[go: up one dir, main page]

DE2115891A1 - Automatische Blendenvorrichtung - Google Patents

Automatische Blendenvorrichtung

Info

Publication number
DE2115891A1
DE2115891A1 DE19712115891 DE2115891A DE2115891A1 DE 2115891 A1 DE2115891 A1 DE 2115891A1 DE 19712115891 DE19712115891 DE 19712115891 DE 2115891 A DE2115891 A DE 2115891A DE 2115891 A1 DE2115891 A1 DE 2115891A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
diaphragm
lens
functionally
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712115891
Other languages
English (en)
Other versions
DE2115891B2 (de
DE2115891C3 (de
Inventor
Kyozo Sakai Osaka Uesugi (Japan)
Original Assignee
Minolta Camera K K , Osaka (Japan)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minolta Camera K K , Osaka (Japan) filed Critical Minolta Camera K K , Osaka (Japan)
Publication of DE2115891A1 publication Critical patent/DE2115891A1/de
Publication of DE2115891B2 publication Critical patent/DE2115891B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2115891C3 publication Critical patent/DE2115891C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies
    • G03B17/12Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets
    • G03B17/14Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets interchangeably
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/02Diaphragms
    • G03B9/07Diaphragms with means for presetting the diaphragm

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description

Minolta Camera Kabushiki Kaisha
Toyota Building 18, 4-chome Shiomachidori Minami-ku, Osaka/Japan,
Automatische Blendenvorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine automatische Blendenvorrichtung für eine Austauschlinse in einer einäugigen Spiegelreflexkamera, oder genauer auf eine automatische Blendenvorrichtung zur automatischen Betätigung der Blende für auswechselbare Linsen, wie langbrennweitige Makrolinsen, Teleobjektive und Ähnliches.
Verschiedene automatische Blendenvorrichtungen sind bisher für den Gebrauch mit auswechselbaren Linsen in einäugigen Spiegelreflexkameras vorgeschlagen worden. Jedoch war es
sehr schwierig oder unmöglich, diese bekannten automatischen Blendenvorrichtungen für Linsensysteme wie Superteleobjektive und Makrolinsen der üblichen Art zu benutzen, die einen langen Fokussierungsweg erfordern und die eine Blende zwischen den eingebauten Linsen enthalten. Dies kann sofort aus der Tatsache ersehen werden, daß unter den auswechselbaren, käuflich erwerbbaren Linsen für 30 mm Spiegelreflexkameras keine der langbrennweitigen Makrolinsen oder keines der Teleobjektive mit einem Brennpunktsabstand von über 300 mm mit einer voll·^ automatischen Blendenvorrichtung ausgerüstet ist. Eine detailliertere Darstellung wird im folgenden unter Bezug auf
Fig. 1, in der ein Beispiel der "bekannten Vorrichtungen dargestellt ist, gegeben.
In Fig. 1 ist mit der Bezugszahl 1 ein Hebel des automatischen Blendenmecha-nismus' im Kameragehäuse bezeichnet; dieser Hebel 1 kann in Richtung eines Pfeiles a in der Figur zurückgezogen werden, wenn ein nicht dargestellter Verschlußauslöseknopf an der Kamera niedergedrückt wird-. Der Hebel 1 wird"" dann in entgegengesetzter Richtung zurückgebracht, wenn die Bewegung eines zweiten Schirms des Verschlusses beendet wird. Ein erster gekrümmter Hebel 2- ist über eine Bohrung 5 mit einem nicht dargestellten äußeren Zylinder des Linsengehäuses gelenkig verbunden und ist durch eine Feder 6 in Richtung eines Pfeiles b vorgespannt; ein am gekrümmten Hebel 2 vorgesehener Stift 3 ist so angebracht, daß er dem Hebel 1 folgt. Wenn demgemäß der Hebel 1 in Richtung des Pfeiles a zurückgezogen wird, so dreht sich der gekrümmte Hebel 2 um das Gelenk in der Bohrung 5 in Richtung des Pfeiles b. Der erste gekrümmte Hebel 2 ist außerdem mit einem durchgreifenden Stift 4 versehen.
Andererseits ist ein zweiter gekrümmter, über eine Bohrung ö mit dem nicht dargestellten inneren Zylinder des Linsengehäuses gelenkig verbundener Hebel 7 an seinem freien Ende mit Nuten 9 und 13 versehen. Der durchgreifende Stift 4 des ersten gekrümmten Hebels 2 steht in Eingriff mit der ersten Nut 9, und in die Nut 13 ragt von einer die Blende betätigenden Platte
10*842/1304
11 ein Antriebsstift 12. Der zweite gekrümmte Hebel 7 ist außerdem mit einem an einer Kurvenscheibe anliegenden Stift 10 versehen, der mit einer die Blende steuernden Kurvenscheibe 14 in Kontakt steht,welche zusammen mit einem nicht dargestellten Blendenring am Linsengehäuse verdreht und bewegt wird. Infolgedessen wird das Ausmaß der Drehung der gekrümmten Hebel 2, 7 und der die Blende steuernden Platte 11 gesteuert durch die Bewegung der die Blende steuernden Kurvenscheibe 14.
Die die Blende steuernde Platte 11 hat Nieten 17, die mit Schlitzen 16 in jeder Blendenlamelle 15 in Eingriff stehen, die dadurch um einen Stift 1 - nach innen gedreht v/erden, damit die Linsenöffnung in Übereinstimmung mit dem Maß der Drehung der die Blende steuernden Platte 11 bestimmt wird. Bei Beendigung der Belichtung wird der Hebel 1 in seine Ausgangsstellung zurückgebracht; die anderen Glieder kehren auch in die gezeichnete Stellung zurück y um die Blende zu öffnen.
Wenn eine solche automatische Blendenvorrichtung für auswechselbare Linsen gebraucht wird, die einen langen Fokussierungsweg erfordern, so wird die Fokussierungsbewegung nachteilige Folgen haben. Genauer gesagt, wenn die Nut 9 des zweiten gekrümmten Hebels 7 sich nahe am freien Ende (d. h. in der Zeichnung am linken Ende) des durchgreifenden Stifts 4 befindet, darr, ist, wie aus Fig. 1 zu ersehen, die Länge des durchgreifenden Stifts 4 im Vergleich mit dem Radius der Drehbewegung des
109842/1304
Stiftes 4 um die Bohrung' 5 sehr groß, und dadurch wirkt ein hohes Biegemoment am Basisteil des Stiftes 4, was zur Folge hat, daß der Stift 4 und der erste gekrümmte Hebel 2 dazu neigen, verbogen oder verdreht zu werden. Dies kann zu einem merklichen Bruch während der Betätigung führen und den Mechanismus unwirksam machen. Außerdem wird der Stift 3 nicht mehr in exakter Stellung mit dem Hebel 1 in Eingriff stehen.
Um diese Nachteile auszuschalten, könnte der gelenkig angebrachte Teil des ersten gekrümmten Hebels 2 oder des beweglichen Gliedes verändert oder verstärkt werden; aber dieser Versuch-würde die Schwierigkeit einschließen, daß das Linsengehäuse überaus groß würde; der vorhandene Raum ist nicht ausreichend, die Teile würden kompliziert und teuer und die Vergrößerung des Trägheitsmoments würde nicht länger Betätigungen mit hoher Geschwindigkeit zulassen.
Aus diesen Gründen war es unmöglich, eine.vollautomatische Blende zum Gebrauch für auswechselbare Linsen vorzusehen, die für einen großen Fokussierungsweg geeignet ist. Tatsächlich war es bisher nicht gelungen, eine solche Vorrichtung für eine auswechselbare Linse zu bilden, die zur Fokussierung, um mehr als 25 mm verstellt werden mußte.
Au/fgabe der Erfindung ist es daher, eine vollautomatische Blendenvorrichtung zu schaffen, die mit hoher Zuverlässigkeit
1098A2/13Ö4
und Weichheit arbeitet und geeignet ist für auswechselbare Linsen, die einen großen Fokussierungsweg erfordern. Das durch die hohe Operationsgeschwindigkeit beim Einstellen der Blende auf eine gewünschte Öffnung auftretende Trägheitsmoment soll so gering wie möglich sein, ohne daß besonders verstärkte oder-komplizierte Teile und Mechanismen gebracht werden.
Die Blendenlamellen sollen vor einer Reaktionssprungkraft bewahrt werden, wenn sie plötzlich zum Anhalten gebracht werden, auch wenn dies während einer Blendeneinstellung mit hoher Geschwindigkeit geschieht, so daß unregelmäßige Belichtungen auf Grund der Reaktionsbewegung vermieden werden.
Erfindungsgemäß wird dies erreicht durch ein funktionsmäßig hingelenktes, an ein Linsengehäuse montiertes, infolge der Betätigung der Betätigungsmittel der Blende am Kameragehäuse sich dAend bewegbares Glied,ein die Blendenlamellen zur Bewirkung des Abblendvorgangs betätigendes Glied und einen die Bewegung dieses funktionsmäßig angelenkten Gliedes auf das Betätigungsglied der Blendenlamellen übertragenden Mechanismus, der einen durchgreifenden, parallel zur optischen Achse des Linsensystems angeordneten und an seinen beiden entgegengesetzten Enden drehbar am äußeren Zylinder des Linsengehäuses gelagerten Stab, einen ersten Hebel zur Übertragung der Bewegung des funktionsmäßig angelenkten Gliedes auf den durchg^reifenden Stab, um diesen zu einer Drehbewegung zu veranlassen, und einen zweiten
109842/1304
β -
Hebel zur Übertragung der Drehbewegung des durchgreifenden Stabes auf-das Betätigungsglied der Blendenlamellen zur Bewirkung des Abblendvorgangs, umfaßt.
Vorzugsweise ist einer der Hebel an einem Ende des durchgreifenden Stabs befestigt, während der andere Hebel auf dem durchgreifenden Stab in Übereinstimmung mit der Fokussierungsbewegung des inneren Zylinders des Linsengehäuses gleitbar und zusammen mit dem durchgreifenden Stab drehbar ist.
Ein aus dem funktionsmäßig angelenkten Glied herausragender Stift kann in Eingriff mit einer am ersten Hebel ausgebildeten Nut, und ein aus dem zweiten Hebel herausragender Stift kann in Eingriff mit einer am Betätigungsglied der Blendenlamellen ausgebildeten Ausnehmung stehen.
Die zur Vorrichtung gehörenden Betätigungsglieder sind vorzugsweise so angeordnet, daß der funktionsmäßig verbundene Abschnitt, der das funktionsmäßig angelenkte Glied und den erster Hebel umfaßt, und der funktionsmäßig verbundene Abschnitt, der den zweiten Hebel und das die Blendenlamellen betätigende Glied umfaßt, einen einwandfreien Abblendvorgang garantieren und die Reaktionssprungkraft so weit möglich verkleinern, wenn der Abblendvorgang angehalten wird. - .
109842/1304
So kann das die Blendenlamellen betätigende Glied durch ein am Linsengehäuse funktionsmäßig angelenktes Glied 'angetrieben werden, das der Betätigung der automatischen Betätigungsmittel der Blende am Kameragehäuse folgt. Gemäß dieser Erfindung ist der durchgreifende Stab, der an seinen beiden entgegengesetzten Enden im äußeren Zylinder drehbar gelagert ist, mit dem angelenkten Glied für eine Drehbewegung durch den ersten Hebel, der der Bewegung des letzteren folgt, verbunden.
Außerdem ist der zweite Hebel, der zur Übertragung dieser Bewegung auf das die Blendenlamellen betätigende Glied dient, in Übereinstimmung mit der Fokussierungsbewegung des inneren Zylinders des Linsengehäuses gleitend mit dem durchgreifenden Stab verbunden.
Auf Grund dieses Aufbaus besteht nicht wie in herkömmlichen Vorrichtungen die Notwendigkeit, einen verlängerten durchgreifenden Stab an dem funkticnsmäßig angelenkten Glied zu montieren. Selbst wenn der zweite Hebel sich am Ende des durchgreifenden Stabs befindet, ist das angelenkte Glied frei von nachteiligen Biegemomenten.
Wenn demgemäß die vorliegende Vorrichtung bei einer auswechselbaren Linse angewendet wird, die für einen langen Fokus sierungsweg ausgelegt ist, so garantiert sie eine zuverlässige Betätigung der Betätigungsglieder mit hoher Geschwindigkeit, während
109842/1304
das Trägheitsmoment,das wirksam wird, wenn sie plötzlich in ihrer Betätigung aus hoher Geschwindigkeit angehalten werden, so gering wie möglich gehalten wird. Es ist deshalb möglich, die vorliegende -Erfindung "bei auswechselbaren Linsen für 35 mm einäugige -Spiegelreflexkameras anzuwenden, die für einen großen Fokussierungsweg ausgelegt sind, wie z. B. ein Super-. teleobjektiv mit einem Brennpunktsabstand von 500 mm oder 800 mm, eine Makrolinse mit einem Brennpunktsabstand von 100 mm usw. Dabei kann eine vollautomatische Blendeneinstellung mit einem sehr einfachen und kompakten Mechanismus eingebaut werden. Zusätzlich ermöglicht die vorliegende Erfindung das Photograph!eren auf einen kürzeren Abstand, als es bisher möglieh war, selbst bei einer auswechselbaren Linse mit einem Brennpunktsabstand von 300 mm.
Da die funktionsmäßig verbundenen Abschnitte, welche die oben erwähnten Hebel enthalten, eine wirksamere Abblendung erreichen · bei verringerter, durch das plötzliche Anhalten des Abblendvorgangs erzeugter Reaktionssprungkraft, können die Reaktionssprungkraft begleitende unregelmäßige Belichtungen für eine genaue Betätigung ausgeschaltet werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der anhängenden Zeichnungen näher beschrieben:
109842/130
Fig. 1 zeigt die perspektivische Darstellung der wesentlichen Teile einer beispielhaften bekannten Blendenvorrichtung für eine auswechselbare Linse.
Fig. 2 zeigt die perspektivische Darstellung der wesentlichen Teile einer erfindungsgemäßen Ausführungsform.
Fig. 3 zeigt beispielhaft den Längsschnitt eines Linsengehäuses, in dem die Erfindung angewaüet, ist.
Fig. 4 und 5 zeigen die Ansichten.der wesentlichen Teile zur Veranschaulichung des Winkeleffekts, der erreicht wird durch jeweilige Hebel in dem funktionsmäßig verbundenen Teil.
Fig. 6 und 7 zeigen Diagramme, die den WinkeleffeM der vorliegenden Erfindung veranschaulichen.
Wie in Fig. 3 dargestellt, umfaßt ein Linsengehäuse 56 einen äußeren Zylinder 54, der mit einem bekannten Linsenmontieransatz 46 versehen ist, um das Linsengehäuse 56 an dem nicht dargestellten Kameragehäuse zu befestigen, einen inneren Zylinder 42, der mit in optischer Anordnung vorgesehenen Aufnahmelinsen 51., 52, 53 ausgerüstet ist, und einen Fokussierungs· ring 55, der zur Fokussierung den inneren Zylinder 42 mit dem äußeren Zylinder 54 mittels zweier Spiralgewinde 4t> und 49 verbindet. Der innere Zylinder 42 und der äußere Zylinder 54 stehen in Eingriff mit einem Schlüssel 50, so daß, wenn der
109842/1304
- ίο·-
Fokussierungsring 55 verdreht wird, der innere Zylinder 42 geradewegs nach vorn bewegt v/erden kann. Außerdem ist am äußeren Zylinder 54 ein Blendenring 47 drehbar angeordnet, der, wenn er verdreht wird, eine Kurvenscheibe 41 zur Steuerung der Blende verdreht und durch "einen später beschriebenen Abblendvorgang eine Blendenöffnung festlegt, die bestimmt wird durch die Blendenlamellen 37. "
Gemäß Fig. 2 weist ein erster" im äußeren Zylinder 54 befindlicher gekrümmter Hebel 20 Stifte 21, 22 und eine Gelenkbohrung 23 auf und ist mit seinem einen Ende durch .οinen nicht dargestellten Gelenkzapfen, der durch die Gelenkbehr-mg 23 ragt, am äußeren Zylinder 54 angeordnet. Der aus dem freien Ende des ersten gekrümmten Hebels 20 herausragende Stift 21 wird durch die Kraft einer auf den ersten gekrümmten Hebel 20 wirkenden Feder 44 in Berührung mit einem Hebel -1 der nicht dargestellten automatischen Betätigungsvorrichtung der Blende * im Kameragehäuse gehalten.
Der Hebel 1 ist so vorgesehen, daß er bei Auslösung des Verschlusses in Richtung eines Pfeiles a in der Zeichnung bewegt und durch die Betätigungsmittel bei Beendigung der Bewegung des zweiten Verschlußschirms in seine Ausgangsstellung zurückgebracht werden"kann. Der Stift 21 folgt dieser Bewegung, und der erste gekrümmte Hebel 20 wird infolgedessen in seinem Gelenk drehend vor- und zurückbewegt. So bilden der erste
109842/1304
21T5891
gekrümmte Hebel 20, die an ihm vorgesehenen Stifte 21, 22 und die Feder 44 ein operationsmäßig verbundenes Glied.
Ein durchgreifender Stab 24 ist an seinen entgegengesetzten Enden drehbar im äußeren Zylinder 54 gelagert, und parallel zur optischen Achse des Linsensystems angeordnet. Der Stab hat an gegenüberliegenden Seiten flache Flächen 24a, die parallel zu seiner Achse verlaufen, und ist an seinem einen Ende mit einem ersten Hebel 26 versehen, der eine mit dem Stift 22 am ersten gekrümmten Hebel 20 in Eingriff stehende Hut 25 aufweist. Die Anordnung ist so getroffen, daß die hin- und hergehende Drehbewegung des ersten gekrümmten Hebels 20 den durchgreiftenden Stab 24 ebenfalls zu einer vor- und zurückgehenden Drehbewegung veranlaßt. Der durchgreifende Stab 24 trägt außerdem einen zweiten Hebel 27, der auf ihmin axialer Richtung frei gleiten, aber zusammen mit dem Stab 24 in Richtung der Drehbei^egung bewegt werden kann. Der zweite Hebel und ein Führungsglied 23 sind durch einen Stift 29 miteinander verbunden, und zwischen dem zweiten Hebel 27 und dem Führungsglied 2C- befindet sich der innere Flansch 43 des inneren Zylinders 42, der den zweiten Hebel 27 und das Führungsglied auf dem Stab 24 entlang bewegt, wenn der innere Zylinder 42 herausgezogen wird. Ein Stift 30 ist am zweiten Hebel 27 befestigt.
Ein zweiter gekrümmter Hebel 32, der mit einem nicht dargestellten, durch eine Bohrung 31 ragenden Gelenkzapfen am
109842/1304
inneren Zylinder 42 drehbar angebracht ist, hat an seinem Ende eine Nut 45. Mit der Nut 45 in Eingriff steht der Stift 30 am zweiten Hebel %(, der dadurch den zweiten gekrümten Hebel 32 . in funktionsmäßige Verbindung bringt mit dem ersten gekürmmten Hebel 20 für eine hin- und hergehende Drehbewegung, veranlaßt . durch den durchgreifenden Stab 24. Der zweite gekrümmte Hebel . 32 besitzt außerdem eine Kurvenscheibe,, die mit dem Stift 33 und einer Nut 36 zusammenwirkt, in d:^ ein arider die Blende betätigenden Platte 34 befestigter Stift 35 eingreift.
Die die Blende betätigende Platte 34 ist mit Nieten 39 versehen, die' in Schlitze 38 der Blendenlamellen 37 eingreifen und ihnen hinsichtlich der Anzahl genau entsprechen. Jede der Blendenlämellen 37 hat einen Niet 40,um den sie zum Abblenden verdreht wird. Dieser Abblendvorgang wird ausgelöst durch die die Blende betätigende Platte 34, die durch den zweiten gekrümmten Hebel 32 gedreht wird, wenn er selbst in seinem Gelenk bewegt wird.
Der mit der Kurvenscheibe zusammenwirkende Stift 33 ist nahe am Umfang der die Blende steuernden Kurvenscheibe 41 angeordnet, deren Ausmaß der Drehbewegung vom Blendenring 47 gesteuert wird. So wird das Ausmaß der Drehbewegung des ersten und zweiten gekrümmten Hebels 20 und 32 wie gewünscht zur Bestimmung "der Größe der Blendenöffnung reguliert, wenn die Blendenlamelien 37 zum Abblendvorgang bewegt werden.
• 1 0 9 8 Λ 2/ 1 3 0
Wenn der Verschlußauslöseknopf niedergedrückt wird, wird die automatische Betätigungsvorrichtung der Blende im Kameragehäuse betätigt, um den Hebel 1 in Richtung des Pfeiles a in Fig. 2 zu ziehen, wodurch der erste gekrümmte Hebel 20 unter Wirkung der Feder 44 mit hoher Geschwindigkeit entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt wird. Gleichzeitig dreht der Stift 22 den durchgreifenden Stab 24 im Uhrzeigersinn. Die Drehbewegung im Uhrzeigersinn des Stabes 24 veranlaßt außerdem den zweiten. Hebel 27 zu einer Bewegung im Uhrzeigersinn und den zweiten gekrümmten Hebel 32 zu einer Bewegung entgegen dem Uhrzeigersinn.* Infolgedessen wird die damit verbundene Betätigungsplatte 34 der Blende ebenfalls entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht, um die Blendenlamellen 37 nach innen zu schließen, bis der mit der Kurvenscheibe zusammenwirkende Stift 33 am Umfang der Kurvenscheibe 41 zur Steuerung der Blende anliegt, wenn die Bewegung der Betätigungsglieder am Linsengehäuse 56 zum Halten gebracht"-worden ist. Die Blendenlamellen 37 bestimmen so eine Öffnung, die dem gewünschten Öffnungsgrad der Blende, der durch den Blendenring 47 festgesetzt ist, entspricht*
Bei Beendigung der Belichtung, d. h. bei Beendigung der Bewegung des zweiten Verschlußschirms, kehrt der Hebel 1, in seine Ausgangsstellung zurück und veranlaßt über den Stift 21, die oben erwähnten Betätigungsglieder zur Rückbewegung in ihre Ausgangsstellung gegen die Kraft der Feder 44 (siehe Fig. 2). Die Blende ist dadurch wieder"voll geöffnet.
109842/1304
Im folgenden"wird der Winkeleffekt der funktionsmäßig verbundenen Teile im oben geschilderten Mechanismus beschrieben.
In den Fig. 4 und 5 zeigen die ausgezogenen Linien die Stellungen der Betätigungsglieder, wenn die Blende voll geöffnet ist, und die gestrichelten Linien zeigen die Stellungen der Betätigungsglieder, wenn die Blende abgeblendet ist. Es ist daraus zu ersehen, daß. ein Hebe line chanismus ein in seinem Wirkbereich mit einem Stift versehenes Antriebsglied und'ein mit einer Nut,- in die der Stift einfaßt, ausgebildetes angetriebenes Glied umfaßt und daß der'Kraftvektor dieses Mechanismus1 so gerichtet ist, daß, während der Abblendvorgang mit Leichtigkeit erreicht werden kann, die beim Einstellen der Blende auftretende Reaktionssprungkraft am wenigsten eine augenblickliche Bewegung der Betätigungsglieder in entgegengesetzter Richtung verursacht.
Zum besseren Verständnis wird dies anhand der Fig. β und 7 beschrieben. Fig. β zeigt ein Diagramm der auf die Betätigungsglieder wirkenden Kraftvektoren, wenn sie zum Abblenden bewegt werden, und Fig. 7 zeigt die Kraftvektoren der von der Reaktiongssprungk/raft verursachten Bewegung.
Ein bei A gelenkig angeordneter Antriebshebel B steht im Punkt E in Berührung mit dem angetriebenen Hebel D, der bei C gelenkig angeordnet ist. Wenn der Antriebshebel B entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt wird, bewegt sich der angetriebene
1098 42/ 1304
Hebel D im Uhrzeigersinn. Wie aus Fig. 6 klar zu erkennen
ist, ist die Kraft VJ,, eine Komponente der Antriebskraft YL
zur Drehung des angetriebenen Hebels D im Uhrzeigersinn, gegeben durch
in (Θ - 90G) '
sin
wobei θ der von den sich schneidenden Hebeln B und D bestimmte Winkel ist.
Entsprechend ist in Fig. 7 die Kraft VLq, eine Komponente der Reaktionssprungskraft W70, die den Antriebshebel B im Uhrzeiger sinn verschwenkt, gegeben durch
W10 = W50 . sin ■( θ - 90° ).
Angenommen es ist Q = 135 -, VL = 100 g und" VJ,q = 100g, so ergeben die obigen Gleichungen
W-, = ^ ^ 141g und
sin 45°
W10 = 100 . sin 45° = 71g,
also ist W,>>W-0. Daraus ist zu entnehmen, daß gemäß der vorliegenden Erfindung die Heaktionssprungkraft auf Grund des plötzlichen Halts des Abblendvorgangs sehr gering ist und daß unregelmäßige Belichtungen daher vermieden werden können.
109842/1304
BAD OFU0if4M.
darüber hinaus wird.gemäß der Erfindung eine Konstruktion, die einen so ausgezeichneten Winkeleffekt hat, an zwei, funktionsmäßigen Verbindungen verwendet, nämlich zur Verbindung des ersten gekrümmten Hebels 20 und des ersten Hebels 26 sowie zur Verbindung ^-es zweiten Hebels 27 mit dem zweiten gekrümmten Hebel 32, so daß ein wirksamer Abblendvorgang gesichert ist und die Reaktionssprungkraft so gering wie möglich gehalten wird.
Die oben beschriebene Ausführungsform kann auf verschiedene Weise verändert werden. Beispiele von Abwandlungen sind eine Konstruktion, bei welcher der obige mit der Kurvenscheibe zusammenarbeitende Stift dem Blendenring zugeordnet ist und die die Blende steuernde Kurvenscheibe an den zweiten gekrümmten Hebel montiert ist; eine,Konstruktion, in der ein Vierkantstab oder eine Keilwelle an Stelle des durchgreifenden Stabs mit gegenüberliegenden abgeflachten Seiten angeordnet ist; eine Konstruktion, in der die Feder an einer anderen Stelle montiert ist und das Gelenkteil einen Stift und einen Hebel umfaßt an Stelle eines Stiftes und einer Nut; eine Konstruktion, die an Stelle des Führungsgiiedes 28, einen zweiten Hebel 27 enthält, der an seinem Teil mit der Gelenkbohrung eine Erhabenheit aufweist, die so angepaßt ist, daß der Hebel der Fokus- ■ sierbewegung des inneren Zylinders 42 folgen kann; eine Konstruktion, in der 0-förmige Ringfeder an Stelle des ersten und' zweiten gekrümmten Hebels vorgesehen sind; eine Konstruk-
•'109842/1304
tion,die einen ersten gekrümmten Hebel von überlappender Form aufweist zur Bereitstellung von Mitteln, um die Fokussierungstiefe der Linsen etc. nachzuprüfen.
Diese Abwandlungen sind in dieser Erfindung insofern eingeschlossen, als sie auf ihrem Prinzip beruhen. Die vorliegende Erfindung kann selbstverständlich bei auswechselbaren Linsen, ausgelegt für einen kleinen Fokussierungsweg, angewendet wer-' den.
109842/1304

Claims (4)

  1. Pa tentansprüche
    Q-^Automatische Blendenvorrichtung für eine Austauschlinse "bei einer einäugigen Spiegelreflexkamera, gekennzeichnet
    durch ein funktionsmäßig angelenktes, an ein Linsengehäuse (56) montiertes, infolge der Betätigung der Betätigungsmittel der Blende am Kameragehäuse sich drehend bewegbares Glied (20), ein die Blendenlamellen (37) zur Bewirkung des Abblendvorgangs betätigendes Glied und einen die Bewegung dieses funktionsmäßig angelenkten Gliedes (20) auf das Betätigungsglied (34) der Blendenlamellen (37) übertragenden Mechanismus, der einen durchgreifenden, parallel zur optischen Achse des Linsensystems angeordneten und an seinen beiden entgegengesetzten Enden drehbar am äußeren Zylinder 64) des Linsengehäuses (56) gelagerten Stab (24), einen ersten Hebel (26) zur Übertragung der Bewegung des funktionsmäßig angelenkten Gliedes auf den durchgreifenden Stab (24), um diesen zu einer Drehbewegung zu veranlassen, und einen zweiten Hebel (27) zur Übertragung der Drehbewegung des durchgreifenden Stabes (24) auf das Betätigungsglied (34) der Blendenlamellen (37) zur Bewirkung des Abblendvorgangs umfaßt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, - .
    daß einer der Hebel (26) an einem Ende des durchgreifenden Stabs (24) befestigt und der andere Hebel (27) auf dem durch-
    109842/1304
    /9
    greifenden Stab (24) in Übereinstimmung mit der Fokussierungsbewegung des inneren Zylinders (42) des'Linsengehäuses (56) gleitbar und zusammen mit dem durchgreifenden Stab (24) drehbar ist. .
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch Ί,
    gekennzeichnet
    durch einen das funktionsmäßig angelenkte Glied (20) funktionsmäßig mit dem ersten Hebel (26) verbindenden Teil und einen den zweiten Hebel (27) mit dem Betätigungsglied (34) der Blendenlamellen (37) funktionsmäßig verbindenden Teil zur Sicherung eines wirkungsvollen Abblendvorgangs und zur Minimais.ierung der Beaktionssprungkraft, die auftritt, wenn der Abblendvorgang zum Halten gebracht wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß ein aus dem funktionsmäßig angelenkten Glied (20) herausragender Stift (22) in Eingriff bringbar ist mit einer am ersten Hebel (26) ausgebildeten Nut (25) und ein aus dem zweiten Hebel (27) herausragender Stift (30) in Eingriff bringbar ist mit einer am Betätigungsglied der Blendenlamellen (37) ausgebildeten Ausnehmung (45).
    109842/1304
DE2115891A 1970-04-02 1971-04-01 Automatische Blendenvorrichtung Expired DE2115891C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3244370 1970-04-02

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2115891A1 true DE2115891A1 (de) 1971-10-14
DE2115891B2 DE2115891B2 (de) 1979-05-17
DE2115891C3 DE2115891C3 (de) 1979-12-20

Family

ID=12359091

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2115891A Expired DE2115891C3 (de) 1970-04-02 1971-04-01 Automatische Blendenvorrichtung

Country Status (2)

Country Link
US (1) US3706269A (de)
DE (1) DE2115891C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4439031A (en) * 1980-03-06 1984-03-27 Nippon Kogaku K.K. Diaphragm driving device for a lens barrel

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4032942A (en) * 1974-05-31 1977-06-28 Nippon Kogaku K.K. Pressure type lens tube for single lens reflex camera for incorporation in a follow-up type aperture-controlled camera
JPS5297543U (de) * 1976-01-20 1977-07-22

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3165997A (en) * 1960-08-30 1965-01-19 Minolta Camera Kk Diaphragm device for single lens reflex camera
DE1296508B (de) * 1965-02-13 1969-05-29 Agfa Gevaert Ag Fotografische Kamera mit einer selbsttaetigen Belichtungssteuervorrichtung
DE1287435B (de) * 1965-11-20 1969-01-16 Leitz Ernst Gmbh Balgengeraet fuer einaeugige Spiegelreflexkameras

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4439031A (en) * 1980-03-06 1984-03-27 Nippon Kogaku K.K. Diaphragm driving device for a lens barrel

Also Published As

Publication number Publication date
DE2115891B2 (de) 1979-05-17
DE2115891C3 (de) 1979-12-20
US3706269A (en) 1972-12-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4342636B4 (de) Antriebsvorrichtung für eine Kamera
DE2526360C2 (de)
DE2251282C2 (de) Scharfeinstellvorrichtung für eine Kamera
DE2607913C2 (de) Regelvorrichtung für einen Blendenverschluß
DE2352076C3 (de) Photographische Kamera mit mehreren wahlweise verwendbaren Objektiven und einem Blendenverschluß
DE3151602A1 (de) Elektromagnetische antriebseinrichtung fuer eine kamera
DE2115891A1 (de) Automatische Blendenvorrichtung
DE3302400C2 (de)
DE3005390C2 (de) Lichtabschirmvorrichtung für ein selbsttätig arbeitendes Fokussierungsermittlungselement in einer selbsttätig arbeitenden Fokussierungsermittlungseinrichtung einer einäugigen Spiegelreflexkamera
DE3141613A1 (de) Einaeugige spiegelreflexkamera
DE2439019A1 (de) Schlitzverschluss fuer eine photographische kamera
DE2301179A1 (de) Betaetigungsvorrichtung fuer einen bewegbaren spiegel und eine blendeneinstellvorrichtung in einer einaeugigen spiegelreflexkamera
DE2816537C3 (de) Antrieb für den Sucherspiegel einer Spiegelreflexkamera
DE2856653A1 (de) Photographische kamera mit automatischer brennweiteneinstellung
DD128158B1 (de) Lamellenschlitzverschluss
DE2725642A1 (de) Kamera mit elektronischer blitzlichtvorrichtung
DE2340476C2 (de) Automatische Blendeneinstellvorrichtung
DE2544081A1 (de) Balgeinrichtung mit einer automatischen blendenverriegelungseinrichtung
DE19620519C2 (de) Mechanische Spiegelreflexstereokamera
DE2360351C3 (de) Programmgesteuerter Verschluß für eine Kleinbildkamera
DE3035558C2 (de) Bremsvorrichtung für Lamellenführungsgetriebe photographischer Schlitzverschlüsse
DE2332811A1 (de) Photographischer verschluss
DE2701249A1 (de) Verschluss fuer photographische apparate
DE2622088C3 (de) Auslösevorrichtung für Filmkameras
DE894196C (de) Photographische Kamera mit Schieberschlitzverschluss und Federwerkantrieb

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee