DE2109069C3 - Vorrichtung zum Vorschieben von langgestreckten Gegenständen, z.B. von Baumstämmen - Google Patents
Vorrichtung zum Vorschieben von langgestreckten Gegenständen, z.B. von BaumstämmenInfo
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Description
nacheinander die Spitzen oder Zacken der zweiten, sten Platten mit strichpunktierten linien angedeutet
dritten und vierten Reihe in den Baumstamm ein, so ist, wobei die Platten jedoch in dem soeben beschriedaß
die Platte über ihre ganze Breite in Eingriff mit ber.en Fall in einer waagerechten Ebene liegen« die
dem Baumstamm steht. Dies ergibt eine breite Be- der waagerechten Vorschubbewegung des Baumrührungsfläche
zwischen jeder Platte und dem Bi1Um- S stammet entspricht Die beiden Platten nehmen sostamm,
und solange die Spitzen oder Zacken einer mit eine Lage ein, die der in Fig.4 gezeigten Abbestimmteu
Platte in den Baumstamm eingedrungen wicklung entspricht. Die F i g. 4 zeigt außerdem die
sind, behalten sie ihre Lage gegenüber dem Baum- Anordnung der Spitzen oder Zacken 4, die parallele
stamm unverändert bei, da die betreffende Platte ge- Reihen bilden, die gegen die Längsachse der Platten
maß der Erfindung um die zugehörige Achse des sie io geneigt sind und sich von einer Platte zur nächsten
tragenden Bauteils schwenkbar ist; dies steht im Ge- fortsetzen.
gensatz zu der Wirkungsweise von mit Spitzen oder Da bei der Ausführungsform nach Fig. 1 die P'.at-
Zacken besetzten Vorschubwalzen bekannter Art, ten 3 so angeordnet sind, daß die Achse A der Baube:
denen die genannten Eindringorgane nur inner- teile 2 gegen die mit Spitzen oder Zacken versehene
halb einer sehr schmalen Zone in Eingriff mit dem 15 Fläche der Platten in Richtung auf die Achse der
vorzuschiebenden Baumstamm stehen. Sobald eine Vorschubwalze versetzt ist, neigen die Platten dazu.
Platte, die die erwähnte Schwenkbewegung ausführt, Kippbewegungen auszuführen. F i g. 2 zeigt eine Auswährend
sie in festem Eingriff mit dem Baumstamm führungsform, die dieser Neigung entgegenwirkt,
steht, den Baumstamm wieder freizugeben beginnt Nach Fig.2 ist jede mit Spitzen oder Zacken4
steht, den Baumstamm wieder freizugeben beginnt Nach Fig.2 ist jede mit Spitzen oder Zacken4
— was geschieht, sobald die Achse A des Bauteils ao besetzte Platte3 nicht an der in Fig. 1 gezeigten
der betreffenden Platte das Lot durch die Achse der Weise auf einem zylindrischen Bauteil 2 angeordnet,
Vorschubwalze passiert — hat die nächstfolgende sondern auf einem halbzylindrischen Bauteil 6. Die
Platte bereits begonnen, den Baumstamm zu erfas- Enden dieses Bauteils können in dazu passenden
sen; danach kommt sie vollständig in festen Eingriff Aussparungen auf der Innenseite des Randes der
mit dem Baumstamm; diese Vorgänge wiederholen as Stirnwand 1 gelagert sein, doch ist hierbei die Anordsich
bei allen nachfolgenden Platten. nung derart, daß die Platte 3 um die Achse B ihrer
Wenn der Baumstamm trotzdem dazu neigen Außenfläche schwenkbar ist; in Verlängerung dieser
sollte, sich zu verschieben, wird einer solchen Bewe- Mittellinie ist ein Lagerzapfen vorgesehen, der in
gung durch die nächstfolgende Platte entgegenge- einen mit der Stirnwand verbundenen Randflansch 7
wirkt. Diese Platte wird bei einer etwaigen Verschie- 30 (durch strichpunktierte Linien angedeutet) eingreift,
bung des Baumstammes gegenüber der zuerst mit ihr Wenn die Platte 3 so gelagert ist, daß sie um die
zusammenarbeitenden Platte sofort soweit ge- Achse B schwenkbar ist, neigt sie nicht mehr dazu,
schwenkt, daß sie vollständig in Eingriff mit dem Kippbewegungen auszuführen. Wie bei der Ausfüh-Baumstamm
kommt, wodurch dieser kurzzeitig mit rungsform nach F i g. 1 werden die erwünschten
der doppelten Kraft vorgeschoben wird; mit anderen 35 Schwenkbewegungen durch Anschläge 5 begrenzt,
Worten, die Vorder- und Hinterkanten der beiden die von den geraden Randflächen auf beiden Seiten
benachbarten Platten liegen in «nner gemeinsamen der betreffenden Ecke der vieleckigen Stirnwand 1
Ebene, wie es in F i g. 1 bezüglich der beiden ober- gebildet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Vorschieben von langge- werden müssen.
streckten Gegenständen, z. B. Baumstämmen, in s Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der ein-
Richtung ihrer Längsachse, bei der rings um die gangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch
Außenfläche einer drehbaren Vorschubwalze gelöst, daß jede Platte um die eine Achse schwenk-
P-latten angeordnet sind, deren Vorder- und Hin- bar gelagert ist, die sich parallel zur Achse der Vor-
terkanten parallel zueinander und parallel zur schubwalze erstreckt.
Achse der Vorschubwalze verlaufen und bei der io In Weiterbildung der Erfindung sind an der Vor-
die Gegenstände durch auf den Platten vorgese- schubwalze Anschläge vorgesehen, die die Schwenk-
hene, in die Gegenstände eingreitende Spitzen bewegungen der Platten so begrenzen, daß je zwei
oder Zacken vorgeschoben werden, dadurch benachbarte Platten aufeinander zu nur so weit
gekennzeichnet, daß jede Platte (3) um schwenkbar sind, daß deren Vorder- und Hinterkan-
eine Achse (A bzw. ß) schwenkbar gelagert ist, 15 ten in einer gemeinsamen Ebene liegen,
die sich parallel zur Achse der Vorschubwalze Beispielweise Ausfuhrungsformen der Erfindung
erstreckt. ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungskennzeichnet,
daß an der Vorschubwalze An- formen. Es zeigt
schlage (5) vorgesehen sind, die die Schwenkbe- ao F i g. 1 in einer Teilstirnansicht eine Ausführungs-
wegungen der Platten (3) so begrenzen, daß je form einer Vorschubwalze, bei der die Platten auf
zwei benachbarte Flatten aufeinander zu nur so einer Achse schwenkbar gelagert sind,
weit schwenkbar sind, daß deren Vorder- und F i g. 2 in einer Teilansicht eine andere Ausfüh-
Hinterkanten in einer gemeinsamen Ebene liegen. rungsform einer Vorschubwalze, bei der die Platten
»5 auf einem Halbzylindrischen Bauteil schwenkbar gelagert
sind,
F i g. 3 in einem Teillängsschnitt weitere Einzelheiten der Ausführungsform nach F i g. 1,
F i g. 4 in einer Abwicklung einen Teil der Um-
30 fangsfläche einer Vorschubwalze.
Vorrichtung zum Vorschieben von langgestreckten Die F i g. 1 und 2 zeigen eine vieleckige Stirn-Gegenständen,
z. B. von Baumstämmen, in Richtung wandl einer drehbaien Vorschubwalze. Bei der
ihrer Längsachse, bei der rings um die Außenfläche AuMÜhrungsform nach F i g. 1 erstreckt si^h zwieiner
drehbaren Vorschubwalze Platten angeordnet scher den beiden Stirnwänden an jeder Ecke dieser
sind, deren Vorder- und Hinterkanten parallel zuein- 35 vieleckigen Stirnwänden ein zylindrisches Bauteil 2,
ander und parallel zur Achse der Vorschubwalze das mit Hilfe von an seinen Enden vorgesehenen
verlaufen und bei der die Gegenstände durch den Lagerzapfen in dazu passenden Aussparungen an
Platten vorgesehene, in die Gegenstände eingreifende den Rändern der Stirnwände um eine Achse A
Spitzen oder Zacken vorgeschoben werden. schwenkbar gelagert ist. Um ein Durchbiegen des
Die bekannten, mit Spitzen oder Zacken besetzten, 40 Bauteils 2 zu verhindern, können zwischen den bei-Vorschubwalzen
haben den Nachteil, daß die vorzu- den Stirnwänden zusätzlich Unterstützungsglieder in
schiebenden Baumstämme nicht zuverlässig erfaßt Form von Zwischenwänden vorgesehen sein. Jedes
werden, weil wegen der gleichmäßig gekrümmten Bauteil 2 trägt eine langgestreckte rechteckige
Umfangfläche einer solchen Walze die Spitzen oder Platte 3, die auf ihrer Außenseite in bekannter Weise
Zacken nur innerhalb einer kurzen Strecke in den 45 mit Spitzen oder Zacken 4 versehen ist.
Baumstamm eingreifen. Diese unzureichende Halte- Die Platte 3 ragt gemäß F i g. 3 an jedem Ende wirkung führt dazu, daß sich die Baumstämme ge- über den Rand der betreffenden Stirnwand hinaus, genüber den Vorschubwalzen verschieben. Dies hat Jede Platte 3 kann Schwenkbewegungen um die Achwiederum zur Folge, daß die Oberfläche der Baum- se A des zugehörigen zylindrischen Bauteils 2 zwistämme beschädigt wird und sich de*· Baumstamm 5° sehen zwei Grenzstellungen ausführen; diese Grenzruckweise bewegt, was zu Zeitverlusten während des Stellungen sind dadurch bestimmt, daß die Platte zur Vorschiebens führt. Diese Nachteile wirken sich auch Anlage an einen Anschlag 5 kommt, der an der einen auf die weiteren Arbcitsschritte zum Entfernen der oder anderen geraden Randfläche auf beiden Seiten Äste, Abschälen der Rinde und Durchsägen der der betreffenden Ecke der vieleckigen Stirnwand 1 Baumstämme in Querrichtung nachteilig aus, die in 55 vorgesehen ist.
Baumstamm eingreifen. Diese unzureichende Halte- Die Platte 3 ragt gemäß F i g. 3 an jedem Ende wirkung führt dazu, daß sich die Baumstämme ge- über den Rand der betreffenden Stirnwand hinaus, genüber den Vorschubwalzen verschieben. Dies hat Jede Platte 3 kann Schwenkbewegungen um die Achwiederum zur Folge, daß die Oberfläche der Baum- se A des zugehörigen zylindrischen Bauteils 2 zwistämme beschädigt wird und sich de*· Baumstamm 5° sehen zwei Grenzstellungen ausführen; diese Grenzruckweise bewegt, was zu Zeitverlusten während des Stellungen sind dadurch bestimmt, daß die Platte zur Vorschiebens führt. Diese Nachteile wirken sich auch Anlage an einen Anschlag 5 kommt, der an der einen auf die weiteren Arbcitsschritte zum Entfernen der oder anderen geraden Randfläche auf beiden Seiten Äste, Abschälen der Rinde und Durchsägen der der betreffenden Ecke der vieleckigen Stirnwand 1 Baumstämme in Querrichtung nachteilig aus, die in 55 vorgesehen ist.
vielen Fällen voll- oder halbautomatisch durchge- Die vorbeschriebene Vorrichtung arbeitet wie
führt werden. folgt: Ein vorzuschiebender Baumstamm wird mit
An sich läge es nahe, daß unerwünschte Verschie- einem seiner Enden auf die Vorschubwalze gelegt,
ben der Baumstämme, gegenüber den Vorschubwal- Oberhalb dieser Vorschubwalze ist ein nicht gezeig-
zen durch längere Spitzen oder Zacken und durch 60 tes elastisch gelagertes Andrückglied angeordnet, das
Erhöhen des von ihnen auf einen Baumstamm ausge- eine druckbelastete glatte Walze oder eine der unte-
übten Druckes zu verhindern, um eine größere Ein- ren Vorschubwalze ähnelnde Walze sein kann. Bei
dringtiefe der Spitzen oder Zacken zu erhalten. Eine dem Auflegen des Baumstammes kommt zuerst die
solche Maßnahme würde jedoch die Außenfläche in der Vorschubrichtung (gemäß F i g. 1 entgegen
eines Baumstammes in einem noch größeren Maß 65 dem Uhrzeigersinn) am weitesten entfernte Reihe
beschädigen. von Spitzen oder Zacken der obersten Platte in Ein-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine griff mit dem Baumstamm, so daß dieser erfaßt wird.
Vorrichtung zu schaffen, die ein einwandfreies Vor- Darauf dringen bei sich drehender Vorschubwalze
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Family Applications (1)
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