DE1800335C3 - Schaltungsanordnung zur zentralen automatischen Gebührenerfassung in Fernschreibwählvermittlungsanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur zentralen automatischen Gebührenerfassung in FernschreibwählvermittlungsanlagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur automatischen Erfassung der zur Verbindungsbewertung erforderlichen Informationen unter Anwendung
eines nur am Anfang und am Ende einer Verbindung an die Verbindung anschaltbaren Zwischenspeichers
in Fernmelde-, insbesondere Fernschreibwählvermittlungsanlagen.
Es ist in der Vermittlungstechnik bekannt, die zur Bewertung einer Verbindung erforderlichen Informationen
an zentraler Stelle zu sammeln und gegebenenfalls einen lesbaren Gebührenbescheid für jede Verbindung
getrennt zur Verfügung zu stellen. Dabei wird eine Gebührenerfassungseinrichtung für die Dauer der
Verbindung belegt. Sie nimmt zur Ermittlung der Zone die Rufnummer des rufenden und des gerufenen
Teilnehmers auf und wird während der Dauer der Verbindung mit Taktimpulsen beaufschlagt, deren
Anzahl zusammen mit der Zone eine Bewertung der Verbindung nach dem Zeit-Zonen-Prinzip gestattet.
Dabei ist es ein Nachteil, daß einerseits die zentrale Gebührenerfassungseinrichtung jeweils für die ganze
Dauer einer Verbindung belegt ist und daß andererseits die Gebühr für die Verbindung erst durch eine
18 OO
Zeit-Zonen-Berechnung ermittelt werden muß.
Es ist bereits ein Verfahren zur zentralen Erfassung und Bewertung von Gebühren in Fernschreibanlagen
vorgeschlagen worden, durch das diese Nachteile vermieden werden. Dazu ist jede Teilnehmerstelle mit
einem eine die Teilnehmerstelle indentifizierende Kennung aussendenden Kennungszusatz ausgerüstet,
der über eine besondere Kennungsader von der
zentralen Gebührenerfassungseinrichtung aus zur Aussendung der Kennung veranlaßt werden kann. Zur ;o
Erfassung der den gerufenen Teilnehmer identifizierenden Kennung ist ein Rufnummernspeicher vorhanden,
der die Wählziffern aufnimmt und der ebenso wie die Kennungszusätze der rufenden Teilnehmer diese als
Parallelkombinationen einem zentralen Kennungsvielfach zuleitet, von wo aus die Informationen in einen
Speicher gelangen. Diese am Verbindunganfang anfallenden Informationen werden zusammen mit einer diese
Verbindung charakterisierenden zusätzlichen Kennung aufgezeichnet, so daß eine am Ende öer Verbindung
erneut anfallende Information über den Zeitpunkt des
Verbindungsendes angefügt werden kann. Die Anschaltung des Speichers der zentralen Gebührenerfassungseinrichtung
an eine Verbindung kann dadurch auf eine Anschaltung am Anfang und am Ende einer Verbindung
beschränkt werden. Während der Dauer der Verbindung steht der Speicher anderen Verbindungen zur
Verfugung.
Dabei wird es jedoch als Nachteil angesehen, daß den
Teilnehmern besondere Kennungszusät/c /u/iiordnen sind. >lie über eine besondere Kennungsadei angesteuert
werden müssen, und daß zur Eingabe der Kennungen ein zusätzliches Kennungsvielfach vorhanden
sein muß. Bei diesem bekannten Vorschlag stehen zur Verbindungsbewertung die Zone und die Zeitpunkte
des Anfanges und des Endes der Verbindung zur Verfügung. Fordert ein Teilnehmer am Ende der
Verbindung einen Gebührenbeleg an, so muß noch vor Auslösen der Verbindung zum rufenden Teilnehmer die
Gebühr aus den vorhandenen Daten ermittelt werden. Besonders für schnell arbeitende Fernschreibvermittlungsanlagen
ist diese Art der Gebührenerfassung nicht geeignet.
Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine Schaltungsanordnung zur automatischen Erfassung der
zur Verbindungsbewertung erforderlichen Informationen unter Anwendung eines nur am Anfang und am
Ende einer Verbindung an die Verbindung anschaltbaren Zwischenspeichers. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde,
unter Vermeidung des mit der Verwendung besonderer Kennungszusätze verbundenen Aufwandes eine Möglichkeit
zu schaffen, die während des Verbindungsaufbaues und die während der Durchschaltung einer
Verbindung anfallenden Gebühren getrennt zu erfassen und bedarfsweise dem rufenden Teilnehmer zuzuschreiben.
Das wird dadurch erreicht, daß für jeweils eine Gruppe von im Zuge des Verbindungsaufbaues
liegenden Verbindungssätzen ein gemeinsamer Zwischenspeicher vorgesehen ist, der über mindestens
einen Eingangsspeicher nur bei der Belegung eines Verbindungssatzes und am Verbindungsende an diesen
angeschaltet wird, daß die in einer zugeordneten Zusatzeinrichtung gebildete Adresse des betreffenden
Verbindungssatzes über den Eingangsspeichcr in den Zwischenspeicher gelangt, daß der Zwischenspeicher
während einer mit dem Zeitpunkt der Belegung eines Verbindungssatzes beginnenden ersten Phase über den
FineanessDeicher sowohl mit dem Vcrbindungssatz als
auch mit einem Uhrzeitgeber verbunden ist und an einer dem belegten Verbindungssatz zugeordneten Stelle die
am Verbindungsanfang anfallenden Informationen (Adresse des belegten Verbindungssatzes, Zeitpunkt der
Belegung, Indentität des rufenden und des gerufenen Teilnehmers) speichert, daß der Eingangsspeicher
während einer mit der Durchschaltung zum gerufenen Teilnehmer beginnenden zweiten Phase freigeschaltet
wird, daß der Zwischenspeicher während der ersten und der zweiten Phase mit einem zentralen Impulsgeber und
einer zentralen Addiereinrichtung verbunden ist und Informationen über die Zeitdauer der ersten und der
zweiten Phase an der dem belegten Verbindungssatz zugeordneten Stelle speichert und daß während einer
mit dem Schlußzeichen beginnenden dritten Phase erneut ein Eingangsspeicher über die Zusatzeinrichtung
angeschaltet wird und einerseits die weitere Eingabe von Informationen über die Zeitdauer gesperrt wird und
andererseits die Ausgabe der an der dem belegten Verbindungssatz zugeordneten Stelle gespeicherten
informationen zu einem Hauptspeicher freigegeben sind.
Zur Identifizierung der Teilnehmer dient ein Register des Vermittlungsamtes, das nach Belegung eines
Eingangsspeichers entweder /ur Aussendung einer die Sendung des Namengebertextes durch den rufenden
Teilnehmer oder die Sendung einer Identifikation durch das Vermittlungsamt auslösenden Anforderung veranlaßt
wird.
Im Rahmen der Erfindung wird durch ein in der
Zusatzeinrichtung erkennbaren Gebührcn/uschrcibkriteriums gleichzeitig mit der Ausgabe der Information
aus dem Zwischenspeicher in den Hauptspeicher der Speicher einer Gcbührcnzuschreibeeinriehtung angeschaltet.
Nach Beendigung der gebührenpflichtigen Verbindung wird mit Beginn der dritten Phase die
Gebührenzuschrcibceinrichtung an die belegte Zusatzeinrichtung erneut angeschaltet. Die /um rufenden
Teilnehmer zu sendende Information wird dann durch Vergleich der dieser Information zugeordneten Adresse
mit der Adresse des durch das Bewerten des Schlußzeichens angeschalteten Zusatzeinrichtung bestimmt
und über den belegten Vcrbindungssatz zum Teilnehmer gesendet.
Gemäß weiterer erfinderischer Ausgestaltung findet als Zwischenspeicher ein Laufzeitspeicher Verwendung,
in dessen jeweils einem Verbindungssalz fest oder variabel zugeordnete einzelne Speicherbereiche die
jeweils für eine Verbindung anfallenden Daten/eichen der Informationen einspeicherbar sind.
Der Aufbau und die Wirkungsweise der zentralen Gebührenerfassung werden im folgenden anhand der
Zeichnung erläutert, wobei gleichzeitig auf weitere Einzelheiten der Erfindung hingewiesen wird. Als
Verbindungssätze dienen im Beispiel die im Zuge des Verbindungsaufbaues liegenden Übertragungen in der
Vermittlungsstelle, jedoch ist die Erfindung nicht auf dieses Ausführungsbeispie! beschränkt.
jeweils π Übertragungen De 1 bis ilen eines Amtes
bilden eine Gruppe Gl, Gl, G3 usw., von denen
jedoch nur die erste Gruppe G 1 ausführlich dargestellt ist. Jeder Übertragung ist eine Zusatzeinrichtung Zl bis
Zn zugeordnet. Über einen ersten Koppler K 1 sind diese an m Eingangsspeicher FSi bis IzSm anschaltbar
(m<n). jeder Eingangsspeicher enthält im wesentlichen einen Serien-Parallel-Umsetzer SPD, eine Einrichtung
zur Zeichenerkennung ZE und eine Adressenbcwertungseinrichtting
ABw, auf die später eingegangen wird.
Weiterhin ist für eine Gruppe von Übertragungen ein gemeinsamer Zwischenspeicher ZS vorhanden, der die
von den Übertragungen über die Eingangsspeicher angebotenen Informationen, gleichzeitig aber auch
Informationen, die innerhalb der zentralen Gebührenerfassungsanlage anfallen, wie z. B. Uhrzeil und Zählimpulse,
aufnimmt. Über ein Leseregister LR und eine Schalteinrichtung S ist der Zwischenspeicher ZS über
einen zweiten Koppler K 2 an einen, für eine Reihe von Gruppen gemeinsamen Hauptspeicher HS anschaltbar,
aus dem die Information für eine spätere Datenverarbeitung oder zur Auswertung für statistische Zwecke
entnommen werden können. Die Anzahl der Hauptspeicher hängt von der Aufnahmekapazität und Aufzeichnungsgeschwindigkeit
ab. Im dargestellten Beispiel ist nur ein Hauptspeicher HS vorhanden.
Eine mit GZ bezeichnete Gebührenzuschreibeeinrichtung enthält einen weiteren Speicher GS, der
einerseits über eine Einleseeinrichtung EL die den Teilnehmer interessierenden Daten aufnimmt und der
andererseits über eine Ausleseeinrichtung AL, einen Parallel-Serien-Umsetzer PSlJ und den ersten Koppler
KX an die entsprechende, belegte Übertragung anschaltbar ist. Die zur Steuerung der Eingabe bzw. der
Ausgabe von Informationen in bzw. aus den Zwischenspeicher ZS vorhandene Programmlogik ist mit PL
bezeichnet. Sie übernimmt zusammen mit einer Schreiblogik SL die Anpassung der Arbeitsweise der
Eingangsspeicher und des Zwischenspeichers. Über die Programm- und die Schreiblogik werden die in einem
Eingangsspeicher vorhandenen Informationen ebenso wie die Uhrzeit und die Zählimpulse für die Zeitzählung
in den Zwischenspeicher übernommen. Zusammen mit einer Leselogik LL steuert die Programmlogik PL auch
die Ausgabe der Informationen aus dem Zwischenspeicher. Schließlich übernimmt die Programmlogik PL
zusammen mit einer Schreiblogik für Gebührenzuschreiben GL auch noch die Steuerung des Gebührenzuschreibevorganges.
Die Wirkungsweise der in der Zeichnung dargestellten zentralen automatischen Gebührenerfassung ist
folgende. Nach Belegen einer Übertragung, beispielswiese Ue 1, wird über deren Zusatzeinrichtung ZX ein
Eingangsspeicher über den Koppler K 1 angefordert. Ist beispielsweise der Eingangsspeicher ES 1 angeschaltet
worden, so wird die Durchschaltung vom Koppler K 1 aus quittiert, was in der Zusatzeinrichtung Zi zur
Aussendung der Adresse der Zusatzeinrichtung führt, die im Adressenbewerter ABw des Eingangsspeichers
ES 1 in eine für den Zwischenspeicher geeignete Form umgewertet wird. Über diese Adresse ist der Speicherbereich
im Zwischenspeicher ZS, der der Übertragung Ue 1 zugeordnet ist, ansteuerbar. Über die bei Belegung
der Übertragung UeX aktivierte Programmlogik PL
wird die Zeitzählung der ersten Phase (Vermittlungsdauer) eingeleitet Das geschieht in der Weise, daß die
Addiereinrichtung Ad von einem Zählimpulsgeber ZG den Befehl zur Aufrechnung einer Zeiteinheit in allen
durch die erste oder zweite Phase belegten Bereichen des Zwischenspeichers ZS erhält Dieser Befehl gelangt
an die Programmlogik PL, die alle Bereiche, in denen
das Vermittlungs- oder Verbindungskriterium vorliegt unter Einschaltung der Schreiblogik SL mit der
Addiereinrichtung Ad verbindet und die Aufrechnung der Zählung um eine Einheit erhöht Gleichzeitig wird
auch die Uhrzeit über den Uhrzeitgeber UG eingeblendet Schließlich wird von der Programmlogik PL die
Identität des rufenden Teilnehmers angefordert Dazu ist bereits mit der Quittierung der Belegung des
Eingangsspeichers £51 von einem Register ein Meldetext zum rufenden Teilnehmer gesendet worden,
durch den dessen Fernschreibmaschine eingeschaltet und zur Aussendung des Namengebertextes veranlaßt
wurde. Dieser gelangt in den Eingangsspeicher ES 1 und wird in der mit ZEbezeichneten Zeichenerkennungseinrichtung
bewertet. Die daraus ermittelte Information über den rufenden Teilnehmer wird in den Zwischenspeicher
ZS an der dafür vorgesehenen Stelle eingespeichert. Ebenso gelangt die sich daran anschließende
Wahlinformation über den bereits beschriebenen Weg in den Zwischenspeicher, wo sie ebenfalls an der
dafür vorgesehenen Stelle eingespeichert wird. Das Wahlendezeichen wird in der Zeichenerkennungseinrichtung
ZE des Eingangsspeichers erkannt und ebenfalls im Zwischenspeicher aufgezeichnet.
Im Rahmen der Erfindung ist es auch möglich, die Teilnehmeridentifizierung automatisch durch ein Register
vorzunehmen, das eine identifizierende Kennung von der Endvermittlungsstelle anfordert.
Gleichzeitig mit der Einspeicherung der Wahlinformation ist über die nicht dargestellte Vermittlungsstelle
die Verbindung zum gerufenen Teilnehmer aufgebaut worden. Ist der gerufene Teilnehmer frei, so gelangt das
sogenannte Durchschaltekriterium (D-Kriterium) in die Zusatzeinrichtung Zl, wo es erkannnt und über den
Eingangsspeicher £51 in den Zwischenspeicher ZS übertragen wird. Die Programmlogik PL wird durch
dieses Kriterium veranlaßt, die Zeitzählung drr ersten Phase (Vermittlungsdauer) zu beenden und die Zeitzählung
der zweiten Phase (Verbindungsdauer) einzuleiten. Schließlich wird durch dieses Kriterium auch der
Eingangsspeicher £51 freigeschaltet.
Da die zur Zeichenerkennung vorhandenen Einrichtungen in der Zusatzeinrichtung und im Eingangsspeicher
bis zur Bewertung des Durchschaltekriteriums (D-Kriterium) angeschaltet sind, können alle möglichen
Betriebsfälle bewertet werden. Ist der gerufene
Teilnehmer z. B. besetzt, so wird das Besetztzeichen, das sogenannte B-Kriierium, erkannt und im Zwischenspeicher
gespeichert. Auch dadurch wird über die Programmlogik die Zeitzählung der ersten Phase
beendet. Gleichzeitig wird dadurch das Auslesen der bereits aufgelaufenen Informationen aus dem Zwischenspeicher
in den Hauptspeicher eingeleitet und der Eingangsspeicher wieder freigeschaltet
Der gleiche Ablauf wird auch durch das Erkennen eines Störungskriteriums eingeleitet.
1st eine Verbindung zustande gekommen, d. h., ist das
Durchschaltekriterium erkannt und bewertet worden, so wird der Eingangsspeicher £51 durch den Koppler
K1 freigeschaltet und steht damit für eine andere
Übertragung erneut zur Verfügung. Die während dei
Verbindungsdauer auflaufenden Zeitimpulse werden über die Addiereinrichtung Ad in den Zwischenspeichel
ZS übernommen. Wiederum werden, wenn der Addier
einrichtung Ad vom Zählimpulsgeber ZG ein Befehl zui
Aufrechnung einer Zeiteinheit übergeben wird, die
Bereiche des Zwischenspeichers ZS, in denen da;
Durchschaltekriterium vorliegt unter Steuerung dei Programmlogik PL mit der Addiereinrichtung Ai
verbunden und die Aufrechnung der Zählung um ein<
Einheit erhöht Dieser Vorgang läuft unabhängig voi
den weiteren Aufgaben des Speichers ab.
Nach Beendigung der Fernschreibverbindung win das von einem Teilnehmer gesendete Schlußzeichen ii
der Zusatzeinrichtung Zl erkannt und über dei
'V
Koppler K1 erneut ein Eingangsspeicher belegt.
Anschließend wird die Adresse der Zusatzeinrichtung Zi zum Eingangsspeicher und von dort in den
Zwischenspeicher übertragen. Gleichzeitig wird durch das als Schlußkriterium erkannte Schlußzeichen auch
die Programmlogik PL veranlaßt, die Zeitzählung der zweiten Phase (Verbindungsdauer) zu beenden und den
Auslesevorgang aus dem Zwischenspeicher in den Hauptspeicher zu beginnen. Dazu wird die Adresse der
bei dem η Übertragungen eine Gruppe bilden, der wiederum m Eingangsspeicher (m<n) und ein Zwischenspeicher
zugeordnet sind. Wird, wie im Rahmen der Erfindung vorgeschlagen, als Zwischenspeicher ein
Laufzeitspeicher verwendet, so kann die Anzahl der zu einer Gruppe zusammengefaßten Übertragungen durch
eine Vergrößerung der Speicherkapazität des Laufzeitspeichers erhöht werden, wobei es grundsätzlich keine
Rolle spielt, ob ein Laufzeitspeicher mit serieller oder
Zusatzeinrichtung und ein Lesebefehl der Leselogik LL io mit paralleler Einspeicherung verwendet wird. Besteht
übergeben, die über den zweiten Koppler Kl den der Zwischenspeicher beispielsweise aus drei in Serie
Hauptspeicher WS anfordert. Nach Betätigung der geschalteten Laufzeitspeichern, so erhöht sich die
Belegung des Hauptspeichers HS wird die im Anzahl der Übertragungen ebenfalls auf 3 · n. Die
Zwischenspeicher enthaltene Information für diese Anzahl der Eingangsspeicher nimmt dann entsprechend
Verbindung in das Lcseregister LR übernommen und 15 verkehrsstatischen Berechnungen zu. Die Anordnung
von dort in den Hauptspeicher eingegeben. Die im zur zentralen Erfassung von Verbindungen bewerten-
Zwischenspeicher ZS an der der belegten Übertragung den Informationen nach der Erfindung kann demnach in
zugeordneten Stelle enthaltene Information wird dabei einfacher Weise erweitert werden,
zeichenweise in den Hauptspeicher W5übernommen. Im Rahmen der Erfindung ist es auch möglich, nur
Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, dem 20 solchen Übertragungen einen Zugang zur Gebührenerrufenden
Teilnehmer am Ende einer Verbindung die ihn fassungseinrichtung zu ermöglichen, deren Bewertung
interessierenden Daten über die Verbindung (Datum, von Interesse ist. Dabei ist es ein Vorteil, daß die
Zeit, Zeitdauer der Verbindung) zuzuschreiben. Zu Gruppenbildung unabhängig von Amtsbündeln ist.
diesem Zweck ist die Gebührenzuschreibeeinrichtung Der für jeweils eine Übertragung im Zwischenspei- GZ vorhanden, die über die, über die Leselogik LL 25 eher fest vorhandene Speicherwert kann so viele steuerbare Schalteinrichtung S an das Leseregister LR Informationen aufnehmen, daß außer der Nummer des anschaltbar ist. Ein Gebührenzuschreibekriterium ist rufenden und des gerufenen Teilnehmers, des Datums, bereits am Anfang der Verbindung, beispielsweise mit der Uhrzeit des Anrufes, der Dauer der Vermittlung und dem Wahlende/.eichen, in der Zeichenerkennung ZE der Dauer der Verbindung, noch weitere Kriterien für erkannt und in beschriebener Weise am Verbindungsan- 30 »Vermitteln«, »Lesen«, »Besetzt«, »Störung«. »Gebühfang ir den Zwischenspeicher ZS eingeschrieben renzuschreibung« und »Adresse des Verbindungssatworden. 1st z. B. die Übertragung Ue 1 belegt worden,
so wurde dieses besondere Zuschreibekriterium gleichzeitig auch in der Zusatzeinrichtung Zl gespeichert,
was da/u führt, daß bei Eintreffen des Schlußzeichens 35
und des daraus abgeleiteten Schlußkriteriums die
Verbindung zum rufenden Teilnehmer gehalten und
eine Verbindung über den ersten Koppler K1 zur
Gebührenzuschreibeeinrichtung GZ angefordert wird.
Wird die Leselosik LL über die Programmlogik PL zum 4° sätzlich sowohl bei Laufzeitspeichern mit serieller als Auslesen einer information, die mit dem Zuschreibekri- auch mit paralleler Einspeicherung möglich, doch ist terium versehen ist, veranlaßt, so wird die Schalteinrich- hierzu mit besonderem Vorteil ein Laufzeitspeicher mit tung S so gesteuert, daß die über das Leseregister LR paralleler Einspeicherung verwendbar. Da in diesem die ausgelesene Information sowohl in den Hauptspeicher Aufzeichnung der Information zeichenweise erfolgt, als auch über die Einleseeinrichtung EL in den Speicher 45 wobei jeder Schritt eines Zeichens auf einen Speicher- GS der Gebührenzuschreibeeinrichtung GZ gelangt. draht des Laufzeitspeichers geschrieben wird, ist dann Hat dieser Speicher GS die den Teilnehmer interessierenden Daten übernommen, so wird über die Gebührenzuschreiblogik GL der Auslesevorgang über die
Ausleseeinrichtung AL gestartet, wobei die Adresse der 5°
angeschalteten Übertragung Ue 1 zur Verfugung steht.
Bereits mit dem Eintreffen des Schlußzeichens hatte die
Zusatzeinrichtung eine Verbindung über den ersten
diesem Zweck ist die Gebührenzuschreibeeinrichtung Der für jeweils eine Übertragung im Zwischenspei- GZ vorhanden, die über die, über die Leselogik LL 25 eher fest vorhandene Speicherwert kann so viele steuerbare Schalteinrichtung S an das Leseregister LR Informationen aufnehmen, daß außer der Nummer des anschaltbar ist. Ein Gebührenzuschreibekriterium ist rufenden und des gerufenen Teilnehmers, des Datums, bereits am Anfang der Verbindung, beispielsweise mit der Uhrzeit des Anrufes, der Dauer der Vermittlung und dem Wahlende/.eichen, in der Zeichenerkennung ZE der Dauer der Verbindung, noch weitere Kriterien für erkannt und in beschriebener Weise am Verbindungsan- 30 »Vermitteln«, »Lesen«, »Besetzt«, »Störung«. »Gebühfang ir den Zwischenspeicher ZS eingeschrieben renzuschreibung« und »Adresse des Verbindungssatworden. 1st z. B. die Übertragung Ue 1 belegt worden,
so wurde dieses besondere Zuschreibekriterium gleichzeitig auch in der Zusatzeinrichtung Zl gespeichert,
was da/u führt, daß bei Eintreffen des Schlußzeichens 35
und des daraus abgeleiteten Schlußkriteriums die
Verbindung zum rufenden Teilnehmer gehalten und
eine Verbindung über den ersten Koppler K1 zur
Gebührenzuschreibeeinrichtung GZ angefordert wird.
Wird die Leselosik LL über die Programmlogik PL zum 4° sätzlich sowohl bei Laufzeitspeichern mit serieller als Auslesen einer information, die mit dem Zuschreibekri- auch mit paralleler Einspeicherung möglich, doch ist terium versehen ist, veranlaßt, so wird die Schalteinrich- hierzu mit besonderem Vorteil ein Laufzeitspeicher mit tung S so gesteuert, daß die über das Leseregister LR paralleler Einspeicherung verwendbar. Da in diesem die ausgelesene Information sowohl in den Hauptspeicher Aufzeichnung der Information zeichenweise erfolgt, als auch über die Einleseeinrichtung EL in den Speicher 45 wobei jeder Schritt eines Zeichens auf einen Speicher- GS der Gebührenzuschreibeeinrichtung GZ gelangt. draht des Laufzeitspeichers geschrieben wird, ist dann Hat dieser Speicher GS die den Teilnehmer interessierenden Daten übernommen, so wird über die Gebührenzuschreiblogik GL der Auslesevorgang über die
Ausleseeinrichtung AL gestartet, wobei die Adresse der 5°
angeschalteten Übertragung Ue 1 zur Verfugung steht.
Bereits mit dem Eintreffen des Schlußzeichens hatte die
Zusatzeinrichtung eine Verbindung über den ersten
Koppler K 1 zur Gebührenzuschreibeeinrichtung GZ
,„.„,.,.,.
angefordert und nach Belegung der Gebührenzuschrei- 55 nung auch in bezug auf die Geschwindigkeit anpas-
beeinrichtung von dort die Anforderung zur Übertra- sungsfähig ist ._,.·.,
gung der Adresse der Zusatzeinrichtung Zl bekommen. Über den zweiten Koppler K 2 sind jeweils eine
schreibelogik GL durchgeführt wird wird die für die mehrere Hauptspeicher anschaltbar. Da das Leseregi-
anfordernde Zusatzeinrichtung bestimmte Information 60 ster die auszulesende Information zeichenweise zur
gefunden und über den durchgeschalteten Koppler KX
Übernahme in einen Hauptspeicher zur Verfügung
der Zusatzeinrichtung Zl und damit der Übertragung stellt ist die Auslesegeschwindigkeit nur durch die
gung der Zuschreibung löst die Gebührenschreiblogik 65 finden, dessen Lesegeschwindigkeit kleiner ist als die
Adresse und schaltet sich frei. Λ
Zeichen zur Verfugung stellt
709622/70
zes« aufgezeichnet werden könne. Dadurch ist nicht nur die Bewertung einer Verbindung, sondern auch die
statistische Auswertung von Verbindungen möglich.
Zur Anpassung der automatischen Gebührenerfassungseinrichtung
an verschiedene Codes bedarf es lediglich einer Anpassung der Speicherkapazität des
Laufzeitspeichers an die Anzahl der durch den Code bestimmten Schritte. Zwar ist diese Anpassung grund-
lediglich die Anzahl der Speicherdrähte entsprechend dem gewählten Code anzupassen. Die Anordnung
arbeitet also codefrei.
Wegen der hohen Taktfrequenz, mit der ein Laufzeitspeicher betrieben werden kann, können
Zeichen, die länger als eine Umlaufzeit des Laufzeitspeichers am Ausgang des Eingangsspeichers anstehen,
eingespeichert werden. Das bedeutet daß die Anord-
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
5 74S
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung zur automatischen Erfassung der zur Verbindungsbewertung erforderlichen
Informationen unter Anwendung eines nur am Anfang und am Ende einer Verbindung an die
Verbindung anschaltbaren Zwischenspeichers in Fernmelde-, insbesondere Fernschreibwählvermittlungsanlagen,
dadurch gekennzeichnet, dsß für jeweils eine Gruppe von im Zuge des
Verbindungsaufbaues liegenden Verbindungssätzen (Ue 1 bis (Jen) ein gemeinsamer Zwischenspeicher
(ZS) vorgesehen ist, der über mindestens einen Eingangsspeicher (ESl bis ESm) nur bei der
Belegung eines Verbindungssatzes und am Verbindungsende an diesen angeschaltet wird, daß die in
einer zugeordneten Zusatzeinrichtung (Zi bis Zn)
gebildete Adresse des betreffenden Verbindungssatzes über den Eingangsspeicher in den Zwischenspeicher
gelangt, daß der Zwischenspeicher (ZS) während einer mit dem Zeitpunkt der Belegung
eines Verbindungssatzes (z.B. UeI) beginnenden
ersten Phase über den Eingangsspeicher sowohl mit dem Verbindungssatz als auch mit einem Uhrzeitgeber
(UG) verbunden ist und an ei.ier dem belegten
Verbindungssatz zugeordneten Stelle die am Verbindungsanfang anfallenden Informationen (Adresse
des belegten Verbindungssatzes, Zeitpunkt der Belegung, Indentität des rufenden und des gerufenen
Teilnehmers) speichert, daß der Eingangsspeicher (ES\) während einer mit der Durchschaltung zum
gerufenen Teilnehmer beginnenden zweiten Phase freigeschaltet wird, daß der Zwischenspeicher (ZS)
während der ersten und der zweiten Phase mit einem zentralen Impulsgeber (ZG) und einer
zentralen Addiereinrichtung (Ad) verbunden ist und Informationen über die Zeiuiauer der ersten und der
zweiten Phase an der dem belegten Verbindungssatz zugeordneten Stelle speichert und daß während
einer mit dem Schlußzeichen beginnenden dritten Phase erneut ein Eingangsspeicher (z. B. ESi) über
die Zusatzeinrichtung (Zi) angeschaltet wird und einerseits die weitere Eingabe von Informationen
über die Zeitdauer gesperrt wird und andererseits die Ausgabe der an der dem belegten Verbindungssatz
angeordneten Stelle gespeicherten Informationen zu einem Hauptspeicher (//^freigegeben sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Indentifizierung der
Teilnehmer dienendes Register der Vermittlungsstelle nach der Belegung eines Eingangsspeichers
(z.B. ESl) entweder zur Aussendung einer die Sendung des Namengebertextes des rufenden
Teilnehmers oder zur Aussendung einer an der Endvermittlungsstelle die Sendung einer Indektifikationskennung
auslösenden Anforderung veranlaßt wird.
3. Schaltunganordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein
in der Zusatzeinrichtung (Zi bis; Zn) erkennbares Gebührenzuschreibkriterium gleichzeitig mit der
Ausgabe der Information aus dem Zwischenspeicher (ZS) in den Hauptspeicher (HS) der Speicher (GS)
einer Gebührenzuschreibeeinrichtung (GZ) angeschaltet wird, daß die Gebührenzuschreibeeinrichtung
(GZ) nach der Beendigung der gebührenpflichtigen Verbindung mit dem Beginn der dritten Phase
an die belegte Zusatzeinrichtung (z.B. Zl) angeschaltet wird, und daß die zum rufenden Teilnehmer
zu sendende Information durch Vergleich der dieser Information zugeordneten Adresse und der Adresse
des durch das Bewerten des Schlußzeichens angeschalteten Zusatzeinrichtung (z.B. Zl) be-'
stimmt ist und über diese Verbindung zur Aussendung gelangt
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im
Zwischenspeicher (ZS) jedem Verbindungssatz ein Speicherbereich (1 bis n) zugeordnet ist, der zur Ein-
und Ausgabe von Informationen (erste, zweite Phase) über einen in dem an die Zusatzeinrichtungen
(Zi bis Zn) über einen ersten Koppler (Ki)
anschaltbaren Eingangsspeicher (ESi bis ESm) angeordneten, die Adresse der einem belegten
Verbindungssau zugeordneten Zusatzeinrichtung bewertenden Anordnung (ABw) angesteuert wird,
daß zur Ausgabe von Informationen aus dem Zwischenspeicher (ZS, dritte Phase) ein Leseregister
(LR) vorgesehen ist, das über eine Schalteinrichtung (S) und einen zweiten Koppler (K 2) an einen für
mehrere Zwischenspeicher gemeinsamen Hauptspeicher (HS) angeschaltet wird, und daß zur
Steuerung der Eingabe bzw. der Ausgabe von Informationen in bzw. aus dein Zwischenspeicher
eine Schreib- bzw. Leselogik (SL bzw. LL) unter Steuerung einer bei der Belegung eines Verbindungssatzes
(z. B. Ue 1 bis Uen) anktivierten Programmlogik (PZJvorgesehen ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (GS) der Gebührenzuschreibeeinrichtung
(GZ)über eine Einleseeinrichtung (EL) an die Schalteinrichtung (S) und über
eine Ausleseeinrichtung (AL) an den ersten Koppler (K 1) angeschaltet wird, und daß zur Steuerung der
Ein- bzw. Ausspeicherung der zum Teilnehmer zu sendenden Informationen in bzw. aus dem Speicher
(GS) der Gebührenzuschreibeeinrichtung (GZ) eine über die Programmlogik (PL) steuerbare Gebührenzuschreibelogik
(GL) vorgesehen ist.
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681800335 DE1800335C3 (de) | 1968-10-01 | Schaltungsanordnung zur zentralen automatischen Gebührenerfassung in Fernschreibwählvermittlungsanlagen | |
| NL6914350A NL6914350A (de) | 1968-10-01 | 1969-09-22 | |
| LU59494D LU59494A1 (de) | 1968-10-01 | 1969-09-23 | |
| US860331A US3595986A (en) | 1968-10-01 | 1969-09-23 | Central automatic charge determination in teletypewriter exchange system |
| FR6933131A FR2019563A1 (de) | 1968-10-01 | 1969-09-29 | |
| AT919469A AT298577B (de) | 1968-10-01 | 1969-09-29 | Schaltungsanordnung zur automatischen Erfassung von zur Verbindungsbewertung erforderlichen Informationen |
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