DE2618469C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Meßgefäßanordnung für ein
Teilchenmeßgerät nach Coulter nach dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1.
Eine derartige Meßgefäßanordnung ist aus der vorveröffent
lichten FR-PS 22 44 989 bekannt. Nach Fig. 10 dieser Druck
schrift weist das Meßgefäß eine Meßöffnung auf, durch die
die Suspension strömt. Eine teilchenfreie Flüssigkeit wird
über eine Kammer der Rückseite der Meßöffnung zugeleitet.
Über diese Kammer wird die durch die Meßöffnung hindurch
getretene Suspension und die teilchenfreie Flüssigkeit ab
gezogen. Die Meßöffnung ist in einem Rubinplättchen ange
bracht, das fest mit der Meßgefäßwandung verschmolzen ist.
Nachteilig ist, daß bei dieser Meßgefäßanordnung das Meßge
fäß mit Halteblock ausgetauscht werden muß, wenn für Unter
suchungszwecke eine andere Meßgefäßöffnungsgröße gewünscht
wird, oder wenn sich die Meßöffnung im Laufe der Zeit in
unzulässiger Weise größenmäßig verändert hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Meßgefäßan
ordnung zu schaffen, bei der vermieden wird, daß das ge
samte Meßgefäß ausgetauscht werden muß, wenn für Untersuchungs
zwecke unterschiedliche Meßöffnungsgrößen einzusetzen sind
oder wenn sich die Meßöffnungsgröße in unzulässiger Weise ver
ändert hat.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merk
malen des Patentanspruches 1.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß die Meßöffnung allein
ohne das Meßgefäß austauschbar ist; hierdurch wird Material
eingespart und somit werden die Herstellungskosten verringert. Zum
anderen ist der Austausch der Meßöffnung wesentlich einfacher
durchzuführen als der gesamte Austausch eines Meßgerätes.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In
der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht dreier Tastöffnungsmodule
gemäß der Erfindung, die an einem Gefäß mit der zu
untersuchenden Teilchensuspension angebracht sind,
Fig. 2 eine auseinandergezogene, perspektivische Darstellung
eines der Tastöffnungsmodule nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. 1,
Fig. 4 einen vergrößerten Schnitt durch einen Teil des Moduls
und des Gefäßes gemäß Fig. 3, der die Tastöffnungsbüchse
und den Spülströmungsdurchgang enthält,
Fig. 5 eine Ansicht ähnlich Fig. 4 einer alternativen Ausführungs
form mit einer eingesetzten Mantelströmungsdüse und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Mantelströmungsdüse
in Fig. 5.
Das erfindungsgemäße Tastöffnungsmodul ist für elektronische
Teilchenanalysiergeräte von "Coulter" vorgesehen. Das Prinzip
eines sogen. "Coulter"-Zählers ist besonders den US-PS
26 56 508 und 32 99 354 zu entnehmen.
In Fig. 1 sind an einem Behälter oder Gefäß 12 drei Tastöffnungs
module 10 angebracht. Im Prinzip kann jede Anzahl Tastöffnungs
module 10 vorgesehen werden.
Der Behälter 12 enthält die zu untersuchende Probenlösung 14.
Eine Abdeckplatte 16 besitzt zum Füllen des Behälters eine
Probenzulauföffnung 18. Ein Ablauf 19 gestattet über Leitungen
und Ventile des Entleeren des Behälters. An einer Seitenwand 20
des Behälters 12 sind mehrere ringförmige Augen 22 angeformt,
deren konzentrische Durchgänge 24 mit dem Behälterinneren ver
bunden sind. Im Ausführungsbeispiel sind entsprechend den drei
Modulen 10 auch drei Augen 22 vorhanden.
Das Tastöffnungsmodul 10 umfaßt ein Gehäuse 26 mit zwei Kammern
28, 30. Die Kammer 28 weist ein blindes Ende 29 auf und nimmt
am offenen Ende 31 eine Elektrodenkabelanordnung 32 auf, die
die Signalelektrode 34 des zugehörigen "Coulter"-Zählers trägt.
(Der Behälter 12 ist üblicherweise mit der Erdungselektrode
25 ausgerüstet). Der Kabelsatz 32 ist in die Kammer 28 dicht
eingesetzt, beispielsweise über einen Dichtring 36, so daß
kein Fluid aus dem offenen Ende 31 der Kammer austreten kann.
Elektrische Leitungen 38 verbinden die Elektrode 34 mit dem
Detektor des "Coulter"-Zählers. Die Kammer 30 geht durch das
Gehäuse 26 und nimmt einen Objektivlinsensatz 40 auf, der zur
visuellen Untersuchung der tatsächlichen Öffnung des verwendeten
Tastöffnungsplättchens des Moduls dient. Der Linsensatz 40
gemäß Fig. 1 und 3 enthält einen Spiegelsatz 41, der ein Bild
auf einen Spiegel wirft. In Fig. 2 ist der Satz 40 als Mikro
skop ohne den Satz 41 dargestellt. Eine rechteckige Fassung 42
verlängert die Kammer 30 des gegossenen Gehäuses 26 und
schließt dieses nach dem Einsetzen des Tastöffnungshalters 44
ab. Der Tastöffnungshalter 44 sitzt austauschbar über Dichtringe
46, 46′, die in ringförmigen Taschen 48, 49 auf gegenüberliegenden
Seiten 43, 45 des Halters angeordnet sind, in der Fassung 42
des Gehäuses 26. Die Dichtringe 46, 46′ drücken auf die
gegenüberliegende Innenseite der Fassung 42, wenn der Halter 44
in der Fassung 42 festgemacht wird.
Wie besonders aus Fig. 2 hervorgeht, ist der Tastöffnungshalter
44, der die Tastöffnung des "Coulter"-Zählers trägt, vollständig
vom Gehäuse 26 abnehmbar. Zum Austausch einer Tastöffnung wird
der Halter 44 einfach aus der Fassung 42 gezogen und ein neuer
Halter 44 mit einer anderen Tastöffnung in die Fassung 42 einge
setzt, ohne daß das ganze Modul 10 ausgetauscht werden muß.
Der Tastöffnungshalter 44 besteht gemäß Fig. 2 und 4 aus einem
Kubus aus transparentem Kunststoff, beispielsweise schlagfestem
Polystyrol oder einem anderen Material, das mit den verwendeten
Reagenzien nicht reagiert. Der Halter soll Licht mit möglichst
wenig Verzeichnungen durchlassen. Ein vertikaler Durchgang 72
und ein dazu senkrechter Querdurchgang 47 gehen durch den Halter
44. Der vertikale Durchgang 72 ist an den Seiten 43, 45 des
Halters in den ringförmigen Taschen 48, 49 offen. Die nicht
durchbrochene Wand 50 des Tastöffnungshalters 44 bildet das
blinde Ende 51 der Kammer 30, wenn der Halter gemäß der Zeichnung
so in der rechteckigen Fassung 42 sitzt, daß sich der Linsensatz
40 am geschlossenen Ende 51 befindet. Eine zylindrische Ver
längerung 52 links am Gehäuse des Halters 44 trägt die Höhlung
oder die Einlaßöffnung 45′ konzentrisch zum Querdurchgang 47
im Halter 44. Der Hohlraum 45′ dient auf an sich bekannte Weise
zur Aufnahme einer Tastöffnungsbüchse 54 mit der Tastöffnung
56. Die Tastöffnung 56 kann sich auch in einer nicht gezeigten
Scheibe oder einem Plättchen befinden, wobei die Scheibe oder
das Plättchen im Hohlraum 45′ angeordnet ist.
Die Tastöffnungsbüchse 54 ist im Hohlraum 45′ durch Kitt oder
dgl. gehalten. Wie bereits erwähnt, ist die Verlängerung 52
außen der Öffnung 24 im Auge 22 des Behälters 12 angepaßt,
so daß das Modul 10 auf den Behälter 12 aufsetzbar ist, wobei
die Verlängerung 52 teleskopartig in die Öffnung 24 greift.
Ein Dichtring 55 in der Nut 58 auf der Verlängerung 52 dichtet
diese in der Behälteröffnung ab und verhindert den Austritt
von Fluid.
Eine nicht gezeigte Reinigungselektrolytquelle führt über die
Leitung 60 zum Modul 10 und über den Fitting 62 in die Kammer 28.
Ein anderer in die Kammer 28 gehender Fitting 64 ist zum Spülen
und Säubern des Moduls von zugeführtem Fluid über die Leitung 66
mit einem nicht gezeigten Reinigungsisolator verbunden. Ein
Fitting 68, in den Boden des Fassungsteiles des Gehäuses 26
geschraubt, fluchtet mit seinem Durchgang mit diesem und öffnet
sich in die Bodentasche 49. Der Fitting 68 gemäß Fig. 3 tritt
auf den Dichtring 46′, wodurch der Halter 44 fest in der Fassung
42 sitzt. Der Fitting 68 ist zur Fassung 42 der Kammer 30 offen
und über eine Leitung 70 mit einem nicht gezeigten Sammelbehälter
oder Isolator verbunden, der evakuierbar ist.
Der Durchgang 72 im Tastöffnungshalter 44 ist am einen Ende 74
zur Kammer 78 und am anderen Ende 76 zum Fitting 68 offen. Die
Dichtringe 46, 46′ dichten den Übergang des Durchganges 72
am offenen Ende zur Kammer 28 und zum Fitting 68, so daß eine
flüssigkeitsdichte Verbindung entsteht. Ein Umleiter oder Vor
sprung 78 im Durchgang 72 am geschlossenen Ende 50 reicht im
Durchgang bis zu einer Stelle in nächster Nähe der Tastöffnung
56, so daß eine Verengung 80 im Durchgang 72 entsteht. Reinigungs
elektrolyt kann dem Modul 10 durch die Leitung 70 unter Vakuum
zugeführt werden, wobei der Elektrolyt in die Kammer 28 gelangt,
durch das Eingangsende 74 in den Durchgang 72, um den Vorsprung
78 an der Verengung 80 vorbei und danach aus dem Durchgang 72
durch den Fitting 68 und die Leitung 70 zum Abfallisolator
austritt. Diese Strömungsrichtung des Elektrolyten ist in Fig. 4
durch den Pfeil 71 angedeutet.
Es sei angenommen, daß die Tastöffnung 56 verstopft ist. Der
Unterdruck im Durchgang 72 am Ende 76 läßt Elektrolyt hinter
die Tastöffnung 56 fließen. Die Geschwindigkeit der Elektrolyt
strömung an der Verengung 80 vorbei wird erhöht, so daß hinter
der Tastöffnung eine Wasch- oder Spülströmung wirkt. Wenn die
Tastöffnung im Betrieb des "Coulter"-Gerätes offen ist, wird
die Probe 14 zu dem Zeitpunkt in das Tastöffnungsmodul 10 ge
saugt (Pfeile 73), in dem der Elektrolyt hinter der Tastöffnung
56 passiert. Der Reinigungselektrolyt spült die durch die Tast
öffnung kommende Probe aus der die Verengung 80 umgebenden Zone,
verhindert das Einstreuen von Teilchen in den Durchgang 72 und
damit auch eine Verwirbelungswirkung unerwünschter Wirbelströme.
Die Wasch- oder Spülwirkung der Elektrolytströmung hinter der
Tastöffnung 56 wird so gewählt, daß sämtliche in das Tast
öffnungsmodul gebrachten Teilchen erfaßt und abtransportiert
werden, so daß das Auftreten störender, fremder Signale verhindert
wird.
Die Verengung 80 hinter der Tastöffnung 56 bewirkt ohne große
Reinigungselektrolytmengen eine sehr hohe Elektrolytströmungs
geschwindigkeit. Ein Kriterium für die Wirksamkeit des Tast
öffnungsmoduls 10 besteht darin, daß die Strömungsgeschwindig
keit der Reinigungselektrolytströmung nach unten an der Tast
öffnung vorbei größer ist als nach oben gerichtete Komponenten
von hinter der Tastöffnung entstehenden Wirbeln, so daß Teilchen,
die bereits gemessen wurden, aus dem Bereich der Zone der
Verengung 80 gespült werden und daß keine Teilchen hinter der
Tastöffnung in die in Strömungsrichtung unmittelbar davor
liegende Zone aufsteigen können, wo sie Fehlerimpulse erzeugen
könnten.
Bei der modifizierten Ausführungsform des Moduls 10 nach den
Fig. 5 und 6 befindet sich eine Düse 82 zwischen dem Behälter
12 und der Tastöffnungsbüchse 54, wobei der Düsenabschnitt 84
der Düse 82 in der Nähe der Tastöffnung 56 endet. Ein zusätzlicher
Durchgang 86 im Modul 10 führt zur Reinigung Elektrolyt in
Pfeilrichtung 88 um den Tastöffnungseingang zum Durchtritt in
den Bereich der Verengung 80. Der Elektrolyt 88 bildet um die
Düse eine etwa rohrförmige Mantelströmung, wenn die Suspension
14 die Düse passiert. Dadurch wird die Suspension unmittelbar
vor dem Eintritt in die Tastöffnung 56 vom Elektrolyten 88 um
schlossen, so daß die Mantelströmung des Elektrolyten 88 die
Suspension direkt in die Tastöffnung führt. Anschließend wird
die Suspension auf die oben beschriebene Weise vom Elektrolyten
71 aus dem Bereich der Verengung 80 gespült.
Claims (16)
1. Meßgefäßanordnung für ein Teilchenmeßgerät nach Coulter
mit einem Gefäß für eine Probe einer Teilchensuspension
und mit einem Meßgefäß, das mindestens eine während der
Meßphase von der Suspension durchströmte Meßöffnung auf
weist, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßgefäß (26)
eine Fassung (42) aufweist, in der ein Halter (44) für
die Meßöffnung (56) abnehmbar angeordnet ist.
2. Meßgefäßanordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gefäß (12) für eine Probe mindestens
eine Öffnung (24) aufweist, in die der Halter (44) für
die Meßöffnung (56) passend hineinragt.
3. Meßgefäßanordnung nach den Patentansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Meßgefäß (26) eine
erste Kammer (28) eine zweite Kammer (30) besitzt,
daß in der zweiten Kammer (30) der in das Gefäß für die
Probe (12) ragende Halter (44) für die Meßöffnung (56)
liegt, daß dieser Halter (44) einen Durchgangskanal (72)
von der ersten Kammer (28) zur zweiten Kammer (30) bil
det, der über die Rückseite der Meßöffnung (56) verläuft,
daß die erste Kammer (28) einen Anschluß (60) für eine
Quelle für eine teilchenfreie Flüssigkeit besitzt, daß
der Auslaß (70) des Durchgangskanals (72) mit einer
Flüssigkeitsfördervorrichtung verbunden ist, und daß
der Halter (44) für die Meßöffnung (56) einen im Durch
gangskanal (72) in der Nähe der Meßöffnung (56) eine
Verengung (80) bildenden Vorsprung (78) besitzt.
4. Meßanordnung nach Patentanspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zweite Kammer (30) eine rechteckige
Fassung (42) für den Halter (44) der Meßöffnung (56)
besitzt.
5. Meßgefäßanordnung nach Patentanspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der in die Öffnung (24) des Gefäßes (12)
für die Probe ragende Teil (52) des Halters (44) für die
Meßöffnung (56) einen Dichtring (55) besitzt.
6. Meßgefäßanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß der in die Öffnung (24) des Gefäßes (12) für
die Probe ragende Teil (52) des Halters (44) für die Meß
öffnung (56) einen zylindrischen (45′) für eine Büch
se (54) besitzt, in der sich die Meßöffnung (56) befindet.
7. Meßgefäßanordnung nach einem der vorhergehenden Patent
ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (44)
für die Meßöffnung (56) ein geschlossenes Ende (51) auf
weist, das die Abschlußwand (50 ) der zweiten Kammer (30)
des Meßgefäßes (26) bildet, und daß der Vorsprung (78) an
dieser Abschlußwand (50) angebracht ist.
8. Meßgefäßanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (44) für die
Meßöffnung (56) kubusförmig ist.
9. Meßgefäßanordnung nach einem der vorhergehenden Patent
ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem op
tisch klaren Kunststoff besteht.
10. Meßgefäßanordnung nach Patentanspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Halter (44) für die Meßöffnung (56)
auf gegenüberliegenden Seiten (43, 45) um die Enden des
Durchgangskanals (72) mit ringförmigen Taschen (48, 49)
versehen ist und daß in jeder Tasche ein Dichtring (46, 46′)
liegt, der an der gegenüberliegenden Innenseite der
zweiten Kammer (30) anliegt.
11. Meßgefäßanordnung nach Patentanspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß Andrückmittel (68) mit mindestens einem
Dichtring (46′) zusammenwirken, diesen zusammendrücken
und den Halter (44) für die Meßöffnung (56) in der zwei
ten Kammer (30) festhalten.
12. Meßgefäßanordnung nach Patentanspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Andrückmittel (68) ein am Dichtring
(46′) angreifender Schraubfitting ist.
13. Meßgefäßanordnung nach einem der vorhergehenden Patent
ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten
Kammer (28) ein Elektrodenanschlußsatz (32) und in der
zweiten Kammer (30) ein optischer Linsensatz (40) ange
ordnet ist.
14. Meßgefäßanordnung nach einem der vorhergehenden Patent
ansprüche, gekennzeichnet durch eine zwischen dem Gefäß
(12) für eine Probe und der Meßöffnung (56) angeordnete
Düse (82), die einen in der Nähe der Meßöffnung endenden
vorspringenden Abschnitt (84) besitzt.
15. Meßgefäßanordnung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch
einen weiteren Durchlaßkanal (86), der teilchenfreie Hüll
flüssigkeit dem Eingang der Meßöffnung (56) zuliefert.
16. Meßgefäßanordnung nach Patentanspruch 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß die den Durchlaßkanal (86) passierende
Flüssigkeit um die Düse (84) eine Mantelströmung (88)
bildet.
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