[go: up one dir, main page]

DE2114565A1 - Steuereinrichtung fur einen Motor in der Antriebseinrichtung einer Kamera - Google Patents

Steuereinrichtung fur einen Motor in der Antriebseinrichtung einer Kamera

Info

Publication number
DE2114565A1
DE2114565A1 DE19712114565 DE2114565A DE2114565A1 DE 2114565 A1 DE2114565 A1 DE 2114565A1 DE 19712114565 DE19712114565 DE 19712114565 DE 2114565 A DE2114565 A DE 2114565A DE 2114565 A1 DE2114565 A1 DE 2114565A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
control
circuit
slide
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712114565
Other languages
English (en)
Other versions
DE2114565B2 (de
DE2114565C3 (de
Inventor
Mitsutoshi Kawasaki Kana gawa Aizawa Hiroshi Machida Tokio Ogiso, (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP10119970A external-priority patent/JPS5032806B1/ja
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE2114565A1 publication Critical patent/DE2114565A1/de
Publication of DE2114565B2 publication Critical patent/DE2114565B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2114565C3 publication Critical patent/DE2114565C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/24Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P7/28Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
    • H02P7/281Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices the DC motor being operated in four quadrants
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/42Interlocking between shutter operation and advance of film or change of plate or cut-film
    • G03B17/425Interlocking between shutter operation and advance of film or change of plate or cut-film motor drive cameras
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description

  • Steuereinrichtung für einen Motor in der Antriebseinrichtung einer Kamera Die Erfindung betrifft eine Stauereinrichtung für einen Motor, insbesondere in einer Antriebseinrichtung einer Kamera.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, innerhalb einer kurzen Zeitspanne nach dem Abschalten einer Antriebsschaltung den Motor zum Stillstand zu bringen, um eine Fortsetzung dessen Drehbewegung und von durch die Motorlast bedingten Trägheitskräften zu vermeiden.
  • Eine Steuereinrichtung der eingangs genannten Art ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß eine Motor-Antriebsschaltung durch eine Reihenschaltung von Ausgangsschaltungen einer Spannungsquelle, eines Motors und einer antreibenden Steuereinrichtung gebildet ist,daß eine den Motor bremsende Schaltung durch Parallelschaltung einer Ausgangsschaltung für eine bremsende Steuereinrichtung für den Motor vorgesehen ist, und daß ein Steuersignal der antreibenden Steuereinrichtung der bremsenden Steuereinrichtung über eine Differenzierschaltung zugeführt wird.
  • Die Erfindung ermöglicht eine Verbesserung bekannter Kamerasysteme mit einer Steuereinrichtung für Antriebseinrichtungen, insbesondere wenn in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ein Steuerglied vorgesehen ist, an welches ein durch eine Feder vorgespanntes bremsendes Glied angelenkt ist, welches in und außer Eingriff mit einer Antriebs einrichtung zur Verschlußauslösung gelangen kann, um zuverlässig die Antriebseinrichtung zur Verschlußauslösung zu betätigen, welches Steuerglied gleichzeitig in Verbindung mit einer Feder gegen einen Hauptkörper verdrehbar ist. Das Steuerglied wird während des Film-Transports in der Lage gehalten, in welche es während des Beginns des Filmtransports eingestellt wurde, während gleichzeitig das bremsende Glied in einer bremsenden Lage einer Antriebseinriclztung zur Verschlußauslösung gehalten wird.
  • Anhand der Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Anordnung gemäß der Erfindung; Fig. 2 und 3 Schaltbilder zweier Ausführungsbeispiele der Erfindung; Fig. 4 ein Schaltbild einer Steuereinrichtung gemäß der Erfindung für eine Kamera; Fig. 5 eine perspektivischeAnsicht einer Steuereinrichtung mit einer Bremseinrichtung gemäß der Erfindung; Fig. 6 A bis 6 E schematische Teildarstellungen von wichtigen Einzelteilen in Fig. 5; und Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines Filmtransport-Mechanismus.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Blockschaltbild zeigt eine Anordnung gemäß der Erfindung. Fig. 2 und 3 zeigen Schaltbilder von Ausführungsbeispielen der Erfindung. In diesen Figuren ist B eine Batterie, M ein Motor; DC eine antreibende Steuereinrichtung, BC eine bremsende Steuereinrichtung und D eine Differenzierschaltung.
  • Wenn ein Eingangssignal I die Gröte eines Antriebssignals hat, wird die Ausgangsschaltung der Steuereinrichtung DC angeschaltet und dem Motor M wird von der Spannungsquelle B ein Strom zugeführt, so daß dieser rotiert. Zu diesem Zeitpunkt wird das Eingangssignal I in der Größe eines Antriebssignals so wie es ist angelegt, oder wird erforderlichen Falls zu der bremsenden Einrichtung BC durch die Differenzierschaltung D umgeleitet und die Ausgangsschaltung der bremsenden Einrichtung DC wird abgeschaltet. Wenn das Eingangssignal I die Höhe eines Bremssignals erhält, wird die Ausgangsschaltung der antreibenden Steuereinrichtung DC abgeschaltet und die Stromzufuhr von der Spannungsquelle B zu dem Motor M.wird unterbrochen und gleichzeitig wird das Eingangssignal I des erwähnten Antriebssignal an die bremsende Steuereinrichtung BC so wie es ist angelegt oder wird gewünschten Falis durch die Differenzierschaltung D umgekehrt, wodurch die Ausgangs schaltung der bremsenden Steuereinrichtung BC angeschaltet wird. Deshalb kann die Tendenz weiterhin zu rotieren durch die Belastung des Motors innerhalb einer so kurzen Zeitspanne absorbiert werden, die durch die erwähnte Differenzierschaltung D bestimmt ist.
  • Fig. 2 und 3 zeigen Ausführungsbeispiele von Schaltungen, bei denen das Ausgangssignal der Eingangs schaltung mit einer Zeitkonstantenschaltung als Eingangssignal I Verwendung findet.
  • In Fig. 2 und in Fig. 3 ist S ein Schalter, während C1 und R1 ein Kondensator bzw. ein Widerstand ist, welche die Zeitkonstantenschaltung bilden. T1,T2,T3,T4 sind Transistoren, R21R31R4, und R6 sind Widerstände und C2 ist ein Kondensator. Die zuletzt genannten Schaltungselemente bilden eine Differenzierschaltung.
  • Die Transistoren T3 und T4 bilden eine bremsende Steuereinrichtung BC bzw. eine antreibende Steuereinrichtung DC.
  • Im folgenden soll die Arbeitsweise des Ausführungsbeispiels in Fig. 2 näher erläutert werden. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Zustand ist der Schalter S geöffnet und das Eingangssignal ist klein, weshalb der Transistor T1 angeschaltet ist, so daß der Transistor T3, welcher der Steuereinrichtung DC entspricht, ebenfalls eingeschaltet ist. Deshalb fließt ein Strom zu dem Motor M von der Batterie B.
  • Der Motor M wird also angetrieben, während der Schalter S geöffnet ist. Während der Transistor T2 leitend ist, hat der Eingangsanschluß des Kondensators C2 ein hohes Potential, und dessen Ausgangsanschluß hat ebenfalls ein hohes Potential. Deshalb ist der Transistor T4 nichtleitend, welcher die bremsende Steuereinrichtung BC bildet. Wenn der Schalter S geschlossen wird, wird die vorher in dem Kondensator C1 gespeiste Ladung augenblicklich entladen und das Eingangssignal I wird groß, weshalb der Transistor T1 abgeschaltet wird und der--Transistor T3 für die Antriebssteuerung abgeschaltet wird, so daß die Energiezufuhr von der Batterie D zu dem Motor M unterbrochen wird. Dies bedeutet, daß die Energiezufuhr zu dem Motor M unterbrochen wird, wenn der Schalter 5 geschlossen wird. Wenn der Transistor T2 abgeschaltet ist, wird das Potential des Eingangsanschlusses des Kondensators C2 erniedrigt, und als Folge davon wird das Potential des Ausgangsanschlusses des Kondensators C2 erniedrigt, weshalb plötzlich ein Strom zu dem Kondensator C2 fließt und der Transistor T4 für das Bremsen angeschaltet wird. Durch das Auftreten eines Stroms zwischen den Anschlüssen des Motors durch die Tendenz weiter zu rotieren durch die Belastung des Motors in einer solchen Richtung, die entgegengesetzt zu derjenigen beim Antrieb ist, zu der Ausgangsschaltung des Transistors T4, welcher während dieser kurzen Zeitspanne kurzgeschlossen ist, die durch die Differenzierschaltung mit dem Kondensator C2 bestimmt ist, kann die Tendenz durch die Belastung des Motors weiter zu rotieren aufgenommen werden.
  • Im folgenden soll die Arbeitsweise des in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel erläutert werden. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Zustand ist der Schalter S geöffnet. Da das Eingangssignal zu dem Transistor T1 niedrig ist, ist der Transistor T1 leitend, weshalb das Eingangssignal I groß wird und in dieser Form an dem Transistor T3 angelegt wird. Dann ist der Transistor T3 leitend, so daß ein Strom dem Motor von der Batterie B zugeführt wird. Wenn der Schalter S geöffnet ist, wird also der Motor M angetrieben. Während der Transistor T2 leitend ist, ist das Potential des Eingangsanschlusses des Kondensators C2 hoch, und das Potential des Ausgangsanschlusses ist ebenfalls hoch. Deshalb ist der Transistor T4 für die Bremssteuerung leitend. Wenn der Schalter S in diesem Zustand geschlossen wird, wird die vorher in dem Konddnsator C1 gespeicherte Ladung augenblicklich entladen, wodurch der Transistor T1 nichtleitend wird. Deshalb wird das Eingangssignal 1 verringert und wird in dieser Form an dem Transistor T3 angelegt. Dadurch wird der Transistor T3 nichtleitend, weshalb die Energiezufuhr von der Batterie B zu dem Motor M unterbrochen ist. Wenn also der Schalter S geschlossen wird, wird die Stromzufuhr zu dem Motor M abgeschaltet. Wenn der Transistor T2 nichtleitend ist, wird das Potential des Eingangsanschlusses des Kondensators C2 niedrig und das Potential des Ausgangsanschlusses des Kondensators C2 wird-ebenfalls niedrig. Deshalb fließt plötzlich ein Strom zu dem Kondensator C2. Dann wird der Transistor T4 zur Bremssteuerung leitend. Durch die Erzeugung einer Spannung zwischen den Motoranschlüssen durch die Tendenz, durch Belastung des Motors weiterhin zu rotieren, erfolgt ein Stromdurchgang zu dem Motor in einer Richtung, umgekehrt zu derjenigen beim Antrieb mit der Ausgangsschaltung des Transistors T4, welcher während dieser kurzen Zeitspanne kurzgeschlossen ist, die durch die Differenzierschaltung mit dem Kondensator C2 bestimmt ist, so daß es möglich ist, die Tendenz zu absorbieren, weiterhin durch die Belastung des Motors zu rotieren.
  • Es wurde oben erläutert, wie der durch die Belastung des Motors bedingte Effekt in einer kurzen Zeitspanne absorbiert werden kann, wenn durch Trägheitskräfte der Belastung des Motors eine weitere Rotation bewirkt werden könnte, selbst nachdem die Antriebsschaltung abgeschaltet ist. Deshalb ist die Erfindung für verschiedene Zwecke anwendbar, insbesondere für den elektrischen Antrieb der Filmtransporteinrichtung einer Kamera, für den Antrieb eds Filmtransports einer Filmkamera oder in einem Projektor, sowie für Tonbandgeräte Außerdem kann eine derartige Einrichtung in einer verhältnismäßig einfachen Anordnung vorgesehen werden.
  • In Fig. 4 ist BC ein Batteriegehäuse mit Batterien B1, B2 und drei Anschlüssen t1, t2 und t3. RC ist eine Fernsteuereinheit und S11 ein Schalter, der zum Umschalten zwischen Einzelaufnahmen und kontinuierlichen Aufnahmen dient. S12 ist ein Schalter, der mit einem Anschluß t4 durch eine Fernsteuerung verbunden werden kann. S13 ist ein Schalter, der durch ein Relais SL2 gesteuert wird. I ist eine Anzeigelampe.
  • Die Fernsteuerungseinheit RC hat vier Anschlüsse t4, t5, t6 und t7.
  • CN ist ein Batterieanschluß mit einem Schalter S13, welcher bei einer Fernsteuerung geöffnet wird, und der ebenfalls An-Anschlüsse tll, t12 und t13 entsprechend den drei Anschlüssen tl, t2 und t3 des Batteriegehäuses BC hat. Ferner sind Anschlüsse t14, t15, tl6 und t17 entsprechend den vier Anschlüssen t4, t5, t6 und t7 der Fernsteuereinheit RC vorgesehen. Zusätzlich hat der Batterieanschluß CN drei Anschlüsse tel, te2 und te3, die dazu dienen, eine Verbindung mit einer Servosteuerung einer Belichtungsautomatik oder mit der Zusatzeinrichtung für die Steuerung langer Belichtungszeiten. Ferner sind vier Anschlüsse tml, tm2' tm3 und tm vorgesehen, um eine Verbindung mit einer Antriebs-4 einheit zu ermöglichen, die einen Motor für den Filmtransport und einen Motor für die Verschlußauslösung aufweist.
  • Im folgenden soll der Antrieb MD näher erläutert werden.
  • Die Anschlüsse tml,, tm2,, tm3, und tm4, entsprechen den Anschlüssen tml, tm2, tm3 und tm4. Außerdem ist ein besonderer Anschluß tma vorgesehen. Die Anschlüsse te4 und te5 dienen für die Servosteuerung der Belichtungsautomatik. tbl und tb2 sind Anschlüsse für eine direkte Verbindung mit der Batterie.
  • S10 ist ein Hauptschalter, während der Schalter So zum Umschalten zwischen kontinuierlichen Aufnahmen und Einzelaufnahmen dient. Ferner ist ein Schalter S11 vorgesehen. Der Schalter So ist bei kontinuierlichen Aufnahmen geschlossen, ebenso der Schalter Sll. Ein Schalter S8 wird mit dem Anschluß tm durch den Auslösevorgang verbunden. Durch einen Schalter Sg kann verhindert werden, daß ein Auslöser-Antriebsmotor M2 in einer Mittellage angehalten wird. Der Schalter Sg ist mit dem Schalter S2 gekoppelt.
  • Die Schalter S6 und 51 sind miteinander gekoppelt. Durch den betreffenden Schalter kann der Motor N1 für den Filmtransport angehalten bzw. ein Auslöser-Antriebsmotor M2 aktiviert werden, wenn diese Schalter geöffnet werden.
  • SCR ist ein siliziumgesteuerter Gleichrichter, UJT eine Doppelbasisdiode, R8, R9, Rlo, R11 bis R17 sind Widerstände, C3 und C4 sind Kondensatoren zur Rauschunterdrückung, C5 ist ein Kondensator, welcher mit einem der Widerstände R11 bis R17 verbunden wird, um eine Zeitkonstantenschaltung zu bilden, und VRI ist ein Potentiometer zur Änderung des Aktivierungspunkts der Zeitkonstantenschaltung.
  • S5 ist ein elastisch gekoppelter Schalterzur Feststellung der Beendigung des Filmtransports. Für diesen Zweck ist die Verwendung eines druckempfindlichen Schalters zweckmäßig. SLI ist ein Elektromagnet, welcher zum Zeitpunkt der Beendigung des Transports betätigt wird. S4 ist ein Schalter, der geöffnet wird, wenn der Film zu Ende ist. Der Schalter S3 wird geöffnet, wenn ein Gehäuse für einen langen Film befestigt wird. Die Anschlüsse t8, tg und t10 entsprechen den drei Anschlüssen t81, t9, und t10, einer Gehäuseeinheit FC.
  • Im folgenden soll eine Steuerschaltung für den Auslöser-Antriebsmotor M2 beschrieben werden. C1 ist ein Verzögerungskondensator. R1 ist ein Widerstand, der zusammen mit dem Kondensator C1 eine Zeitkonstantenschaltung einer Verzögerungsschaltung bildet. Tr1 ist ein Transistor mit einem abgestuften Eingang.
  • R4 ist tr ein Kollektor-Arbeitswiderstand des Transistors Tr1. Rg ist ein Basiswiderstand für den Transistor Tr4 zur Antriebssteuerung des Motors. R2 ist ein Emitter-Arbeitswiderstand des Transistors Trl. R3 ist ein Basiswiderstand des Transistors Tr2. R5 ist ein Kollektor-Arbeitswiderstand des Transistors Tr2. C2 ist ein Kondensator, welcher die Differenzierschaltung bildet. R6 und R7 sind Widerstände. Tr3 ist ein Transistor zum Abbremsen des Motors. D1 ist eine Diode zur Beseitigung des Rauschens, welches durch den Motor M2 bewirkt wird.
  • Die Filmgehäuseeinheit FC enthält einen Motor M3 zum Abwickeln eines langen Films, und hat Anschlüsse t811 t91 und tlo, welche den drei erwähnten Anschlüssen t8, t9 und t10 entsprechen.
  • Ein Schalter S14 wird durch die Beladung mit einem Film großer Länge geschlossen und geöffnet, um die Motoren M1 und M3 automatisch anzuhalten. S15 ist ein Leitungsschalter, der nur geschlosessen wird, wenn ein Filmfenster für ein Magazin mit einem langen Film geöffnet wird. MF ist ein Feritmagnet, welcher gegenüber dem in Leitungsschalter S15 einer derartigen Lage angeordnet ist, daß dieser Schalter nur dann magnetisiert wird, wenn das Filmfenster des Magazins geöffnet ist. Im folgenden soll die Struktur einer Motor-Antriebseinheit beschrieben werden. In Fig. 7 ist M1 ein Motor zum Abwickeln. E-in Zahnrad a3 greift reibend an der Abtriebswelle des Motors durch die Wirkung einer Druckfeder a2, an, so daß eine Drehbewegung auf eine Kupplungsverbindung a12 für eine Kamera über ein Reduziergetriebe a4 bis a10 und eine Einwegkupplung all übertragen wird.
  • Die Zahnräder a6 und a7 sind durch eine Feder dl eiastisch gekuppelt. Kontakte d2 und d3 an den beiden Zahnrädern rotieren damit, wobei ein konstanter Abstand dazwischen beim Abwickeln eingehalten wird. Wenn der Transportmechanismus der Kamera anhält, wird das Zahnrad a7 angehalten. Dann überwindet das Drehmoment des Motors M1 die Feder d1 und das Zahnrad a6 dreht sich entgegen der Kraft der Feder d1. Wenn der Kontakt d2 in Berührung mit dem Kontakt d3 gelangt, wird der Schalter S5 der erwähnten Schaltung geschlossen und damit eine Drehmoment-Nachweiseinrichtung gebildet, welche den Elektromagnet SL1 erregt.
  • In Fig. 5 ist bl ein Filmzähler, der auf einer Platte C1 angeordnet ist. b2 ist eine Kurvenscheibe, die durch ein Zahnrad mit dem Zähler bl in Verbindung steht. b3 ist ein Hebel, der stets durch die Feder b5 an den Umfang der Kurvenscheibe b2 angedrückt wird und in einem unteren Teil der Kurvenscheibe b2 abfällt, wenn kein restlicher Film mehr vorhanden ist, um den Schalter S4 der erwähnten Schaltung zu öffnen und den Motor anzuhalten.
  • Ein Auslöserhebel b6 ist um eine Welle b7 drehbar. Ein Hebel b8 ist mit dem Kameraauslöser gekpppelt. Ein Stift bg verbindet die Hebel b6 und b8. Ein Hebel b10 treibt den Filmzähler in einer gekoppelten Bewegung mit dem Hebel b6 an.
  • In Fig. 6 ist ein Elektromagnet SL1 an einem Körper C2 befestigt. Ein Tauchkolben 1 wird nach unten in der Zeichnung verschoben, wenn ein Strom fließt. Ein Sperrhebel 2 wird durch den Kolben 1 gedreht und kann um eine Welle 3 verschwenkt werden,.
  • welche an dem Körper C2 befestigt ist. Gleichzeitig wird eine Verschwenkung im Uhrzeigersinne durch eine Rückholfeder 4 ermöglicht. Die Feder greift an einem Stift 5 an.
  • Ein Steuerschieber 6 wird durch Stifte 7, 8 geführt, welche an dem Körper C2 befestigtsind, und wird nach unten in der Zeichnung durch eine Feder 9 vorgespannt. Die Feder 9 greift an einem Stift 13 an. Stifte 10 und 11 sind an dem Schieber 6 befestigt.
  • Durch den Stift 10 wird ein Schalter-Betätigungshebel 12 angetrieben, der an dem Körper C2 um eine Welle 14 verschwenkbar ist, und an dem ein Schalter-Betätigungsstift 15 befestigt ist. Ein Schneckenrad 16 wird durch den Motor M2 für die Auslösung über ein Schneckenrad 38 angetrieben, und ist drehbar auf einer Welle 17 an dem Körper gelagert. Das Schneckenrad 16 trägt einen Stift 18 auf der Vorderseite, sowie Stifte 19 und 20 auf der anderen Seite. Die Stifte 18, 19 und 20 sind an dem Schneckenrad 16 befestigt. Ein Auslöser-Schieber 21 wird durch den Stift 18 hin und her verschoben und durch die Führungsglieder 22 und 23 geführt3 die an dem Körper befestigt sind. Ein abgebogener Teil 21a an einem Ende des Schiebers ist so ausgebildet, daß er mit dem Stift 11 gekoppelt werden kann.
  • Ein Hebel, 24 dient zum öffnen und Schließen der Schalter S2 und Sg und ist so ausgebildet, daß er um das Glied 23, welches als Welle dient, gedreht werden kann. Ferner ist daran ein Schalter-Antriebsstift 25 befestigt. Gleichzeitig ist eine Vorspannung für eine Drehung im entgegengesetzten Uhrzeigersinne in der Zeichnung vorgesehen. Ein Steuerhebel 27 ist um eine Welle 28 verschwenkbar, welche an dem Gehäusekörper befestigt ist Eine Rolle 30 ist an einem Ende des Hebels um eine Welle 29 drehbar, während ein Sperrhebel 32 am anderen Ende an eineia Befestigungsstift 31 angelenkt ist. Die Rolle 30 ist so angeordnet, daß sie an dem Schlitten 6 angreifen kann, während das Ende 32a sich in einer Lage befindet, welche einen Angriff an dem Stift 19 auf der Rückseite des Schneckenrads ermöglicht. Das Ende 32b des Hebels 32 ist so angeordnet, daß ein Eingriff mit einer Sperrklinke 39 erfolgen kann, die an einer Welle des Motars M2 zum Auslösen vorgesehen ist, wenn dies benötigt wird.
  • Eine Feder 33 spannt den Hebel 27 im Uhrzeigersinne in der Zeichnung vor. Die Feder liegt an einem Stift 24 an. Eine Feder spannt den Hebel 32 im Uhrzeigersinne in der Zeichnung vor. Ein Stift 36 zum Auslösen ist an dem Schlitten 21 befestigt.
  • Im folgenden soll die Arbeitsweise der beschriebenen Einrichtung näher erläutert werden.
  • Fig. 6-A zeigt einen Zustand beim Abwickeln zu dem Zeitpunkt, wenn das Abwickeln beendet ist, wobei die Schalter S1, S6 und geschlossen sind und die Versorgungsleitung für den Motor M1 zum Antrieb des Abwickelvorgangs geschlossen ist, während die Versorgungsschaltung für den Auslöser-Antriebsmotor M2 geöffnet wird, so daß eine Drehmoment-Arbeitseinrichtung aktiviert wird, um den Schalter S5 zu schließen. Deshalb wird der Elektromagnet SL1 erregt und der Kolben 1 verstellt den Hebel 2, wodurch der Eingriff des Hebels 2 mit dem Schlitten 6 freigegeben wird. Dann wird der Schlitten 6 nach unten durch die Kraft der Feder 9 verschoben. Dadurch wird der Hebel 12, welcher durch den Stift 10 angehalten war, auf Grund einer Stabilität eines Kontaktarms S1 ~ 1 des Schalters S1 im entgegengesetzten Uhrzeigersinne gedreht, weil die Federkonstante von S4 größer als diejenige von S6 ~ 1 ist. Dann werden beide Schalter und S6 durch den Stift 15 geöffnet, wie in Fig. 6-B. dargestellt ist. Wenn der Schalter S1 geöffnet ist, wird die Versorgungsschaltung des Motors M1 geöffnet und das Antriebssystem für den Abwickelvorgang angehalten. Wenn der Schalter S6 geöffnet wird, ist die Vorbereitung zur Aufladung des Kondensators C1 der Steuerschaltung für den Motor M2 beendet. Durch die Verschiebung des Schlittens 6 wird die Rolle 30, die auf den abgestuften Teil 6a des Schlittens läuft, auf einen unteren abgestuften Teil 6b durch die Feder 33 verschoben, wodurch der Steuerhebel 27 im Uhrzeigersinne gedreht wird. Deshalb wird der Hebel 32 an dem anderen Ende des Hebels 27 nach oben in der Zeichnung verschwenkt. Dann entfernt sich der Endteil 32a des Hebels 32 aus dem Drehbereich des Stifts 20. Gleichzeitig entfernt sich das andere Ende 32b des Hebels 32 aus dem Drehbereich der Sperrklinke 39, die an der Motorwelle vorgesehen ist. Deshalb sind beide Sperren für den Motor M2 zum Antrieb des Auslösevorgangs freigegeben, also sowohl die mechanische Sperre als auch die elektrische Sperre, so daß der Motor erregt werden kann. Wenn dann ein Benutzer eine nicht dargestellte Drucktaste betätigt, um die N0-Seite des Schalters S8 einzuschalten, wird eine Spannung an die Versorgungsschaltung des Motors M2 angelegt. Nach einer bestimmten Zeitspanne, welche durch die Einstellung der Verzögerungsschaltung bestimmt ist, wird der Motor M2 erregt. Die Rotation des Motors M2 wird auf das Schneckenrad 16 über das Schneckenrad 38 übertragen.
  • Das Schneckenrad 16 rotiert im Uhrzeigersinne und verschiebt den Schieber 21 nach rechts durch den Eingriff des Langlochs 21b mit dem Stift 18 auf dem Schneckenrad 16. Durch diese Bewegung aktiviert der Stift 36 auf dem Schlitten 21 den Verschluß der Kamera über die Hebel b6 und b8. Durch die Rotation des Schneckenrads 16 wird der Stift 19 auf dem Rad 16 gedreht und gibt den Hebel 24 frei, so daß der Hebel 24 im entgegengesetzten Uhrzeigersinne durch die Feder 26 verschwenkt wird. Dann verstellt der Stift 25 an dem Hebel 24 die Schalter S2 und Sg von dem Zustand in Fig. 6-B zu dem Zustand in Fig. 6-C.
  • Wenn der Schalter Sg angeschaltet ist, wird die Spannungszufuhr durch den Schalter S9 beibehalten, selbst wenn ein Benutzer die NO-Seite des Schalters S8 freigibt, indem er versehentlich seine Hand von der Auslösertase wegnimmt.
  • In Fig. 6C ist die Drehlage des Rads 16 nach einer Drehung um 900 dargestellt, In dieser Phase ist die Verstellung des Schiebers 21 maximal, so daß der Auslösevorgang beendet ist. Das Rad 16 dreht sich weiter und gelangt in die Fig. 6-D dargestellte Lage mit einer Drehung um 180°, während welches Vorgangs der Verschlußablauf beendet wird.
  • In der Phase von Fig. 6-D werden der Endteil 21a des Schiebers 21 und der Stift 11 auf dem Schieber 6 in einen Eingriff gebracht.
  • Wenn sich das Rad 16 weiter dreht, wird der Schieber 21 nach links verschoben. Durch den Eingriff des Endteils 21a mit dem Stift 11 wird der Schieber 6 nach oben entgegen der Kraft der Feder 9 verschoben. Wenn der in Fig. 6E dargestellte Zustand erreicht wird, greifen der Hebel 2 und der Schieber 6 wieder aneinander an und der S.chieber 6 wird durch den Hebel 2 in einem vorgespannten Zustand durch die Feder 9 gehalten. Gleichzeitig dreht der Stift 10 auf dem Schieber 6 aen Hebel 12 im Uhrzeigersinne, wodurch die Schalter und S6 wieder, geschlossen werden. Wenn der SchalterS geschlossen ist, ist die Vorbereitung der Versorgungsschaltung für den Motor M1 beendet. Während der Schalter S1 geschlossen wird, weil der Schalter S2, der in Reihe mit dem Schalter S1 geschaltet ist, bereits in der in Fig. 6C dargestellten Phase geöffnet wird, wird die Versorgungsschaltung für den Motor M2 immer noch in einem Zustand gehal ten, bei welchem eine Spannung angelegt wird. Wenn der Schieber 6 seine Ausgangslage einnimmt, wird gleichzeitig der Hebel 27 in seine Ausgangslage zurückgeführt. Deshalb gelangt der Endteil 32a des Sperrhebels 32 an dem Hebel 27 -in eine Lage, in der er zum Drehbereich des Stifts 20 auf dem Rad 16 versetzt ist. Während das Rad 16 sich weiter dreht und in die Ausgangslage in Fig. 6-A gelangt, dreht der Stift 19 auf dem Rad 16 die Hebel 24 im entgegengesetzten Uhrzeigersinne entgegen der Wirkung der Feder 26, gerade bevor das Rad 16 seine Ausgangslage einnimmt, und der Stift 25 auf dem Hebel 24 wird von dem in Fig. 6-E gezeigten Zustand in die Lage in Fig. 6-A gebracht.
  • Dann wird die Versorgungsschaltung des Motors M2 zum ersten Male abgeschaltet und gleichzeitig wird das elektrische Bremsen durch den Transistor Tr2 zur Antriebssteuerung und den TransiStor Tr3 zum Bremsen bewirkt. Dann drückt der Stift 20 an dem Rad 16 gegen den Endteil 32a des Sperrhebels 32, wodurch der Hebel 32 gedreht wird und das andere Ende 32b zu dem Drehbereich der Sperrklinke 39 an der Welle des Motors M2weist. Dadurch greifen die Sperrklinke 39 und der Endteil 32a aneinander an und der Motor M2 wird vollständig angehalten, wodurch ein Zyklus des Auslöser-Antriebssystems beendet ist. Wenn dann der Benutzer die nicht dargestellte Auslösertaste freigibt, wird der Schalter S8 von der eingeschalteten Lage der NO-Seite zuder eingeschalteten Lage der NC-Seite umgeschaltet, so daß eine Spannung an die Versorgungsschaltung für den Motor M1 angelegt wird. Nach einer Pause vorherbestiinmter Länge, die durch eine zeitbestimmende Schaltung gegeben ist, wird der Aufwickelvorgang eingeleitet, wobei eine Rückkehr zu dem am Anfang erläuterten Zustand erfolgt.
  • Obwohl die obigen Ausführungen Einzelaufnahmen betreffen, kann auch eine Anwendungbei kontinuierlichen Aufnahmen erfolgen, weil der Schalter S7 im geschlossenen Zustand gehalten wird, und weil die Versorgungsschaltung für die Motoren M1 und M2 wahlweise Spannung führen, solange der Benutzer die Betätigungstaste drückt. Wenn der Transport und der Auslösevorgang wiederholt wird und die Taste freigegeben wird, zum Zeitpunkt der Verstellung von dem Zustand der Beendigung des Transports zu dem Anschalten des Motors M2, wird die Einrichtung in einem angehaltenen Zustand gebracht, indem die NO-Seite des Schalters S8 abgeschaltet wird, so daß die Einrichtung in einem beendeten Transportzustand angehalten wird.
  • Da bei der oben beschriebenen Einrichtung der Motor zum Auslösen sicher angehalten wird,und die entsprechende Lage des Auslösermechanismus genau bestimmt werden kann, ergibt sich kein Hindernis für den nächsten Transportvorgang, weshalb diese Antriebseinrichtung eine zuverlässige Arbeitsweise gewährleistet.
  • Patentanspruch~

Claims (2)

  1. Patentansprüche Steuereinrichtung für einen Motor in einer Antriebseinrichtung einer Kamera oder dergleichen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Motor-Antriebsschaltung Ausgangsschaltungen der Spannungsquelle, und eine antreibende Steuereinrichtung in einer Reihenschaltung enthält, daß eine Schaltung zum Bremsen des Motors mit einer Ausgangsschaltung einer zum Bremsen dienenden Steuereinrichtung parallel zu dem Motor angeschlossen ist, und daß das Steuersignal für die antreibende Steuereinrichtung der bremsenden Steuereinrichtung Der eine Differenzierschaltung zuführbar ist.
  2. 2. Stenereinrichtung nach Anspruch 1 für eine Kamera mit einem Motor zum Filmtransport und einem Motor zur Auslösung, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß ein Steuerschieber vorgesehen ist, der eine Vorwärtsbewegung durchführt, wenn ein Transportmechanismus der Kamera eine Grenzlage erreicht, daß ein Auslöser-Schieber durch den Motor zum Auslösen hin und her verschiebWar ist, daß ein Steuerhebel an dem Steuerschieber angreift, daß ein Sperrhebel axial an den Steuerhebel angelenkt ist, daß der Steuerhebel auf dem Steuerheoel durch eine Vorwärtsbewegung des Steuerschiebers aus einem Bewegungsbereich derart herausschwenkbar ist, daß er Motor zum Auslösen anschaltbar ist, daß die Drehbewegung des Motors zum Auslösen auf den Auslöserschlitten durch ein Schneckenrad über tragen wird, daß der Auslöserschlitten eine Vorwärtsbewegung zur Bewirkung der Verschlußauslösung durchführt, und daß der Steuerschieber eine Rückstellung bei einem Rückstellzyklus des Auslöseschiebers erfährt, so daß der Steuerhebel seine Aussangslage einnimmt und gleichzeitig der Sperrhebel in eine Sperrlage durch das Schneckenrad verschwenkt wird, um den Motor anzuhalten.
DE19712114565 1970-03-26 1971-03-25 Steuereinrichtung für Kameras Expired DE2114565C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2573870 1970-03-26
JP10119970A JPS5032806B1 (de) 1970-11-17 1970-11-17

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2114565A1 true DE2114565A1 (de) 1971-10-14
DE2114565B2 DE2114565B2 (de) 1978-04-13
DE2114565C3 DE2114565C3 (de) 1978-12-07

Family

ID=26363406

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712114565 Expired DE2114565C3 (de) 1970-03-26 1971-03-25 Steuereinrichtung für Kameras

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2114565C3 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2553125A1 (de) * 1974-11-27 1976-08-12 Canon Kk Elektrische antriebsschaltung fuer eine kamera
DE2726810A1 (de) * 1976-06-15 1977-12-22 Nippon Kogaku Kk Schaltungsanordnung, um einen motor schnell zum stillstand zu bringen
FR2503060A1 (fr) * 1981-04-06 1982-10-08 Alsthom Atlantique Dispositif electronique pour la propulsion electrique des vehicules

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2553125A1 (de) * 1974-11-27 1976-08-12 Canon Kk Elektrische antriebsschaltung fuer eine kamera
DE2726810A1 (de) * 1976-06-15 1977-12-22 Nippon Kogaku Kk Schaltungsanordnung, um einen motor schnell zum stillstand zu bringen
FR2503060A1 (fr) * 1981-04-06 1982-10-08 Alsthom Atlantique Dispositif electronique pour la propulsion electrique des vehicules

Also Published As

Publication number Publication date
DE2114565B2 (de) 1978-04-13
DE2114565C3 (de) 1978-12-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2347212B2 (de) Motorantriebssystem für eine Kamera
DE2641035C3 (de) Steuervorrichtung für eine motorisch angetriebene Spiegelreflexkamera mit einem Film-Wickelmotor
DE2262494C2 (de) Selbstentwicklerkamera
DE2438581A1 (de) Kamera mit einer elektrischen antriebseinrichtung
DE2312210A1 (de) Motorangetriebene photographische kamera
DE2149826C3 (de)
DE2341164A1 (de) Kameraantrieb
DE2149826A1 (de) Motorantriebssystem fuer eine Stehbildkamera
DE2114565A1 (de) Steuereinrichtung fur einen Motor in der Antriebseinrichtung einer Kamera
DE2263908C2 (de) Regelschaltung für eine vollautomatisch arbeitende Spiegelreflex-Selbstentwicklerkamera
DE2938148C3 (de) Kamera
DE2040727C3 (de) Überblendungsautomatik für Kino-Aufnahmekameras
DE3008834A1 (de) Kamera mit einer verschlusseinrichtung
DE2424342A1 (de) Motorantriebssteuerung fuer eine kamera
DE2218544B2 (de) Einaeugige spiegelreflexkamera
DE3409813C2 (de)
DE2402207A1 (de) Motorgetriebene kamera
DE2547445A1 (de) Laufbildkamera
DE2642410A1 (de) Steuerschaltung fuer eine motorgetriebene kamera
DE3241716C2 (de) Photographische Kamera mit einer elektromotorisch angetriebenen Filmtransportvorrichtung
DE4237585A1 (de)
DE1622232C (de) Überblendeinrichtung fur Laufbild kameras
DE2531884B2 (de) Photographische Klappkamera mit Motorantrieb
DE2149814C3 (de) Durch einen Motor angetriebene Stehbildkamera
DE2345587C3 (de) Steuerung für den Filmtransportmotor einer Kamera

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)