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DE1254029B - Rahmenbodenanlage fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Rahmenbodenanlage fuer Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE1254029B
DE1254029B DED42413A DED0042413A DE1254029B DE 1254029 B DE1254029 B DE 1254029B DE D42413 A DED42413 A DE D42413A DE D0042413 A DED0042413 A DE D0042413A DE 1254029 B DE1254029 B DE 1254029B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cross member
floor
forces
vehicle
side wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED42413A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ludwig Kraus
Dipl-Ing Josef Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED42413A priority Critical patent/DE1254029B/de
Priority to FR985318A priority patent/FR1404293A/fr
Priority to GB3393864A priority patent/GB1025867A/en
Priority to US404892A priority patent/US3321235A/en
Publication of DE1254029B publication Critical patent/DE1254029B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/02Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted comprising longitudinally or transversely arranged frame members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
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    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
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    • B62D25/2009Floors or bottom sub-units in connection with other superstructure subunits
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    • B62D25/025Side sills thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

DEUTSCHES #W PATENTAMT Deutsche Kl.: 63 c - 37
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1 254 029
Aktenzeichen: D 42413 11/63 c
^ 254 029 Anmeldetag: 6. September 1963
Auslegetag: 9. November 1967
Die Erfindung betrifft eine Rahmenbodenanlage für Kraftfahrzeuge mit einer gabelartigen vorderen Verlängerung des tunnelförmigen mittleren Längsträgers. Solche Rahmenbodenanlagen sollen kräftig und verwindungssteif bei geringem Gewicht sein und auch auf die gewünschte Größe und Lage des Fahrzeuginnenraums Rücksicht nehmen.
Bei bekannten Rahmenbodenanlagen (deutsche Patentschrift 1119132, französische Patentschrift 1 226 451) sind die Gabelarme an Zwischenträgerstücken befestigt, die von den seitlichen Rahmenlängsträgern nach innen hineinführen, wobei noch eine jochartige Verbindung zwischen den beiden Gabelarmen vorgesehen ist. Die Verbindung der Gabelarme mit den übrigen Teilen der Rahmenbodenanlage ist also nicht sehr steif, was durch entsprechend große Wandstärken und Trägerquerschnitten ausgeglichen werden muß, die auch den zur Verfügung stehenden Innenraum des Fahrzeugs beeinträchtigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen steifen Verband zu bilden, der insbesondere auch auf die heutige Entwicklungsrichtung Rücksicht nimmt, die Fahrzeuge immer niedriger zu bauen. Dann muß nämlich mit Rücksicht auf eine bequeme Sitzhaltung und ausreichende Kopffreiheit der Abstand zwischen Bodenblech und Fahrbahn möglichst klein sein.
Diese Aufgabe wird durch die Kombination der folgenden Maßnahmen erreicht:
a) Die die Gabel bildenden Verlängerungsteile des mittleren Längsträgers weisen einen hochkant stehenden länglichen Rechteckquerschnitt auf, der unmittelbar vor dem einen unteren Teil der Spritzwand mit umfassendem Pedalboden in einen Querschnitt übergeht, der praktisch so hoch ist wie der Pedalboden.
b) Die beiden Verlängerungsteile sind im Bereich ihrer oberen hinteren Enden an einem Querträger abgestützt, der wiederum zusammen mit dem Pedalboden an zwei mit den Vorderpfosten des Wagenkastens verbundenen Seitenwandteilen und in der Mitte an dem sich zum Fahrzeugboden hin konisch erweiternden, kastenförmigen mittleren Längsträger befestigt ist.
c) Die unteren hinteren Enden der beiden Verlängerungsteile gehen in zwei oberhalb des Fahrzeugbodens entlanglaufende Längsträger über, die bis zu einem hinter den Vorderpfosten liegenden Querträger reichen.
Im Rahmen der Erfindung kann auch eine an sich bekannte, an den Pedalboden und an den sich darüber erstreckenden Spritzwandabschnitt angrenzende, Rahmenbodenanlage für Kraftfahrzeuge
Anmelder:
Daimler-Benz Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Untertürkheim, Mercedesstr. 136
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Ludwig Kraus, Wettstetten;
Dipl.-Ing. Josef Müller, Stuttgart-Riedenberg
auf den Mittelträger aufgesetzte konische Haube vorgesehen sein.
Durch die Erfindung wird also eine lediglich an der Rückseite offene, im übrigen aber geschlossene, durch rippenversteifte Wände gebildete Kastenform erreicht, die kräftig und verwindungssteif ist und ein tiefliegendes Bodenblech ermöglicht.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 den vorderen Abschnitt eines Kraftfahrzeugbodenrahmens in schaubildlicher Darstellung und F i g. 2 einen mittleren Längsschnitt durch die Anordnung nach Fig. 1.
In F i g. 1 sind die beiden vorderen, die Traggabel für die Vorderachsaufhängung bildenden Verlängerangen des mittleren Rahmenlängsträgers 8 mit 1, der untere Abschnitt der Spritzwand mit 2 und der Pedalboden mit 3 bezeichnet. Die Verlängerungsteile 1 haben einen allseitig geschlossenen hochkant stehenden rechteckigen Querschnitt, der vor dem Pedalboden 3 bei 1' nach unten hin anwächst, so daß er dort die ganze Höhe des Pedalbodens erreicht. Im Bereich ihrer rückwärtigen oberen Enden sind die Verlängerungsteile 1 an einem Querträger 4 abgestützt. Dessen äußere Enden sind mit je einem Seitenwandteil 5 verbunden, der jeweils an dem zugehörigen Vorderpfosten 6 des Wagenkastens befestigt ist. Außerdem ist der Pedalboden 3 mit dem Vorderende des sich gegen den Fahrzeugboden 11 hin konisch erweiternden, tunnelförmigen mittleren Längsträgers 8 verbunden. Auf das vordere Ende des Mittellängsträgers ist ferner eine den Spritzwandabschnitt 2 abstützende Haube 9 aufgesetzt.
Die unteren rückwärtigen Enden der beiden Verlängerungsteile 1 gehen in niedrige, schmale Hilfslängsträger 10 über, die auf den Fahrzeugboden 11 aufgesetzt sind und bis in einen hinter den Vorderpfosten 6 des Wagenkastens angeordneten (Vorder-
709 687/237

Claims (3)

sitz-)Querträger 12 hineinreichen, mit dessen aufrechten Wänden sie fest verbunden sind (F i g. 2). Der Querträger 12 besteht entweder aus zwei Abschnitten, oder er durchsetzt den mittleren Längsträger 8. Seine seitlichen Enden stehen mit den äußeren kastenförmigen Längsträgern 13 des Bodenrahmens in Verbindung. Im Bereich ihrer vorderen Enden sind die Träger 13 mit den Seitenwandteilen 5 und mit dem Pedalboden 3 fest verbunden. Die F i g. 1 zeigt auf einen Blick den baulich besonders niedrigen aber gleichzeitig äußerst biege- und verwindungssteifen Trägerverband des Erfindungsgegenstandes. Die von der Vorderachse her eingeleiteten Kräfte P versuchen die Verlängerungsteile 1 z. B. um eine durch den Punkt b gehende Querachse zu drehen, wobei auf den Querträger 4 im wesentlichen nach rückwärts gerichtete Kräfte einwirken. Gleichzeitig treten an der Stelle c nach vorn gerichtete Längskräfte auf. die hauptsächlich über die schmalen Träger 10 auf das Bodenblech 1 übertragen werden, das in dieser Richtung sehr steif wirkt. Da die Träger 10 im wesentlichen nur die Aufgabe haben, das Bodenblech vor dem Verbeulen zu bewahren, können sie so schwach gehalten werden, als dies mit Rücksicht auf eine gelegentliche Bodenberührung unbedingt erforderlich ist, so daß sich diese Träger nicht schon bei kleinen Stößen verformen. Das heißt, es genügt eine Höhe von etwa einem Drittel der bisher an dieser Stelle erforderlichen Trägerhöhe. Damit ist es möglich, den Fahrzeugboden 11 um ein entsprechendes Maß tiefer zu legen, was der Innenhöhe des Kraftfahrzeuges zugute kommt. Der Querträger 4 ist in seiner Mitte (d. h. im Bereich der Linie M-M) durch die doppelwandige Konusform 7, 9 des Längsträgers 8 biegesteif abgestützt. Bei der vorher geschilderten Krafteinwirkung treten im Querträger nur Biegebeansprachungen derart auf. daß an der Stelle b ein Maximum entsteht, wogegen im Bereich der LinieM-M und am Übergang in die Seitenwandteile 5 die Biegebeanspruchung gleich Null ist. Die auf den Querträger 4 einwirkenden Kräfte werden unter anderem durch die Seitenwandteile 5 auf die Träger 13 übertragen, wodurch in letzteren eine Biegebeanspruchung entsteht. Bei einer Drehbeanspruchung des vorderen Rahmenteils wirke auf diesen z.B. ein KräftepaarP, P' ein, das den Querträger 4 an der Stelle b auf der einen Fahrzeugseite nach hinten und auf der anderen Fahrzeugseite nach vorn verbiegen will. Im Bereich der Linie M-M entsteht dann eine Wendetangente. Die Größe der Biegemomente an der Stelle b ist jedoch bei gleicher Größe der Kräfte P, P' gleich groß wie im vorher geschilderten Fall. Die Aufnahme der Kräfte erfolgt wieder wie vorher durch die konischen Teile 7, 9 und über die Seitenwandteile durch die äußeren Längsträger 13. Dementsprechend muß die Verbindung des Querträgers 4 über die Seitenwandteile 5 mit den Längsträgern 13 zuverlässig sein, so daß die Kräfte vom Querträger 4 gut auf die Längsträger 13 übertragen werden. Patentansprüche:
1. Rahmenbodenanlage für Kraftfahrzeuge mit einer gabelartigen vorderen Verlängerung des tunnelförmigen mittleren Längsträgers, gekennzeichnetausschließlich durch die Vereinigung folgender Merkmale:
a) Die die Gabel bildenden Verlängerungsteile (1, 1') des mittleren Längsträgers (8) weisen einen hochkant stehenden länglichen Rechteckquerschnitt auf, der unmittelbar vor dem einen unteren Teil der Spritzwand (2) mit umfassendem Pedalboden (3) in einen Querschnitt übergeht, der praktisch so hoch ist wie der Pedalboden.
b) Die beiden Verlängerungsteile (1,1') sind im Bereich ihrer oberen hinteren Enden an einem Querträger (4) abgestützt, der wiederum zusammen mit dem Pedalboden (3) an zwei mit den Vorderpfosten (6) des Wagenkastens verbundenen Seitenwandteilen (5) und in der Mitte an dem sich zum Fahrzeugboden (11) hin konisch erweiternden, kastenförmigen mittleren Längsträger (8) befestigt ist.
c) Die unteren hinteren Enden der beiden Verlängerungsteile (1, Γ) gehen in zwei oberhalb des Fahrzeugbodens (1) entlanglaufende Längsträger (10) über, die bis zu einem hinter den Vorderpfosten (6) liegenden Querträger (12) reichen.
2. Rahmenbodenanlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte, an den Pedalboden (3) und an den sich darüber erstrekkenden Spritzwandabschnitt (2) angrenzende, auf den Mittelträger (8) aufgesetzte konische Haube (9).
3. Rahmenbodenanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im oberen Teil des Pedalbodens (3) angeordnete Querträger (4) an den Anschlußstellen der Verlängerungsteile (1) seine größte Breite aufweist und sich von dort aus nach der Fahrzeugmitte und nach beiden Seiten hin verjüngt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1119 132;
französische Patentschrift Nr. 1226451.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 687/237 10.67 © Bundesdruckerei Berlin
DED42413A 1963-09-06 1963-09-06 Rahmenbodenanlage fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1254029B (de)

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