DE2112113A1 - Vorrichtung zum Aufsatteln eines fahrbaren Ladegestelles - Google Patents
Vorrichtung zum Aufsatteln eines fahrbaren LadegestellesInfo
- Publication number
- DE2112113A1 DE2112113A1 DE19712112113 DE2112113A DE2112113A1 DE 2112113 A1 DE2112113 A1 DE 2112113A1 DE 19712112113 DE19712112113 DE 19712112113 DE 2112113 A DE2112113 A DE 2112113A DE 2112113 A1 DE2112113 A1 DE 2112113A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coupling
- arm
- gooseneck
- width
- coupling mouth
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 71
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 61
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 61
- 244000261422 Lysimachia clethroides Species 0.000 claims description 48
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 24
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 24
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 101001018064 Homo sapiens Lysosomal-trafficking regulator Proteins 0.000 description 1
- 102100033472 Lysosomal-trafficking regulator Human genes 0.000 description 1
- 244000038561 Modiola caroliniana Species 0.000 description 1
- 235000010703 Modiola caroliniana Nutrition 0.000 description 1
- KUAZQDVKQLNFPE-UHFFFAOYSA-N thiram Chemical compound CN(C)C(=S)SSC(=S)N(C)C KUAZQDVKQLNFPE-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D53/00—Tractor-trailer combinations; Road trains
- B62D53/04—Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
- B62D53/08—Fifth wheel traction couplings
- B62D53/0807—Fifth wheel traction couplings adjustable coupling saddles mounted on sub-frames; Mounting plates therefor
- B62D53/0821—Lifting saddles, i.e. to lift the trailer front
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D49/00—Tractors
- B62D49/005—Tractors for semi-trailers
- B62D49/007—Tractors for handling trailers, e.g. roll-trailers in terminals
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D53/00—Tractor-trailer combinations; Road trains
- B62D53/04—Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
- B62D53/06—Semi-trailers
- B62D53/061—Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks
- B62D53/062—Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks having inclinable, lowerable platforms; Lift bed trailers; Straddle trailers
- B62D53/065—Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks having inclinable, lowerable platforms; Lift bed trailers; Straddle trailers inclining platforms by detachable or folding swan necks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
Description
J.0
Martin Fiala KG
7015 Komi al A 32 225 - Br
Vorrichtung zum Aufsatteln eines fahrbaren Ladegestelles
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufsatteln eines fahrbaren Ladegestelles, das mittels
eines Schwanenhalses eines Zugfahrzeuges anhebbar ist, mit einem zum Einführen eines Armes des Schwanenhalses
bestimmten Kupplungsmaul, das eine Einführöffnung, eine vordere und eine hintere Abstützung
für den zumindest im Bereich seines freien Endes in seiner Breite verjüngten Arm sowie eine Aufnahme
für eine in Zugrichtung wirksame, formschlüssige Verriegelung desselben aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der genannten Art so auszugestalten,
209840/0 2
daß ein schnellst-möglicher Anschluss des Ladegestelles an das den Schwanenhals tragende Zugfahrzeug
gewährleistet ist, wobei der AnkupplungsVorgang
im reinen Fahrbetrieb und ungeachtet von Schräglagen des Armes gegenüber der Längsachse
desKupplungsmaules so erfolgen können soll, daß ein Hin- und Hermanöverleren und insbesondere
weitere Hilfspersonen zur Durchführung des Ankupplungsvorganges nicht erforderlich sind.
Erfindungsgemäss wird dies bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß
die Breite des KupplungsmauIes in einer im Bereich
der Einführöffnung liegenden Zone zumindest in ihrem oberen Bereich der Breite des Armes in seinem,
bezogen auf die Einführrichtung, rückwärtigen Teil
entspricht, daß das Kupplungsmaul sich hinter seiner
a*j£ die Breite des Schwanenhalses abgestellten Zone
nach beiden Seiten verbreitert und daß hinter der vorderen Abstützung eine Zentrierung für das vordere
Ende des Armes vorgesehen ist.
Die erfindungsgemässe Ausgestaltung einer Aufsattelvorrichtung ermöglicht die Durchführung des Kupplungsvorganges auch bei erheblichen Winkelabweichungen
zwischen der Längsrichtung des Kupplungsmaules und der Längsrichtung des in dieses einzuführenden Armes
des Schwanenhalses, da Ladegestell und Schwanenhals-
209840/021 1
arm selbsttätig über die für das vordere Ende
des Schwanenhalsannes vorgesehene Zentrierung gegeneinander ausgerichtet werden, so'bald das
Ladegestell über den Schwanenhals angehoben wird.
In Ausgestaltung der Erfindung kann es von Vor-
in teil sein, die Breite des Kupplungsmaules/der
öffnung '
im Bereich der Einführ- / liegenden Zone über
die gesamte Kupplungsmaulhöhe entsprechend der
Breite des rückwärtigen Teiles des Armes zu wählen, da sich hierdurch eine verhältnisraässig
lange Führung ergibt, die ohne grosse Flächenbelastungen und damit auch ohne die Gefahr
grösserer Abnutzungen eine schmale Ausbildung der Zone ermöglicht, in der das Kupplungsmaul
auf die Breite des Armes abgestimmt ist. In Verbindung mit einer schmalen Führungszone kann es
im Hinblick darauf, möglichst grosse Schräglagen zwischen der Längsrichtung des Armes und der
Längsrichtung des Kupplungsmaules ohne Störung beim Ankupplungsvorgang zur ermöglichen, zweckmässig
sein, den in das Kupplungsmaul einzuführenden Arm wenigstens über den grössten Teil seiner Länge
sich gegen sein freies Ende in der Breite verjüngend auszubilden. Eine Abstimmung zwischen der Breite
des Schwanenhalsarmes und der Breite des Kupplungsmaules dahingehend, daß diese einander entsprechen
müssen, ist lediglich in der Zone des Schwanenhalsarmes
209840/0211
erforderlich, die in dessen Raststellung zwischen den entsprechenden, im Bereich der Einführöffnung
des Kupplungsmaules vorgesehenen Führungsflächen
liegt.
Zur Erleichterung des Einfädeins des Armes des Schwanenhalses in das Kupp lung sinaul kann es im
Rahmen der Erfindung von Vorteil sein, das Kupplungsmaul in seinem der Einführöffnung benachbarten
Bereich nach unten aufzuweiten. Ferner kann es erfindungsgemäss zweckmässig sein, die seitlichen
Wände des Kupp lung sin aules in ihrem unmittelbar an
die Einführöffnung angrenzenden Bereich voneinander weg schräg nach aussen verlaufen zu lassen, üb
beim Einfädeln ein Verhaken zu vermeiden. Bezogen auf die Gesamtlänge des Kupplungsmaules entsprechen
diese Schrägflächen in der Grössenordnung Anphasungen,
so daß die in der Breite auf die Breite des Schwanenhalsarmes abgestimmte Zone des Kupplungsmaules nahe
der EinführÖffnung liegen kann.
Die Zentrierung für das vordere Ende des Schwanenhälsarmes
kann im Rahmen der Erfindung durch im Kupplungsmaul angeordnete, schräg nach unten verlaufende
und gegeneinander geneigte Zentrierflächen gebildet sein, die bei entsprechender Ausgestaltung
des Schwanenhalsarmes gegebenenfalls auch die hintere Abstützung für diesen bilden können. Die Zentrierflächen
209840/021 1
können im Rahmen der Erfindung mit Votteil von
den aufrechten Seitenwänden des Kupplungsmaules ausgehen oder aber auch durch entsprechend geneigte
Abschnitte der Seitenwände des Kupplungsmaules gebildet sein.
biegen die Zentrierflachen im Bereich der hinteren
Abstützung für den Schwanenhalsarm, so erweist es sichjals vorteilhaft, die Aufnahme für die/Zugrichtung
wirksame formschlüssige Verriegelung zwischen den Zentrierflächen anzuordnen, so daß eine am Schwanenhalsarm
vorgesehene und in die Aufnahme eingreifende Nase nach Einrasten in die Aufnahme gleichzeitig
die seitliche Fixierung für den Schwanenhalsarm im
Bereich der hinteren Abstützung bewirken kann.
In diesem Zusammenhang kann es im Rahmen der Erfindung von Votteil sein, die Zentrierflächen durch
die geneigten Wände einer Mulde im Boden des Kupplungsmaules zu bilden, in deren Bereich die hintere Abstützung
liegt.
Die Erfindung wird nachfolgend mit weiteren er~
findungsgemässen Merkmalen anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Zugfahrzeug in Form einer Sattelzugmaschine
mit höhenverstellbarer Aufsatte1-
209840/021 1
vorrichtung und darauf aufgesatteltem Schwanenhals in einer zum Einführen eines Schwanenhalsarmes
in das Kupplungsmaul eines Ladegestelles geeigneten Stellung,
^ Fig. 2 «Ire Draufsicht auf eine Darstellung
ähnlich der gemäss Fig. 1, in der die Sattelzugmaschine schräg zum
Ladegestell steht und in der der Drehpunkt der Aufsattelvorrichtung ausserhalb der Längsmittellinie
des Ladegestelles liegt,
Figo 3 eine Draufsicht auf eine Fig. 1 und
entsprechende Darstellung bei über den Schwanenhals mit dem Zugfahrzeug
gekuppeltem und angehobenem Ladegestell,
Figβ 4 eine Seitenansicht einer der Darstellung
in Fig. 3 im wesentlichen entsprechenden Darstellung, in der ein Ladegestell gezeigt
ist, das an beiden Enden je ein in seinem zentralen Längsträger liegendes Kupplungsmaul aufweist und bei dem
ferner auch an beiden Enden Laufräder vorgesehen sind.
208840/0211
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines
Schwanenhalses und eines dessen Arm aufnehmenden Kupplungsmaules in Seitenansicht,
teilweise im Schnitt,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Darstellung gemäss Flg. 5, 1
Fig. 7 eine ansicht der Darstellung gemäss
Fig. 5 in Richtung des Pfeiles X, und
Fig. 8 eine echematische Darstellung eines
Schwanenhalses und eines dessen Arm aufnehmenden, am Ladegestell vorgesehenen
Kupplungsmaules in Seitenansicht, teilweise im Schnitt.
In den Ausführungsbeispielen dient als Zugfahrzeug eine Sattelzugmaschine 1 mit höhenverstellbarer,
hier nicht weiter erläuterter Aufaattelvorrichtung Auf der gelenkig gelagerten Sattelplatte 3 der Aufsatte
!vorrichtung 2 ist ein Schwanenhals 4 angeordnet, über den die Sattelzugmaschine 1 mit einem Ladegestell
5 verbunden werden kann, wozu letzteres ein Kppplungsmaul 6 aufweist.
209840/021 1
Per Z-fönnige Schwanenhals 4 weist einen Steg
7 und zwei Arme 8 und 9 auf. Der Arm 8 ist mit Abstand von seinem freien Ende IO auf der Aufsatte !vorrichtung 2 befestigt und kann im Bereich
seines freien Endes 10 ein Gegengewicht 11 tragen, durch das der Schwanenhals 4 bei nicht angekuppeltem
Ladegestell 5 in einer zur Durchführung des Ankupplungsvorganges geeigneten Schwebelage gehalten ist.
Der Arm 9 des Schwanenhalses 4 erstreckt sich in dieser Schwebelage in einer etwa waageechten
Richtung, so daß er einfach durch Verfahren der Sattelzugmaschine 1 in daskupplungsmaul 6 des
Ladegestelles 5 eingeschoben werden kann. Da, wie nachstehend noch näher erläutert wird, durch die
erfindungsgemässe Ausbildung des Kupplungsmaules 6 die Ankupplungdes Ladegestelles auch bei nicht
in Flucht mit dessen Längsmittellinie 12 liegendem Schwanenhalsarm 9 erfolgen kann, ist der Ankupplungs-Vorgang im reinen Fahrbetrieb schnell und sicher
durchzuführen.
Die erfindungsgemässe Ausbildung des Kupplungsmaules 6 und dadurch bedingte, erfindungsgemässe Ausbildungsmerkmale des Schwanenhalses 9 werden nachfolgend anhand
der Fig. 5 bis 8 geschildert. Wie diese Figuren zeigen, 1st das am Ladegestell 5 vorgesehene Kupplungsmaul
6 etwa kastenförmig ausgebildet und weist eine Einführöffnung 13 auf. Diese ist,
2098A0/O211
wie Fig. 7 zeigt, im Querschnitt rechteckig. Sie wird begrenzt von den freien Rändern der
waagerechten Oberwand 14, der aufrechten Seitenwände
15 und des Bodens 16 des Kupplungsmaules 6. Der Boden 16 weist, wie Fig. 8 zeigt, einen gegen
die Einführöffnung 13 nach unten verlaufenden Abschnitt 17 auf, so daß sich eine verhältnismäßig
grosse Höhe der Einführöffnung 13 ergibt, die das Einfädeln des Shhwanenhalsannes 9 in das Kupplungs,-maul
erleichtert. Im Bereich seines rückwärtigen Endes ist der Boden 16 durch eine Quertraverse
18 verstärkt.
Wie wiederum aus Fig. 7 ersichtlich ist, weist der Boden 16 in seinem in Einführrichtung des
Schwanenhalsarmes 9 an dem nach unten verlaufenden
Abschnitt 17 angrenzenden Bereich einen Querschnitt auf, bei dem die längsmittlere Zone 19 tiefer
als die an die Seitenwände 15 angrenzenden Randzonen 20 liegt, die entweder, wie gestrichelt dargestellt
? von den Seitenwänden 15 bis zur Zone schräg nach unten verlaufen können, oder aber auch
lediglich angrenzend an die längsmittlere Zone schräg nach oben verlaufende Abschnitte aufweisen
können, welche in sur längsinittleren Zone 19 parallel
verlaufende, an die Seitenwände 15 anschllesseri·:\ν.
Abschnitte übergehen«
BAD ORIGINAL
209840/01 ! 1
- ίο -
Die Funktion einer aolchen Ausbildung des Bodens 16 ist, die Zentrierung das in das
Kupplungsmaul 6 eingeführten Schwanenhalsarmes 9 in dessen in bezug auf die Einschubrichtung
vorderen Endbereich zu bewirken, Der in das Kupplungsmaul 6 eingeführte Schwanenhalsarm
wird bei der erflndungsgemässen Ausgestaltung
in seiner Raststellung (Fig. 6) nämlich lediglich ira Bereich der Einführöffnung 13 durch
die Seitenwände 15 geführt, die, wie ais Flg. 6
ersichtlich ist, in einer der Einführöffnung benachbarten
Zone 21 einen Abstand zueinander aufweisen, der der Breitedes Schwanenhalsarmes 9
in seiner Rastäte llung in diesem Bereich entspricht.
Ansehliessenci an die Zone 21 verbreitert sich das
Kupplungsmaul 6 in Einschubrichtung und die Seitenwände
15 laufen symmetrisch zur Längsmittellinie des Kppplungsmauies auseinander. Diese Verbreiterung
des Kupplungsmaulas 6 in Einschubrichtung bewirkt,
daß der Schwanenhalsarm, sofern beim AnkuppJungsvorgang
dl« Einführöffnung 13 getroffen wird, uuch bei
Schräglagen seiner Längsachse gegenüber der Längs· ' aehse des Kupplungamaules 6 noch ohne M-inövarieren
voll in das Kupplungsmaul 6 eingefahren werden kann. Bei dsr im Äuafilhrungsbeisplel gemäss Fig. 5 gezeigten
Konstruktiv! entspricht dia mögliche Winkalabweichung
sttfisehan tk-m Lluv?zi^ahs&n von Srihwanenhalssarüi 9 und
Kupplungsisuiui 6 buLra Ankupp lmigsVor gang deia mit
b@33ielmatc.iii rflnki;! zwischen dem schräg nach aussan
Ύ&ϊΐΐαηί&ΐϊά&ΐϊ Abschnitt 13* -uinär Sa Lt" en wund und der
BAD ORIGINAL
2Ö98AÜ/Q211
- ii -
entsprechenden, mit 9* bezeichneten Seite des
Schwanenhalsarmes 9.
Wird der Schwanenhalsarm 9 beim Ankupplungsvorgang in einer Schwenklage in das Kupplungsmaul 6 eingeführt,
so kommt beim Anheben des Schwanenhalses der Arm 9 im Bereich seines freien Endes mit Zentrlerflächen
in Berührung, die im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 7 durch die schräg nach oben
verlaufenden Ranzonen 20 gebildet sind, die aber auch, was in Fig. 6 strichliert bei 23 angedeutet
1st, durch gesondert eingesetzte Leitflächen oder dgl. gebildet sein können. Durch die beim Anheben
des Schwanenhalses zum Aufsatteln des Ladegestelles zwischen dem Schwanenhalsarm 9 und den Zentrierflächen
20 bzw. 23 wirksam werdendenjKräfte wird der
beim Ankupplungsvorgang zunähhst schräg in das Kupplungsmaul eingeführte Schwanenhalsarm 9 in die
in Fig. 6dargestellte Mittellage abgedrängt, in
der die Längsachsen des Schwanenhalses und des Kupplungsmaules 6, und damit auch des Ladegestelles
5 fluchten und in der somit das über den Schwanenhals
4 getragene Ladegestell 5 mit derZugmaschine eine verfahrbare Einheit bildet.
Um durch die beim Fahren auftretenden Zugkräfte den Schwanenhalsarm 9 nicht aus dem Kupplungsmaul
2098AO/0211
herauszuziehen, ist zwischen diesen Teilen eine formschlüssige Verriegelung vorgesehen, die im
Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 5 und 6 durch eine Nase 24 gebildet ist, welche im Bereich ,
der vorderen Abstützung 25 in eine in der Oberwand 14 des Kupplungsmaules 6 vogesehene Aufnahme
26 eingreift.
In Fig. 8 1st eine abweichende Ausführungsform der formschlUssigen Verriegelung dargestellt. Hier
ist eine Aufnahme 271m Bereich der hinteren Abstützung 28 vorgesehen, die durch die Quertraverse 18 gebildet
ist und es greift in die Aufnahme 27 eine halbkugelförmige Nase 29 ein, die im Bereich des freien Endes
des Schwanenhalsarmes 9 angeordnet ist. Durch eine Anordnung der formschlüssigen Verriegelung, wie sie
in Fig. 8 gezeigt ist, wird der Schwanenhalsarm nach Erreichen seiner Rastlage über die formschlüssige
Verriegelung zugleich auch in Seitenrichtung fixiert, «as anderenfalls im Bereich der hinteren Abstützung
über die Zentrierflächen allein erfolgen muss.
Hie aus dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 6 ersicht-1
ich, kann bei Anordnung der/Zone 21, in der die Breite dss Kupplungsmaules der Breite der bei Rastlage entsprechenden
Zone des Schwanenhalsarmes 9 entspricht,
in bezogen auf die Länge des Kupplungsmaules verhältnis·
massig kleinem Abstand zur Einführöffnung/jener Teil
der Seitenwände 15, der zwischen der Zone 21 und der
209840/021 1
Einführöffnung 13 liegt, mit Vorteil schräg nach aussen verlaufen, wodurch der Einfädelvorgang
erleichtert wird. Zum Erleichtern des Einfädelvorganges und auch zur Ermöglichung grösserer
Schräglagen beim Kupplungsvorgang ist es ,welter
zweckmässig, den Schwanenhalsarm 9, wie beispielsweise aus Fig. 6 ersichtlich, sich gegen sein freies
Ende verjüngend auszubilden. Mit Vorteil kann ferner das freie Ende des Schwanenhalsarmes in
Draufsicht abgerundet sein, um ein Verhaken beim Einfädeln zu verhindern und eine zusätzliche
Einweiswirkung zu erzielen.
In Fig. 4 ist abweichend von den Darstellungen in Fig. 1 und 2 ein Ladegestell 5* dargestellt, das
beidseitig mit Laufrädern versehen ist und an dem beidseitig ein Kupplungsmaul 6* angeordnet ist. Das
Ladagestell 5' weist einen zentralen Längsträger auf, dessen Ende erfindungsgemäss als Kupplungsmaul 6'
ausgebildet ist, wodurch sich eine besonders raumsparende Anordnung für das Kupplungsmaul 6' ergibt. Die
Ausbildung des Kupplungsmaules 6' entspricht der eines Kupplungsmaules 6 in den bereits geschilderten
Ausfuhrungsformen. Durch die beiderseitige Anordnung
von Laufrädern und Kupplungsmäulern 6* ist die
Manöverierfähigkeit noch weiter verbessert.
209840/021 1
Claims (10)
1.)) Vorrichtung zum Aufsatteln eines fahrbaren / Ladegestelles, das mittels eines Schwanenhalses
eines Zugfahrzeuges anhebbar ist, mit einem zum Einführen eines Armes des
Schwanenhalses bestimmten Kupplungsmaul, das eine Einführöffnung, eine vordere und
eine hintere Abstützung für den zumindest im Bereich seines freien Endes in seiner
Breite verjüngten Arm sowie eine Aufnahme für eine/Zugrichtung wirksame, formschlüssige
\erriegelung desselben aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Kupplungsmaules(6)in
einer im Bereich der Einführöffnung (13) liegenden Zone (21) zumindest in ihrem oberen Bereich der Breite des Armes
(9) in seinem, bezogen auf die Einführrichtung rückwärtigen Teil entspricht, daß das Kupplungsmaul
(6) sich hinter seiner auf die Breite des Schwanenhalses abgestimmten Zone (21) nach beiden
Seiten verbreitert und daß hinter der vorderen Abstützung (25) eine Zentrierung für das vordere
2098A0/021 1
Ende des Armes (9) vorgesehen ist.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Kupplungsmaules
(6) in der im Bereich derEinführöfhung (13) liegenden Zone (21) über die gesamte Höhe
des Kupplungsmaules der Breite des entsprechenden rückwärtigen Teiles des Armes (9) entspricht.
3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierung durch im
Kupplungsmaul (6) angeordnete, schräg nach unten verlaufende und gegeneinander geneigte
Zentrierflächen (23) gebildet ist.
4.) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zentrierflächen von den aufrechten Seitenwänden (15) des Kupplungsmaules (6) ausgehen.
5.) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zentrierflächen durch Abschnitte der Seitenwände des Kupplungsmaules (6) gebildet sind.
6.) Vorrichtung nacheinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zentrlerflächen durch entsprechend geneigte Abschnitte der hinteren Abstützung gebildet sind.
209840/0 211
Λ<ο
7.) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zentrieflachen durch die geneigten
Randzonen (20) des in seiner längsmittleren Zone (19) vertieften Bodens (16) des Kupplungs■
malles ge/bildet sind.
8.) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zentrierflächen durch die geneigten Hände einer Mulde im Boden des Kupplungsmaules gebildet sind, in deren Bereich die
hintere Abstützung liegt.
9.) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Unterseite des Armes(9) wenigstens im Bereich der Zentrierflächen (23) eine diesen
entsprechende Neigung aufweist.
10.) Vorrichtung nach einenjder vorhergehenden
Ansprüche, dadurchgekennzeichnet, daß die vordere Abstützung (25) durch eine Anlagefläche ander Oberwand des Kupplungsmaules
gebildet ist.
209840/021 1
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712112113 DE2112113A1 (de) | 1971-03-13 | 1971-03-13 | Vorrichtung zum Aufsatteln eines fahrbaren Ladegestelles |
| GB6103771A GB1379570A (en) | 1971-03-13 | 1971-12-31 | Mobile loading platform and the combination of such platform and a traction vehicle |
| US00233096A US3764166A (en) | 1971-03-13 | 1972-03-09 | Apparatus for the coupling of a mobile roll trailer |
| IT2161372A IT950018B (it) | 1971-03-13 | 1972-03-09 | Dispositivo per mettere in sella un semirimorchio |
| ES400627A ES400627A1 (es) | 1971-03-13 | 1972-03-10 | Dispositivo para el enganche de un armazon de carga movil. |
| IL38960A IL38960A0 (en) | 1971-03-13 | 1972-03-12 | Apparatus for the coupling of a mobile roll trailer |
| AU39923/72A AU458305B2 (en) | 1971-03-13 | 1972-03-13 | Apparatus forthe coupling ofa mobile roll trailer |
| FR7208706A FR2129641A5 (de) | 1971-03-13 | 1972-03-13 |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712112113 DE2112113A1 (de) | 1971-03-13 | 1971-03-13 | Vorrichtung zum Aufsatteln eines fahrbaren Ladegestelles |
| US23309672A | 1972-03-09 | 1972-03-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2112113A1 true DE2112113A1 (de) | 1972-09-28 |
Family
ID=25760790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712112113 Withdrawn DE2112113A1 (de) | 1971-03-13 | 1971-03-13 | Vorrichtung zum Aufsatteln eines fahrbaren Ladegestelles |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3764166A (de) |
| AU (1) | AU458305B2 (de) |
| DE (1) | DE2112113A1 (de) |
| FR (1) | FR2129641A5 (de) |
| GB (1) | GB1379570A (de) |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3874703A (en) * | 1974-07-22 | 1975-04-01 | Ctec Corp | Roll trailer hitching apparatus |
| DE7623296U1 (de) * | 1976-07-23 | 1978-01-12 | Mafi Transport Systeme Gmbh, 7253 Renningen | Zugfahrzeug fuer rolltrailer |
| SE424947B (sv) * | 1978-02-21 | 1982-08-23 | Stiftelsen Ind Utvecklingscent | Fordonsburen berare for skogsbruksredskap |
| GB2035239A (en) * | 1978-11-20 | 1980-06-18 | Rolling Transport Syst Ltd | Detachable semitrailer goosenecks |
| US4618307A (en) * | 1985-02-22 | 1986-10-21 | Kress Corporation | Scrap bucket carrier |
| GB2403703A (en) * | 2003-07-09 | 2005-01-12 | Douglas Stuart Eldridge | Removable gooseneck for a trailer |
| US8690514B2 (en) * | 2010-01-22 | 2014-04-08 | Martin A. Marola | Heavy duty vehicle recovery system |
| EP2357108A1 (de) * | 2010-02-17 | 2011-08-17 | F.W. Grundt Logistik + Spedition GmbH & Co. KG | Transportsystem zum Transportieren schwerer Lasten |
| US8833788B2 (en) * | 2011-06-16 | 2014-09-16 | Scott Chaddock | Trailer |
| EP3000696B1 (de) | 2014-09-25 | 2018-04-11 | F.W. Grundt Logistik + Spedition GmbH & Co. KG | Kupplungsvorrichtung, System mit einer solchen Kupplungsvorrichtung und Verwendung einer solchen Kupplungsvorrichtung |
| CN105346611B (zh) * | 2015-11-27 | 2017-12-26 | 武汉神骏专用汽车制造股份有限公司 | 增大连接凹台承载量的组合式液压半挂车 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2389211A (en) * | 1943-01-25 | 1945-11-20 | Robert W Pointer | Low bed trailer |
| US3207338A (en) * | 1962-05-15 | 1965-09-21 | Felburn John Phil | Lift attachments for vehicles |
| NL132390C (de) * | 1966-08-13 |
-
1971
- 1971-03-13 DE DE19712112113 patent/DE2112113A1/de not_active Withdrawn
- 1971-12-31 GB GB6103771A patent/GB1379570A/en not_active Expired
-
1972
- 1972-03-09 US US00233096A patent/US3764166A/en not_active Expired - Lifetime
- 1972-03-13 FR FR7208706A patent/FR2129641A5/fr not_active Expired
- 1972-03-13 AU AU39923/72A patent/AU458305B2/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1379570A (en) | 1975-01-02 |
| FR2129641A5 (de) | 1972-10-27 |
| AU3992372A (en) | 1973-09-20 |
| AU458305B2 (en) | 1975-02-07 |
| US3764166A (en) | 1973-10-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0096200B1 (de) | Fahrzeug mit einem Arbeitsgerät | |
| DE2513772C2 (de) | Vorrichtung zum lösbaren Befestigen eines Erdbewegungswerkzeugs am Ausleger eines Baggers od.dgl. | |
| DE69413836T2 (de) | Verbesserter erdanker | |
| DE3035499C2 (de) | ||
| DE2236466C3 (de) | Schleppkette, insbesondere für Unterflurförderer | |
| EP0208153B1 (de) | Vorrichtung zur Verankerung von Zuggliedern in Erdreich | |
| DE1297999B (de) | Vorrichtung zum Aufsatteln eines fahrbaren Ladegestells | |
| DE2112113A1 (de) | Vorrichtung zum Aufsatteln eines fahrbaren Ladegestelles | |
| DE1940024A1 (de) | Anhaengerkupplung | |
| DE2157255C3 (de) | Kupplungsvorrichtung zum Heben und Verbinden eines Sattelaufliegers mit einer Zugmaschine | |
| DE1254029B (de) | Rahmenbodenanlage fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE2414715C3 (de) | Kupplungsvorrichtung | |
| DE2406983C3 (de) | Anhängevorrichtung, insbesondere für Personenkraftwagen | |
| DE2543077A1 (de) | Abklappbarer sicherheitsbuegel fuer zugfahrzeuge | |
| DE2803504C2 (de) | ||
| DE8007739U1 (de) | Anhänger zum Anhängen an ein Fahrzeug | |
| DE2630707A1 (de) | Lagerboeckchen fuer wc-sitze | |
| DE4304968C2 (de) | Vorrichtung zum Verbinden eines Fahrzeugsitzes mit der Fahrzeugstruktur | |
| DE1605844C2 (de) | Als Starrkupplung ausgebildete Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge | |
| DE1455282C3 (de) | Selbsttätige Kupplung für Schienenfahrzeuge | |
| DE1242506B (de) | Gabellasche fuer Kettenfoerderer, insbesondere fuer Trogkettenfoerderer | |
| DE311123C (de) | ||
| DE2829193C2 (de) | Verriegelungsvorrichtung für ein Ballastgewicht eines Schleppers | |
| DE1506903C3 (de) | Zweiflügeliger Kratzer für einen Kettenkratzförderer | |
| DE129254C (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8130 | Withdrawal |