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DE2112113A1 - Vorrichtung zum Aufsatteln eines fahrbaren Ladegestelles - Google Patents

Vorrichtung zum Aufsatteln eines fahrbaren Ladegestelles

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Publication number
DE2112113A1
DE2112113A1 DE19712112113 DE2112113A DE2112113A1 DE 2112113 A1 DE2112113 A1 DE 2112113A1 DE 19712112113 DE19712112113 DE 19712112113 DE 2112113 A DE2112113 A DE 2112113A DE 2112113 A1 DE2112113 A1 DE 2112113A1
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DE
Germany
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coupling
arm
gooseneck
width
coupling mouth
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19712112113
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English (en)
Inventor
Winfried Fiala
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FIALA KG MARTIN
MARTIN FIALA KG
Original Assignee
FIALA KG MARTIN
MARTIN FIALA KG
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Publication date
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    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/08Fifth wheel traction couplings
    • B62D53/0807Fifth wheel traction couplings adjustable coupling saddles mounted on sub-frames; Mounting plates therefor
    • B62D53/0821Lifting saddles, i.e. to lift the trailer front
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/06Semi-trailers
    • B62D53/061Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks
    • B62D53/062Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks having inclinable, lowerable platforms; Lift bed trailers; Straddle trailers
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

J.0
Martin Fiala KG
7015 Komi al A 32 225 - Br
Vorrichtung zum Aufsatteln eines fahrbaren Ladegestelles
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufsatteln eines fahrbaren Ladegestelles, das mittels eines Schwanenhalses eines Zugfahrzeuges anhebbar ist, mit einem zum Einführen eines Armes des Schwanenhalses bestimmten Kupplungsmaul, das eine Einführöffnung, eine vordere und eine hintere Abstützung für den zumindest im Bereich seines freien Endes in seiner Breite verjüngten Arm sowie eine Aufnahme für eine in Zugrichtung wirksame, formschlüssige Verriegelung desselben aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der genannten Art so auszugestalten,
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daß ein schnellst-möglicher Anschluss des Ladegestelles an das den Schwanenhals tragende Zugfahrzeug gewährleistet ist, wobei der AnkupplungsVorgang im reinen Fahrbetrieb und ungeachtet von Schräglagen des Armes gegenüber der Längsachse desKupplungsmaules so erfolgen können soll, daß ein Hin- und Hermanöverleren und insbesondere weitere Hilfspersonen zur Durchführung des Ankupplungsvorganges nicht erforderlich sind.
Erfindungsgemäss wird dies bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß die Breite des KupplungsmauIes in einer im Bereich der Einführöffnung liegenden Zone zumindest in ihrem oberen Bereich der Breite des Armes in seinem, bezogen auf die Einführrichtung, rückwärtigen Teil entspricht, daß das Kupplungsmaul sich hinter seiner a*j£ die Breite des Schwanenhalses abgestellten Zone nach beiden Seiten verbreitert und daß hinter der vorderen Abstützung eine Zentrierung für das vordere Ende des Armes vorgesehen ist.
Die erfindungsgemässe Ausgestaltung einer Aufsattelvorrichtung ermöglicht die Durchführung des Kupplungsvorganges auch bei erheblichen Winkelabweichungen zwischen der Längsrichtung des Kupplungsmaules und der Längsrichtung des in dieses einzuführenden Armes des Schwanenhalses, da Ladegestell und Schwanenhals-
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arm selbsttätig über die für das vordere Ende des Schwanenhalsannes vorgesehene Zentrierung gegeneinander ausgerichtet werden, so'bald das Ladegestell über den Schwanenhals angehoben wird.
In Ausgestaltung der Erfindung kann es von Vor-
in teil sein, die Breite des Kupplungsmaules/der
öffnung '
im Bereich der Einführ- / liegenden Zone über die gesamte Kupplungsmaulhöhe entsprechend der Breite des rückwärtigen Teiles des Armes zu wählen, da sich hierdurch eine verhältnisraässig lange Führung ergibt, die ohne grosse Flächenbelastungen und damit auch ohne die Gefahr grösserer Abnutzungen eine schmale Ausbildung der Zone ermöglicht, in der das Kupplungsmaul auf die Breite des Armes abgestimmt ist. In Verbindung mit einer schmalen Führungszone kann es im Hinblick darauf, möglichst grosse Schräglagen zwischen der Längsrichtung des Armes und der Längsrichtung des Kupplungsmaules ohne Störung beim Ankupplungsvorgang zur ermöglichen, zweckmässig sein, den in das Kupplungsmaul einzuführenden Arm wenigstens über den grössten Teil seiner Länge sich gegen sein freies Ende in der Breite verjüngend auszubilden. Eine Abstimmung zwischen der Breite des Schwanenhalsarmes und der Breite des Kupplungsmaules dahingehend, daß diese einander entsprechen müssen, ist lediglich in der Zone des Schwanenhalsarmes
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erforderlich, die in dessen Raststellung zwischen den entsprechenden, im Bereich der Einführöffnung des Kupplungsmaules vorgesehenen Führungsflächen liegt.
Zur Erleichterung des Einfädeins des Armes des Schwanenhalses in das Kupp lung sinaul kann es im Rahmen der Erfindung von Vorteil sein, das Kupplungsmaul in seinem der Einführöffnung benachbarten Bereich nach unten aufzuweiten. Ferner kann es erfindungsgemäss zweckmässig sein, die seitlichen Wände des Kupp lung sin aules in ihrem unmittelbar an die Einführöffnung angrenzenden Bereich voneinander weg schräg nach aussen verlaufen zu lassen, üb beim Einfädeln ein Verhaken zu vermeiden. Bezogen auf die Gesamtlänge des Kupplungsmaules entsprechen diese Schrägflächen in der Grössenordnung Anphasungen, so daß die in der Breite auf die Breite des Schwanenhalsarmes abgestimmte Zone des Kupplungsmaules nahe der EinführÖffnung liegen kann.
Die Zentrierung für das vordere Ende des Schwanenhälsarmes kann im Rahmen der Erfindung durch im Kupplungsmaul angeordnete, schräg nach unten verlaufende und gegeneinander geneigte Zentrierflächen gebildet sein, die bei entsprechender Ausgestaltung des Schwanenhalsarmes gegebenenfalls auch die hintere Abstützung für diesen bilden können. Die Zentrierflächen
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können im Rahmen der Erfindung mit Votteil von den aufrechten Seitenwänden des Kupplungsmaules ausgehen oder aber auch durch entsprechend geneigte Abschnitte der Seitenwände des Kupplungsmaules gebildet sein.
biegen die Zentrierflachen im Bereich der hinteren Abstützung für den Schwanenhalsarm, so erweist es sichjals vorteilhaft, die Aufnahme für die/Zugrichtung wirksame formschlüssige Verriegelung zwischen den Zentrierflächen anzuordnen, so daß eine am Schwanenhalsarm vorgesehene und in die Aufnahme eingreifende Nase nach Einrasten in die Aufnahme gleichzeitig die seitliche Fixierung für den Schwanenhalsarm im Bereich der hinteren Abstützung bewirken kann.
In diesem Zusammenhang kann es im Rahmen der Erfindung von Votteil sein, die Zentrierflächen durch die geneigten Wände einer Mulde im Boden des Kupplungsmaules zu bilden, in deren Bereich die hintere Abstützung liegt.
Die Erfindung wird nachfolgend mit weiteren er~ findungsgemässen Merkmalen anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Zugfahrzeug in Form einer Sattelzugmaschine mit höhenverstellbarer Aufsatte1-
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vorrichtung und darauf aufgesatteltem Schwanenhals in einer zum Einführen eines Schwanenhalsarmes in das Kupplungsmaul eines Ladegestelles geeigneten Stellung,
^ Fig. 2 «Ire Draufsicht auf eine Darstellung
ähnlich der gemäss Fig. 1, in der die Sattelzugmaschine schräg zum Ladegestell steht und in der der Drehpunkt der Aufsattelvorrichtung ausserhalb der Längsmittellinie des Ladegestelles liegt,
Figo 3 eine Draufsicht auf eine Fig. 1 und
entsprechende Darstellung bei über den Schwanenhals mit dem Zugfahrzeug gekuppeltem und angehobenem Ladegestell,
Figβ 4 eine Seitenansicht einer der Darstellung
in Fig. 3 im wesentlichen entsprechenden Darstellung, in der ein Ladegestell gezeigt ist, das an beiden Enden je ein in seinem zentralen Längsträger liegendes Kupplungsmaul aufweist und bei dem ferner auch an beiden Enden Laufräder vorgesehen sind.
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Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Schwanenhalses und eines dessen Arm aufnehmenden Kupplungsmaules in Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Darstellung gemäss Flg. 5, 1
Fig. 7 eine ansicht der Darstellung gemäss
Fig. 5 in Richtung des Pfeiles X, und
Fig. 8 eine echematische Darstellung eines Schwanenhalses und eines dessen Arm aufnehmenden, am Ladegestell vorgesehenen Kupplungsmaules in Seitenansicht, teilweise im Schnitt.
In den Ausführungsbeispielen dient als Zugfahrzeug eine Sattelzugmaschine 1 mit höhenverstellbarer, hier nicht weiter erläuterter Aufaattelvorrichtung Auf der gelenkig gelagerten Sattelplatte 3 der Aufsatte !vorrichtung 2 ist ein Schwanenhals 4 angeordnet, über den die Sattelzugmaschine 1 mit einem Ladegestell 5 verbunden werden kann, wozu letzteres ein Kppplungsmaul 6 aufweist.
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Per Z-fönnige Schwanenhals 4 weist einen Steg 7 und zwei Arme 8 und 9 auf. Der Arm 8 ist mit Abstand von seinem freien Ende IO auf der Aufsatte !vorrichtung 2 befestigt und kann im Bereich seines freien Endes 10 ein Gegengewicht 11 tragen, durch das der Schwanenhals 4 bei nicht angekuppeltem Ladegestell 5 in einer zur Durchführung des Ankupplungsvorganges geeigneten Schwebelage gehalten ist. Der Arm 9 des Schwanenhalses 4 erstreckt sich in dieser Schwebelage in einer etwa waageechten Richtung, so daß er einfach durch Verfahren der Sattelzugmaschine 1 in daskupplungsmaul 6 des Ladegestelles 5 eingeschoben werden kann. Da, wie nachstehend noch näher erläutert wird, durch die erfindungsgemässe Ausbildung des Kupplungsmaules 6 die Ankupplungdes Ladegestelles auch bei nicht in Flucht mit dessen Längsmittellinie 12 liegendem Schwanenhalsarm 9 erfolgen kann, ist der Ankupplungs-Vorgang im reinen Fahrbetrieb schnell und sicher durchzuführen.
Die erfindungsgemässe Ausbildung des Kupplungsmaules 6 und dadurch bedingte, erfindungsgemässe Ausbildungsmerkmale des Schwanenhalses 9 werden nachfolgend anhand der Fig. 5 bis 8 geschildert. Wie diese Figuren zeigen, 1st das am Ladegestell 5 vorgesehene Kupplungsmaul 6 etwa kastenförmig ausgebildet und weist eine Einführöffnung 13 auf. Diese ist,
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wie Fig. 7 zeigt, im Querschnitt rechteckig. Sie wird begrenzt von den freien Rändern der waagerechten Oberwand 14, der aufrechten Seitenwände 15 und des Bodens 16 des Kupplungsmaules 6. Der Boden 16 weist, wie Fig. 8 zeigt, einen gegen die Einführöffnung 13 nach unten verlaufenden Abschnitt 17 auf, so daß sich eine verhältnismäßig grosse Höhe der Einführöffnung 13 ergibt, die das Einfädeln des Shhwanenhalsannes 9 in das Kupplungs,-maul erleichtert. Im Bereich seines rückwärtigen Endes ist der Boden 16 durch eine Quertraverse 18 verstärkt.
Wie wiederum aus Fig. 7 ersichtlich ist, weist der Boden 16 in seinem in Einführrichtung des Schwanenhalsarmes 9 an dem nach unten verlaufenden Abschnitt 17 angrenzenden Bereich einen Querschnitt auf, bei dem die längsmittlere Zone 19 tiefer als die an die Seitenwände 15 angrenzenden Randzonen 20 liegt, die entweder, wie gestrichelt dargestellt ? von den Seitenwänden 15 bis zur Zone schräg nach unten verlaufen können, oder aber auch lediglich angrenzend an die längsmittlere Zone schräg nach oben verlaufende Abschnitte aufweisen können, welche in sur längsinittleren Zone 19 parallel verlaufende, an die Seitenwände 15 anschllesseri·:\ν. Abschnitte übergehen«
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Die Funktion einer aolchen Ausbildung des Bodens 16 ist, die Zentrierung das in das Kupplungsmaul 6 eingeführten Schwanenhalsarmes 9 in dessen in bezug auf die Einschubrichtung vorderen Endbereich zu bewirken, Der in das Kupplungsmaul 6 eingeführte Schwanenhalsarm wird bei der erflndungsgemässen Ausgestaltung in seiner Raststellung (Fig. 6) nämlich lediglich ira Bereich der Einführöffnung 13 durch die Seitenwände 15 geführt, die, wie ais Flg. 6 ersichtlich ist, in einer der Einführöffnung benachbarten Zone 21 einen Abstand zueinander aufweisen, der der Breitedes Schwanenhalsarmes 9 in seiner Rastäte llung in diesem Bereich entspricht. Ansehliessenci an die Zone 21 verbreitert sich das Kupplungsmaul 6 in Einschubrichtung und die Seitenwände 15 laufen symmetrisch zur Längsmittellinie des Kppplungsmauies auseinander. Diese Verbreiterung des Kupplungsmaulas 6 in Einschubrichtung bewirkt, daß der Schwanenhalsarm, sofern beim AnkuppJungsvorgang dl« Einführöffnung 13 getroffen wird, uuch bei Schräglagen seiner Längsachse gegenüber der Längs· ' aehse des Kupplungamaules 6 noch ohne M-inövarieren voll in das Kupplungsmaul 6 eingefahren werden kann. Bei dsr im Äuafilhrungsbeisplel gemäss Fig. 5 gezeigten Konstruktiv! entspricht dia mögliche Winkalabweichung sttfisehan tk-m Lluv?zi^ahs&n von Srihwanenhalssarüi 9 und Kupplungsisuiui 6 buLra Ankupp lmigsVor gang deia mit b@33ielmatc.iii rflnki;! zwischen dem schräg nach aussan Ύ&ϊΐΐαηί&ΐϊά&ΐϊ Abschnitt 13* -uinär Sa Lt" en wund und der
BAD ORIGINAL
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- ii -
entsprechenden, mit 9* bezeichneten Seite des Schwanenhalsarmes 9.
Wird der Schwanenhalsarm 9 beim Ankupplungsvorgang in einer Schwenklage in das Kupplungsmaul 6 eingeführt, so kommt beim Anheben des Schwanenhalses der Arm 9 im Bereich seines freien Endes mit Zentrlerflächen in Berührung, die im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 7 durch die schräg nach oben verlaufenden Ranzonen 20 gebildet sind, die aber auch, was in Fig. 6 strichliert bei 23 angedeutet 1st, durch gesondert eingesetzte Leitflächen oder dgl. gebildet sein können. Durch die beim Anheben des Schwanenhalses zum Aufsatteln des Ladegestelles zwischen dem Schwanenhalsarm 9 und den Zentrierflächen 20 bzw. 23 wirksam werdendenjKräfte wird der beim Ankupplungsvorgang zunähhst schräg in das Kupplungsmaul eingeführte Schwanenhalsarm 9 in die in Fig. 6dargestellte Mittellage abgedrängt, in der die Längsachsen des Schwanenhalses und des Kupplungsmaules 6, und damit auch des Ladegestelles 5 fluchten und in der somit das über den Schwanenhals 4 getragene Ladegestell 5 mit derZugmaschine eine verfahrbare Einheit bildet.
Um durch die beim Fahren auftretenden Zugkräfte den Schwanenhalsarm 9 nicht aus dem Kupplungsmaul
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herauszuziehen, ist zwischen diesen Teilen eine formschlüssige Verriegelung vorgesehen, die im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 5 und 6 durch eine Nase 24 gebildet ist, welche im Bereich , der vorderen Abstützung 25 in eine in der Oberwand 14 des Kupplungsmaules 6 vogesehene Aufnahme 26 eingreift.
In Fig. 8 1st eine abweichende Ausführungsform der formschlUssigen Verriegelung dargestellt. Hier ist eine Aufnahme 271m Bereich der hinteren Abstützung 28 vorgesehen, die durch die Quertraverse 18 gebildet ist und es greift in die Aufnahme 27 eine halbkugelförmige Nase 29 ein, die im Bereich des freien Endes des Schwanenhalsarmes 9 angeordnet ist. Durch eine Anordnung der formschlüssigen Verriegelung, wie sie in Fig. 8 gezeigt ist, wird der Schwanenhalsarm nach Erreichen seiner Rastlage über die formschlüssige Verriegelung zugleich auch in Seitenrichtung fixiert, «as anderenfalls im Bereich der hinteren Abstützung über die Zentrierflächen allein erfolgen muss.
Hie aus dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 6 ersicht-1 ich, kann bei Anordnung der/Zone 21, in der die Breite dss Kupplungsmaules der Breite der bei Rastlage entsprechenden Zone des Schwanenhalsarmes 9 entspricht, in bezogen auf die Länge des Kupplungsmaules verhältnis· massig kleinem Abstand zur Einführöffnung/jener Teil der Seitenwände 15, der zwischen der Zone 21 und der
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Einführöffnung 13 liegt, mit Vorteil schräg nach aussen verlaufen, wodurch der Einfädelvorgang erleichtert wird. Zum Erleichtern des Einfädelvorganges und auch zur Ermöglichung grösserer Schräglagen beim Kupplungsvorgang ist es ,welter zweckmässig, den Schwanenhalsarm 9, wie beispielsweise aus Fig. 6 ersichtlich, sich gegen sein freies Ende verjüngend auszubilden. Mit Vorteil kann ferner das freie Ende des Schwanenhalsarmes in Draufsicht abgerundet sein, um ein Verhaken beim Einfädeln zu verhindern und eine zusätzliche Einweiswirkung zu erzielen.
In Fig. 4 ist abweichend von den Darstellungen in Fig. 1 und 2 ein Ladegestell 5* dargestellt, das beidseitig mit Laufrädern versehen ist und an dem beidseitig ein Kupplungsmaul 6* angeordnet ist. Das Ladagestell 5' weist einen zentralen Längsträger auf, dessen Ende erfindungsgemäss als Kupplungsmaul 6' ausgebildet ist, wodurch sich eine besonders raumsparende Anordnung für das Kupplungsmaul 6' ergibt. Die Ausbildung des Kupplungsmaules 6' entspricht der eines Kupplungsmaules 6 in den bereits geschilderten Ausfuhrungsformen. Durch die beiderseitige Anordnung von Laufrädern und Kupplungsmäulern 6* ist die Manöverierfähigkeit noch weiter verbessert.
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Claims (10)

A 32 225 - Br Ansprüche
1.)) Vorrichtung zum Aufsatteln eines fahrbaren / Ladegestelles, das mittels eines Schwanenhalses eines Zugfahrzeuges anhebbar ist, mit einem zum Einführen eines Armes des Schwanenhalses bestimmten Kupplungsmaul, das eine Einführöffnung, eine vordere und eine hintere Abstützung für den zumindest im Bereich seines freien Endes in seiner Breite verjüngten Arm sowie eine Aufnahme für eine/Zugrichtung wirksame, formschlüssige \erriegelung desselben aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Kupplungsmaules(6)in einer im Bereich der Einführöffnung (13) liegenden Zone (21) zumindest in ihrem oberen Bereich der Breite des Armes (9) in seinem, bezogen auf die Einführrichtung rückwärtigen Teil entspricht, daß das Kupplungsmaul (6) sich hinter seiner auf die Breite des Schwanenhalses abgestimmten Zone (21) nach beiden Seiten verbreitert und daß hinter der vorderen Abstützung (25) eine Zentrierung für das vordere
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Ende des Armes (9) vorgesehen ist.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Kupplungsmaules (6) in der im Bereich derEinführöfhung (13) liegenden Zone (21) über die gesamte Höhe des Kupplungsmaules der Breite des entsprechenden rückwärtigen Teiles des Armes (9) entspricht.
3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierung durch im Kupplungsmaul (6) angeordnete, schräg nach unten verlaufende und gegeneinander geneigte Zentrierflächen (23) gebildet ist.
4.) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierflächen von den aufrechten Seitenwänden (15) des Kupplungsmaules (6) ausgehen.
5.) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierflächen durch Abschnitte der Seitenwände des Kupplungsmaules (6) gebildet sind.
6.) Vorrichtung nacheinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrlerflächen durch entsprechend geneigte Abschnitte der hinteren Abstützung gebildet sind.
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Λ<ο
7.) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrieflachen durch die geneigten Randzonen (20) des in seiner längsmittleren Zone (19) vertieften Bodens (16) des Kupplungs■ malles ge/bildet sind.
8.) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierflächen durch die geneigten Hände einer Mulde im Boden des Kupplungsmaules gebildet sind, in deren Bereich die hintere Abstützung liegt.
9.) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Armes(9) wenigstens im Bereich der Zentrierflächen (23) eine diesen entsprechende Neigung aufweist.
10.) Vorrichtung nach einenjder vorhergehenden Ansprüche, dadurchgekennzeichnet, daß die vordere Abstützung (25) durch eine Anlagefläche ander Oberwand des Kupplungsmaules gebildet ist.
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