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DE2348023A1 - Sahne-dessert und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents

Sahne-dessert und verfahren zu dessen herstellung

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DE2348023A1
DE2348023A1 DE19732348023 DE2348023A DE2348023A1 DE 2348023 A1 DE2348023 A1 DE 2348023A1 DE 19732348023 DE19732348023 DE 19732348023 DE 2348023 A DE2348023 A DE 2348023A DE 2348023 A1 DE2348023 A1 DE 2348023A1
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DE
Germany
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cream
additives
whipped
milk
skimmed milk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732348023
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English (en)
Inventor
Erich Dr Laschtuvka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALLGAEUER ALPENMILCH
Original Assignee
ALLGAEUER ALPENMILCH
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Filing date
Publication date
Application filed by ALLGAEUER ALPENMILCH filed Critical ALLGAEUER ALPENMILCH
Priority to DE19732348023 priority Critical patent/DE2348023A1/de
Publication of DE2348023A1 publication Critical patent/DE2348023A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; MAKING OR TREATMENT THEREOF
    • A23C9/00Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations
    • A23C9/12Fermented milk preparations; Treatment using microorganisms or enzymes
    • A23C9/13Fermented milk preparations; Treatment using microorganisms or enzymes using additives
    • A23C9/1307Milk products or derivatives; Fruit or vegetable juices; Sugars, sugar alcohols, sweeteners; Oligosaccharides; Organic acids or salts thereof or acidifying agents; Flavours, dyes or pigments; Inert or aerosol gases; Carbonation methods
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Description

Sahne-Dessert und Verfahren zu dessen Herstellung
Die Erfindung betrifft ein Milchprodukt mit ausgeprägtem Dessertcharakter und ein Verfahren zu dessen Herstellung.
Unter den im Handel befindlichen Milch-Mischprodukten unterscheidet man die zv/ei großen Klassen der Joghurt-Produkte einerseits und der Quarkprodukte andererseits. Diese Produkte unterscheiden sich u.a. in den Geschmackseigenschaften und Haltbarkeit bei der Lagerung, obwohl diese Dessert-Arten viele Wünsche befriedigen, besteht immer der "Wunsch nach besseren J3r-Zeugnissen mit anderen Geschmacksnuancen. Das erfindungsgemäße Dessertprodukt weist eine Haltbarkeit ähnlich der Joghurtprodukte auf und gestattet die Einarbeitung der verschiedensten Früchte, alkoholischer Getränke oder dergleichen.
Das erfindungsgeinäße Sahne-Dessert stellt ein homogenes Gemisch von a) biologisch gesäuerter Mischung aus Magermilch, Magermilchpulver und verkleisterter Stärke mit einem strukturbildenden Stoff und b) geschlagener süßer Sahne dar. Durch entsprechende Einarbeitung von verdickenden Stoffen-,
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wie Gelatine, kann man entweder cremige Produkte mit zugleich optimaler Steifheit oder auch stürzfähige, formfeste Puddings erhalten.
Das erfindungsgemäße Sahnedessert weist sowohl gegenüber den Joghurtprodukten als auch den Quarkprodukten verschiedene Vorteile auf:
Die mit Hilfe von Buttereisäurewecker angesäuerte Magermilch ist hinsichtlich ihres Eigenaromas im Gegensatz zu Joghurt eine bessere Basis für Kombinationen mit Zutaten. Das Joghurtaroma harmonisiert nur beschränkt mit üblichen Fruehtaromen, so daß die Variationsmöglichkeit dieser Joghurtprodukte eingeschränkt ist.
Bei den erfindungsgemäßen Sauermilchprodukten lassen sich alle nur denkbaren Früchte und auch andere Stoffe, wie Wein oder alkoholische Getränke, einarbeiten. Eine Fachsäuerung während der Lagerung ist im Gegensatz zu Joghurt kaum merklich, auch dominiert in dem erfindungsgemäßen Sahnedessert nicht die gesäuerte Milch. Die Neigung des ausgeflockten Milcheiweis zu verstärkter Koagulation und damit zur Ausbildung einer nicht glatten Struktur ist deutlich schwächer, das Wasserbindevermögen dagegen stärker ausgeprägt als bei Joghurt. Die geringe Empfindlichkeit des Proteins bei den erfindüngsgemäßen Produkten gegenüber Joghurt ermöglicht eine gleichmäßige Fabrikation und einen schadlosen Transport mittels Pumpen und Durchflußkühlung. Auch lassen sich große Mengen Sauermilch herstellen, mehrere
'In-lage lagern und davon ausgehend einem einfachen, automatischen Prozeß kontinuierlich die Fertigprodukte herstellen..
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Die süße Sahne bringt eine AromaaGründung und drängt den Sauermilcheindruck auf ein zur Erzielung eines Frischecharaktors notwendiges Maß zurück. Aufgrund der geschlagenen Sahne stellt man eine Strukturfestigkeit ohne Pappigkeit fest, die noch von Gelatine durch eine Art Gallertigkeit unterstützt -wird.
Im Gegensatz zu den Quarkprodukten, die gegebenenfalls auch Schlagrahm enthalten können, zeichnet sich das erfindungsgemäße Sahnedessert durch das Fehlen von auffallend sichtbaren Hohlräumen, wie dies bei dem bekannten Produkt der Pail ist, aus. Die kleinen Bläschen der erfindungsgemäßen Masse enthalten in relativ konzentrierter Form die Aromastoffe der Zutaten, so daß diese beim Genuß maximal zur Wirkung kommen.
Das im Becher abgefüllte Produkt erweckt nach Durchrühren den Eindruck einer Schaumspeise. Aufgrund der Stabilität des Proteins und der Anwesenheit geschlagener Sahne können auch größere Mengen an Kolloiden zugesetzt werden, so daß eine Konsistenz in der Art eines Puddings mit glatter, flaumiger Struktur hergestellt werden kann. Auch bei mehrwöchiger Lagerung im Kühlschrank scheidet sich entgegen den üblichen Produkten kein Wasser ab.
Die Herstellung des erfindungsgemäßen Sahnedesserts geschieht durch Mischung der beiden vorgefertigten Einzelkomponenten.
Die für das erfindungsgemäße Verfahren anzuwendende gesäuerte Milch muß sich leicht und vollständig glatt rühren lassen. Nach der Zerstörung der Gallerte darf sich keine Molke abscheiden. Dies erreicht man durch Zusatz von Kolloiden zu der Magermilch und einer langsamen Säuerung bei niederer !Temperatur, so daß eine sehr weiche und feine
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Gerinnung des Kaseins erfolgt. Als Kolloide eignen sich verschiedene Spezialstärken, wie phosphatierte Waxymaistärken und Gelatine.
Als Säurungskultur kann man z. B. Butbereisäurewecker anwenden, die Milchsäurebakterien vom Typus streptococcus lactis, streptococcus cremoris sowie Aromabildner enthalten. Eine:" evtl. erfolgende" Gasbildung kann durch Aromabildner, wie Betakokken, anstelle von streptococcus diacetilactis, verhindert1werden, n«
« Die Komponente a) des erfindungsgemäßen Sahne-Desserts wird erhalten aus einem Süssmilchgemisch folgender Zusammensetzung:
60 - 90$, vorzugsweise etwa 85 #,. pasteurisierte Magermilch;
P - 7$, vorzugsweise etwa 5 #» Magermilchpulver;
0,5- 4$» vorzugsweise etwa 2 %, phosphatierte Waxymaisstärke;
0,1- 1j6, vorzugsweise etwa 0,35 #,Gelatine;
0,5- 5$, vorzugsweise etwa 2,65 #,Wasser und
1 - 8$, vorzugsweise etwa . 5 #,Säurewecker (Magermilch)
Diese Komponente a) wird dadurch hergestellt, dass die Stärke und das Magermilchpulver trocken gemischt und in die kalte Magermilch eingerührt werden. Nach Erwärmen im Durchfluss auf 80 0C wird das Gemsich etwa 10 Minuten bei dieser Temperatur gehalten und dann auf 20 oC abgekühlt und nach Zugabe des Säureweckers 9-11 Stunden bis zu einem Säuregrad von 45 SH0 bebrütet.
Anschliessend wird bei 20öc Gelatine in Wasser in 30 Minuten gequollen und dann bei 450C gelöst und mit gleichem Volumen Sauermilch verrührt. Fach Vermengen dieses Gelatineansatzes mit der Hauptmenge Sauermilch wird auf 4 - 60C abgekühlt und vor der Weiterverarbeitung zweckmässigerweise einige Stunden, z.B. 2-24 Stunden,gelagert.
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Die Komponente b) dea erfindungsgemäßen Salinedesserts wird aus pasteurisiertem Rahm erhalten. Er wird bei einem Fettgehalt von 28 - 35 % mit Stickstoff bei 4 - 6O°C bis zu einer Volumenzunahme von 140 $> aufgeschlagen. Dazu wird in dem Rahm unter einem Druck von 5 bis 20 atü Stickstoff oder ein anderes inertes Gas gleichmäßig grob verteilt und das Sahne-Gas-Gemisch unter hoher Fließgeschwindigkeit, !Turbulenz und Reibung fein verteilt und damit einer Verfestigung der Schlagsahne erreicht.
Nach Fertigstellen der Komponenten a) und b) werden diese vorzugsweise kontinuierlich in einem geschlossenen System gemischt. Während dieses Mischvorganges können auch die verschiedensten Zusätze eingebracht "werden. Als Zusätze eignen sich FruchtZubereitungen, enthaltend Früchte, Zucker und Gelatine. Je nach Konsistenz der Fruchtzubereitung ohne Gelatine wird das Verdickungsmittel zur Korrektur der Struktur des Endproduktes in entsprechender Menge eingesetzt. Weitere Variationsmöglichkeiten des erfindungsgemäßen Sahnedesserts, ergeben sich aus der Möglichkeit, auch alkoholische Getränke, wie Weine oder Liköre, Kaffee, Schokoladeerzeugnisse und dergleichen anzuwenden.
Das Mischungsverhältnis der Komponenten a : b liegt in der Größenordnung von etwa (2-3) : 1 und hängt weitgehendst ab von Art und Menge Zusätze und der angestrebten Struktur der Fertigprodukte ab.
Bei dem erfindungsgemäßen Sahnedessert handelt es sich nicht um eine einfache Aggregation der an sich bekannten Komponenten
a) und b), sondern um eine echte Kombination. Die Sauermilch stellt hinsichtlich Geschmack, Aroma und Struktur eiije bessere Basis dar als Joghurt in Kombination mit der geschlagenen Sahne. Diese wieder bietet in Kombination mit der Sauermilch' unvorhergesehene Vorteile hinsichtlich der Struktur und Aromaentfaltung. Dies gilt insbesondere, wenn die Sahne nicht wie
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üblich mit Luft, sondern mit Stickstoff aufgeschlagen wird. In diesem Fall gelingt es, in besonderer reiner Weise empfindliche Aromaten zu erhalten und zur Wirksamkeit zu bringen. . .
Wie oben bereits angedeutet, können die Mengenverhältnisse der Komponenten a, b und c zueinander bei dem erfindungsgemäßen Dessert in weiten Grenzen schwanken. Im allgemeinen haben sich aber Ansätze, die bei einem Rahmanteil von 15 bis 25 $> 35 bis 55 $> Magermilchkomponente (Magermilch einschließlich Säuerungskultur und Eindickungsmittel), Rest Zusätze der gewünschten Geschmacksrichtung (einschließlich
enthalten,
evtl. Zuckeryals sehr entsprechend erwiesen.
Anhand der folgenden Beispiele soll nun das erfindung3gemäße Sahnedessert näher erläutert werden.
Beispiel 1
Sahnedessert mit Himbeeren
0,15 io Gelatine wurden in 6,7 fi kaltes Wasser eingerührt, 20 Minuten quellen gelassen und dann bei 450O gelöst. In diese Gelatinelösung wurde zuerst das gleiche Volumen und dann die Restmenge an Himbeerzubereitung (insgesamt 25,09 eingemischt. Dann erfolgte die Zumischung von 20,4 aufgeschlagenem Rahm und 47,6 # Sauermilch, hergestellt wie oben beschrieben.
Beispiel 2
Zur Herstellung eines stürzbaren Puddings wurde die Rezeptur dee Beispiels 1 dadurch abgewandelt, daß insgesamt 0,6 bis 1,5 i> Gelatine zur Anwendung gelangten. Die Hauptmenge an Gelatine wird in diesem Fall zusammen mit der Himbeerzu bereitung den Komponenten a) und b) zugemischt.
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Beispiel 3
Im Sinne des Beispiels 1 wurde ein Sahnedessert mit Erdbeeren hergestellt. Es enthielt
46,45 fo Magermilch u.KuItür 2,58 io Magermilchpulver 1,03 f> Stärke
0,38 i> Gelatine 20 $> Süßen Eahm 25 i> Erdbeer-Fruchtzubereitung 0,40 io Erdbeer-Aroma 0,09 # Rote-Beete-Extrakt
4,07 Wasser (insges.) 100,00 $>
Beispiel 4
Im Sinne des Beispiels 1 wurde ein Schokolade-Kirschen-Dessert hergestellt. Es enthielt:
40,52 j6 Magermilch u. Kultur 2,25 $ Magermilchpulver 0,9 $> Stärke
0,38 io Gelatine 20 % Süßen Rahm 13,4 ^ Zucker
4,8/6 Kirschen-Zubereitung 9 i> Sauerkirschen (ohne Saft) 2,5 ^δ Schokoladenpulver 6,25 i> Wasser/Kirschensaft
Too JT
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Beispiel 5
Im Sinne des Beispiels 1 wurde ein Kaffee-Whisky-Dessert hergestellt. Es enthielt:
44,92 io Magermilch u. Kultur 2,5 io Magermilchpulver 0,42 io Gelatine
1 °/o Stärke 20 io Süßen Rahm 13 i> Zucker
5 io Whisky 0, 13 °/° Kaffee 13,03 j> Wasser (insges.) 100 %
Patentansprüche
81/XIX
BO 98 1 4/0138 BAD ORIGINAL

Claims (2)

Patentansprüche
1. Sahne-Dessert auf Sauermilchbasis, gekennzeichnet durch ein Gemisch von
a) 35 bis 55 $ angesäuerter Magermilch mit Eindickungsmittel und
b) 15 bis 25 geschlagener süßer Sahne und auf 100 $>
c) Zusätzen in Form von Fruchtzubereitung, Kaffee,- Schokolade oder alkoholischen Getränken.
2. Verfahren zur Herstellung des Sahne-Desserts nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man a) die in an sich bekannter Weise mit 1 - 8 °ß> Buttereisäurewecker angesäuerte aus Magermilch-Komponente 60 - 90 °ß> pasteurisierter Magermilch, O - 7 $ Magermilchpulver, 0,5 4 $> Stärke, O - 1 # Gelatine und O - 5 $> Wasser, b) mit Stickstoff aufgeschlagenen süßen Rahm und c) die gewünschten Zusätze mischt.
81/XIX
5098 14/0138
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