DE2113363A1 - Praegepolierwerkzeug - Google Patents
PraegepolierwerkzeugInfo
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Description
DR. W.SCHALK · DIPL.-ING. P. WlRTH · D1PL.-ING.G. DANNENBERG
DR. V. SCHMIED-KON^ARZIK · DR. P. WE I N HOLD · DR. D. G U DE L
6 FRANKFURT AM MAIN
18.März 1971 Gu/gra/x
Madison Industries,Inc. Smithfield, R.I., USA
Prägepolierwerkzeug Die Erfindung betrifft ein Prägepolierwerkzeug.
Präge- oder Rollpolierwerkzeuge zum Zurichten oder Nacharbeiten von Oberflächen durch Polieren, Preßpolieren bzw.
Glänzen werden in der Maschinenindustrie heutzutage allgemein verwendet. Dabei wird auf die Oberfläche des Werkstücks
unter Druck eingev/irkt, so daß ein hochgradiges Zurichten oder ein örtliches Härten -der Oberfläche des Werkstücks
erfolgt. Derartige Werkzeuge wirken durch die Anwendung eines hohen Drucks mittels eines Planetensystems von
Rollen, die gegen das Werkstück arbeiten. Diese Rollen werden entweder radial nach außen durch einen sich verjüngenden
Dorn bei einem inneren Polierwerkzeug oder radial nach innen durch einai begrenzenden Ringd'orn beim äußeren Polier.en
gepreßt. Die Achsen der Rollen sind im allgemeinen unter einem Winkel zu den Achsen des Dorns und des Werkstücks angeordnet,
wodurch sich ergibt, daß^die Rollen in einem schraubenförmigen
Weg um die Fläche des Werkstücks bewegen wollen.
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Polierwerkzeuge mit diesen allgemeinen Eigenschaften sind beispielsweise in den US-PS 2 835 958 und 2 843 918 beschrieben.
Es ist ferner ein abgeändertes Werkzeug bekannt, das eine Walzwirkung dadurch ausübt, daß der von den Rollen
auf das Werkstück ausgeübte Preßdruck periodisch entlastet wird. Ein derartiges abgeändertes Werkzeug ist in der US-PS
2 069 099 gezeigt. Im wesentlichen ist dabei eine Abänderung des Dorns derart vorgesehen, daß eine Anzahl von unter Abstand
vorgesehenen, sich axial erstreckenden Kaminen an der Oberfläche
des Dorns ausgebildet ist, über die die Rollen periodisch radial vom Dorn bewegt werden, wodurch auf die zu formende
Oberfläche periodisch ein nach außen oder innen gerichteter
ψ Schlag ausgeübt wird. Dabei bewegen sich sämtliche Rollen
gleichzeitig in radialer Richtung. Durch die Verwendung der Walzwirkung allein ergibt sich ein zylindrisch zugerichtetes
Werkstück, das unter einem Mikroskop in seiner Oberfläche eine Anzahl von Erhebungen und Einsenkungen besitzt, die durch
den Stoß der Rollen gegen die Oberfläche entstanden sind* Die auf diese Weise behandelte Oberfläche ist also nicht vollständig
glatt. Fernerhin ist bei der Verwendung eines her- . kömmlichen Polierwerkzeugs ein beträchtliches Drehmoment notwendig,
welches durch die große Reibungslast der Rollen hervorgerufen wird. Diese herkömmlichen Werkzeuge besitzen einen
glatten, kegelstumpfartig sich verjüngenden Dorn, weil samt—
liehe Rollen in ständiger Berührung nit dem Werkstück stehen,
das gerade bearbeitet wird. Es ist daher erwünscht, einige der Vorteile dieser beiden Methoden zur Bearbeitung eines -'
zylindrischen Werkstücks miteinander zu kombinieren, und gleichzeitig den Betrag an benötigter Kraft zum Betätigen des Werkzeugs
zu reduzieren. Dabei soll gleichzeitig ein Pressen bzw. Prägen durch das Walzen und gleichzeitig ein Glätten durch
das Rollen erzielt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Prägepolierwerkzeug nach der Erfindung gekennzeichnet durch einen Dorn mit kegelstumpfförmiger
Oberfläche, koaxial mit der Längsachse des Dorns, mit einer Vielzahl von sich axial erstreckenden Rillen in der
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Oberfläche, die durch an der Oberfläche ausgebildete Stege
getrennt sind, durch eine Vielzahl drehbarer Rollen, die an der Oberfläche anliegen und in einer um den Dorn drehbaren
Halterung montiert sind, die die Rollen unter gleichem Winkelabstand halten, deren Längsachse mit der des Dorns einen Win~
kel einschließt und durch eine Einrichtung zur Bewegung der Rollen relativ zum Dorn in Richtung parallel zur Längsachse
des Dorns, wobei wenigstens sechs Rollen vorgesehen sind und die Anzahl der Rollen und die Anzahl, Anordnung und Ausdehnung
der Rillen und Stege derart gewählt ist, daß in allen •Betriebslagen der Rollen bezüglich des Dorns wenigstens drei Rollen
in Berührung mit den Stegen stehen.
Der Dorn wird daher derart ausgebildet, daß die Rollen periodisch nicht mehr drücken, wobei gleichzeitig wenigstens
drei Rollen (d.h. diejenigen, die mit den Stegen in Berührung stehen) in Druckkontakt mit dem Werkstück stehen.
In seiner einfachsten Ausführungsform besteht das Werkzeug aus sechs Rollen, von denen drei Rollen jederzeit in Druckkontakt
mit dem Wer-kstück stehen, während drei Rollen teilweise oder vollständig abgehoben haben, und zwar abhängig
von der Position der drei ersten Rollen auf den Stegen. Die Anzahl der Rollen kann auch größer als sechs gewählt werden,
solange die Rollen ih der Endzusammenstellung in allen Relativlagen der Rollen und des Dorns einen Dreipunktkontakt
liefern, d.h. also, daß es drei Rollen gibt, die jederzeit in Druckberührung mit dem Werkstück und den Stegen stehen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, aus denen sich weitere wichtige Merkmale
ergeben. Es zeigt:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Prägepolierwerkzeugs für externes Polieren gem.
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Prägepolierwerkzeugs für externes Polieren gem.
einer ersten Ausführungsform; Fig. 2 eine schematische Ansicht, die im wesentlichen als
Stirnansicht des Werkzeugs nach Fig. 1 angesehen werden kann;
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Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer
anderen Ausführungsform eines Werkzeugs für internes Polieren gem. einer zweiten Ausführungsform und .
Fig. 4 eine schematische Ansicht ähnlich Fig. 2 zur Darstellung der Wirkungsweise der Rollen an der Fläche
. des Dorns.
Ein Prägepolierwerkzeug ist als Ganzes mit 10 bezeichnet. Es dient zum Polieren einer äußeren zylindrischen Oberfläche
und besitzt eine drehbaren Dorn 12, sich verjüngende Rollen 14 und einen Käfig mit einem nach innen weisenden Ansatz 17.
Alle diese "Teile sind mit einem Stirngehä'use 18 verbunden. Der Dorn \·ίίτά durch eine Mutter 19 in seiner Lage gehalten
ψ und der Ansatz 17 ist in geeigneter Weise in eine Justiereinrichtung
eingesetzt,' die nicht dargestellt ist, die jedoch ähnlich derjenigen aufgebaut sein kann, die in der US-PS2£43,918
gezeigt ist. Das Werkzeug 10 soll in einem Maschinenwerkzeug befestigt werden und entweder gedreht oder
relativ zum Werkstück je nach dem betreffenden Arbeitsverfahren
unbeweglich gehalten werden. Hierzu ist eine Antriebswelle 22 vorgesehen.(Vgl Fig. 1).
Die Rollen 14 sind untereinander identisch und werden in einer Vielzahl von Schlitzen im Käfig 16 angeordnet. Diese
Schlitze schließen mit der Längsachse des Dorns einen geringen Winkel ein, um die notwendige selbsttätige Zufuhr der
Rollen sicherzustellen, -wie sie auch in der US-PS 2,843,918
beschrieben ist« Die Innenfläche 13 des Dorns 12, die in Fig. 2 vergrößert dargestellt ist, besitzt Rillen, die durch
stehangelassene Teile bzw. Stege voneinander getrennt sind. Auf diese Weise wird die Oberfläche geometrisch in eine
erste Rille unterteilt, die sich längs eines ersten begrenzten Tangentenabstands erstreckt, gefolgt von einem Bogen, der
einen Steg ausbildet und sich über einen zweiten, begrenzten Tangentenabstand bzw. Sehnenabstand erstreckt, wiederum gefolgt
von einer zweiten Rille, die sich längs der ersten Tan- genten- bzw. Sehnenentfernung erstreckt, worauf ein anderer
Bogen folgt, der sich längs eines dritten Tangenten- bzw.
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Sehnenabstahds erstreckt. Diese Sequenz wird durch den vollen Kreis von 360° wiederholt. Verschiedene Ausbildungen des
Dorns sind möglich, beispielsweise unter Verwendung von zwölf Rollen und achtzehn Rollen nach Fig. 2. Ein ähnliches
Resultat wird erhalten, wenn die Dornfläche in eine ähnliche Sequenz unterteilt wird, wobei jedoch lediglich zwölf Rillen
anstelle der dargestellten achtzehn.Rillen vorgesehen sind. Der Unterschied liegt bei den beiden Beispielen in der Anzahl
der Rollen, die in jedem Augenblick in Berührung mit dem Werkstück stehen. Das sind diejenigen Rollen, die auf den Bogenstücken
oder Stegen vorgesehen sind. Zum besseren Verständnis der Anordnung nach Fig. 2 wird bei der Rolle mit dem
Buchstaben A begonnen, die gänzlich innerhalb einer Rille 24' aufgenommen ist. Im Uhrzeigersinn grenzt ein schmaler, gewölbter
Abschnitt 25 der inneren Oberfläche des Dorns an, der
vorstehend als Steg bezeichnet wurde. Darauf folgt eine zweite Rille 26, ein längerer, gewölbter Abschnitt 27 bzw.
Steg 27 und schließlich eine dritte Rille 28. Diese Anordnung wiederholt sich längs des gesamten gewölbten Teils der
inneren Oberfläche des Dorns, so daß eine Rille, ein schmales Bogenstück oder Steg, eine Rille, ein größeres Bogenstück
oder Steg und eine weitere Rille aufeinander folgt.
Es ist ersichtlich, daß sich drei Rollen in Rillen, beispielsweise
den Rillen 24,26,28 befinden. Diese Rollen sind als A,A? und A'1 bezeichnet. Zusätzlich ist eine Anzahl von
Rollen vorgesehen, die auf den gebogenen Abschnitten oder Stegen der Dorninnenfläche angeordnet sind. Diese Rollen
sind als B,B1, B2, B3, B4 und B5 bezeichnet. Ferner gibt
es eine andere Klasse von Rollen, die gerade aus einer Rille aufsteigen und beginnen, auf das Werkstück eine Walzwirkung
auszuüben. Diese Rollen sind als C,C1 und C2 bezeichnet.
Zu jedem gegebenen Zeitpunkt gibt es wenigstens drei Rollen, beispielsweise Rolle B, die in Berührung mit dem Werkstück ~
stehen und die fernerhin wirksam in Berührung mit einem Steg oder einer gebogenen Innenfläche des Dorns stehen, so daß wenigstens
drei Rollen sich innerhalb von Rillen, beispielsweise Rillen 24,26,28, befinden, und daß wenigstens drei RoI-.
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sy
len aus den Rillen aufsteigen, um das gerade bearbeitete
Werkstück zu berühren bzw. darauf einen Walzdruck auszuüben. Diese letzten Rollen sind in Fig. 2 mit C bezeichnet.
In Fig. 3 ist ein·Prägepolierwerkzeug zum Polieren einer
inneren Zylinderfläche dargestellt, das als Ganzes mit. 40 bezeichnet ist. Das Werkzeug besteht aus einem Dorn 42,
der von einem Rollenkäfig 44 umgeben ist, welcher eine Anzahl von Rollen 46 trägt. Der Rollenkäfig ist mit dem Werkzeugkörper
48 in geeigneter Weise verbunden. Eine herkömmliche, nicht dargestellte Justiereinrichtung befindet sich ·
im Gehäuse 49.· Das gesamte Werkzeug besitzt eine Kontagewelle 50, mit der das Werkzeug entweder rotierend oder fixiert
gehalten wird, und zwar unabhängig von der jeweiligen Verwendungsart
des Werkzeugs. Die Konstruktion der Innenteile dieses Werkzeugs kann eine Vielzahl von Formen annehmen und
ist beispielsweise ähnlich der nach der US-PS 2,835,958.
Der Dorn 42 ist ein Innendorn, der ähnlich konstruiert ist
wie es die Fig. 2 der Anmeldung zeigt. Aus diesem Grunde ist in Fig. 4 lediglich ein vergrößerter Ausschnitt darge- .
stellt worden. Der Hauptunterscheid besteht darin, daß die eine Einrichtung als Innenpolierwerkzeug und die andere als
Außenpolierwerkzeug ausgebildet ist. Fig. 4 zeigt daher nur einen Teil des Dorns 42.
In dieser Figur befinden sich die Rollen 46 in drei Positionen. In der Lage D liegt die Rolle innerhalb einer Rille 52 im
Dorn, während die Rolle in der Position E sich an einem einen Steg ausbildenden Teil der äußeren gebogenen Oberfläche des "
Dorns 42 befindet. Die Rolle in der Position F kommt aus den Rillen des Dorns heraus. In ähnlicher Weise ist die
Außenfläche des Dorns in eine Anzahl von Teile unterteilt« Zur Verdeutlichung wurde ein Dorn zur Verwendung mit zwölf
Rollen 46 dargestellt. Dort befindet sich eine erste Rille 52, anschließend ein erster gebogener, kurzer Teil bzw. Steg
54 der Oberfläche des Dorns, darauf eine zweite Rille 56 und.
schließlich eine gebogene Oberfläche bzw. Steg 58, der größer
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ist als der Steg 54. Diese Sequenz wird längs der gesamten Oberfläche des Doms wiederholt.
Es gibt viele Kombinationen von Rollen und Rillen sowie Stegen, die bei einem Werkzeug nach der Erfindung möglich
sind,jedoch nicht sämtliche Kombinationen arbeiten derart, daß .stets drei Rollen in Verbindungpit den Stegen stehen.
Es gibt keine mathematische Beziehung zwischen der Anzahl der Rollen und der Anzahl der Rillen. Die Anzahl der ·
Rollen bei einem Werkzeug nach der Erfindung ist durch den Ausdruck 3n + 3x gegeben, wobei η eine ganze Zahl ist und χ
eine Zahl der Reihe 0,3,6,9,12«.. 3m ist, wobei m = ganze Zahl ist.
Es gibt fernerhin keine mathematische Gleichung, die die Bogenlänge der Stege zwischen den Rillen wiedergibt. Bei
der Konstruktion eines Werkzeugs nach der Erfindung muß daher die ungefähre Anordnung von Rillen, Stegen und Rollen experimentell
bestimmt werden. Dabei kann man beispielsweise einen bekannten Dorn zehnfach vergrößert mit
einer bekannten Größe der Polierrollen aufzeichnen. Zunächst muß dabei bestimmt- werden, wieviele Rollen notwendig sind,
um mit dem Dorn zusammenzuarbeiten. Die maximale Anzahl von Rollen einer gegebenen Größe, die verwendet werden
kann, wird bevorzugt. Anschließend werden die Rillen und Stege auf der Zeichnung der Dornoberfläche festgelegt.
Dabei kann durch Überlagerungen, die die Rollen im Käfig darstellen, schrittweise fortgefahren werden und die notwendige
Anordnung von Rillen und Stegen festgestellt werden, um sicherzustellen, daß wenigstens drei Rollen oder, falls
erwünscht, auch mehr, stets in Berührung mit den Stegen stehen, die im Betrieb somit auch mit dem Werkstück in Berührung
sind. Bsi dem beschriebenen Beispiel , bei dem die aneinander angrenzenden Stege unterschiedlich groß sind, wurde die
Größe der Stege auf diese Weise bestimmt.
Im einfachsten Fall werden sechs Rollen mit drei Rillen
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in der Dornfläche verwendet, wobei die Stege zwischen den
Rillen untereinander dieselbe Bogenlänge besitzen.
Dieses Verfahren ergibt eine Wirkung, bei der in der meisten Zeit drei Rollen in Berührung mit den. Stegen und dem
Werkstück stehen, wobei drei Rollen in den Rillen abgehoben sind, außer bei einem sehr kleinen Drehwinkel, der bei etwa
0,03 Bogensekunden liegt, wenn alle sechs Rollen in Berührung mit dem Werkstück stehen und auf den Stegen
reiten.
Falls mehr als sechs Rollen verwendet werden, sollen Rollen in Sätzen von drei, vier oder fünf verwendet werden.
Bei der Verwendung eines Satzes von drei Rollen ergeben sich die Zahlen sechs, neun, zwölf und fünfzehn. Bei einem
Satz von vier Rollen ergeben sich die Zahlen acht, zwölf, sechzehn. Bei einem Satz von fünf Rollen ergeben.sich die
Zahlen zehn; fünfzehn und zwanzig·*—·γZählen isnT $11- ' '" '
vorteilhaft, wenngleich sie ebenfalls ausgeführt werden kann, indem . die Sätze weiter fortgeführt werden. Mögliche
Kombinationen sind· da-her neun und zwölf Rollen mit ,jeweils
zwölf Rillen und fünfzehn Rollen mit vierundzwanzig Rillen. Ferner kann allgemein gesagt werden - mit Ausnahme der
Mindestanzahl von sechs Rollen-,daß niemals weniger als ein Drittel oder mehr als zwei Drittel der Rollen in Berührung
mit den Stegen und dem Werkstück stehen, wobei die Rillen als Aussparungen wirken.
- - Ansprüche 1098*2/1174
Claims (6)
18.März 1971 ,. Madison Industries,Inc.
Gu/gm/x Q
Patentansprüche
Prägepolierwerkzeug, gekennzeichnet durch einen Dorn (12,42) mit kegelstumpfförmiger Oberfläche, koaxial
mit der Längsachse des Dorns, mit einer Vielzahl von sich axial erstreckenden Rillen (24,26,28,52,56) in der
Oberfläche, die durch an der Oberfläche ausgebildete Stege (25,27,54) getrennt sind, durch eine Vielzahl
drehbarer Rollen (14,46), die an der Oberfläche anlie-'
gen und in eine um den Dorn drehbare Halterung (16,44) montiert sind, die die Rollen unter gleichem Winkelabstand
halten, deren Längsachse mit der des Dorns einen Winkel einschließt und durch eine Einrichtung zur Bewegung
der Rollen relativ zum Dorn , in Richtung parallel zur Längsachse des Dorns, wobei wenigstens sechs Rollen
vorgesehen sind und die Anzahl der Rollen und die Anzahl, Anordnung und Ausdehnung'der Rillen und Stege
derart gewählt ist, daß in allen Betriebslagen'der Rollen
bezüglich des Dorns wenigstens drei Rollen in Berührung mit den Stegen stehen.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenlängen der Stege (25»27»54) an entgegengesetzten
Seiten jeder Rille (24,26,28,52,56) verschieden sind.
3. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sechs Rollen (14,46), drei Rillen(24, 26,28,52,56)
und drei Stege (25,27,54) vorgesehen sind.
4. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß.
neun Rollen ( 14,46), zwölf Rillen (24,26,28,52,56).und
zwölf Stege ( 25,27,5^) vorgesehen sind.
5. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
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40 .
zwölf Rollen (14,46), zwölf Rillen (24,26,28,52,56) und zwölf Stege ( 25,27,,54) vorgesehen sind.
6. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß fünfzehn Rollen (14,46), vierundzwanzig Rillen (24,26,
28,52,56) und vierundzwanzig Stege (25,27,54) vorgesehen sind.
Der Patentanwalt:
109842/1174
•feit
Leerseife
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| CN104271314A (zh) * | 2012-03-23 | 2015-01-07 | 弗兰霍菲尔运输应用研究公司 | 用于机电辅助滚压抛光的设备与方法 |
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1971
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