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DE2114959A1 - Viehbehandlungsverschlag - Google Patents

Viehbehandlungsverschlag

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Publication number
DE2114959A1
DE2114959A1 DE19712114959 DE2114959A DE2114959A1 DE 2114959 A1 DE2114959 A1 DE 2114959A1 DE 19712114959 DE19712114959 DE 19712114959 DE 2114959 A DE2114959 A DE 2114959A DE 2114959 A1 DE2114959 A1 DE 2114959A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grille
sections
cattle
crate
bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712114959
Other languages
English (en)
Inventor
der Anmelder M ist
Original Assignee
Morns, John Leslie, Craven Arms, Shropshire (Großbritannien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Morns, John Leslie, Craven Arms, Shropshire (Großbritannien) filed Critical Morns, John Leslie, Craven Arms, Shropshire (Großbritannien)
Publication of DE2114959A1 publication Critical patent/DE2114959A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/06Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings
    • A01K1/0613Devices for immobilisation or restraint of animals, e.g. chutes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61DVETERINARY INSTRUMENTS, IMPLEMENTS, TOOLS, OR METHODS
    • A61D3/00Appliances for supporting or fettering animals for operative purposes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61DVETERINARY INSTRUMENTS, IMPLEMENTS, TOOLS, OR METHODS
    • A61D3/00Appliances for supporting or fettering animals for operative purposes
    • A61D2003/003Appliances for supporting or fettering animals for operative purposes with head or neck restraining means

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

JOHN LESLIE MORRIS
"Minhla", Corvedale Road, Craven Arms, Shropshire, England
Viehbehandlungsverschlag
Die Erfindung bezieht sich auf einen Viehbehandlungsverschlag für die Durchgangsbehandlung, in den ein Stück Vieh vom auf der einen Verschlagseite befindlichen Einlaß bis zum Auslaßgitter auf der anderen Verschlagseite hindurchgeführt wird. Der Einlaß wird dann "verriegelt und der Viehhals im Verschlag mit einem Bügel umgeben. Das Auslaßgitter läßt sich dann öffnen, um den Kopf und den Hals des Stückes Vieh zugänglich zu machen. Im Anschluß daran wird der Bügel freigegeben, so daß das Stück Vieh dann aus dem AusTaß des Verschlages herausgeführt werden kann.
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Bei einem bekannten Verschlag ist der Bügel zwischen dem Einlaß und dem Auslaß angeordnet, wobei sich die Seitenwände vom Einlaß zum Auslaß erstrecken. Bei dieser Anordnung sind Hals und Kopf des im Bügel eingeschlossenen Stückes Vieh schwer zugänglich, ohne daß für eine den Auslaß des Verschlages betretende Person eine Gefahr besteht.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, einen Verschlag zu schaffen, bei dem dieser Nachteil vermieden oder wesentlich verringert wird.
Demgemäß besteht ein Viehbehandlungsverschlag im Sinne der w Erfindung aus einem Rahmen mit einseitigem Einlaß und einem Paar Seitenwände sowie einem Bügel für den Angriff am Hals· des im Verschlag befindlichen Stückes Vieh, wobei am anderen Ende des Rahmens ein Auslaßgitter vorgesehen ist, das sich an den vom Einlaß entfernten Bügelseiten befindet und aus . einem zu öffnenden Seitengitterabschnitt besteht, der. in der Schließstellung des Gitters eine über den Bügel hinausgehende Seitenwandverlängerung bildet, wobei der. Bügel und das Auslaßgitter unabhängig voneinander betätigbar sind.
Auf diese Weise läßt sich der Seitengitterabschnitt, von welchem vorzugsweise zwei Stücke vorgesehen sind, öffnen, . um einen verhältnismäßig unbehinderten Zugang zum Hals und Kopf des Stückes Vieh zu erlangen. ,
Zweckmäßig sind die beiden Seitengitterabschnitt scharnierartig mit den Seitenwandstrukturen in Nähe des Bügels ver- --bunden, wobei ein Stirngitter an eines der Seitengitterabschnitte scharnierartig angeschlossen ist.
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Zur weiteren Veranschaulichung der Erfindung sei auf die sich auf ein Ausfiihrungsbei3piel beziehenden Zeichnungen Beaug ge-. Darin zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines Leispielaweisen, erfindungsgeißäßen Viehbehandlungsverschlages, bei dein das aus gangs gitter geöffnet und eier Bügel geschlossen ist,
Figur 2 eine ähnliche perspektivische Darstellung de« Verschlajf.ee, wobui das Ausgangs gitter geschlossen und dei' Bügel offen ist,
Figur 3 einen vergrößerten teilweisen Querschnitt entsprechend der Linie 3-3 der Figur 2 und
Figur-»v-einen Querschnitt entsprechend Figur 3, wobei jedoch die Teile in der Schließstellung dee Bügel· wiedergegeben sind.
Wie eich aus den Zeichnungen ergibt» besteht der Verschlug «us einem Rahmen, der von «inem Paar Seitentafeln 10, 11, di« durch verschiedene Querteile 12 und den Boden 13 verbunden sind, gebildet ist. Auf der einen Seite des Rahmens befindet eich der Einlaß 1%, in dessen Nähe auf jeder Wandeeit· «in ein« horizontale Schiene 1& bildendes Teil mit einer Reihe oben vor* stehender Anschläge 16 vorgesehen ist, di« vom Einlaß weggewinkelt sind. Diese Anschläge 16 wirken mit einer Schlußstange lueaouien, us den Einlaß für das im Verschlag befindliche Stack Vieh in bekannter Weis« su schließen.
An dem dem Eingang gegenüberliegenden Teil ict der Verschlag mit eine* Au«la£gitter in Fora eines Paars seitlicher Gitterteile 17, 16 versehen, die an entsprechenden Stützen IS, 20 an eich &e&enüberliegenden lcilen angelenkt sind, während «in
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- 4 · 21H359
Stiimgitter Si an einsm seitlichen Gitterteil 18 «ngelenkt ist. Zwp i@f«stigung der seitliche» Sitter in der in Figur 2 wiedergsge&anesi-Sehließiaga, in welcher sich die seitlichen Sitter ia wssaiitlichen in gemeinsamer Ebene mit den von Ιηηαη vor— S©it@m*äa4@si IO bstJe 11 befinden,, findet ein P&ei»
22 ¥®s>werdidang, v©n denen jedes von den Endsn eines* stütze 23 getragen ist, die an aen Sait&nwiinden befestigt sind«. Die BolEenworriöhtungeii sirsd von Sockeln 2H an nach außen
tS d©r Stütsen 19 und 20 aufgenoraiinen« Die swischest desß Stirngitter §1 und dsis Seiten«· gitter IS besteht «us ©insm {iblichens aber etwas locker" passenden unteren Scharnier 26 und einem speziellen Oberscharsiier, M@lcl%@8 &UB @inem etvras abgeflachten Kohr 21 @m Seit®ngitter 18 und einem '£&p£®n 28 am Stirngitter 21, der in das Rohr 27 hineinragt« besteht. Der Zapfen 28 kann sit dem Kehr 27 senkrecht in der fSilgsaeiner. Ebene dee Seitengitters 18 verschoben werden. Auf diese Weise gelangt der Zapfen, wenn lediglich das Stirngitter 21 geöff&at ist, nach außen und führt au einer nach oben gerichteten -Neigung des? Schwenkachse des Stirogitters 21, das Gitter "in seiner öffriungslage gebremst wird.
S©it«H£itt«r i? ist noch ©in© Seftlo&falle 2S angeX©nkt9 die stit .eines Riegel 30 am Stirngitter 21 zusaim&n arbeitet, ^m dwm -g«@ehlo8C@n zsa halten» wenn @s gewünscht ist.
Stützen It u^d 20 halten Bügelsbsehnitt«, u» d*e Stück Vieh ¥@s»s«skl&g mit @iis«sa BÜg«l su versehen. D@r Bügel besteht aus
Paar la wesentlichen sich in senkrechter Richtung er-8tr«i2keii$jn?s l&aglichsr Bügelabsehnitte 31 und 32, von denen jedes» einen längeren mittleren Abschnitt 33 sowie verkröpfte Ea&Ossetoitte $H tmd 35 besitzt. Di« Endabschnitte 3*» und 35 sind ait Ana&täsn 36 versehen» mittels welcher Hebel 37, 38 von
Länge an den Bügelabschnitten angelenkt sind.
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Di«s Hebel 37 9 38 greifen rai-t ihren anderen Enden an Rohr« spindeln 39 an, die sich in Rohrleger 40 erstrecken» die parallel zueinander sowie zur Schwenkachse der Verbindungen zwischen ά%η Ansätxen 36 und den Hebeln 37, 38
Bui jedem Paar Ronrlager 40 ist der Abstand gleich den Abstand der Ansätze 36 an den Bügelabschnitten, so daß hierdurch ein Paar Parallelograsuagestangfc gebildet
Die beiden oberen Spindeln 39 sind durch einen Verbindungshebel 42'miteinander- verbunden» der an Ansätzen 41 angelankt ist. Die beiden Ansätze 41 sind von gleicher Länge, wobei das Gestänge derart arbeitet, daß die beiden auf dies© verbundenen Bügelabechnitte sich sur gleichen Seit n*eh voneinander weg bewegen.
Figur 1 xeigt die Bügelabechnitte Sl, 32 in ihrer geschlossenen Stellung, wobei aich die Hebel 37, 38 nach unten urad nach iifn«n von den Spindeln 39 in dieser Stellung er st ro clean. Die nach auiten gerichtete üffnungs bewegung der Büge labs chiiitte 37, 38 wird auf diese Waise mit ihrer Abwärtsbewegung verbunden«
Für die Bedienung der Kugelabschnitte ist ein Handgriff HS Eilt einem Ansatz H6 an einer rohrförmigen Spindel 44 verbunden, die sich in das Rohrlager 45 erstreckt» welchee sich neben und parallel dem oberen der Lager HO befindet. D«r Ans&tz H6 be« sitst einen Bedienungshebel 47, der damit schwenkbeueglich verbunden ist, während das andere Ende des Bedienungshebels rait dem Verbindungehebel 42 schwenkbeweglieh etwa in der Mitte dec» selben verbunden ist. Wie sich aus Figur 4 ergibt, ist die Anordnung des beschriebenen Gestänges derartig, daß die Achse der Gelenkverbindung zwischen dsm Ansatz 46 und dem Bedienungshebel 43 bei geschlossenes! Bügel aber die Mittelstellung hin» ausgeht, so daß jeder auf die bü&e!abschnitte einwirkenden öffnungskraft selbsttätig ein Widerstand entgegengesetzt wird»
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g &inar 'versehentlichen öffnung d&r Bü&«l ist die %>iEf:<8©l HH sdt einer Schlie&einrichtung Biese besteht aus einem ÄtisatÄ *i3 ädi Lüüö der ,iisnüber ä@sa Gs6Iff H 3 uno ainer Sehlößfalle 1^o, üie gelenkig <:ijä /tüs&ts £iS ^geschlossen ist. tie Schloffalle »»9 «fird dureh saach unten gehalt en, so da& aine ihrer Ebösk ent=· auf ϋίίϊ? Spindel 39 odei:: auf eiiier oLeren Sclticsia to dce anfliegt. £.in Anheben des Griffes 4 3 wird dadurch v@r »SSB nicht das andere Ende der Schloßfalla herunter— »isel, so daß es über die Schiene 50 geführt werdest
feeiis öesehriebenen Aufifüisr-ungskceiepisäl ist nur eine das Gestäages für die Betätigung «tex* Büge !abschnitt dee Hebels H7 IaBt sich mittels der vexvLndej:^, was sich sowohl auf die öf 3telluBg si© auch auf die SculieSstellung der £$ügel&bs£h&it'ä<
verursacht eine Vetkilraung des Hebels ^?s üüi
in Ihrar §€lili&£lage näher w©tf-si des» Sriff ©ine hohes?® Lage in o^r einniiemt.
Falls as'fGX1So^Iieh, lassen aich weitere Einstellung Zum. Beispiel kanu der Anaatz 46 mit einer Raine von öffnungea nit ^git®^s@Meäliche& radialen Abstand von der Spißdel&ehse ^ «ausgosfütet werden. In diesem Felle wirkt sich eine £in~ steliu&g stärker auf die Schließlage der Bügelabe ctaiiitte die offimvxtgßatellung aus, w@il der Hebel hl im wm^izlli £uz* ULngserstrecktmg des Ansstses 46 verlauft; Btgal geöffnet ist. In siner weiter«»
besitzt der Änt*&t£ ^S einen sich iix £x@tr@ckanden Schlitz» entlang welcheia die des liebeis H7 gleiten kann. Diese Verbindung wird κ;1ΐ ρ tadiai uach auten g^d^ickt» währesd ei»® leic^Qi?; F@cl(3s? di« feebindung nach innen drückt· ua sie ißuaer mit döEa
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In Berührung zu halten. Zn diesem Fell« ist «rJc«m~ bar, daß der vom Ansatz H6 tatsächlich bewirkte iicbelausschlag eich selbsttätig verringert, wenn die Bibelabschnitt« 31, 32 ixii der nach innen gerichteten Bewegung auf einen Wideratandi stoßen. Diese« Merkmal läÄt eich mit Vorteil ntitzen* yerun &tm gerade Bugclabschnitte anstelle der geformten verwandtes. Clsicl·.«·· falls laut eich bei der erwähnten Verbindung eine Einstellecliraube für die Hebellänge vorsehen.
Jade Seitenwand 1O1 11 des Rahmens schließt «inen 51 unmittelbar hinter des Bügel ein. Dieser Türabschnitt lädt sich öffnen, damit die Schulter und die Vorderbeine des i» Bügel gehaltenen Stückes Viehs zugänglich werden. Weiterhin ist ein Paar Hufbehandlungsbretter 52 in den Seitenwänden unter den <*i»t*j^rechenden Türen Sl vorgesäien.
Uä zu verhindern» daß ein im Verschlag befindliches Stück Vieh ein·* seiner oder beide Vorderbeine unter die hebel 3· bringt; wenn der Bügel geschlossen ist, befindet sich ein Brett S3 zwischen den Stützen. Bei diesem Brett S3 ist die ober« Kanto so gestaltet, daÄ sich «in horizontaler **itte labschnitt sowie zwei aufwärts und nach auften geneigte Au&enaoschnitte
Der resa«te untere Teil des Verschlage* unterhalb amt> HCh« Schien· IS ist mit einer Verkleidung aus Metallblech au8g«fährt» ύϋ& heiüt, die unteren Abschnitte der Seitenwinde, lö» 11, der Türen 51, der seitlichen Gitterabschnitte 17, 16 und c*s Stirngitters 21 sind entsprechend verkleidet.
FQr den Transport des gesamten Verschlages finden ein Paar entgegengesetzt nach innen vorstehender Zapfen 51, SS, gea!» Figur 3 Verwendung, die an einen der vorspringenden Teile 25 und einem weiteren vorspringenden Teil ?§ auf der gleichen Wandseite angeordnet sind. An der oberen Schiene 50 ist ein Hebel §7 auf der gleichen Wandeeite angelenkt· her Hebel 57 und di*
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« 8 —
beiden Zapfen 5* und SS können ait eine» üblichen DreipunktgeetAngs eines hydraulischen Hebers eines Traktorfahrzeuges in Eingriff gebracht werden· Die Länge des oberen Hebels reicht aus, da» der Verschlag eine Fahrerkabine des Traktors nicht beschldigen kann«
Der beschriebene Verschlag 11At sich mit Vorteil in mannigfacher Heise verwenden. Zum Beispiel list sich ein Stack Vieh, nachdem es durch den Einla» in den Verschlag gebracht und darin mittels des Bügels gehalten wurde, durch nur eine oder beide Türen 51 behandeln. Mach der Behandlung lassen sich die Bügelabschnitte entweder vor oder nach öffnung des Stirngitters 21 lösen. Wenn es notwendig ist» am Hals des Viehs eine Opera- * tion auszuführen, werden das Stirngitter oder eine bsw. beide Seltengitterabschnitte 17 und IS geöffnet. Nach der Behandlung kann man das Vieh lediglich durch Lösen der Bügelabschnitte frei lassen*
Zn einer wahlweisen Ausführung*for* sind die Hebel 37 und 38 von unterschiedlicher Ltnge, wobei der Hebel 31 der llngere ist. Die Hebel sind derart angeordnet» daß die Bügelabechnitte sich im wesentlichen senkrecht erstrecken, wenn sie geschlossen sind, doch da* sich die Oberenden der Bügelabschnitte weiter nach aiiften als die unteren erstrecken, wenn sie geöffnet sind.
ψ Gegebenenfalls liegen bei gleich langen oder unterschiedlich langen Hebeln 37, 3· die mit den beiden Bügelabechnltten verbundenen Hebel nicht in einer gemeinsamen Ebene. Auf diese Weise können die Bügelabschnitte sum Einla» oder Auslandes Verschlage« hin abgebogen sein. Weiterhin kann ein Bügelabschnitt in Bexug auf den anderen abgebogen sein, damit sieh der Hals des Stückes Vieh sur Seite dreht, so da» die Entnahme von Blutproben erleichtert ist.
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Weiterhin sind verschiedene Anordnungen des Auslaßgitters »öglich. Zum Beispiel kann das Stirngitter 21 anstelle seines gelenkigen Anschlusses alt de» Seltengitterabschnitt 18 «dt diese» fest verbunden sein. Wahlweise kann »an auch zwei Stirngitterabschnitte in festerVerbindung »it den zwei Seitengitter« abschnitten 17 und 18 vorsehen. Auch können die beiden Seitengitterabschnitte und das Stirngitter eine einsige feste Einheit bilden, die u» eine vertikale Achse schwenkbar ist. Eine derartige feste Einheit läÄt sich gleichfalls u» eine horizontale Achse an ihre» oberen Ende schwenkbar anordnen, wobei ein geeignetes Hebelgestänge de» Anheben und öffnen dient· Schließlich l&At sich auch ein Paar derartiger Anordnungen, welches u» eine obere und eine untere Horizontalaehse schwenkbar ist» verwenden, wobei sich durch Schwenken nach oben bzw· nach unten der AusIaA öffnen IaAt.
Die Seitengitterabschnitte des Ausganges »üssen sich nicht in jede» Falle Ober die volle Höhe des Verschiages erstrecken. Di« Seitenwände des JRahstens können eine feste Verlängerung bis zu» Stirngitter aufweisen, die nur von verhältniesAftlg geringer Höhe zu sein braucht·
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Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    0.
    Viehbehandlungsverschlag für die Durchgangsbehandlung, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem Rahmen mit einseitigem Einlaß (IH) und einem Paar Seitenwände (10, 11) sowie einem Bügel (31, 32) für den Angriff am Hals des im Verschlag befindlichen Stückes Vieh und am anderen Ende ein Auslaßgitter besitzt, das sich an den vom Einlaß (IH) entfernten Bügelseiten befindet und aus einem zu öffnenden Seitengitterabschnitt (17, 18) besteht, der in der Schließstellung des Gitters eine über den Bügel (31, 32) hinausgehende Seitenwandverlängerung bildet, wobei ψ der Bügel (31, 32) und das Auslaßgitter unabhängig voneinander betätigbar sind.
  2. 2. Viehbehandlungsverschlag nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, "daß ein Paar Seitengitterabschnitte (17, 18) vorgesehen ist, die entsprechende Verlängerungen der Seitenwände im geschlossenen Zustand des Gitters bilden.
  3. 3. Viehbehandlungsverschlag nach Anspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, daß die Seitengitterabschnitte (17, 18) scharnierartig an die entsprechenden Seitenwandabschnitte (10, 11) angeschlossen sind.
  4. ' H. Viehbehandlungsverschlag nach Anspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, daß das Auslaßgitter weiterhin ein Stirngitter (21) besitzt, das scharnierartig an einem der Seitengitterabschnitte (17, 18) angeschlossen ist.
  5. 5. Viehbehandlungsverschlag nach Anspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, daß das Stirngitter (21) von Scharnieren getragen ist, die eine Bewegung der Scharnierachse in Bezug auf die Seitengitterabschnitte (17, 18) derart ermögliche, daß ein Zuschlagen des Stirngitters (21) vermieden wird.
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    - li -
  6. 6. Viehbehandlungsverschlag nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Bolzen für die Verriegelung der Seitengitterabschnitte in ihrer Schließlage vorgesehen sind.
  7. 7. Viehbehandlungsverschlag nach Anspruch 6, dadurch ge kennzeichnet j daß die Bolzen von mit den Seitengitterabschnitten verbundenen Stützen getragen sind, wobei die Bolzen von Sockeln an nach außen vorstehenden Teilen des Rahmens aufnehmbar sind.
    109843/0129
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Legal Events

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