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DE2110449A1 - Lichtbildkopieranlage - Google Patents

Lichtbildkopieranlage

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Publication number
DE2110449A1
DE2110449A1 DE19712110449 DE2110449A DE2110449A1 DE 2110449 A1 DE2110449 A1 DE 2110449A1 DE 19712110449 DE19712110449 DE 19712110449 DE 2110449 A DE2110449 A DE 2110449A DE 2110449 A1 DE2110449 A1 DE 2110449A1
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DE
Germany
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copier
exposure
master
copy
data processing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712110449
Other languages
English (en)
Inventor
Rising Bradley Downes
Riley Terry Eugene
Huboi Robert Waldemar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eastman Kodak Co filed Critical Eastman Kodak Co
Publication of DE2110449A1 publication Critical patent/DE2110449A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/46Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera for automatic sequential copying of different originals, e.g. enlargers, roll film printers
    • G03B27/462Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera for automatic sequential copying of different originals, e.g. enlargers, roll film printers in enlargers, e.g. roll film printers
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/72Controlling or varying light intensity, spectral composition, or exposure time in photographic printing apparatus
    • G03B27/73Controlling exposure by variation of spectral composition, e.g. multicolor printers
    • G03B27/735Controlling exposure by variation of spectral composition, e.g. multicolor printers in dependence upon automatic analysis of the original

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description

PATEN TA N WÄl TE DR.-ING. WOLFF, H. BARTELS, DR. BRANDES, DR.-ING. KELD
STUTTGART 1,...2..MMrZ... 197.1 LANGE STRASSE 51 TELEFON. (0711)296310 und 29729S
TELEXi 0722312
Unser Zeichen: 122 908/912033 kdk
Eastman Kodak Company, Rochester, Staat New York, Vereinigte Staaten von Amerika
Lichtbildkopieranlage
109839/1155
Die Erfindung betrifft eine Lichtbildkopieranlage mit einem Belichtungsermittlungsgerät zum Erzeugen von Lichtwertsignalen in Abhängigkeit von den optischen Werten der Kopiervorlagen und mit mindestens einem eine Belichtungsvorrichtung aufweisenden, die Kopien von den Vorlagen nach Maßgabe der Lichtwertsignale herstellenden Kopiergerät.
Bei einer bekannten Kopieranlage dieser Art sind die Baugruppen für das übereinanderlegen der Kopiervorlagen und des Kopiermaterials in einer Belichtungsvorrichtung, für das Ermitteln der Belichtungswerte, für das Belichten der Kopiervorlagen uifd des Kopiermaterials und für deren Weiterfördern zum Freimachen der Belichtungsvorrichtung für den nächsten Kopiervorgang zu einer integrierten Bauweise zusammengefaßt. Gruppen von Kopiervorlagen, und zwar in Form von Rollen, werden Gruppe für Gruppe in der Anlage verarbeitet. Demzufolge wird die Geschwindigkeit, mit der eine Anzahl solcher Gruppen oder Rollen von Kopiervorlagen kopiert werden kann, durch die Durchsatzgeschwindigkeit der Anlage begrenzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lichtkopieranlage zu schaffen, deren Wirkungsgrad, Anpassungsfähigkeit und mit der Durchführung des Lichtbildkopierens verbundener Kostenbedarf günstiger ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Lichtbildkopieranlage der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung gelöst durch ein mit dem Belichtungsermittlungsgerät und dem Kopiergerät koppelbares Datenverarbeitungsgerät, das einen Datenspeicher zum Speichern der Lichtwertsignale und zum Weiterleiten derselben an die Belichtungsvorrichtung des Kopiergerätes und eine Anschlußvorrichtung für mindestens ein weiteres Kopiergerät ' besitzt. Dadurch ist es möglich, das Baukastenprinzip bei Lichtbildkopieranlagen anzuwenden,
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wobei verschiedene Geräte miteinander in Wechselbeziehungen stehen und über das Datehverarbeitungsgerät in größerer Anzahl miteinander zusammenwirken können.Damit können schnelle Bearbeitungsvorgänge von langsameren wirkungsvoll getrennt werden, wobei die Anzahl der Geräte für die Ausführung der langsameren Vorgänge größer ist als die Anzahl der Geräte, die für die schnelleren Vorgänge erforderlich sind, Demzufolge kann die Kopiergeschwindigkeit im Rahmen der durch die Praxis gesetzten Grenzen so hoch sein wie gewünscht. Das Ermitteln der B*elichtungswerte, das in sehr kurzer Zeit möglich ist, kann von einem Gerät ausgeführt werden, das aufeinanderfolgende Rollen von Kopiervorlagen reihenweise aufzunehmen vermag. Die zeitraubenden Belichtungen können durch einen Fächer parallel arbeitender Kopiergeräte ausgeführt werden, von denen jedes so ausgebildet ist, daß es eine Rolle Kopiervorlagen aufzunehmen und diese zu kopieren vermag.
Dieses Baukastenprinzip für Kopieranlagen ermöglicht es jedermann, der sich auf dem Gebiet des Lichtbildkopierens neu betätigen will, mit geringst möglichem Angangskapital für die Anlage zu beginnen, wobei er zugleich davor bewahrt wird,
bei künftigen Erweiterungen überkapazitäten einzelner Gerätein Kauf nehmen zu müssen. Sobald der Geschäftsumfang zunimmt, muß er nur solche Einrichtungsteile hinzukaufen und einschalten, die gerade benötigt werden, um den betreffenden Zuwachs zu verarbeiten. Beispielsweise mag ein kleiner Lichtbildkopierbetrieb ein Belichtungsermittlungsgerät, ein Datenverarbeitungsgerät und ein Kopiergerät verwenden. Wenn der Geschäftsumfang zunimmt, kann der Betrieb als erstes die Anzahl der Kopiergeräte vergrößern. Dann mag er vielleicht die Anzahl der Belichtungsermittlungsgeräte vergrößern, danach die Anzahl der Datenverarbeitungsgeräte usw.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung anhand eine"s
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in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Lichtbildkopieranlage gemäß der Erfindung mit insgesamt 3 Kopiergeräten;
Fig. 2 und 3 schematisch dargestellte Einzelheiten der Anlagen nach Fig, I.
Ein Belichtungsermittlungsgerät 10 weist einen als Fortschaltvorrichtung dienenden Schrittmotor 12 auf/ der Kopiervorlagen
70.1
14 von einer Rolle/schrittweise durch ein Bildfenster 16 hindurchführt. Ein Beleuchtungssystem 18 beleuchtet jede Kopiervorlage 14, sobald sie in dem Bildfenster 16 erscheint. Ein Lichtwertgeber 20 erzeugt Lichtwertsignale in Abhängigkeit von den optischen Werten der Kopiervorlage 14 im Bildfenster 16, d. h. von den die optische Dichte der Kopiervorlage kennzeichnenden Werten. Die Kopiervorlagen 14 weisen im vorliegenden Falle alle Kennzeichnungszwecken dienende Kennzeichen auf, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Zum Lesen solcher Kennzeichen sind eine Reihe von Fühlern 22 vorgesehen, die einen Signalgeber für das Belichtungsermittlungsgerät 10 bilden. Das am Ausgang des Lichtwertgebers 20 abgegebene Lichtwertsignal wird mittels eines Analog-Digital-Wandlers 24 quantisiert und an einen Stecker 26 weitergeleitet, der ebenso die Ausgangssignale des Signalgebers 22 überträgt. Das Lichtwertsignal ist symbolisch durch drei Bitpfeile dargestellt.
Der Schrittmotor 12 wird durch Taktimpulse eines Taktgebers in einem Datenverarbeitungsgerät 30 gesteuert und eingestellt. Sobald von je einem der Kopiervorlagen 14 die LichLwertsignale und die Kennzeichnungssignale aufgenommen und über einen Stecker 31 an das Datenverarbeitungsgerät 30 weitergeleitet
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worden sind, werden diese Signale als Daten mittels eines Datenspeichers in Form einer durch einen Motor 29 angetriebenen Speicherplatte 32 gespeichert. Gatterschaltkreise 34 nehmen die am Stecker 31 ankommenden Signale auf und leiten sie unter dem Einfluß der Taktimpulse des Taktgebers 28 an ein Register 36 weiter. Das Register 36 gibt die Signale durch GatterSchaltkreise 38 unter dem Einfluß der Taktimpulse über Schreibköpfe 33 an die Speicherplatte 32 weiter. Um zu verhüten, 'daß bereits auf der Speicherplatte gespeicherte Signale überschrieben werden, ist eine mit den Gatterschaltkreisen 38 zusammenwirkende ODER-Schaltung 37 vorgesehen, die dazu dient, mittels eines Schreibkopfes 40 ein Datenbit auf eine ümfangsspur der Speicherplatte 32 zu schreiben, wenn immer Kennzeichnungssignale für eine Kopiervorlage auf die Speicherplatte 32 aufgeschrieben sind. Wie besonders in Fig. 3 zu sehen ist, ist ein Lesekopf 42 den Schreibköpfen 33 und 40 vorausgehend angeordnet, der die Anwesenheit eines auf der Speicherplatte 32 gespeicherten Signals vorweg feststellen und über eine NICHT-Schaltung 44 die Dateneingabe von dem Belichtungsermittlungsqerät 10 in
freier das Datenverarbeitungsgerät 30 sperrt, bis ein/Speicherplatz auf der Speicherplatte 32 zur Verfügung steht.
Leseköpfe 46, die die auf der Speicherplatte 32 gespeicherten Kennzeichnungssignale der Kopiervorlagen und deren Lichtwertsigsiale lesen können, geben die entsprechenden Ausgangssignale an einen Stecker 48 weiter, durch den das Datenverarbeitungsgerät 30 entweder sofort oder später mit einer parallelen Anordnung von Kopiergeräten 50, 50', 50" usw. zum Herstellen von Lichtbildkopien gekoppelt werden kann. Ein löschender Lesekopf 47 löscht die einzelnen Speicherplätze der Speicherplatte 32, wenn immer die Daten auf einem solchen Speicherplatz abgerufen worden sind, und zwar auf Grund eines Abrufsignales einer Koinzidenzschaltung 58, deren Hauptzweck
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im folgenden näher beschrieben wird.
Jedes Kopiergerät 50 weist als Fortschaltvorrichtung für die Kopiervorlagen 14 und für Kopiermaterial 54 einen Schrittmotor 52 auf, der die Kopiervorlagen 14 und das Kopiermaterial 54 aufeinanderliegend schrittweise durch ein einen Teil einer Belichtungsvorrichtung bildendes Belichtungsfenster 55 hindurchführt. Die Kennzeichen auf den Kopiervorlagen 14 werden durch eine Reihe von Fühlern 56 erfaßt, die einen Signalgeber für das Kopiergerät 50 bilden. Dieser Signalgeber gibt die entsprechenden Signale an die Koinzidenzschaltung 58 weiter . Auf Grund der Koppelung zwischen dem Stecker 48 des Datenverarbeitungsgeräts 30 und einem Stecker 60 des Kopiergerätes 50 werden die von den Leseköpfen 46 im Datenverarbeitungsgerät 30 gelesenen Signale an die Koinzidenzschaltung 58 weitergegeben. Wenn die zwei Gruppen von Kennzeichnungssignalen, die einerseits von der in der Belichtungsvorrichtung 55 befindlichen Kopiervorlage 14 und andererseits aus dem Datenspeicher 32 des Datenverarbeitungsgerätes 30 stammen und an die Koinzidenzschaltung 58 weitergegeben worden sind, übereinstimmen, dann öffnet ein Ausgangssignal der Koinzidenzschaltung 58 ein Gatter 62, das daraufhin die zugehörigen Lichtwertsignale an einen Digital-Analog-Wandler hindurchläßt. Der Signalgeber 56, die Koinzidenzschaltung 58 und das Gatter 62 bilden somit eine Steuervorrichtung für das Kopiergerät. Der Wandler 64 steuert seinerseits eine Belichtungsvorrichtung 66, so daß diese dureh die Kopiervorlage 14 hindurch das Kopiermaterial 54 in der richtigen Weise belichtet. Belichtungsvorrichtungen sind in der Praxis bekannt und sind beispielsweise mit einem Verschluß versehen, wie er durch die US-Patentschrift Nr. 3 120 782 beschrieben ist. Ein Belichtungsendschalter 68, der beispielsweise als ein von einem zuvor genannten Verschluß betätigter Schalter ausgebildet ist, gibt ein
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Ausgangssignal ab, das den Schrittmotor 52 betätigt und so als dessen Steuervorrichtung dient, die nach dem Belichten eines Kopiermaterialabschnittes mit der zugehörigen Kopiervorlage 14 beides aus dem Belichtungsfenster 55 heraus und eine neue Kopiervorlage hinein bringt, worauf sich der Belichtungsvorgang wiederholen kann.
Die in der dargestellten Weise miteinander gekoppelten Geräte 10, 30, 50, 50· und 50'' funktionieren auf folgende Weise:
Zu Rollen 70.1, *J0.2 und 70.3 aufgewickelte Gruppen von Kopiervorlagen 14 werden nacheinander durch das Belichtungsermittlungsgerät 10 hindurchgeführt, wobei das Datenverarbeitungsgerät 30 die Kennzeichnungssignale und Lichtwertsignale so schnell aufnimmt und speichert, wie sie ankommen. Jedesmal wenn diese Signale auf einen bereits besetzten Speicherplatz antreffen^ sperrt der Lesekopf 42 die Datenübernahme in das Datenverarbeitungsgerät 30. Sobald ein freier Speicherplatz gefunden worden ist, wird die Datenübergabe an das Datenverarbeitungsgerät 30 fortgesetzt. Sobald die Kopiervorlagen der ersten Rolle. 70.1 durch das Belichtungsermittlungsgerät 10 vollständig hindurchgelaufen sind, werden sie in das erste Kopiergerät 50 einaelegt und die Kopiervorlagen der zweiten Rolle 70.2 durch das Belichtungsermittlungsgerät 10 hindurchgeführt. Die Kopiervorlagen der Rolle 70.1 im Kopiergerät 50 werden zunächst durch kurzes Betätigen eines Schalters 80 so weit gefördert, bis die Fühler 56 die Kennzeichen der ersten Kopiervorlage dieser Rolle aufnehmen können. Hierauf kopiert das Kopiergerät 50 unter der Steuerung eines eigenen Sehr:Ltmachers, nämlich des Belichtungsendschalters 68, selbsttätig die Kopiervorlagen der ersten Rolle 70.1. Sobald eine Kopiervorlage kopiert worden ist, wird der Schrittmotor 52 durch
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ein Signal des eigenen Belichtungsendschalters 68 betätigt* um eine neue Kopiervorlage in das Belichtungsfenster 55 einzustellen, und sobald die zu dieser neuen Kopiervorlage gehörenden. Daten mittels der Leseköpfe 46 auf der Speicherplatte 32 des Datenverarbeitungsgerätes 30 ausfindig gemacht worden sind, wird diese Kopiervorlage in der richtigen Weise belichtet usw.
In der Zeit, in der das Kopiergerät 50 die Kopiervorlagen der ersten Rolle 70.1 kopiert, sind die Daten der Kopiervorlagen der zweiten Rolle 70.2 in den Datenspeicher des Datenverarbeitungsgerätes 30 aufgenommen worden, und zwar so schnell, wie das Datenverarbeitungsgerät 30 die Daten der Kopiervorlagen der zweiten Rolle aufzunehmen vermag. Zuvor unbelegte oder erneut frei gewordenen Speicherplätze werden mit den Daten der Kopiervorlagen der zweiten Rolle 70.2 belegt. Nachdem die Kopiervorlagen der zweiten Rolle 70.2 durch das Belichtungsermittlungsgerät 10 vollständig hindurchgelaufen sind, wird diese Rolle mit den Kopiervorlagen in das zweite Kopiergerät 50' eingelegt, um die betreffenden Kopiervorlagen zu kopieren. Während das erste und das zweite.Kopiergerät 50 bzw. 50' kopieren, so schnell wie sie können, werden die Kopiervorlagen der dritten Rolle 70.3 durch das Belichtungsermittlungsgerät 10 hindurchgezogen, und zwar so schnell wie es das Datenverarbeitungsgerät 30 erlaubt, wobei dieses die Daten der Kopiervorlagen der dritten Rolle auf zuvor unbelegten oder erneut frei gewordenen Speicherplätzen speichert.
Abweichend von den Gegebenheiten des zuvor beschriebenen Ausführungsbeispieles kann man etwa die unaufbereiteten Signale des Belichtungsermittlungsgerätes 10 im Datenverarbeitungsgerät 30 abwandeln j um dadurch den Betrieb des ' Kopiergerätes 50 besser steuern zu können. Es können aber auch ein oder mehrere Bauteile der verschiedenen Baukasten-
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einheiten von einer zur anderen Einheit verlagert werden. Beispielsweise können die Teile 58 und 62 der Steuervorrichtung des Belichtungsgerätes 50 ohne weiteres als Teile des Datenverarbeitungsgerätes 30 ausgebildet sein. Die Kopiervorlagen können auch rollenweise gekennzeichnet wer**, den anstelle ihrer äinzelnen Kennzeichnung.
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Claims (5)

  1. - 10 Patentansprüche
    (ij Lichtbildkopier.anlage mit einem Belichtungsermittlungsgerät zum Erzeugen von LichtwertSignalen in. Abhängigkeit von den optischen Werten der Kopiervorlagen und mit mindestens einem eine Belichtungsvorrichtung aufweisenden, die Kopien von den Vorlagen nach Maßgabe der Lichtwertsignale herstellenden Kopiergerät, gekennzeichnet durch ein mit dem Beiichtungsermittlungsgerät (10) und dem Kopiergerät (50) koppelbares Datenverarbeitungsgerät (3O), das einem Datenspeicher* (32) zum Speichern der Lichtwertsignale und zum Weiterleiten derselben an die Belichtungsvorrichtung (55)
    (48J
    des Kopiergerätes (50) und eine Anschlußvorrichtung/für mindestens ein weiteres Kopiergerät (5O1, 50'') besitzt.
  2. 2. Lichtbildkopieranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Datenverarbeitungsgerät (30) eine Anschlußvorrichtung (31) für weitere Belichtungsermittlungsgeräte (10) aufweist.
  3. 3. Lichtbildkopieranlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Belichtungsermittlungsgerät (10) mit einer Fortschaltvorrichtung (12) für die Kopiervorlagen (14) und das Kopiergerät (50) mit einer Fortschaltvorrichtung (52) für die Kopiervorlagen (14) und für Kopiermaterial (54) versehen sind, die jeweils veneinan-
    " der unabhängige Fortschaltgeschwindigkeiten haben.
  4. 4. Lichtbildkopieranlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet y daß das Datenverarbeitungsgerät (30) eine Steuervorrichtung (28; 42, 44) aufweist zum Betätigen
    der Fortschaltvorrichtung (12) des Beiichtungsermittlungs(10) nach deir. Ermitteln der Lichtwert signale für
    1 Π Q β
    H U ^ y
    - ii -
    eine Kopiervorlage (14) und daß das Kopiergerät (50) eine Steuervorrichtung (68) aufweist zum Betätigen seiner Fortschaltvorrichtung (52) nach dem Belichten eines Kopiermaterialabschnittes (54) mit der zugehörigen Kopiervorlage (14).
  5. 5. Lichtbildkopieranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Belichtungsermittlungsgerät (10) einen Signalgeber (22) aufweist zum Erzeugen von Kennzeichnungssignalen für die einzelnen Kopiervorlagen (14) in Zusammenhang mit dem Erzeugen der Lichtwertsignale und daß das Kopiergerät (50) eine Steuervorrichtung (56, 58, 62) aufweist zum Aufnehmen von Kennzeichnungssignalen von der jeweils in der Belichtungsvorrichtung (55) befindlichen Kopiervorlage (14) und zum Abrufen der dazu passenden Lichtwertsignale aus dem Datenspeicher (32) des Datenverarbeitungsgerätes (30),
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DE19712110449 1970-03-05 1971-03-04 Lichtbildkopieranlage Pending DE2110449A1 (de)

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DE (1) DE2110449A1 (de)
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