DE2112019B2 - Vorrichtung zum kontinuierlich fortschreitenden Biegen von länglichen Werkstücken - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlich fortschreitenden Biegen von länglichen WerkstückenInfo
- Publication number
- DE2112019B2 DE2112019B2 DE2112019A DE2112019A DE2112019B2 DE 2112019 B2 DE2112019 B2 DE 2112019B2 DE 2112019 A DE2112019 A DE 2112019A DE 2112019 A DE2112019 A DE 2112019A DE 2112019 B2 DE2112019 B2 DE 2112019B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- workpiece
- bending
- bending arm
- pivot point
- point
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000005452 bending Methods 0.000 title claims description 71
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 title claims description 3
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 29
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 13
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 13
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 13
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 8
- 241000937413 Axia Species 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 4
- 230000008569 process Effects 0.000 description 4
- 230000008859 change Effects 0.000 description 3
- 238000012937 correction Methods 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 2
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000001055 chewing effect Effects 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 230000000763 evoking effect Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 238000009958 sewing Methods 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 1
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 description 1
- 239000012815 thermoplastic material Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D7/00—Bending rods, profiles, or tubes
- B21D7/02—Bending rods, profiles, or tubes over a stationary forming member; by use of a swinging forming member or abutment
- B21D7/024—Bending rods, profiles, or tubes over a stationary forming member; by use of a swinging forming member or abutment by a swinging forming member
- B21D7/025—Bending rods, profiles, or tubes over a stationary forming member; by use of a swinging forming member or abutment by a swinging forming member and pulling or pushing the ends of the work
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zuir
kontinuierlich fortschreitenden Biegen von länglicher Werkstücken, wie Rohren oder Stäben, durch Autorin
gen einer in Längsrichtung des zu biegenden Werk Stücks auf dieses wirkenden Kraft, mit einer Führungs
einrichtung für das längsbewegte Werkstück, einer ir Bewegungsrichtung des Werkstücks nach der Füh
rungseinrichtung angeordneten ! !einrichtung für
einen Querschnittsbereich des Werkstücks sowie mil einem um einen Drehpunkt, der annähernd in einer
durch den zu erhitzenden Querschnittsbereich des Werkstücks verlaufenden Ebene liegt, schwenkbaren
Biegearm, dessen freies Ende in Bewegungsrichtung des Werkstücks nach der Heizeinrichtung an diesem
befestigt ist.
Solche Vorrichtungen sind bekannt (britische Patentschrift 1 092 578). Das Werkstück wird dabei von der
Führungseinrichtung, die beispielsweise Rollen aufweist, fortschreitend durch die Heizeinrichtung geführt,
wo es in einem schmalen Querschnittsbereich erhitzt wird, so daß in diesem Bereich die Elastizitätsgrenze
und die Zugverformungsgrenze herabgesetzt werden. Hinter der Heizeinrichtung wird dem Werkstück mit
Hilfe des Biegearms eine Krümmung erteilt. Das Werkstück ist dabei mit dem Biegearm drehfes» verbunden.
Der Drehpunkt bzw. das Gelenk des Biegearms liegt in der Ebene des erhitzten Bereichs oder in der Nähe dieser
Ebene.
Das Biegen erfolgt in dem schmalen erhitzten Bereich. Da in diesem Bereich das Biegemoment abhängig
von der auf das Werkstück in dessen Längsrichtung ausgeübten Kraft ist. wird die Dehnung an der Außenseite
des gekrümmten Bereichs verringert und die Stauchwirkung an der Innenseite dieses Bereichs erhöht,
so daß auf der Außenseite des gekrümmten Bereichs die Wandstärke in einem Ausmaß reduziert wird,
das niedriger isi als die Reduzierung, die eintritt, wenn keine l.angskraft auf das Werkstück einwirkt.
Versuche haben jedoch gezeigt, daß unter bestimmten Umständen, insbesondere wenn schwere Rohre gebogen
werden sollen, die Vorrichtung extrem hohen Beanspruchungen ausgesetzt ist. die schwierig zu beherrschen
sind und zu Betriebsstörungen der Maschine führen können. Weilerhin bildet sich in dem beheizten
Bereich des Rohres eine Querkraft aus, die zu unerwünschten Rohrverformungen in diesem Bereich führen
kann. Die erwähnten hohen Beanspruchungen, denen die Vorrichtung ausgesetzt wird, sind zum großen
Teil e>ne Folge eines sehr großen Biegemoments, das an der Stelle auftritt, wo das Rohr mit dem Biegearm
durch eine Klemmhalterung od. dgl. verbunden ist, und
der großen Kraft, die auf das Rohr beispielsweise durch eine Führungsrolle ausgeübt wird, die in der Nähe des
erhitzten Bereichs angeordnet ist.
Die Aufgabe vorliegender Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung zu
2 Π2019
schaffen, die geringeren Beanspruchungen als wie die
bekannten Vorrichtungen ausgesetzt ist.
Zur Usung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen,
daß der Drehpunkt des Biegearms und die Führungseinrichtung mit der Heizeinrichtung im wesentlichen
qwer zur Längsrichtung des ungebogenen Werkstücks relativ zueinander beweglich angeordnet
sind.
Im allgemeinen sind dabei die Relativbewegungen zwischen dem Drehpunkt des Biegearms und der Heizeinrichtung
während des Biegevorgangs nur relativ klein.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß beim Arbeiten mit
der so ausgebildeten Vorrichtung übermäßige Beanspruchungen am Biegearm oder am zu biegenden
Werkstück, beispielsweise einem Rohr, nicht oder kaum mehr auftreten, selbst wenn schwere Rohre zu
biegen sind. Es können also in vorteilhafter Weise gebogene Gegenstände hergestellt werden, die keine unerwünschten
Verformungen aufweisen; außerdem kann ao die zum Biegen erforderliche Vorrichtung in leichterer
Bauweise ausgeführt werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Zeichnungen durch ein^e Ausführungsbeispiele noch
näher erläutert: a5
F i g. 1 zeigt schematisch eine Biegevorrichtung;
F i g. 2 zeigt in einer Einzelheit eine Abänderung der Vorrichtung nach Fig. 1;
F 1 g. 3 bis 6 zeigen schematisch Ausführungsformen der Vorrichtung mit ortsfestem Drehpunkt des Biegearms;
F i g. 7 zeigt teilweise im Schnitt eine kon.-truktive Ausführungsform der in Fig.6 schemalisch gezeigten
Anordnung.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform einer Rohrbiegevorrichtung ist der Drehpunkt bzw. das Gelenk
11 eines Biegearms 10 beweglich angeordnet. Ein zu biegendes Rohr 1 ist dabei in einem Basisgestell 2
der Maschine angeordnet. Auf das Rohr 1 wirkt in Richung des Pfeiles 3 eine von einer nicht gezeigten
Einrichtung hervorgerufene Kraft. Unter der Einwirkung dieser Kraft wird das Rohr 1 bei seiner Vorwärtsbewegung
von einer Führungseinrichtung geführt. Diese weist Rollen 4 und 5, die mit dem Gestell 2 verbunden
sind, und eine Führung 6 auf. Die Führung 6 weist eine Hülse auf, die an dem Rohr befestigt und mit Rollen
7 versehen ist, die längs Führungsflächen 8 des Gestells 2 laufen.
Das vordere Ende des Rohres 1 ist an dem Biegearm 10 drehungsfrei beispielsweise durch eine Klemmhalterung
9 befestigt. Der Biegearm ist mit einem Schwingarm bzw. Verbindungsarm 12 durch einen als Drehpunkt
11 dienenden Drehzapfen verbunden, wobei der Schwingarm an dem Gestell 2 durch einen Drehzapfen
13 angelenkt ist.
Nach den Rollen 4 und 5 ist das Rohr 1 von einer Heizeinrichtung 14 umgeben, die an dieser Stelle einen
engen Bereich des Rohres auf eine Temperatur erhitzt, die für das Biegen des Rohres erforderlich ist. In der
Ebene dieses Bereichs oder in einer im wesentlichen in diesem Bereich liegenden Ebene ist der Drehpunkt 11
des Biegearms 10 angeordnet, was für eine zufriedenstellende Arbeitsweise der Vorrichtung wesentlich ist.
Die Heizeini ichtung 14 heizt vorzugsweise durch elektrische Induktion, kann jedoch auch anders gebaut sein.
so daß beispielsweise ein Erhitzen durch Gas vorgenommen
werden kann. Wesentlich dabei ist, daß nur ein schmaler Berdch des Rohres erhitzt wird.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Bei eingeschalteter Heizeinrichtung 14 wird das Rohr I in Richtung
des Pfeiles 3 vorwärts bewegt, wobei die fQr diese Bewegung erforderliche Kraft beispielsweise durch
eine motorgetriebene Schraubenspindel oder einen hydraulischen Zylinder aufgebracht wird. Das Ende des
Rohres, welches bei 9 an dem Biegearm befestigt ist, kann sich nur um den Drehpunkt Il des Biegeorms 10
bewegen, was an der Erhitzungsstelle zu einsr Krümmung mit einem Radius führt, der dem Abstand zwischen
dem Drehpunkt U und der Mittellinie des nicht gebogenen Teiles des Rohres gleich ist Um eine Verformung
in dem Teil des Rohres zu verhindern, der gerade durch die Heizeinrichtung 14 hindurchgeht, kann
das Rohr erforderlichenfalls, insbesondere wenn es dünnwandig ist, direkt hinter dem erhitzten Bereich
beispielsweise durch Aufsprühen von Wasser gekühlt werden.
Während des Biegevorgangs ist die auf die Rolle 5 wirkende Seitenkraft gering. In dem erhitzten Bereich
des Rohres hat die Quer- oder Scherkraft einen vernachlässigbaren Wert, ? i daß dadurch keine unerwünschten
Verformungen entstehen können. Die kalten und deshalb starren Rohrabschnitte angrenzend an
den erhitzten Bereich führen dazu, uaß die ursprüngliche runde Querschnittsform in dem erhitzten Bereich
beibehalten wird. Deshalb ist es unnötig, das Rohr mit Sand zu füllen oder einen Dorn hineinzustecken. Weiterhin
wirkt die in dem erhitzten Bereich auftretende Druckkraft einer Wandstärkenverringerung an der
Außenseite des Biegestückes entgegen. Grundsätzlich bleibt der Drehpunkt 11 des Biegearms 10 an genau der
gleichen Stelle während des Biegevorgangs. Deshalb bleibt auch der Krümmungsradius konstant.
Durch Störungen sekundärer Art. beispielsweise durch Unregelmäßigkeiten der Wandstärke können jedoch
in dem Biegeradius Abweichungen auftreten, die von einer geringfügigen Verschiebung des Drehpunktes
11 nach rechts oder links in F i g. 1 begleitet sind.
Diese Erscheinung wird für die Bewirkung einer Korrektur verwendet. Durch leichtes Verschieben der
Heizeinrichtung 14 in Längsrichtung des Rohres 1 kann der Biegeradius in seiner Länge geändert werden. Das
Korrigierverfahren besteht nun darin, daß auf irgendeine Weise die Verschiebung des Drehpunktes 11 gemessen
wird und daß abhängig von dem gemessenen Wert die Heizeinrichtung verschoben wird, bis der Drehpunkt
11 wieder seine ursprüngliche Lage hat. Diese Korrektur kann von der Bedienungsperson der Maschine
oder automatisch durchgeführt werden. In letzterem Fall kann eine Fühleinrichtung bzw. ein Fühler auf die
Verschiebung des Drehpunktes hin beispielsweise ein Signal abgeben, das über eine elektrische pneumatische
Übertragung od. dgl. über eine geeignete Einrichtung ein Verschieben der Heizeinrichtung bewirkt. Das
Äquivalent zur Verschiebung der Heizeinrichtung ist die Verschiebung des Drehpunktes 11 des Biegearms
10 parallel zu dem nicht gebogenen Teil des zu biegenden Gegenstandes.
Die in F i g. 1 schematisch dargestellte Vorrichtung ist für die Aufnahme unterschiedlicher Rohrdurchmesser
und das Biegen mit verschiedenen Biegeradien ausgelegt. Pabei werden die Rollen 4,5 der Führung 6 und
das Befes'igungsteil 9 eingestellt oder ausgewechseil
sowie die wirksame Länge des Biegearmes 10 geändert Einrichtungen, um dies zu erreichen, sind in Fig. 1
durch Führungsschlitze 15 und 16 dargestellt, wobei ir diesen Schlitzen der Drehzaofen 13 des Schwingarm«
12 und das Befestigungsteil 9 festgelegt werden können.
Die Vorrichtung kann auch für das Biegen von Rohren oder langgestreckten Gegenständen zu einer
Schraubenform verwendet werden, wobei dann beim Biegevorgang der Drehzapfen 13 schrittweise bzw. alimählich
in eine Richtung senkrecht zur Zeichcncbenc von F i g. 1 verschoben wird.
Der Drehpunkt 11 kann, wie bereits erwähnt, auch
auf andere Weise als durch den Schwingarm 12 beweglieh
gemacht werden, bicspielsweise durch einen längs
Führungen beweglichen Schlitten oder wie in F i g. 2 gezeigt ist, durch zwei flexible Bänder oder Blattfedern
17.
Eine dauernd vorhandene Querkraft am Drehpunkt des Biegearms kann bei Verwendung eines Schlittens,
an dem der Arm angelenkt ist. auch dadurch verhindert werden, daß die Lage des Schlittens bzw. Gleitteils
durch eine Einrichtung eingestellt wird, die von einer derartigen zeitweise auftretenden Kraft gesteuert wird, ao
bis diese Kraft ganz oder annähernd aufgehoben ist. Die betreffende Kraft kann an dem Drehpunkt 11, jedoch
auch an der Rolle 5 bestimmt werden.
In den Fig. 3.4, 5 und 6 sind auf rein schematische
Weise Biegevorrichtungen gezeigt, bei welchen für as
einen gegebenen Biegeraduis der Drehpunkt des Biegearms
eine feste Lage hat.
Der Biegearm 102 ist an einem Ende an einem ortsfesten Drehpunkt 101 angelenkt und bei 108 verdrehungssicher
mit dem zu biegenden Rohr oder langgestreckten Werkstück 103 beispielsweise durch eine
Klemmhalterung verbunden.
Der Abstand vom Drehpunkt 101 zur Klemm- bzw. Befestigungsstellc 108 tntspricht dem Biegeradius des
Werkstücks 103. In den Figuren ist das Rohr bereits über eine bestimmte Länge gekrümmt gezeigt. Der
Biegearm 102 und der gebogene Teil des Rohres bilden eine starre Anordnung mit dem theoretischen Hebel
der Länge r, der konstant senkrecht zur Längsachse des zu biegenden Werkstückes bleibt. Das Rohr 103.
worunter im folgenden jegliches langgestrecktes Werkstück zu verstehen ist, wird an seinem nicht gebogenen
Teil in einer Führungseinrichtung geführt, die einen Führungsrahmen oder eine Halterung 104 mit dazwischen
angeordneten Führungsrollen 106 und 107 aufweist, welche die Querkräfte von dem Rohr auf den
Fiihrungsrahmen übertragen. Durch eine eine Kraft erzeugende
Einrichtung, die einerseits auf das Rohr wirkt und sich andererseits auf den Führungsrahmen abstützt,
wird eine Längskraft auf das Rohr übertragen. In den
Figuren ist die Kraft erzeugende Einrichtung durch eine Feder 105 veranschaulicht; in der Praxis kann sie
jedoch durch einen hydraulischen oder pneumatischen Zylinder, eine motorgetriebene Schraubenspindel oder
Schraubenzahnstange od. dgl. verwirklicht werdea
An der Stelle bzw. im Bereich 109 wird das Rohr lokal m der durch eine gestrichelte Linie markierten
Ebene erhitzt, die genau oder in etwa durch den Dreh punkt tOI des Biegearmes geht Das Rohr wird unter
dem Vortrieb durch die in Längsrichtung wirkende Kraft mit dem Radius rin dem erhitzten Bereich gebogen, der sich allmählich längs des Rohres verschiebt.
Es sind Maßnahmen getroffen worden, die ein Bewegen des Führungsrahmens oder der Halterung 104 an
ihrem vorderen Ende, das die Heizeinrichtung trägt in
bestimmten Ausmaß zum Drehpunkt tot des Biegearms hin oder davon weg ermöglichen, wodurch das
Auftreten einer Scherkraft in dem erhitzten Bereich gänzlich oder teilweise unterdrückt und die Belastung
auf den Biegearm und seinen Drehpunkt bzw. sein Gelenk verringert werden
In F i g. 3 ist der Führungsrahmen 104 an seinem vorderen
Ende mit sich seitlich erstreckenden Führungsschienen oder Stangen 110 versehen, die sich gleitend
zwischen Rihrungsrollen 111 mit ortsfesten Achsen bewegen können, wodurch die vorstehend erwähnte Beweglichkeit
erreicht wird. Der Führungsrahtnen kann jedoch auch Rollen tragen, die sich zwischen ortsfesten
Schienen bewegen. An Stelle der Rollen können auch Führungsflächen verwendet werden.
Mit den in den F i g. 4. 5 und 6 schematisch gezeigten Anordnungen kann ein seitliches Verschieben, wie es
mit der Anordnung von F i g. 3 erreicht wird, wenig stens annähernd erzielt werden.
Zu diesem Zweck sind bei dem Führungsrahtnen 104 in F i g. 4 an den Punkten 114 bzw. 115 jeweils zwei
kurze Kupplungsstangcn oder Verbindungsstäbe 112
und 113 angelenkt, deren andere Enden bei 116 bzw.
117 an ortsfesten Punkten angelenkt sind.
Das hintere Ende des Führungsrahmens von F i g. 5
ist um den Festpunkt 118 schwenkbar.
Bei dem in F i g. 6 gezeigten Führungsrahmen 104 ist an dem Punkt 120 eine erste Kupplungsstange 121 angelenkt,
deren anderes Ende um einen Schwenkzapfen
122 schwenkbar befestigt ist. Das rückwärtige Ende des
Führungsrahmens 104 ist mit einem Schlitz 124 versehen, der längs eines ortsfesten Stiftes oder einer Rolle
123 verschoben werden kann.
Bei der in F i g. 7 gezeigten Vorrichtung sind an einem Basisgestell bzw. -rahmen 125 verschiedene Teile
angebracht, unter anderem ein Drehzapfen, welcher den Drehpunkt 101 des Biegearms 102 bildet, und der
Stift 123. der mit dem Schlitz 124 des Führungsrahmens 104 zusammenwirkt. Das Rohr 103, welches in einer
Lage gezeigt ist, in der noch kein Biegevorgang durch
geführt ist. ist mit dem Biegearm 102 durch ein Kicmpteil
an der Stelle 108 drehungsfrei verbunden. Angrenzend an das vordere Ende des Führungsrahmens 104 ist
das Rohr 103 von den Führungsrollen 106 des Rihrungsrahmens
geführt, während an seinem entgegengesetzten Ende das Rohr von einem Schuh oder Futter
126 umschlossen ist. welches mit den Rollen 107 zum Führen des anderen Rohrendes in dem Rahmen 104
versehen ist.
Die für das Bewegen des Rohres in Vorwärtsrich tung in dem Führungsrahmen erfoi ierliche Kraft wire
von einer Schraubenspindel 127 aufgebracht, die in
Gewindeeingriff in dem unteren' Ende des Führungs
rahmens tO4 sitzt und beispielsweise von einem nkh gezeigten Elektromotor gedreht wird.
In einiger Entfernung von dem Vorderende des Füh rungsrahmens 104 ist die erste Kupplungsstange 12
parallel zu dem Rahmen angeordnet und mit diesen fiber den Schwenkpunkt 120 verbunden. Das ändert
Ende der Stange ist um den Schwenkzapfen 122 bezug lieh des Basisgestells 125 schwenkbar. Die Verbindunj
zwischen dem Schwenkzapfen 122 und dem Basisge stell 125 erfolgt durch eine zweite Kupplungsstange
128 und einen Stab 129. wobei die zweite Kuppiungs stange an einem Punkt 130 des Bastsrahmens und de
Stab an einem Punkt 131 am Bni angelenkt is
Der Punkt 130 liegt etwa in der Mitte zwischen de Punkten 101 und 123, der Punkt 131 Regt in der Näh
des Punktes 10t. Während die zweite Knpphmgsstang
128 eine feste Länge hat kann die Länge des Stabe
129 durch ein Spannschloß 132. dessen Zweck nächste
hcnd näher erläutert wird, geiindci ( werden.
Λη seinem vorderen Ende lrügt der Führungsrahmen
104 eine Heizeinrichtung 1.33 /um Erhitzen des Rohres
in dem schinken Bereich bzw. an der Stelle 109 quer
zur Längsachse des nicht gebogenen Rohrteils. Diese Einrichtung kann ein elektrisches Gerät für die Zuführung
von Wechselstrom zu einem Induktionsring 134 aufweisen, der das Rohr in diesem Bereich umgibt. Ks
können auch andere Hei/einrichlungen verwendet werden, vorausgesetzt, daß das Rohr nur in einem
Khniiilcn Bereich erhitzt wird. Die Heizeinrichtung
Ium η mit einer Einrichtung zum Kühlen des sich fort
fcchreitend bewegenden Rohres in dem Bereich kombiniert
sein, der gerade erhitzt wurde.
Die Ebene des Bereichs 109 und des Induklionsrings
134 geht direkt oder in etwa durch den Drehpunkt 101
ties Biegearms, was bereits näher erläutert wurde. Die Längsachse des nicht gebogenen Teils des Rohres isi
im wesentlichen senkrecht zu der Linie, welche den Bereich
109 und den Drehpunkt des Biegearms verbindet. {Diese Beziehung ist für den richtigen Beirieb der Vor
richtung wesentlich und sollte deshalb beibehalten wer-(Jen. wenn der Biegcradius für das Rohr geändert wird.
In diesem Fall wird die wirksame Länge des Biegearms 102. sowie die Lage des Führungsrahmens 104 bezüglich
des Basisrahmens 125 modifiziert.
Eine Längenänderung des Biegearms 102 wird durch
Verschieben der Klcmmstclle 108 längs des Arms betwirkt.
In dem Biegearm 102 ist dafür ein Schlitz 135 vorgesehen, in welchem ein Klemmteil an der gewünschten
Stelle befestigt werden kann. Eine Ändc rung der Lage des Führungsrahmens, die der vorstc
henclen Änderung angepaßi ist. wird durch Änderung der Länge des Stabes 129 erreicht Dadurch wird die
zweite Kupplungsstange 128 um den Drehpunkt 130 geschwenkt, während der Schlitz 124 längs des Stiftes
123 gleitet. Die Anordnung der Punkte 130 und 124
!sowie die Länge der Stange 128 werden so gewählt,
dall bei irgendeinem gewünschten Biegeradius der rechte Winkel zwischen der Längsachse des umgebogenen
Rohrteils und der Verbindungslinie zwischen der Stelle 109 und dem Punkt 101 in etwa beibehalten wird.
Während des Biegevorgangs können kleine Abweichungen von dem gewünschten Biegcradius auftreten,
deren Ursachen zufällig sind und beispielsweise auf tine Inhomogenität des Rohrmalcrials zurückgciührt
(»erden können. Derartige Abweichungen zeigen sich In einer geringen Drehung des Führungsrahmens 104
Um den Punkt 123 und in einer entsprechenden Drehung der ersten Kupplungsstange 121 um den Festpunkt 122, Diese ABwefehung kau« durch eine geeignete Verschiebung des Bereichs IÖ91 in Längsrichtung des
nicht gebogenen Rohrteils um einen geringen Betrag korrigiert werden. Wenn deshalb eine Drehung der ersten Kupplungsstange 121 beobachtet wird, kann ein
geeignetes Verschieben des Bereichs 109 dadurch erreicht werden, daß die Lage der Heizeinrichtung 133
bezüglich des Vorderendes des Führungsrahmens eingestellt wird, was entweder von Hand oder automatisch
erfolgen kann. In letzterem Falle verwendet man eine Fühlcinrichuing, die auf eine Drehung der ersten
Kupplungsstange 121 hin ein Signal liefert, welches
eine Verschiebung der Heizeinrichtung durch eine elektrische, pneumatische oder hydraulische Einrichtung
hervorruft.
Die an Hand von F i g. 7 beschriebene Ausführungsform der Vorrichtung kann derart abgeändert werden.
ίο daß der Schwenkzapfen 120 und der Schlitz 124 des
l'iihrungsrahmens 104 in einer Vertikalcbene durch die
Mittellinie ties nicht gebogenen Rohrteils und des Fiihrungsrahtnens
liegen. Eine weitere mögliehe Abänderung der Anordnung gemäß F i g. 7 besieht darin, daß
die Führungsrnllcn 106 und die Heizeinrichtung 133
nicht an dem l'ührungsrahmen 104. sondern an einer
gesonderten Hilfshalterung angebracht sind, die in dem
Fiihrungsrahmcn gleitend verschiebbar angeordnet und mit den Basisrahmen 125 durch Stäbe ähnlich den
ao Kiipplungsstangcn 121 und 128 von F i g. 7 verbunden
ist. Bei diesem Aufbau muß der Fiihrungsrahmcn 104 nach dem Ändern des Biegeradius nicht in Längsrichtung
verschoben werden, so daß die Schlitz- und Stift-Führung 123. 124 am rückwärtigen Ende des Führungs-
»5 rahmens durch einen Schwenkzaplcn, beispielsweise entsprechend dem Schwenkzapfen am Festpunkt 118
von F i g. 5. ersetzt werden kann.
Zur Erhöhung der Druckkraft in dem beheizten Be reich, um einer Wandstärkenverringerung auf der
Außenseite des Krümmungsstückes entgegenzuwirken, kann eine zusätzliche Bremskraft an dem Biegearm
aufgebracht werden. Wenn die Rohre sehr dünnwandig und aus sehr pla· Η-hen Stoffen hergestellt sind, kann
es jedoch auch vor teilhaft sein, auf den Biegearm eine zusätzliche Antriebskraft einwirken zu lassen. In beiden
Fällen kann ein F.lcktro- oder Hydraulikmotor mit Antriebs- bzw. Bremseigenschaften verwendet werden.
Das Material, aus dem die langgestreckten Werkstücke bestehen, braucht nicht unbedingt Metall, wie im
Falle von Stahlrohren zu sein, vielmehr kann auch ein thermoplastisches Material, beispielsweise ein synthetisches
thermoplastisches Polymerisat oder Glas verwendet werden. Dabei ist lediglich die Erhitzung auf
die Art des Materials abzustimmen. An Stelle der In-
♦5 duktionserhitzung. die nur bei elektrisch leitenden Stoffen
anwendbar ist. verwendet man dann als Heizqucllen Wärmestrahlung, heiße Luft. Gas usw.
An Stelle von oder in Kombination mit den näher erläuterten Anordnungen zur Schaffung einer Relativbeweglichkeit zwischen dem Drehpunkt des Biegearms
und der Führungseinrichtung lassen sich auch entsprechende elastische bzw. federnde Elemente, beispielsweise Federn oder Kautschukblöcke, vorsehen. Infolge
der in derartigen Elementen bei einer Deformation er zeugten Rückstellkräfte werden hierdurch die Relativ
bewegungen zwischen dem Drehpunkt des Biegearms und der Führungseinrichtung verkleinert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
- Patentansprüche:L Vorrichtung zum kontinuierlich fortschreitenden Biegen von länglichen Werkstücken, wie Roh- S ren oder Stäben, durch Aufbringen einer in Längsrichtung des zu biegenden Werkstücks auf dieses wirkenden Kraft, mit einer Führungseinrichtung für das längsbewegte Werkstück, einer in Bewegungsrichtung des Werkstücks nach der Föhrungsemrichtung angeordneten Heizeinrichtung für einen Querschnittsbereich des Werkstücks sowie mit einem um einen Drehpunkt, der annähernd in einer durch den zu erhitzenden Querschnittsbereich des Werkstücks verlaufenden Ebene liegt, schwenkbaren Biegearm, dessen freies Ende in Bewegungsrichtung des Werkstücks nach der Heizeinrichtung an diesem befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt (11; 101) des Biegeanns (10; 102) und die Führungseinrichtung (4 bis S; 104. 106, 107) ao mit der Heizeinrichtung (14; 133) im wesentlichen quer zur Längsrichtung des ungebogenen Werkstücks (1; 103) relativ zueinander beweglich angeordnet sind..
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die relativ zueinander bewegliche Anordnung darin besteht, daß der Drehpunkt (11) des Biegearms (10) am einen En-Je eines Verbindungsarms (12) gehalten ist, der am anderen Ende an der Führungseinrichtung (4 bis 8) schwenkbar gelagert und in seiner Normallage parallel zur Längsrichtung des ungebo0;rien Werkstücks (1) ausgerichtet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die relativ zueinander bewegliche Anordnung darin besteht, daß df · Drehpunkt des Biegearms an einem Schlitten genalten ist, der senk recht zur Längsrichtung des ungebogenen Werkstücks verschiebbar ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch !.dadurch gekennzeichnet, daß die relativ zueinander bewegliche An-Ordnung darin besteht, daß der Drehpunkt (101) des Biegearms (102) in einem Basisgestell (125) gehalten ist, während die Führungseinrichtung (104, 106. 107) mit ihrem der Heizeinrichtung (133) zugewandten Teil am einen Ende einer ersten Kupplungsstange(121) angelenkt ist, deren anderes Ende gelenkig mit dem Basisgestell verbunden ist und an ihrem der Heizeinrichtung abgewandten Teil schwenkbar und axia1 verschiebbar in dem Basisgcstell gelagert ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstelle (108) des Biege arms (102) am zu biegenden Werkstück (103) längs des Biegearmes einstellbar ist, daß die Gelenkver bindung zwischen der ersten Kupplungsstange (121) und dem Basisgestell (125) einen Schwenkzapfen(122) aufweist, der von einem Ende einer zweiten Kupplungsstange (128) getragen ist, deren anderes Ende am Basisgestell im mittleren Bereich zwischen dem Drehpunkt (101) des Biegearms und der Lagerstelle (123) der Führungseinrichtung (104) angelenkt ist und daß ein Stab (129) einstellbarer Länge mit seinem einen Ende im Bereich des Schwenkzapfens an der zweiten Kupplungsstange und mit seinem anderen Ende an dem Basisgestell angelenkt ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung (14; 133) oder der Drehpunkt (11; 101) des Biegearms (10; 102) parallel zur Längsrichtung des unge-bogenen Werkstücks (1; 103) verschiebbar ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, daß das Verschieben der Heteeinriefuuni (14; 133) durch ein Stellglied erfolgt, das von einen eine Änderung des Abstands zwischen dem Dreh punkt (11; 101) des Biegearms (10; 102) und dei Führungseinrichtung (4 bis 8; 104. 106, 107) erfas senden Fühler gesteuert ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL707003580A NL142607B (nl) | 1970-03-12 | 1970-03-12 | Werkwijze en inrichting voor het continu voortschrijdend buigen van langgerekte voorwerpen, en met de werkwijze verkregen gebogen voorwerpen. |
| NL7100269A NL153787B (nl) | 1971-01-08 | 1971-01-08 | Werkwijze en inrichting voor het continu voortschrijdend buigen van langgerekte voorwerpen. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2112019A1 DE2112019A1 (de) | 1971-09-30 |
| DE2112019B2 true DE2112019B2 (de) | 1974-06-20 |
| DE2112019C3 DE2112019C3 (de) | 1975-02-06 |
Family
ID=26644525
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2112019A Expired DE2112019C3 (de) | 1970-03-12 | 1971-03-12 | Vorrichtung zum kontinuierlich fortschreitenden Biegen von länglichen Werkstücken |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3724258A (de) |
| BE (1) | BE764100A (de) |
| CA (1) | CA953627A (de) |
| CH (1) | CH534552A (de) |
| CS (1) | CS201025B2 (de) |
| DE (1) | DE2112019C3 (de) |
| DK (1) | DK144554C (de) |
| FR (1) | FR2081883B1 (de) |
| SE (1) | SE381583B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2546695A1 (de) * | 1975-10-17 | 1977-03-24 | Daiichi Koshuha Kogyo Kk | Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen biegen von langgestreckten werkstuecken |
| DE2559695A1 (de) * | 1974-07-23 | 1977-08-04 | Daiichi Koshuha Kogyo Kk | Vorrichtung und verfahren zum biegen von langgestreckten werkstuecken unter verwendung von zwei rohren |
| DE2744420A1 (de) * | 1977-10-03 | 1979-04-12 | Ludwig Lang | Maschine zum biegen von strangmaterial |
| DE10246977A1 (de) * | 2002-10-09 | 2004-04-22 | Thyssenkrupp Stahl Ag | Vorrichtung zum 3D-Freiformbiegen von Profilen |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3878720A (en) * | 1971-12-27 | 1975-04-22 | Tools For Bending Inc | Tube shaping apparatus for radius-bending, end-flaring and the like |
| US3835687A (en) * | 1972-09-13 | 1974-09-17 | Mitsubishi Heavy Ind Ltd | Device for detecting a bend angle upon precisely bending a metallic pipe |
| US3813914A (en) * | 1973-01-24 | 1974-06-04 | Greenlee Bros & Co | Bending apparatus |
| DE2559694C3 (de) * | 1974-07-23 | 1985-08-01 | Daiichi Koshuha Kogyo K.K., Tokyo | Vorrichtung zum Warmbiegen von Metallrohren |
| US3924438A (en) * | 1974-09-23 | 1975-12-09 | Greenlee Bros & Co | Hydraulic cable bender |
| NL168729C (nl) * | 1975-03-24 | 1982-05-17 | Mannesmann Roehren Werke Ag | Buisbuiginrichting. |
| NL165667C (nl) * | 1976-09-03 | 1981-05-15 | Cojafex | Werkwijze en inrichting voor het continu voortschrijdend buigen van langgerekte voorwerpen, zoals buizen. |
| JPS5645220A (en) * | 1979-09-21 | 1981-04-24 | Dai Ichi High Frequency Co Ltd | Bending method for metallic pipe |
| EP0045470B1 (de) * | 1980-08-05 | 1986-01-29 | STEIN INDUSTRIE Société anonyme dite: | Verfahren und Vorrichtung zum Biegen eines langen metallischen Werkstücks |
| DE3151236C2 (de) * | 1981-12-22 | 1986-06-26 | Mannesmann AG, 4000 Düsseldorf | Vorrichtung zum kontinuierlich-fortschreitenden Biegen von Rohren |
| DE3427639A1 (de) * | 1984-07-26 | 1986-02-06 | Cojafex B.V., Rotterdam | Verfahren und vorrichtung zum biegen laenglicher werkstuecke, insbesondere rohre |
| DE102007022004B4 (de) * | 2007-05-08 | 2010-07-15 | AWS Schäfer Technologie GmbH | Vorrichtung und Verfahren zum Biegen von Rohren |
| RU2478014C1 (ru) * | 2011-09-15 | 2013-03-27 | Российская Федерация, от имени которой выступает Министерство промышленности и торговли Российской Федерации (Минпромторг РФ) | Способ изготовления спиралевидного многогранного змеевика теплообменника из толстостенных жаропрочных труб |
| CN104874691A (zh) * | 2015-05-07 | 2015-09-02 | 浙江利帆家具有限公司 | 一种弯管机的夹紧装置 |
| RU2634815C1 (ru) * | 2016-12-28 | 2017-11-03 | Федеральное Государственное Унитарное Предприятие "Научно-Производственное Объединение "Техномаш" | Способ изготовления волноводов сложной формы и устройство для осуществления способа |
| CN109483861B (zh) * | 2018-12-29 | 2023-08-18 | 中山市德马汽车零部件有限公司 | 光导折弯设备和使用方法及具有其的汽车零配件生产线 |
| CN113458281B (zh) * | 2021-07-06 | 2023-01-13 | 深圳市豪锐科技有限公司 | 一种半导体集成加工用成型机 |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US799670A (en) * | 1904-02-12 | 1905-09-19 | Crane Co | Tube-bending machine. |
| US785083A (en) * | 1904-12-16 | 1905-03-21 | Whitlock Coil Pipe Company | Apparatus for bending pipe. |
| US1105914A (en) * | 1909-09-03 | 1914-08-04 | James Acton Miller | Apparatus for bending pipes, rods, &c. |
| US2286893A (en) * | 1937-08-23 | 1942-06-16 | Pont A Mousson Fond | Apparatus and method for bending pipes, bars, plates, and like pieces |
| US2812004A (en) * | 1955-05-27 | 1957-11-05 | Combustion Eng | Separate yieldable pressure means on slide of pivoted type of pipe bender |
| US3287952A (en) * | 1963-04-06 | 1966-11-29 | Hilgers Maschinen Und Appbau A | Bending machine |
-
1971
- 1971-03-04 SE SE7102978A patent/SE381583B/xx unknown
- 1971-03-05 US US00121513A patent/US3724258A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-03-09 CH CH346171A patent/CH534552A/fr not_active IP Right Cessation
- 1971-03-11 FR FR7108450A patent/FR2081883B1/fr not_active Expired
- 1971-03-11 DK DK115171A patent/DK144554C/da not_active IP Right Cessation
- 1971-03-11 BE BE764100A patent/BE764100A/xx not_active IP Right Cessation
- 1971-03-12 CA CA107,617A patent/CA953627A/en not_active Expired
- 1971-03-12 DE DE2112019A patent/DE2112019C3/de not_active Expired
- 1971-03-12 CS CS711842A patent/CS201025B2/cs unknown
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2559695A1 (de) * | 1974-07-23 | 1977-08-04 | Daiichi Koshuha Kogyo Kk | Vorrichtung und verfahren zum biegen von langgestreckten werkstuecken unter verwendung von zwei rohren |
| DE2546695A1 (de) * | 1975-10-17 | 1977-03-24 | Daiichi Koshuha Kogyo Kk | Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen biegen von langgestreckten werkstuecken |
| DE2744420A1 (de) * | 1977-10-03 | 1979-04-12 | Ludwig Lang | Maschine zum biegen von strangmaterial |
| DE10246977A1 (de) * | 2002-10-09 | 2004-04-22 | Thyssenkrupp Stahl Ag | Vorrichtung zum 3D-Freiformbiegen von Profilen |
| DE10246977B4 (de) * | 2002-10-09 | 2007-06-28 | Thyssenkrupp Steel Ag | Vorrichtung zum 3D-Freiformbiegen von Profilen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2112019C3 (de) | 1975-02-06 |
| CA953627A (en) | 1974-08-27 |
| US3724258A (en) | 1973-04-03 |
| CH534552A (fr) | 1973-03-15 |
| FR2081883A1 (de) | 1971-12-10 |
| FR2081883B1 (de) | 1974-04-05 |
| DE2112019A1 (de) | 1971-09-30 |
| SE381583B (sv) | 1975-12-15 |
| DK144554C (da) | 1982-09-20 |
| DK144554B (da) | 1982-03-29 |
| CS201025B2 (en) | 1980-10-31 |
| BE764100A (fr) | 1971-08-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2112019C3 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlich fortschreitenden Biegen von länglichen Werkstücken | |
| DE1922344C3 (de) | Vorrichtung zum Ausrichten und Festklemmen von Rohren oder rohrförmigen Körpern | |
| DE4010445C2 (de) | Rohrbiegemaschine | |
| DE69310329T2 (de) | Vorrichtung zum Stumpfschweissen von Kunststoffrohren | |
| EP2146810B1 (de) | Biegearm für eine biegevorrichtung und verfahren zum biegen von rohren | |
| DE102009033896B4 (de) | Durchlaufschweißmaschine | |
| DE2127663B2 (de) | Reibschweissverfahren sowie vorrichtung zu seiner durchfuehrung | |
| EP2289643B1 (de) | Vorrichtung zum Biegen länglicher Werkstücke | |
| DE69408239T2 (de) | Maschine zum Ziehen von Stangen | |
| CH669921A5 (de) | ||
| DE10223821A1 (de) | Schweisszange | |
| DE3029649C2 (de) | Innenrohrschweißmaschine zum Widerstandsstumpfschweißen | |
| DE2502651A1 (de) | Richtmaschine | |
| DE69800606T2 (de) | Biegevorrichtung | |
| DE2546695A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen biegen von langgestreckten werkstuecken | |
| DE2147079A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von wendelförmig verlaufenden Rippen od. dgl. auf langgestreckten Gegenständen | |
| DE102014116192B4 (de) | Rohrbiegepresse | |
| DE3044646C2 (de) | ||
| EP0601680B1 (de) | Verfahren zum Führen einer Rohrluppe | |
| DE10229652B4 (de) | Schlitten für Rohrbiegemaschine | |
| DE1164355B (de) | Einrichtung zur Herstellung duennwandiger sowie nahtgeschweisster, gewellter Metallrohre, insbesondere Maentel fuer elektrische Kabel | |
| DE2220203A1 (de) | Schweißmaschine zum maschinellen Zusammenschweißen von thermoplastischen Kunststoffkörpern | |
| DE2559694B2 (de) | Vorrichtung zum Warmbiegen von Metallrohren | |
| DE102009043157B4 (de) | Vorrichtung zum Biegen länglicher Werkstücke | |
| DE105526C (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |