DE2109009A1 - Vorrichtung zur Naßbehandlung einer Textilbahn - Google Patents
Vorrichtung zur Naßbehandlung einer TextilbahnInfo
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- D06B3/10—Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics
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Description
Bg 1655
Brückner-Engineering GmbH, Leonberg
Vorrichtung zur Naßbehandlung einer Textilbahn
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Naßbehandlung
einer Textilbahn, mit einem Flüssigkeitstrog, enthaltend eine schrittweise weitergedrehte Fächertrommel,
sowie mit dem Flüssigkeitstrog vor- und nachgeschalteten
Fördereinrichtungen für die Textilbahn.
Es sind Vorrichtungen zur Naßbehandlung (insbesondere zum Waschen, Färben, Spülen) einer Textilbahn bekannt, bei
denen die Textilbahn mittels einer Fächertrommel durch einen Flüssigkeitstrog transportiert wird. Bei dieser Flüssigkeitsbehandlung
schrumpft die Textilbahn im allgemeinen. Zur Berücksichtigung dieses Schrumpfeffektes werden die dem
Flüssigkeitstrog nachgeschalteten Fördereinrichtungen mit einer etwas geringeren Geschwindigkeit als die vorgeschalteten
Fördereinrichtungen angetrieben.
Wenn nun jedoch die Textilbahn stärker als angenommen
schrumpft, so entleeren sich die Fächer der Trommel auf der Austrittsseite vorzeitig, so daß die Textilbahn durch erhöhten
Zug (sei es durch die Fachtrennwände oder durch die Flüssigkeit) beansprucht wird. Wenn umgekehrt die Textilbahn
weniger als erwartet schrumpft, so entleeren sich die Fächer der Trommel :nicht rechtzeitig, wodurch die ordnungsgemäße
Funktion der Anlage beeinträchtigt wird.
Da Schwing- oder Tänzerwalzen einen verlängerten Warenlauf und damit bei elastischen Waren eine nicht vertretbare
erhöhte Zugspannung ergeben, könnte man nun daran denken, die Fördereinrichtungen-in Abhängigkeit von dem mehr oder weniger
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starken Schrumpfen von Hand zu steuern. Abgesehen von dem hiermit verbundenen personellen Aufwand besteht jedoch
eine entscheidende Schwierigkeit darin, daß die Bedienungsperson von außen gar nicht ohne weiteres erkennen kann,
wie viele Fächer der Trommel bereits weniger Ware enthalten oder ganz entleert sind. Dies gilt besonders dann, wenn
in die einzelnen Fächer wenig Ware eingefüllt wurde. Es kann dann bei einem starken Schrumpfen der Ware ohne weiteres
dazu kommen, daß alle Fächer entleert sind (ohne daß dies die Bedienungsperson sofort merkt), so daß die
Textilbahn außen an der Trommel um die Fachtrennwände durch . das ganze Flüssigkeitsbad gezogen und dabei im Bereich
der Fachtrennwände leicht beschädigt, zumindest aber ungewollt gestreckt, wenn nicht gar zerrissen, wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung dieser Mängel der bekannten Ausführungen eine
Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine zuverlässig und selbsttätig arbeitende Überwachung und
Steuerung (unter Berücksichtigung der jeweilig auftretenden Schrumpfung oder sonstiger Unterschiede in der Füllung der
Fächer) gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ψ ein den Trommelantrieb steuerndes Zeitschaltwerk sowie ein
im Bereich des Austritts der Textilbahn aus dem zu entleerenden Trommelfach angeordneter, bei Entleerung dieses
Faches ansprechender Fühler vorgesehen ist, wobei die Fördereinrichtungen
bei einem Ansprechen des Fühlers vor dem Weiterschaltbefehl des Schrittschaltwerkes im Sinne einer
stärkeren Füllung der Fächertrommel gesteuert werden, während bei Abgabe des Weiterschaltbefehles durch das Schrittschaltwerk
vor dem Ansprechen des Fühlers der Drehantrieb der Trommel bis zum Ansprechen des Fühlers gesperrt wird.
2 0 9 8 3 870 2 H
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigen
Fig.l einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung
zur Naßbehandlung-;
Fig.2 einen Teilschnitt (nach dem Ansprechen des Fühlers).
Die dargestellte Vorrichtung zur Naßbehandlung einer
Textilbahn 1 enthält einen Flüssigkeitstrog 2, in dem eine
Fächertrommel 3 angeordnet ist, die sechs durch Trennwände 3a voneinander abgeteilte Fächer aufweist. Die Fächertrommel
3 wird durch einen nicht veranschaulichten Antrieb jeweils schrittweise um eine Fachteilung in Richtung des Pfeiles 4
weitergedreht, wobei ein nicht veranschaulichtes Schrittschaltwerk in bestimmten, wählbaren Zeitabständen die erforderlichen
Weiterschaltbefehle erteilt.
Zum Transport der Textilbahn 1 dienen Fördereinrichtungen 5 bzw. 6, die dem Flüssigkeitstrog 2 vor- bzw. nachgeschaltet
sind.
Im Bereich der Zuführung der Textilbahn 1 zum Flüssigkeitstrog 2 ist eine Abtafeleinrichtung 7 so angeordnet,
daß die Textilbahn 1 in jeder Schwenkstellung dieser Abtafeleinrichtung 7 bis zur Ablaufkante der Abtafeleinrichtung
auf dieser aufliegt (vgl. die gestrichelt angedeutete andere Endlage der Abtafeleinrichtung 7).
Im Bereich des Austritts der Textilbahn 1 aus dem zu
entleerenden (gerade oben befindlichen) Trommelfach ist ein Fühler 8 angeordnet, der mit einem Schalter 9 zusammenwirkt.
Die Textilbahn wird in dieser Zone über eine Umlenkwalze geführt.
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Der Flüssigkeitstrog 2 ist bis etwa zur Höhe der Achse 11 4er Fächertrommel 3 mit Flüssigkeit gefüllt. Infolgedessen
befinden sich die gerade eingetafelten Lagen der Textilbahn 1 (vgl. das links oben befindliche Fach der Fächertrommel 3)
noch nicht im Flüssigkeitsbad, so daß ein sauberes Einlegen der Textilbahn in die Fächer gewährleistet ist.
Die Fachtrennwände 3a sind perforiert. Ihee Außenkanten
3b sind zum Schutz der Textilbahn verbreitert.
Um ein gutes Einlegen der Textilbahn in die einzelnen Fächer der Trommel zu gewährleisten, ist der Außenradius r2
der Trommel größer als der 1.5-fache Wert und kleiner als der 3-fache Wert des Innenradius v. der Trommel.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgendermaßen:
Die Fächertrommel 3 wird schrittweise jeweils um die ümfangsteilung eines Faches weitergedreht. Auf diese Weise
wird die in die Fächer eingetafelte Textilbahn in einer vorbestimmten Zeit durch das Flüssigkeitsbad gefördert. Da
die Textilbahn bei der Flüssigkeitsbehandlung schrumpft (so daß sich ihre Länge etwas verkleinert), werden die dem
Flüssigkeitstrog 2 vorgeschalteten Fördereinrichtungen (z.B.5) mit einer etwas höheren Geschwindigkeit als die nachgeschalteten
Fördereinrichtungen (z.B.6) angetrieben.
Die Textilbahn wird aus dem jeweils gerade oben befindlichen Fach der Trommel über die Walze 10 abgezogen (vgl.
Fig.l). Im Normalfall erhält die Trommel vom Zeitschaltwerk
gerade in dem Augenblick einen Weiterschaltbefehl (zur Weiterdrehung um eine Fachteilung), wenn sich das oberste Fach vollständig
entleert hat, so daß die Textilbahn nun aus dem nächsten Fach herausgezogen wird. In diesem Falle wird durch die
Textilbahn 1 der Fühler 8 betätigt, so daß der Schalter 9 freigegeben wird.
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Es kann nun jedoch vorkommen, daß sich die Fächer der Trommel entweder zu rasch oder zu langsam (gegenüber dem
Zeitplan des Schrittschal.twerkes) entleeren.
Wenn aufgrund eines unerwartet starken Schrumpfens der
Textilbahn oder einer zu geringen Geschwindigkeit der Fördereinrichtung 5 das obere Trommelfach zu wenig Ware enthält,
wird es entleert, ehe das Schrittschaltwerk einen Weiterschaltbefehl erteilt. In diesem Falle spricht also der
Fühler 8 vor dem Weiterschaltbefehl des Schrittschaltwerkes
an. Hierdurch wird eine Fördereinrichtung im Sinne einer stärkeren Füllung der Fächertrommel gesteuert; beispielsweise
wird die Fördereinrichtung -5 schneller angetrieben, und zwar
in Abhängigkeit von der Zeitdifferenz zwischen dem Ansprechen des Fühlers und dem Weiterschaltbefehl des Schrittschaltwerkes.
Statt dessen können beispielsweise auch die nachgeschalteten Fördereinrichtungen 6 auf verringerte Geschwindigkeit umgeschaltet
werden.
Wenn dagegen das jeweils oben befindliche Fach beim Weiter· schalten der Trommel noch nicht vollständig entleert ist, wenn
also das Schrittschaltwerk einen Weiterschaltbefehl erteilt, noch ehe der Fühler 8 angesprochen hat, so wird der Drehantrieb
der Fächertrommel 3 bis zum Ansprechen (des Fühlers 8 gesperrt. Entsprechend dieser Zeitdifferenz werden zweckmäßig
zugleich die nachgeschalteten Fördereinrichtungen 6 mit erhöhter Geschwindigkeit angetrieben.
Um keine zu großen Unterschiede in der Fachfüllung zu
erhalten, wird die Geschwindigkeit der Fördereinrichtungen nur schrittweise geändert, und zwar nur während der Drehung
der Trommel.
209838/02U
Claims (1)
- -s-Patentansprüche1.) Vorrichtung zur Naßbehandlung einer Textilbahn, mit einem Flüssigkeitstrog, enthaltend eine schrittweise weitergedrehte Fächertrommel, sowie mit dem Flüssigkeitstrog vor- und nachgeschalteten Fördereinrichtungen für die Textilbahn, dadurch gekenn-· zeichnet, daß ein den Trommelantrieb steuerndes Zeitschaltwerk sowie ein im Bereich des Austritts der Textilbahn (1) aus dem zu entleerenden Trommelfach angeordneter, bei Entleerung dieses Faches ansprechender Fühler (8) vorgesehen ist, wobei die Fördereinrichtungen (z.B. 5 oder 6) bei einem Ansprechen des Fühlers vor dem Weiterschaltbefehl des Schrittschaltwerkes im Sinne einer stärkeren Füllung der Fächertrommel gesteuert werden, während bei Abgabe des Weiterschaltbefehles durch das Schrittschaltwerk vor dem Ansprechen des Fühlers der Drehantrieb der Trommel bis zum Ansprechen des Fühlers gesperrt wird.2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (3) sechs bis acht Fächer, vorzugsweise sechs Fächer, aufweist.3.) Vorrichtung nach Anspruch 2 mit einer Trommel, die sechs Fächer in gleichmäßiger Umfangsteilung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenradius (r2) der Trommel (3) größer als der 1.5-fache Wert und kleiner als der 3-fache Wert des Innenradius (r.) der Trommel ist.1I.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitstrog (2) bis etwa zur Höhe der Achse (11) der Fächertrommel (3) mit Flüssigkeit gefüllt ist.209838/02U5.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkante (3b) der Fächertrennwände (3a) zum Schutz der Textilbahn (1) verbreitert sind.6.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fächertrennwände (3a) perforiert sind.7.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung und der Schwenkbereich einer im Bereich der Zuführung der Textilbahn (1) zum Flüssigkeitstrog (2) angeordneten Abtafeleinrichtung (7) so gewählt sind, daß die Textilbahn in jeder Schwenkstellung bis zur Ablaufkante der Abtafeleinrichtung auf dieser aufliegt. ■203838/Q2ULee rseite
Priority Applications (6)
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| DE2109009C3 DE2109009C3 (de) | 1974-12-05 |
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Also Published As
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|---|---|---|---|
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