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DE1736374U - Abferkelbucht. - Google Patents

Abferkelbucht.

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Publication number
DE1736374U
DE1736374U DE1956B0027201 DEB0027201U DE1736374U DE 1736374 U DE1736374 U DE 1736374U DE 1956B0027201 DE1956B0027201 DE 1956B0027201 DE B0027201 U DEB0027201 U DE B0027201U DE 1736374 U DE1736374 U DE 1736374U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gate
walls
longitudinal
box according
vertical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956B0027201
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Biehl & Co
Original Assignee
Biehl & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Biehl & Co filed Critical Biehl & Co
Priority to DE1956B0027201 priority Critical patent/DE1736374U/de
Publication of DE1736374U publication Critical patent/DE1736374U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

RA. 539 438*29.9.56
HAMBTTRG- 3 β · NETTEE WALI 431 · FEHNRTTI" 3 4 82 28
T B L· E OBAMU-ANSOIIBIFt: I
Biehl & Co.,
Hamb or g-Alt ona
Ehrenbergstr. 33 28* September 1956
Abferkelbucht
Bas vorliegende Master bezieht sich aaf eine Abferkelbuchtf
Ein bei der Feikelaufzucht aaf tretendes Problem besteht in der Gefahr, dass die ca· 7 Zentner and mehr schweren Mattersaaen die noch nicht aaf künstliche Ernähr oag atagestellten Ferkel, welche sich während des Säugens notwendigerweise mit dem Mattertier in der gleichen Bacht befinden, verletzen, tottreten oder zer-(jaetschen* Das bsi kleineren Schweinebetrieben mögliche Yerfahren* die Ferkel yon dem Mattertier aa trennen and diese nar zeitweilig za dem Mattertier za lassen, ist bei grosseii Schweinezachtbetrieben wegeil der damit verbundenen Mehrarbeit und auch wegen der für die Ferkel nicht ständig gegebenen Möglichkeit zur Nahrungsaufnahme nicht durchführbar.
Zar. Vermeidung dieses Nachteils wird mustergemäss eine Abferkeibacht vorgeschlagen, bei welcher paralierl zu den Auesenwänden verlaufende und in der Breite and Höhe verstellbare Gatterwände vorgesehen sind, welche die Abferkelbucht so unterteilen, dass die Bewegungsmöglichkeit des Muttertierejs eingeschränkt ist, während sich die Ferkel unterhalb der Gatterwände aas dem für das Muttertier vorgesehenen Bereich der Bucht herausbe-
wegen können*
Die mustergeiaässen Gatterwände sind durch entsprechende Torrichtangen sowohl der Breite als auch der Höhe nach verstellbar» was einerseits durch entsprechende Führungsschienen und andererseits durch Führungsschienen und durch sogenannte Stellgatter "bewirkt wird, welche in Verlängerung der G-atterwände nach oben geschoben werden können*
Die weiteren Vorteile und Merkmale der mustergemässen Vorrichtung sollen im folgenden in Zusammenhang mit den Zeichnungen beschrieben werden? es zeigeni
Fig* 1 eine perspektivische Gesamtansicht einer mustergemässen Abferkelbucht,
Pig. 2 einen Schnitt nach der linie !1-II der I1Ig. 1, Fig. 3 eine üeilansieht zusätzlicher Begrenzungsnolme und ihre Befestigungsmittel an senkrecht verlaufenden Querholnen der Gatterwändej Fig» 4 einen Schnitt nach der linie IV-IV der ^ig« 1
in vergrössertem Maßstab, welcher die Mittel zur Verstellung der Gatter in der Breite und die zweifache Verstellmöglichkeit des Gatters der Höhe nach wiedergibt,
Fig. 5 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, der in. lig.
gezeigten Anordnung«
Die in Fig* 1 gezeigte Abferkelbucht besteht aus den eigentlichen Iiängswänden 2 der Bucht und inren Querwänden 4* Die Wände der Bucht sind vorzugsweise aus verzinktem Stahlblech gefertigt und haben einen ungebördelten land 6« An der vorderen Querwand ist eine Tür 8 zwischen zwei Pfosten 10 und 12 angebracht. Dfee "Pfosten sind in dem vorliegenden Beispiel als U-Eisen ausgebildet und dienen gleichzeitig zur Halterung der
$atterwände 14· Diese £atterwände 14 sind parallel jsu den
2 angeordnet und sind» wie schon erwähnt? in ihrer Höhe verstellbar». Die iattsrwände 14 weise» gegenüber dem Boden 15 des? Bucht einen derartigen Abstand auf» daas die Ferfeal ungehindert tanter den ßatterwanden zwischen dem Seitenr&msL und dem Mittelrautin nin~ and hsrlaaf en können» 3Bie in dem JSittolafaam zwischen den beiden Öatterv/änden 14 i3efindliohe Miittersaa ist dtaa?öii diese Anordnung so eingeengt» dass sie sieh nur langeattt bewegen kann. Me zwisönen den b eiden langaveriasif en* dön Gatterwänclen liegenden Querwände 4 der Bucht sind ebenfalls mit 0atterv?änden 16 versehen·
Sie öatterwände 14 and gegebenenfalls auch die an den Quea?- seiten liegenden schmalen Gatterv?ände 16 bestehen aas leiterartigen HoiEenanordnungeß» Biese werden durch laehrere senikreohts Querholme 13 gebildet» t?elehe jswisehen einem oberen 20 ma Einern unteren länösvörlaafenden Holm 22 angeordnet sind. Biese Holm© 18, 20 und gegebenenfalls aaeh der untere Holm 22 sind höhle» röhrenartige Gebilde> vorzugsweise Stahlrohre» Der obere Längsholm 20 hat oberhalb ^edes senkrechten Querholmes 18 eine Öffnung 24» welßhe in das hohle Innere des senkrechten Querhoteee 18 führt* 3ä die*-se öffnungen 24 passe» 4ie ebenfalls senkrecht laufenden Querholme 26 eines Stellgatters 2S« "Veratandlichorweise ist der Durchmesser der senkrechten Stellgatterg,uerholme 26 geringeiE als die lichte Weite der senkrechten Holme 18 der ßattörwände 14» Die senkrechfen Stellgatter Querholme 26 bilden zusaiamen mit dem senkrecht ztl diesen verlaufenden Stell*- gatterlängaholm 3Ö das kasmartige Stellgatter 28,
Sin derartigem Stellgatter kann aueh in die q,uer verlaufenden Gatterwände 16 eingeeohöben v/erden* Bei dem hier gezeigten Ausführung&beisgiel in Pig# 1 liegen
die waagerechten Stellgatterlängsholme 30 fast unmittelbar auf dem oberen. Längfciolm 20 der Gatterwände 14· Das Stellgatter 28 kann hochgezogen werden und mittels Stellschrauben 32 in seiner Sage arretiert werden* Im hier gezeigten Ausführüngsbeispiel hat die Quergatterwand 16 ebenfalls eine kleinere Stellgatteranordnung 34* während die vordere Quergatterwand 16 keine solche aufweist. Bei den Quergatterwänden kann naturgemäße dey untere Iiängsholna fehlen? die senkrechten Querholie 18 sind in diesem fall an ihrem unteren Ende mit einem flansch 63 der liir 8 verbunden*
auch Um die längsverlaufenden Gatterwände 14/der Breite nach
ζα verstellen, sind Führungsschienen 36 und 36' vorgesehen« Diese Führungsschienen 56 sind über ein Bodenstück 28 bzw* 38* mit den aus tHSisen bestehenden Pfosten 10 versehweisst. Die obere Führungsschiene 36* welche parallel ait Abstand zu der Vorderwand verläuft# hat aa ihrer Oberkante rastförmige Vertiefungen oder ITtiten 39« Die führungsschienen 36 bzw, 36 * stehen mit entsprechenden führungselementen 40 bzw» 40' in Verbindung, die in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel (siehe fig» 4) tJ-fÖrmig ausgebildet sind. Die oberen führungselemente 40 sind mit einer Gewindebohrung 42 versehen, in welcher eine feststellsehraube 44 angeordnet ist. Diese Feststellschraube 44 arbeitet mit den Muten 40 zusammen und arretiert die seitliche verschobenen Gatterwände> Das obere bügeiförmige Führungselement 40 und auch das untere bügeiförmige Führungselement 4Ö* ist fest mit einem senkrechten, die Enden der Längsholme 20, 22 einer Gatterwand verbindenden Querstück 46 verbunden. Diese Verbindung wird vorzugsweise mib einer Schweißstelle 47 gebildet, und das Quer·* stück 46 ist ein I-Eisen*
Die Verbindung zwischen dem E-Eisen 46 und den Holmenenden erfolgt durch einen Beschlag 48, dessen TT-förmig umgebogene
-5-
Enden 50 um den Steg 52 des 2~Eisens 46 herumgreifen« Der Beschlag 48 mit seinen Enden 50 ist so "bemessen,. dass er ^enüber dem 3HSisen 46 verschiebbar ist* Dadurch kann die gesamte (Jatterwand 14 in senkrechter Richtung verstellt und durch flügelschrauben 54 arretiert werden*
Es lassen sieh also erstens die Gatterwände 14 auf Grund der Führungsschienen 36 und der Führungselemente 40 der Breite nach verstellen, sie lassen sich zweitens durch die Anordnung des Beschlages 50 und des Ϊ-Eisens 52 in senkrechter Richtung verstellen und können drittens durch Heraasziehen der Stellgatter 28 noch nach oben vergrössert werden*
Um zu vermeiden, dass die in dem Mittelteil der Bucht befindliche Muttersau, durch Beiben an der Gatterwand die für aus den Angeln hebt» ist an der Innenseite äe^· %iir 8 ein Vorsprung 5§4ngeschweisstf welcher bei geschlossener für direkt unterhalb des Bodens 38 der führungsschiene 26 liegt. Weiterhin ist zur Entlastung der iEÜr und zur zusätzlichen Begrenzung des Mittelteils der Bucht die Anbringung von Begrenzungshoüimen 60 gegeben» Biese Be grenz ungshäme Können an den senkrechten Qtterholen 18 der Gatterwände 14 mittels Beschlägen 62 befestigt sein« Diese Beschläge sind so beschaffen» dass die Begrenzungsholme verstellbar * lösbar und durch "Feststellschrauben 64 arretierbar angebracht werden können»
Wie aus del* vorhergehenden Beschreibung ersichtlich, dient der Mittelteil der Bacht, welcher durch die öatterwände 14 und die Quergatter 16 begrenzt wirdj ^ur Aufnahme des Muttertiers, während der zwischen der Gatterwand und der Buchtaussenwand liegende Raum die lerke^ aufnehmen soll.

Claims (14)

1* Abferkelbucht, dadurch, gekennzeichnet, daß die von Außenwänden (2t4) umgebene Bucht durch parallel 2SU den Aussenwänaert (.2) verlaufende und in der Breite und Höhe verstellbare Gatterwände (14#16) abgeteilt ist welche gegenüber dem Böden (15) und mindestens einer der parallel verlaufenden Seitenwände (2) einen Abstand aufweisen,
2, Abferkelbox nach Anspruch Ij, dadurch gekennzelohnet t daß zwei parallel zu den Mngswänden (2) der Bucht verlaufende G-atterwänue (14) von Pfosten (10) gehalten werden» welche mit der Buchtquerwand (4) verbunden sind
3« Abforkelbox nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet» daß die BuchtQuerwände (4) zwischen den längsverlaufenden Gatterwänden (14) eine für (8) aufweisen* wel ehe bis zur Höhe der Gatterwände ebenfalls mit einem Gatter (16) versehen sind,
4. Abfarkelbox nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die lür (8) mittels Türangeln an dem einen Pfosten (10) angelenkt ist, während ihre Schloßseite gegen den anderen Pfosten anliegt*
5» Abferkelbox nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gatterwand (14*16) aus einer leiterartigen Holmenanordnung besteht, welche durch mehrere, zwischen zwei längsverlaufenden Längsholmen (20,22) angeordnete
— 2 —
2 -
senkrechte Querholme (18) gebildet wird.
6»Abferkelbox nach Anspruch 1—5» dadurch gekennzeichnet, daß der obere Längsholm (20) tier rohrförmigen, und vorzugsweise aus Stahlrohren bestehenden Quer*- und !Längsholme (18,20*22) oberhalb jedes senkrechten Querholmes (18) mit einer in das hohle Innere des senkrechten Querholmeβ führenden öffnung (24) versehen ist, und daß ein Stellgatter (28), welches aus einer kammartigen Holmenanordnung mit einem längsverlaufenden Holm (30) und ©n diesem befestigten senkrechten Querholm (26) besteht, mit seiften senkrechten Stellgatterquerholmen (16), deren Durchmesser kleiner ist als die lichte Weite der senkrechten (Satterwandquerholme (18), durch die Öffnungen (24) in dem oberen Längsholm (20) in das hohle Innere des G-atterwanctquerholmes (18) versenkbar ist, so daß der Längsholm (30) des Stellgatters (28) entweder dicht auf dem oberen Längsholm (20) der Gattarwand (14) aufliegt, oder entsprechend herausgezogen und durch IestStellschrauben (32) arretiert v/erden kann.
7»Abferkelbox nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die im Sürbereich (8.) oder zwischen den Längsgattern (14) angeordneten ßatterwände (16) ebenfalls eine in der Höhe verstellbare und arretierbare kammartige Hötaenanordnung.. ,. (34] aufnehmen können.
8,Abferkelbox nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise aus U-Eisen bestehenden Pfosten (10), welchi zur Halterung der Längsholme (20,22) und gegebenenfalls als Türpfosten dienen, mit parallel zu der Querwand in Abstand zu dieser verlaufenden führungsschieneη (56,36') versehen sind, in welche entsprechende Führungselemente (40,40') der Längsholme (20,22) eingreifen, so daß diese in Sichtung auf die Boxlängswände (2) der Breite nach verstellbar sind»
— 3 —
9» Abferkelbox nach Anspruch 1*8, dadureh gekennzeichnet» daß eine öftere, mit dem Pfosten (10) fest verbundene, vorzugsweise versehweisste Pührungßschiene (36) mit Rastvertiefungen
(39) versehen ist, in welche ein bügelförmiges lührungBelement
(40) eingreift, das an einem senkrechten, die Enden der Längsholme einer G-atterwand verbindenden Querstück (46), vorjaugsweise einem iP-jSisen^ befestigt oder verschweigst ist.
10. Abferkelbox nach Anspruch 1—9* dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der führungselemente (40) gegenüber der Führungsschiene (26) durch Schrauben (44) feststellbar ist.
11. Abferkelbox nach Anspruch 1-10, dadurch gekennzeichnet, daS die Verbindung zwischen den Enden der Längsholme (20,22) einer (iatterwand (H) und eem T-Eisen (46) über einen fest mit den ■ Holmenenelen verbundenen Besehlag (48,50) bewirkt wird, welcher den Steg (52) des iE-Sisene (46) umfasst und auf diesem Steg in senkrechter Richtung gleitend verschiebbar und durch "Feststellschrauben (54) arretierbar ist*
12. Abferkelbox nach AnspruchIs—11, dadurch gekennzeichnet, daß eine unte©, mit dem Pfosten fest verbundene, vorzugsweise ver<~ schweisste Pührungeschiene (36') mit einem weiteren, bügelförniigen Führungselement (40*) zusammenarbeitet, welches ebenfalls mit dem f-Eisen (46) fest verbunden oder verschweisst ist.
13» Abferkelbox nach Anspruch 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Tut (8) Vorsprünge (58) oder Hasen befestigt; sind, welche unter dem Bodenteil (38,38*) einer !Führungsschiene (36,36') liegen, so daß ein Ausheben der geschlossenen 3?ür aus den Angeln verhindert wird.
14. Abferkelbox nach Anspruch 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den senkrechten Querholmen (18) der G-atterwände (14) Begrenzungsholme (60) mittels verstellbarer, lösbarer und durdi
- 4 „
2?© st Stellschrauben (64) arretierbarer Befsonläge (62) an- ff# gebracht sind.
DE1956B0027201 1956-09-29 1956-09-29 Abferkelbucht. Expired DE1736374U (de)

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DE1736374U true DE1736374U (de) 1956-12-20

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ID=32721029

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DE1956B0027201 Expired DE1736374U (de) 1956-09-29 1956-09-29 Abferkelbucht.

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DE (1) DE1736374U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202017100921U1 (de) 2017-02-20 2017-03-02 Duräumat-Agrotec Agrartechnik GmbH Verstellbare Trennwand für Nutztierboxen insbesondere Schweineboxen
DE102017103436B3 (de) * 2017-02-20 2018-02-15 Duräumat-Agrotec Agrartechnik GmbH Verstellbare Trennwand für Nutztierboxen insbesondere Schweineboxen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202017100921U1 (de) 2017-02-20 2017-03-02 Duräumat-Agrotec Agrartechnik GmbH Verstellbare Trennwand für Nutztierboxen insbesondere Schweineboxen
DE102017103436B3 (de) * 2017-02-20 2018-02-15 Duräumat-Agrotec Agrartechnik GmbH Verstellbare Trennwand für Nutztierboxen insbesondere Schweineboxen

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