DE2109370A1 - Automatische, in der Sohle des Skischuhes vorgesehene Sicherheits-Skibindung - Google Patents
Automatische, in der Sohle des Skischuhes vorgesehene Sicherheits-SkibindungInfo
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Description
DiPLJNG.
6 Frankfurt em Main 70
r »mackenhofsfr. 27 - Ul. 61 7079 7109370
26# Februar 1971 Gzdre/Ra.
Automatische, in der Soble dee Skiechub.ee vorgesehene
Sicherheits-Skibindung
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine automatische Sicherheits-Skibindung, die in der Sohle des Skischuhes untergebracht
werden k&nn.
Es ist bekannt, daß die inkorrekterweise als "automatisch"
bezeichneten Skibindungen in jedem Falle eine manuelle Betätigung erfordern, die es erlaubt, das elastische Klemmtyβtem
am Schuh vorher auf den Ski asu drücken.
Ziel vorliegender Erfindung ist die Schaffung einer Bindung
dee genannten Typs, bei der die Nachteile derart reduziert sind, daß sie eine Einstellung des Druckes der Skistiefelsohle
erlauben zu einem durchaus angemessenen Preis Im Vergleich za
dem der heute verwendeten Skibindungen.
Die automatische Ski-Sicherheitsbindung, welche in der Sohle
des Schuhs untergebracht werden kann und dergestalt ist, daß ein vorderer Teil vorgesehen ist, welcher die Lösung des Schuhe·
eicherstellt, sobald dieser von einem Drehmoment um eine vertikale Achse beansprucht-wird, welches um einen gewissen festgesetzten und regulierbaren Betrag überstiegen wird, und daß
ein hinterer Teil, welcher in entsprechend Weise unter der Wirkung eine· Drehmoments um eine Horizontal- und Querachse funktIe-
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niert, die dadurch gekonnzeichnet ist, daß dieser hintere
Teil der Bindung in einer vorher vom Druck der Schuhsohle bestimmten Höhlung einen drehbaren Zapfen aufweist, welcher
frei in den vorderen und oberen Teil dieser Höhlung angebracht ist. Diesex- Zapfen befindet sich quer zu seiner Achse
in senkrechter Richtung gleitend vermittels einer Stange, an deren anderes äußersten Ende mindestens ein Nocken verbolzt ist, welcher am gegenüberliegenden äußersten Ende »it
einer Aussparung versehen ist, die dazu dient, mit einem am Ski fest verbundenen Stift zusammenzuwirken während er eich
bewegt. Geeignete Federmittel sind zwischen dem Bolzen in oberen, vorderen Teil der Höhlung und einer ringförmigen
Aufprall-Oberfläche angebracht, welche auf der drehbaren
Stange vorgesehen ist, um in gespanntem Zustand den Stift aus dem Zapfen herauszuziehen. Regulierbare Aufprallvorrichtungen, welch· das Herausnehmen der Stange verhindern, deren
äußerstes vorderes Ende von elastischen Vorrichtungen nach unten gestoßen wird gegen die Wirkung der Gewichtslast der
beweglichen Stange, um die Bindung in die Stellung vor dem Einhaken zurückzubringen; in diesem vorderen Teil der Bindung ist eine vordere Höhlung vorgesehen, welche vom Druck
der Schuhsohle vorbestimmt wird, in welcher ein gleitendes Element vorgesehen 1st, das elastisch gegen einen am Ski
befestigten Zapfen zurückgestoßen wird,
Die automatische Skibindung ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß in dem hinteren Teil auf dem vorderen äußersten
Ende des gleitenden Stabes mindestens eine Gegenmutter aufgeschraubt ist, wobei eine zweite Gegenmutter in einstellbarer
Position aufgeschraubt ist, etwa in Übereinstimmung mit dem
äußersten hinteren Ende des gleitenden Stabes derart, daß die Oegenoberfläche ftir die genannten Federelement· gebildet wird,
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diese Federelemente neigen dazu, den gleitenden Stab des vorderen Zapfens gleichzeitig mit dem hinteren äußersten
Ende dieses Stabes gegen den Boden der Höhlung zu stoßen. Außerdem stellt der am äußersten Ende des gleitenden Stabes
verbolzte Nocken Seiten dar, welche dazu bestimmt sind, sich gegen den Boden der Höhlung bzw. gegen die Decke der Höhlung
abzustützen, die unterschiedlich derart geformt sind, daß die von den Pederelementen entwickelte Kraft unterschiedlich ist,
wenn die Seiten des Nockens an der Decke oder am Boden der Höhlung abgestützt sind. Die Skibindung ist weiterhin dadurch
gekennzeichnet, daß zwei gleiche Nocken symmetrisch an den beiden Seiten des äußeren hinteren Endes des gleitenden Stabes
angeordnet sind.
Die Skibindung ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß auf der Seite des Nockens oder der Nocken, welche zum Abstützen
gegen die Decke der genannten Höhlung bestimmt sind, eine Rolle vorgesehen ist, welche geeignet ist, die rauhe Reibung
an der Seite des Nockens in eine glatte Reibung umzuwandeln, und daß die gegenüberliegende Seite des Nockens oder der Nocken
zum Abstützen gegen die Seite der Höhlung bestimmt sind, wobei diese Höhlung aus einem Antifriktionsmaterial besteht oder mit
einem solchen überzogen ist.
Um die Einstellung des hinteren Teiles der Bindung zu erleichtern,
kann der auf dem Ski in Arbeitslage befestigte Bolzen, in bezug auf den .die auf dem äußersten freien Ende des Nockens
oder der Nocken vorgesehene Höhlung zusammenarbeiten soll, mittels eines Druckhebels oder eines Auslösehakens herabgelassen
oder erhöht werden.
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Dieser vordere Teil der Bindung weist eine vom Druck der Sohle des Skischuhes geformte Höhlung auf, in welcher ein
Widerstandselement gleitend untergebracht ist, das durch Federelemente elastisch nach vorne gestoßen wird, wobei dieses
Widerstandselement vorgesehen ist, um mit einem drehbaren, am Ski befestigten Zapfen zusammenzuwirken.
Dieser am Ski gleitend befestigte Bolzen ist mit einem polygonalen
Vorsprung versehen, der geeignet ist, sich in eine Höhlung einzuzapfen, deren entsprechendes Profil auf der
vorderen Fläche des gleitenden Elementes vorgesehen ist. Zwischen den Seiten der Höhlung und den Seiten des viereckigen
Vorsprungs befindet sich ein genügend großer Spielraum, um die Drehung der Schuhspitze gegen den am Ski befestigten
Bolzen zu erlauben, wenn die elastische Kraft überwunden
worden ist, welche das gleitende Element gegen den Bolzen vorwärtsschiebt.
Die das gleitende Element gegen den Bolzen stoßende Federkraft ist veränderlich, wobei als Abstützoberfläche für die
Feder die Flächen eines drehbaren, prismatischen Auslöse— eleraentes um einen Bolzen vorgesehen sind, welcher in bezug
auf die Achse des Prismas nicht zentriert ist.
Die vorderen und hinteren Teile der Bindung befinden sich in entsprechenden Gehäusen, die kassettenartig in die in der
Sohle des Schuhes vorgesehene Höhlung einsetzbar und daraus herausnehmbar sind.
Der polygonale Vorsprung des drehbaren, vorne am Ski befestigten Bolzens erstreckt sich in einen horizontalen Schlitz, welcher
auf dem vorderen Teil der Sohle des Skischuhes vorgesehen
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ist und einen einheitlichen Körper mit dem vorderen Teil der Bindung bildet, um vertikale Verschiebungen des Schuhes in
bezug auf den Ski zu vermeiden.
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der neuen Erfindung ergeben sich aus den beiliegenden Darstellungen
von Ausführungsbeispielen sowie aus der folgenden Beschreibung.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäß ausgerüsteten
Schuhes mit einer teilweise herausgenommenen Sohle,
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht des hinteren Teiles der Sicherheits-Skibindung,
Fig. 3 eine Perspektivansicht des Gehäuses, in welchem der
hintere Teil der Sicherheits-Skibindung montiert wird,
Fig. k eine Seitenansicht des am Ski befestigten hinteren
Hakens,
Fig. 5 eine axometrische Ansicht des Klemmnockens, der zum Zusammendrücken mit dem hinteren Haken der Fig. k vorgesehen
ist,
Fig. 6, 7 und 8 eine axometrische Sicht, eine Planansicht und eine Seitenansicht des vorderen Teiles der beanspruchten
Sicherheits-Skibindung,
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Fig. 9 eine besondere Ausführungsform des in den Fig. 6, 7
und 8 gezeigten Komplexes in axometrischer Perspektive,
Fig. 10 in Perspektive einen drehbaren Bolzen zur Befestigung des Ski, bevor die Schuhspitze eingesetzt wird, der
mit dem vorderen Teil der beanspruchten Sicherheitsbindung zusammenwirkt.
Der hintere Teil der Bindung dient dazu, die Freigabe des Schuhes vom Ski sicherzustellen, wenn der Schuh einem Drehmoment
um eine horizontale Querachse unterworfen wird, das um eine Einheit höher liegt als dem maximalen, vorher festgesetzten
und einstellbaren Wert entspricht (vgl. Fig. i bis 5).
Der vordere Teil der beanspruchten Bindung dient dazu, die Freigabe des Skischuhes vom Ski sicherzustellen, wenn der
Schuh einem Drehmoment um eine vertikale Achse unterworfen wird; auch in diesem Falle bei einem höheren als dem maximalen,
vorher festgesetzten und einstellbaren Wert (Fig. 6 bis iO).
Die Figuren 7 bis IO zeigen ein im Absatz des Schuhes untergebrachtes
Gehäuse 1, welches unten von einer Platte 2 geschlossen und vermittels einem Abdeckmittel 3 kontrollierbar
ist, welches abnehmbar zum Schütze einer Öffnung 4 vorgesehen
ist, über welche die Skibindung regulierbar ist.
Im hinteren Teil des Gehäuses ist ein metallisches Verbindungsstück
101 vertikal zwischen den beiden Nocken vorgesehen, dessen Länge gleich dem Abstand zwischen den beiden Nocken ist,
welches den Eintritt von Fremdkörpern in den hinteren Mechanismus verhindert.
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Das den gesamten hinteren Teil der Bindung enthaltende Gehäuse 1 kann kassettenförmig aus einer Höhlung herausgenommen
und in sie eingesetzt werden. Dieses Gehäuse ist in der Schuhsohle vorgesehen und kann hier mit irgendeinem geeigneten
Sperriegel blockiert werden.
Auf dem oberen und vorderen Teil des Gehäuses 1 ist ein horizontaler
Querbolzen 5 frei drehbar vorgesehen, welcher gleitend in senkrechter Richtung auf seiner Achse von einer Stange
6 überquert wird, deren Weg von Muttern und Gegenmuttern 7» 8 begrenzt wird, welche auf dem äußeren vorderen Ende 9 befestigt
sind, worauf zweckmäßigerweise eine Rückholfeder 10 vorgesehen ist, deren anderes äußerstes Ende auf den Platten 2 an der
Basis des Gehäuses 1 befestigt ist. Auf der Stange 6 ist eine Feder 11 aufgesetzt, welche in regulierbarer Weise zusammendrückbar
ist zwischen dem horizontalen Bolzen 5 einer Seite und der Einstellmutter 12 der anderen Seite, so daß die Mutter
genau durch die Öffnung k zugänglich ist. Hinten endet die Stange 6 mit einem Kopf 13, welcher ein horizontales und
transversales Loch 15 aufweist, über das sie gelenkig mit einem Paar Hocken lh verbindbar ist, die sich auf den beiden Seiten
des Kopfes 13 befinden. Das äußerste freie Ende der Nocken Ik
ist mit einer Aussparung 16 versehen, die gegen einen Bolzen 17 (Pig. h) gestoßen werden kann, welcher in normaler Arbeitsstellung
mit dem Ski verbunden ist. Wenn auf den Schuh und folglich auf das Gehäuse 1 ein Drehmoment gemäß dem Pfeil 18
ausgeübt wird, neigt der Schuh dazu, eine Drehung in Pfeilrichtung 18 auszuführen. Bei dem Gehäuse 1 bleibt der Bolzen
geschlossen und die Nocken 14 neigen dazu, sich gemäß der Pfeilrichtung 19 zu drehen, während - immer in bezug auf das
Gehäuse 1 - die Stange 6 dazu neigt, sich gemäß Pfeilrichtung 20 zu drehen. Diese Drehbewegung der Stange 6 ist von einem
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Gleiten dieser Stange 6 innerhalb des Bolzens 5 begleitet mit nachfolgender Steigerung des Druckes der Feder 11.
In der Stellung "eingehakter Schuh" drückt die Feder 11 gegen
die Basis der Nocken 14, welche mit einer vertikalen Komponente gegen den Arm stoßen und somit den Skischuh derart
elastisch zusammendrücken, daß auch gelegentliche Fremdkörper (Steinchen, Schnee) zwischen dem Schuh und dem Ski
toleriert werden können. Beim Versuch, den Schuh anzuheben, wird die Basis der Nocken gegen das Obere der Basisplatten
verspannt, wodurch das Schwenken und somit das Trennen des Schuhes vom Ski hervorgerufen wird.
Aus dieser entsperrten Lage genügt es zum erneuten Sperren des Schuhabsatzes, diesen derart hinunter zu geben, daß die
Ausnehmungen 16 den Bolzen 17 ergreifen; wenn jetzt energisch der Schuhabsatz gedrückt wird, kehren die Stäbe 6 und die
Nocken in die in Figur 2 gezeigte Lage zurück. Um diese dem nachträglichen Sperren des Schuhes dienende Bewegung zu erleichtern,
sind die beiden Seiten 21, 23 der Nocken 14 verschieden geformt, um den Eingriff der Federkraft 11 zu verringern.
Wie Fig. 5 zeigt, kann die Seite 21 der Nocken 14 in Übereinstimmung mit dem Berührungspunkt mit dem Gehäusedeckel
1 von einer Bolle 22 befestigt werden, die die Gleitspannung der seitlichen Oberfläche des Nockens vermindern
kann.
Um die in Fig. 2 gezeigte Verriegelungsstellung zu lösen, wenn man den Ski nicht in die Sicherheitsstellung zurückbringen
will, wird der Bolzen 17 auf einem vertikalen Arm 30
befestigt, der wiederum drehbar ist um einen auf einer Gabel—
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einrichtung 32 befestigten Bolzen 31 vermittels einer am Ski befestigten Basisplatte 33. Der vertikale Arm ist auch bei
34 an einem Druckhebel 35 verbolzt, dessen Drehbewegung nach
oben oder hinten das Abheben oder Herablassen des Bolzens 17 hervorruft. Dennoch kann der Schuh nur dann in die verriegelte
Stellung gestoßen werden, wenn sich der Bolzen i? in der unteren Lage befindet.
Dank der erhöhten Lage des Bolzens 5» wenn sich der gleitende Stab 6 in der entsperrten Lage befindet, ist der von seiner
Achse mit der Achse des Bolzens gebildete 'Zinke1 stucpfsr
als jeder der entsprechend der Blockierungslage (Figur 2) geformte Winkel. Folglich ist die Kraft, welche erforderlich
ist, um den Stab 6 in die Blockierungsstellung zu bringen, deutlich geringer als die für die Entblockierung des Schuhes
vom Ski erforderliche Kraft.
Mit dem Ziel, eine automatische Bindung zu realisieren, die
das Lösen des Schuhes auch dann sicherstellt, wenn dieser einem Drehmoment um eine vertikale Achse unterworfen wird,
sieht die vorliegende Erfindung einen vorderen Teil der in den Fig. 6 bis 10 gezeigten Bindung vor, der einen elastisch
auf dem Ski befestigten Bolzen aufweist und einen vorderen Teil der Bindung, der auch mittels eines Gehäuses 40 in die
Sohle des Schuhwerkes kassettenförmig herausziehbar eingesetzt werden kann·
Die Fig· 6 bis 10 zeigen ein U—förmiges Gehäuse 40, welches
vorne von einem Klötzchen 41 geschlossen ist, das insbesondere
in der Mittellage eine Öffnung 42 für den Durchlaß einer Rippe 43 vorsieht, die gegen einen drehbar auf dem Ski befestigten
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- ίο -
Bolzen 44 stößt. Die Rippe 43 ist von der vorderen Fläche des gleitenden Elementes 45 ausgebildet, das im Innern des
Gehäuses 40 zwischen dem Boden 46 und der Sperre 41 vorgesehen ist, und welches gegen das letztere stößt mittels
einer oder mehrerer Federn 47, wobei dieser Druckzustand mit jedem beliebigen Mittel reguliert werden kann. z.B. indem
das äußerste hintere Ende der Feder mit einem Prisma 48 zusammenstößt, welches um eine nicht zentrierte Achse verbolzt
ist, wobei sich bei Drehung dieses Prismas die Aufpralloberfläche
des äußersten hinteren Endes dieser Feder in bezug auf die Achse der Feder verschiebt.
Die Rippe 43 weist eine vorzugsweise rechteckige Auskerbung 49 auf, die geeignet ist zur Aufnahme eines Vorsprunges 50,
der entsprechend dem Kopf des Bolzens 44 ausgebildet ist, welcher frei drehbar um seine Achse ist. Vorzugsweise sind
die Seiten des Vorsprungs 50 in im wesentlichen radialer
Richtung gegen die Achse des Bolzens 44 geneigt. Auf diese Weise ist eine winkelige Verschiebung zwischen dem Bolzen
und dem Vorsprung 43 möglich,,
Die Funktionsweise ist wie folgt: das gleitende Element 45 wird von den Federn 47 in Richtung des Äußeren des Gehäuses
40 gegen den Bolzen 44 gestoßen; auf diese Weise wird die Aussparung 49 gegen den Vorsprung 50 des Bolzens 44 gedrückt.
Eine entsprechende Drehung wird von der Kraft der Federn 47 verhindert,so lange nicht das angewandte Moment einen maximalen,
vorher bestimmten und regelbaren Wert übersteigt. In diesem Falle dreht sich der Vorsprung 50 um eine Achse des
Bolzens 44 und entsprechend der Ausnehmung 49» wodurch das
gleitende Element 45 zurückgestoßen wird und somit die Kraft
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der Federn hl überwindet. Die Schuhspitze wird auf diese
Weise vom Bolzen hk befreit.
Die Sperre kl weicht in bezug auf die vorderen Ränder des Gehäuses kO derart zurück, daß der Vorsprung des Bolzens hh
dazu dient, vertikale Verschiebungen der Schuhspitze in bezug auf den Ski zu verhindern„
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Claims (1)
- - 12PatentansprücheAutomatische Sicherheits-Skibindung, welche in der Sohle des Schuhes untergebracht werden kann und dergestalt ist, daß ein vorderer Teil vorgesehen ist, welcher die Lösung des Schuhes sicherstellt, sobald dieser von einem Drehmoment um eine vertikale Achse beansprucht wird, welches um einen gewissen festgesetzten und regulierbaren Betrag überstiegen wird, und daß ein hinterer Teil, welcher in entsprechender Weise unter der Wirkung eines Drehmomentes um eine Horizontal- und Querachse funktioniert, dadurch geüennzeichnet, daß dieser hintere Teil der Bindung in einer vorher vom Druck der Schuhsohle bestimmten Höhlung einen drehbaren Zapfen aufweist, welcher frei in dem vorderen und oberen Teil dieser Höhlung angebracht ist und dadurch, daß sich dieser Zapfen quer zu seiner Achse in senkrechter Richtung gleitend vermittels einer Stange befindet, an deren anderem äußersten Ende mindestens ein Nocken verbolzt ist, welcher am gegenüberliegenden äußersten Ende mit einer Aussparung versehen ist, die dazu dient, mit einem am Ski fest verbundenen Stift zusammenzuwirken, während er sich bewegt, wobei geeignete Federelemente vorgesehen sind zwischen dem Bolzen im oberen, vorderen Teil der Höhlung und einer ringförmigen Aufpralloberfläche, welche auf der drehbaren Stange vorgesehen ist, um in gespanntem Zustand den Stift aus dem Zapfen herauszuziehen, und wobei regulierbare Aufprallvorrichtungen das Herausnehmen der Stange verhindern, deren äußerstes vorderes Ende von elastischen Vorrichtungen nach unten gestoßen wird gegen die Wirkung der Gewichtslast der beweglichen Stange, um die Bindung in die Stellung vor dem Einhaken1098U/0991OfHWNAL iNSPECTEDzurückzubringen) wobei in diesem vorderen Teil der Bindung eine vordere Höhlung vorgesehen ist, welche vom Druck der Schuhsohle vorbestimmt wird, in welcher ein gleitendes Element vorgesehen ist, das elastisch gegen einen am Ski befestigten Zapfen zurückgestoßen wird.2. Automatische Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem hinteren Teil auf dem vorderen äußeren Ende des gleitenden Stabes mindestens eine Gegenmutter aufgeschraubt ist, wobei eine zweite Gegenmutter in einstellbarer Position aufgeschraubt ist etwa in Übereinstimmung mit dem äußersten hinteren Ende des gleitenden Stabes derart, daß die Gegenoberfläche für die genannten Federelemente gebildet wird, wobei diese Federelemente dazu neigen, den gleitenden Stab des vorderen Zapfens gleichzeitig mit dem hinteren äußersten Ende dieses Stabes gegen den Boden der Höhlung zu stoßen, und dadurch, daß der am äußersten Ende des gleitenden Stabes verbolzte Nocken Seiten darstellt, die dazu bestimmt sind, sich gegen den Boden der Höhlung bzw, gegen die Decke der Höhlung abzustützen, die unterschiedlich derart geformt sind, daß die von den Federelementen entwickelte Kraft unterschiedlich ist, wenn die Seiten des Nockens an der Decke oder am Boden der Höhlung abgestützt sind.3. Automatische Skibindung nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gleiche Nocken symmetrisch an den beiden Seiten des äußeren hinteren Endes des gleitenden Stabes angeordnet sind.109844/0991k, Skibindung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Seite des Nockens oder der Nocken, welche zum Abstützen gegen die Decke der genannten Höhlung bestimmt sind, eine Rolle vorgesehen ist, welche geeignet ist, die rauhe Reibung an der Seite des Nockens in eine glatte Reibung umzuwandeln, und daß die gegenüberliegende Seite des Nockens oder der Nocken zum Abstützen gegen die Seite der Höhlung bestimmt sind, wobei diese Höhlung aus einem Antifriktionsmaterial besteht oder mit einem solchen überzogen ist.5. Sicherheitsskibindung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Erleichterung der Einstellung des hinteren Teiles der Bindung der auf dem Ski in Arbeitslage befestigte Bolzen in bezug auf den die auf dem äußersten freien Ende des Nockens oder der Nocken vorgesehene Höhlung zusammenarbeiten soll, mittels eines Druckhebels oder eines Auslösehakens herabgelassen oder erhöht werden kann.6, Sicherheits-Skibindung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Teil der Bindung eine vom Druck der Sohle des Skischuhes geformte Höhlung aufweist, in welcher ein Widerstandselement gleitend untergebracht ist, das durch Federelemente elastisch nach vorne gestoßen wird, wobei dieses Widerstandselement vorgesehen ist, um mit einem drehbaren, am Ski befestigten Zapfen zusammenzuwirken.1Ö9844/G9917. Sieherheits-Skibindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dieser am Ski gleitend befestigte Bolzen mit einem polygonalen Vorsprung versehen ist, der geeignet ist, sich in eine Höhlung einzuzapfen, deren entsprechendes Profil auf der vorderen Fläche des gleitenden Elementes vorgesehen ist und dadurch, daß sich zwischen den Seiten der Höhlung und den Seiten des viereckigen VorSprunges ein genügend großer Spielraum befindet, um die Drehung der Schuhspitze gegen den am Ski befestigten Bolzen zu erlauben, wenn die elastische Kraft überwunden worden ist, welche das gleitende Element gegen den Bolzen vorwartsschiebt.8. Sieherheits-Skibindung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die das gleitende Element gegen den Bolzen stoßende Federkraft veränderlich ist, wobei als Abstützoberfläche für die Feder die Flächen eines drehbaren, prismatischen Auslöseelementes um einen Bolzen vorgesehen sind, welcher in bezug auf die Achse des Prismas nicht zentriert ist.9. Sicherheits—Skibindung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sich die vorderen und hinteren Teile der Bindung in entsprechenden Gehäusen befinden, die kassettenartig in die in der Sohle des Schuhes vorgesehene Höhlung einsetzbar und daraus herausnehmbar sind.10. Sieherheits-Skibindung nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sich der polygonale Vorsprung des drehbaren, vorne am Ski befestigten Bolzens in einen horizontalen Schlitz erstreckt, welcher auf dem vorderen Teil der Sohle des Skischuhes vorgesehen ist und einen einheitlichen Körper mit dem vorderen Teil der Bindung bildet, na vertikale Verschiebungen des Schuhes in bezug auf den Ski zu vermeiden.109844/0991Leerseite
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