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DE2110195A1 - Aluminiumverbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Komponente von Katalysatorsystemen bei der Polymerisation von ungesättigten Verbindungen - Google Patents

Aluminiumverbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Komponente von Katalysatorsystemen bei der Polymerisation von ungesättigten Verbindungen

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DE2110195A1
DE2110195A1 DE19712110195 DE2110195A DE2110195A1 DE 2110195 A1 DE2110195 A1 DE 2110195A1 DE 19712110195 DE19712110195 DE 19712110195 DE 2110195 A DE2110195 A DE 2110195A DE 2110195 A1 DE2110195 A1 DE 2110195A1
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DE
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aluminum
compound
ether
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compounds
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DE19712110195
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DE2110195C3 (de
DE2110195B2 (de
Inventor
Margherita Dr.-Chem. Mailand; Balducci Agostino Dr.-Chem. San Donato Milanese; Corbellini (Italien). P C07c 103-52
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SnamProgetti SpA
Original Assignee
SnamProgetti SpA
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F36/00Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, at least one having two or more carbon-to-carbon double bonds
    • C08F36/02Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, at least one having two or more carbon-to-carbon double bonds the radical having only two carbon-to-carbon double bonds
    • C08F36/04Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, at least one having two or more carbon-to-carbon double bonds the radical having only two carbon-to-carbon double bonds conjugated
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F5/00Compounds containing elements of Groups 3 or 13 of the Periodic Table
    • C07F5/06Aluminium compounds
    • C07F5/069Aluminium compounds without C-aluminium linkages
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F10/00Homopolymers and copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond

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Description

DIPL. ING. DIETRICH LEWALD 8 MÜNCHEN 13 PATENTANWALT FÜRSTENBERGSTRASSE 24 TELEFOH SO ββ 14:
DEN
Case 362 - Comm. 508o705
SNAM EROGETII S.p.A. Mailand / Italien
Aluminiumverbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Komponente von Katalysatorsystemen bei der Polymerisation von ungesättigten Verbindungen
Die Erfindung betrifft neue Aluminiumverbindungen, .ein Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen und ein Verfahren zur Verwendung dieser Verbindungen als Komponenten von Katalysatorsystenen bei der Polymerisation von ungesättigten Verbindungen»
Bs sind bereits Aluminiumverbindungen bekannt? die erst seit kurzem bei sogenannten Niederdruckpolymerisationen verwendet werden„ Es wurden Aluminiumverbindungen der oben angegebenen Art synthetisiert, die in die beiden folgenden Klassen eingeteilt werden können:
1.) Monomere Verbindungen, die aus substituierten oder unsubstituierten Aluminiumhydriden der Formel KAlXT und HAlXY0Zn bestehen und
109848/1956
2*) polymere Verbindungen., welche wiederkehrende Einheiten der Formel enthalten
i I
X R
in der X Wasserstoff oder/und Halogen und R einen Kohlenwasserstoff rest bedeuten,
Verbindungen der ersten Formel und deren Verwendung sind in den britischen Patentschriften 995 797Γ 980 773 und 979 391 beschrieben»
Verbindungen der zweiten Formel und deren Verwendung sind in den britischen Patentschriften 1 131 258^ 1 131 257, 1 131 lind 1 131 206 beschriebene
Die erfindungsgemäßen Verbindungen unterscheiden sich sowohl von den Verbindungen der ersten Formel als auch von den Verbindungen der zweiten Formel, sie stellen völlig neue Verbindungen dar, die für die Polymerisation von Verbindungen mit mindestens einer olefinischen TJnsättigung sehr gut geeignet sind.
Das Verfahren zur Herstellung der oben genannten Verbindungen beruht im wesentlichen auf Substitutionsreaktionen.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen haben die allgemeine Formel
X2Al - N - (R1) -K- AlX2 R R
in der X Wasserstoff, Halogen oder einen sekundären Aminrest, beide R Kohlenwasserstoffreste bedeuten oder einen Ring bilden und R' einen divalenten Kohlenwasserstoffrest bedeutet»
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Die Erfindung betrifft insbesondere Verbindungen der Formel
X.,A1 - N - (CH0) -K- AlX9
tL t d. Ix ι ez
E R
in der X und H die oben angegebenen Bedeutungen besitzen und η eine ganze Zahl von 2 bis 6 ist.
Nach der neuesten Terminologie werden diese Verbindungen als 3Jiamidodia3.ane bezeichnet, eine Bezeichnung, die auch im folgenden angewendet- t?ird.
-Oas Verfahren zur Herstellung der oben genannten Verbindungen ist im wesentlichen folgendes:
1,) Das Hydroehlorid des geeigneten Diamins wird in Äther hergestellt idie Zusammensetzung der erhaltenen Verbindung ist analytisch nachgewiesen),
2.-) die Aminwasserstoffatome werden durch Aluminiumatome ersetzt, von denen eines an ein Wasserstoffatom gebunden ist, die anderen Aluminiumatome können an Wasserstoff? an Halogenr an einen sekundären Aminrest oder an beide zuletztgenannt enVerbindungen gebunden sein= Die Substitution wird durch Umsetzung des Biami nhydrochlorids mit Aluminiumhydridyerbindungen durchgeführt.
Wenn es sich bei der Alurainiumhydridverbindung um LiAlH^, handelti erfolgt die Umsetzung nach dem folgenden Schema:
C1H°HN - (CEL)„ - HH-HGl + 2 LiAlH, R R
-> H2AlN ~ (CH2)n - K - AlH2 + 2 LiCl
R R
1098Λ8/1956
Die Umsetzung kann auch durchgeführt werden, indem man von Diamin und AlH, ausgeht. Die Synthese der erfindungsgemäßen Verbindungen kann leicht durchgeführt werden» da sie auf dem Ersatz des Aminwasserstoffs beruht und sie führt zu einer direkten Bindung zwischen dem Aminstickstoff und einem Hyöridaluininiumatom. Die Synthese wird "bei einer Temperatur innerhalb des Bereiches von 20 bis ?0°C und bei einem Druck durchgeführt, dex^ durch den Dampfdruck des Lösungsmittels bei der Arbeitsteiiperatur gegeben ist. Als Lösungsmittel kann ein solches aixE der Klasse der Äther^ beispielsweise Dimethyläfcher4 Pxäthyläther t Methyläthylätherv aer cyclischen Äthei· und Mischungen von Kohlenwasserstoff mit den genannten Itiiern, verwendet v/erden« AAs Aluminiumbydridverbindungen können AlH-, sowohl das Ktherat als auch das Polymerisat,. Ä.IH^CIA^O« HpAlKR0T verwendet werden* Bei der anderen Reaktionskomponente handelt es sich um Diaminverbindungen und deren Hydrochloride, Beispiele für die zu-: letzt genannten Verbindungen Bind 1,3-Di-äthylaminopropan? ISTjN*-DiäthyJ.äthylendiamin, KtKr-Dipropyläthylendiamin, N1J1-Diäthy!hexamethylendiamin und die Hydrochloride davon.
Die auf dieBe Weise erhaltenen erfindungsgemäßen Verbindungen haten die oben angegebene Formel, Beispiele für solche Verbindungen sind Ν,ΙΓ-Diäthylendiamidodialan, NtN'-Dipropyläthylendiamidodialan und dglc
Sie eignen sich als Komponenten in Katalysatorsystemen bei der Polymerisation von Verbindungen mit mindestens einer olefinischen ünsättigung. Ihr Anwendungsbereich ist sehr breit, sie können nämlich vorteilhaft die reduzierende Verbindung der Ziegler-Katalysatoren ersetzen, die bekanntlich aus einer metallorganischen Aluminiumverbindung (reduzierende Verbindung) und einer Ubergangsmetallverbindung bestehen» Deshalb sind sie sehr geeignet zur Herstellung von Katalysatoren mit vielen Einsatzmöglichkeiten und den Vorzügen der Nicht-
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entflammbarkeit und höchsten Sicherheit*
Beispiele für Monomere, die polymerisiert werden können sxnd,
β.) die Olefine und ihre Mischungen,
b.) die konjugierten und nieht-konjugierten Diolefine und
ihre Mischungen,
<V die Polyene und ihre Mischungen.
Es ist auch möglich, die Verbindungen a) sowohl mit den Ver bindungen b} als auch mit den Verbindungen c) zu mischpolymerisieren·.
Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert; ohne jedoch darauf beschränkt zu sein.
Beispiel 1
207 ml einer 2497 molaren Lösung von LiAlH^, wurden langsam zu 58;6 g N* N'-Diäthyläthylendiaminhydrochlorid (MG « 189)» entsprechend 620 Milligramraatomen Stickstoff, zugegeben. Die Reaktion setzte plötzlich ein durch !Freisetzung von ILj, nach der Zugabe wurde die Lösung 2 Stunden lang unter Hückfluß gekocht. Sie wurde filtriert, dann wurde der ÄthyL-äther durch Abstreifen entfernt und es wurde wasserfreies Benzol zugegeben. Alle Arbeitsgänge wurden in einem inerten und wasserfreien Kaum durchgeführt» Die analysierte Lösung hatte die folgende Zusammensetzung:
Al => 1?32 mMol/ml Lösung
H* =« 2j48 mMol/ml Lösung (H* = Hydridwasserstoff) N = 1,47 mMol/ml Lösung
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Verhältnisse jj
theoretischer Wert 2
gefundener
Wert 1,88
Beispiel 2
Eine Äther lösung voa 610 mMol LiAlH2, wurde langsam zu 61,7 g N7N' Diäthylpropandiamin (HG « 203)? entsprechend Milligrammaüomen Stickstoff, zugegeben. Die Heaktion trat plötzlich auf unter Freisetzung von Hg, nach der Zugabe wurde die Lößung etwa 4 Stunden lang zum Sieden erhitzt? dann wurde abgekühlt und filtrierte
Alle Arbeitsvorgänge wurden unter Stickstoff und in einem wasserfreien Gefäß durchgeführte Der Äthyläther wurde durch Abstreifen entfernt und durch Benzol ersetzt« Die analysierte Lösung hatte die folgende Zusammensetzung:
Al « 0,97 mliol/ml N = 1,10 mMol/ml
H* = 1,8 mMol/ml Ψ Verhältnisse:
theoretischer Wert -rr * 2 Al ^ ^
gefundener Wert §^ - 1,86 j
Die Löslichkeit in Gyclohexan und in n-Heptan betrug 0,067 mMol/ccm.
Beispiel 3
In einem Durchführungsirerfahren gemäß den Beispielen 1 und wurde N,N1-Diathylhexamethylendiamin verwendet. Dabei wurde
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^erbiLndiiny erhalten, die in At hy lather und Benzol lörlich lind -äeh · lOcbiv gar und die folgende Zusammensetzung aufwies:
Al - 0
H » Ot1?5 aaMol/ml
- 0.31 »?:·?.«/τηΐ
se d-tij* ö\i« j ο .^öntetj '!oA'verhältnis·' resultierten:
~~- - ι -->v und ~r - 'K10.
Be iö ijiel.^-
in einem Jl-urchführuiigsverfahren gemäß den Beispielen 1 und wurde J3f;i\i'-i)?-isopropylätliylendiamin verwendet. Dabei wurde eine "verbindung erhalten, die in Äthyläther und Benzol löslich und sehr aktiv war und die folgenden Verhältnisse aufwies:
TT* N
£L „ ί 09 i™ - 1.08
.al - J Al
Diese Verbindungen -wurden immer wieder synthetisiert und lieferten stets konstante analytische Ergebnisse. Die genannten Diamidodialane wurden als Katalysatoren mit TiCl, und TiCl^ bei der koordinativen anionischen Polymerisation von ungesättigten Verbindungen getestet.
Beispiel 5
5,06 g N7ST1-Biäthy!ethylendiamin in 100 ml n-Heptan (entsprechend ^j..1+ Milligraiamatomen Stickstoff) wurden langsam au 3O8 ecm einer Ätherlösung von AlH-, 3At5O (entsprechend 95»4 mMol Al^ zugegeben. Es entwickelte sich sofort Hp= Nach der Zugabe wurde die Mischung 2 Stunden lang gerührt, dann
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BAD OFHGINAi.
•rar-'Ie -der iilh-i-r un-j^r Vakuum a üö/j st filiert und durch wasser freies Benzol ersetzt;. Die analysierte Lösung hatte die
Al - O
N - 0,750 mMolAai
H* = 1,54 oKol/ml
7I "r N
theoretische Werts ~-.· =-- 2 ~p~ - 1
gefundene Werte fr :" '! S!'i ff =- 1«06
31g xolgeriaeii Eeiapiele ^aechr■■:·.!:>van eis ^..iTt^risation von Äthylen.
2 1 viS-SSGr-freies und lii-Cti-e^xes u-Hcptan wuräeii j.?i einen mit einem T^rbinenrührsr aiiseerÜ3L'&ten ^—l-Autoklaven eingefüllt dieser ivurdo thermostatiach auf 9O°C eingestellt. dann wurde
der vorher hergestellt Katalysator 3ugsgebens der aus 0,8 g TiQl AM. (eiitsprechsrul 2 lüMol/l, uad 0s3z!· g N,!T~T)iäthyl-. 'atteplenäiamldodlvlim Cöritaprecbsncl 4 mg-Atonieri/l H*) bestand
" ΓΤΊΟΙ-εΜ. ™ durch illismiiiium aktiviertes TiGl2 ' -
Ss wurde Wasserstoff bei sinem Druck von 3 Atmosphären eingeführt- er- wirkte als Molekulargewichtsregulatori dann wurde £"biiylea bis zu eii?ea"i Gesamtdriiok υοώ 6 .Atmosphären augegeben und &ΜΪ eineia solchen Wert gehtiltsii,- ii-dem durch den gleichen Verlauf der PolymerisationsreBktion die Strömung reguliert wurde* liacb 2 Stu:aden \vwrde dia Roaktion durch n-Butylalkohol gestoppt, nach 3-stündigex* Digestion vvurdo zentrifugiert, wit Wasser und Aceton gewaschen und dann getrocknet Dabei erhielt aian 650 g lOlyäthylen einer Dichte d ~ Ot959 und eines Schmelaflußindes MFI «.· 0;i98,
BAD ORIGINAL 109848/1956
Das Verfahren des Beispiels 6 wurde wiederholt^ wobei diesmal der Katalysator· Jedoch aus 0,3 g QJiCl;, AA (entsprechend 2 mMo.1/1 und 0-35 g Κ,Ν1 -Diäthylpropandiamidodialan (entsprechend 4 mg-Atomen/l H*) bestand. Man erhielt 4-50 g Polyäthylen einer Dichte d -- 0*961 und eines Schinelzflußindex MFX -- 0,249.
^00 ml n-Hei>tan wurden in einen mit einem Propellerrührer '■>ersehenen 1 !-Autoklaven eingeführt s dieser wurde thermostatisch auf 90° gehalten, dann wurde der Katalysator zugegeben, der aus 0;74 g TiCl7AA und 0,077 g K',N}~Diäthyläthylendiamidodialan in i50 ml n-Heptan, entsprechend einem H*/Ti-Verhält- nxs von 0,4-8, hergestellt worden war» Der Autoklav wurde unter einen Druck von 4 Atmosphären EU und eine Atmosphäre Äthylen gesetzt und der Druck wurde während der gesamten Polymerisation bei 5 Atmosphären gehalten. Nach 2-stündiger Polymerisation wurde entspannt, der Katalysator wurde durch Butylalkohol zerstört, dann wurde das Polymerisat abfiltriert, mit Aceton gewaschen und getrocknet. Man erhielt 44 g Polyäthylen einer Dichte d * 0,953 und eines Schmelzflußindex MFI - 0,18.
Beispiel 9
Das Verfahren des Beispiels 3 wurde wiederholt, wobei diesmal ein Katalysator verwendet wurde, der aus 0,26 g TiCl,AA und Oj16 g N1N1-Diäthyläthylendiimidodialan bestand. Dabei erhielt man 47 g Polyäthylen einer Dichte d « 0,960 und eines Schmelzfluß index ItPI =» 0,25.
BAD OKfGtNAL
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211019b ίο
Beispiel 10
Das Verfahren des Beispiels 1 wurde wiederholt, wobei diesmal der Katalysator- aus 4,9 mMol 5JiOI1, und 2,46 mMol N,N*- Diäthyläthylendiaraidodialaiii entsprechend 9S8 mMol H% bestand, Es wurde Wasserstoff bei einem Druck von 3 Atmosphären und Äthylen bis zu einem Gasamtdruck von 5 Atmosphären augegeben, dieser Gesaiatdruck ^srurde durch einen Äthylenstrom konstant gehalten= Fach 2 Stunden wurde die Polymerisationsreaktion durch Buty!alkohol gestoppt, dann wurde das Polymerisat zentrifugiert, mit-Wasser und Aceton gewaschen und getrocknet.. Man erhielt 400 g Polyäthylen mit ein^r Bichte d - 0 964 und einem Sehraelsflußindex MFI = 1,5-
Die folgenden Beispiele erläubern die Polymerisation «ron Propylen«
Beispiel 11
300 ml wasserfreies und luftfreies n-Heptan wurden in einen 750 ml-Autoklaven gegeben, nachdem dieser thermostatisch auf 40°C eingestellt worden war, wurde der vorher hergestellte Katalysator zugegeben, der aus 0,9 g TiCl^AA und 0,1? g NjN'-Diäthyläthylendiamidodialan in 100 ecm n-Heptan bestand. fl Es wurde Propylen (Phillips) bei einem Brück von 4 Atmosphären eingeführt und der Brück wurde durch einen durch die gleiche Polymerisationsreaktiön regulierten Propylenstrom bei einem solchen Wert gehalten.
Nach 2 Sturiden wurde die Reaktion durch eine Äthylalkohol/ Aceton-Mischung gestoppt» das Polymerisat wurde abfiltriert, mit der Alkohol/Aueton-Mischung gewaschen und bei 500C unter Vakuum getrocknete Man erhielt 50 g Polypropylen.,
BAD OR(GINAt
109848/1956
Bas Verfahren, des Beispiels 11 wurde wiederholt, wobei diesmal der- Katalysator aus Of9 S iiCl^Ail und 0?28 g W^-Diäthylpropandiamidodialai}. in 100 ml n-Heptan bestand. Man örfcielt 1? g Polypropylene
Da« Ver.vahrsii des Beispiels 11 wurde v?ieäerholtj wobei dies mai. der- Katalysator ans 0.9 g fICl^iyi, 0,2? g NsNr-Diäthylätli,3-leadiuir:i-JocJ.aj.an und 0/r'5 g Tri.ätliylaaiin. bestand» Man erdiieli: 8 rj Polypropylene
BeisBxel j2fj:
Das ^erfabrezL des Beispiels 11 wurde wiederholt, wobei dies- vuT- der Kai?r.lysatop aus 0r9 g BiGl35AA1 0,27 S H?N'-Diäthylätliylendiamidodialan und O52 ecm Anisol 5 entsprechend einem Anisol/Ali2riinima-I2ol"v"erhäl1;nis von 0s3-; bestando Man erhielt 17 g Polypropylen=.
Beispiel 15
Das ¥erfanren des Beispiels I3 wurde wiederholt, wobei diesmal der Cokatalysaljor in eifere Menge von O5 54 g yerwendet Man erhielt 15 g Polypropylen«
Die folgenden Beispiele erläutern die Polymerisation von Isopren=
Beispiel 16
90 si wasserfreies und luftfreies HeSHn wurden in eine Reihe
BAD ORIGINAL
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von Trinkflaschen mit einem Volumen von 200 ml eingefüllt, dann wurden 1,82· 1(T^ Mol TiCl^ mit NjN'-Diäthylendiamidodialan in einer solchen Menge zugegeben, daß die folgenden Al/Ti-Verhältnisse erhalten wurden: 0s7; 0,8; 0j9; 1,0,,
Die Flaschen wurden augepfropft, man ließ den Katalysator 10 Minuten lang altern{ dann wurden 30 ml frisch destilliertes Isopren zugegeben« Die Flaschen wurden durch einen Kronenverschluß "verschlossen und in einen bei 30°C gehal-) tenen Thermostaten gebracht«. Alle Arbeitsgänge wurden in einem sehr wasserfreien Gefäß durchgeführt o Nach 2 Stunden wurde die Polymerisation durch Zugabe von Äthylalkohol gestoppt und das Polymerisat wurde ebenfalls durch Äthylalkohol koaguliert«. Nach dem Trocknen wurden die folgenden Umwandlungsgrade erhalten:
Al/Ti Umwandlung % g getrocknetes n.r Polymerisat
0,7 33,3
0*8 70,0
0,9 35,0
1,0 - 23,0
w Die erhaltenen Polyisoprene hatten einen 1,4 cis-Gehalt von mehr als 95 #.
Beispiel 17
Das Verfahren des Beispiels 16 wurde wiederholts wobei diesmal ein aus 1t82*10^ Mol TiCl4 und NtN' Diäthylpropandiamidodialan bestehender Katalysator in einer solchen Menge verwendet wurdei daß die folgenden Al/Ti-Verhältnisse erzielt wurden: 0,8 und 0,9. Dabei wurden Umwandlungsgrade von 45 % erhalten» Die erhaltenen Polyisoprene hatten einen 1S4 cis-Gehalt von mehr als 95 %*
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Die folgenden Beispiele erlüutern die Herstellung von Mischpolymerisatenο
2 1 wasserfreies und luftfreies n-Heptan wurden in einen mit einem iDurbinenrührer /ersehenen 1V 1-Autoklaven eingeführt j dieser wurde auf 9OÜC thermostatisch eingestellt und dann ATurde der vorher hergestellte Katalysator zugegeben, der aus 0;8 g '.UiGl7AA (entsprechend 2 mHoI/l) und Ot34 g K.K' -Piäohyläth.yleiKiia-aidodiaXan (entsprechend 4 mMol/1 H*) bestand, Ss wurde Wasserstoff bei einem Druck von 3 Atmosphären augegeben, dieser wirkte als" liolekulargewichtsregulator, dann wurden Äthylen und M- Vol. % Propylen bis zxx. einem Gesarat druck von 6 Atmosphären zugegeben und der .Druck wurde durch einen durch den gleichen Verlauf der .Polymerisationsreaktion gesteuerten Äthylen-Eropylen-Strom auf einem solchen Wert gehaltena Nach 2 Stunden wurde die Reaktion durch Butylalkohol gestoppt und nach 3-stündiger Digestion wurde das Polymerisat abzentrifugiert, mit einer Wasser/Aceton-Mischung gewaschen und getrocknet. Man erhielt 250 g Mischpolymerisat einer Dichte d » 0*950 und einee Schmelzflußindex MPI - 0»5.
Baispiel -I9
Das Verfahren des Beispiels 18 wurde mit Ausnahme des Comonomeren wiederholte Es wurden nämlich Äthylen und Buten-1 in einer Menge von 3 (*ew.r% verwendet. Dabei erhielt man 300 g Mischpolymerisat einer Dichte d * 0,952 und eines Schmelzflußindex-HFX -»535.
Patentansprüche;
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Claims (1)

  1. ,. 14 -
    Pa t e η t a η s ρ r ü c h e
    1c Aluminiumverbindungen, gekennzeichnet durch die allgemeine Formel
    XpAl -H--H1 - H - AlX2 R H
    in der Σ Wasserstoff, Halogen oder einen sekundären Aminrests b beide R einen Kohlenwasserstoffrest bedeuten oder einen Sing bilden» R' einen ungesättigten oder gesättigten aliphatischen divalenten Kohlenwasserstoffrest, einen substituierten oder unsunstituierten Oycloalkylrest, einen substituierten oder unsubstituierten Arylrest bedeutet=
    2* Aluminiumverbindungen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Formel
    X5Al -N- (CH0) -N- AlX5 c. ι cn» c.
    ' R R
    in der X und R die in Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen besitzen und η eine ganzeZahl innerhalb des Bereiches zwischen ψ 2 und 6 bedeuteta
    3. Aluminiumverbindung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Formel N^N'-Diäthyläthylendiamidodialan.
    4·. Aluminiunrverbindung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Formel N,N'~Diäthylpropandiamidodialan.
    5» Aluminiumverbindung riach Anspruch 2t gekennzeichnet durch die Formel Ν,Ν'-Diäthylhexamethylendiamidodialan.
    6ο Aluminiumverbindung nach Anspruch 2$ gekennzeichnet durch die Formel Ν,Ν'-Diisopropyläthylendiamidodialan.
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    ?f Verfahren sur Herstellung von Aluminiumverbindungen der Formel
    X2Al - N - R1 - N - AlX2 R R
    dadurch gekennzeichnet <, daß man ein Diamin. oder eine Diaminierbindung mit einer Aluminiumhydridverbindung bei einer Temperatur innerhalb des Bereiches von -20 bis +70 C und bei einem Druck umsetzt, der durch den Dampfdruck des Reaktionslösungsmittels bei der Arbeitstemperatur gegeben iat, wobei man als Lösungsmittel einen ÄtherT eine Äthermischung oder eine Mischung aus Äthern und Kohlenwaaserstoffen verwendet O
    8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß man als Diamin und Diaminverbindung 1,3-Diäthylaminpropan, Nttf'»Diäthyläthylendiamin, ΙΓ,Ν1-Dipropyläthylendiamin, N^-Diäthylhexamethylendiaiain oder deren Hydrochloride verwendet„
    9. Verfahren nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß man als Aluminiumhydridverbindung eine Verbindung der Formel i) MeAlH^, in der Me ein Alkalimetall, vorzugsweise Li, ist, oder AlH*; wobei beide komplex mit Äther verbunden sind, ii) AlH2Xs das komplex mit Äther rerbunden ist und wobei X ein Halogen bedeutet, oder iii) HgAUfRg verwendet, in der BHp einen mit Hilfe eines Stickstoffatoms an Aluminium gebundenen Aminrest oder eine heterocyclische Verbindung bedeutet O
    10. Verfahren nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß als Äther Dimethylather, Diäthyläther, Methyläthyläther, ein cyclischer Äther, Mischungen solcher Äther oder Mischungen solcher Äther mit Kohlenwasserstoffen verwendet werden.
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    11. Katalysatorsysteme, die sich für die Homo- und Mischpolymerisation von Olefinen, konjugierten oder nicht konjugierten Bienen oder Mischungen solcher ungesättigter Ter~ bindungen eignen, die aus einer übergangametallverbindung und einer reduzierenden Aluminiumverbindung bestehen, dadurch gekennzeichnet, daS sie als Aluminiumverbindung ein« Verbindung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 enthalten·
    109848/1956
DE2110195A 1970-03-11 1971-03-03 Aluminiumverbindung, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung bei der Polymerisation von Olefinen, konjugierten oder nicht-konjugierten Dienen oder Gemischen davon Expired DE2110195C3 (de)

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DE2110195B2 DE2110195B2 (de) 1974-12-19
DE2110195C3 DE2110195C3 (de) 1975-07-31

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