DE2111357A1 - Lenkstockschalter fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Lenkstockschalter fuer KraftfahrzeugeInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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- H01H21/50—Driving mechanisms with indexing or latching means, e.g. indexing by ball and spring; with means to ensure stopping at intermediate operative positions
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- B60Q1/1461—Multifunction switches for dimming headlights and controlling additional devices, e.g. for controlling direction indicating lights
- B60Q1/1469—Multifunction switches for dimming headlights and controlling additional devices, e.g. for controlling direction indicating lights controlled by or attached to a single lever, e.g. steering column stalk switches
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Description
SWF-Spezialfabrik für Autozubehör Gustav Rau GmI)H. , 712· Bietigheim
A 11 887
ΡΑΤ/j/Vo/Wi 23.2.1971
Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge
Die Erfindung betrifft einen Lenkstockschalter für Kraftfahr- j
zeuge mit einer im Schaltgriff untergebrachten, zusätzlichen Schalteinrichtung, bei dem der Schaltgriff am Schaltstück
drehbar gelagert, in mehrere radiale Schaltstellungen einstellbar ist und eine zentrisch gelagerte Schaltbrücke betätigt,
die abhängig von der Schaltgriffdrehsteilung Kontakte miteinander
verbindet, die in einem mit dem Schaltstock verbundenen Kontaktträger festgelegt sind, und bei dem ferner der Kontaktträger
eine gemäß einer Schaltkurve gewölbte Rastungskreisbahn aufweist.
Ein derartiger Lenkstockschalter mit einer zusätzlichen, im Schaltgriff angeordneten Schalteinrichtung ist bereits vorgeschlagen
worden (P 20 k9 849.1). Diese zusätzliche Schaltein- "
richtung ist so ausgebildet, daß eine Schaltbrücke lose auf einen Führungsansatz des Kontaktträgers aufgeschoben und mit ihren
zwei Armen in den Schaltgriffhalften festgelegt ist. Diese
Schaltbrücke gleitet auf der Schaltkurve des Kontaktträgers und verbindet die. im Kontaktträger eingesetzten Kontakte abhängig
von der Schaltstellung des Schaltgriffs miteinander. Die Schaltbrücke liegt dabei mit ihren kontaktgebenden Teilen
sowohl auf der Schaltkurve als auch auf den Kontakten des Kontaktträgers
auf, wobei die Schaltkurve auf einem Kreis um die Lenkstockachse liegt, dessen Durchmesser größer als der
desjenigen Kreises ist, auf dem diese Kontakte liegen. Dieses
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- «if - A 11 887
gleichzeitige Aufliegen der Schaltbrücke auf der Schaltkurve und auf dem entsprechenden Kontakt des Kontaktträgers ist
jedoch schwer zu bewerkstelligen. Aufgrund der Fertigungstoleranzen des Sohaltkurventeils und der Kontakte des Kontaktträgers
ergibt sich, daß die Schaltbrücke entweder nur auf dem Schaltkurventeil oder nur auf dem betreffenden Kontakt
aufliegt. Im ersten Fall ist die elektrische Verbindung der Kontakte nicht mehr gewährleistet, während im zweiten Fall
ein Spiel in der Rastung auftritt. Dieses Rastungsleerspiel wird als sehr störend empfunden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge mit einer im Schaltgriff untergebrachten,
zusätzlichen Schalteinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem eine einwandfreie elektrische
Kontaktgabe der Schaltbrücke mit den Kontakten des Kontaktträgers gesichert ist und das Rastungsspiel vermieden wird.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Schaltbrücke an einem mittels des Schaltgriffs betätigbaren
Mitnehmer radial fest und axial begrenzt beweglich angebracht ist und unter dem Druck einer sich am Mitnehmer abstützenden
Feder steht, daß der Mitnehmer unter Federdruck auf der Rastungskreisbahn gleitet und daß die axiale Beweglichkeit
der Schaltbrücke am Mitnehmer derart begrenzt ist, daß die Schaltbrücke in der dem höchsten Punkt der Schaltkurve zugeordneten,
axialen Grenzlage des Mitnehmers von den Kontakten sicher getrennt ist. Neben dem Vorteil des fehlenden Rastungsleerspiels
stellt sich der Vorteil der besonders guten Kontaktgabe ein, da die Kontaktbrücke unter Druck eine gewisse
Sohleifbewegung auf den Kontakten ausführt, so daß die Kontakte
sich selbst reinigen.
Weitere vorteilhafte Maßnahmen beziehen sich auf die besondere Ausbildung des Mitnehmers, der Schaltbrücke und des Kontaktträgers.
Anhand eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher
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- 3 - A 11 887
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Schaltgriff mit der Schalteinrichtung am Ende des Schaltstockes
eines Lenkstockschalters,
Fig. 2 einen Querschnitt längs der Linie ΙΙ-ΪΙ der
FLg. 1, der den Mitnehmer und die Sehaltbrücke erkennen läßt,
Fig. 3 einen Teilschnitt längs der Linie III-III
der Fig. 2, der die Halterung der Schaltbrücke am Mitnehmer veranschaulicht und
Fig. k eine Abwicklung der Schaltkurve am Kontaktträger
längs der Linie IV-IV der Fig. 3.
In Fig. 1 ist mit 10 das Ende des Schaltstocks bezeichnet, auf dem ein Kontaktträger 11 befestigt ist. Dieser Kontaktträger
setzt sich aus drei Teilen zusammen, nämlich aus zwei aneinandergrenzenden Hülsen 111, 113 unterschiedlicher
Durchmesser und einer diese Hülsen miteinander verbindenden Scheibe 112. Der Kontaktträger 11 ist einstückig ausgebildet
und trägt auf seiner Scheibe 112 Kontakte, die auf einer Kreisbahn um die Lenkstockachse verteilt sind und von denen
zwei Kontakte 12, 13 in Fig. 1 zu sehen sind. Am Ende der j
Hülse 113 befindet sich eine Schaltkurve (s. Fig. 4), d.h. die Stirnfläche der Hülse 113 ist gemäß einer Schaltkurve
gewölbt.
Durch den Schaltstock 10 ist eine Schaltstange Ik geführt,
auf der an ihrem ,Austritt am Schaltstock ein Mitnehmer 15
gelagert ist. Dieser Mitnehmer besteht aus einer Hülse 151
und einem am Ende dieser Hülse befindlichen scheibenförmigen Teil 151 mit zwei Führungsarmen 153 (Fig. 2) und ist einstückig
ausgebildet. Der Mitnehmer 15 weist auf beiden Seiten
seines scheibenförmigen Teils 152 jeweils eine Kreisnut 154,
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155 auf. In der Kreisnut 155 auf der vom Lenkstock angewandten
Seite des scheibenförmigen Teils 152 liegt eine Schraubenfeder 16, die sich mit ihrem anderen Ende an einer Zwischenwand
17i eines aus zwei Halbschalen zusammengesetzten Schaltgriffs 17 abstützt und den Mitnehmer 15 an geeignet
ausgebildeten Rastteilen 156 (Fig. 4) seiner Arme gegen die
gewölbte Stirnfläche der Hülse 113 des Kontaktträgers il
drückt. Die beiden Führungsarme 153 (Fig. 2) werden durch
Rippen 172 des Schaltgriffs 17 geführt, die in axialer Richtung
verlaufen.
In der Kreisnut 15^t auf der dem Lenkstock zugewandten Seite
des scheibenförmigen Teils 152 liegt eine weitere Schraubenfeder 18, die mit ihrem anderen Ende gegen eine Schaltbrücke
19 drückt. Diese Sehaltbrücke ist eine dreieekförinige Metallplatte,
an deren drei Ecken Kontaktnieten angeordnet sind und an deren drei Seiten sich je ein rechtwinklig abgebogener
Lappen 191 (Fig. 3) befindet. Mit diesen Lappen ist die Schaltbrücke
am Mitnehmer 15 so angebracht, daß die Schaltbrücke in radialer Richtung nicht und in axialer Richtung begrenzt
beweglich gegenüber dem Mitnehmer ist. Zu diesem Zweck weist jeder Lappen i9i einen Schlitz 192 auf, in den eine Nase 157
des Mitnehmers 15 eingerastet ist. Die Länge des Schlitzes 192 ist so bemessen, daß bei der axialen Verschiebung des
Mitnehmers gemäß der Schaltkurve ein Ansatz der Nase 157 auf einen Schlitzrand 193 stößt und der Mitnehmer 15 dann die
Sohaltbrücke 19 von den Kontakten 12, 13 abhebt, bis auf den
höchsten Punkt 114 der Sohaltkurve ein geringer Sicherheitsabstand
der Schaltbrücke von diesen Kontakten erreicht ist. Das andere Ende des Schlitzes 192 muß andererseits zulassen,
daß die Schaltbrück 19 unter dem Druck der Feder 18 auf diesen Kontakten aufsetzen kann, wenn der tiefste Punkt der
Schaltkurve erreicht ist.
In Fig. k ist gezeigt, daß das Rastteil 156 des Mitnehmers
15 in drei Senken der Schaltkurve ruhen kann. Diese drei Lagen des Rastteils entsprechen den Schaltstellungen 0, I und
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- 5 - A 11 887
II dieser zusätzlichen Schalteinrichtung. Der Funktionsablauf beim Schalten ist folgender:
Der Schaltgriff 17 wird gedreht. Bei dieser Drehbewegung wird
der Mitnehmer 15 durch die Rippen 172 mitgenommen. Der Mitnehmer 15 nimmt seinerseits die Schaltbrücke 19 mit und gleitet
axial auf den höchsten Punkt 114 der Schaltkurve. Bei dieser Drehung wird die Schaltbrücke 19 mitabgehoben. Dadurch wird
erreicht, daß die Kontaktflächen der Schaltbrücke 19 nicht
mit Kunststoff in Berührung kommen, sondern von Kontakt zu Kontakt gehoben werden. Nach dem Erreichen des höchsten Punktes
gleitet der Mitnehmer 15 in die gewünschte Raststellung. Bevor jedoch der Mitnehmer 15 diese Stellung erreicht hat,
wird die Schaltbrücke 19 wieder auf die elektrischen Kontakte des Kontaktträgers 11 gehoben. Dadurch wird eine kontaktrei- J
nigende Schleifbewegung erreicht. Die Schraubenfeder 16 bestimmt
die Ein- und Ausschaltkraft und muß gleichzeitig die
Kraft der Schraubenfeder 18 überwinden.
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Claims (7)
1. Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge mit einer im Schaltgriff untergebrachten, zusätzlichen Schalteinrichtung,
bei dem der Schaltgriff am Schaltstock drehbar gelagert in mehrere radiale Schaltstellungen einstellbar ist und
eine zentrisch gelagerte Schaltbrücke betätigt, die abhängig von der Schaltgriffdrehstellung Kontakte miteinder
verbindet, die in einem mit dem .Schaltstock verbundenen Kontaktträger festgelegt sind, und bei dem ferner der Kontaktträger
eine gemäß einer Schaltkurve gewölbte Rastungskreisbahn aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltbrücke
(19) an einem mittels des Schaltgriffs (17) betätigbaren Mitnehmer (15) radial fest und axial begrenzt
beweglich angebracht ist und unter dem Druck einer sich am Mitnehmer abstützenden Feder (18) steht, daß der Mitnehmer
unter Federdruok (16) auf der Rastungskreisbahn (Fig. k) gleitet und daß die axiale Beweglichkeit der
Schaltbrücke am Mitnehmer derart begrenzt ist, daß die Schaltbrücke in der dem höchsten Punkt (114) der Schaltkurve
zugeordneten, axialen Grenzlage des Mitnehmers von Kontakten (12, 13) sicher getrennt ist.
2. Lenkstockschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltgriff (17) an zwei gegenüberliegenden
Innenseiten jeweils zwei Rippen (172) aufweist, zwischen denen ein zugehöriger Führungsarm (153) des Mitnehmers (15)
geführt ist.
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3. Lenkstockschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mitnehmer (15) sich aus einer Hülse (151) und einem am Ende dieser Hülse angeordneten, scheibenförmigen
Teil (152) einstückig zusammensetzt und daß die Schaltbrücke (19) auf dieser Hülse geführt ist.
h. Lenkstockschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 35 dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaltbrücke (19) rechtwinklig abgebogene Lappen (191) aufweist, in welche Schlitze (192)
eingelassen sind, und daß der Mitnehmer (15) Nasen (157) trägt, die in diese Schlitze (192) eingerastet sind.
5. Lenkstockschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4t, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Schaltbrücke und Mitnehmer f eine Schraubendruckfeder (18) angeordnet ist.
6. Lenkstockschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Mitnehmer und einer Wand
(171) des Schaltgriffs eine weitere Schraubendruckfeder
(16) angeordnet ist.
7. Lenkstockschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktträger (Ii) sich aus zwei
aneinandergrenzenden Hülsen (ill, 113) unterschiedlicher
Durchmesser und einer diese Hülsen miteinander verbindenden Scheibe (112) einstückig zusammensetzt, daß die Hülse Λ
(111) mit dem kleineren Durchmesser auf dem Schaltstock
(lO) aufgeschoben und befestigt ist, daß auf der Scheibe
(112) die Kontakte (12, 13) angeordnet sind und daß die
Stirnfläche der Hülse (113) mit dem größeren Durchmesser die gemäß der Schaltkurve verlaufende Rastungskreisbahn
aufweist.
209838/0431
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SWF AUTO-ELECTRIC GMBH, 7120 BIETIGHEIM-BISSINGEN, |
|
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |