herausgetrieben werden. Infolge der dargestellten* abgewinkelten
Anordnung von Einlaß und Auslaß an den äußersten Kanalenden können keinerlei Taschen mit eingeschlossener
Flüssigkeit stören* etwa indem sie allmählich in die nachfolgenden
Flüssigkeitsanteile einsickern· Blasen und andere Verunreinigungen werden sofort aus der Zelle gespült.
Gemäß der Erfindung verläuft der Einlaß MS diagonal in einem
spitzen Winkel zu einer Ebene A-A entlang der Längsachse des Kanals hh und in einem spitzen Winkel zu einer zweiten Ebene
B-B senkrecht zur Ebene A-A.. Ebenso verläuft der Auslaß
symmetrisch zum Einlaß h6a jedoch nach rückwärts ebenfalls
in einem spitzen Winkel zur Ebene A-A und im gleichen aber umgekehrten Winkel in dem der Einlaß k6 zur Ebene A-A verläuft.
Ebenso ist die Zuordnung des Auslasses 52 gegenüber der Ebene B-B. Wie Fig. 3 des Ausführungsbeispieles zeigt
sind die Durchlässe k6 undj52 in symmetrischen Winkeln zur
Längsachse des Kanals 1A- angeordnete Die genaue Große des
spitzen Winkels ist für die Arbeitsweise der Erfindung so
lange ohne Bedeutung* als sich die Öffnung der Ein- und
Auslässe an den äußersten Enden des Banales ¥f befinden*
der die optische Bahn der Zelle 20 bildet. Man kann auch
sagen* daß die Durchlässe h6 und 52 in einer Ebene tangential
zu den Enden *f8 und 5*t des Kanals Vf liegen. In diesem Fall
schneiden sich die Ebenen.
1098AA/1-591
Wichtig 1stj daß dl© in die Zelle und aus dieser herausführenden Bin- und Auslasse h6 bzw«, $2 den gleichen Durchmesser
wie der !Canal Mf der optischen Bahn aufweisen. Die
Bohrungen sollen vorzugsweise relativ eng sein» Dadurch erreicht man. ein minimales Vermischen der Anteile. Ebenfalls
sollen die Schnittpunkte zwischen dem Kanal und dem Einlaß
bzw. dem Auslaß möglichst direkt an den Fenstern, liegen, damit
keine Taschen entstehen* die Fluss igkeitsrückstände j Reste
oder Luftblasen einfangen. Da die Fenster abnehmbar sind ist
eine periodische Wartung und Reinigung des Zelleninneren und der Fenster mSgliehj so daß die genaue Arbeitsweise der
Strömungszelle erhalten bleibt.
PATEMTA NWÄLTE
Dipt Ins. E Eder
Dipl. Ing. K. Schiesehke
109844/1591
Claims (1)
- Dipl. Ing. E. fder 3Dipl. ing. K. SchieschkePatentansprücheStrömungszelle zur optischen Untersuchung einer,kontinuierlich fließenden Reihe von Flüssigkeits- oder Fluidproben j wobei ein Grundkörper einen schmalen, durchgehenden Kanal als optische Bahn der Zelle aufweist sowie an den !Kanalenden dicht angebrachte, lichtdurchlässige Fenster und mit den Kanalenden verbundene Bin- und Auslässe, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und Auslässe den gleichen Durchmesser wie der Kanal aufweisen und diesen in einem spitzen Winkel schneiden.2· Strömungszelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ein- und Auslaßkanal sowohl mit einer ersten Ebene entlang der Längsachse des ICanals als auch mit einer zweiten Ebene senkrecht zur ersten Ebene und durch die Eanalenden einen spitzen Winkel bilden.3. Strömungszelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Ein- und Auslaßkanäle symmetrisch zur Kanallängsachse in gleich großen, aber entgegengesetzten Winkeln angeordnet sind.h, Strömungszelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß und der Auslaß in je einer tangentialen Ebene an gegenüberliegenden Kanalenden verlaufen.5· Strömungszelle nach Anspruch If, dadurch gekennzeichnet, daß sich die beiden tangentialen Ebenen schneiden.6. Strömungszelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Ein- und Auslaß mit dem Kanal unmittelbar an den Fenstern verbunden sind und in den Grund-109844/1591körper oben und hinten an diagonal gegenüberliegenden Ecken eintreten.7. Strömungszelle nach Anspruch 6j dadurch gekennzeichnet daß die diagonal gegenüberliegenden Ecken abgeflacht sind und daS die Längsachse der Ein- und Auslässe zu diesen Eckflächen praktisch senkrecht verläuft.8. Strömungszelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche Λ dadurch gekennzeichnet Λ daß sowohl der Einlaß als auch der Auslaß durch eine praktisch vertikale Bohrung gebildet istj daß eine abgestufte Ausnehmung die Bohrung und das Äußere des Grundkörpers verbindet und daß darin ein abgestufter Stöpsel sitzt j wobei die axiale B°hrung im Durchmesser mit der ersten Bohrung übereinstimmt und ihre Stirnform der abgestuften Ausnehmung angepaßt ist* so daß der Stöpsel dicht auf dem Boden der Ausnehmung aufsitzt.9. Strömungszelle nach Anspruch 8a dadurch gekennzeichnet j daß die Abstufung des Stöpsels länger ist als die Abstufung der Ausnehmung Λ βο daß ein Hohlraum an der Abstufung entsteht Λ wenn der Stöpsel auf dem Boden der Ausnehmung aufsitzt.10. Strömungszelle nach Anspruch 8 oder 9* dadurch gekennzeichnet* daß die Strömungszelle über äußere Leitungen mit einem Analyslersystem In Verbindung steht, daß die Leitungen eine Stirnfläche parallel zur äußeren Stirnfläche des Stöpsels aufweisen und eine enge Stoßverbindung mit der Stöpselstirnfläche bilden und daß zur Erhaltung des Eingriffs zwischen diesen Stirnflächen eine Hülse dicht über der Stoßverbindung sitzt.U. Strömungszelle nach einem der vorhergehenden Anspruches dadurch gekennzeichnet* daß durch den Grundkörper eine109844/1591211S588Bohrung von gleichem Durchmesser führt und daß diese Bohrung U-förmig ist* wobei die Schenkel in einem spitzen Winkel nach hinten zur Basis schräggestellt sind und die Schenkel den Einlaß und den Auslaß und die Basis den !Canal bilden.12· Strömungszelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper im wesentlichen rechtwinklig geformt 1st und daß der Einlaß und der Auslaß im Winkel durch die Breite des Blockes führen* wobei sie auf einer Seite in den Block eintreten und auf der gegenüberliegenden Seite mit dem !Canal in Verbindung stehen.PATENTANWÄLTEDipl. Ing. E. Eder Dipl. Ing. K. ^chteschkt10984A/1591
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US2594670A | 1970-04-06 | 1970-04-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2116588A1 true DE2116588A1 (de) | 1971-10-28 |
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Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19717113165 Expired DE7113165U (de) | 1970-04-06 | 1971-04-05 | Stroemungszelle zur optischen fluessigkeitsuntersuchung |
| DE19712116588 Pending DE2116588A1 (de) | 1970-04-06 | 1971-04-05 | Strömungszelle zur optischen Flüssigkeitsuntersuchung |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19717113165 Expired DE7113165U (de) | 1970-04-06 | 1971-04-05 | Stroemungszelle zur optischen fluessigkeitsuntersuchung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE7113165U (de) |
| FR (1) | FR2089174A5 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2621895A1 (de) * | 1976-05-17 | 1977-12-01 | Hellma Gmbh U Kg Glastechnisch | Kuevette |
| DE19738626A1 (de) * | 1997-09-04 | 1999-03-11 | Erhard Wendlandt | Verfahren mit Vorrichtungen zur Identifizierung und Charakterisierung von mikrobiologischen Individuen - nebst ihrer Kultivierung - sowie Partikeln im Mikrometer-/Nanometerbereich mit Hilfe von Mikrodurchfluß- und Kulturküvetten |
-
1971
- 1971-04-05 DE DE19717113165 patent/DE7113165U/de not_active Expired
- 1971-04-05 FR FR7111932A patent/FR2089174A5/fr not_active Expired
- 1971-04-05 DE DE19712116588 patent/DE2116588A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2621895A1 (de) * | 1976-05-17 | 1977-12-01 | Hellma Gmbh U Kg Glastechnisch | Kuevette |
| DE19738626A1 (de) * | 1997-09-04 | 1999-03-11 | Erhard Wendlandt | Verfahren mit Vorrichtungen zur Identifizierung und Charakterisierung von mikrobiologischen Individuen - nebst ihrer Kultivierung - sowie Partikeln im Mikrometer-/Nanometerbereich mit Hilfe von Mikrodurchfluß- und Kulturküvetten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2089174A5 (de) | 1972-01-07 |
| DE7113165U (de) | 1974-11-14 |
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