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DE29507278U1 - Selbstfanggatter für Rinder - Google Patents

Selbstfanggatter für Rinder

Info

Publication number
DE29507278U1
DE29507278U1 DE29507278U DE29507278U DE29507278U1 DE 29507278 U1 DE29507278 U1 DE 29507278U1 DE 29507278 U DE29507278 U DE 29507278U DE 29507278 U DE29507278 U DE 29507278U DE 29507278 U1 DE29507278 U1 DE 29507278U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flaps
self
row
spar
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29507278U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SONNTAG GmbH
Original Assignee
SONNTAG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SONNTAG GmbH filed Critical SONNTAG GmbH
Priority to DE29507278U priority Critical patent/DE29507278U1/de
Publication of DE29507278U1 publication Critical patent/DE29507278U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/06Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings
    • A01K1/0606Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings by means of grids with or without movable locking bars

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Selbstfanggatter für Rinder mit feststehenden Holmen, mit mindestens einem Holm, der in einer senkrechten Stellung fixierbar ist, in der das Tier festgehalten ist und der um ein waagrechtes Gelenk etwa in halber Holmhöhe in eine Neigungsstellung verschwenkbar ist, in der das Tier den Kopf im oberen Bereich aus dem Gatter herausziehen kann.
Ein Selbstfanggatter der vorstehend beschriebenen Ausbildung ist beispielsweise bekannt geworden durch die DE-OS 34 39 451. Wenn der verschwenkbare Holm nicht arretiert ist, nimmt er in der Regel eine Schräglage ein, so daß im oberen Bereich des
Gatters eine Öffnung entsteht, die verhältnismäßig große horizontale Abmessungen aufweist. Das Rind kann den Kopf durch diese Öffnung hindurchstecken. Wenn es den Kopf nach unten bewegt, wird der bewegliche Holm verschwenkt. Er gelangt in eine senkrecht Lage, und wenn die Selbstfangeinrichtung eingeschaltet ist, wird der Holm in dieser senkrechten Lage fixiert, so daß das Tier den Kopf nicht mehr zurückziehen kann.
In manchen Fällen ergibt sich nun, daß insbesondere kleinere Tiere, zum Beispiel Kälber, auch bei nicht eingeschalteter Selbstfangeinriltchtung versuchen, den Kopf im unteren Bereich des Gatters zurückzuziehen, was nicht gelingt, weil bei der maximal möglichen senkrechten Stellung des beweglichen Holmes die Breitenabmessungen zwischen benachbarten Holmen nicht ausreichen. Die Tiere geraten dabei unter Umständen in Panik, und es kann zu Unfällen bzw. Verletzungen kommen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Selbstfanggatter der eingangs angegebenen Ausbildung dahingehend weiter zu entwickeln, daß die Sicherheit beim Gebrauch derartiger Gatter erhöht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß der verschwenkbare Holm noch in eine weitere Neigungsstellung verschwenkbar ist, mit einer Gatteröffnung im unteren Bereich.
Beim erfindungsgemäßen Selbstfanggatter kann das Tier je nach Gewohnheit oder Größe bei ausgeschalteter Selbstfangeinrichtung den Kopf sowohl im oberen Bereich als auch im unteren Bereich durch das Gatter strecken und auch wieder zurückziehen. Bei der Schräglage zur Öffnung des unteren Gatterbereiches werden ungefähr die gleichen Platzverhältnisse erhalten, wie bei der entsprechenden Schräglage zur Öffnung des oberen Gatterbereiches.
Es ist gefunden worden, daß das erfindungsgemäße Selbstfanggatter das Eingewöhnen des Tieres an derartige Gatter wesent-
lieh erleichtert. Das nicht verriegelte Gatter bietet auch mehr Freiheit beim Fressen.
Dennoch ist es bei der erfindungsgemäßen Konstruktion möglich, die Selbstfangeinrichtung einzuschalten und den beweglichen Holm in eine Stellung zu bringen, in der das Tier festgehalten wird, wie dies an sich bekannt ist.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß an einer oberhalb des beweglichen Holmes angeordneten, nach unten offenen C-förmigen Schiene betätigbare Rasten angeordnet sind, und zwar eine Reihe von ersten Rasten für die Begrenzung des Schwenkbereiches des Holmes nach der einen Seite und einer weiteren Reihe von zweiten Rasten für die Begrenzung des Schwenkbereiches des Holmes nach der anderen Seite.
Auf diese Weise wird es möglich, die Wirkung der Selbstfangeinrichtung den jeweiligen Bedürfnissen anzupassen. Die Rasten können beispielsweise so betätigt werden, daß nur eine Bewegung des Holmes möglich ist aus einer oberen Öffnungsstellung in eine Sperrstellung. Die Bewegung des Holmes kann auch so beschränkt werden, daß nur eine Bewegung aus einer unteren Öffnungsstellung in eine Sperrstellung möglich ist.
Günstig ist es, wenn die Rasten jeweils von anhebbaren Klappen gebildet sind. Dabei schlägt die Erfindung vor, daß sämtliche Klappen mittels einer gemeinsamen Schubstange steuerbar sind und eine erste Reihe von Hubzapfen an der Schubstange mit einer ersten Reihe von Rasten bzw. Klappen und eine zweite Reihe von Hubzapfen mit einer zweiten Reihe von Rasten bzw. Klappen zusammenwirkt. Die gemeinsame Schubstange ist dabei in der C-förmigen Schiene beweglich, wie dies an sich bekannt ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird es möglich, beliebig, und zwar durch Betätigung der gleichen Schubstange
sowohl die eine Klappenreihe als auch die andere Klappenreihe zu betätigen, also beispielsweise in Funktion oder außer Funktion zu bringen. Dabei ist insbesondere vorgesehen, daß das obere Ende des verschwenkbaren Holmes bei seinen Bewegungen die gegebenenfalls abgesenkten Klappen anhebt und die Klappen hinter dem Holm in die Verriegelungsstelung fallen.
Die beiden Reihen von Klappen können gleichartig ausgebildet sein· Besser ist es jedoch, wenn eine erste Klappenreihe als einarmige Hebel ausgebildet sind und eine zweite Klappenreihe als doppelarmige Hebel. Dadurch wird es möglich, daß die Hubzapfen auf die einen Klappenreihe von unten und auf die andere Klappenreihe von oben einwirken. Dadurch läßt sich erreichen, daß bei der Betätigung der Schubstange in einer Richtung und bei geeigneter Anordnung der Hebel im Bezug auf die Hubzapfen zunächst die eine Klappenreihe jeweils außer Funktion gebracht wird und anschließend dann auch die andere Klappenreihe ausgeschaltet wird. Es sind daher Mittelstellungen möglich, in denen nur die eine Klappenreihe wirksam bleibt, die andere jedoch ohne Funktion ist.
Insbesondere schlägt die "Erfindung drei Schubstangenstellungen vor, und zwar eine erste Stellung, in der beide Klappenreihen eine Fangstellung einnehmen, eine zweite Stellung, in der nur eine Klappenreihe eine Fangstellung einnimmt und eine dritte Stellung, in der der verschwenkbare Holm nach beiden Seiten beweglich ist.
Es hat sich als günstig herausgestellt, wenn der Schwerpunkt des Holmes sich oberhalb des Schwenkgelenkes befindet. Auf diese Weise bleibt der Holm in der einmal eingestellten Schrägstellung stehen, was die Geräuschbildung reduziert und auch das Tier weniger beunruhigt.
Ferner schlägt die Erfindung vor, daß Abstrebungen für das
Schwenkgelenk des Holmes vorgesehen sind, wobei im wesentlichen senkrecht verlaufende Abstrebungsteile den in der Öffnungsstellung befindlichen Holmteil teilweise abdecken. Der bewegliche Holm wird dabei besser geschützt und ist einem geringeren Verschleiß ausgesetzt. Auch dient diese Anordnung der Verminderung der Geräuschbildung.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Selbstfang
gatters gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung einer
Einzelheit des Selbstfanggatters,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Darstel
lung der Fig. 2 entsprechend der Schnittlinie III-III,
Fig. 4 einen anderen Schnitt durch die
Darstellung der Fig. 2 entsprechend der Schnittlinie IV-IV,
Fig. 5 eine weitere Schnittdarstellung
durch das erfindungsgemäße Selbstfanggatter und
Fig 6, Fig. 7 und Fig. 8 Teildarstellungen von verschiedenen Betriebsstellungen des Selbstfanggatters .
Das in den Zeichnungen gezeigte Selbstfanggatter besteht aus einem unteren Längsholm 1 und einer oberen C-förmigen Schiene 2, zwischen denen sich eine Mehrzahl von senkrechten Holmen 3
und 4 erstrecken. Die senkrechten Holme 3 und 4 sind mit dem Längsholm 1 und der C-förmigen Schiene 2 fest verbunden.
Die Holme 4 tragen Abstrebungen 5 und 6 für das Lager 7 des Schwenkgelenkes 8. Dieses Schwenkgelenk 8 nimmt einen weiteren Holm 9 auf, der beispielsweise eine senkrechte Mittellage einnehmen kann, jedoch auch nach der einen oder anderen Seite um das Gelenk 8 verschwenkbar ist. Die Fig. 1 zeigt die verschiedenen Stellungen des Holmes 9. Im linken Gatterteil 10 nimmt der Holm 9 eine im wesentlichen senkrechte Stellung ein. Im mittleren Gatterteil 11 ist der Holm gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt, so daß im oberen Bereich 13 eine verhältnismäßig große Öffnung entsteht, während der rechte Gatterteil 12 die andere Neigungslage des Holmes 9 wiedergibt. Dabei entsteht im unteren Bereich 14 eine verhältnismäßig große Öffnung.
Wenn die Selbstfangeinrichtung, die nachstehend noch näher beschrieben wird, ausgeschaltet ist, wird der Holm 9 entweder die im Gatterteil 11 oder 12 gezeigte Stellung einnehmen und auch in dieser Stellung verharren, da sich der Schwerpunkt in der Regel oberhalb des Schwenkgelenkes 8 befindet. Das Tier kann jedoch jederzeit durch Heben oder Senken des Kopfes den Holm in die andere Lage verschwenken. Die senkrechte Stellung des Holmes 9 entsprechend der Darstellung im Gatterteil 10 setzt eine Fixierung durch die Selbstfangeinrichtung voraus.
Die Abstrebungen 6 sind im unteren und oberen Teil so angeordnet, daß der jeweilige Holmteil, der zur Abstrebung hin verschwenkt ist, von der Abstrebung abgedeckt wird.
Die Darstellungen der Fig. 2, 3 und 4 zeigen die Verbindung der senkrechten Holme 3 und 4 mit der nach unten offenen C-förmigen Schiene 2. Diese Verbindung ist beispielsweise als Klemmverbindung ausgestaltet, und zwar in der Weise, daß am oberen Ende der Holme 3 oder 4 eine Platte 16 angeschweißt ist, die durch
•&tgr; ·7 ·-
eine Klemmschraube 17 mit einer Klemmplatte 18 verbunden ist und eine feste Verbindung zwischen dem Holm 3,4 und der Schiene 2 ergibt.
Einer der Holme 3,4 am Ende der Schiene 2 trägt eine Drehlagerung 23 mit einem Bolzen 22, der mit einem Betätigungshebel 20 verbunden ist. An diesem Betätigungshebel 20 greift am Gelenk 19 eine Lasche 21 an, die ihrerseits wiederum mittels des Gelenkes 24 mit einem Verbindungselement 25 verbunden ist, das fest an die Schubstange 26 angesetzt, zum Beispiel angeschweißt, ist. Es ist klar, daß auf diese Weise durch Verschwenken des Hebels 20 die im Inneren des C-Rohres 2 angeordnete Schubstange längs der Schiene 2 verschiebbar ist.
Die Schubstange 26 trägt eine Mehrzahl von Hubzapfen 27 und 28. Dabei ist für jeden der verschwenkbaren Holme 9 je ein derartiger Hubzapfen 27 bzw. 28 vorgesehen. An einer Lasche 29, die an der C-Schiene beispielsweise durch Schweißung oder Klemmung gehalten ist, sind die Klappen 30 und 31 gelagert. Die Klappe 30 ist als einarmiger Hebel ausgebildet, und der Hubzapfen 27 greift von unten an dieser Klappe an. Die Klappe 31 ist dagegen als doppelarmiger Hebel ausgebildet, und der Hubzapfen 28 wird auf der Oberseite dieser Klappe wirksam. Die Schwenklager der Klappen sind mit 32 und 33 bezeichnet.
In den Fig. 5 bis 8 ist jeweils das obere Ende 34 des Holmes 9 gezeigt. Wenn die Klappen 30 und 31 die Stellung nach der Fig. 6 einnehmen, wird der aus der Neigungslage in die senkrechte Lage schwenkende Holm 9 von den beiden Klappen 30 und 31 festgehalten. Das Einschwenken ist möglich, weil der Holm beim Einschwenkvorgang die Klappen jeweils etwas anhebt und sie anschließend dann in die Fangstellung zurückfallen.
Wenn die Schubstange die Stellung nach der Fig. 7 einnimmt, ist die Klappe 31 außer Funktion, und der Holm 9 kann beispiels-
weise aus der Stellung des Gatterteiles 12 in die Stellung des Gatterteiles 10 schwenken. In der Stellung der Schubstange nach der Fig. 8 sind beide Klappen 30 und 31 außer Funktion, und der Holm 9 kann jeweils im ganzen Schwenkbereich bewegt werden.
Die jetzt mit der Anmeldung und später eingereichten Ansprüche sind Versuche zur Formulierung ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Schutzes.
Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Merkmale, die bislang nur in der Beschreibung offenbart wurden, können im Laufe des Verfahrens als von erfindungswesentlicher Bedeutung, zum Beispiel zur Abgrenzung vom Stand der Technik beansprucht werden.

Claims (10)

Schutzansprüche
1. Selbstfanggatter für Rinder mit feststehenden und beweglichen Holmen, mit mindestens einem Holm, der in einer senkrechten Stellung fixierbar ist, in der das Tier festgehalten ist und der um ein waagrechtes Gelenk etwa in halber Holmhöhe in eine Neigungsstellung verschwenkbar ist, in der das Tier den Kopf im oberen Bereich aus dem Gatter herausziehen kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Holm (9) noch in eine weitere Neigungsstellung verschwenkbar ist, mit einer Gatteröffnung im unteren Bereich (14).
2. Selbstfanggatter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an einer oberhalb des beweglichen Holmes (9) angeordneten, nach unten offenen C-förmigen Schiene (2) betätigbare Rasten (30,31) angeordnet sind, und zwar eine Reihe von ersten Rasten (30) für die Begrenzung des Schwenkbereiches des Holmes (9) nach der einen Seite und einer weiteren Reihe von zweiten Rasten (31) für die Begrenzung des Schwenkbereiches des Holmes (9) nach der anderen Seite.
- 2 —
— 2 *—
3. Selbstfanggatter nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasten je von anhebbaren Klappen (30,31) gebildet sind.
4. Selbstfanggatter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Klappen (30,31) mittels einer gemeinsamen Schubstange
(26) steuerbar sind und eine erste Reihe von Hubzapfen
(27) an der Schubstange (26) mit der ersten Reihe von Rasten bzw. Klappen (30) und eine zweite Reihe von Hubzapfen (28) mit der zweiten Reihe von Rasten bzw. Klappen (31) zusammenwirkt.
5. Selbstfanggatter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des verschwenkbaren Holmes (9) bei seinen Bewegungen die gegebenenfalls abgesenkten Klappen (30,31) anhebt und die Klappen hinter dem Holm (9) in die Verriegelungsstellung fallen.
6. Selbstfanggatter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Klappenreihe (30) als einarmige Hebel ausgebildet sind und die zweite Klappenreihe (31) als doppelarmige Hebel.
7. Selbstfanggatter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubzapfen (27) auf die eine Klappenreihe (30) von unten und die Hubzappfen (28) auf die andere Klappenreihe (31) von oben einwirken.
8. Selbstfanggatter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch drei Schub-Stangenstellungen, und zwar eine erste Stellung, in der beide Klappenreihen (30,31) eine Fangstellung einnehmen,
eine zweite Stellung, in der nur eine Klappenreihe (30) eine Fangstellung einnimmt und eine dritte Stellung, in der der verschwenkbare Holm (9) nach beiden Seiten beweglich ist.
9. Selbstfanggatter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwerpunkt des Holmes (9) sich oberhalb des Schwenkgelenkes (8) befindet.
10. Selbstfanggatter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Abstrebungen (5,6) des Schwenkgelenkes (8) des Holmes (9), wobei im wesentlichen senkrecht verlaufende Abstrebungsteile (6) in der Öffnungsstellung einen Holmteil teilweise abdecken .
Der P
DE29507278U 1995-05-02 1995-05-02 Selbstfanggatter für Rinder Expired - Lifetime DE29507278U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2762754A1 (fr) * 1997-04-30 1998-11-06 Lenormand Dispositif de contention de type cornadis autobloquant a bovins
FR2790190A1 (fr) 1999-02-25 2000-09-01 Guerletub Cornadis pour animaux encornes, en particulier pour des bovins
FR2790189A1 (fr) 1999-02-25 2000-09-01 Guerletub Cornadis pour animaux encornes, en particulier pour des bovins

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2762754A1 (fr) * 1997-04-30 1998-11-06 Lenormand Dispositif de contention de type cornadis autobloquant a bovins
FR2790190A1 (fr) 1999-02-25 2000-09-01 Guerletub Cornadis pour animaux encornes, en particulier pour des bovins
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