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DE2112505A1 - Transportvorrichtung fuer den praktisch keimfreien Transport grosser Lebewesen - Google Patents

Transportvorrichtung fuer den praktisch keimfreien Transport grosser Lebewesen

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Publication number
DE2112505A1
DE2112505A1 DE19712112505 DE2112505A DE2112505A1 DE 2112505 A1 DE2112505 A1 DE 2112505A1 DE 19712112505 DE19712112505 DE 19712112505 DE 2112505 A DE2112505 A DE 2112505A DE 2112505 A1 DE2112505 A1 DE 2112505A1
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DE
Germany
Prior art keywords
room
transport
transport device
access
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712112505
Other languages
English (en)
Inventor
Bossers Pieter Adrianus
Waaij Dirk Van Der
Kruiswijk Franciscus Josephus
Erkelens Hendrik Julianus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nederlandse Organisatie voor Toegepast Natuurwetenschappelijk Onderzoek TNO
Original Assignee
Nederlandse Organisatie voor Toegepast Natuurwetenschappelijk Onderzoek TNO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nederlandse Organisatie voor Toegepast Natuurwetenschappelijk Onderzoek TNO filed Critical Nederlandse Organisatie voor Toegepast Natuurwetenschappelijk Onderzoek TNO
Publication of DE2112505A1 publication Critical patent/DE2112505A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/008Ventilation, sterilisation or air conditioning aspects
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G10/00Treatment rooms or enclosures for medical purposes
    • A61G10/02Treatment rooms or enclosures for medical purposes with artificial climate; with means to maintain a desired pressure, e.g. for germ-free rooms
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    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
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    • A61G11/009Baby-incubators; Couveuses with hand insertion windows, e.g. in the walls
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
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  • Pediatric Medicine (AREA)
  • Pregnancy & Childbirth (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description

Patentanwalt Patentanwälte
Dr. phil. Gerhard Henkel Dr. rer. nat. Wolf-Dieter Henkel
D - 757 Baden-Baden Balg Dipl.-Ing. Ralf M. Kern
Dr. rer. nat. Lothar Feiler
D-8 München 90 Eduard-Sdxntd-Str. 2 r -j Tel.: (0611) 663197
TataerMdr.i BUpaofd Mnd»
:.'-ide.-la.idse Qrganisatie vco:· UimK.
Toegepast-liatuurwe'c 3ns jnappeli^.:
Oxidersoek ten belioeve van tiie Volks0ezondheiä
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L ' J
für den praktisch keimfreien T^anspor
DIi 2_fiadung betrifft eine Transportvorrichtung fir den praktisch keimfreien Transport großer Lebewesen, insbesondere eins Krankentrage für ernste Fälle.
lieben Gegenständen, welche besondere Anforderungen bezüglich Genauigkeit und Sauberkeit erfüllen müssen, werden auch Lebewesen immer häufiger in speziell klimatisierten Räumen behandelt, Derartfee Räume sind als "sterile Räume" bekannt und kennzeichnen sich durch ein auf dem Prinzip der Laminarströmung arbeitendes Belüftungs- und Klimatisierungssystem, d.h. im Raum wird ein Luftstrom aufrechterhalten, der über an der Decke oder einer Seitenwand des Raums vorgesehene Hochleistungs-Teilchenfxlter, sogenannte Hepa-Filter, eintritt und den Raum mit Laminarströmung durchstreicht, bevor er über Auslaßöffnungen oder Gitter im Boden oder in einer gegenüberliegenden Seitenwand wieder aus dem Raum austritt. Die Geschwindigkeit der Luft im sterilen Raum beträgt mehr als k$ cm/s und die Filter halten 99,97# aller Teilchen von mehr als 0,3 a, Größe zurück, so daß praktisch alle Bakterien zurückgehalten werden und auch nicht Über die Auslaßöffnungen eintreten können. - 2 -
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- 'CL -
Insbesondere die Operationssäle in Krankenhäusern und Kliniken werden mehr und mehr als sterile Räume gebaut, da Patienten mit schweren Verletzungen, zu operierende Patienten und solche, an denen Transplantationen vorgenommen werden sollen, häufig eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Infektionen besitzen. Aus diesem Grund sollen Verseuchungen bzw. Verunreinigungen durch Bakterien sowohl während der Operation als auch postoperativ vermieden werden. In der Praxis kann jedoch der Bau eines ganzen Krankenhausflügels als steriler Raum nicht verwirklicht werden, weshalb die Patienten vom Operationssaal über eine unbehandelte Atmosphäre in ein Krankenzimmer transportiert werden müssen, das ebenfalls als steriler Raum ausgebildet ist oder Jedenfalls eine zeltförmige sterile Bettanordnung enthält, die einen vollständigen. Abschluß um das Bett herum darstellt und eigene Vorkehrungen für die Luftzufuhr über Hepa-Filter besitzt.
Aufgabe der Erfindung ist in erster Haie die Schaffung einer isolierten Transportvorrichtung zur Beförderung von Personen mit stark herabgesetztem Abwehrvermögen gegen Infektionen von einem sterilen Raum zu einem anderen.
ι Isolierte Transportgeräte zur Beförderung von Leichen sind bekannt; sie weisen einen gefüllten und gegenüber einem sterilen Raum vollständig verschlossenen Innenraum auf, so daß sie , zu einem anderen sterilen Raum transportiert und dort geöffnet ; werden können, Dies ist jedoch im Fall von großen Lebewesen = in einem derart vergleichsweise kleinen Raum nicht möglich, da dieser Raum nicht ohne Gefahr für das oder die in seinem Inneren befindlichen Lebewesen vollständig gekapselt werden kann» Die Erfindung schafft daher eine Transportvorrichtung mit einem klimatisierten Innenraum, deren auf dem Prinzip der Laminarströmung arbeitende Klimaanlage während des Transports vorzugsweise mit einer eigenen Kraftquelle arbeitet.
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Obgleich der in der Transportvorrichtung zur Verfüguno stehendet Kaum ziemlich klein ist, muß ein vergleichsweise großer Zugang vorgesehen sein, der geöffnet und geschlossen werden kann. Im offenen Zustand des Raums tritt jedoch in diesem eine andere Laminarströmung auf, während die Laminarströmung während des Üffnens und Sehließeiis eine Modifizierung erfährt. Infolgedessen könnten, wähi'end des Einbringens des zu transportierenden Lebewesens Bakterien über den Zugang in den Raum eindringen, was verhindert werden muß.
Erfindungsgemäß ist die Transportvorrichtung daher mit einer einstellbaren Klimaanlage versehen, die vorzugsweise mit dem Mechanismus zum öffnen und Schließen der Vorrichtung gekoppelt ist.
Im offenen Zustand wird eine größere Luftmenge benötigt, um den Innenraum keimfrei zu halten, als wenn die Vorrichtung geschlossen ist, und da das öffnen und Schließen der Vorrichtung stattfindet, wenn sie stillsteht, ist die Klimaanlage vorzugsweise in einen getrennten, mit eigener Stromquelle arbeitenden Teil und einen größeren Teil unterteilt, dessen Stromquelle sich außerhalb der Vorrichtung befindet und in deren stillstehender Stellung angeschlossen wird.
Das oder die Gebläse der Klimaanlage nebst Getrieben und Vorfiltern sowie gegebenenfalls vorhandenen Dämpferkammern sind im Sockel der Vorrichtung angeordnet, wobei erfindun^sgemälE vier der fUiif Wände des ilaums durch die Innenwände eines waagerechten Verttllerkastens über· den Gebläsen und zwei aufwärts geneigte Kanäle an den Enden des Verteilerkasten» sowie den Boden einer waagerechten Verteilerkammer gebildet werden kennen, welche mit den Kanälen verbunden ist und in welcher die Hepa-Pilter angeordnet sind. Für die Beförderung
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von Pati-enten muß die öffnung in einer langen Seitenwand vorgesehen sein, während die gegenüberliegende Längs-Seitenwand des Raums durch einen flexiblen, durchsichtigen Kunststoff-Schirm gebildet wird, in welchem mit Handschuhen versehene Manschetten zur Handhabung des Patienten beim Einlegen und Herausnehmen angeordnet sind.
Der Zugang zum Innenraum sollte vorzugsweise durch einen herabhängenden Faltenvorhang verschlossen sein, dessen Innenseite sowohl im geschlossenen als auch im offenen Zustand nur der im Innenraum herrschenden Laminarströmung ausgesetzt ist und niemals mit der Außenseite in Berührung gelangt, während die Luft stets unter der Unterkante hindurch auszuströmen vermag»
Nachdem das Innere der isolierten Transportvarrichtung sterilisiert worden ist, kann sie in geschlossenem Zustand in einen Operationssaal gerollt werden. Nach dem öffnen kann dann ein Patient vom Operationstisch in den Raum eingebracht werden, worauf die Vorrichtung geschlossen wird und der Transport beginnen kann. Die Außenseite der Vorrichtung braucht jedoch nicht keimfrei zu sein, wenn in der Wand des Operationssaals eine Schleuse ■ vorgesehen ist, welche nach außen führt und dem Zugang zum Innenraum der Transportvorrichtung entspricht. Dasselbe gilt für das Herausnehmen des Patienten in einem Krankenzimmer oder einer zeltförmigen Bettanordnung, d.h. einem Sauerstoffzelt, Der Transport selbst braucht dann nicht durch mit steriler Kopfbedeckung und Kleidung bekleidetes Pflegepersonal zu erfolgen, dennoch kann beim Einlegen und Herausnehmen des Patienten in die bzw. aus der Transportvorrichtung mit Hilfe der in die flexible Seitenwand eingebauten Handschuhmanschetten im sterilen Raum, im Operationssaal oder im Krankenzimmer dem mit steriler Kopfbedeckung und Kleidung bekleideten Personal von außerhalb Hilfe geboten werden. - 5 -
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Jhn folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert, die eine perspektivische Darstellung einer krankentragenähnlichen Transportvorrichtung mit den Merkmalen der Erfindung zeigt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist einen Rahmen 1 auf, der beispielsweise auf vier Laufrädern 2 montiert ist, welche ähnlich wie Krankenhausbetten um lotrechte Achsen verschwenkbar sind und zur Erzielung einer festgelegten Stellung blockiert werden können. Der Rahmen 1 entspricht in Länge und Breite den Abmeesungen eines Krankenhausbetts, während die Höhe der Vorrichtung durch die Abmessungen der zu durchfahrenden Türöffnungen bestimmt wird.
In normaler Betthöhe ist eine Tragplatte 3 vorgesehen, auf die eine Matratze aufgelegt werden kann, auf welcher der Patient abgelegt wird.
Unterhalb der Tragplatte 3 ist im Sockel des Rahmens 1 ein Gebläse 4 mit einem Motor 5 angeordnet, der durch einen Akkumulator 6 oder eine andere unabhängige Stromquelle gespeist wird.
Neben dem Gebläse 4 ist ein zweites, größeres Gebläse 7 einem Motor 8 montiert, der über eine isolierte Zuleitung 9 von einer Steckdose her mit Netzstrom gespeist werden kann. Das zweite Gebläse 7 kann nur dann in Betrieb gesetzt werden, wenn die Transportvorrichtung in der Nähe einer Netz-Steckdose abgestellt ist.
Die Gebläse 4 und 7, vor deren Ausgangsöffnunsen jeweils Dämpferkammern 10 und Vorfilter vorgesehen sein können, uiünderi in einen waagerechten Verteilerkasten 11 unterhalb dev Tragplatte 3 ein, von welchem flache Kanäle 12 und 1 j> abzweigen,
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die um die Tragplatte 3 herum verlaufen und sieh als Stirnwände aufwärts zu einer über der Tragplatte 3 angeordneten waagerechten Verteilerkammer 14 erstrecken. Infolge der Luftzufuhr von beiden Enden her über die Kanäle 12 und 13 ist die Luftverteilung in. der "Verteilerkammer 14 besonders gleichmäßige Der Boden der Verteilerkammer 14 wird durch mehrere Hepa-Blter 15 gebildet, aus denen ein Laminarstrom keimfreier Luft in Abwärtsrlchtung in den Raum 1 6 über der Tragplatte 5 fließt« An der rückwärtigen Langseite ist der Raum 16 durch einen durchsichtigen, flexiblen Kunststoff-Schir-m 17 abgeschlossen, der vier mit; Handschuhen versehene Manschetten 18 aufweist. Der Schirm 17 ist luftdicht an der rückwärtigen" Kante der Tragplatte 3 befestigt und luftdicht mit der Innenwand des Verteilerkastens 11 sowie mit den Innenwänden der sich aufwärts erstreckenden Kanäle 12 und und außerdem mit der Bodenwand der Verteilerkammer 14 verbundene Auf diese Weise ist der Raum 16 durch die Wände der Klimaanlage und durch den Schirm 17 eingeschlossen, so daß er nur an seiner Vorderseite rait der Atmosphärenluft in Verbindung steht« " - '
In der an der Vorderseite festgelegten länglichen öffnung ist am Boden, der Verteilerkammer 14 ein Falten-Vorhang 19 aufgehängt., der sich an die Innenwände der aufwärts verlaufenden Kanäle 12 und I3 anlegt und.la der-geschlossenen Stellung möglichst weit herabgelassen ist, so daS er bis unter w&& _ _ längs einer abgerundeten Vorderkante 20 der· Tragplatte 3 reicht, wobei zwischen dem Vorhang 19 '£&<&' äer Vorderkante 20 ein Schlitz t-üw. dpali verLlöiüt. l^&sr in, der Offennoch in der Schließstellung kotutut die Inr.s:issit-3 dieses Vorhangs 19 jemals mit anderer Luft In Ξ^γακώ,^ al« rait der über die Filter 15 zugeführten.
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Bei hochgezogenem Vorhang 19 wird der Innen-Raum 16 durch Besprühen mit Peressigsäure desinfiziert. Sodann wird die isolierte Zuleitung 9 angeschlossen, so daß das große Gebläse 7 im Raum 16 einen Laminarstrom keimfreier Luft erzeugt, welche über die an der Vorderseite unter dem Vorhang festgelegte öffnung abströmt, Gewünschtenfalls kann auch noch die Außenseite der Transportvorrichtung mit Hilfe eines Sprühmittels keimfrei gemacht werden.
Wenn der Raum 16 vollständig keimfrei gemacht worden ist, wird der Vorhang 19 geschlossen und das kleine Gebläse 4 automatisch eingeschaltet, während das große Gebläse 7 abgeschaltet ^ wird, weil bei geschlossenem Voirhang weniger Luft für die ™
Zufuhr und sur Aufreehterhaltung des keimfreien Zustande des Raums 1β·benötigt wird. Außerdem darf in dem schmalen Spalt, der zwischen der Vorderkante 20 und dem Vorhang 19 offen bleibt, die Strömungsgeschwindigkeit der Luft nicht zu hoch werden»
Obgleich in der Zeichnung nicht naher dargestellt, ist es offensichtlich, daß das Ein- und Ausschalten der Gebläse-Motoren durch Schalter erfolgen kann, die entweder durch den Vorhang selbst oder durch dessen Antriebsmechanismus betätigt werden können, sofern der Vorhang nicht von Hand hochziehbar ist. Außerdem kann die Betätigung auch durch Programmierung der Vorrichtung, beispielsweise mit Hilfe von Druckschaltern Λ ο.dgl, erfolgen.
Die keimfrei gemachte Transportvorrichtung wird in den Operationssaal und bis dicht an den Patienten herangerollt, worauf die isolierte Zuleitung wieder mit einer Hetz-Steckdose verbunden wird. Sobald der Vorhang 19 hochgezogen werden muß, wird das große Gebläse 7 eingeschaltet, wodurch im Raum 16 ein maximaler Luftdurchsatz eingeleitet wird und keine Bakterien über den Zugang eindringen könnea. Nunmehr wird der Patient
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in den Raum 16 hineingelegt, wobei die Handschuh-Manschetten gute Dienste leisten können, um den Patienten in der richtigen Lage zu lagern. Liegt der Patient richtig, so wird der Vorhang 19 geschlossen und das große Gebläse abgeschaltet, während das kleine Gebläse 4 mittels seiner eigenen Stromquelle in Form des Akkumulators 6 in Betrieb gesetzt wird.
Die vom kleinen Gebläse erzeugte Menge keimfreier Luft reicht aus, um eine vollständig laminare Luftströmung in den Raum 16 hinein aufrechtzuerhalten, während die Luft über den Spalt zwischen dem Vorhang 19 und der abgerundeten Vorderkante 20 der Tragplatte J5 in einer Höhenlage, die beträchtlich unterhalb der des Patienten liegt, und mit einer so hohen Geschwindigkeit ausströmt, daß Keime an einem Eintritt gehindert werden, während die Strömungsgeschwindigkeit andererseits so niedrig ist^ daß sie keine Störungen verursacht. Wenn das kleine Gebläse in Betrieb steht, kann die isolierte Zuleitung 9 vom Netz getrennt werden und kann der Transport beginnen.
Wenn die Transportvorrichtung in einem Krankenzimmer angekommen ist, wird die isolierte Zuleitung 9 erneut mit einer Netz-Steckdose verbunden, worauf der Vorhang unter Einschaltung des großen Gebläses 7 hochgezogen werden kann. Sobald der Vorhang 19 vollständig geöffnet worden ist, wird der Patient aus dem Raum 16 herausgenommen und in ein Bett gelegt, wobei die Handschuh-Manschetten 18 wiederum gute Dienste zu leisten vermögen.
Wenn der Operationssaaf^SinerSchleuse mit einer dem Zugang zum Raum 16 entsprechenden Öffnung versehen ist, kann die Transportvorrichtung außerhalb des Operationssaals mit vor der Schleuse ausgerichtetem Zugang angeordnet werden.
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Beim Heranfahren an die Schleuse muß vorzugsweise dafür gesorgt werden, daß sich die Oberseite und die lotrechten Seiten der Transportvorrichtung dicht an die Wand des Operationssaals anlegen, so daß die Luft abwärts ausgeblasen wird. Sobald der Vorhang 19 hochgezogen und das große Gebläse 7 wieder in Betrieb gesetzt worden ist, kann die Schleuse geöffnet werden. Nunmehr kann der Patient durch steril gekleidetes Pflegepersonal im Operationssaal in die Transportvorrichtung eingelegt werden, wobei nicht steril gekleidetes Personal ohne weitere Vorsichtsmaßnahmen mit Hilfe der Handschuh-Manschetten 18 von außen her Hilfestellung j
zu leisten vermag. Die Außenseite der Transportvorrichtung braucht daher nicht keimfrei gemacht worden zu sein, während die Beförderung dennoch unter keimfreien Bedingungen stattfindet.
In einem mit Schleuse versehenen Krankenzimmer wird derselbe Vorgang in urngekehrter Reihenfolge wiederholt. Im Fall eines Sauerstoffzelt-Betts wird der Zugang zum Raum 1δ mit einer im Sauerstoffzelt vorgesehenen öffnung verbunden, über welche der Patient in das Bett überführt wird.
Aus Gründen der besseren Veranschaulichurig sind in der Zeichnung die Gebläse 4, 7 nebst ihren Getrieben sichtbar eingezeichnet, | In der Praxis sind diese Teile jedoch durch Verkleidungsplatten dem Blick entzogen. Um möglichst nur saubere Luft anzusaugen, kann es sich als ratsam erweisen, die Dämpferkammern 10 mit einer Speiseleitung zu verbinden, die sich beispielsweise längs einer Stirnwand aufwärts erstreckt, so daß die Luft an der Oberseite der Vorrichtung angesaugt wird.
Bs ist ohn^ weiteres möglich, daß ein Gebläse ausreicht, welches durch einen regelbaren Motor getrieben wird, der bei kleinem Luftdurcheatz durch seine eigene Stromquelle
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und bei großem Luftdurchsatz über eine Metzleitung von außen her gespeist wird. Dennoch werden zwei getrennte Gebläse mit jeweils einem eigenen Motor bevorzugt, da im Fall einer Störung immer noch eines, der beiden Gebläse in Betrieb gesetzt werden kann. Wie erwähnt, kann die Transportvorrichtung auf bekannte Weise mit elektrischen Schaltern und Sperreinrichtungen versehen sein, welche dafür sorgen, daß die verschiedenen Betätigungsvorgänge in der erforderlichen Reihenfolge und ohne etwaige Fehlbetätigungen vorgenommen werden.
Zusammenfassend schafft die Erfindung mithin eine Vorrichtung für den praktisch keimfreien Transport großer Lebewesen zwischen einem Operationssaal utxi einem sterilen Raum, wobei diese Vorrichtung einen Raum aufweist, in welchem eine Abvrärts-Laminarströmung sauberer Luft aufrechterhalten wird, indem eine einstellbare Klimaanlage vorgesehen ist, die eine eigene Stromquelle sowie eine Verbindung zu einer anderen Energiequelle aufweist. Die luftführenden Kanäle unischließen den Raum an vier seiner fünf Wände, und ein Zugang zum Raum ist mit einer Einrichtung zum öffnen und Schließen versehen, welche mit der Klimaanlage verbunden ist.
11 -
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Ci ι'πΊ

Claims (1)

  1. -It-
    Patentansprüche
    Transportvorrichtung für den praktisch keimfreien Transport großer Lebewesen, insbesondere keimfreie Krankentrage für ernste Fälle, gekennzeichnet durch einen Raum (16) mit einer nach dem Prinzip des Laminarstroms arbeitenden Klimaanlage, die während des Transports mit eigener Stromquelle (6) arbeitet,
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vier der fünf Wände des Raums (16) durch die Innenwand eines über einem oder mehreren Gebläsen (4, 7) nebst deren Getrieben angeordneten waagerechten Verteilerkastens (11) durch zwei sieh an den Enden des Verteilerkastens nach oben erstreckende Kanäle (12, 1J-) bzw. durch den Boden einer mit Hepa-Filtern (15) versehenen, mit den Kanälen verbundenen waagerechten Verteilerkammer (14) gebildet werden.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der einen langen Seitenwand ein Zugang zum Raum (io) vorgesehen ist und daß die gegenüberliegende Seitenwand durch einen durchsichtigen, flexiblen Kunststoff-Schirm ™ (17) verschlossen ist, in welchem mit Handschuhen versehene Manschetten (18) angeordnet sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zugang zum Raum mittels eines Falten-Vorhangs (19) verschließbar ist.
    - 12 -
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    5· Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klimaanlage einstellbar und mit dem Mechanismus zum öffnen und Schließen des Zugangs zum Raum verbunden ist.
    6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klimaanlage in einen Teil, der getrennt mit eigener Stromquelle (6) arbeitet, und in einen größeren Teil unterteilt ist, dessen Stromquelle sich außerhalb der Transportvorrichtung befindet und in deren stillstehendem Zustand anschließbar ist.
    BAD ORIGINAL
DE19712112505 1970-03-16 1971-03-16 Transportvorrichtung fuer den praktisch keimfreien Transport grosser Lebewesen Pending DE2112505A1 (de)

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