DE2113363B2 - Schlagrollierwerkzeug - Google Patents
SchlagrollierwerkzeugInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B39/00—Burnishing machines or devices, i.e. requiring pressure members for compacting the surface zone; Accessories therefor
- B24B39/02—Burnishing machines or devices, i.e. requiring pressure members for compacting the surface zone; Accessories therefor designed for working internal surfaces of revolution
- B24B39/026—Impact burnishing
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Schlagrollierwerkzeug, bei dem mehrere in einem von einem Werkzeuggehäuse
gehaltenen Käfig drehbar gehaltene kegelige Rollen in radialer Richtung verschiebbar sind und
sich an der Außenfläche oder Innenfläche eines um die Werkzeugachse drehbaren Kegels abstützen, wobei
die Außenfläche oder Innenfläche sich in radialer Richtung erstreckende, einander abwechselnde Erhöhungen
und Vertiefungen aufweist und die Rollen mit ihrem Käfig durch eine am Werkzeuggehäuse angebrachte
Einrichtung relativ zum Kegel axial verschiebbar sind.
Ein derartiges Werkzeug ist beispielsweise durch die USA.-Patentschrift 3 444 714 bekannt. Gegenüber
den früher verwendeten Rollierwerkzeugen wird hierbei durch die angesprochenen Erhöhungen und
Vertiefungen ein schlagender Effekt der Rollen beim Arbeiten des Werkzeugs auf die Werkstückoberfläche
ausgeübt, wodurch die Wirksamkeit dieses Schlagrollierv. erkzeuges bedeutend erhöht wird. Dieses
bekannte Schlagrollierwerkzeug kann jedoch nicht als Expandierwerkzeug verwendet werden, wobei
mit einem Anschlag gegen das Werkstück gegen Federdruck gefahren wird. In diesem Fall würde sich
nämlich eine Betriebsstellung ergeben, in der sämtliche Rollen gleichzeitig in den Vertiefungen sitzen.
Im Betrieb würde dies zu einer Klemmwirkung führe;;. wenn sämtliche Rollen an den geneigten Wänden
aus den Vertiefungen ansteigen. Außerdem kann der radiale Abstand der Rollen vom Kegel — mit
Ausnahme des für die Erhebungen und Vertiefungen notwendigen Spiels — nicht eingestellt werden.
Durch die USA.-Patentschrift 2 843 918 ist weiterhin ein Rollierwerkzeug bekannt, bei dem die Achsen
der Rollen einen Winkel mit der des Dorns einschließen. Dadurch wird erreicht, daß sich die Rollen
beim Arbeiten in das Werkstück hineinziehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schlagrollienverkzeur, vorzuschlagen, welches auch
während des Werkstückeingriffes als Innen-Rollierwerkzeug
expandierbar und als Außen-Rollierwerkzeug kontraktierbar ist.
Dies gelingt gemäß der Erfindung dadurch, daß die Erhöhungen und Vertiefungen so angeordnet
sind, daß in allen Drehlagen wenigstens drei Rollen in Berührung mit den Erhöhungen stehen.
Weil in allen Drehlagen wenigstens drei Rollen in Berührung mit den Erhöhungen stehen, wird der beschriebene
Klemmeffekt, der bei dem bekannten Schlagrollienverkzeug auftreten würde, vermieden.
Vielmehr stehen in jedem Augenblick wenigstens drei Rollen in Druckkontakt mit dem betreffenden
Werkstück. Das hierbei aufzubringende Drehmoment bleibt klein. Außerdem ergibt sich, verglichen mit
dem bekannten Schlagrollierwerkzeug, ein höherer Glättungseffekt.
In einer einfachsten Ausführungsform besteht das Werkzeug aus sechs Rollen, von denen drei Rollen
jederzeit in Druckkontakt mit dem Werkstück stehen, während die drei anderen Rollen teilweise oder
vollständig vom Werkstück abgehoben sind, und zwar abhängig von der Position der ersten drei RoI-len
auf den Erhöhungen.
Die Anzahl der Rollen kann aber auch größer als sechs gewählt werden. Dabei muß nur sichergestellt
werden, daß die Rollen in allen Relativlagen einen Dreipunktkontakt mit dem Werkstück liefern.
Falls die Achsen der Rollen in an sich bekannter Weise einen Winkel mit der des Dorns einschließen,
zieht sich das Werkzeug beim Arbeiten selbst in das Werkstück hinein. Dabei bleibt der beschriebene
Schlagrolliereffekt voll erhalten.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung mit verschiedenen Anzahlen von Rollen, Vertiefungen
und Erhöhungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Teillängsschnitt durch ein Außen-Schagrollierwerkzeug nach der Erfindung,
F i g. 2 eine schematische Ansicht dieses Werkzeu-
F i g. 2 eine schematische Ansicht dieses Werkzeu-
ges. aus der Mch die Lage der Rollen zu den Vertiefungen
und Erhöhungen in einem bestimmten Augenblick ergibt.
Fig. 3 eine Schnittansicht ähnlich der Fig. 1 bei einem Innen-Schlagrollierwerkzeug.
F i g. 4 eine Teilansicht entsprechend Fig. 2 bei
der Ausführungsform nach F i g. 3.
In F i g. 1 ist ein Außen-Schlagrollierwerkzeug als
Ganzes mit Position 10 bezeichnet. Es dient zum Polieren einer äuuern zylindrischen Oberfläche und besitzt
einen drehbaren Dorn 12. sich kegelig verjüngende Rollen 14 und einen Käfig mit einem nach innen
weisenden Ansatz 17. Alle diese Teile sind mit einem Gehäuse 18 verbunden. Der Dorn wird durch
eine Mutter 19 in seiner Lage gehalten, und der Ansatz 17 ist in geeigneter Weise in eine Justiereinrichtung
eingesetzt, die nicht dargestellt ist. Das Werkzeug 10 soll in einer Werkzeugmaschine befestigt
werden und entweder gedreht oder relativ zum Werkstück je nach dem betreffenden Arbeitsverfahren
unbeweglich gehalten werden. Hierzu ist eine Antriebswelle 22 vorgesehen (vgl. F i g. 1).
Die Rollen 14 sind untereinander identisch und werden in einer Vielzahl von Schlitzen im Käfig 16
angeordnet. Diese Schlitze schließen mit der Längsachse des Dorns einen geringen Winkel ein, damit das
Werkzeug sich selbst vorwärts arbeitet. Die Innenfläche 13 des Dorns 12, die in F i g. 2 vergrößert dargestellt
ist, besitzt rillenförmige Vertiefungen, die durch stehengelassene Teile bzw. Stege voneinander
getrennt sind. Auf diese Weise wird die Oberfläche geometrisch in eine erste Vertiefung unterteilt, die
sich längs eines ersten begrenzten Tangentenabstandes erstreckt, gefolgt von einem Bogen, der eine Erhöhung
ausbildet und sich über einen zweiten, begrenzten Sehnenabstand erstreckt, wiederum gefolgt
von einer zweiten Vertiefung, die sich längs dem ersten Sehnenabstand erstreckt, worauf ein anderer
Bogen folg*, der sich längs eines dritten Sehnenabstandes
erstreckt. Diese Sequenz wird durch den vollen Kreis von 360 wiederholt. Verschiedenen Ausbildungen
des Dorns sind möglich. Es wird beispielsweise bei Verwendung von zwölf Rollen nach F i g. 2
ein ähnliches Resultat erzielt, wenn die Dornfläche in einer ähnlichen Sequenz mit jedoch lediglich zwölf
Vertiefungen an Stelle der dargestellten achtzehn Vertiefungen unterteilt wird. Der Unterschied liegt
bei den beiden Beispielen in der Anzahl der Rollen, die in jedem Augenblick in Berührung mit dem
Werkstück stehen. Das sind diejenigen Rollen, die auf den bogenstücken oder Erhöhungen vorgesehen
sind. Zum besseren Verständnis der Anordnung nach F i g. 2 wird bei der Rolle mit dem Buchstaben A begonnen,
die dort gänzlich innerhalb einer Vertiefung 24 aufgenommen ist. Im Uhrzeigersinn grenzt ein
schmaler, gewölbter Abschnitt 25 der inneren Oberfläche des Dorns an, der vorstehend als Erhöhung
bezeichnet wurde. Darauf folgt eine zweite Vertiefung 26, ein längerer, gewölbter Abschnitt 27 bzw.
Erhöhung 27 und schließlich eine dritte Vertiefung 28. Diese Anordnung, wiederholt sich längs des gesamten
gewölbten Teils der inneren Oberfläche des Dorns, so daß eine Vertiefung, ein schmales Bogenstück
oder eine Erhöhung, eine weitere Vertiefung, ein größeres Bogenstück oder eine Erhöhung und
eine weitere Vertiefung aufeinander folgen.
Es ist ersichtlich, daß sich immer drei Rollen in Vertiefungen, beispielweise den Vertiefungen 24,
26. 28, befinden. Diese Rollen sind als Position A. A' und A" bezeichnet. Zusätzlich ist eine Anzahl
von Rollen vorgesehen, die auf den gebogenen Abschnitten oder Erhöhungen der Dorninnenfläche angeordnet
sind. Diese Rollen sind als B. B 1, B 2, B 3, B 4 und ß 5 bezeichnet. Ferner gibt es eine andere
Klasse von Rollen, die gerade aus einer Vertiefung aufsteigen und beginnen, auf das Werkstück eine
Rollierwirkung auszuüben. Diese Rollen sind als C1
ίο C 1 und Cl bezeichnet. Zu jedem gegebenen Zeitpunkt
gibt es wenigstens drei Rollen, beispielsweise Rollen B. die in Berührung mit dem Werkstück stehen
und die fernerhin wirksam in Berührung mit einer Erhöhung oder einer gebogenen Innenfläche
des Dorns stehen, so daß wenigstens drei Rollen sich innerhalb von Vertiefungen, beispielsweise Vertiefungen
24, 26, 28, befinden, und daß wenigstens drei Rollen aus den Vertiefungen aufsteigen, um das gerade
bearbeitete Werkstück zu berühren bzw. darauf einen Walzdruck auszuüben. Diese letzten Rollen
sind in F i g. 2 mit C bezeichnet.
In F i g. 3 ist ein Schlagrollierwer'.^zeug zum Polieren
einer inneren Zylinderfläche dargestellt, das als Ganzes mit 40 bezeichnet ist. Das Werkzeug besteht
aus einem Dorn 42, der von einem Rollenkäfig 44 umgeoen ist, welcher eine Anzahl von Rollen 46
trägt. Der Rollenkäfig ist mit dem Werkzeugkörper 48 in geeigneter Weise verbunden. Eine herkömmliche,
nicht dargestellte Justiereinrichtung befindet sich im Gehäuse 49. Das gesamte Werkzeug besitzt
eine Montagewelle 50, mit der das Werkzeug entweder rotierend oder fixiert gehalten wird, und zwar
unabhängig von der jeweiligen Verwendungsart des Werkzeugs.
Der Dorn 42 ist ein Innendorn, der ähnlich konstruiert
ist wie es die Fig. 2 der Anmeldung zeigt. Aus diesem Grunde ist in F i g. 4 lediglich ein vergrößerter
Ausschnitt dargestellt worden. Der Hauptunterschied besteht darin, daß die eine Einrichtung als
Innenrollierwerkzeug und die andere als Außenrolherwerkzeug ausgebildet ist. Fig.4 zeigt daher nut
einen Teil des Dorns 42.
In dieser Figur befinden sich die Rollen 46 in drei Positionen. In der Lage D liegt die Rolle innerhalb
einer Vertiefung 52 im Dorn, während die Rolle in der Position E sich an einem eine Erhöhung ausbildenden
Teil der äußeren gebogenen Oberfläche des Dorns 42 befindet. Die Rolle in der Position F
kommt aus den Vertiefungen des Dorns heraus. In ähnlicher Weise ist die Außenfläche des Dorns in
eine Anzahl von Teile unterteilt. Zu Verdeutlichung wurde ein Dorn zur Verwendung mit zwölf Rollen
46 dargestellt. Dort befindet sich eine erste Vertiefung 52, anschließend ein erster gebogene·-, kurzer
Teil bzw. eine Erhöhung 54 der Oberfläche des Dorns, darauf eine zweite Vertiefung 56 und schließlich
eine gebogene Oberfläche bzw. eine Erhöhung 58, die größei ist als die Erhöhung 54. Diese Sequenz
wird längs der gesamten Oberfläche des Dorns wiederholt.
Es gibt viele Kombinationen von Rollen mit Vertiefungen
und Erhöhungen, die bei einem Werkzeug nach der Erfindung möglich sind, jedoch nicht sämtliche
Kombinationen arbeiten derart, daß stets drei Rollen in Verbindung mit den Stegen stehen. Es gibt
keine mathematische Beziehung zwischen der Anzahl der Rollen und der Anzahl der Rillen. Die Anzahl
der Rollen bei einem Werkzeug nach der Erfindung
ist durch den Ausdruck 3 η -)- 3 .ν gegeben, wobei η
eine ganze Zahl ist und.v eine Zahl der Reihe 0, 3, 6, 9, 12 ... 3 //i ist, wobei m = ganze Zahl ist.
Es gibt fernerhin keine mathematische Gleichung, die die Bogenlänge der Stege zwischen den Rillen
wiedergibt. Bei der Konstruktion eines Werkzeugs nach der Erfindung muß daher die ungefähre Anordnung
von Vertiefungen, Erhöhungen und Rollen experimentell bestimmt werden. Dabei kann man beispielsweise
einen bekannten Dorn zehnfach vergrößert aufzeichnen. Zunächst muß dabei bestimmt
werden, wieviele Rollen notwendig sind, um mit dem Dorn zusammenzuarbeiten. Die maximale Anzahl
von Rollen einer gegebenen Größe, die verwendet werden kann, wird bevorzugt. Anschließend werden
die Vertiefungen und Erhöhungen auf der Zeichnung der Dornoberfläche festgelegt.
Im einfachsten Fall werden sechs Rollen mit drei Vertiefungen in der Dornflächc verwendet, wobei die
Erhöhungen zwischen den Vertiefungen untereinander dieselbe Bogenlänge besitzen. Hierbei stehen in
der meisten Zeit drei Rollen in Berührung mit den Erhöhungen und dem Werkstück, während drei Rollen
in den Vertiefungen liegen, außer bei einem seht kleinen Drehwinkel, der bei etwa 0,03 Bogensekunden
liegt, wenn alle sechs Rollen in Berührung mit dem Werkstück stehen und auf den Erhöhungen Hegen.
Falls mehr als sechs Rollen verwendet werden, sollen jeweils zwei Sätze von drei, vier oder fünf Rollen
verwendet werden.
Allgemein kann gesagt werden, daß — mit Ausnähme
der Mindestzahl von sechs Rollen — niemals weniger als ein Drittel oder mehr als zwei Drittel der
Rollen in Berührung mit den Erhöhungen und dem Werkstück stehen sollen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Schlagrollierwerkzeug, bei dem mehrere in
einem von einem Werkzeuggehäuse gehaltenen Käfig drehbar gehaltene kegelige Rollen in radialer
Richtung verschiebbar sind und sich an der Außenfläche oder Innenfläche eines um die
Werkzeugachse drehbaren Kegels abstützen, wobei die Außenfläche oder Innenfläche sich in radialer
Richtung erstreckende einander abwechselnde Erhöhungen und Vertiefungen aufweist
und die Rollen mit ihrem Käfig durch eine am Werkzeuggehäuse angebrachte Einrichtung relativ
zum Kegel axial verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungen (25, 27 bzw. 58) und Vertiefungen (24,
26, 28 bzw. 52, 56) so angeordnet sind, daß in allen Drehlagen wenigstens drei Rollen (14, 16) in
Berührung mit len Erhöhungen stehen.
2. Schlagrollierwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenlängen der
Erhöhungen (25, 27 bzw. 54) an den beiden Seiten jeder Vertiefung (24, 26, 28 bzw. 52, 56)
voneinander verschieden sind.
3. Schlagrollienverkzeug nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sechs Rollen (14, 46), drei Vertiefungen (24, 26, 28 bzw.
52, 56) und drei Erhöhungen (25, 27 bzw. 54) vorgesehen sind
4. Schlagrollierwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß neun Rollen
(14, 46), zwölf Vertiefungen (24, 26, 28 bzw. 52, 56) und zwölf Erhöhungen (25,17 bzw. 54) vorgesehen
sind.
5. Schlagrollierwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwölf Rollen
(14, 46), zwölf Vertiefungen (24, 26, 28 bzw. 52, 56) und zwölf Erhöhungen (25, 27 bzw. 54)
vorgesehen sind.
6. Schlagrollierwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß fünfzehn
Rollen (14, 46), viemndzwanzig Vertiefungen (24, 26, 28 bzw. 52, 56) und viemndzwanzig Erhöhungen
(25, 27 bzw. 54) vorgesehen sind.
7. Schlagrollierwerkzeug nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter
Weise die Achsen der Rollen (14, 46) einen Winkel mit der des Dorns einschließen.
Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
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