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DE2301179A1 - Betaetigungsvorrichtung fuer einen bewegbaren spiegel und eine blendeneinstellvorrichtung in einer einaeugigen spiegelreflexkamera - Google Patents

Betaetigungsvorrichtung fuer einen bewegbaren spiegel und eine blendeneinstellvorrichtung in einer einaeugigen spiegelreflexkamera

Info

Publication number
DE2301179A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
lever
push button
diaphragm
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2301179A
Other languages
English (en)
Inventor
Kiyoshi Nishitani
Hiroshi Ueda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Minolta Co Ltd
Original Assignee
Minolta Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minolta Co Ltd filed Critical Minolta Co Ltd
Publication of DE2301179A1 publication Critical patent/DE2301179A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/12Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cameras In General (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description

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Minolta Camera Kabushiki Kaisha,
Toyota Building, 4-18 Shiomachi-dori, Minami-ku, Osaka/Japan
Betätigungsvorrichtung für einen bewegbaren Spiegel und eine Blendeneinstellvorrichtung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera
Die Erfindung bezieht sich auf eine Betätigungsvorrichtung für einen bewegbaren Spiegel und eine Blendeneinstellvorrichtung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera, insbesondere auf eine solche, durch die der Spiegel und die Objektivblende sowohl automatisch mit der Verschlußauslösebetätigung als auch ungeachtet der Verschlußauslösebetätigung manuell betätigbar sind.
In einäugigen Spiegelreflexkameras ist es allgemein üblich, einen Antriebsmechanismus zur Bewegung des Spiegels aus einer Betrachtungsstellung in eine Aufnahmestellung und auch zum Auslösen des Verschlusses vorzusehen. In den
meisten Fällen sind die Kameras mit einer Einstellvorrichtung für die Objektivblende versehen zur Steuerung einer normalerweise voll geöffneten Blende, um im Zusammenhang mit der Betätigung des Antriebsmechanismus1 automatisch einen vorgewählten Einstellwert einzunehmen. Genauer gesagt, wird der Antriebsmechanismus allgemein durch Niederdrücken eines Auslöseknopfes betätigt, um den Spiegel automatisch zu bewegen und die Objektivblende vor Auslösen des Ver-
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Schlusses auf einen vorgewählten Wert einzustellen. Nach' -.-.. Beendigung der Belichtung durch"Auslösen des Verschlusses wird der Antriebsmechanismus wieder betätigt, um den Spiegel in die Betrachtungsstellung und die Objektivblende in den voll geöffneten Zustand zurückzubringen.
Bei einem solchen Kameraaufbau kann die Verbindung zwischen dem Antriebsmechanismus und dem beweglichen Spiegel in zwei Typen eingeteilt werden, nämlich einen festen Verbindungstyp, bei dem der den Spiegel antreibende Hebel des Antriebsmechanismus1 und der Spiegel mit Hilfe eines Stifts oder ähnlichem drehbar miteinander verbunden sind, und einen losen Verbindungstyp, bei dem der Spiegel allein in Bezug auf den Antriebshebel in eine Richtung von der Betrachtungsstellung in die Aufnahmestellung bewegbar ist.
Der feste Verbindungstyp ist in der Beziehung vorteilhaft, daß das Einstellen der Objektivblende auf den vorgewählten Wert über den Antriebsmechanismus bewirkt werden kann. Jedoch wird der Verschluß unweigerlich ausgelöst, sobald der Spiegel durch den Antriebsmechanismus in die Aufnahmestellung bewegt ist, und es ist nicht möglich, den Verschluß zu einem gewünschten Zeitpunkt auszulösen, wäh-~ rend der Spiegel in der Aufnahmestellung.gehalten wird, wie es beim Photographieren mit Linsen mit einem kurzen Brennpunktabstand wie Fischaugenlinsen (Fishey-Objektive) erforderlich ist oder bei Aufnahmen von Lebewesen, die
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extrem empfindlich auf Geräusche reagieren, falls nicht der Antriebsmechanismus einmal vor dem Auslösen des Verschlusses gesperrt wird und dann durch ein anderes manuelles Betätigungsglied als den Auslöseknopf der Kamera entriegelt wird. Eine solche Konstruktion macht es erforderlich, zusätzlich zum Kameraauslöseknopf einen Verschlußauslöseknopf vorzusehen.
Bei dem losen Verbindungstyp kann der Spiegel allein durch eine einleitende Betätigung in die Aufnahmestellung bewegt werden.
Als nächstes kann die Verbindung zwischen dem Antriebsmechanismus und der Einstellvorrichtung für die Objektivblende allgemein in zwei Typen eingeteilt werden, und zwar in einen Typ der Druckverbindung und einen Typ der Folge verbindung. Bei t^em Typ der Druckverbindung wird eil Übertragungsglied des Antriebsmechanismus* fest gegen einen Objektivblendenhebel des Linsensystems gedruckt, um die Blende auf einen vorbestimmten Wert einzustellen. Beim Typ der Folgeverbindung dagegen ist der Objektivblendenhebel in Richtung auf die Einstellstellung vorgespannt und wird dahin gebracht, indem er der Drehbewegung eines tlbertragungsgliedes des Antriebsmechanismus1 folgt. Der Typ der Druckverbindung ist in der Hinsicht vorteilhaft, daß im wesentlichen keine Zeitverzögerungen während der Übertragung auftreten, aber er
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ist darin von Nachteil, daß die Einstellvorrichtung der Objektivblende häufigen mechanischen Stoßen ausgesetzt ist. Der Typ der Folgeverbindung hat einen Nachteil darin, daß Zeitverzögerungen auftreten, insbesondere wenn die Übertragungsgeschwindigkeit erhöht wird, wohingegen die Einstellvorrichtung der Objektivblende frei von mechanischen Stoßen-ist. Vorzugsweise wird ein Typ der Folgeverbindung angewendet in hochwertigen Kameras,um eine befriedigende Ausführung hinsichtlich Qualität und Betriebsdauer sicher zustellen.
Es treten jedoch Schwierigkeiten auf, wenn der Typ der Folgeverbindung zusammen mit dem oben in Zusammenhang mit der Verbindung zwischen dem Spiegel und dem Antriebsmechanismus erwähnten losen Verbindungstyp verwendet wird. Wenn zum Beispiel der Spiegel zunächst in der Aufnahmestellung gehalten wird, wird der Antriebsmechanismus des Spiegels unter fast unbelasteten Bedingungen betätigt, so daß die Bewegungen der Übertragungsglieder und der VerschlußauslöseVorgang mit einer äußerst hohen Geschwindigkeit stattfinden. Das hat oft zur Folge, daß der Objekt ivblendenhebel den Bewegungen der Übertragungsglieder nicht folgen kann und daß der Verschluß ausgelöst wird, bevor die Objektivblende auf einen Vorwahlwert eingestellt ist.
Anderseits ist es, um nicht die Gelegenheiten für Auf-
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nahmen zu verpassen, notwendig, die Zeit, die erforderlich ist, um den Verschluß zu betätigen, nachdem der Auslöseknopf der Kamera niedergedrückt worden ist, so viel wie möglich zu verringern. Eine allgemein angewendete Lösung, um diese Forderungen zu erfüllen, ist, eine Konstruktion vorzusehen, die imstande ist, die Drehung des Spiegels und das Einstellen der Objektivblende parallel auszuführen.
Es wurden schon verschiedene Verbesserungen hinsichtlich der oben erwähnten Betätigungsvorrichtung des Spiegels vorgeschlagen. Jedoch fast alle erfordern nachteiligerweise drei verschiedene SchaItvorgänge für die automatische Blendensteuerung, für die manuelle Blendensteuerung und für die Einstellung des Spiegels.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine manuelle Betätigungsvorrichtung für einen bewegbaren Spiegel und eine Einstellvorrichtung zur Blendenvorwahl für ei»e einäugige Spiegelreflexkameras zu schaffen, welche die oben erwähnten Mangel überwindet und die insbesondere zu einer manuellen Steuerung der Schaltung zwischen der automatischen Steuerung der Objektivblende und der manuellen Blendensteuerung mit Hilfe eines einzigen Betätigungsgliedes in der Lage ist.
Es soll eine Vorrichtung geschaffen werden, bei der au-
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tomatische und manuelle Steuerung der Einstellvorrichtung der Objektivblende und des Spiegels durch axiale Bewegung und Drehung eines einzigen Druckknopfgliedes bewirkt werden können.
Die Vorrichtung soll eine weiche und sichere manuelle Steuerung des Spiegels und der Einstellvorrichtung der Objektivblende erlauben.
Es soll außerdem eine Vorrichtung geschaffen werden, bei der mehrere Betätigungen mit Hilfe eines einzigen Druckknopfs ausführbar sind und bei der das Sperren und Freigeben sich bewegender Teile, wie eines Druckknopfs, einer bewegbaren Platte und eines Spiegelbetätigungsgliedes, in leichter und sicherer Weise ausgeführt werden können.
Diese Aufgabestellung wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Verbindung zwischen der Betätigungsvorrichtung und dem Antriebsmechanismus für den Spiegel und eine Verbindung zwischen der Betätigungsvorrichtung und der Einstellvorrichtung für die Objektivblende mittels eines Betätigungsgliedes herstellbar sind. Die Drehung des Spiegels aus der Bstrachtungsstellung in die Aufnahmestellung und die Betätigung der Objektivblende, eine bestimmte Stellung einzunehmen, können also durch z^B. ei-
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nen Betätigungsknopf, ungeachtet der Auslösebetätigung der Kamera, durchgeführt werden.
Vorzugsweise sind im einzelnen ein Antriebsglied für den Spiegel und ein Betätigungsglied für die Blendeneinstellvorrichtung vorgesehen, und das Betätigungsglied zur Herstellung der Verbindungen kann als Druckknopf ausgebildet sein, der in Bezug auf die Kamera in eine vorspringende und eine eingedrückte Stellung bewegbar und in vorspringender Stellung drehbar ist. Der Druckknopf läßt dann in eingedrückter Stellung das Antriebsglied für den Spiegel und das Betätigungsglied für die Blendeneinstellvorrichtung zusammenwirken, während in vorspringender Stellung ' der Druckknopf ein solches Zusammenwirken hindert und durch seine Drehung ein Betätigungsglied für den Spiegel bewegbar ist.
Der Druckknopf ist in eingedrückter Stellung durch eine Sperrvorrichtung arretierbar und bei weiterer Druckbetätigung aus dieser Arretierung lösbar.
Der Druckknopf kann ferner, wenn er, um den Spiegel in Aufnahmesteilung zu halten, in vorspringender Stellung verdreht wird, durch eine Sperrvorrichtung gegen weiteres Drehen arretierbar und diese Arretierung kann durch Eindrücken des Druckknopfes aufhebbar sein.
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Außerdem können vorgesehen sein eine bewegliche mit dem Druckknopf zur Aufnahme von dessen axialer Bewegung verbundene Platte, auf welche die Drehbewegung des Druckknopfes nicht übertragbar ist und die sich in Bezug auf den Gehäusesaufbau der Kamera in einer ersten Stellung befindet, wenn sich der Druckknopf in eingedrückter Stellung befindet, und die sich in einer zweiten Stellung befindet, wenn sich der Druckknopf in vorspringender Stellung befindet; ein die bewegliche Platte aus der ersten Stellung in die zweite Stellung vorspannendes Mittel; ein erstes drehbar auf der beweglichen Platte montiertes Sperrglied und ein am-Kameragehäuse vorgesehenes zweites Sperrglied, das mit dem ersten Sperrglied in arretierendem Eingriff steht, wenn die bewegliche Platte sich in ihrer ersten Stellung befindet; eine Lösevorrichtung, durch die das erste Sperrglied aus ,der Sperrwirkung des zweiten Sperrgliedes bei Verschieben des Druckknopfes aus seiner eingedrückten Stellung in seine vorspringende Stellung lösbar ist; und ein an der beweglichen Platte ausgebildeter Fortsatz, der mit dem Antriebsglied des Antriebsmechanismus1 zur Betätigung des Betätigungsgliedes der Blendeneinstellvorrichtung in Eingiff bringbar ist.
Der Antriebsmechanismus besteht aus einem an*Kameragehäuse schwenkbar gelagerten ersten Hebel zum Antrieb des
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Spiegels, einem am Kameragehäuse schwenkbar gelagerten, mit dem Betätigungsglied für die Blendeneinstellvorrichtung zum Antrieb derselben in Eingriff bringbaren zweiten Hebel, einer die einen Enden des ersten und zweiten Hebels verbindende»Antriebsfeder, einem die anderen Enden des ersten und zweiten Hebels in der Weise verbindenden Verbindungsstück, daß die Drehung des ersten Hebels, wenn er in einer Richtung zum Antrieb des Spiegels verschwenkt wird, auf den zweiten Hebel übertragbar ist, eine Drehung des ersten Hebels in entgegengesetzter Richtung aber nicht auf den zweiten Hebel übertragbar ist. Die Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Hebel durch das Verbindungsstück ist hergestellt, wenn sich die bewegliche Platte in ihrer ersten Stellung befindet, und ist unterbrechbar, wenn die bewegliche Platte aus ihrer ersten Stelling in ihre zweite Stellung verschoben wird.
In der bevorzugten Ausführungsform umfaßt somit die erfindungsgemäße Betätigungsvorrichtung:
einen zwischen einer Betrachtungsstellung und einer Aufnahmestellung bewegbaren und normalerweise in Betrachtungsstellung vorgespannten Spiegel;
ein Betätigungsglied zur Bewegung dej3 Spiegels aus der Betrachtungsstellung in die Aufnahme stellung;
ein Antriebsglied zum Antrieb des Spiegels in die Aufnahmestellung mit Hilfe des Betätigungsgliedes und zum darauffolgenden Auslösen des KameraVerschlusses;
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ein das Antriebsglied sperrendes und im Verhältnis zur Auslösebetätigung der Kamera frei gebendes Auslöseglied;
eine Einstellvorrichtung für die Objektivblende zum Antrieb der in vollgeöffnetem Zustand befindlichen Objektivblende in die Stellung eines vorgewählten Wertes;
ein Blendenbetätigungsglied für diese Blendeneinstellvorrichtung ;
einen Druckknopf, der zwischen einer ersten Stellung, in der das Antriebsglied der Blende in Verbindung steht mit dem Antriebsglied des Spiegels, wobei das Antriebsglied der Blende in Eingriff steht mit dem Betätigungsglied der Blende, und einer zweiten Stellung, in der die Verbindung zwischen dem Antriebsglied der Blende und dem Antriebsglied des Spiegels unterbrochen ist, bewegbar ist;
und eine Vorrichtung zur Bewegung des Betätigungsgliedes des Spiegels im Zusammenhang mit einer Drehbewegung des Druckknopfes, wenn sich der Druckknopf in der zweiten Stellung befindet.
Die erfindungsgemäße Betätigungsvorrichtung erlaubt es also, den Spiegel und die Blendeneinstellvorrichtung manuell zu betätigen, wobei das Betätigungsglied, vorzugsweise ein Druckknopf, sowohl die Kupplung einer hin und her bewegbaren Welle, die ausgelegt ist, mit der Auslösebetätigung der Kamera zusammenzuwirken, mit dem Spie-. ge !antriebsmechanismus, der den Spiegel aus der Betrach-
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tungsstellung in die Aufnahmestellung bringt, als auch die Kupplung der Welle mit der Blendeneinstellvorrichtung bewirkt oder wobei durch Betätigung des Druckknopfes das Schwenken des Spiegels aus der Betrachtungsstellung in die Aufnahmestellung und die Betätigung der Objektivblende erfolgen können, ungeachtet des Auslösevorgangs der Kamera.
Aufgabenstellungen, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden näher ersichtlich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
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In der Zeichnung zeigen:
Fig.* 1 eine Teilseitenansicht, die die wesentlichen Teile einer Betätigungsvorrichtung für den Spiegel veranschaulicht, die in der vorliegenden Erfindung enthalten ist.
Fig. 2 eine Teilansicht von unten der Vorrichtung nach Fig. 1; Fig. 3A bis 3E Teildraufsichten, die die wesentlichen Teile der Betätigungsvorrichtung des Spiegels nach Fig. 1 in verschiedenen Betatigungszuständen zeigen; Fig. 4A bis 4C schematische Teilansichten, die einen in Fig. durch einen unterbrochenen Kreis X gekennzeichneten Endabschnitt der Betätigungsvorrichtung des Spiegels von der Seite S gesehen darstellen; die Figuren 4A1 4B1 und 4C zeigen dabei jeweils die entsprechenden Stellungen zu den Figuren 3A, 3 BJnnd 3C.
Fig. 5A und 5C1 bis 5C3 Außenansichten, die die Art der Verbindung zwischen der Betätigungsvorrichtung des Spiegels und eine Druckknopfanordnung darstellen; die Figuren 5C1 bis 5C3 entsprechen dabei der Figur 3C, während die Figuren 5E und 5A den Figuren 3E und 3A entsprechen;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des Druckknopfgliedes.
Aufbau und Funktionsweise der Betätigungsvorrichtung der Blende und. des Spiegels entsprechend der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die anhängenden Zeichnungen, in denen nur eine bestimmte Ausführungsform der
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Erfindung dargestellt ist, beschrieben.
Fig. 1 zeigt das Innere eines Spiegelgehäuses, von seiner Rückseite aus gesehen. Eine hin und her gehende Welle 1 ist auf Lagern 40a und 40b des Gehäuseaufbaus der Kamera gelagert für eine gleitende Bewegung in axialer Richtung im Zusammenhang mit der Betätigung eines den Spiegel schnell zurückbringenden Antriebsmechanismus1 (quick return mechanism). Die hin und her gehende Welle 1 ist aus noch zu erläuternden Gründen in Richtung des Pfeiles P vorgespannt. Sie ist mit einem Abschnitt ta von größerem Durchmesser versehen, in dem eine Nut 1b ausgebildet ist, die mit einem an einem Armabschnitt 2a eines umgekehrt T-förmigen Hebels 2 des Spiegelantriebsmecuanismus' vorgesehenen Fortsatz 3 in Eingriff steht.
Die Bewegung nach links der hin und hergehenden Welle 1 ist blockiert durch ein Anschlagglied 4, das gegen das in der Zeichnung linke Ende des Abschnittes 1a mit dem größeren Durchmesser der Welle 1 schlägt. Das Anschlagglied 4 ist mit Schlitzen 4a ausgebildet, die mi-t Führungsstiften 5 in Eingriff stehen, die am Gehäuseaufbau der Kamera vorgesehen sind. Eine Feder 7 ist zwischen einem Fortsatz 4b des Anschlaggliedes 4 und einem feststehenden Stift 6 gespannt, um' das Anschlagglied 4 normalerweise in den Eingriff mit der Welle 1 zu zwingen. Die Bewegung der Welle 1 in Richtung des Pfeiles P ist so blockiert, und die Welle 1 wird in der
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in Fig. 1 gezeigten Stellung gehalten. Das Anschlagglied 4 wird nach oben bewegt, wenn ein nicht dargestellter Auslöseknopf der Kamera niedergedrückt wird, und erlaubt dann der Welle 1 sich in die Richtung des Pfeiles P zu bewegen.
Am in der Zeichnung rechten Ende des Abschnitts 1a mit dem größeren Durchmesser ist die hin und her gehende Welle 1 mit einem Arm 1c versehen. Der Arm 1c ist mit einem Fortsatz 1d ausgebildet, der mit einem gabelförmigen Arm 8a eines Antriebshebels 8 des Spiegels, der später noch beschrieben wird, in Eingriff steht.
Der Antriebshebel 8 des Spiegels ist drehbar auf einer Welle 9 gelagert, die aus dem Gehäuseaufbau der Kamera hervorspringt. Zwischen dem Antriebshebel 8 des Spiegels und einem Spiegel 15 ist ein Betätigungshebel 11 für den Spiegel vorgesehen, der drehbar auf der Welle 9 gelagert ist. Eine Feder 13 ist zwischen einem Arm 11a des Betätigungshebels des Spiegels und einem Arm 8b des Antriebshebels 8 des Spiegels gespannt. Der obere Kantenabschnitt des Antriebshebels 8 des Spiegels wird in Ahschlag gehalten an einem Stift 12 des Betätigungshebels 11 des Spiegels, während der obere Kantenabschnitt des Betätigungshebels 11 des Spiegels in Anschlag gehalten wird an einem Stift 19 des Spiegels 15, so daß die Drehung im Uhrzeigersinn des Antriebshebels 8 des Spiegels auf den Betätigungshebel 11 des Spiegels durch den an ihm vorgesehenen Stift 12 übertragen wird und daß die
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Drehung im Uhrzeigersinn des Betätigungshebels 11 des Spiegeli auf den Spiegel 15 über den an ihm vorgesehenen Stift 19 übertragen wird.
Außerdem ist der Antriebshebel 8 des Spiegels durch ein verbindendes Zwischenglied 37 mit einem Anhaltehebel 53 verbunden, der mit einer Klaue 53a zum' Eingriff mit einer Kerbe 52a in einer Kurvenscheibe 52 versehen ist. Die Kurvenscheibe 52 ist ausgelegt, den Antrieb einer Abblendwalze eines Schlitzverschlusses zu blockieren. Die Klaue 53a des Anhaltehebels 53 wird durch die Drehung im Uhrzeigersinn des Antriebshebels 8 des Spiegels aus dem Eingriff mit der Kerbe 52a der Kurvenscheibe 52 gelöst.
Der Spiegel 15 ist schwenkbar auf einer Welle 16 montiert und wird normalerweise durch eine mit ihm verbundene Feder 17 und einen Hemmstift 18 in einer in Fig.1 gezeigten Betrachtungsstellung gehalten.
Gemäß Fig. 2 ist der umgekehrt T-förmige Hebel 2, der mit einem Fortsatz 3 für den Eingriff mit der Wut 1b im Abschnitt 1a mit dem größeren Durchmesser der hin und her gehenden Welle 1 ausgebildet ist, verschwenkbar auf einer feststehenden Welle 21 montiert, die fest in den Gehäuseaufbau der Kamera eingesetzt ist. Der T-förmige Hebel 2 ist durch eine Feder 20 zur Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn vorge-
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spannt; diese Feder 20 ist zwischen einem Stift 2d am linken Arm 2c des Hebels 2 und einem feststehenden Stift 52, der in den Gehäuseaufbau eingesetzt ist, gespannt. Dem T-förmigen Hebel 2 zugeordnet ist ein S-förmiger Hebel 22, der drehbar auf einem feststehenden, gleichermaßen fest im Gehäuseaufbau der Kamera eingesetzten Stift 23 montiert ibt. Eine Welle 24 ragt vom rechten Endabschnitt 2b des T-förmigen Hebels 2 ab und ist mit einem vom rechten Arm 22c des S-förmigen Hebels 22 abragenden Stift 25 durch ein Verbindungsstück 26 verbunden. Ein Ende des Verbindungsstücks 26 ist drehbar auf der Welle 24 gelagert, während das andere Ende zu einem Haken gebogen und lose um den Stift 25 des S-förmigen Hebels 22 gelegt ist. Der Endabschnitt des linken Arms 2c des T-formigen Hebels 2 ist durch eine verhältnismäßig starke Feder 14 mit dem Endabschnitt des linken Arms 22a des S-förmigen Hebels 22 verbunden. Demzufolge ist der S-förmige He'bel 22 zusammen mit dem T-förmigen Hebel 2 im Uhrzeigersinn verschwenkbar, aber entgegen dem Uhrzeigersinn unabhängig vom T-förmigen Hebel 2 drehbar.
Der vordere Endabschnitt 22b des rechten Arms 22c des S-förmigen Hebels 22 ist hinter einem austauschbaren Linsensystem 28 angeordnet, das eine automatische Einstellvorrichtung für die Blende hat, und schlägt gegen einen Blendenhebel 29, der mit Hilfe einer in der Blendeneinstellvorrichtung vorgesehenen Feder in Schließrichtung der Blende vorge-
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spannt ist (in Figur 2 nach oben).
Mit der oben beschriebenen Anordnung, die einen T-förmigen Hebel und einen S-förmigen Hebel verwendet, die an den einen Enden durch eine Feder 14 und an den anderen Enden durch ein Verbindungsstück 26 verbunden sind, wird der Reflexionsspiegel angetrieben, wenn das Antriebsmoment mit der Drehung der Antriebsglieder erhöht wird, um das Nach-oben-Springen des Spiegels sicher zu stellen. Zu diesem Zweck ist der linke Arm 2c des T-förmigen Hebels 2 langer ausgebildet als der linke Arm 22a des S-förmigen Hebels 22, und die beiden Arme 2c und 22a sind divergierend angeordnet, so daß sie in Bezug auf eine die z\.ei Hebelwellen 21 und 23 verbindende Linie einen stumpfen Winkel bilden. Einzelheiten dieses Antriebsmechanismus'1 sind in einer US-Patentanmeldung derselben Anmelderin vor dieser Anmeldung niedergelegt, basierend auf der japanischen Patentanmeldung Nr. 101.884/1971.
Gemäß Fig. 1 ist ein Verbindungshebel 31 auf einer Welle 32 schwenkbar gelagert, die aus dem Gehäuseaufbau der Kamera hervorragt; dabei ist der Verbindungshebel 31 in einer Stellung angeordnet, in der er mit dem unteren Ende 11b des Betätigungshebels 11 des Spiegels für eine manuelle Betätigung des Spiegels 15 in Eingriff kommen kann. Zwischen der Helle 32 und dem Verbindungshebel 31 ist eine Feder 33 angeordnet, um den Verbindungshebel 31 für eine Drehung im Uhrzeigersinn vorzusoannen. Das untere Ende 31b des Verbindungshebels 31
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steht in Eingriff mit dem vorderen Ende 39a eines manuellen Betätigungsgliedes 39, das in einen äußeren Zylinder 36 eines Druckknopfgliedes 10 eingepaßt ist, was später noch beschrieben wird.
Wie in Fig. 3 dargestellt, umfaßt das Druckknopfglied 10 eine abgestufte Welle 35 und einen äußeren Zylinder 36. Die Druckknopfwelle 35 iat in den äußeren Zylinder 36 eingepaßt, um darauf eine axiale Bewegung zu übertragen, ohne eine Drehbev/egung mitzuteilen. Das Druckknopf glied 10 ist auf einem Druckknopfsitζ 49 drehbar gelagert und diesbezüglich axial bewegbar; der Druckknopfsitz 49 i-t fest an der Kamera vorgesehen.
Der äußere Zylinder 36 ist auf seiner äußeren Umfangsfläche mit einer ebenen Fläche 36a ausgebildet, wie es in Fig. 6 dargestellt ist. Das manuelle Betätigungsglied 39 ist über die ebene Fläche 36a der Druckknopfwelle 35 (des äußeren Zylinders 36) geschoben, so daß das manuelle Betätigungsglied 39 mit der Drehung des Druckknopfgliedes 10 um die Welle 35 gedreht wird. Das manuelle Betätigungsglied 39 ist mit Hilfe einer Blattfeder 51, die gemäß Fig. 3A und 3C am Gehäuseaufbau der Kamera befestigt ist, gegen den Druckknopfsitζ 49 vorgespannt.
Die bewegliche Platte 38 ist aus einem länglichen Blech
η ο 9 a:'] ο / ο s 7 9
gebildet und, wie in Fig. 3 dargestellt, an ihrem rechten und linken Ende mit Schlitzen 38a und 38"b versehen. Diese Schlitze 38a und 38b werden mit Führungsstiften 41 bzw. 46 in Eingriff gehalten,'um die gleitende Bewegung der beweglichen Platte 38 nach rechts und links zu führen, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist. Eine Fe'der Kl ist zwischen dem feststehenden Führungsstift 41 und einem Stift 38e der beweglichen Platte 38 angeordnet, um der beweglichen Platte 38 die Bewegung nach links mitzuteilen. Das rechte Ende 35a der Druckknopfwelle 35 ist mit dem linken Ende der beweglichen Platte 38 in der Weise verbunden, daß eine Drehbewegung der Druckknopfwelle 35 in Bezug auf die bewegliche Platte 38 möglich ist. Die Bewegung des Druckknopfgliedes 10 in axialer Richtung steht in Zusammenhang mit der Bewegung der beweglichen Platte 38.
Der feststehende Führungsstift 46, der in den Schlitz 38b eingepaßt ist, ist mit einem Sperrstift 45 ausgebildet, der dazu geeignet ist, die Bewegung der beweglichen Platte 38 im Zusammenhang mit dem Sperrhebel 44 zu begrenzen, wie nachfolgend beschrieben wird.
Die bewegliche Platte 38 ist in ihrer Mitte mit einer Welle 43 versehen, die ein Ende des Sperrhebels 44 drehbar trägt. Der Sperrhebel AA ist an seinem rechten Ende mit einem Fortsatz 47 versehen. Eine Feder 48 ist zwischen dem Fortsatz und dem Stift 38e der beweglichen Platte 38 angeordnet, um
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dem Sperrhebel 44 eine Drehbewegung entgegen dem Uhrzeigersinn mitzuteilen. Der Stift 38e hat außerdem die Wirkung eines Anschlags, um die Drehbewegung des Sperrhebels 44 entgegen dem Uhrzeigersinn zu blockieren.
Der Sperrhebel 44 ist an seinem rechten Ende mit einem Hakenteil 44a versehen, das mit dem zuvor erwähnten Stift 45 in Eingriff bringbar ist. Das Hakenteil 44a ist in seinem linken unteren Abschnitt mit einem ausgestanzten Fortsatz 44b versehen, um den Sperrstift 45 aufzunehmen und aus ihm zu entlassen. In der in Fig. 3A dargestellten Stellung stehen das Hakenteil 44a des Sperrhebels 44 und der Sperrstift 45 miteinander in Eingriff und hemmen dadurch gegen die Wirkung der Feder 42 die Bewegung der beweglichen;Platte 38 nach links. Wenn- der Druckknopf 10 aus dieser Stellung leicht nach rechts geschoben wird, werden die bewegliche Platte 38 und der darauf vorgesehene Sperrhebel 44 in gleicher Weise nach rechts bewegt; dabei wird der Sperrhebel 44 unter dem Einfluß der Feder 48 leicht entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, bis er gegen den Stift 38e schlägt. Demzufolge wird der Sperrstift 45 aus dem Eingriff mit dem Hakenteil 44a gelöst und in eine Stellung unter dem ausgestanzten Fortsatz 44b gebracht, so daß der Eingriff zwischen dem Sperrstift 45 und dem Sperrhebel 44 unterbrochen wird, wie es in Fig. 4B dargestellt ist. Die bewegliche Platte 38 wird so durch die Wirkung der Feder 42 nach links bewegt, und der Druckknopf 10 wird vom Druckknopfsitz 49 des Gehäuses nach außen geschoben. Die bewegliche Platte 38 wird angehalten, wenn das rechte Ende des Schlitzes 38a der beweglichen Platte 38 in Anschlag gebracht wird mit dem fest-
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stehenden Führungsstift 41; dabei nimmt sie die in den Fig. 3C und 4C dargestellte Stellung ein.
Wenn der Druckknopf 10 wieder aus der Stellung nach Fig. 30 gegen die Wirkung der Feder 42 gedrückt wird, wird die bewegliche Platte 38 nach rechts bewegt und der auf der beweglichen Platte 38 vorgesehene Sperrhebel 44 und der Sperrstift 45 werden in eine solche gegenseitige Lage gebracht, daß der Sperrstift 45 entlang der oberen Fläche 44 c bewegt wird, so daß dem Sperrhebel 44 eineleichte Drehung im Uhrzeigersinn vermittelt und er dann weiter bewegt wird, um in Eingriff mit dem Hakenteil 44a zu gelangen. Der Sperrhebel 44 steht so in Eingriff mit dem Sperrstift 45 und ist in die Stellung gemäß Fig. 3A zurückgebracht.
Die bewegliche Platte 38 ist in ihrem mittleren Abschnitt mit einem nach unten ragenden Glied 38c versehen, das mit dem Arm 22c des S-förmigen Hebels 22 in Eingriff gebracht wird, wenn die bewegliche Platte 38 nach links bewegt wird; dadurch wird der S-förmige Hebel 22 gegen die Kraft der Feder 14 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist.
Die Wirkungsweise, die mit der zuvor beschriebenen Konstruktion erreicht wird, ist folgende:
(1) normales Photographieren mit automatischer Blendensteuerung
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In diesem Fall wird der Druckknopf 10 in der eingeschobenen Stellung innerhalb des Druckknopfsitzes 49 nach Fig. 3A gehalten.
Wenn der nicht dargestellte Verschlußauslöseknopf bei der in Fig. 1 dargestellten Stellung gedrückt wird, wird das Anschlagglied 4, das auf einer Seite des Spiegelgehäuses vorgesehen ist, unter der Führung des Führungsstiftes 5 gegen die Wirkung der Feder 7 in Richtung des Pfeiles R verschoben. Das Anschlagglied 4 wird daher aus dem Eingriff mit der hin und her gehenden Welle 1 gelöst und gestattet so, daß-diese durch den Antriebsmechanismus, der den T-förmigen Hebel 2, den S-förmigen Hebel 22, die Feder 14 und das Verbindungsstück 26 enthält, nach links angetrieben wird.
Mit der Bewegung der hin und her gehenden Welle 1 nach links wird der Antriebshebel 8 des Spiegels, der schwenkbar auf der Welle 9 gelagert ist, im Uhrzeigersinn verschwenkt, wodurch der Betätigungshebel 11 des Spiegels zu einer Drehung in ■ derselben Richtung veranlaßt wird. Durch diese Schwenkung des Betätigungshebels.11 des Spiegels ira Uhrzeigersinn wird der Stift 19 des Spiegels 15 nach oben geschoben, um zu
τ τ η τ r. . ι ..r ι Betrachtungsveranlassen, daß der Spiegel 15 aus der Sustacsteilung nach Fig. 1 in die Aufnahmestellung schwenkt.
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Wenn die hin und her gehende Welle 1 in Richtung des Pfeiles P bewegt wird, so wird der T-förmige Hebel 2 in Fig. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Welle 21 verschwenkt, und er teilt dem durch das Verbindungsstück 26 mit ihm verbundenen S-förmigen Hebel 22 eine gleiche Drehbewegung entgegen dem Uhrzeigersinn mit. Durch diese Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn wird der vordere Endabschnitt 22b des rechten Arms 22c des S-förmigen Hebels 22 zusammen mit dem Blendeneinstellhebel 29, der sich in Anschlag am vorderen Endabschnitt 22b befindet, nach oben bewegt, um die Blende des Objektivsystems 28 auf einen vorgewählten Wert einzustellen.
Wenn der Spiegel 15 in die Aufnahmestellung gedreht ist, wird der Verschluß durch das Zwischenglied 37 betätigt, um eine Belichtung zu bewirken. Bei Beendigung der Belichtung wird die hin und her gehende Welle 1 durch einen geeigneten (nicht dargestellten) Rückantriebsmechanismus in Richtung des Pfeiles Q bewegt; dadurch wird der Antriebshebel 8 des Spiegels veranlaßt, entgegen dem Uhrzeigersinn zu verschwenken. Demzufolge wird der Betätigungshebel 11 des Spiegels ebenfalls entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt und gestattet so dem Spiegel 15, unter dem Einfluß der Kraft der Feder 17 in die ursprüngliche Betrachtungsstellung zurückzukehren und sich an den Hemmstift 18 anzulegen.
Andererseits wird der T-förmige Hebel 2 im Uhrzeigersinn verschwenkt, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, und teilt so
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über die Feder 14 dem S-förmigen Hebel 22 ebenfalls eine Drehung im Uhrzeigersinn mit. Der vordere Endabschnitt 22b des rechten Arms 22c des S-förmigen Hebels 22 wird nach unten bewegt und drückt gegen den Blendeneinstellhebel 29 der Blendeneinstellvorrichtung, um die Blende in den.voll '. geöffneten Zustand- zurückzubringen. Nach Beendigung der verschiedenen zuvor erwähnten Betätigungen wird die hin und her gehende Welle 1 durch das Anschlagglied 4 angehalten und wieder in der in Fig. 1 gezeigten Stellung gehalten.
(2) Manuelle Blendeneinstellbetätigung:
Im Falle der manuellen Einstellbetätigung der Blende werden der· Druckknopf 10 und die bewegliche Platte 38 nun in der . Stellung von Fig. 3A betrachtet.
Um die Objektivblende manuell auf einen vorgewählten Wert zu steuern, wird, wenn sich die Betätigungsvorrichtung in der Stellung gemäß Fig. 3A befindet, der Druckknopf 10 gegen die Kraft der Feder 42 leicht nach rechts gedrückt, so daß die mit ihm zusammenhängende bewegliche Platte 38 ebenfalls nach rechts in die Stellung nach Fig. 3B bewegt wird. Der Sperrstift 45, der mit dem Hakenteil 44a des Sperrhebels in Eingriff stand, gelangt in eine Stellung unterhalb des ausgestanzten Fortsatzes 44b, der im linken unteren Abschnitt des Hakenteile 44a vorgesehen ist (siehe dazu Fig. 3B), da der Sperrhebel 44 durch die Kraft der Feder 48'entgegen dem
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Uhrzeigersinn geschwenkt wird, während der Sperrhebel 44 leicht nach rechts bewegt wird (siehe dazu auch Fig. 4B1). Demzufolge wird der Eingriff zwischen dem Sperrstift 45 und dem Sperrhebel 44 unterbrochen,und der Sperrhebel 44 wird, während er durch den Sperrstift 45 leicht angehoben wird, zusammen mit der beweglichen Platte 38 unter dem Einfluß der Rückstellkraft der Feder 42 nach links bewegt, bis der feststehende Führungsstift 41 in Anschlag gebracht ist mit dem rechten Ende des Schlitzes 38a. Der Druckknopf 10, der mit der beweglichen Platte 38 zusammenhängt, ragt dann nach außen vor, wie es in den Figuren 3C und 4C dargestellt ist.
Durch die Bewegung der beweglichen Platte 38 nach links zwingt der an der beweglichen Platte 38 ausgebildete Fortsatz 38c den vorderen Endabschnitt 22b des rechten Arms 22c des S-förmigen Hebels 22, sich aus der Stellung gemäß Fig. 3 nach links zu bewegen. Das heißt, der vordere Endabschnitt 22b des rechten Arms 22c des S-förmigen Hebels 22 wird aus der Stellung gemäß Fig. 2 nach oben gedrückt.
So wird gemäß Fig. 2 der Objektivblendenhebel 29, der am vorderen Endabschnitt 22b des rechten Arms 22c des S-förmigen Hebels 22 anliegt, nach oben bewegt, um die Objektivblende auf einen .vorgewählten Wert zu bringen.
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In diesem Augenblick befindet sich das Verbindungsstück 26 mit dem Stift 25, der vom rechten Arm 22c des S-förmigen Hebels 22 abragt, durch das Hakenteil 26a in Eingriff, wo- bei, wie in Fig. 2 dargestellt, ein Spiel besteht, so daß das Verbiniungsstück 26 nicht der Bewegung des rechten Arm:j 22c des S-förmigen Hebels 22 nach oben folgt und der Spiegel 15 in der in Fig. 1 gezeigten Betrachtungsstellung gehalten wird. Dadurch ist es möglich, das Bild durch die auf einem Einstellwert gehaltene Objektivblende zu beobachten.
Wenn dann der Druckknopf 10 gemäß Fig. 3C weiter nach innen gedrückt wird, wird die bewegliche Platte 38 nach rechts bewegt, wie es in den Figuren 3D und 3E gezeigt ist, und der an der beweglichen Platte 38 vorgesehene Sperrhebel 44 führt den Sperrstift 45 entlang der oberen Fläche 44c des Hakenteils 44a, bis schließlich der Sperrstift 45 einschnappt und in Eingriff kommt mit dem Hakenteil 44a des Sperrhebels44 wobei er wieder die Stellung von Fig. 3A einnimmt. Der Druckknopf 10 wird so in der in Bezug auf den Druckknopfsitz 49 eingeschobenen Stellung gehalten.
Durch diese Bewegung der beweglichen Platte 38 wird der S-förmige Hebel 22 durch die Kraft der Feder 14, die am linken Arm 22a des S-förmigen Hebels 22 angreift, im Uhrzeigersinn gedreht und kann so in die Ausgangsstellung zurückkehren, wobei er die Objektivblende wieder in den voll
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geöffneten Zustand bringt.
(3) Manuelle Betätigung des Spiegels:
Die manuelle Betätigung des Spiegels wird ausgeführt, wenn die Objektivblende auf dem vorgewählten Wert gehalten wird, das heißt, wenn der Druckknopf 10 sich in der Stellung gemäß Fig. 3C befindet.
Wenn die Betätigungsvorrichtung sich in der Stellung gemäß Fig. 3C oder 5C1 befindet, in der die Objektivblende auf einem vorgewählten Wert gehalten wird, wird der äußere Zylinder 36 in solcher Weise gedreht, daß die an ihm vorgesehene Markierung 36c in Übereinstimmung gebracht wird mit einer anderen am Druckknopfsitz 49 vorgesehenen Markierung 49a. Der Zylinder 36 ist mit einem Betätigungsglied 39 für den Spiegel versehen, das durch die Kraft einer Feder 51 in axialer Richtung verschiebbar und zusammen mit dem Zylinder 36 verdrehbar ist, so daß, wenn der Zylinder 36, wie oben erwähnt, verdreht wird, das Betätigungsglied 39 des Spiegels in Fig. 1 im Uhrzeigersinn gedreht wird, wodurch der Arm 39a des Betätigungsgliedes 39 des Spiegels den Verbindungshebel 31 zu einer Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn veranlaßt, um den Spiegel 15 mit Hilfe des Betätigungshebels 11 des Spiegels anzuheben, ohne Rücksicht auf den Antriebsmechanismus des Spiegels.
Bei Beendigung der Drehung des Betätigungsgliedes 39 des Spiegels schnappt der Endabschnitt 39b des Betätigungsgliedes 39 des Spiegels, der durch die Kraft der Feder 51 gegen den
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Druckknopfsitz 49 vorgespannt ist, in eine Kerbe 50a der Sperrplatte 50 des Spiegels und wird in der Stellung gesperrt, wenn der Spiegel 15 in die Aufnahmestellung gedreht wird, wie es in Fig. 5C2 dargestellt ist.
Unter diesen Bedingungen ist es möglich, die Objektivblende einzustellen, während der Spiegel 15 in der Aufnahmestellung gehalten wird.
Um den Spiegel 15 in die Betrachtungsstellung zurückzubringen wird der Druckknopf 10 in der Stellung gemäß Fig. 5C3 gedruckt, so daß die bewegliche Platte 38 aus der Stellung gemäß Fig. 3C in die Stellung gemäß der Figuren 3D und 3E bewegt wird, wodurch die Objektivblende in den voll geöffneter. Zustand zurückgebracht wird. Wenn der Druckknopf 10 gedruckt wird, drückt andererseits das Schulterteil 36b (Fig. 6) der ebenen Fläche 36a des Zylinders 36 gegen den Endabschnitt
ihn,
39b des Betätigungsgliedes 39 des Spiegels, bewegt'nach links in Fig. 5 und löst ihn aus dem Eingriff mit der Kerbe 50a der Sperrplatte 50 des Spiegels. Demzufolge wird der Verbindungshebel 31 durch die Rückstellkraft der Feder 33 im Uhrzeigersinn verschwenkt, der Arm 31b des Verbindungshebels 31 veranlaßt das Betätigungsglied 39 des Spiegels über den Arm 39a des Betätigungsgliedes 39 des Spiegels sich entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen.
,Der Spiegel wird so in die Betrachtungsstellung gemäß Fig. 1 zurückgebracht.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    (iJ Betätigungsvorrichtung für einen bewegbaren Spiegel und eine Blendeneinstellvorrichtung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera, insbesondere eine solche, durch die der Spiegel und die Objektivblende sowohl automatisch mit der Auslösebetätigung des Verschlusses als auch manuell betätigbar sind, dadurch gekennzeichnet,
    daß eine Verbindung zwischen der Betätigungsvorrichtung und dem Antriebsmechanismus für den Spiegel und eine Verbindung zwischen der Betätigungsvorrichtung und der Einstellvorrichtung für die Objektivblende mittels eines Betätigungsgliedes herstellbar sind.
    2, Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß ein Antriebsglied (8) für den Spiegel (15) und ein Betätigungsglied (29) für die Blendeneinstellvorrichtung vorgesehen sind, daß das Betätigungsglied zur Herstellung der Verbindungen als Druckknopf (10) ausgebildet ist, der in Bezug auf die Kamera in eine vorspringende und eine eingedrückte Stellung bewegbar und in vorspringender Stellung drehbar ist, und daß der Druckknopf (10) in eingedrückter Stellung das Antriebsglied (8) für den Spiegel (15) und das Betätigungsglied (29) für die Blendeneinstellvorrichtung zusammenwirken läßt, während in vorspringender Stellung der Druckknopf (10) ein solches Zusammenwirken hindert und durch seine Drehung ein Betätigungsglied (11) für den Spiegel (15) bewegbar ist.
    _ 2 —
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    3. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Druckknopf (10) in eingedrückter Stellung durch eine Sperrvorrichtung (44,45) arretierbar und bei weiterer Druckbetätigung ä&s die Arretierung aufhebbar ist.
    4. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Druckknopf (10), wenn er, um den Spiegel (15) in Aufnahmestellung zu halten, in vorspringender Stellung verdreht wird, durch eine Sperrvorrichtung (50) gegen weiteres .Drehen arretierbar und diese Arretierung durch Eindrücken des Druckknopfes (10) aufhebbar ist.
    5. Betätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet
    durch eine bewegliche, mit dem Druckknopf (10) zur Aufnahme von dessen axialer Bev/egung verbundene Platte (38), au! welche die Drehbewegung des Druckknopfs (10) nicht übertragbar ist und die sich in Bezug auf den Gehäuseaufbau der Kamera in einer ersten Stellung befindet, wenn sich der Druckknopf (10) in eingedrückter Stellung befindet, und die siGh in einer zweiten Stellung befindet, wenn der Druckknopf (10) sich in vorspringender Stellung befindet, durch ein die bewegliche Platte (38) aus der ersten Stellung in die zweite
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    Stellung vorspannendes Mittel (Feder 42), durch ein erstes drehbar auf der beweglichen Platte (38) montiertes Sperrglied (44) und ein am Kameragehäuse vorgesehenes zweites Sperrglied (45), das mit dem ersten Sperrglied·(44) in arretierendem Eingriff steht, wenn die bewegliche Platte (38) sich in ihrer ersten Stellung befindet, durch eine Lösevorrichtung (Feder (48), durch die das erste Sperrglied (44) aus der Sperrwirkung des zweiten Sperrgliedes (45) bei Verschieben des Druckknopfes (10) aus seiner eingedrückten in seine vorspringende Stellung lösbar ist, und durch einen an der beweglichen Platte (38) ausgebildeten Fortsatz (38c), der mit dem Antriebsglied (22) des Antriebsmechanismus* zur Betätigung des Betätigungsgliedes (29) der Blendeneinstellvorrichtung in Eingriff bringbar irt.
    Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Antriebsmechanismus besteht aus einem am Kameragehäuse schwenkbar gelagerten ersten Hebel (2) zum Antrieb des Spiegels (15), einem am Kameragehäuse schwenkbar gelagerten, mit dem Betätigungsglied (29) für die Blendeneinstellvorrichtung zum Antrieb derselben in Eingriff bringbaren zweiten Hebel (22), einer die einen Enden des ersten und zweiten Hebels (2,22) verbindenden Antriebsfeder (14), einem die anderen Enden des ersten und zweiten Hebels (2,22) in der Weise verbindenden Verbindungsstück (26), daß die Drehung
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    des ersten Hebels (2), wenn er in Richtung zum Antrieb des Spiegels (15) verschwenkt wird, auf den zweiten Hebel (22) übertragbar ist, eine Drehung des ersten Hebels (2) in entgegengesetzter Richtung aber nicht auf den zweiten Hebel (22) übertragbar ist, und daß die Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Hebel (2,22) durch das Verbindungsstück (26) hergestellt ist, wenn sich die bewegliche Platte (38) in ihrer ersten Stellung befindet, aber unterbrechbar ■.. ist, wenn die bewegliche Platte (38) aus ihrer ersten Stellung« in ihre zweite Stellung verschoben wird.
    7. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
    einen zwischen einer Betrachtungsstellung und einer Auinahmestellung bewegbaren und normalerweise in Betrachtungsstellung vorgespannten Spiegel (15); ein Betätigungsglied (11) zur Bewegung des Spiegels (15) ' aus der Betrachtungsstellung in die Aufnahmestellung; ein Antriebsglied (8) zum Antrieb des Spiegels (15) in die Aufnahmesteilung mit Hilfe des Betätigungsgliedes (11) und zum darauffolgenden Auslösen des Kameraverschlusses; ein das Antriebsglied (8) sperrendes und im Verhältnis zur Auslösebetätigung der Kamera frei gebendes Auslöseglied; eine Einstellvorrichtung für die Objektivblende zum Antrieb der in voll geöffnetem Zustand befindlichen Objektivblende in die Stellung eines vorgewählten Wertes;
    C _
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    ein Blendenbetatigungsglied (29) für die Blendeneinstellvorriphtung;
    einen Druckknopf (10), der zwischen einer ersten Stellung, in der das Antriebsglied (22) der Blende in Verbindung steht mit dem Antriebsglied (8) des Spiegels (15), wobei das Antriebsglied (22) der Blende in Eingriff steht mit dem Betätigungsglied (29) der Blende, und einer zweiten Stellung, in der die Verbindung zwischen dem Antriebsglied (22) der Blende und dem Antriebsglied (8) des Spiegels unterbrochen ist, bewegbar ist;
    und eine Vorrichtung (31) zur Bewegung des Betätigungsgliedes (11) des Spiegels im Zusammenhang mit einer Drehbewegung des Druckknopfes (10), wenn sich der Druckknopf (10) in der zweiten Stellung befindet.
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    Le
    3* .* erseite
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