DE29507278U1 - Selbstfanggatter für Rinder - Google Patents
Selbstfanggatter für RinderInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- A01K1/06—Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings
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Description
Die Erfindung betrifft ein Selbstfanggatter für Rinder mit
feststehenden Holmen, mit mindestens einem Holm, der in einer senkrechten Stellung fixierbar ist, in der das Tier festgehalten
ist und der um ein waagrechtes Gelenk etwa in halber
Holmhöhe in eine Neigungsstellung verschwenkbar ist, in der das Tier den Kopf im oberen Bereich aus dem Gatter herausziehen
kann.
Ein Selbstfanggatter der vorstehend beschriebenen Ausbildung
ist beispielsweise bekannt geworden durch die DE-OS 34 39 451. Wenn der verschwenkbare Holm nicht arretiert ist, nimmt er in
der Regel eine Schräglage ein, so daß im oberen Bereich des
Gatters eine Öffnung entsteht, die verhältnismäßig große horizontale
Abmessungen aufweist. Das Rind kann den Kopf durch diese Öffnung hindurchstecken. Wenn es den Kopf nach unten
bewegt, wird der bewegliche Holm verschwenkt. Er gelangt in eine senkrecht Lage, und wenn die Selbstfangeinrichtung eingeschaltet
ist, wird der Holm in dieser senkrechten Lage fixiert, so daß das Tier den Kopf nicht mehr zurückziehen kann.
In manchen Fällen ergibt sich nun, daß insbesondere kleinere Tiere, zum Beispiel Kälber, auch bei nicht eingeschalteter
Selbstfangeinriltchtung versuchen, den Kopf im unteren Bereich
des Gatters zurückzuziehen, was nicht gelingt, weil bei der maximal möglichen senkrechten Stellung des beweglichen Holmes
die Breitenabmessungen zwischen benachbarten Holmen nicht ausreichen. Die Tiere geraten dabei unter Umständen in Panik, und
es kann zu Unfällen bzw. Verletzungen kommen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Selbstfanggatter der eingangs
angegebenen Ausbildung dahingehend weiter zu entwickeln, daß die Sicherheit beim Gebrauch derartiger Gatter erhöht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß der verschwenkbare
Holm noch in eine weitere Neigungsstellung verschwenkbar ist, mit einer Gatteröffnung im unteren Bereich.
Beim erfindungsgemäßen Selbstfanggatter kann das Tier je nach
Gewohnheit oder Größe bei ausgeschalteter Selbstfangeinrichtung den Kopf sowohl im oberen Bereich als auch im unteren Bereich
durch das Gatter strecken und auch wieder zurückziehen. Bei der Schräglage zur Öffnung des unteren Gatterbereiches werden ungefähr
die gleichen Platzverhältnisse erhalten, wie bei der entsprechenden Schräglage zur Öffnung des oberen Gatterbereiches.
Es ist gefunden worden, daß das erfindungsgemäße Selbstfanggatter
das Eingewöhnen des Tieres an derartige Gatter wesent-
lieh erleichtert. Das nicht verriegelte Gatter bietet auch mehr
Freiheit beim Fressen.
Dennoch ist es bei der erfindungsgemäßen Konstruktion möglich,
die Selbstfangeinrichtung einzuschalten und den beweglichen Holm in eine Stellung zu bringen, in der das Tier festgehalten
wird, wie dies an sich bekannt ist.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß an einer oberhalb des beweglichen Holmes angeordneten, nach unten
offenen C-förmigen Schiene betätigbare Rasten angeordnet sind, und zwar eine Reihe von ersten Rasten für die Begrenzung des
Schwenkbereiches des Holmes nach der einen Seite und einer weiteren Reihe von zweiten Rasten für die Begrenzung des
Schwenkbereiches des Holmes nach der anderen Seite.
Auf diese Weise wird es möglich, die Wirkung der Selbstfangeinrichtung
den jeweiligen Bedürfnissen anzupassen. Die Rasten können beispielsweise so betätigt werden, daß nur eine Bewegung
des Holmes möglich ist aus einer oberen Öffnungsstellung in eine Sperrstellung. Die Bewegung des Holmes kann auch so beschränkt
werden, daß nur eine Bewegung aus einer unteren Öffnungsstellung in eine Sperrstellung möglich ist.
Günstig ist es, wenn die Rasten jeweils von anhebbaren Klappen gebildet sind. Dabei schlägt die Erfindung vor, daß sämtliche
Klappen mittels einer gemeinsamen Schubstange steuerbar sind und eine erste Reihe von Hubzapfen an der Schubstange mit einer
ersten Reihe von Rasten bzw. Klappen und eine zweite Reihe von Hubzapfen mit einer zweiten Reihe von Rasten bzw. Klappen zusammenwirkt.
Die gemeinsame Schubstange ist dabei in der C-förmigen Schiene beweglich, wie dies an sich bekannt ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird es möglich, beliebig, und zwar durch Betätigung der gleichen Schubstange
sowohl die eine Klappenreihe als auch die andere Klappenreihe zu betätigen, also beispielsweise in Funktion oder außer Funktion
zu bringen. Dabei ist insbesondere vorgesehen, daß das obere Ende des verschwenkbaren Holmes bei seinen Bewegungen die
gegebenenfalls abgesenkten Klappen anhebt und die Klappen
hinter dem Holm in die Verriegelungsstelung fallen.
Die beiden Reihen von Klappen können gleichartig ausgebildet sein· Besser ist es jedoch, wenn eine erste Klappenreihe als
einarmige Hebel ausgebildet sind und eine zweite Klappenreihe als doppelarmige Hebel. Dadurch wird es möglich, daß die Hubzapfen
auf die einen Klappenreihe von unten und auf die andere Klappenreihe von oben einwirken. Dadurch läßt sich erreichen,
daß bei der Betätigung der Schubstange in einer Richtung und bei geeigneter Anordnung der Hebel im Bezug auf die Hubzapfen
zunächst die eine Klappenreihe jeweils außer Funktion gebracht wird und anschließend dann auch die andere Klappenreihe ausgeschaltet
wird. Es sind daher Mittelstellungen möglich, in denen nur die eine Klappenreihe wirksam bleibt, die andere jedoch
ohne Funktion ist.
Insbesondere schlägt die "Erfindung drei Schubstangenstellungen vor, und zwar eine erste Stellung, in der beide Klappenreihen
eine Fangstellung einnehmen, eine zweite Stellung, in der nur eine Klappenreihe eine Fangstellung einnimmt und eine dritte
Stellung, in der der verschwenkbare Holm nach beiden Seiten beweglich ist.
Es hat sich als günstig herausgestellt, wenn der Schwerpunkt des Holmes sich oberhalb des Schwenkgelenkes befindet. Auf
diese Weise bleibt der Holm in der einmal eingestellten Schrägstellung stehen, was die Geräuschbildung reduziert und auch das
Tier weniger beunruhigt.
Ferner schlägt die Erfindung vor, daß Abstrebungen für das
Schwenkgelenk des Holmes vorgesehen sind, wobei im wesentlichen senkrecht verlaufende Abstrebungsteile den in der Öffnungsstellung
befindlichen Holmteil teilweise abdecken. Der bewegliche Holm wird dabei besser geschützt und ist einem geringeren
Verschleiß ausgesetzt. Auch dient diese Anordnung der Verminderung der Geräuschbildung.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Selbstfang
gatters gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung einer
Einzelheit des Selbstfanggatters,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Darstel
lung der Fig. 2 entsprechend der Schnittlinie III-III,
Fig. 4 einen anderen Schnitt durch die
Darstellung der Fig. 2 entsprechend der Schnittlinie IV-IV,
Fig. 5 eine weitere Schnittdarstellung
durch das erfindungsgemäße Selbstfanggatter und
Fig 6, Fig. 7 und Fig. 8 Teildarstellungen von verschiedenen Betriebsstellungen des Selbstfanggatters
.
Das in den Zeichnungen gezeigte Selbstfanggatter besteht aus
einem unteren Längsholm 1 und einer oberen C-förmigen Schiene 2, zwischen denen sich eine Mehrzahl von senkrechten Holmen 3
und 4 erstrecken. Die senkrechten Holme 3 und 4 sind mit dem Längsholm 1 und der C-förmigen Schiene 2 fest verbunden.
Die Holme 4 tragen Abstrebungen 5 und 6 für das Lager 7 des Schwenkgelenkes 8. Dieses Schwenkgelenk 8 nimmt einen weiteren
Holm 9 auf, der beispielsweise eine senkrechte Mittellage einnehmen kann, jedoch auch nach der einen oder anderen Seite um
das Gelenk 8 verschwenkbar ist. Die Fig. 1 zeigt die verschiedenen Stellungen des Holmes 9. Im linken Gatterteil 10 nimmt
der Holm 9 eine im wesentlichen senkrechte Stellung ein. Im mittleren Gatterteil 11 ist der Holm gegen den Uhrzeigersinn
verschwenkt, so daß im oberen Bereich 13 eine verhältnismäßig große Öffnung entsteht, während der rechte Gatterteil 12 die
andere Neigungslage des Holmes 9 wiedergibt. Dabei entsteht im unteren Bereich 14 eine verhältnismäßig große Öffnung.
Wenn die Selbstfangeinrichtung, die nachstehend noch näher beschrieben
wird, ausgeschaltet ist, wird der Holm 9 entweder die im Gatterteil 11 oder 12 gezeigte Stellung einnehmen und auch
in dieser Stellung verharren, da sich der Schwerpunkt in der Regel oberhalb des Schwenkgelenkes 8 befindet. Das Tier kann
jedoch jederzeit durch Heben oder Senken des Kopfes den Holm in die andere Lage verschwenken. Die senkrechte Stellung des
Holmes 9 entsprechend der Darstellung im Gatterteil 10 setzt eine Fixierung durch die Selbstfangeinrichtung voraus.
Die Abstrebungen 6 sind im unteren und oberen Teil so angeordnet, daß der jeweilige Holmteil, der zur Abstrebung hin
verschwenkt ist, von der Abstrebung abgedeckt wird.
Die Darstellungen der Fig. 2, 3 und 4 zeigen die Verbindung der
senkrechten Holme 3 und 4 mit der nach unten offenen C-förmigen Schiene 2. Diese Verbindung ist beispielsweise als Klemmverbindung
ausgestaltet, und zwar in der Weise, daß am oberen Ende der Holme 3 oder 4 eine Platte 16 angeschweißt ist, die durch
•&tgr; ·7 ·-
eine Klemmschraube 17 mit einer Klemmplatte 18 verbunden ist und eine feste Verbindung zwischen dem Holm 3,4 und der Schiene
2 ergibt.
Einer der Holme 3,4 am Ende der Schiene 2 trägt eine Drehlagerung 23 mit einem Bolzen 22, der mit einem Betätigungshebel 20
verbunden ist. An diesem Betätigungshebel 20 greift am Gelenk 19 eine Lasche 21 an, die ihrerseits wiederum mittels des Gelenkes
24 mit einem Verbindungselement 25 verbunden ist, das fest an die Schubstange 26 angesetzt, zum Beispiel angeschweißt,
ist. Es ist klar, daß auf diese Weise durch Verschwenken des Hebels 20 die im Inneren des C-Rohres 2 angeordnete
Schubstange längs der Schiene 2 verschiebbar ist.
Die Schubstange 26 trägt eine Mehrzahl von Hubzapfen 27 und 28. Dabei ist für jeden der verschwenkbaren Holme 9 je ein derartiger
Hubzapfen 27 bzw. 28 vorgesehen. An einer Lasche 29, die an der C-Schiene beispielsweise durch Schweißung oder
Klemmung gehalten ist, sind die Klappen 30 und 31 gelagert. Die Klappe 30 ist als einarmiger Hebel ausgebildet, und der Hubzapfen
27 greift von unten an dieser Klappe an. Die Klappe 31 ist dagegen als doppelarmiger Hebel ausgebildet, und der Hubzapfen
28 wird auf der Oberseite dieser Klappe wirksam. Die Schwenklager der Klappen sind mit 32 und 33 bezeichnet.
In den Fig. 5 bis 8 ist jeweils das obere Ende 34 des Holmes 9 gezeigt. Wenn die Klappen 30 und 31 die Stellung nach der Fig.
6 einnehmen, wird der aus der Neigungslage in die senkrechte Lage schwenkende Holm 9 von den beiden Klappen 30 und 31 festgehalten.
Das Einschwenken ist möglich, weil der Holm beim Einschwenkvorgang die Klappen jeweils etwas anhebt und sie anschließend
dann in die Fangstellung zurückfallen.
Wenn die Schubstange die Stellung nach der Fig. 7 einnimmt, ist die Klappe 31 außer Funktion, und der Holm 9 kann beispiels-
weise aus der Stellung des Gatterteiles 12 in die Stellung des Gatterteiles 10 schwenken. In der Stellung der Schubstange nach
der Fig. 8 sind beide Klappen 30 und 31 außer Funktion, und der Holm 9 kann jeweils im ganzen Schwenkbereich bewegt werden.
Die jetzt mit der Anmeldung und später eingereichten Ansprüche sind Versuche zur Formulierung ohne Präjudiz für die Erzielung
weitergehenden Schutzes.
Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches
durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung
eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Merkmale, die bislang nur in der Beschreibung offenbart wurden, können im Laufe des Verfahrens als von erfindungswesentlicher
Bedeutung, zum Beispiel zur Abgrenzung vom Stand der Technik beansprucht werden.
Claims (10)
1. Selbstfanggatter für Rinder mit feststehenden und beweglichen
Holmen, mit mindestens einem Holm, der in einer senkrechten Stellung fixierbar ist, in der das Tier festgehalten
ist und der um ein waagrechtes Gelenk etwa in halber Holmhöhe in eine Neigungsstellung verschwenkbar
ist, in der das Tier den Kopf im oberen Bereich aus dem Gatter herausziehen kann, dadurch gekennzeichnet, daß der
Holm (9) noch in eine weitere Neigungsstellung verschwenkbar ist, mit einer Gatteröffnung im unteren
Bereich (14).
2. Selbstfanggatter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an einer oberhalb des beweglichen Holmes (9) angeordneten,
nach unten offenen C-förmigen Schiene (2) betätigbare Rasten (30,31) angeordnet sind, und zwar eine
Reihe von ersten Rasten (30) für die Begrenzung des Schwenkbereiches des Holmes (9) nach der einen Seite und
einer weiteren Reihe von zweiten Rasten (31) für die Begrenzung des Schwenkbereiches des Holmes (9) nach der
anderen Seite.
- 2 —
— 2 *—
3. Selbstfanggatter nach einem oder beiden der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasten je von anhebbaren Klappen (30,31) gebildet sind.
4. Selbstfanggatter nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Klappen (30,31) mittels einer gemeinsamen Schubstange
(26) steuerbar sind und eine erste Reihe von Hubzapfen
(27) an der Schubstange (26) mit der ersten Reihe von
Rasten bzw. Klappen (30) und eine zweite Reihe von Hubzapfen (28) mit der zweiten Reihe von Rasten bzw. Klappen
(31) zusammenwirkt.
5. Selbstfanggatter nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des verschwenkbaren Holmes (9) bei seinen Bewegungen
die gegebenenfalls abgesenkten Klappen (30,31) anhebt und die Klappen hinter dem Holm (9) in die Verriegelungsstellung
fallen.
6. Selbstfanggatter nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Klappenreihe (30) als einarmige Hebel ausgebildet sind
und die zweite Klappenreihe (31) als doppelarmige Hebel.
7. Selbstfanggatter nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubzapfen (27) auf die eine Klappenreihe (30) von unten und
die Hubzappfen (28) auf die andere Klappenreihe (31) von oben einwirken.
8. Selbstfanggatter nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch drei Schub-Stangenstellungen,
und zwar eine erste Stellung, in der beide Klappenreihen (30,31) eine Fangstellung einnehmen,
eine zweite Stellung, in der nur eine Klappenreihe (30) eine Fangstellung einnimmt und eine dritte Stellung, in
der der verschwenkbare Holm (9) nach beiden Seiten beweglich ist.
9. Selbstfanggatter nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwerpunkt des Holmes (9) sich oberhalb des Schwenkgelenkes
(8) befindet.
10. Selbstfanggatter nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch Abstrebungen (5,6) des Schwenkgelenkes (8) des Holmes (9), wobei im
wesentlichen senkrecht verlaufende Abstrebungsteile (6) in der Öffnungsstellung einen Holmteil teilweise abdecken
.
Der P
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29507278U DE29507278U1 (de) | 1995-05-02 | 1995-05-02 | Selbstfanggatter für Rinder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29507278U DE29507278U1 (de) | 1995-05-02 | 1995-05-02 | Selbstfanggatter für Rinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29507278U1 true DE29507278U1 (de) | 1995-07-27 |
Family
ID=8007500
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29507278U Expired - Lifetime DE29507278U1 (de) | 1995-05-02 | 1995-05-02 | Selbstfanggatter für Rinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29507278U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2762754A1 (fr) * | 1997-04-30 | 1998-11-06 | Lenormand | Dispositif de contention de type cornadis autobloquant a bovins |
| FR2790190A1 (fr) | 1999-02-25 | 2000-09-01 | Guerletub | Cornadis pour animaux encornes, en particulier pour des bovins |
| FR2790189A1 (fr) | 1999-02-25 | 2000-09-01 | Guerletub | Cornadis pour animaux encornes, en particulier pour des bovins |
-
1995
- 1995-05-02 DE DE29507278U patent/DE29507278U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2762754A1 (fr) * | 1997-04-30 | 1998-11-06 | Lenormand | Dispositif de contention de type cornadis autobloquant a bovins |
| FR2790190A1 (fr) | 1999-02-25 | 2000-09-01 | Guerletub | Cornadis pour animaux encornes, en particulier pour des bovins |
| FR2790189A1 (fr) | 1999-02-25 | 2000-09-01 | Guerletub | Cornadis pour animaux encornes, en particulier pour des bovins |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950907 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19990302 |