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DE1272385B - Schaltungsanordnung fuer programmgesteuerte Fernsprechvermittlungsanlagen zur Verhinderung des Doppelzugriffes zu den Rechnern - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer programmgesteuerte Fernsprechvermittlungsanlagen zur Verhinderung des Doppelzugriffes zu den Rechnern

Info

Publication number
DE1272385B
DE1272385B DEP1272A DE1272385A DE1272385B DE 1272385 B DE1272385 B DE 1272385B DE P1272 A DEP1272 A DE P1272A DE 1272385 A DE1272385 A DE 1272385A DE 1272385 B DE1272385 B DE 1272385B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
computer
computers
test
flip
final
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1272A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Duquesne
Gaston Lagreze
Pierre Lucas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1272385B publication Critical patent/DE1272385B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • H04Q3/54Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker in which the logic circuitry controlling the exchange is centralised
    • H04Q3/545Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker in which the logic circuitry controlling the exchange is centralised using a stored programme
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F13/00Interconnection of, or transfer of information or other signals between, memories, input/output devices or central processing units
    • G06F13/14Handling requests for interconnection or transfer
    • G06F13/20Handling requests for interconnection or transfer for access to input/output bus
    • G06F13/22Handling requests for interconnection or transfer for access to input/output bus using successive scanning, e.g. polling
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F15/00Digital computers in general; Data processing equipment in general
    • G06F15/16Combinations of two or more digital computers each having at least an arithmetic unit, a program unit and a register, e.g. for a simultaneous processing of several programs

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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H 04 m
H04q
Deutsche Kl.: 21a3-38
Nummer: 1272385
Aktenzeichen: P 12 72 385.2-31 (L 48937)
Anmeldetag: 3. Oktober 1964
Auslegetag: 11. Juli 1968
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für programmgesteuerte Fernsprechvermittlungsanlagen mit zwei Rechnern, mit der das Risiko einer Doppelansteuerung oder einer Doppelprüfung umgangen wird. Im besonderen kann diese Eingangsschaltung bei einer Fernsprechvermittlungsanlage mit vorgegebenem Programm verwendet werden.
Eine solche Fernsprechvermittlungsanlage ist in der deutschen Auslegeschrift 1 223 894 beschrieben. Derartige Fernsprechvermittlungsanlagen enthalten ein Verbindungsnetzwerk, ein zentrales Steuergerät, dem gewisse Funktionen, wie Einspeicherung, Umsetzung, Auswahl, Gebührenberechnung und Durchschaltung, eingegeben sind, sowie einige dezentral angeordnete Geräte mit einem selbständigen Programm für die Leitungswahl, die Verbindung, die Erkennung, die überwachung und Fernsteuerung.
Das zentrale Steuergerät ist vorzugsweise ein Rechner, bei dem die für die Funktion der Vermittlungsanlage nötigen Anleitungen und Richtlinien in einen Magnettrommelspeicher eingegeben sind. Von dort können sie in beliebiger Folge entsprechend den jeweiligen Bedingungen abgerufen werden.
In der erwähnten Auslegeschrift sind verschiedene Einrichtungen, die mit dem Rechner in Verbindung stehen, beschrieben, im besonderen die Vor- und Endwähler und die Durchgangsschalter.
Die Vorwähler haben unter anderem die Aufgabe, die Nummer des rufenden Teilnehmers zu empfangen und sie dem Speicher zuzuführen, durch die Teilnehmerwahlstufe einen Vorwahlsteuerweg zwischen dem rufenden Teilnehmer und einem Durchgangsschalter auszuwählen sowie die Nummer des rufenden Teilnehmers und die Nummer des vorgewählten internen Durchgangsschalters zum Rechner zu übertragen. Darüber hinaus müssen sie in Verbindung mit dem Rechner am Ende der Wahl die Kennummer des rufenden oder gerufenen Teilnehmers empfangen und prüfen. Deshalb enthalten sie ein Anrufregister, das die Nummer des den Vorwahlsteuerweg abschließenden Durchgangsschalters abgibt, und einen Speicher, der am Ende der Wahl die Kennummer des rufenden oder gerufenen Teilnehmers enthält.
Schaltungsanordnung für programmgesteuerte Fernsprechvermittlungsanlagen zur Verhinderung des Doppelzugriffes zu den Rechnern
Anmelder:
Pierre Lucas, Issy-les-Moulineaux; Jean Duquesne, Paris; Gaston Lagreze, Clamart (Frankreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. G. Schliebs, Patentanwalt,
6100 Darmstadt, Büchnerstr. 14
Als Erfinder benannt: Pierre Lucas, Issy-les-Moulineaux; Jean Duquesne, Paris; Gaston Lagreze, Clamart (Frankreich) Beanspruchte Priorität: Frankreich vom 3. Oktober 1963 (949 478)
Die Endwähler haben unter anderem die Aufgabe:
von den äußersten Punkten des Endwahl-Steuerweges die Kennummern zu empfangen, d. h. im Falle einer lokalen Verbindung die Nummer des vorgewählten Durchgangsschalters und die Kennummer des gerufenen Teilnehmers, im Falle einer externen Verbindung die Kennummer eines Abgangsschalters und die Kennummer des rufenden Teilnehmers; diese Informationen erhält der Endwähler vom Rechner;
einen Steuerweg auszuwählen, der im Falle einer lokalen Verbindung die Verlängerung des Vorwohlsteuerweges zum gerufenen Teilnehmer und im Falle einer externen Verbindung die Leitung, die den durch den Rechner bestimmten Abgangsschalter mit dem rufenden Teilnehmer verbindet, ist;
zur Prüfung und als Information über den Zustand der Teilnehmerleitung des gerufenen Teilnehmers die Kennummern von den äußersten Punkten der Leitung in Form einer Rückmeldung in den Rechner einzugeben.
Deshalb enthalten die Endwähler ein Anrufregister, das die Leitungsnummer abgibt, d.h. die Nummer des mit dem Endwahlsteuerweg verbundenen Durchgangsschalters und die Zehnernummer des Teilnehmers, der mit diesem Schalter zu verbinden ist, und einen Speicher, der sofort nach Beginn der Endwahl die Kennummer dieses Teilnehmers enthält.
809 5*9/48
über Markierverteiler hat der Rechner Zugriff zu den Schaltern.
Da der Rechner in Fernsprechvermittlungsanlagen dieser Art eine führende Rolle spielt, erscheint es wünschenswert und klug, an Stelle eines Rechners zwei voneinander unabhängige Rechner vorzusehen, die gleichzeitig arbeiten.
Aufgabe der Erfindung ist die Lösung der durch die Zugriffskonkurrenz zwischen den dezentralen Geräten und den beiden voneinander unabhängigen ro Rechnern auftretenden Probleme.
Aus der deutschen Patentschrift 934232 ist eine automatische Fernsprechvermittlungsanlage bekannt, in der jeweils zwei Markierer einer Gruppe von Teilnehmern zugeordnet sind. Um zu verhindern, daß ein gerufener Teilnehmer gleichzeitig von zwei Markierern geprüft wird, sorgt eine Auswahlschaltung mit den Markierern zugeordneten, sich wechselseitig beeinflussenden Verzögerungsrelais mit unterschiedlichen Abfallzeiten dafür, daß nur einer von ihnen seine Aufgabe durchführt. Dies entspricht der generellen Forderung, dafür zu sorgen, daß sich von den Registern einer Teilnehmergruppe immer nur ein einziges an einen Markierer anschalten kann, eine Forderung, die sich konventionell durch Relaisketten erfüllen läßt (deutsche Patentschrift 1 047 865).
Das der Erfindung zugrunde liegende Problem ist jedoch anderer Art: Hier werden für eine Fernsprechvermittlungsanlage der eingangs erwähnten und in den Grundzügen ihres Aufbaues kurz beschriebenen Art zwei Rechner als zentrale Steuergeräte zur Verfugung gestellt, die die Gesamtheit aller Teilnehmer bedienen und deren Konkurrenzproblem nicht in der bei Markierern bekannten Art und Weise gelöst werden kann.
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe besteht darin, daß die Eingangsschaltungen einen Belegimpulsgeber für die Rechner, wobei die Belegungsimpulsfolge eines Rechnern in die Belegungsimpulsfolge des anderen Rechners eingeschoben ist, erste bistabile Kreise, die jedem Vorwähler zugeordnet sind und in den EIN-Zustand gelangen, sobald der ihnen zugeordnete Vorwähler zu einem Rechner eine Verbindung aufbaut, einen Auswahlkreis, der mit allen ersten bistabilen Kreisen verbunden ist und zwischen mehreren im EIN-Zustand befindlichen Kreisen den mit dem niedrigsten Rang aussucht, zwei Dekodierer in den Eingängen der beiden Rechner, die mit dem Aüswahlkreis verbunden sind, wobei jeder durch die Belegungsimpulse des zügeordneten Rechners gesteuert und durch den anderen Dekodierer gesperrt wird, sobald dieser arbeitet, Torschaltungen zur Übertragung des ersten Teils der Nummern, die durch die Dekodierer gesteuert werden, zweite und dritte bistabile Kreise enthalten, die sich paarweise im Endwähler befinden, wobei der zweite Kreis dem einen und der dritte Kreis dem anderen Rechner zugeordnet ist, und daß ferner Prüfeinrichtungen jedes Rechners in dem Endwähler, mit dem ein Rechner eine Verbindung aufbaut, den zweiten und dritten bistabilen Kreis auf seinen Besetzt-Zustand prüfen und daß von den Prüfeinrichtungen gesteuerte Prüf- und Belegkreise den zweiten Teil der Nummern vom Endwähler zum Rechner und die Informationselemente des Rechners zum Endwähler übertragen.
Wenn ein dezentral angeordnetes Gerät (beispielsweise der Vorwähler) zu einem Rechner eine Verbindung aufbauen will, so zeigt es dies damit an, daß ein ihm zugeordnetes Flip-Flop in den EIN-Zustand gelangt. Wollen gleichzeitig mehrere dezentrale Geräte eine Verbindung aufbauen, so wird durch ein vorbestimmtes Kriterium mit Hilfe einer logischen Schaltung ein einziges, beispielsweise das Gerät mit dem niedrigsten Rang, ausgewählt. Die durch den gleichen Taktgeber bestimmten Öffnungszeiten der Eingänge der beiden Rechner sind gegeneinander verschoben. Durch die Belegung eines Rechners wird ein Flip-Flop in den EIN-Zustand gebracht, der damit das Eingangs-UND-Tor des anderen blockiert. Da man, wie man später noch sehen wird, in dem für einen bestimmten Rechner zur Verfugung stehenden Zeitraum eine Verbindung von einem dezentralen Gerät zu diesem nicht aufbauen und löschen kann, wird die Auswahl des Eingangs durch eine zeitliche Phasenverschiebung, mit der Folge einer gegenseitigen Blockierung, erreicht.
Anders ausgedrückt, bilden die Bereitschaftszeiten to des ersten Rechners eine kontinuierliche Folge von Impulsen von 1 μβεϋ Dauer, die alle 10 μβεο auftreten, und die Bereitschaftszeiten to des zweiten Rechners treten jeweils 5 μβεο nach f0 auf. Da eine Verbindung nicht in 5 μβεε auf- und abgebaut werden kann, reicht die Phasenverschiebung nicht aus, um Doppelbelegungen zu verhindern.
Wenn ein Rechner eine Verbindung zu einem dezentralen Gerät (beispielsweise zum Endwähler oder Verteiler) aufbauen will, prüft er zuerst dessen Empfangsmöglichkeit. Diese wird durch den Zustand eines ersten Flip-Flops im Vergleich mit dem die Verbindung aufnehmenden Rechner und den Zustand eines zweiten Flip-Flops oder Relais im Vergleich zu dem anderen Rechner bestimmt. Verläuft die Prüfung positiv (Gerät empfangsbereit), so überträgt der Rechner, indem er gleichzeitig das Gerät markiert, die Informationen zu diesem.
Ist dieses dezentrale Gerät schon durch den anderen Rechner markiert, so kann keine Markierung und Informationsübertragung mehr vorgenommen werden. Dies erzeugt im anfragenden Rechner ein Signal, welches besagt, daß weder eine Markierung noch eine Übertragung möglich ist. Man vermeidet auf diese Art, daß sich die Prüfzeit des zweiten Flip-Flops oder Relais und die Informationsübertragungszeit addieren.
Die Erfindung wird nun in Verbindung mit den beigefügten Figuren eingehender beschrieben werden.
F i g. 1 stellt in der Form eines Blockschaltbildes eine Fernsprechvermittlungsanlage, ähnlich der im vorerwähnten Patent beschriebenen, aber mit zwei Rechnern dar;
Fi g. 2 zeigt die Eingangsschaltung von den Vorwählern zu den beiden Rechnern, die vereinfacht auch für den Besetztprüfer 613 (Fig. 1) verwendet werden kann;
F i g. 3 zeigt die Eingangsschaltung von den beiden Rechnern zu den Endwählern, die vereinfacht auch als Eingang zum Markierverteiler 1603 (Fig. 1) angewendet werden kann, und
F i g. 4 zeigt eine Abwandlung der Eingangsschaltung nach Fig. 3 bei Verwendung eines Relais an Stelle eines Flip-Flop.
Fig. 1 ist eine Vereinfachung der Fig.4a, 4b und 4 c der vorerwähten Auslegeschrift mit der 'einzigen Ausnahme, daß nun zwei Rechner 600 und 600' vorhanden sind.
5 6
Mit O ist eine Teilnehmerwahlstufe bezeichnet, den Programmgeber 301 bzw. 401. Dessen Ver-
die in einem Nebenamt mit Teilnehmern 10 unter- bindungen mit den zugeordneten Registern und
gebracht sein kann. Speichern 350 und 304 bzw. 450 und 404 sind in
Dieses Nebenamt steht mit dem Hauptamt (Zentrale) Fig. 1 nicht dargestellt. Im Programmgeber 301 durch Vierdraht-Vorwahlsteuerwege x, y, c und p, 5 sitzt ein Flip-Flop α, dessen Aufgabe in Verbindung durch Vierdraht-Endwahlsteuerwege x, y, c und / mit Fig. 2 erläutert werden wird. Im Programmund durch zwei Adern 27 und 28, die zum Austausch geber 401 sitzen zwei Flip-Flops β und ß\ deren der Umschaltesignale mit einem in der Zentrale Aufgabe in Verbindung mit Fi g. 3 erläutert werden untergebrachten Besetztprüfer 500 verbunden sind, in wird. In jedem Vorwähler wird das Flip-Flop α erVerbindung. I0 regt, wenn das Anrufregister 350 angehalten wird
Dieses Gerät ist der Teilnehmerwahlstufe zugeord- und eine Teilnehmernummer in den Speicher 304 ein-
net. Die sechsadrige Leitung 51-56 ist für die über- geschrieben ist.
tragung der Nummer des rufenden Nebenstellen- Die Vorwähler können durch die Eingangsschalteilnehmers (in gewissen Fällen auch der Nummer tung 1000 über die Leitungen 355, 356 und 357 mit des gerufenen Teilnehmers) zum Vorwähler 300 der 15 den Rechnern 600 und 600' verbunden werden. Zentrale, die sechsadrige Leitung 41-46 für die über- Die Rechner 600 und 600' können durch die Eingangstragung der Nummer des an der Gruppenwahlstufe schaltung 3000 über die Leitungen 455, 456 und 457 100 angeschlossenen Teilnehmers von der Zentrale mit den Endwählern verbunden werden. Ferner zum Nebenamt bestimmt. kann ein Besetztprüfer 613 durch die Eingangs-
Die Vorwahlsteuerwege beginnen beim rufenden 20 schaltung 2000 über die Leitungen 655 und 657
Teilnehmer und enden an Durchgangsschaltern 700, mit den Rechnern 600 und 600' verbunden werden,
denen die Adern x, y und c zugehören. Die p-Adern Die beiden Rechner können sich weiterhin durch
führen hingegen zu einem Anrufregister des Durch- die Eingangsschaltung 4000 über die Leitungen 1655
gangsschalters 350, das sie nachfolgend überprüft. und 1657 auf den Markierverteiler 1603 zur Mar-
Die Endwahlsteuerwege enthalten die Adern x, y, 25 kierung der Schalter schalten.
c, f der Teilnehmerwahlstufe 0 und die Adern x, y, Der Aufbau der Fernsprechvermittlungsanlage, der c, q der Gruppenwahlstufe 100. Im Falle einer internen Gegenstand der erwähnten Auslegeschrift ist und oder lokalen Verbindung beginnen sie einerseits in derselben hinreichend beschrieben wurde, wird an einem während der Vorwahl markierten Durch- nur soweit erforderlich behandelt werden. Dies begangsschalter 700 und andererseits beim gerufenen 30 trifft vor allem die Eingangsschaltungen der dezen-Teilnehmer. Im Falle einer externen Verbindung tralen Vor- und Endwähler und der beiden Rechner, beginnen sie einerseits an einem durch den Rechner Die Eingangsschaltungen 1000, 2000 und 3000, als Ersatz für den Durchgangsschalter vorgesehenen, 4000 sind Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auf Grund der Nummer des gerufenen Teilnehmers Da die zu den Rechnern führenden Eingangsschaltunbestimmten Abgangsschalter 800 und andererseits 35 gen 1000 und 2000 der Vorwähler 300 und der beim rufenden Teilnehmer. Durch eine Torschaltung, Besetztprüfer 613 einander ähnlich sind (mit der zu der die Adern/ und q führen, werden sie zusammen- einzigen Ausnahme, daß der Vorwähler 300 ein geführt. Durch ein Anrufregister 450 werden die Tore Register und einen Speicher, der Besetztprüfer 613 anschließend überprüft. nur ein Register enthält) und ebenso die von den
Vier Vorwähler 300 wählen die Vorwahlsteuer- 40 Rechnern zu den Endwählern 400 und den Markierwege in der in der erwähnten Auslegeschrift be- verteilern 1603 führenden Eingangsschaltungen 3000 schriebenen Weise aus. Ferner halten sie einer- und 4000 einander ähnlich sind "(mit der einzigen seits in einem Register 350 die Nummer des ent- Ausnahme, daß der Endwähler 400 ein Register sprechenden Schalters und andererseits in einem und einen Speicher, der Markierverteiler 1603 nur Speicher 304 die Nummer des rufenden oder die 45 ein Register enthält), werden nur die Eingangs-Nummer des gerufenen Teilnehmers fest, die ihnen schaltungen 1000 und 3000 in Verbindung mit den durch das Nebenamt über den Besetztprüfer 500 entsprechenden Fi g. 2 und 3 eingehend beschrieben, übermittelt wird. Die Eingangsschaltung 1000 enthält einen AusVier Endwähler wählen die Endwahlsteuerwege Wahlkreis 8, der in einem vorgegebenen Zyklus systeaus. Dies geschieht aber erst, nachdem einerseits 5o matisch die gleichzeitig im Vorwähler erscheinenden die Nummer des ursprünglichen Schalters im Re- Rufe auswählt, und zwei Eingangskreise 9 und 9' gister 450 und andererseits die Nummer des vom die, wie man später ausführlich noch sehen wird, Rechner 600 oder 600' kommenden gerufenen Teil- zeitweise durch eine Verkopplung ihrer über die nehmers im Speicher 404 festgehalten wurde. Der Klemmen 623 und 623'von den Rechnern 600 und 600' Rechner erhält diese Nummer vom Durchgangs- 55 gesteuerten Eingangszeiten abgetrennt werden und schalter 700 über den Besetztprüfer 613 durch Analyse sich gegenseitig über die Verbindungen 90 und 90' der vom rufenden Teilnehmer gewählten Nummer. blockieren.
Diese Endwähler melden über den Beseiztprüfer Die vier Vorwähler 30O0 bis 30O3 haben gemäß
die Nummer des gerufenen oder des rufenden Teil- Fig. 2 jeder ein Anrufregister des Durchgangs-
nehmers zum Nebenamt zurück. Dieses sendet nun 60 schalters 35O0 bis 35O3 sowie einen Speicher 304ο
ebenfalls im inversen Sinn die Anzeige des Frei- bis 3043. Das Anrufregister des Durchgangsschalters
oder Besetzt-Zustandes des Teilnehmers sowie eine hat die Aufgabe, die Nummer eines während des
Meldung über die Durchführung oder einen Fehler Vorwah'ganges gewählten Durchgangsschalters zu
zurück. bestimmen, der durch einen freien Vorwahlsteuer-
Man sieht, daß jeder Vorwähler 300 ein Register 350 65 weg mit dem rufenden Teilnehmer verbunden werden und einen Speicher 304 und jeder Endwähler ein könnte. Der Speicher hat die Aufgabe, entweder Register 450 und einen Speicher 404 enthält; außer- die Nummer der Teilnehmerwahlstufe, die dem rufendem hat jeder Vor- und Endwähler oinen entsprechen- den Teilnehmer zugeordnet ist, und in dieser die
Nummer des rufenden Teilnehmers oder aber die Nummer der Teilnehmerwahlstufe, die dem gerufenen Teilnehmer zugeordnet ist, und in dieser die Nummer des gerufenen Teilnehmers festzuhalten. Außerdem sitzt in jedem Vorwähler ein Flip-Flop a0 bis <z3, das zum Programmgeber 301 (F i g. 1) gehört. Dieses befindet sich im EIN-Zustand, wenn der entsprechende Vorwähler in seinem Anrufregister 350 die Informationen besitzt, die er einem der Rechner liefern soll.
Die Vorwähler 30O0 bis 30O3 können entweder mit dem Rechner 600 oder mit dem Rechner 600' verbunden werden. Sobald sie alle Informationen, die in Beziehung zur Vorwahl stehen, empfangen haben, bereiten sie die Verbindung zu den zwei Rechnern vor, indem ihre Flip-Flops α in den EIN-Zustand gelangen. Der binäre Zustand dieser Flip-Flops wird in der nachfolgenden Rechnung mit O0, O1, Ci2, a3 im EIN-Zustand und entsprechend mit O0, Ct1, ö2 und Ct3 im NULL-Zustand bezeichnet werden.
Der Auswahlkreis 8 bildet zusammen mit den beiden Eingangskreisen 9 und 9' der Rechner 600 und 600' die drei folgenden binären Informationen:
S a = CC0 + O1 + Ct2 rf α3.
Wird der Wert EINS erreicht, so bedeutet dies, daß mindestens einer der vier Vorwähler betätigt ist:
S0 = O0 Ct1 +
S1=S0U1.
ä2,
S1 und S0 sind Binärzahlen und zeigen die Nummer des betätigten Vorwählers an. Sind mehrere gleichzeitig im Einsatz, so ist es die Nummer des im niedrigsten Rang stehenden, wie besser aus nachstehender Tabelle ersichtlich wird:
Stellung des
betätigten Vorwählers
0 "3 Binäre
des gewählten
Vorwählers
So ΛΤ des
Vorwählers
ob 0 S1 1
0 0 1 , Nicht
1 1 1 verwendet
0 P P 1 0 3
0 P P 1, 1 2
0 P 0 0 1
1 0 0
«1
0
0
0
1
P
(P = 0 oder 1)
Die Nummer des betätigten Vorwählers wird nach dem vorliegenden Kriterium durch den Auswahlkreis 8 bestimmt. Diese enthält die drei UND-Tore 81, 82 und 83 sowie die beiden ODER-Tore 85 und 86.
Die beiden Rechner arbeiten unter der Kontrolle eines gemeinsamen Belegungsimpulsgebers 11 (Fi g. 2), der erste zu den Zeiten t0 und der zweite zu den zwischengeschalteten Zeiten f0. Jeder Rechner prüft die Ausgänge Sa> S1, S0 des Auswahlkreises 8 und überträgt die Zahlen Sa, S1, S0 über die entsprechenden UND-Tore 911, 912, 913 (oder 911', 912', 913') zu den Flip-Flops 91, 92, 93 (oder 91', 92', 93'). Es wird später gezeigt werden, unter welchen Bedingungen die UND-Tore geöffnet sind.
Die Nummer des Vorwählers wird im Dekodierer 94 (oder 94') dekodiert. Die an den Ausgängen 0, 1, 2, 3 dieses Dekodierers anstehenden Signale steuern einerseits die UND-Tore 950 bis 953 oder 950 bis 953 zur übertragung der Nummer des Durchgangsschalters, die in dem anrufenden Register 35O0 bis 35O3 steht, zum Rechner 600 (oder 600') über Klemme 600a (oder 600^) und die Tore 9O0 bis 9O3 (oder 96b bis 963) zur Übertragung der Nummern der rufenden oder gerufenen Teilnehmer in den Rechner 600 über Klemme 600,, (oder 600^) und andererseits noch die UND-Tore 970 bis 973 (oder 970' bis 973), die die Entriegelung bewirken und den Belegungs-Flip-Flop O0 bis Ct3 des Vorwählers 30O0 bis 30O3 in den NULL-Zustand zurückführen. Der Ubertragungszeitpunkt wird durch den Rechner mit einem Impuls an seiner Klemme 621 eingeleitet. Ebenso wird der Augenblick der Rückstellung des Vorwählers nach NULL durch einen Impuls an der Klemme 622 (oder 622') bestimmt, die mit den UND-Toren 970 bis 973 (oder 970 bis 973) verbunden ist.
Auf Grund der Phasenverschiebung zwischen den Arbeitszeiten der beiden Rechner ist es unmöglich, daß die UND-Tore 911 bis 913 und 911' bis 913' gleichzeitig geöffnet sind. Die Ubertragungsimpulse der Zahlen Sa, S1, S0 können nicht gleichzeitig an den beiden Klemmen 623 und 623' vorhanden sein, da die Augenblicke i0 und t0 um einen halben Takt des Belegungsimpulsgebers phasenverschoben sind.
Diese geringe Phasenverschiebung wird selbst in dem Fall noch eingehalten, wenn sich beide Rechner genau am gleichen Punkt ihrer Programme bezüglich der Prüfung der betätigten Vorwähler befinden. Angenommen die Flip-Flops 98 und 98' sind im NULL-Zustand, und der Rechner 600 z.B. gibt in einem Augenblick i0 einen Ubertragungsimpuls an seiner Klemme 623 auf das Tor 99. Das Flip-Flop 98 ist im NULL-Zustand, das UND-Tor 99 geöffnet, und das Flip-Flop 98' ist ebenfalls im NULL-Zustand, die Tore 911 bis 913 sind geöffnet, und die Flip-Flops 91 bis 93 sind entsprechend den Binärwerten von Sa, S1, S0 gestellt. In dem besonderen Fall, daß mindestens einer der Vorwähler betätigt ist, ist Sa = 1, und das Flip-Flop 91 gelangt in den EIN-Zustand. Die UND-Tore,' die die Ausgänge des Flip-Flops 91 mit den Eingängen des Flip-Flops 98 verbinden, werden kurz danach in einem Augenblick t geöffnet, der zwischen i0, an dem Tor 99 geöffnet wird, und t0 liegt. Kommt das Flip-Flop 98 in den EIN-Zustand, so werden einerseits das UND-Tor 99 und damit auch die UND-Tore 911 bis 913 gesperrt und andererseits die Tore 911' bis 913' blockiert. Alle Eingänge des Eingangskreises sind somit verriegelt. Nach dem Augenblick ίό, der auf t0, an dem Tor 99 öffnet, folgt, darf der Rechner 600' keinen Ruf vom Vorwähler mehr annehmen, ebensowenig wie ein Ruf, der das Flip-Flop 98 in den EIN-Zustand gebracht hätte, vom Rechner 600 registriert, sondern vom Vorwähler gelöscht wird. Das Löschen geschieht in der Weise, daß das Flip-Flop α des Vorwählers, von welchem der Ruf kommt, durch die übertragung eines Impulses von der Klemme 622 des Rechners 600 über die entsprechende Leitung 357„ und eines der UND-Tore 970 bis 973 entsprechend der in den Flip-Flops 92 und 93 gespeicherten und an der Ausgangsklemme des Dekodierers 94 erscheinenden Adresse in den NULL-Zustand überführt wird. Der Rechner 600 führt daraufhin die Flip-Flops 91 bis 93
durch eine Impulsfolge tz in den NULL-Zustand zurück. Dies bedingt, daß zur nachfolgenden Zeit t das Flip-Flop 98 ebenfalls in den NULL-Zustand gelangt und der Eingangskreis entriegelt.
Der Augenblick t, folgt dem zur Zeit i0 von der Klemme 622 ausgehenden Impuls und liegt irgendwo in der Folge f0 und to, bis zur Zeit tz nur das Löschen stattfindet und das öffnen der Eingangskreise 9 und 9' nicht vorbereitet wird. Der Augenblick t liegt später als f2 und dieser zwischen r0 und £0. Der Ablauf ist !0 genau der gleiche, wenn der Rechner 600' vor dem Rechner 600 die Vorwähler abfragt. Die Rückstellzeit t'z für das Flip-Flop 9Γ und den Dekodierer 94' liegt irgendwo in der Folge t0 und i0. Der Augenblick t' der übertragung zwischen den Flip-Flops 9V und 98' liegt später als t'z und dieser zwischen f0 und t0.
F i g. 3 stellt die Eingangsschaltung der Endwähler zu den beiden Rechnern dar. Die Endwähler 40O0 bis 40O3 besitzen jeder ein Anrufregister 45O0 bis 45O3 und einen Speicher 4040 bis 4043. Das Anrufregister hat die Aufgabe, die Nummer einer durch eine freie Teilnehmerleitung mit dem gerufenen Teilnehmer verbundenen Verbindungsleitung zu erkennen und zu speichern und dies einem der beiden Rechner mitzuteilen. Der Speicher hat die Aufgabe, die Nummer der Teilnehmerwahlstufe, die diesem gerufenen Teilnehmer zugeordnet ist, und dessen Nummer, die einer der Rechner liefert, zu speichern. Außerdem ist in jedem Endwähler eine Gruppe aus zwei Flip-Flops ßo-ßo bis ß3-ft3 dargestellt. Entsprechend dem durch die Rechner 600 und 600' bestimmten Freioder Besetzt-Zustand der Wähler sind diese in NULL- oder EIN-Stellung. Genauer ausgedrückt gibt ein Flip-Flop β im NULL- oder EIN-Zustand an, ob der entsprechende Wähler augenblicklich von dem Rechner 600 belegt ist oder nicht. Ein Flip-Flop ß' zeigt dagegen im NULL- oder EIN-Zustand an, ob der entsprechende Wähler augenblicklich von dem Rechner 600' belegt ist oder nicht. Die Anordnung macht es unmöglich, daß die Flip-Flops β und ß' desselben Endwählers gleichzeitig im EIN-Zustand sind. Die Aufgabe der Flip-Flops liegt einerseits in der Verriegelung der vom anderen Rechner kommenden Eingänge des Endwählers und andererseits in der Durchsteuerung der Eingänge eines Rechners zum Speicher 404 eines jeden Wählers, ferner in der Durchsteuerung der Eingänge des Registers 450 eines jeden Wählers zu einem Rechner analog der Durchsteuerung der Eingänge der beiden Geräte 350 und 304 eines jeden Vorwählers zum Rechner. Während im Falle der Vorwähler die Informationen, die einerseits in Beziehung zum Durchgangsschalter und andererseits zur Nummer des rufenden oder gerufenen Teilnehmers stehen, beide vom Wähler zum Rechner gingen, gehen im Falle der Endwähler die Informationen, die in Beziehung zur gewählten Verbindungsleitung stehen, vom Wähler zu den Rechnern und die Informationen, die in Beziehung zur Nummer des gerufenen (oder in Sonderfällen des rufenden) Teilnehmers und seiner Wahlstufe stehen, von den Rechnern zum Wähler. Wie aus F i g. 3 ersichtlich ist, werden im EIN-Zustand des Flip-Flops ß0 die Ausgangs-UND-Tore 45I0 des Registers 45O0 und die Eingangs-UN D-Tore 1960 des Prüf- und Belegtkreises IS0 geöffnet. Ist /Jo im EIN-Zustand, so werden die Ausgangs-UND-Tore 45I0 des Registers 45O0 und die Eingangs-UND-Tore 196O des Prüf- und Belcgtkreises 18,J geöffnet.
Jeder Rechner enthält ein Adressenregister der Endwähler, das aus zwei Flip-Flops 692 und 693 im Rechner 600 und 692' und 693' im Rechner 600' besteht. Diese sind im Rechner 600 einem Dekodierer 694 und im Rechner 600' einem Dekodierer 694' zugeordnet. Jeder Dekodierer hat vier Ausgänge 0 bis 3, an die Leitungen 457O bis 4573 angeschlossen sind, und 0' bis 3' für die Leitungen 4570 bis 45^i-
Die Eingangsschaltung 3000 enthält Prüf- und Belegkreise 18o bis I83 und 18^ bis 183', die entsprechend den Zuständen der Flip-Flops β und ß' der Endwähler geöffnet oder geschlossen sind. Jeder Rechner bestimmt selbst den Endwähler, mit dem er eine Verbindung aufbauen will, und belegt ihn durch eine der Klemmen 0 bis 3 oder 0' bis 3'.
Wenn beispielsweise der Rechner 600 den Endwähler 40O0 gewählt hat, so sendet jener an seiner Klemme 631 Prüfimpulse aus, um festzustellen, ob das Flip-Flop ß0 im EIN-Zustand ist. Dies würde der Fall sein, wenn der Endwähler 40O0 schon mit dem gleichen Rechner arbeitete. Verläuft die Prüfung negativ (Flip-Flop /S0 ™ NULL-Zustand), so ist das UND-Tor 1820 geöffnet, und an der Klemme 632 des Rechners 600 wird eine Impulsfolge empfangen. In diesem Fall weiß der Rechner 600, daß der Endwähler 40O0 nicht für 'ihn arbeitet, denn das Flip-Flop ß0 ist im NULL-Zustand. Da der Rechner aber den Zustand des Flip-Flops /S0 nicht kennt, weiß er auch noch nicht, ob dieser Wähler nicht schon für den Rechner 600' arbeitet.
Um die Zugriffsgeschwindigkeit des Rechners zu den Endwählern zu erhöhen, beginnt der Rechner 600 nicht mit der Zustandsprüfung des Flip-Flops ßo, sondern sendet gleichzeitig die Informationsübertragungsimpulsfolge und die Prüfimpulse für ßo aus. Wenn das Flip-Flop ßo im EIN-Zustand ist, wird die Information blockiert, und die übertragung findet nicht statt. Ist aber der Flip-Flop ßo im NULL-Zustand, wird die Information während der Prüfung übertragen. Man vermeidet dadurch, daß die Prüf- und Informationsübertragungszeiten sich addieren.
Der Rechner 600 sendet an seiner Klemme 633 Prüfimpulse aus, die den Zustand des Flip-Flops ßo prüfen, und gleichzeitig wird (Flip-Flop ßo im EIN-Zustand), wenn das UND-Tor 1830 geöffnet ist, an der Klemme 634 des Rechners 600 ein Impuls empfangen, der dem Rechner mitteilt, daß der Wähler 40O0 für den Rechner 600' arbeitet. Verläuft die Prüfung aber negativ (Flip-Flop ßo im NULL-Zustand), ist das UND-Tor 198q geöffnet, dann wird der Wähler 40O0 belegt und sein Flip-Flop ß0 in den EIN-Zustand überführt. Die von der Klemme 633 ausgehende Prüfimpulsfolge für ßo dient gleichzeitig zur übertragung der Information, die in Beziehung zu den Außenpunkten des End-Steuerweges steht. Die Information, die über die Teilnehmernummer an den Klemmen 600c des Rechners 600 zur Verfügung steht, wird über die geöffneten UND-Tore 2% und 19O0 zu dem Speicher 404q des Endwählers 40O0 übertragen. Das UND-Tor 296 wurde durch den Ubertragungsimpuls an Klemme 633, das UND-Tor 196o durch den Dekodierer 694 im NULL-Zustand und das Flip-Flop ß0 im EIN-Zustand entriegelt. Wenn die Auswahlvorgänge beendet sind, gibt der Rechner 600 auf Grund des Ergebnisses an seiner Klemme 635 einen Impuls ab. Die Information über die Ergebnisse der Auswahl steht im Register 45O0 zur Verfugung und wird vom
S09 569/M
Endwähler 40O0 über die geöffneten UND-Tore 45I0, 1950 und 295 zu den Klemmen 600d des Rechners 600 übertragen. Das Tor 45I0 wurde durch das im EIN-Zustand befindliche Flip-Flop ß0, das Tor 1950 durch den im NULL-Zustand befindlichen Dekodierer 694 und das Tor 295 durch den an der Klemme 635 anliegenden Ubertragungsimpuls entriegelt.
Die Entriegelung des mit dem Rechner 600 verbundenen Endwählers 40O0 wird dann dadurch bewirkt, indem der Rechner einen Entriegelungsimpuls an der Klemme 639 abgibt. Dieser passiert das durch den NULL-Zustand des Dekodierers 694 geöffnete UND-Tor 1970 und führt das Flip-Flop ß0 in den NULL-Zustand zurück. Damit steht der Wähler 40O0 für den Rechner 600 wieder zur-Verfugung.
In F i g. 4 sind die der F i g. 3 gleichen oder äquivalenten Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Die Prüf- und Belegungskreise 180 bis 183 und 18(5 bis 18^ der Fi g. 3 wurden durch Prüf- und Belegungskreise 118ο bis II83 und 118o' bis II83' ersetzt. Die Flip-Flops ß0 bis ß3 und ß0 bis ß3 der Steuerwege eines jeden Endwählers 40O0 bis 40O3 wurden durch Relais T0 bis F3 und Z0" bis Z3 1 ersetzt. Jedes dieser Relais, beispielsweise F0, besitzt zwei gleichsinnig gewickelte Wicklungen, die miteinander in Reihe geschaltet sind und deren gemeinsamer Verbindungspunkt über einen Arbeitskontakt S0 des gleichen Relais mit Erde verbunden ist. Das andere Ende der ersten Wicklung ist mit der negativen Klemme einer Stromquelle 30, das andere Ende der zweiten Wicklung mit der vom Prüf- und Belegungskreis Ιΐδυ kommenden Steuerader 457O verbunden. Alle Relais T0 bis F3 und F0 bis .T3 sind gleich ausgeführt, und alle Enden ihrer ersten Wicklung liegen, was die Relais T0 bis T3 betrifft, an der negativen Klemme der Quelle 30 und, was die Relais F0" bis T3 betrifft, an der negativen Klemme der Quelle 30' zueinander parallel.
Wenn die beiden in Reihe liegenden Wicklungen eines Relais gespeist werden, so zieht das Relais an. Wird eine einzige ihrer Wicklungen gespeist, so hält es sich.
Die Rechner 600 und 600' der F ig. 4 sind die gleichen wie die der Fi g. 3 mit der Ausnahme, daß die Klemme 639 nicht mehr eine Abschaltklemme, sondern eine Abschalt-Kontrollklemme ist. Darüber hinaus ist noch ein Anschaltrelais CX und ein Abschaltrelais DX vorhanden. Soll eines der Relais T0 bis T3 an- oder abgeschaltet werden, so gibt der Rechner über eine der Klemmen 0 bis 3 einen Impuls, wodurch entweder das Relais CX oder das Relais DX erregt wird. Die Adressenregister 692 bis 693 und 692' bis 693' (Fig. 3) sowie die Dekodierer 694 und 694', die die gleichen wie in F i g. 3 sind, wurden in F ig. 4 nicht dargestellt.
Die Eingangsschaltung der F ig. 4 enthält zwei Prüfer 3 und 3', die die Aufgabe haben, die Rechner mit Auskünften über den Arbeits- oder Ruhezustand des Relais des Endwählers zu beliefern.
Diese beiden Prüfer sind gleich, und die Bezugszeichen des zweiten sind mit einem Akzent versehen. Deshalb genügt es, den Prüfer 3 zu beschreiben. Er enthält zwei Ferrit-Ringkerne 31 und 32 mit rechteckiger Hysteresekurve, die den EIN- und den NULL-Zustand der Relais Γ kennzeichnen. Die Wicklungen dieser beiden Ringkerne sind gleich. Jeder Ringkern hat mehrere Wicklungen: eine Schreibwicklung, eine Lesewicklung, eine Prüf- oder Abfragewicklung und eine Gegenerregungswicklung für die Rückführung in die NULL-Lage.
a) Die Schreibwicklungen 312 und 322 liegen mit der einen Seite an den Klemmen der Quelle 30 und mit der anderen an den Klemmen 33 und 34. Die Klemme 33 ist mit der Batterie über einen Arbeitskontakt ex des Relais CX und einen Ruhekontakt de des Relais DX, über den aus den Toren 1198q bis 11983 bestehenden Dekodierer und die beiden in Reihe geschalteten Wicklungen der Relais T0 bis T3 verbunden. Die Klemme 34 ist mit der Batterie über einen Ruhekontakt ex des Relais CX und einen Arbeitskontakt dx des Relais DX über den aus den Toren 1198q bis 11983 bestehenden Dekodierer und die beiden in Reihe geschalteten Wicklungen der Relais F0 bis F3 verbunden. Sobald das Relais CX betätigt und das Relais DX im Ruhezustand ist, durchfließt die Schreibwicklung 312 ein Strom. Dieser Strom fließt so lange, bis eines der Relais F0 bis F3 anzieht und sich durch seinen entsprechenden Kontakt γ0 bis γ3 hält. Sobald das Relais DX betätigt und das Relais CX im Ruhezustand ist, durchfließt die Schreibwicklung 322 ein Strom. Dieser Strom fließt so lange, bis das betätigte Relais F0 bis T3 abfällt. Die Ringkerne befinden sich im NULL-Zustand, wenn der Schaltstrom in der Wicklung 312 den Kern 31 in den EIN-Zustand und der Abschaltstrom in der Wicklung 322 den Kern 32 in den EIN-Zustand überführt.
b) Die Prüfwicklungen 311 und 321 sind mit den Abfrageklemmen 1301 und 302 verbunden.
c) Die Lesewicklungen 314 und 324 liegen in Reihe an der Leseklemme 305.
d) Die Gegenerregungswicklungen 313 und 323 zur Rückführung in den NULL-Zustand liegen in Reihe mit der Rückführungsklemme 303.
Die Klemme 631 des Rechners 600, die in Fi g. 3 zur Zustandsprüfung der Flip-Flops ß0 bis ß3 und in F i g. 4 zur Zustandsprüfung der Relais F0 bis F3 dient, ist mit der Prüfklemme 1301 des Prüfers 3 verbunden. In der gleichen Art ist die Klemme 63Γ des Rechners 600' mit der Klemme 130Γ verbunden.
Die Klemme 633 des Rechners 600, die in Fi g. 3 zur Zustandsprüfung der Flip-Flops ß0 bis ß3 und in F i g. 4 zur Zustandsprüfung des Relais F0 bis F3 dient, ist mit der Prüfklemme 1301' des Prüfers 3' verbunden. In der gleichen Art ist die Klemme 633' des Rechners 600' mit der Klemme 1301 des Prüfers 3 verbunden.
Die Klemme 639, die die Sicherstellung der Abschaltung überprüft, ist mit der Klemme 302 des Prüfers 3 und die Klemme 639' mit der Klemme 302' des Prüfers 3' verbunden.
Die Tore 182O bis 1833 wurden durch die Tore 1182O bis 11823 ersetzt. Das Tor 1182O beispielsweise empfängt das Signal, das den Zustand des Relais F0 bestimmt, über die Klemme 0. Dieses Signal ist der Leseklemme 305 des Prüfers 3, der an seiner Prüfklemme 1301 einen Abfrageimpuls von der Klemme des Rechners 600 empfangen hat, entnommen.
Die Tore 1830 bis 1833 wurden durch die Tore 1183O bis 11833 ersetzt. Das Tor 11830 empfängt beispielsweise das Signal, das den Zustand des Relais
Γο bestimmt, über die Klemme O. Dieses Signal ist der Leseklemme 305' des Prüfers 3', der an seiner Prüfklemme 1301' einen Abfrageimpuls von der Klemme 633 des Rechners 600 empfangen hat, entnommen.
Die Tore 198O bis 1983 wurden durch die Tore 11980 bis 11983 ersetzt. Das Tor 1198O empfängt beispielsweise das Signal, das den Zustand des Relais Γ bestimmt, über die Klemme 0 des Rechners 600. Dieses Signal ist der Leseklemme 305' des Prüfers 3', der an seiner Prüfklemme 130Γ einen Abfrageimpuls von der Klemme 633 des Rechners 600 empfangen hat, entnommen.
Die Tore 195O bis 1953 wurden durch die Tore 11950 bis 11953 ersetzt. Das Tor 1195O empfängt beispielsweise das Signal, das den Zustand des Relais /0 bestimmt, über die Klemme 0 des Rechners 600. Dieses Signal ist der Leseklemme 305 des Prüfers 3, der an seiner Prüfklemme 1301 einen Abfrageimpuls von der Klemme 631 des Rechners 600 empfangen hat, entnommen.
Die Tore 1960 bis 1963 wurden durch die Tore 1196O bis 11963 ersetzt. Das Tor 11960 empfängt beispielsweise das Signal, das den Zustand des Relais F0 bestimmt, über die Klemme 0 des Rechners 600. Dieses Signal ist der Leseklemme 305 des Prüfers 3, der an seiner Prüfklemme 1301 einen Abfrageimpuls von der Klemme 631 des Rechners 600 empfangen hat, entnommen.
Die Tore, die sich innerhalb der Prüf- und Belegungskreise 1180 bis 1183 befinden, sind ganz genau die gleichen, wie die in den Prüf- und Belegungskreisen 1180 bis II83.
Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abwandlungen — je nach dem Aufbau des Selbstwählamtes — möglich. So wurde der Auswahlkreis 8 in der Eingangsschaltung 1000 für vier Vorwähler beschrieben. Währen es statt dessen acht mit acht Flip-Flops u0 bis a7, so hätte der Auswahlkreis die folgenden Beziehungen zu lösen:
•So = '1O 'α1 + "■! ["3 + α4 («5 + «&)] i '
51 = U0 U1 [(u2 + U3) + U4 U5],
52 = U0 U1 U2 U3 .

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für programmgesteuerte Fernsprechvermittlungsanlagen mit zwei Rechnern, die gleichzeitig und voneinander unabhängig arbeiten und aus den durch die Nummer des rufenden Teilnehmers, die Nummer des gerufenen Teilnehmers und die Nummer eines Schalters gebildeten Mindestangaben die für die Steuerung des Durchschaltvorganges zwischen den beiden Teilnehmern nötigen Informationselemente aussuchen, mit einem Schaltnetzwerk mit Vorwählern, die einen ersten Teil der Nummern speichern und zu den Rechnern übertragen, und Endwählern, die einerseits einen zweiten Teil der Nummern speichern und zu den Rechnern übertragen und andererseits die erwähnten Informationselemente von den Rechnern empfangen und speichern, und mit Eingangsschaltungen, die den Doppelzugriff von den Vorwählern zu den Rechnern und von diesen zu den Endwählern verhindern, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsschaltungen einen Belegungsimpulsgeber (11, Fig. 2) für die Rechner (600,600'), wobei die Belegungsimpulsfolge eines Rechners in die Belegungsimpulsfolge des anderen Rechners eingeschoben ist, erste bistabile Kreise (u0 bis <z3; F i g. 2), die jedem Vorwähler (30O0 bis 30O3) zugeordnet sind und in den EIN-Zustand gelangen, sobald der ihnen zugeordnete Vorwähler zu einem Rechner eine Verbindung aufbaut, einen Auswahlkreis (8), der mit allen ersten bistabilen Kreisen verbunden ist und zwischen mehreren im EIN-Zustand befindlichen Kreisen den mit dem niedrigsten Rang aussucht, zwei Dekodierer (94,94'; F ig. 2) in den Eingängen der beiden Rechner, die mit dem Auswahlkreis (8) verbunden sind, wobei jeder durch die Belegungsimpulse des zugeordneten Rechners gesteuert und durch den anderen Dekodierer gesperrt wird, sobald dieser arbeitet, Torschaltungen (950 bis 953, 96O bis 963, 95O bis 953, 960' bis 963) zur übertragung des ersten Teils der Nummern, die durch die Dekodierer (94,94') gesteuert werden, zweite und dritte bistabile Kreise 0 bis ß3, ßo bis ß3; Fig. 3) enthalten, die sich paarweise im Endwähler (40O0 bis 40O3) befinden, wobei der zweite Kreis dem einen und der dritte Kreis dem anderen Rechner zugeordnet ist, und daß ferner Prüfeinrichtungen (692 bis 694, 692' bis 694'; Fi g. 3) jedes Rechners in dem Endwähler, mit dem ein Rechner eine Verbindung aufbaut, den zweiten und dritten bistabilen Kreis auf seinen Besetzt-Zustand prüfen und daß von den Prüfeinrichtungen gesteuerte Prüf- und Belegkreise (18ο bis 183, 18,5 bis 183) den zweiten Teil der Nummern vom Endwähler zum Rechner und die Informationselemente des Rechners zum Endwähler übertragen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfeinrichtungen und die von ihnen gesteuerten Prüf- und Belegkreise von derselben Impulsfolge getaktet werden, derart, daß die Prüfung des dritten bistabilen Kreises gleichzeitig mit der übertragung zwischen dem Endwähler und dem Rechner abläuft.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten und dritten bistabilen Kreise aus Relais mit zwei Wicklungen (F0 bis F3 und F0" bis F3 1 ; F i g. 4), deren gemeinsamer Punkt über einen eigenen Arbeitskontakt mit Erde verbunden ist, und die den Rechnern zugeordneten Prüfeinrichtungen (3, 3') je aus zwei Ferrit-Ringkernen (31,32) aufgebaut sind, deren Schreibwicklungen (312, 322) zwischen dem geerdeten Pol einer Stromquelle (30) und — über eine Prüfschaltung im Endwähler — einem Ende der Wicklungen aller Relais einer Gruppe liegen, während die anderen Wicklungsenden mit dem anderen Pol der Stromquelle verbunden sind (F ig. 4).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 934 232;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1047865, 1223 894.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
M* SUlU 7.« β Bundesdrucktrei Betlta
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