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DE2114172C3 - Verfahren zur Herstellung saurer Milchprodukte - Google Patents

Verfahren zur Herstellung saurer Milchprodukte

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Publication number
DE2114172C3
DE2114172C3 DE19712114172 DE2114172A DE2114172C3 DE 2114172 C3 DE2114172 C3 DE 2114172C3 DE 19712114172 DE19712114172 DE 19712114172 DE 2114172 A DE2114172 A DE 2114172A DE 2114172 C3 DE2114172 C3 DE 2114172C3
Authority
DE
Germany
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milk
range
culture concentrate
whey
sour
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712114172
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English (en)
Other versions
DE2114172A1 (de
DE2114172B2 (de
Inventor
Josef Dipl.-Chem. Dr. 3051 Frielingen Grosserhade
Franz Xaver Julius Dipl.Kfm. 3011 Ahlem Roiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Milchwirtschaftliche Foerderungsgesellschaft Mbh N
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712114172 priority Critical patent/DE2114172C3/de
Priority to FR7126238A priority patent/FR2099440A1/fr
Priority to NL7109891A priority patent/NL173128C/xx
Publication of DE2114172A1 publication Critical patent/DE2114172A1/de
Publication of DE2114172B2 publication Critical patent/DE2114172B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2114172C3 publication Critical patent/DE2114172C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; MAKING OR TREATMENT THEREOF
    • A23C19/00Cheese; Cheese preparations; Making thereof
    • A23C19/02Making cheese curd
    • A23C19/05Treating milk before coagulation; Separating whey from curd
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; MAKING OR TREATMENT THEREOF
    • A23C9/00Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations
    • A23C9/12Fermented milk preparations; Treatment using microorganisms or enzymes
    • A23C9/13Fermented milk preparations; Treatment using microorganisms or enzymes using additives
    • A23C9/133Fruit or vegetables

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description

Das Hauptpatent hat ein Verfahren zum Herstellen saurer Milchprodukte wie z. B. Joghurt und Milchmischgetränke, bei welchem die Milch erhitzt, mit Reinkulturen versetzt und bebrütet wird, zum Gegenstand, welches sich dadurch auszeichnet, daß die Bebrütung des noch flüssigen Systems in einem über dem isoelektrischen Intervall liegenden pH-Bereich durch Kühlung unterbrochen und der für Sauermilchprodukte optimale pH-Bereich durch Zugabe der üblichen Säuerungsmittel in kaltem Zustand eingestellt wird. Durch die technische Lehre des Hauptpatentes ist die Aufgabe gelöst, eine optimale Wasserbindung an das durch die Säuerung quellende Eiweiß zu erzielen, so daß sich das bisher übliche Homogenisieren und Eindicken der Milch mittels Konzentrieren oder Pulverzusatz erübrigt. Ferner ist der optimale pH-Bereich des jeweiligen Produktes stabilisiert, d. h. der optimale Zustand des Produktes ist weitgehend irreversibel gestaltet.
Die vorliegende Erfindung betrifft die Verbesserung und weitere Ausbildung des Verfahrens nach dem Hauptpatent. Sie besteht in einem Verfahren zur Herstellung saurer Milchprodukte, bei welchem die Milch erhitzt, mit Reinkulturen versetzt und bebrütet wird, die Bebrütung des noch flüssigen Systems in einem über dem isoelektrischen Intervall liegenden pH-Bereich durch Kühlung unterbrochen und der für Sauermilchprodukte optimale pH-Bereich durch Zugabe der üblichen Säuerungsmittel in kaltem Zustand eingestellt wird, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß an Stelle der Bebrütung der Milch oberhalb des pH-Bereiches über dem isoelektrischen Intervall frische, gegebenenfalls pasteurisierte und wieder abgekühlte, Milch in kaltem Zustand mit einem Kulturenkonzentrat auf den optimalen pH-Bereich des Sauermilchproduktes eingestellt wird. Das erfindungsi-emäße Verfahren bietet eine Reihe von Vorteilen. Zunächst ist es möglich, kontinuierlich ein Sauermilchprodukt herzustellen, und zwar lediglich durch Zugabe des Kulturenkonzentrats in kaltem Zustand in die frische Milch. Der gesamte Säuerungsprozeß braucht also nicht mehr in der Milch selbst durchgeführt zu werden, sondern wird in den Ausgangsstoff für das Kulturenkonzentrat, z. B. in die Molke, verlegt. Da die Bebrütung entfällt, entfallen auch die bei gallertartigen Systemen aufwendigen Kühlungsvorgänge. Da sich das System in einem Bereich befindet, in dem das Wasserbindungsvermögen maximal ist, und bei gleichzeitigem Fällen von Eiweiß gelenkt ein pH-Bereich durcheilt wird, in welchem die verschiedensten Reaktionen ablaufen, können die im Stand der Technik erforderlichen Schritte der Homogenisierung, Eindickung und Stabilisierung, z.B. durch Eindampfung oder Zusatz von Pulver bzw. Antikoagulierungsmittel entfallen. Es können die Reaktionen, die früher unbeeinflußbar waren, nunmehr gesteuert werden. Infolgedessen können auch unerwünschte Reaktionen ausgeschaltet werden. Denn die in der Vermehrung sich befindlichen Mikroorganismen werden durch die Zugabe des Kulturenkonzenlrats derart geschockt bzw. geschädigt, daß sie ihre Tätigkeit unter diesen Bedingungen einstellen. Versuche haben ergeben, daß die Mikroorganismen infolge der Zugabe des Kulturenkonzentrats ihre Tätigkeit bei Joghurt eingestellt haben. Da der pH-Bereich gelenkt auf seinen optimalen Bereich eingestellt und beibehalten wird, können ferner keine Wasserbindungen aufgelöst werden. Auch das trägt zur Stabilisierung des Endzustandes bei.
Die Einstellung des optimalen pH-Bereiches unter gleichzeitiger Destabilisierung des Eiweißes durch Zugabe eines Kulturenkonzentrats hat ferner den Vorteil, daß nunmehr der Festigkeitsgrad des Systems durch die Art der Zugabe und durch die Art des Verteilungszustandes des zugegebenen Kulturenkonzentrats sowie durch die Art des Kulturenkonzentrats selbst sowie durch die Art der Kühlung beeinflußt werden kann. Es ist möglich, alle Zwischenbereiche vom flüssigen bis zum stichfesten sauren Milchprodukt herzustellen. Unter Art der Zugabe werden Zeit und Menge der Zugabe verstanden. In dieser Weise kann bestimmt werden, welche Eiweißarten sich miteinander verbinden. Je länger und je mehr Kulturenkonzentrat zugegeben wird, um so intensiver können die Eiweißstrukturen »entwirrt« werden, d. h. um so mehr aktive Zentren werden zur Wasserar.Iagerung freigesetzt. Unter Art des Kulturenkonzentrats wird die Anzahl der vorhandenen Bakterien sowie der Konzentrationsgrad verstanden. Die Art des Verteilungszustandes des zugegebenen Kulturenkonzentrats kann beispielsweise aurch die Umlaufgeschwindigkeit eines Rührwerkes variiert werden. Je homogener das zugegebene Kulturenkon-
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zciurat verteilt wird, um so vollkommener wird die Umladung des Eiweißes und um so stärker ist die Schädigung der Mikroorganismen.
Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte saure Milchprodukt ist wesentlich länger haltbar als ein nach dem Stand der Technik hergestelltes Milchprodukt. Darüber hinaus ist das erfindurigsgemäße Verfahren wesentlich einfacher und billiger als die bekannten Verfahren, ohne daß eine Beeinträchtigung der Qualität eintreten würde.
Bei den durchgeführten Versuchen mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erfolgte die Kühlung in einem Temperaturbereich unter 15° C, vorzugsweise bei 7° C, und zwar bei Herstellung von Joghurt und sauren Milchgetränken, in welchem Bereich das Wasserbindungsvermögen des Eiweißes maximal ist. Es kann also hinterher keinerlei Molke mehr austreten.
Da das KuJturenkonzentrat nach erfolgter Kühlung zugegeben wird, ist gewährleistet, daß auf keinen Fall Wasser abgespalten wird, welche Gefahr bestehen könnte, wenn die Zugabe des Kulturenkonzentrats in einem zu hohen Temperaturbereich erfolgein würde. Jedoch kann grundsätzlich die Zugabe des Kulturenkonzentrates auch während der Kühlung erfolgen, sofern die Kühlung das System bereits bis unter die erforderliche Temperaturgrenze abgekühlt
Das Kulturenkonzentrat, das zur Absenkung des pH-Wertes verwendet wird, kann auch zur Erhöhung der Trockenmasse im Endprodukt verwendet werden.
Die Destabilisierung des Eiweißes und das Absenken des pH-Wertes kann sowohl allmählich als auch schockartig vorgenommen werden.
Nach durch Zugabe des Kulturenkonzentrats erfolgter Destabilisierung des Eiweißes und Absenkung des pH-Wertes können Bindemittel zugegeben werden. Die Versetzung des Kulturenkonzentrats mit Bindemittel kann vor Zugabe zum bebrüteten oder unbebrüteten Ausgangsstoff erfolgen. Ferner kann bei Zusatz von Bindemittel Molke oder eingedickte Molke als Aufschlußsubstanz verwendet werden. Bei Verwendung von Bindemitteln kann die Viskosität des Produktes durch Temperaturbehandlung beeinflußt werden.
Der Ersatzstoff, z.B. Kulturenkonzentrat oder Molke, weist einen niedrigeren pH-Wert als das herzustellende Endprodukt auf. Das Kulturenkonzentrat bzw. die Molke kann deshalb als Säuerungsmittel verwendet werden, weil der prozentuale Zusatz nur dann in sinnvollen Grenzen gehalten werden kann, wenn der pH-Wert im Kulturenkonzentrat bzw. der Molke tiefer liegt als im herzustellenden Endprodukt. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren kann deshalb von unbebrüteter Milch ausgegangen werden, weil im Kulturenkonzentrat alle die Stoffe erzeugt werden und vorhanden sind, die früher in der Milch in einem langandauemden Bebrütungsprozeß erst erzeugt werden mußten. Durch Zusatz des Kulturenkonzentrats wird die Milch praktisch schlagartig zu einem sauren Milchprodukt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist nachstehend an Hand von Beispielen erläutert:
Beispiel 1
Magermilch (1000 ml) und Molke, in der vorher 6 s Gelatine gelöst wurden, (1000 ml) wurden, wie angegeben, gemischt, ohne Bebrütung bei einer Temperatur von etwa 6° C mit 300 ml KK versetzt, und nach einer Verweilzeit von etwa 5 Minuten wurden 65 g Zucker und 200 g Zitronensirup eingerührt. Das
Gemisch wurde auf 500C erhitzt, bei 250 atü homogenisiert und anschließend auf etwa 6° C gekühlt. Es entstand ein viskoses, wohlschmeckendes, saures Milchmischgetränk, das bei längerem Stehen leicht gallertartig wurde, nach Schütteln seine Trinkfähig-
»o keit zurückerhielt. Die Prüfung nach 14 Tagen zeigte keine Molkenlässigkeit und keine Änderung des pH-Wertes.
Beispiel 2 Naturjoghurt
Milch mit 3,5 °/o Fett und einem pH-Wert von 6,7 wurde auf 95° C erhitzt, kurze Zeit heißgehalten und auf 6° C abgekühlt. Zu dieser Milch wurden in kaltem Zustand 104Vo — bezogen auf die Gesamt-
ao menge — eines gesondert zubereiteten Joghurtkulturenkonzentrates (Säuerungsmittel) mit einem pH-Wert von 2,8 zugemischt, so daß sich in der Mischung ein pH-Wert von 4,1 ergab. Die Mischung wurde dann auf 50° C erhitzt, bei 200 atü homogeni-
a5 siert und abgefüllt. Während der Abkühlungszeit bildete sich eine Joghurtgallerte aus. Es entstand ein Naturjoghurt von einwandfreier Qualität. Eine nach 6 Wochen vorgenommene Prüfung ergab hinsichtlich Geruch, Geschmack, Konsistenz und Aussehen sowie
hinsichtlich der bakteriologischen Beschaffenheit keinerlei Beanstandung.
Beispiel 3 Joghurt mit Frucht Milch mit 1,5 °/o Fett und einem pH-Wert von 6,7 wurde auf 95° C erhitzt, kurze Zeit heißgehalten, sodann auf 7° C abgekühlt. Zu dieser Milch wurden in kaltem Zustand 10% — bezogen auf die Milchmenge — eines gesondert zubereiteten Joghurtkulturenkonzentrates (Säuerungsmittel) mit einem pH-Wert von 2,8 zugemischt, so daß sich in der Mischung ein pH-Wert von 4,1 einstellte. Anschließend wurde die Mischung auf 60° C erhitzt und bei 15O0C homogenisiert. Zu dieser Joghurtmasse wur-♦5 den mittels Dosierpumpe 12°/o Fluchtzubereitung und 2°/o Zucker zudosiert, auf etwa 12° C abgekühlt und in Becher abgefüllt. Es entstand ein zähviskoser Rührjoghurt von einwandfreier Qualität. Eine nach 4 Wochen vorgenommene Prüfung ergab hinsichtlich Geruch, Geschmack, Konsistenz und Aussehen sowie hinsichtlich der bakteriologischen Beschaffenheit keinerlei Beanstandung.
Beispiel 4
Joghurt mit Frucht und Bindemittel Magermilch mit einem pH-Wert von 6,7 wurde auf 1200C erhitzt, dann auf 70C abgekühlt und mit 0,3 % eines kaltquellenden Bindemittels versetzt. Zu dieser Milch wurden in kaltem Zustand lOe/o eines 6o Joghurtkulturenkonzentrates mit einem pH-Wert von 2,8 zugemischt, so daß sich in der Mischung ein pH-Wert von 4,1 einstellte. Die mit Bindemittel und Kulturenkonzentrat vermischte Milch wurde dann auf 60° C erhitzt, 0,1 Vo eines heißquellenden Binde-65 mittels zugegeben, bei 150 atü Druck homogenisiert. Auf 100 Teile dieser Mischung wurden 12% einer Fruchtzubereitung zudosiert und mit 60° C abgefüllt. Es entstand ein stichfester Fruchtjoghurt von
einwandfreier Qualität. Prüfungen nach 4 bzw. 6 Wochen ergaben hinsichtlich Geruch, Geschmack, Konsistenz, Aussehen sowie der bakteriologischen
Beschaffenheit keinerlei Beanstandungen.
Beispiel 5
Milchmischgetränk
Erhitzte Magermilch mit einem pH-Wert von 6,7 wurde mit 25 0Zo entsalzter Molke vermischt, sodann auf 6° C abgekühlt. Zu diesem Gemisch wurden 25°/o eines besonderen Kulturenkonzentrates mit einer" pH-Wert von 2,0, dessen Ausgangsstoff mit s c iactis und st. c. cren.oris bebrütet wurde, hinzugefügt Es stellte sich ein pH-Wert von 3 0unGe. Sein Das Gemisch wurde sodann auf 85 C er-ES und" auf 60° C abgekühlt und m.t 15·/.,eines Fra-htaroinas versetzt. Es ergab sich em rinkbares Miktrniscigetränk von einwandfreier Qualität. PrüfungCT nach 4,8 bzw. 12 Wochen ergaben hmsichtich Geruch, Geschmack, Konsistenz und Aussehen sowie der bakteriologischen Beschaffenheit keinerlei Beanstandungen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung saurer Milchprodukte wie Joghurt und Milchmischgetränke, nach Patent 2 035 675, bei welchem die Milch erhitzt, mit Reinkulturen versetzt und bebrütet wird, die Bebrütung des noch flüssigen Systems in einem über dem isoelektrischen Intervall liegenden pH-Bereich durch Kühlung unterbrochen und der für SauermUchprodukte optimale pH-Bereich durch Zugabe der üblichen Säuerungsmittel in kaltem Zustand eingestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Bebrütung der Milch oberhalb des pH-Bereiches über dem isoelektrischen Intervall frische, gegebenenfalls pasteurisierte und wieder abgekühlte, Milch in kaltem Zustand mit einem Kuliurenkonzentrat auf den optimalen pH-Bereich des Sauermilchproduktes eingestellt wird. ao
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kulturenkonzentrat Milch, Molke oder ein Gemisch davon verwendet wird, das zur vollständigen Ausbildung von Geschmack und Säuerung des fertigen Produktes mit Reinkulturen bebrütet und auf einen Trokkenmassengehalt von 30 bis 55% konzentriert worden ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eigenschaften des sauren Milchproduktes durch die Wahl der Temperatur des Ausgangsstoffes und/oder die Zugabe des Kulturenkonzentrates veränderbar sind.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der frischen, gegebenenfalls pasteurisierten und wieder abgekühlten, Milch in gleicher Weise behandelte Molke zugesetzt werden kann.
DE19712114172 1970-07-17 1971-03-24 Verfahren zur Herstellung saurer Milchprodukte Expired DE2114172C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712114172 DE2114172C3 (de) 1971-03-24 1971-03-24 Verfahren zur Herstellung saurer Milchprodukte
FR7126238A FR2099440A1 (en) 1970-07-17 1971-07-16 Acid milk products - by cooling liquid compsn at above isoelectric interval, followed by acidification
NL7109891A NL173128C (nl) 1970-07-17 1971-07-16 Werkwijze voor de bereiding van een zuur melkprodukt.

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DE19712114172 DE2114172C3 (de) 1971-03-24 1971-03-24 Verfahren zur Herstellung saurer Milchprodukte

Publications (3)

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DE2114172A1 DE2114172A1 (de) 1972-10-19
DE2114172B2 DE2114172B2 (de) 1974-01-31
DE2114172C3 true DE2114172C3 (de) 1974-09-05

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DE (1) DE2114172C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2652558A1 (de) * 1975-11-18 1977-06-02 Stichting Bedrijven Van Het Verfahren zur herstellung von aromatischer gesaeuerter butter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2652558A1 (de) * 1975-11-18 1977-06-02 Stichting Bedrijven Van Het Verfahren zur herstellung von aromatischer gesaeuerter butter

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DE2114172A1 (de) 1972-10-19
DE2114172B2 (de) 1974-01-31

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: MILCHWIRTSCHAFTLICHE FOERDERUNGSGESELLSCHAFT MBH N