DE29620239U1 - Eckbankgruppe - Google Patents
EckbankgruppeInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C11/00—Benches not otherwise provided for
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C13/00—Convertible chairs, stools or benches
- A47C13/005—Modular seating
Landscapes
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- Packaging Of Machine Parts And Wound Products (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Eckbankgruppe, bestehend aus zwei an ihren Enden mit vorderen und hinteren Füßen versehenen,
im rechten Winkel zueinander aufstellbaren und in dieser Winkelstellung eine über die Ecke hinweg durchgängige
Sitzfläche bildenden Bänken, deren jeweils eine Endkante sich unter einem Winkel von 45° schräg zu ihrer
Längsrichtung erstreckt.
Derartige Eckbankgruppen finden insbesondere in Verbindung mit einem Eßtisch für Eßecken Verwendung. Dabei-ist normalerweise
die Sitzfläche, wenn auch ggf. mit Fugen, über die Ecke hinweg durchgängig, aber man geht in der Regel davon
aus, daß die beiden Bänke nur in der einen Winkelstellung, in der sie rechtwinklig aneinander stoßen, aufgestellt werden.
Die Gestaltung der Füße in Verbindung mit der Sitzfläche ist in diesem Fall unwichtig, weil die Füße und ein
eventueller Überstand der Sitzplatte über die Füße in der Ecke optisch nicht in Erscheinung treten. Es bietet sich
daher als einfache Lösung an, die Bänke in gleicher Weise wie gerade Bänke mit quer zur Längsrichtung ausgerichteten
Füßen an oder nahe den Enden zu versehen. Der Übergang der Sitzfläche in der Ecke wird normalerweise mittels eines zusätzlichen,
besonders geformten Eck- bzw. Mittelteils zwischen den beiden Bänken hergestellt oder in bekannter Weise
dadurch erreicht, daß die Sitzplatte jeder Bank im Eckbereich mit einem etwa dreieckigen Überstand derart über die
Füße hinaus in die Ecke vorsteht, daß der Überstand zu einer sich unter 45° zur Längsrichtung der Bank erstreckenden
Endkante führt, an die die entsprechende schräge Endkante der spiegelbildlich ausgebildeten anderen Bank angrenzt.
Eine solche Ausführung der Eckbankgruppe hat jedoch den
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Nachteil, daß der im Eckbereich über die Füße überstehende Teil der Sitzplatte bei im übrigen unbelasteter Bank nicht
hoch belastbar ist, falls nicht zusätzliche Maßnahmen getroffen sind, und daß die beiden Bänke der Gruppe für eine
andere Aufstellung als in der genannten Winkelstellung ungeeignet sind, weil dann regelmäßig der einseitige, ungleichmäßige
Überstand der Sitzplatte über die Füße stört und eventuell sogar ein Verletzungsrisiko darstellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Eckbankgruppe der eingangs genannten Art zu schaffen, die ohne zusätzliche
Maßnahmen im Eckbereich hoch belastbar ist und sich auch zur Aufstellung in anderen Konstellationen außerhalb
einer Ecke eignet.
Vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die vorderen und hinteren Füße an den schrägen Endkanten jeweils im wesentlichen unmittelbar neben diesen angeordnet
sind.
Die Erfindung bietet zunächst den Vorteil, daß jegliche Belastung der Sitzfläche zwischen den Füßen einer Bank stattfindet,
so daß deren Standfestigkeit auch bei hoher Belastung gewährleistet ist. Eine einzelne Bank der neuen Eckbankgruppe
macht wegen der schräg zueinander stehenden Füße zwar einen ungewohnten Eindruck, aber wenn die beiden Bänke
der Gruppe bestimmungsgemäß paarweise in unterschiedlichen Aufstellungen benutzt werden, befinden sich die Füße an der
schrägen Endkante entweder unauffällig unter einer Stoßstelle, an der ein anderes Möbelstück angrenzt, oder außen
sichtbar in symmetrischer Anordnung mit den Füßen an der schrägen Endkante der anderen Bank, so daß beide Bänke zusammen
als eine in sich symmetrische und harmonische Einheit wirken.
In der bevorzugten praktischen Ausführungsform sind die
vorderen und hinteren Längskanten der Sitzfläche im Eckbereich, d. h. vor den schrägen Endkanten bogenförmig gekrümmt,
weil dies für eine an oder in der Ecke sitzende Person angenehmer ist. Die Krümmungen sind vorzugsweise
vordere und hintere Kreisbogen um einen gemeinsamen Mittelpunkt und mit tangentialem Übergang in die geraden Längskanten
der Bänke. Für den Benutzer ist damit die1 Annehmlichkeit einer gleichmäßigen Sitztiefe um die Ecke herum
verbunden, und für die Herstellung ergibt sich der weitere Vorteil, daß die normalerweise aus einem vorderen und einem
hinteren Fuß sowie vorzugsweise einer diese beiden Füße verbindenden Traverse bestehende Fußgruppe an der schrägen
Endkante jeder Bank identisch mit der Fußgruppe an deren anderen Ende sein kann. Man braucht also lediglich die
Sitzplatten der beiden Bänke unterschiedlich, nämlich spiegelsymmetrisch zuzuschneiden.
In weiterer bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung weist die Eckbank wenigstens eine weitere Bank auf, deren Endkanten
sich rechtwinklig zu ihren geraden Längskanten erstrekken. Eine solche zusätzliche, gerade Bank kann jeden Schenkel
der in Winkelstellung aufgestellten Eckbankgruppe verlängern. Dies ist z. B. zur Anpassung an einen länglichen,
rechteckigen Tisch zweckmäßig. Eine weitere, gerade Bank kann aber auch zwischen die schrägen Endkanten der beiden
anderen Bänke gesetzt werden, so daß ingesamt eine Bankgruppe in Form eines verhältnismäßig großen Bogens oder Polygonzugs
entsteht, die beispielsweise in einem Erker oder frei in einem größeren Raum aufgestellt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
-4-
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Bank, die zusammen mit einer spiegelbildlich
gestalteten zweiten Bank eine Eckbankgruppe bilden kann,-
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine aus zwei spiegelbildlichen Bänken gebildete Eckbankgruppe
mit einem im wesentlichen quadratischen Tisch und zwei Stühlen;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die beiden Bänke nach Fig. 2 in einer Aufstellung, in
der ihre geraden Endkanten aneinander anliegen, in Kombination mit einem im wesentlichen rechteckigen, länglichen
Tisch und drei Stühlen;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die beiden Bänke
nach Fig. 2 in gleicher Relativstellung und in Verbindung mit einer dritten, in
Draufsicht rechteckigen Bank, einem rechteckigen Tisch und drei Stühlen;
Fig. 5 eine Draufsicht auf die beiden Bänke
nach Fig. 2 in einer Konstellation mit einer zwischen ihren schrägen Endkanten
angeordneten, in Draufsicht rechteckigen weiteren Bank,-einem dem Polygonzug der Bänke angepaßten Tisch und vier
Stühlen.
Die in Fig. 1 insgesamt mit 10 bezeichnete Bank hat eine Rückenlehne 12, eine Sitzplatte 14 sowie Füße an beiden Enden.
Die mit Bezug auf Fig. 1 linke Endkante der Sitzplatte
" it :
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14 erstreckt sich rechtwinklig zu ihren über den größten Teil der Länge geraden Längskanten. Die mit 16 bezeichnete
rechte Endkante erstreckt sich dagegen mit Bezug auf den geraden Teil der Längskanten der Sitzplatte 14 unter einem
Winkel von 45°. Vor dem rechten Ende der Sitzplatte 14 gehen die hintere und die vordere Längskante in zu dem Betrachter
hin gekrümmte Kreisbogen mit demselben Mittelpunkt über, der sich in Verlängerung der schrägen Endkante 16 vor
der Bank befindet. Wegen des übereinstimmenden Mittelpunkts
der kreisbogenförmigen Krümmungen der rechten Endbereiche der Längskanten der Sitzplatte 14 ist die schräge Endkante
16 ebenso lang wie die linke Endkante der Bank 10. Die Rükkenlehne
12 folgt dem Verlauf der hinteren Längskante der Sitzplatte 14, ist also vor dem rechten Ende ebenfalls gekrümmt
.
Wie Fig. 1 anschaulich zeigt, besteht die rechte Fußgruppe der Bank 10 aus einem vorderen Fuß 18, einem hinteren Fuß
20 und einer die beiden Füße miteinander verbindenden Traverse 22. Die mit Bezug auf Fig. 1 linke Fußgruppe stimmt
in Größe und Form mit der rechten überein. Jede der beiden Fußgruppen 18, 20, 2 2 ist neben einer der beiden Endkanten
der Sitzplatte 14 angebracht, und zwar als Gruppe in zur jeweils zugeordneten Endkante paralleler Ausrichtung. Demnach
sind die beiden Fußgruppen in ungewöhnlicher Weise nicht parallel zueinander ausgerichtet, sondern stehen
ebenfalls in einem Winkel von 45° zueinander.
Zu der in Fig. 2 in Draufsicht gezeigten Eckbankgruppe gehört außer der Bank 10 nach Fig. 1 eine zweite, ebensolche
Bank 24, die sich von der Bank 10 nur dadurch unterscheidet, daß sie spiegelbildlich zu dieser gestaltet ist, d. h.
in der Ansicht nach Fig. 2 befindet sich die schräge Endkante der Bank 24 am linken statt am rechten Ende. Die bei-
-6-
den Schrägkanten 16 der Bänke 10 und 24 liegen aneinander an. Diese Winkelstellung, in der die geraden Teile der
Längskanten der Bänke 10 und 24 rechte Winkel bilden, wird z. B. gewählt, wenn ein Tisch 26 vor der Ecke eines Raumes
steht. Die Bänke 10 und 24 stehen in diesem Fall an den die Ecke bildenden Wänden, und gegenüber den Bänken können noch
Stühle 28 an den Tisch gestellt werden.
In der Anordnung nach Fig. 3 stoßen die Bänke 10 und 24 mit ihren geraden Enden gegeneinander, während die Längskanten
fluchten und die schrägen Endkanten 16 die äußeren Seitenkanten der nun im wesentlichen geraden Doppelbank bilden.
Da die Füße an den schrägen Endkanten 16 auf beiden Seiten spiegelsymmetrisch angeordnet sind, entsteht insgesamt ein
harmonischer Eindruck. Es gibt an den schrägen Endkanten 16 keinen spitz vorstehenden Überhang der Sitzplatte 14. Die
in Fig. 3 dargestellte Längsanordnung der Bänke 10, 24 kommt zur Anwendung bei einem länglichen, rechteckigen
Tisch 30, an dessen den Bänken gegenüberliegenden Seite Stühle 2 8 oder ebenfalls Bänke 10, 24 in Längsanordnung
aufgestellt sein können.
Fig. 4 zeigt eine Ecklösung mit einem im Gegensatz zu dem in der Situation nach Fig. 2 vorhandenen quadratischen
Tisch 26 länglichen, rechteckigen Tisch 32. Dessen kürzere Seitenkante ist etwa so lang wie die Bank 24. Da der Tisch
3 2 länger ist als die Bank 10, kommt eine dritte Bank 34 zum Einsatz, die an beiden Enden gerade Endkanten hat, also
in Draufsicht rechteckig ist. In der Gestaltung der Rückenlehne, der Sitzplatte und der Füße entspricht die zusätzliche
Bank 34 den Eckbänken 10, 24. Unmittelbar an das gerade Ende der Bank 10 angrenzend, stellt die zusätzliche Bank 34
eine Verlängerung des einen Schenkels der Eckbankgruppe dar, so daß die Gesamtlänge der Bänke 10 und 34 der Länge
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des Tische 32 entspricht. Auf den den Bänken gegenüberliegenden Seiten des Tisches stehen im Beispielsfall Stühle
28.
Die Eckbankgruppe nach Fig. 5 unterscheidet sich dadurch von der nach Fig. 4, daß die gerade Bank 34 zwischen den
schrägen Endkanten 16 der beiden Bänke 10, 24, unmittelbar
an diese angrenzend, steht. Die dadurch insgesamt gebildete Sitzbank hat in Draufsicht angenähert die Form eines großen
Bogens oder Polygonzugs. Der in Fig. 5 mit 3 6 bezeichnete Tisch folgt mit der einen Seitenkante seiner Tischplatte
diesem Bogen bzw. Polygonzug. Auf den den Bänken gegenüberliegenden Tischseiten kommen im Beispielsfall Stühle 28 zum
Einsatz.
Es versteht sich, daß die Erfindung unabhängig ist von der technischen und ästhetischen Gestaltung der Rückenlehne,
Sitzplatte und der Füße der Bänke. So können z. B. die vorderen und hinteren Füße jeweils zu einem von vorn nach hinten
durchgehenden Fuß vereinigt sein. Wichtig ist, daß an der schrägen Endkante 16 die Fußgruppe im wesentlichen
ebenso schräg angeordnet ist wie die Endkante der Sitzplatte 14.
Claims (6)
1. Eckbankgruppe, bestehend aus zwei an ihren Enden mit vorderen und hinteren Füßen (18, 20) versehenen, im
rechten Winkel zueinander aufstellbaren und in dieser
Winkelstellung eine über die Ecke hinweg durchgängige Sitzfläche (14) bildenden Bänken (10, 24), deren jeweils
eine Endkante (16) sich unter einem Winkel von 45° schräg zu ihrer Längsrichtung erstreckt, dadurch
gekennzeichnet, daß die vorderen und hinteren Füße (18, 20) an den schrägen Endkanten (16) jeweils im wesentlichen
unmittelbar neben diesen angeordnet sind.
2. Eckbankgruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen und hinteren Längskanten der Sitzfläche
(14) im Sckbereich bogenförmig gekrümmt sind.
3. Eckbankgruppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die vorderen und hinteren Längskanten im Eckbereich einen vorderen und hinteren Kreisbogen um einen gemeinsamen
Mittelpunkt bilden.
4. Eckbankgruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die vorderen und hinteren Füße (18, 20) an der schrägen Endkante (16) durch eine sich parallel
zu dieser erstreckende Traverse (22) verbunden sind.
5. Eckbankgruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (18, 20) an beiden Enden
jeder Bank (10, 24) in Form und Größe übereinstimmen.
-2-
6. Eckbankgruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine dritte Bank (34)
aufweist, deren Endkanten sich rechtwinklig zu ihren geraden Längskanten erstrecken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620239U DE29620239U1 (de) | 1996-11-21 | 1996-11-21 | Eckbankgruppe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620239U DE29620239U1 (de) | 1996-11-21 | 1996-11-21 | Eckbankgruppe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29620239U1 true DE29620239U1 (de) | 1997-03-27 |
Family
ID=8032254
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29620239U Expired - Lifetime DE29620239U1 (de) | 1996-11-21 | 1996-11-21 | Eckbankgruppe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29620239U1 (de) |
-
1996
- 1996-11-21 DE DE29620239U patent/DE29620239U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 20000901 |