DE2114214A1 - Gebuehrenerfassungssystem - Google Patents
GebuehrenerfassungssystemInfo
- Publication number
- DE2114214A1 DE2114214A1 DE19712114214 DE2114214A DE2114214A1 DE 2114214 A1 DE2114214 A1 DE 2114214A1 DE 19712114214 DE19712114214 DE 19712114214 DE 2114214 A DE2114214 A DE 2114214A DE 2114214 A1 DE2114214 A1 DE 2114214A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- selector
- wire
- connection
- scanner
- identifier
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 9
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 21
- 239000003550 marker Substances 0.000 description 13
- 238000000034 method Methods 0.000 description 7
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 5
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 5
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 4
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 3
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 101100065701 Arabidopsis thaliana ETC2 gene Proteins 0.000 description 1
- 101100059444 Mus musculus Ccnb1 gene Proteins 0.000 description 1
- 238000007792 addition Methods 0.000 description 1
- 239000012141 concentrate Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 239000013589 supplement Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M15/00—Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
- H04M15/04—Recording calls, or communications in printed, perforated or other permanent form
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Meter Arrangements (AREA)
- Interface Circuits In Exchanges (AREA)
- Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
Description
Patentanwalt
Dipl.-Phys. Leo Thul · >► 1 1 / 0 1 Ä
7 Stuttgart £ I I «i 4 I «t
A.J. Henquet-R.Mugnier 64-35
INTERNATIONAL STANDARD ELECTRIC CORPORATION, NEW YORK
Gebührenerfassungssystem
Die Erfindung betrifft ein Gebührenerfassungssystem, das insbesondere
zur Verwendung in einer zentralen Telefonvermittlungsanlage geeignet ist.
Die Erfindung betrifft insbesondere ein zentrales Gebührenerfassungssystem,
bei dem die Z ählinformation zu Gruppen zusammengefaßt
wird, so. daß sie eine einzige Nachricht bildet, die am Ende des Gespräches registriert wird. Mit Hilfe dieser
Nachrichten werden in einem Buchführungszentrum die Teilnehmerrechnungen erstellt.
Nachrichten werden in einem Buchführungszentrum die Teilnehmerrechnungen erstellt.
Aus dem französischen Patent 1 557 09^· ist bereits ein Gebührenerfassungssystem
bekannt, welches zur Registrierung der Zählinformation logische Speichereinheiten, ETC genannt, verwendet,
die mit den Registern der Vermittlungsanlage verbunden werden können und die Verbindungssätze überwachen, während
andererseits jede ETC mit einem Magnetbandgerät oder einem
Fernschreiber verbunden wird. Es hat sich jedoch als wünschenswert herausgestellt, das Verfahren zur Speicherung der anfänglichen Information der Zählung in der ETC zu verbessern
und zu vereinfachen. Anfängliche Information bedeutet: Nummer des rufenden Teilnehmers und eventuell Nummer des gerufenen
Teilnehmers, Zählgeschwindigkeit und Zählart. Bei den bekannten Systemen wurde zunächst das Register zur Gruppierung solcher
Information verwendet. In einer registergesteuerten Vermittlungs-
Fernschreiber verbunden wird. Es hat sich jedoch als wünschenswert herausgestellt, das Verfahren zur Speicherung der anfänglichen Information der Zählung in der ETC zu verbessern
und zu vereinfachen. Anfängliche Information bedeutet: Nummer des rufenden Teilnehmers und eventuell Nummer des gerufenen
Teilnehmers, Zählgeschwindigkeit und Zählart. Bei den bekannten Systemen wurde zunächst das Register zur Gruppierung solcher
Information verwendet. In einer registergesteuerten Vermittlungs-
17-März 1971
Sr/Mr -/-
109842/1228
anlage rait konjugierter Wahl ist es oft das Register, welches
im normalen Betrieb den größten Teil der Information betreffend des herzustellenden Verbindungsweges sammelt; so
ist es üblich, solche Information durch die fehlende zu ergänzen, um die anfängliche Zählinformation zu bilden. Dies
ist z.B. bei der Identifizierung des rufenden Teilnehmers notwendig. Wenn das Register den Verbindungssatz bis zur
Herstellung des Verbindungsweges überwacht, ist es einfach, diese Information nach ETC zu übertragen, bevor das Gespräch
beginnt. Solch ein Verfahren hat jedoch verschiedene Nachteile, z.B. den, daß es notwendig ist, die Registerstufe die
sehr viele Register enthält, und deren Betrieb bereits ziemlich kompliziert ist, zu verändern, und daß eine Zwischenregistrierung
der Identität des rufenden Teilnehmers vorgesehen werden muß, was mühsam ist, und zu Fehlern führen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein einfacheres Speicherverfahren zu schaffen, das nur geringfügige Veränderungen einer
relativ kleinen Zahl ¥ >.α Schaltungen in der Vermittlungsanlage
erfordert.
Gemäß der Erfindung gehören zu diesen Schaltungen die Wähler, die in dem französischen Patent 1 1JJ5 024 und insbesondere
in dessem ersten Zusatzpatent 71 755 beschrieben werden.
Solche Wähler konzentrieren den Verkehr zwischen den Registern und den Verbindungssammelleitungen, und deshalb gibt es von
ihnen weniger, als es Register gibt, z.B. im Verhältnis 6:1.
Weiterhin ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die gesamte
Information nicht über die Wähler läuft, sondern daß.vielmehr
einige Informationselemente, wie die Nummer des rufenden Teilnehmers und die Nummer des Verbindungssatzes, wenn äe bestimmt
werden, von den Wählern direkt zu der ETC geführt werden, zu einer von den Wählern vorbestimmte Zeit. So verbindet der
109842/1228
^ 21
A. J. Henquet 64-3 iM
Wähler den Rufleitungsidentifizierer mit der ETC. Andererseits hat jeder Verbindungssatz einen festen Raum ode,r eine feste
Zohne in dem ETC-Speicher, wie es in der französischen Patentanmeldung BV 175 519 beschrieben ist. Daraus erfolgt, daß
der Wähler lediglich die Zählgeschwindigkeit speichern muß, und die ETC und die Koordinaten des Identifizierers. Die
durch die Erfindung bedingten Veränderungen sind also relativ einfach.
Gemäß der Erfindung ist bei einer Telefonvermittlungsanlage vom Pentaconta-Typ, bei der gemeinsame Steuerstufen, Register,
Markierer und mit diesen über Verbindersammelleitungen kommunizierende Wähler umfaßt, ein zentrales Gebührenerfassungssystem
vorgesehen, das logische Speichereinheiten umfaßt, welche die Fehlinformation speichern können, um die
Verbindungssätze zu überwachen und die Zählnachricht auszuarbeiten, das Leitungsidentifizierer und Übersetzer der Nummernvorsilbe
umfaßt, die so angeordnet sind, daß beim Eintreffen eines jeden Anrufs die zentrale Zähleinheit ETC, welche
den Verbindungssatz des betreffenden Rufs überwacht, mit dem
entsprechenden Wähler verbunden wird, und daß der Wähler die Teilverbindung zu dem entsprechenden Identifizierer herstellt!
und daß dieser, falls- er frei ist, nacheinander die Gebühreneinheit
ETC und die rufende Leitung identifiziert, wobei die
Übertragung der Identität der rufenden Leitung und Zählgeschwindigkeit von ETC vorgenommen wird, wenn der Wähler den
genannten Verbindungssatz markiert hat.
Andere, die Erfindung weiterbildenden Merkmale gehen aus der Beschreibung und den Patentansprüchen im Zusammenhang mit der
Zeichnung hervor. Die Erfindung ist im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels und in Verbindung mit der Zeichnung
näher beschrieben. Es zeigen:
Pig.1 ein Blockdiagramm eines erfindungsgemäßen Gebührenerfassungssystems,
1U9842/1228
21
A. J. Henquet 64-3 tl
Pig.2 ein Blockdiagramm, welches die Verbindungen zwischen
den verschiedenen Elementen des Gebührenerfassungssystems und den Wählern und den Identifizierern zeigt
Pig.3 Einzelheiten eines charakteristischen Teils eines
Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Pig.k eine schematisch dargestellte zentrale Zähleinheit
und ihre Verbindungen mit den Teilen der Fig.3 und
Fig.5 wie die Fig.3 und K miteinander verbunden werden
müssen.
Die Fig.l zeigt einen Teil einer örtlichen Pentaconta-Vermittlungsranlage,
die es ermöglicht, einen rufenden Teilnehmer A mit einem Verbindungssatz, z.B. JL, JD oder JI zu verbinden.
Der Betrieb dieses Teils der Vermittlungsanlage wird ausführlich in dem Buch "The crossbar systems in telephony - 1.
the Pentaconta" von Roger Legare und Albert Delbouy beschrieben, das von der Edition Eyrolles.1969 herausgegeben worden
Is ti Um jedoch das Verständnis des Ausführungsbeispiels, das
im folgenden ausführlicher beschrieben wird, zu erleichtern, sind die wichtigsten Phasen bei der Herstellung einer Verbindung
zwischen einem Teilnehmer A und einem Verbindungssatz im
folgenden aufgeführt.
Wenn ein Teilnehmer telefonieren will, dann stellt die Vorwahlsiehe
Kapitel 5 des genannten Buches - eine erste Verbindung zwischen A und einem Register ED her, und zwar über einen
Leitungswähler SL, einen Registeranschaltesatz JE und einen Registersucher CS. Die danach folgende Wählphase entspricht
dem Einschreiben dar vom dem Teilnehmer A gerufenen Nummer in dem Register EC. Schließlich wird während der großen Auswahlphase
- siehe Kapitel 6 des genannten Buches - eine Verbindung zwischen dem Registeranschaltesatz, der bereits bei der Vorwahl
verwendet wird und einem Verbindungssatz JL, JD oder JI hergestellt, in Abhängigkeit von der Nummer des gerufenen Teil-
109842/1228
A.J. Henquet 64-3
nehmers, und zwar über ein Gruppenauswahlelement SG.
Während der Gruppenauswahlphase kommunizieren die Stufen der
Vermittlungssteuereinheit, z.B. das Register ED, der Übersetzer T, der aus den ersten Buchstaben oder der Vor-Wahlinformation
PQ oder PQM des gerufenen Teilnehmers den Ausfallkode und das
Meßniveau verpflegt, und der Markierer MG des Gruppenauswa&lelements
miteinander über zwei zugeordnete Stufen: den Wähler CS und die Verbindungssammelleitung S.
Es muß jedoch vermerkt werden, daß der Übersetzer T nur bei örtlichen Verbindungen aktiv wird, und nicht bei Fernverbindungen. Sobald im letzgenannten Fall die beiden Buchstaben
empfangen werden, die anzeigen, daß der rufender.Teilnehmer
ein Ferngespräch wünscht, steuert das Register ED einen Fernverbindungssatz
JI, bevor der rufendenTeilnehmer aufgefordert wird die Rufnummer des gerufenen Teilnehmers zu wählen, die
direkt zu der Fernvermittlungsanlage übertragen wird.
Es ist bekannt, daß ein zentrales Registersystem, das die Meßinformation
der Verbindungen registriert,auch die folgenden Informationen sammeln muß: die Nummer des rufenden Teilnehmers,
die Kennzeichnung des im Gespräch verwendeten Verbindungssatzes, die Kategorie des rufenden Teilnehmers, die Meßart und -geschwindigkeit
und gegebenenfalls die Nummer des gerufenen Teilnehmers. Bei dem erfindungsgemäßen System sind logische Speichereinheiten
ETC vorgesehen, welche die Meßinformation vor Beginn des Gespräches speichert und danach die in Betracht
kommenden Verbindungssätze überwacht, deren verschiedene Zustände den Anfang deffinieren, und gegebenenfalls den Empfang
von Meßimpulsen, die van der Fernvermittlungsstelle geliefert werden und das Ende des Gesprächs. Andererseits wird die Nummer
des rufenden Teilnehmers von den Teilnehmeridentifizierern ID geliefert, die mit den Teilnehmerleitungen verbunden sind.
Der erste Teil der folgenden Beschreibung bezieht sich auf die
1Q9842/1228 -/"
Speicherung der Meßinformation. Um die Beschreibung einfacher zu gestalten, wird ein ECT verwendet, wie er in der oben erwähnten
französischen Patentanmeldung PV 175 519 beschrieben ist- der eine Speicherzelle umfaßt, die einem Verbindungssatz
zugeordnet ist, und umgekehrt. Somit steht ohne eine notwendige
Decodierung die Identität des Verbindungssatzes zur Verfügung, und sie entspricht der Adresse der zugeordneten Zelle.
Deshalb besteht das Speicherproblem darin, den Rest der Meßinformation in der zugeordneten Zelle zu speiehern, wenn der
Verbindungssatz bewegt wird.
Bei der in Pig.l gezeigten örtlichen Vermittlungsanlage ist
der besondere Moment beim Belegen des Verbindungssatzes der, wenn über die Sammelleitung F und den Wähler CS der Code der
Kategorie, des Verbindungssatzes zu dem Register ED übertragen wird.
Die Gruppenauswahlphasen umfassen die folgenden Operationen:
-Prüfen und Halten eines primären Wählers des SG; -Belegen des ausgewählten primären Wählers des SG;
-Halten eines Markierers MG;
-Halten eines Wählers CS, damit der Übersetzer T erreicht wird und die Buchstaben PQ oder PQM zu diesem übertragen werden
können und Halten einer Verbindungssammelleitung zu dem Markierer MB;
-Übertragen des Auswahlcodes zu dem Markierer MG über den Wähler CS und die Sammelleitung P danach Freigabe der Sammelleitung
Pj
-Markierung der abgehenden Richtung durch den Markierer MGj
-Auswahl eines sekundären Abschnitts von SG;
-Suche nach einem geeigneten Verteindungssats JL, JD oder JI;
-Überprüfung des ausgewählten Verbindungssatzes;
-Identifizierung öes Verbindungssatzes durch den Markierer MGj
-zweites Halten der Sammelleitung F und Übertragung der
Kategorie des von dem Markierer MQ ausgewählten Verbindungs-
109842/1228
- 7 A. J.Henquet 64-3 Z M A 2 I
satzes zu dem Register ID über P und den Wähler CS;
-Positionierung der vertikalen Schienen.
Es muß vermerkt werden, daß zwischen der Übertragung des Auswahlcodes
zu dem Markierer MG und der Verbindungssatzkategorie durch den Markierer MG der Wähler CS mit dem Register ET verbunden
wird. Die Information, die über den Wähler gelaufen ist, ist der Auswahlcode, der von dem übersetzer T geliefert wird,
und die Kategorie des Verbindungssatzes.
Gemäß der Erfindung wird die Kategorie des Verbindungssatzes geändert so daß sie auch die Identität des zugeordneten Speicherelements
ETC umfaßt, welches diese überwacht. Eine solche Veränderung ist relativ einfach, wenn die logische Speichereinheit
ETC eine einzige Kategorie von Verbindungssätzen überwacht. So können z.B. in einer örtlichen Vermittlungsanlage
mit 10 000 Leitungen 400 Verbindungssätze JL, 400 Verbindungssätze JT und 8o Verbindungssätze JI vorgesehen sein, wobei berücksichtigt
ist, daß eine logische Speichereinheit ETC bis zu 1 000 Verbindungssätze überwachen kann.
Gemäß der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, daß der Übersetzer T, während er,den Auswahlcode liefert, gleichzeitig
zusätzlich das Meßniveau liefert. Es muß vermerkt werden, daß der Übersetzer T bei einer Fernsprechverbindung nicht gefragt
wird, daß aber die Meßimpulse von der FernsprechvermitÄungsanlage
zu dem Verbindungssatz übertragen werden.
Es muß außerdem vermerkt werden, daß während der Zeit der Teilverbindung
das Register ED die Kategorie der Leitung des Teilnehmers A registriert hat, die ihm von dem Markierer MP der
Vorauswahl übertragen worden ist - vergleiche in dem obengenannten
Buch Kapitel 5 V: Vorauswahl -. Gemäß der Erfindung ist es vorgesehen, die Markierer MP so zu verändern, daß ein Identitätszeichen
zusätzlich das Kennzeichen des Identifizierers ID
109842/1228
A.J.Henquet 64-3
einer Gruppe von Leitungen umfaßt, welche die Leitung des rufenden
Teilnehmers A enthält.
Schließlich ist gemäß der "Erfindung der Wähler CS abgeändert,
indem er zusätzlich Speicherrelais erhalten hat, welche die
Identitätszeichen des ETC und des Identifizierers ID speichern können, die sowohl mit dem Anruf als auch mit dem Meßniveau
zusammenhängen, wenn sie über diesen weitergeleitet werden. Offensichtlich ist es notwendig zusätzliche Drähte
zwischen EP und CS zur Übertragung des Identitätszeichens ID vorzusehen.
In dem Moment, wenn die Kategorie des Verbindungssatzes übertragen
wird, oder genauer in dem Moment, der unmittelbar danach folgt, besitzt der Wähler CS die obengenannte Information.
Weiterhin gibt es über die Vorwahlverbindungen zwischen dem Register ET und der rufenden Teilnehmerleitung A einen
Verbindungsdraht C. Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß dieser Verbindungsdraht C einerseits in Richtung auf den Identifizierer
ID und andererseits zu dem Wähler CS verlängert wird, wo eine Markierspannung an den Draht C gelegt wird, sobald
die Kategorie des Verbindungssatzes empfangen worden ist. Sobald der Draht C markiert ist, fährt der Identifizierer ID
mit der Identifizierung des rufenden Teilnehmers fort*
Zusammenfassend kann man sagen, daß am Ende der Phase der Übertragung der Kategorie des Verbindungssatzes der Wähler CS
und der Identifizierer ID zusammen all die Information gespeichert haben, die zu dem ETC 'übertragen werden muß. Die
Verbindungen LA und LE sind zu diesem Zweck zwischen ID und ETC bzw. CS und ETC vorgesehen.
Die letzte Phase der Gruppenauswahl besteht in der Positionierung der Auswahlschienen von SG; dort gibt es nämlich eine Verbindung
zwischen dem Register ED und dem Verbindungssatz JD.
8 Λ 2 / 1 2 2 8
A.J. Henquet 64-3
Der Draht C einer solchen Verbindung ist gemäß der Erfindung einerseits von dem Verbindungssatz nach ETC und andererseits
zu dem Wähler CS verlängert, wo eine Markierspannung an den Draht C angelegt wird. ETC erfaßt diese Markierung und fährt
fort, wie es z.B. in der französischen Patentanmeldung PV 175 519 beschrieben ist, in seinem Speicher die Information
zu speichern, die über die Verbindungen LA und LE verfügbar sind, die alle zu der Speicherzelle gerichtet sind, die dem
markierten Verbindungssatz zugeordnet sind; danach beginnt
ETC mit der Überwachung des markierten Verbindungssatzes. Sobald die Information in der Speichereinheit ETC gespeichert
ist, beenden der Wähler CS und das Register ED die Verbindung zwischen dem rufenden Teilnehmer und dem Verbindungssatz. Die
Überwachung wird sofort geführt, wie es in der obengenannten französischen Patentanmeldung beschrieben ist.
Der obenbeschriebene Betrieb entspricht dem Fall einer Vermittlungsanlage,
bei der jedesmal nur eine Verbindung gleichzeitig hergestellt i;werden kann. Tatsächlich werden mehrere
Verbindungen gleichzeitig hergestellt, was einschließt, daß mehrere CS gleichzeitig arbeiten. Weiterhin gibt es eine
große Zahl von Verbindungssätzen, was notwendigerweise zur Folge hat, daß mehrere ETC zu ihrer Überwachung vorgesehen
werden müssen. Schließlich gibt es so viele Teilnehmer, daß mehrere Identifizierer ID vorgesehen werden müssen. Die Fig.2
zeigt eine Anordnung dieser Art. Sie umfaßt den Betrieb der Auswahl zwischen ETC, CS und ID, der so ausgebildet ist, daß
die logische Speichereinheit ETC , die dem markierten Verbindungssatz entspricht, mit dem Wähler CS und dem Identifizierer
ID verbunden wird, die eine Verbindung mit dem markierten Verbindungssatz
herstelle. Jedem ETC ist ein Abtaster EX zugeordnet. So ist dem ETCl. EXl zugeordnet, dem ETC2 ist EX2 zugeordnet,
und so weiter. Jeder Abtaster EX umfaßt Ausgangsleitungen FS, die jeweils mit einem Wähler CS der Vermittlungsanlage
verbunden sind. In Fig.2 ist der besseren Verständlichkeit
wegen lediglich ein Wähler gezeigt. Der Abtaster EX tas-
-/-109842/1228
A.J.Henquet 64-5
tet kontinuierlich die Leitungen PS so lange ab, bis er durch
ρ
eine Markierung über den Stopdraht PN gestoppt und gehalten wird. Der Draht PN liegt parallel zu einem der Wähler CS.
eine Markierung über den Stopdraht PN gestoppt und gehalten wird. Der Draht PN liegt parallel zu einem der Wähler CS.
Jeder Identifizierer umfaßt eine Wahlstufe, die so viele Eingangsdrähte PI und Ausgangsdrähte PC hat wie logische
Speichereinheiten ETC hat., und jeder Draht PI und FC ist parallel mit einem Wähler CS verbunden. Jeder Wähler CS
umfaßt eine Schalteinrichtung, die einerseits den Draht PS mit dem PI verbindet, der der logischen Speichereinheit
ETC und dem Identifizierer entspricht, die die von dem Wähler gerufene Verbindung herstellen und andererseits um in dem
gleichen Zustand den Draht PC mit dem Draht PN zu verbinden. Jede Wählstufe CX umfaßt eine Schalteinrichtung die wahlweise
einen markierten Draht PI auswählt, gegebenenfalls unter mehreren, und die den genannten Draht PI mit dem entsprechenden
Draht PC verbindet. In dem Moment, din dem der Abtaster den Draht PS markiert, erlaubt es die Schlaufe, die von den
Drähten PS, PI, PC und PN gebildet wird, den Abtaster EX durch Markierung des Drahtes PN zu arritieren. Die Schalteinrichtung
des Wählers CS umfaßt Relaiskontäkte, die Individuell der ETC und dem ID entsprechen und die Relais wurden,
wie es oben erwähnt wurde, bei der Übertragung der Kategorie des Verbindungssatzes und der Registrierung der Kategorie des
Teilnehmers erregt. Die Schalteinrichtung von CX umfaßt Auswahlrelais mit einer Auswahlkette für die Priorität. Der
Wähler CS weist ein Relais auf, welches über die Schleife PS, PI, PC und PN das Markiersignal erfaßt und es ermöglicht,
mit der Identifizierung von A durch ID fortzufahren.Schließlich weisen ID bzw. CS Verbindungen mit den Eingangsverbindungen
LA und LE der ETC auf. Der Betrieb dieser Stufen wird jetzt anhand der Fig.2 beschrieben. Nach der Übertragung der
Kategorie des Verbindungssatzes hat der Wähler CS das Kennzeichen des Identifizierers ID der dem rufenden Teilnehmer
zugeordnet ist, gespeichert, und die Identität des dem Verbindungssataes
zugeordneten Speichers ETC und eventuell den
V-
1098Λ2/1228
A.J. Henquet 64-3
Meßpegel. Die Schalteinrichtung des Wählers CS verbindet den
Draht FS von dem Speicher ETC mit dem Draht PI, der dem ETC
entspricht, zu dem ID hin. In der gleichen Art wird der Draht PC, der dem genannten ETC in dem ID entspricht, mit dem Draht
PN verbunden, der zu dem ETC führt. Beim Abtasten führt der Abtaster EX nacheinander den Drähten FS eine positive Spannung
zu, z.B. +48V. Wenn der Draht FS, der dem genannten Wähler CS entspricht erreicht wird, dann wird die positive Spannung
über den Wähler CS der Auswahlstufe CX. in dem ID zugeführt. Die genannte Stufe CX ist notwendig weil mehrere Teilnehmer
in einer Gruppe, de dem ID zugeordnet sind, gleichzeitig von der Vermittlungsanlage bedient werden können, selbstverständlich
doch durch verschiedene Wähler. Falls jedoch mehrere positive Zeichen gleichzeitig einem CX Über verschiedene Wähler zugeführt
werden, dann werden sie in verschiedenen ETC ausgelöst., da ein ETC mit seinem Abtaster EX immer nur einen Wähler CS
zur gleichen Zeit abtastet. Die Auswahlstufe CX wählt zwei Drähte FS und FC und verbindet sie. Das positive Zeichen wird
dann der Stopstufe von EX zugeführt. Wenn sie angehalten wird führt die Stufe EX dem Draht FS ein negatives Zeichen zu, z.B.
-48V, und legt Erdpotential an den Draht FN. Das negative Zeichen bewirkt in CS die Erregung des Relais AX, wodurch andererseits
durch den Vorwahldraht C die Identifizierung von A in ID vorgenommen wird und die Verbindung der in CS gespeicherten
Information mit der Eingangsleitung LE. Das Erdpotential an dem Draht FN gewährleistet, daß das Relais CX gehalten wird,
und sie bewirkt nach Beendigung der Identifizierung von A die Verbindung dieser Information mit der Eingangsleitung LA.
Dann wird in der letzten Phase der Gruppenauswahl durch die Steuerstufen der Vermittlungsanlage ETC über den Verbindungssatz
markiert. Schließlich speichert ETC die Information, die ihm über die Verbindungen LA und LE zugeführt werden und überwacht
den Verbindungssatz. Die Fig.3 und 4, die entsprechend
der Darstellung in Fig.5 zusammengesetzt sind, veranschaulichen die Einzelheiten der einzelnen Stufen, deren allgemeiner Betrieb
109842/122
gerade eben beschrieben wurde. In dem Wähler CS, vergleiche
Figur 3* sind die Informationsspeicherrelais gezeigt, das "
heißt die Relais IB, welche die Identität des ID angeben, der dem rufenden Teilnehmer zugeordnet Eist, und das Relais
ET gibt die Identität des ETC an,,der dem Verbindungssatz zugeordnet ist, und das Relais PT gibt den Meßpegel an.
Das Relais IB wird von dem Vorwahlmarkierer MP über das Register ED betätigt, wenn die Teilnehmerkategorie übertragen
worden ist; es wird durch seine Arbeitskontakte ibl und das
Erdpotential erregt gehalten. Das Relais ET wird durch den Vorwahlmarkierer MS erregt, wenn dte Verbindungssatzkategorie
übertragen worden ist,· es wird über seinen Arbeitskontakt etl und das Erdpotential erregt gehalten. Das Relais PT
wird von dem Übersetzer T betätigt, wenn der Auswahlcode
übertragen worden istj es wird über seinen Ärbeitskontakt ptl
und das Erdpotential in seinem Arbeitszustand gehalten.
Das Relais AX dient zur Erfassung des Wählers. In CS wird der
Draht PS über den Arbeitskontakt et2, den Ruhekontakt axl, den Ruhekontakt ax2 und den Arbeitskontakt ib2 und den Arbeitskontakt et3 verbunden. Andererseits wird der Draht PC über
den Arbeitskontakt et4 den Arbeitskortakt ib3, den Ruhekontakt axj und den Arbeitskontakt et5 mit dem Draht PN verbunden.
Der Abtaster EX, der in Fig. 4 dargestellt ist, umfaßt ein
Ringschieberegister R, das so vleLe Zellen hat, wie es Wähler
CS gibt, und daß an jedem Zellenausgang einen Satz von drei Torschaltungen D, I und N und eine bistabile Stufe B aufweist.
Es ist außerdem eine Torschaltung AR vorgesehen, deren Eingang H die Vorwärtsimpulse des Registers R empfängt, und
deren anderer Eingang mit dem Ausgang einer bistabilen Kippstufe BX verbunden ist. Der Ausgang der-Torschaltung AR ist
mit R verbunden. Die bistabile Kippstufe B hat einen ersten Eingang, der mit dem Ausgang der Zelle verbunden ist, und
einen zweiten Eingang, der mit dem Draht PN verbunden ist.
i i 8 4 2/12 2 8
2ΪΗ2Η
A.J.Henquet 64-3
Die Torschaltung D, I und N haben jeweils einen ersten Eingang der mit dem Zellenausgang verbunden ist, und einen zweiten Eingang
der mit dem ersten Ausgang von B, dem zweiten Ausgang von B bzw. dem zweiten Ausgang von B verbunden ist. Wenn die
Torsschaltungen D, I und N geöffnet werden, dann werden ihren
Ausgängen die Potentiale +48V, -48V bzw. Erdpotential zugeführt.
Wenn das Register R die Zelle aktiviert, dann setzt das Ausgangszeichen Über den ersten Eingang von B die bistabile
Kippstufe in den Zustand 1, wie es dargestellt ist. Das Ausgangszeichen 1 von B und das Zellenausgangszeichen öffnen
die Torschaltung D mit dem Ergebnis, das über den FS ein Potential +48V weitergeleitet wird. Falls der Wähler zu der
Zeit einen Anruf verarbeitet, der sich nicht in der Phase der Übertragung der Verbindungssatzkategorie befindet, oder
der nicht einen Verbindungssatz betrifft, der dem ETC zugeordnet ist, dann gelangt das Potential nicht über PS hinaus
und es geschieht nichts jenseits von FN. Beim nächsten Impuls
des Eingangs H schaltet das Register zur nächsten Zelle weiter. Palis im Gegensatz dazu der Wähler CS einen Anruf
verarbeitet, der einen Verbindungssatz betrifft, der dem ETC zugeordnet ist, und falls er den Kategoriecode empfangen hat,
dann werden die Drähte PS und PI, vergleiche Pig.3*i verbunden und das Potential erreicht die Stufe CX.des Identifizierers
ID, den der Anruf betrifft.
Die Auswahlstufe CX (Pig.3) umfaßt ein Relais P, das den
freien Zustand anzeigt, und genau so viele Relais CC wie Drähte PI, das heiflt rtie Speichereinheiten ETC. Jedem Relais
CC ist ein Index zugeordnet, der dem Rang eines jeden ETC entspricht. Das Relais CCn entspricht ETC vom Rang n. Falls
mehrere Wähler gleichzeitig CX berufen, muß eine Auswahl getroffen werden, und nur ein Relais CC muß im erregten Zustand
gehalten werden. Das Problem des Vielfachzugriffs zu einer Stufe durch mehrere Stufen muß gelöst werden. Das Prinzip
der Lösung ist in dem obengenannten Buch aufgezeigt., nämlich in dem Kapitel IV, § 4.1. Der Ruf des CX wird durch Erschei-
V-109842/1228
" lif " ■ 21U2H
A.J.Henquet 64-3
nen des Potentials über FI bestimmt. Palls CX frei ist, dann
wird das Relais P nicht erregt und sein Ruhekontakt pl wird geschlossen. Das Relais CCn und sein Hi-^lfsrelais CCXn werden
nicht erregt. Der Draht FN erstreckt sich dann über die linke Spule von CCn über die Ruhekontakte'ccxnl und pl.
Das zweite Ende der linken Spule von CCn wird mit FC verbunden, dem es über FN und über die Diode DN Erdpotential
zuführt. Das Relais CCn oder besser alle Relais CC des EOXi,
die rufen, werden betätigt. Jedes Relais das durch seine linke Wicklung erregt wird, erhält eine Haltestufe über das
Relais P, unabhängig von der rufenden Stufe. Diese Halteshife
geht über die Kette des Ruhekontaktes ccn2 und führt zu dem Ergebnis, daß lediglich, z.B. das Relais mit dem niedlgsten
Index durch seine rechte Wicklung mit dem Relais P in Reihe gehalten werden kann. Der Betrieb von P bewirkt über die
Kontakte pl die Öffnung des freien Zustande der Stufe CX. Danach werden alle anderen Relais CC freigegeben.
In der Zwischenzeit hat · in dem Abtaster EX (vergleiche Fig.4) das positive Potential dem linken Eingang der bistabilen
Kippstufe PY erreicht, wodurch dessen Zustand geändert wird. Der Ausgang von PY wird nicht länger markiert, die Torschaltung
AR ist gesperrt. Die Vorwärtsbewegung von R wird unterbrochen. Andererseits wird der Eingang O von B aktiviert, und B ändert
seinen Zustand. B öffnet über seinen Ausgang O sowohl I und N, während D gesperrt wird. I führt über FS ein Potential von
-48V zu, und N führt an FN ein direktes Erdpotential. Solch ein Erdpotential an der Stoppader FN hält das Relais CCn in
CX erregt (Fig.J). Das negative Potential an FS betätigt AX Über die Diode DB des Wählers CS. Das Relais AX hat ein<-2
Hilfsrelais BX, das mit AX über Erde, einen Arbeitskontakt ax4, eine Wicklung von BX, einen Lastwider st and das Batteriepotential
von CS erregt wird. Das Relais AX wird über die Batterie von FS und den Arbeitskontakt bxl erregt gehalten. Durch die
Öffnung des Inverterkontakts ax2 werden die Drähte FS und FI voneinander getrennt. Die Identifikationsphase kann in IB
109842/1228
A.J. Henquet 64-3
21U2H
aufgenommen werden. Das Relais CCXn wird durch Erde, durch den Arbeitskontakt-b2 und den Arbeitskontakt ccnl erregt, α
Der Arbeitskontakt des Inverters ccxnl und der Arbeitskontakt ccn3 verbinden den Draht PI mit der Identifikationsmatrix von ID. In dem Wähler CS verbindet der Arbeitskontakt
des Inverters ax2 über das Register ED den Draht PI mit dem Draht C der Auswahlkette, die ebenfalls mit der
Matrix von ID verbunden ist.
Die Identität von A wird durch die Polarität an den Gruppen der Drähte IDA übersetzt. Es wird hier angenommen, daß diese
Polaritäten über die Kontakte des Speicherrelais zugeführt werden. Die Polaritäten werden über die Arbeitskontakte ccn4
und ccxn2 der Leitung LA zugeführt.
In dem Wähler CS führen die Kontakte pt2 des Meßpegelrelais PT die Polaritäten der Leitung LE über die Arbeitskontakte
px3 und et6 zu.
Schließlich wird nach dem Betrieb der vertikalen Schienen in SG (verleiche Fig.4) Erdpotential an den Draht C des Verbindungssatzes
über die ArbeitskontaWB ax5 und bx4 gelegt. Auf diese Weise wird der Verbindungssatζ markiert, was zur Folge
hat, daß die Information der Leitungen LA und LE in der Speicherzelle von ETC gespeichert werden, die dem Verbindungssatz entspricht.
Die Verbindungen von dem Wähler CS zu den Drähten C der rufenden Leitung und des Verbindungssatzes wird über die Register
und die betreffende Verbindungsleitung JE hergestellt.
Die genannten Drähte C werden über die Kontakte ja und Jb der Relais JA und JB verbunden, die durch die Kombination ihrer
Zustände den augenblicklichen Betriebszustand anzeigen. Der Auswählzustand, während dem die Identifikationszeichen auf
den beiden Drähten C übertragen werden, ist durch den Betrieb
109842/1228
A.J.Henquet 64~3
beider Relais JA und JB gekenneeichnet, wodurch die Verbindung
zwischen den beiden Drähten C aufgetrennt vird, so daß die Identifikationszeichen getrennt auf Jeden der beiden Drähten
übertragen werden können.
Die Speichereinheit ETC umfaßt z.B. einen Speicher und einen Rechenteil, wie sie-in der obengenannten französischen Patentanmeldung
beschrieben sind.
Die in Fig.4 gezeigte Einrichtung umfaßt einen Speicher 1
mit einem Eingangsregister 2 und einem Ausgangsregister 3*
die mit periferen Geräten verbunden sind, z.B. mit einem Tonbandgerät 4 und einem Fernschreiber 5. Der Speicher 1
umfaßt so viele Zellen ,wie es Verbindungssätze gibt, die
von dem ETC überwacht werden.müssen. Eine zyklisch arbeitende
Abtasteinrichtung 7 tastet die Zellen gleichzeitig mit den Verbindungssätzen J über die Drähte 8 ab, wobei jeder
Draht 8 mit dem Draht C des Verbindungssatzes verbunden
ist. Wenn die Abtasteinrichtung 7 einen Verbindungssatz erreicht,
dessen Draht C markiert ist, dann steuert sie über die Verbindung 9 die Eingabe der Information auf LA und LE
in das Eingangsregister 2 und danach steuert sie die Speicherung dieser Information in die Speicherzellen.
Nachdem auf diese Art die Information gespeichert ist und gegebenenfalls ihre Parität oder ein anderes Kriterium überprüft
worden ist, überträgt die Speichereinheit ETC ein Zeichen zu dem rechten Eingang der bistabilen Stufe BY, die
in ihren anderen Zustand kippt und wiederum ein Markierzeichen an ihrem Ausgang abgibt. Die Torschaltung AR wird geöffnet
und läßt den nächsten Taktimpuls hindurch; danach schaltet das Register zur nächsten Zelle weiter. Das negative
Potential wird von FS abgetrennt und das Relais AX ( vergleiche Fig.3) fällt ab. Der Ruhekontakt AX4 (Fig.3) schließt das
Relais BX, das kurze Zeit später wieder entregt wird. Die
IC'3842/1228
" 1T " 21U2H
A.J.Henquet 64-J5
Arbeitskontakte äx6 und bx5 werden geöffnet und das Erdpotential,
das vorher an dem Haltedraht lag, verschwindet, wodurch, wie im normalen Zustand, der Wähler CS und das Register ED
freigegeben werden. Solch eine Preigabesteuerung ist notwendig, da, falls ein ID von mehreren Wählern gerufen wird,
die Gefahr besteht, daß der Wähler mit der letzten Priorität seinen Schaltbetrieb beendet, bevor die Information in dem
ETC gespeichert wird. Wenn zuip Beispiel der Identifizierer
ID Einrichtungen umfaßt, die ein Identifikationszeichen zuführen, das aus einem Erdpotential besteht, das dem Draht SI
über die Kontakte der Relais CCnind CCXn zugeführt werden.
Sobald in dem Wähler CS die Relais AX und BX erregt werden, wird das Erdpotential dem Draht C über das Leitungsauswählelement
zugeführt, und der Draht C wird mit einer Matrix aus Magnetkernen verbunden, z.B. über einen Verteiler. Wenn das
Potential empfangen ist, wird es so übersetzt, daß gleichzeitig die letzten vier Ziffern der Teilnehmernummer in einer
codierten Form anstehen, die überprüft werden kann, in dem Potentiale den Übertragungsdrähten des betreffenden ETC zugeführt
werden.
Sobald die Information gespeichert ist, tastet die Speichereinheit
ETC den Verbindungssatz ab, um das Antwortzeichen des gerufenen Teilnehmers zu erfassen, welches den Meßvorgang
ablöst.
Es können viele Fälle auftreten:
I)Es wird eine örtliche Verbindung hergestellt, die nicht nach
der Zeitdauer gebührenpflichtig wird.
Der betreffende Verbindungssatz ist der Verbindungssatz JL. Wenn der gerufene Teilnehmer abhebt, dann wird eine
Meßnachricht (Nummer des rufenden Teilnehmers + Gebühr) zu der per^jharen Einrichtung gesendet. Die Speichereinheit
ETC stellt dann die Zelle ein, die der freien Ver-
109842/1228
-i8- . 21U2H
A.J. Henquet 64-3
bindung zugeordnet ist.
2)Es handelt sich um eine nicht örtliche Verbindung, deren Kosten entsprechend der Dauer der Verbindung berechnet
werden, und der Meßpegel wLrd in dem Übersetzer T bestimmt.
Der betreffende Verbindungssatz ist der Verbindungssatz JD. Wenn der gerufene Teilnehmer abhebt, dann wird die
Anfangszeit registrieut. Danach tastet ETC den Verbindungssatz während der ganzen Gesprächsdauer ab, um deren
Ende festzustellen. Der Zeitpunkt des Gesprächsendes wird registriert und die Dauer des Gesprächs wird durch Berechnung
der Differenz zwischen der Anfangszeit und dem Endzeitpunkt berechnet, und danach wird die Gebühr berechnet,
z.B. durch Multiplikation der Gesprächsdauer mit der Gebühreneinheit. Schließlich wird die Meßnachricht
(Nummer des rufenden Teilnehmers + Gebühr) zu der perjpteren Einrichtung übertragen. Die Speicherzelle wird
dann gelöscht.
3) Es handelt sich um eine Fernverbindung und das Meßniveau bzw. die Gebühreneinheit wird der örtlichen Vermittlungsstelle
von der Fernvermittlungssfcelle her übertragen.
Der betreffende Verbindungssatz ist der Verbindungssatz
JIE. Die Speichereinheit ETC empfängt und speichert die Gebühreneinheit, in dem sie den dritten Draht des Verbindungssatzes
abtastet; danach sie so weiter, wie es oben unter 2) beschrieben wurde.
4)Es handelt sich um eine Fernverbindung, und die Meßimpulse weiden von der Fernvermittlungssifelle übertragen.
Der betreffende Verbindungssatz ist derrVerbindungssatz JIN (um ihn von dem Verbindungssatz JI des Falles 3)
zu unterscheiden). Die Speichereinheit ETC tastet den dritten Draht des Verbindungssatzes während des Gesprächs
109842/1228
21H2H
A.J. Henquet 64-3
ab und sammelt in ihrer Speicherzelle die empfangenen Meßimpulse. Schließlich wird die Meßnachricht (Nummer des
rufenden Teilnehmers + Anzahl der Impulse) zu der peri-Oteren
Einrichtung übertragen. Der Inhalt der Speicherzelle wird gelöscht.
Ausführungsbeispiel von Abtasteinrichtungen, die mit Datenverarbeitungseinrichtungen
zusammenarbeiten sind bereits bekannt. Ein solches Ausführungsbeispiel ist in der obengenannten französischen
Patentanmeldung beschrieben.
In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung überwacht die Speichereinheit ETC jeweils nur einen der Verbindungssätze
gleichzeitig, z.B. den Verbindungssatζ JL, den Verbindungssatz
JD, den Verbindungssatz JI oder den Verbindungssatz JIN.
Die Speichereinheit ETC hat drei Grundprogramme: das Informations
spei cherprogramtn, das Programm zur Erfassung des Zustands des Verbindungssatzes und das Auswerteprogramm für
die Meßinformation, die zu der periferen Einrichtung übertragen wird, Das erste Programm wurde oben beschrieben, das
dritte Programm umfaßt normale arithmetische Operationen wie: Additionen, Subtraktionen, Multiplikationen, und danach
eine Übertragung zu -der periferen Einrichtung. Mit Hilfe der in der periferen Einrichtung gespeicherten Information werden
in einem Verarbeitungszentrum die Rechnungen erstellt, die dem Teilnehmer zugeschickt werden.
Das zweite Programm zur Erfassung des Zustands des Verbindungssatzes variiert entsprechend den vier genannten Fällen, abhängig
von der Art des Verbindungssatzes.
In jedem Verbindungssatz unterscheidet man bezüglich der Meßung drei aufeinanderfolgende Zustände: (1) belegter Verbindungssatz
vor der Meßung (die Teilnehmer sind noch nicht miteinander verbunden), (2) belegter Verbindungssatz und
109842/1228
A.J. Henquet 64-3
-20*" 21U2H
Zählvorgang (während der Verbindung) und (j5) freier Verbindungssatz
(nach der Verbindung freigegeben). Der Verbindungssatz kann mit zwei Zeichenrelais seine drei Zustände durch
zwei binäre Zeichen "E" und "P" anzeigen, welche die folgende Bedeutung haben:
E=O (oder "1") i freier Verbindungssatz
E=I (oder "E") : belegter Verbindungssatz
P=O (oder "P") : nicht gezählter Verbindungssatz
F=I (oder "P") : gemessener Verbindungssatz
die
Deshalb werden drei genannten Zustände durch die folgenden Kombinationen angezeigt:
Deshalb werden drei genannten Zustände durch die folgenden Kombinationen angezeigt:
(1) belegter Verbindungssatz vor der Zählung: E P
(2) belegter Verbindungssatz mit Zählung: E P
(3) freier Verbindungssatz (nach der Zählung): E P
Die vierte Kombination E P, ist eine Fehlerkombination, die eventuell die Durchführung eines besonderen Prüfprogrammes
auslöst.
Die Überweisung der Signale wird in bekannter Weise von einem mit hoher Geschwindigkeit arbeiteneden Abtaster selbsttätig
vorgenommen, und der Inhalt der Zelle wird nur dann verändert, wenn ein binäres Zeichen erfaßt wird, das von dem
bereits in der Zelle gespeicherten Zeichen verschieden'ist. Jede registrierte Veränderung bestimmt die Ausführung des Programms
bei der nächsten Abtastung des Speichers.
In den obengenannten vier Fällen ist es notwendig, zusätzlich oder anstelle dieser Zustände die Impulse zu erfassen die von
der Pernvermittlungsanlage übertragen und auf dem Draht C
des Verbindungssatzes empfangen werden. Elese Impulse haben eine feste Dauer, z.B. 120 msj sie werden im wesentlichen
von einem Abtaster von ETC abgetastet. Der Zyklus dieses
C 842/1228
"21" 21H2H ·
A.J.Henquet 64-3
Abtasters muß kleiner sein als die Pulsdauer, damit gewährleistet
1st, daß kein Puls verloren geht. Es ist jedoch notwendig dafür zu sorgen, daß zwei aufeinanderfolgende Abtastungen des
selben Impulses nur einmal gezählt werden. Solch ein Verfahren ist bei elektronischen Schaltsystemen, die in einem Computer
ein gespeichertes Programm verwenden, bekannt; dabei ist es außerdem notwendig die Wählimpulse während der Wählphase zu
erfassen und zu zählen, und die Nummer des gerufenen Teilnehmers zu registrieren.
In der obigen Beschreibung wurde angenommen, daß eine Speicher- ' einheit ETC lediglich eine Art von Verbindungssätzen überwacht,
es ist jedoch durch Verschachtelung der Programme möglich, eine Speichereinheit ETC zwei, drei oder vier verschiedene Arten
von Verbindungssätzen überwachen zu lassen.
1098Λ2/1228
Claims (1)
- Patentansprüche[ijGebührenerfassungssystem für eine Telefonvermittlungsanlage, die Register, Markierer, Wähler und Verbindungssammelleitungen umfaßt, mit logischen Speichereinheiten, die als zentrale Zähleinheit dienen und die Zählinformation speichern , die Verbindungssätze überwachen und die Zählnachrichten erarbeiten können,und mit identifizierern für die rufende Leitung und mit Übersetzern für die Anfangsziffern der Rufnummer, die den Zählpegel bestimmen, dadurch gekennzeichnet, daß bei jeder Rufvermittl ung die zentrale Zähleinheit mit ™ dem verbindenden Wähler verbunden wird, daß der Wähler die Teilverbindung zu dem betreffenden Rufleitungsidentifizierer herstellt, der, wenn er frei ist, nacheinander die genannte Zähleinheit und die rufende Leitung identifiziert, und daß die Zähleinheit die Identität der rufenden Leitung über den Wähler und außerdem den Zählpegel in ihren Speicher überträgt, wobei diese Übertragung durchgeführt wird, wenn der Wähler den betreffenden Verbindungssatz identifiziert und markiert hat.2.Gebührenerfassungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede zentrale Zähleinheit durch einen Abtaster, der zyklisch die Ausgängsdrähte (PS) abtastet, über diese Ausgangsdrähte mit einem Wähler verbunden werden kann, um eine eventuell vorliegende Rufanzeige festzustellen, welche den Abtaster mit Hilfe einer gemeinsamen Stoppader (PN), die zwischen dem Abtaster und den Zählern liegt, arretiert, daß jeder Identifizierer eine Auswahlstufe umfaßt, deren Eingangsdrähte (PI) bzw, deren Ausgangsdrähte (PC) parallel .mit dem Wähler verbunden sind, wobei die Anzahl der Eingangsdrähte (PI) gleich der Anaahl der Ausgangsdrähte (FC) und gleich der Zahl der zentralen Gebühreneinheiten ist, daß jeder Wähler eine Schalteinrichtung umfaßt, die bei jeder Erfassung eines Anrufes sowohl den betreffenden Eingangsdraht (PI) des109842/1228A.J. Henquet 64-321U214Identifizierers der betreffenden rufenden Leitung mit der betreffenden Leitung (PS) des Abtasters verbindet, der den Anruf erfaßt hat, als auch den betreffenden Ausgangsdraht (FC) des genannten Identifizierers mit der gemeinsamen Stoppäder (PN) des genannten Abtasters.J).Gebührenerfassungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wählstufe Schalteinrichtungen umfaßt, die wahlweise einen markierten Eingangsdraht (PI) aus verschiedenen markierten Eingangsdrähten auswählt, die mit mehreren Wählern verbunden sind, und die den ausgewählten markierten Eingangsdraht (PI) mit dem Ausgangsdraht (PC) verbindet, der mit demselben Wähler verbunden ist, so daß der Abtaster, der zu dieser Zeit den mit dem Draht (FI) verbundenen Wähler überprüft mit Hilfe der Schleife arretiert wird, die von dem Abtaster aus zu der Auswahlstufe durch die betreffenden Drähte (PS und FI) und von der Auswahlstufe zu dem Abtaster durch die betrachteten Drähte (FCund FN) gebildet wird, die miteinander durch die Schaltvorrichtung des Wählers beziehungsweise durch die Wählstufe verbunden werden.4.Gebührenerfassungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder' Wähler eine erste und eine zweite Schaltvorrichtung umfaßt, von denen die erste einem Identifizierer und die zweite einer zentralen Zähleinheit entspricht, wobei die entsprechende erste Vorrichtung betätigt wird, wenn die Kategorie des Teilnehmers von dem entsprechenden Identifizierer registriert worden ist, und die zweite Vorrichtung betätigt wird, wenn die Kategorie des Verbindungssatzes, der der zentralen Zähleinheit entspricht übertragen und in dem Wähler registriert worden ist.5.Gebührenerfassungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Wähler einen Detektor für die Markierzeichen umfaßt, die durch die genannte Schleife laufen, der109842/122821U2HA.J. Henquet 64-3aus einer Wählstufe besteht, welche den gleichen Anruf" vermittelt wie der Wähler und der die Identifizierung der rufenden Leitung durch den Identifizierer und die Identifizierung des VerbindungssatEes durch die zentrale Zähleinheit auslöst.1098Λ2/1228Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7010892A FR2082764A5 (de) | 1970-03-26 | 1970-03-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2114214A1 true DE2114214A1 (de) | 1971-10-14 |
Family
ID=9052935
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712114214 Pending DE2114214A1 (de) | 1970-03-26 | 1971-03-24 | Gebuehrenerfassungssystem |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3748392A (de) |
| CH (1) | CH538233A (de) |
| DE (1) | DE2114214A1 (de) |
| ES (1) | ES389579A1 (de) |
| FR (1) | FR2082764A5 (de) |
| GB (1) | GB1329054A (de) |
| NL (1) | NL7103615A (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3813495A (en) * | 1972-12-11 | 1974-05-28 | Itt | Memory control for toll systems |
| US3920912A (en) * | 1974-07-05 | 1975-11-18 | Bell Telephone Labor Inc | Hotel pbx electronic message billing arrangement |
| US3920911A (en) * | 1974-07-05 | 1975-11-18 | Bell Telephone Labor Inc | Hotel pbx electronic message billing arrangement |
| US3944746A (en) * | 1975-02-24 | 1976-03-16 | Bell Telephone Laboratories Incorporated | Collecting switching system call data |
| US3995117A (en) * | 1976-01-22 | 1976-11-30 | Western Electric Company, Inc. | Message billing arrangement for a communication system |
| FR2787274B1 (fr) * | 1998-12-10 | 2001-01-05 | Cit Alcatel | Architecture pour la gestion de la tarification dans un reseau de telecommunication |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1107729B (de) * | 1957-10-11 | 1961-05-31 | Ericsson Telefon Ab L M | Gespraechsberechnungsvorrichtung fuer Selbstanschlussfernsprechanlagen mit Speicher und Markierer |
| US3122611A (en) * | 1960-09-20 | 1964-02-25 | American Telephone & Telegraph | Rate determining equipment |
| NL302808A (de) * | 1963-01-02 | |||
| DE93350C (de) * | 1964-09-25 | |||
| DE1254711B (de) * | 1965-07-01 | 1967-11-23 | Siemens Ag | Verfahren zur Ermittlung der Gespraechskosten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
| US3582558A (en) * | 1968-02-19 | 1971-06-01 | Itt | Ticketing control unit |
| NL6914350A (de) * | 1968-10-01 | 1970-04-03 | ||
| US3560658A (en) * | 1968-10-18 | 1971-02-02 | Bell Telephone Labor Inc | Trunk usage recording and call charging equipment |
| FR2056085A5 (de) * | 1969-08-29 | 1971-05-14 | Le Bellec Christian |
-
1970
- 1970-03-26 FR FR7010892A patent/FR2082764A5/fr not_active Expired
-
1971
- 1971-03-18 NL NL7103615A patent/NL7103615A/xx unknown
- 1971-03-22 US US00126547A patent/US3748392A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-03-24 DE DE19712114214 patent/DE2114214A1/de active Pending
- 1971-03-24 CH CH432971A patent/CH538233A/fr not_active IP Right Cessation
- 1971-03-25 ES ES389579A patent/ES389579A1/es not_active Expired
- 1971-04-19 GB GB2451171*A patent/GB1329054A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2082764A5 (de) | 1971-12-10 |
| US3748392A (en) | 1973-07-24 |
| CH538233A (fr) | 1973-06-15 |
| ES389579A1 (es) | 1973-06-01 |
| GB1329054A (en) | 1973-09-05 |
| NL7103615A (de) | 1971-09-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1762971A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Identifizierung von Teilnehmerleitungen in Fernmeldevermittlungsanlagen | |
| DE2332734A1 (de) | Datenverarbeitungssystem | |
| DE2409621B2 (de) | Vorrichtung zum erfassen von medizinischen daten | |
| DE1147989B (de) | Schaltungsanordnung fuer eine Auswahleinrichtung in Fernmelde-, vorzugsweise Fernsprechanlagen mit Zeitvielfachbetrieb | |
| DE2025933A1 (de) | Vorrangschaltung für eine Eingangs / Ausgangs Vermittlung | |
| DE1524111C3 (de) | Elektronische Datenverarbeitungsanlage | |
| DE1524202B1 (de) | Schaltungsanordnung zur programmgesteuerten Datenuebertragung von mehreren Aussenstellen ueber Fernleitungen zu einer Zentralstelle | |
| DE2114214A1 (de) | Gebuehrenerfassungssystem | |
| DE1221303B (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-vermittlungsanlagen mit Verbindungssaetzen | |
| DE1512855C3 (de) | Dezimaler Rufnummern-Positionsnummernumwerter | |
| DE1272385B (de) | Schaltungsanordnung fuer programmgesteuerte Fernsprechvermittlungsanlagen zur Verhinderung des Doppelzugriffes zu den Rechnern | |
| DE2233596C2 (de) | Schaltungsanordnung zur zentralen Gebührenerfassung für Fernsprechnebenstellenanlagen | |
| DE1063217B (de) | Verfahren zur zentralen Erfassung der aus mehreren raeumlich getrennten Fernmelde-Vermittlungsanlagen anfallenden Gebuehren | |
| DE1800335C3 (de) | Schaltungsanordnung zur zentralen automatischen Gebührenerfassung in Fernschreibwählvermittlungsanlagen | |
| DE1815679A1 (de) | Gebuehrenerfassungseinrichtung fuer Fernmelde-,insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen | |
| DE2816034C3 (de) | Schaltungsanordnung zur systemunabhängigen Erfassung von Gesprächsdaten und Gebühren | |
| DE2705425C2 (de) | Anordnung für ein Fernsprechsystem | |
| DE2810424A1 (de) | Schaltungsanordnung fuer fernsprechvermittlungsanlagen mit identifizierern und einrichtungen zur aromatischen gebuehrenerfassung | |
| DE1562124C3 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Feststellung von Schaltzustandsänderungen von Teilnehmeranschlüssen | |
| DE3301629A1 (de) | Schaltungsanordnung zum identifizieren und klassifizieren von teilnehmern | |
| DE1266828B (de) | Verfahren zur Gebuehrenerfassung in Fernmeldeanlagen | |
| DE2733065A1 (de) | Vorrichtung zur gebuehrenerfassung bei telefonsystemen | |
| DE1512016C (de) | Überwachungseinrichtung zur Er mittlung von Fehlern in einer automati sehen Fernmelde , insbesondere Fern sprechvermittlungsanlage, welche durch elektronische Steuervorrichtungen ge steuert wird | |
| DE2431803C2 (de) | Schaltungsanordnung zur zentralen Gebührenerfassung für Fernsprechnebenstellenanlagen | |
| DE1524202C (de) | Schaltungsanordnung zur programmgesteuerten Datenübertragung von mehreren Außenstellen über Fernleitungen zu einer Zentralstelle |