DE2111419A1 - Schreib- oder Buchungsmaschinenarbeitsplatz zur Bildung einer Arbeitsplatzkette - Google Patents
Schreib- oder Buchungsmaschinenarbeitsplatz zur Bildung einer ArbeitsplatzketteInfo
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- A47B83/00—Combinations comprising two or more pieces of furniture of different kinds
- A47B83/001—Office desks or work-stations combined with other pieces of furniture, e.g. work space management systems
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Description
Gu 66
9.3 ο 71 Ne/kö
Firma Karl Gutmann KG., 7731 Unterkirnach/Schw,
Schreib- oder Buchungsmaschinenarbeitsplatz zur Bildung einer Arbeitsplatzkette
Die Erfindung betrifft einen Schreib- oder Buchungsmaschinenarbeitsplatz
zur Bildung einer Arbeitsplatzkette, bei der Schreib- oder Buchungsmaschinentische links und/oder rechts
von einem fischband angeordnet sind, insbesondere nach Patent ... (Patentanmeldung P 20 31 ^50.5).
Derartige Arbeitsplatzketten sind bereits bekannt und werden vor allem in Großraumbüros und in Schulungsräumen verwendet,
wo es darauf ankommt, möglichst viele Arbeite- oder Schulungsplätze
für das Schreib- oder Buchungsmaschinenmaterial
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in dem vorhandenen Raum günstig, d. h. raumsparend, anzuörü-1
nen.
Bei der vorbekannten Gestaltung solcher Arbeitsplatzketten wurde das Tischband meist separat, der zur Verfügung stehenden
Länge entsprechend, als Ganzes hergestellt und montiert, und danach wurden die einzelnen Schreib- oder Buchungsmaschinentische
links und/oder rechts davon in entsprechenden Abständen voneinander angeordnet und ggf. entweder auf dem Boden
des betreffenden Raumes oder am Tischband befestigt. Um die damit verbundenen, erheblichen Montage- und Herstellungskosten
zu reduzieren und den Nachteil zu beseitigen, daß derartige Arbeitsplatzketten von vornherein auf den bestimmten
Raum zugeschnitten sein mußten und keinerlei Variationsmög— lichkeiten boten, ist im Hauptpatent bereits vorgeschlagen
worden, jeden Arbeitsplatz aus einem Schreib— oder Buchungsmaschinentisch
und einem seitlich angeordneten Nebentisch zu bilden, wobei das Gestell des Nebentisehes jeweils mit dem
Gestell des zugehörigen Schreib- oder Buchungsmaschinentisches lösbar verbunden ist. Man erreichte dadurch den Vorteil, daß
man serienmäßig hergestellte Schreib- oder Buchungsmaschinentische verwenden konnte, die auch höhenverstellbar sein konnten.
Vor allem aber ergab sich eine wesentlich einfachere und billigere und zudem wesentlich variablere Gestaltungsmöglichkeit
der Arbeitsplatzketteo
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Zur Unterbringung der insbesondere bei Schreibarbeiten notwendigen
Diktiergeräte sind dabei an den Nebentischen oder an der eigentlichen Nebentischplatte Zwischenboden vorgesehen.
Zur Bildung der Arbeitsplatzkette werden gemäß dem Hauptpatent die Nebentische abwechselnd an der linken und rechten Schmalseite
ihrer Schreib— oder Buchungsmaschinentische angeordnet \ und mit ihren eigenen Schmalseiten zusammenstoßend, miteinander
verbunden, so daß die gesamte Arbeitsplatzkette praktisch aus einer Vielzahl von einzelnen kompletten Arbeitsplätzen gebildet
wird, wobei die Möglichkeit besteht, eine so gebildete Arbeitsplatzkette jederzeit wieder auseinander zu nehmen und
ggf. in anderer Form wieder zusammenzubauen„
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die zu einer Arbeitsplatzkette
zusammensetzbaren einzelnen Arbeitsplätze noch weiter zu vereinfachen und zu verbilligen und in arbeitstechnischer
Einsicht, d. h. funktionell, zu verbessern.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der jeweils einem seitlich des Tischbandes stehenden Tisch zugeordnete
Peil des Tischbandes in Form einer Verbreiterung der Tischplatte Bestandteil des betreffenden Tisches ist.
Man erzielt damit den Vorteil, daß die Bildung einer Arbeitspia ozlcette lediglich durch das Aneinanderreihen der einzelnen
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Tische derart erfolgt, daß sich die einzelnen Tische um die Breite des zu bildenden Tischbandes überschneiden. Dabei besteht
die Möglichkeit, die einzelnen Tische durch Verschraubungen miteinander zu verbinden. Jeder Tisch kann mit der für
eine gute Standfestigkeit notwendigen Anzahl von Beinen ausgerüstet
sein, so daß er auch als Einzelarbeitsplatz verwendet werden kann.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Verbreiterung der Tischplatte an der Vorder- oder Rückseite beim einen Tisch links und beim anderen Tisch rechts als rechteckförmiger
Ansatz von der Breite des Tischbandes angeordnet ist.
Man erzielt dadurch eine erhebliche Raumersparnis und auch Materialersparnis, und kann trotzdem für die jeweils auf der
einen Seite des Tischbandes hintereinander stehenden fische
den notwendigen Abstand einhalten. Außerdem ist diese Anordnung auch vorteilhaft für die Verwendung des betreffenden Tisches
als Einzelarbeitsplatz,
weiteres, sehr wichtiges Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung besteht darin, daß der das Tischband bildende Teil jedes
Tisches mit einem zumindest auf der inneren Stirnseite offenen kastenartigen Aufsatz versehen ist, der mit den Tischkanten
bündig ist,
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Dieser kastenartige Aufsatz bildet einerseits einen zum Benutzer hin offenen Hohlraum zur Unterbringung eines Diktiergerätes
od. dgl. Da, wie schon erwähnt, bei der erfindungsgemäßen Bildung der Arbeitsplatzkette die linken und rechten
tische jeweils in Längsrichtung der zu bildenden Arbeitsplatz—
kette versetzt angeordnet sind, kann die Oberfläche des kastenartigen
Aufsatzes von der auf der anderen Seite des Tischbandes
sitzenden Person als Ablage oder Arbeitsfläche für
I handschriftliche Arbeiten benutzt werden. Es ist dabei auch
gleichzeitig die richtige Arbeitshöhe für Handarbeiten gegeben. Die Tischplattenhöhe der Schreib- oder Buchungsmaschinentische
ist ja bekanntlich niedriger als diejenige eines normalen Schreibtisches, Es besteht also hier die Möglichkeit, mit
Hilfe des kastenartigen Aufsatzes zusätzlich eine höhere Arbeitsfläche zu schaffen.
Um der neben dem betreffenden Tisch sitzenden Person den Benutzung
s wechsel zwischen dem ihr zugeordneten Tisch und der
erhöhten Arbeitsfläche des Tischbandes, die Teil des neben ihr stehenden Tisches ist, zu erleichtern, ist es wichtig,
daß auf der verbreiterten Tischseite ein Tischbein in der äusseren
vorderen Ecke und das andere in der hinteren inneren Ecke der das Tischband bildenden Fläche angeordnet ist. Auf
diese Weise ist erreicht, daß keines der Tischbeine hinderlich im Wege steht, wenn die jeweils jenseits der verbreiterten
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Stirnseite des betreffenden Tisches sitzende Person sich von der auf der niedrigeren Tischplatte stehenden Maschine der
erhöhten Artseitsflache zuwendet oder umgekehrt.
An der schmalen Tischseite kann der Tisch mit zwei in den Ecken angeordneten Beinen oder mit einem auf einer Kufe stehenden
nach hinten versetzten Bein versehen sein.
diese Anordnung der Beine wird einerseits die notwendige
Beinfreiheit erzielt und andererseits dem Tisch trotzdem eine gute Standfestigkeit verliehen,.
Anhand der heiliegenden Zeichnungen werden nun im folgenden
zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
Pig. Iu. 2 jeweils eine Arbeitsplatzkette in Draufsicht
Fig. 3 einzelne Tische der Arbeitsplatzkette gemäß Fig. 1
Fig. 4 einzelne Tische der Arbeitsplatzkette gemäß Fig. 2.
Die in Fig. 1 dargestellte Arbeitsplatzkette besteht aus zwei
linken Tischen 1 und drei rechten Tischen 2. Die zu den einzelnen
Arbeitsplätzen gehörenden Stühle 3 stehen dabei jeweils in der zwischen den einzelnen Tischen in Längsrichtung der Ar-
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beitskette gebildeten Lücke«, Es ist auch der Fig. 1 ersichtlich,
daß die linken Tische 1 und die rechten Tische 2 jeweils versetzt derart angeordnet sind, daß die schraffierten Flächen
ein mittleres Tischhand hilden. An den durch Striche 4 angedeuteten
Stellen sind die linken Tische 1 mit den rechten Tischen 2 jeweils verschraubt. Es ist auch erkennbar, daß jeweils
den Benutzern der linken Tische 1 die schraffierten Tischhandflächen der rechten Tische 2 und den Benutzern der rechten
fische 2 die schraffierten Tischhandflächen der linken Tische
zugeordnet sind. Auf den nicht schraffierten Flächen der linken
und rechten Tische 1 und 2 stehen jeweils die betreffenden Schreib— oder Buchungsmaschinen 5» während sowohl bei den linken
Tischen 1 als auch bei den rechten Tischen 2 jeweils die Hinterkante 6 geradlinig von der schmalen Stirnseite 7 his
zur gegenüberliegenden Stirnseite 8 geradlinig verläuft, ist auf den Vorderseiten 10 sämtlicher Tische jeweils ein recht—
eckförmiger Ansatz 11 bzw. 12 vorgesehen, der einen Teil der
jeweils schraffierten Tischbandfläche bildet. Bei den linken
tischen 1 sitzt der Ansatz 11 rechts und bei den rechten Tischen 2 sitzt der Ansatz 12 jeweils linksβ Dem untersten rechten
Sitzplatz 3 ist ein durch kreuzweise Schraffierung besonders
gekennzeichnetes Verlängerungselement 13 zugeordnet.
Während die Beine 14 und 15 an den Schmalseiten 7 sämtlicher fische 1 und 2 in herkömmlicher Weise jeweils in den Ecken der
nicht schraffierten Tischfläche angeordnet sind oder auch auf
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beliebige andere Weise angeordnet sein können, sind die Beine 16 und 17 in besonderer Weise angeordnet. Die Beine 16 befinden
sich jeweils in den hinteren inneren Ecken der durch Schraffierung gekennzeichneten Tischbandflächen, während sich
die Beine 17 in den vorderen äußeren Ecken dieser Flächen befinden. Durch diese Anordnung der Beine 16 u#d 17 wird einerseits
die notwendige Beinfreiheit unter den Tischplatten erzielt und andererseits ergibt sich die Möglichkeit, zusätzlich
zu den durch die Striche 4 angedeuteten Verschraubungen
jeweils ein Bein 17 des einen Tisches mit dem Bein 16 des anstoßenden Tisches zu verbinden. Trotz der versetzten Anordnung
der Beine 16 hat jeder Tisch, auch wenn er als Einzelar — beitsplatz verwendet wird, eine gute Standfestigkeit. Das Verlängerungselement
13 ist an seinem Ende mit zwei Beinen 18 und 19 versehen und mit dem Ansatz 12 des rechten Tisches 2
verschraubt.
In der Figo 3 sind zwei linke Tische 1 und ein rechter Tisch
sowie das Verlängerungselement 13 perspektivisch dargestellt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind die Tische auseinandergesetzt,
wobei erkennbar ist, daß der rechte Tisch 2 derart zwischen die beiden linken Tische 1 hineingeschoben werden
kann, daß die schraffierten Flächen fluchtend das Tischband bilden. Sowohl die beiden linken Tische 1 als auch der
rechte Tisch 2 und das Verlängerungselement 13 sind jeweils mit einem kastenförmigen Aufsatz 20 versehen, der so breit ist,
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wie das durch die schraffierten Flächen angedeutete Tischband,
und der jeweils mit der Hinterkante 6, der Stirnkante 8 und der Vorderkante des Ansatzes 11 bzw, 12 bündig abschließte
Diese kastenartigen Aufsätze 20 der einzelnen ^ische 1 und 2 sowie des Verlängerungselementes 13 bilden jeweils einen
Hohlraum 21, in den z. B. ein Diktiergerät od„ dgl. hineingestellt
werden kann. Zweckmäßigerweise sind diese Aufsätze 20
abnehmbar befestigt. Die schraffierten Oberflächen der kastenartigen
Aufsätze 20 bilden jeweils zusätzliche erhöhte Arbeitsflächen für die Durchführung von manuellen Schreibarbeiten
od. dglo und sind jeweils dem Benutzer des Arbeitsplatzes
auf der anderen Seite des Tischbandes zugeordnet.
Die Tischplatten 22 der einzelnen Tische 1 und 2 sind jeweils auf horizontalen Metallrohrrahmen 23 befestigt, die ebenfalls
einen im Hinblick auf die Ansätze 11 und 12 L-förmigen Grundriß aufweisen. Zum Anbringen von Verbindungsschrauben sind an
dem Metallrahmen an den geeigneten Stellen jeweils Bohrungen {
2h vorgesehen. Auch das Verlängerungselement besitzt einen rechteckförmigen, horizontalen Metallrahmen 25, auf dem eine
Tischplatte 26 ruht, die den kastenförmigen Aufsatz 20 trägt.
Bei der Arbeitsplatzskizze gemäß Fig. 2 unterscheiden sich die
linken Tische 1' und die rechten Tische 2! von denen der Arbeitsplatzkette
gemäß Fig. 1 lediglich dadurch, daß die Ansätze 11 und 12 statt auf der Vorderseite 10 auf der Hinterseite 6
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angeordnet sind und die Vorderkanten 10 geradlinig von den schmalen Stirnkanten 7 bis zu den gegenüberliegenden Stirnkanten
8 durchgehen. Dadurch ergibt sich auch eine etwas andere Anordnung der Beine 16' und 17' gegenüber den Beinen 16 und 17
der Tische 1 und 2 insofern nämlich, daß nunmehr die Beine 16'
jeweils in der inneren hinteren Ecke des Vorsprunges 11 bzw.
12 und die Beine 17' an der von der geradlinig durchlaufenden
Vorderkante 10 und der Stirnkante 8 gebildeten Ecke angeordnet sind.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, sind auch bei der Ausführungsform gemäß £ig. 2 über den das fischband bildenden Flächen der
einzelnen Tische 1· und 21 sowie auf dem Verlängerungselement
13 die gleichen kastenförmigen Aufsätze 20 wie beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 und 3 vorgesehen. Während die Tische
I1 und 21 gemäß Fig. 2 an ihren Schmalseiten 7 jeweils mit
zwei in den Ecken stehenden Beinen 14 und 15 ausgerüstet sind,
besitzen die Tische llfund 211 gemäß Fig. h an den Stirnseiten
7 jeweils nur ein auf einer Kufe 28 stehendes Bein 27. Ansonsten entspricht die Tischkonstruktion gemäß Fig. 4 derjenigen
der in Fig. 3 dargestellten Tische.
Insgesamt weisen die in Fig. k dargestellten Tische I11 und 21'
im Hinblick auf die Bildung einer Arbeitsplatzkette genau die gleichen Vorteile und Hauptmerkmale der in Fig. 3 dargestellten
xische auf. In allen Figuren sind für gleiche Teile gleiche
Bezugszeichen verwendet.
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Claims (1)
- Patentansprüchej\ Schreib- oder Buchungsmaschinenarbeitsplatz zur Bildung einer Arbeitsplatzkette, bei der Schreib- oder Buchungsmaschinentische links und/oder rechts von einem 'fischband angeordnet sind, insbesondere nach Patent ... (Patentanmeldung P 20 31 450«,5), dadurch gekennzeichnet, daß der jeweils einem seitlich des Tischbandes stehenden Tisch (l) oder 2 bzw. I1 oder 2' ftzw. l!l oder 21') zugeordnete Teil des -Tischbandes jeweils in Form einer Verbreiterung (ll bzw. 12) der Tischplatte (22) Bestandteil des betreffenden Tisches ist.2« Arbeitsplatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterung der Tischplatte (22) an der Vorder- oder Rückseite beim einen Tisch links und beim anderen Tisch rechts als rechteckförmiger Ansatz (11 bzw. 12) von der Breite des Tischbandes angeordnet ist.3. Arbeitsplatz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der das Tischband bildende Teil jedes Tisches (l, 2, bzw. I1 , 2f bzw. I11, 21') mit einem zumindest auf der inneren Stirnseite offenen, kastenartigen Aufsatz (20) versehen ist, der mit den Tischkanten bündig ist.- 12 -209842/0003211U194. Arbeitsplatz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der verbreiterten Tischseite (8) ein Tischbein (17 bzw. 17') in der äußeren vorderen Ecke und das andere tischbein (l6 bzw, 161) in der hinteren inneren Ecke der das Tischband bildenden Fläche angeordnet ist.5. Arbeitsplatz nach Anspruch 1, 2 und k, dadurch gekennzeichnet, daß an der schmalen Stirnseite (7) des Tisches zwei in den Ecken angeordnete Beine (14, 15) oder ein auf einer Kufe (28) stehendes Bein (2?) vorgesehen ist.209842/0003Lee rseite
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