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DE2108710A1 - Auflaufvorrichtung für Anhänger - Google Patents

Auflaufvorrichtung für Anhänger

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Publication number
DE2108710A1
DE2108710A1 DE19712108710 DE2108710A DE2108710A1 DE 2108710 A1 DE2108710 A1 DE 2108710A1 DE 19712108710 DE19712108710 DE 19712108710 DE 2108710 A DE2108710 A DE 2108710A DE 2108710 A1 DE2108710 A1 DE 2108710A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
shoe
spring
attached
secondary jaw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712108710
Other languages
English (en)
Other versions
DE2108710C3 (de
DE2108710B2 (de
Inventor
Ernst 7000 Stuttgart. M Beuter
Original Assignee
Ernst Hahn Fahrzeugbau, 7012 Fellbach
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Hahn Fahrzeugbau, 7012 Fellbach filed Critical Ernst Hahn Fahrzeugbau, 7012 Fellbach
Priority to DE19712108710 priority Critical patent/DE2108710C3/de
Priority to GB521472A priority patent/GB1357697A/en
Priority to FR7204300A priority patent/FR2126205B1/fr
Publication of DE2108710A1 publication Critical patent/DE2108710A1/de
Publication of DE2108710B2 publication Critical patent/DE2108710B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2108710C3 publication Critical patent/DE2108710C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/42Slack adjusters mechanical non-automatic
    • F16D65/46Slack adjusters mechanical non-automatic with screw-thread and nut
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/12Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger
    • B60T7/20Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger specially for trailers, e.g. in case of uncoupling of or overrunning by trailer
    • B60T7/203Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger specially for trailers, e.g. in case of uncoupling of or overrunning by trailer with automatic brake release or reduction in case of reverse travel, e.g. by means of mechanisms mounted on the draw bar
    • B60T7/206Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger specially for trailers, e.g. in case of uncoupling of or overrunning by trailer with automatic brake release or reduction in case of reverse travel, e.g. by means of mechanisms mounted on the draw bar by means of mechanisms mounted on trailer drum brakes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • "Auflaufvorrichtung für Anhänger" Die Erfindung bezieht sich auf eine Auflaufvorrichtung für Anhänger mit einer Innenbackenbremse, die zwei Bremsbacken mit fest abgestützter Primärbacke bei Vorwärtsfahrt und eine Spreizeinrichtung zwischen den beiden Bremsbacken an der von der Abstützung der Primärbacke abgewandten Seite aufweist. Die Primärbacke ist die bei Vorwärtsfahrt selbatverstärkend wirkende Auflaufbacke.
  • Bei bekannten Auflaufvorrichtungen ist von Nachteil, daß zum Verhindern der Bremswirkung beim Rückwärtsfahren eine die Wirkung der Auflaufvorrichtung aufhebende Sperre betätigt werden muß. Die Erfindung hat eine Auflaufvorrichtung zum Ziel, welche ein Rückwärtsfahren mit dem Anhänger ohne zusätzliche Betätigung eiaer Sperre oder dgl. erlaubt, unter möglichst geringer Änderung von Teilen der Auflaufvorrichtung. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die bei Vorwärtsfahrt als Sekundärbaoke wirkende Bremsbacke an der von der Angriffstelle der spreizeinrichtung abgewandten Seite mittels einer Feder nachgiebig abgestützt und mittels eines Führungsgliedes geführt ist. Unter Beibehaltung wesentlicher Teile der Bremse wird eine der Bremsbacken so abgestützt, daß sie-in Vorwärtsfahrt des i'ahrzeuges die übliche Bremswirkung ausüben kann, während des ZurUckstoßens des Anhängers jedoch eine praktisch vernachlässigbare Bremswirkung auftritt, so daß ein Rückwärtsfahren mit dem Anhänger bei wirksamer Auflaufvorrichtung möglich ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Feder zwischen zwei Halteteilen angeordnet und ein Übertragerkörpervorgesehen, der eine Bewegung der Sekundärbacke entgegen der Kraft der Weder zuläßt. Eine solche Anordnung ist raumsparend und unter geringem Aufwand innerhalb der Backenbremse unterzubringen, ohne daß außen an der Bremse besondere Teile vorgesehen werden müssen.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung. In dieser ist eine Auflaufvorrichtung für einen Kraftfahrzeuganhänger als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht mit offener Bremstrommel, Fig. 2 eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels.
  • In einem an einem Rahmen eines nicht dargestellten Anhängers angeordneten Führungsrohr 1 ist ein Gleitrohr 2 axial verschiebbar gelagert. Am Gleitrohr 2 befinden sich ein Anschlagbund 3 und ein nicht dargestellter Anschlagteil, Der Anschlagbund 3 und der Anschlagteil erlauben eine Verschiebung des Gleitrohres 2 innerhalb des Führungsrohres 1 in beiden Richtungen um den Weg S. An dem vom Anschlagbund 3 abgewandten Ende des Führungsrohres 1 ist ein Bremshebel 4 schwenkbar gelagert, der am Ende des Gleitrohres 2 ansteht. Der Schwe * inMel S1 des Bremshebels 4 entspricht dem Weg S des Gleitrohres 2 im Bührungsrohr 1. An dem als Doppelhebel ausgebildeten Bremshebel 4 ist an seinem vom Gleitrohr 2 abgewandten Ende über ein Gestänge 5 ein Bremsseil 6 angeordnet, das mit einer Spreizeinrichtung 7 einer Backenbremse zusammenwirkt.
  • Die Backenbremse ist nach Art einer Simplexbremse ausgebildet und hat zwei Bremsbacken 8 und 9. Die bei Vorwärtsfahrt als Primärbacke wirkende Bremsbacke 8 stützt sich an ihrem von der Spreizeinrichtung 7 abgewandten Ende an einem einstellbaren und am Bremsträger 19 befestigten Stützlager 10 ab. An dem von der Bremsbacke 8 abgewandten Ende des Stützlagers 10 greift die bei Vorwärtsfahrt als Sekundärbacke wirkende Bremsbacke 9 in einen Schlitz des Stützlagers 10 ein und ist in Fig. 1 im Abstand von dessen Grund dargestellt.
  • Zwischen zwei am Bremsträger 19 angebrachten Haltern 20 und 21 ist eine Druckfeder 11 eingespannt. Zwischen der Druckfeder 11 und dem Halter 21 befindet sich ein Federteller 22, der über eine Stellschraube mit einem einstellbaren Gabelstück 14 verbunden ist, das mit der Backe 9 ein Gelenk 13 bildet. Zwischen dem Halter 20 und der Bremsbacke 8 ist eine Zugfeder 23 eingespannt. Am Stützlager 10 angebrachte Stellschrauben 12 und 15 dienen zum Einstellen der Anlagestellen für die Bremsbacken 9 bzw. 8. Eine im Bereich der Spreizeinrichtung 7 angeordnete Zugfeder 24 sucht die beiden Backen 8 und 9 einander zu nähern.
  • Am Führungsrohr 1 ist ein Handbremshebel 16 schwenkbar gelagert, der mit einer Bremszugstange 17 über ein Langloch verbunden ist, welche am Bremshebel 4 angelenkt ist. Mit Hilfe des Handbremshebels 16 kann der Bremshebel 4 auch um den Schwenkwinkel S2 geschwenkt werden.
  • Bei Drehrichtung der Bremstrommel 25 in Richtung des Pfeiles A, was der Vorwärtsfahrt des Fahrzeuges mit Anhänger entspricht, übernimmt die Feder 11 die Stütztkra- für die Sekundärbacke 9.
  • Wird beim Einleiten einer Betätigungskraft in die Backenbremse über die Spreizeinrichtung 7 die Kraft der Feder 11 überschritten, so bewegt sich das dem Stützlager 10 benachbarte Ende der Bremsbacke 9 in Richtung zum Stützlager 10.
  • Dadurch wird ein weiteres Ansteigen der von der selbstverstärkenden Bremsbacke 8 und der Bremsbacke 9 ausgeübten.
  • Bremskraft am Radumfangverhindert. Hierdurch kann die Radbremse vor uberlastung und Zerstörung geschützt und das Gleiten gebremster Räder auf trockener Fahrbahn nach Art eines Bremskraftbegrenzers verhindert werden.
  • Bei der Rückwärtsfahrt wird auf die Auflaufvorrichtung eine Kraft in Richtung des Pfeiles D ausgeübt, was zur Folge hat, daß das Gleitrohr 2 bis zum Anschlagbund 3 im Führungsrohr 1 verschoben wird und der Bremshebel 4 nach Zurücklegen des Schwenkwinkels S1 seine senkrechte Lage einnimmt. Die Drehrichtung der Trommel 25 ist jetzt entgegen dem Pfeil A. Die Bremsbacke 9 wirkt nun als "Primärbacke" und die Bremsbacke 8 als Sekundärbacke. Auf die Bremsbacke 9 wirkt jetzt eine die Kraft der Feder übersteigende Kraft, durch welche deren dem Stützlager 10 benachbartes Ende in Richtung zum Stützlager bewegt wird, bis die Bremsbacke 9 am Grund des Schlitzes im Stützlager ansteht. Der hierbei von der Bremsbacke 9 zurückgelegte Weg entspricht dem Verschiebeweg S des Gleitrohres 2 im Führungsrohr 1 bzw. dem Schwenkwinkel S1 des Bremshebels 4.
  • Wegen der nachgiebigen Abstützung der Bremsbacke 9 und wegen der selbstschwächend wirkenden Bremsbacke 8 tritt nur eine sehr geringe Bremswirkung auf, die etwa unter 10 Prozent der bei Vorwärtsfahrt erreichbaren höchsten Bremswirkung liegt, so daß ein Rückwärtsfahren des Fahrzeuges mit dem Anhänger möglich ist, ohne daß eine Sperreinrichtung oder dgl. betätigt werden muß.
  • Die Stellschraube 15 für die Bremsbacke 8 dient zu deren Einstellen und zum Nachstellen der Bremse bei Abnutzung des Bremsbelages. Die Stellschraube 12 für die Bremsbacke 9 dient zum Einstellen des Spieles zwischen dieser Backe und dem Grund des Schlitzes im Stützlager 10.
  • Der Handbremshebel 16 ist zum Feststellen der Bremse vorgesehen. Das Feststellen der Radbremse ist jedoch erst möglich, wenn die Bremsbacke 9 am Stützlager 10 anliegt und damit einen Weg zurückgelegt hat, welcher dem Verschiebeweg S des Gleitrohres 2 im Führungsrohr 1 entspricht. Hierzu muß der Bremshebel 4 den Schwenkwinkel S1 zurücklegen. Beim Schwenken des Bremshebels 4 mit Hilfe des Handbremshebels 16 um den Schwenkwinkel S2 wird die Spreizeinrichtung 7 so weit gespreizt, daß bei am Stützlager 10 anliegender Bremsbacke 9 die beiden Bremsbacken 8 und 9 unter der Feststellkraft an der Trommel 25 anliegen.
  • Beim abgeänderten Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind die dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechenden Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen, welchen der Buchstabe a beigefügt ist.
  • Die Feder 11a ist hier jedoch zwischen einem an der Bremsbacke 9a angebrachten stiftartigen Halter 20a und einem bolzenartig ausgebildeten Bederteller 22a eingespannt, welcher Federteller in einem durch einen Wandteil 21a begrenzten Längsschlitz 26 untergebracht ist. Es können zwei Federn lla beidseitig der Bremsbacke 9a angeordnet sein. Der Federteller 22a ist so ausgebildet, daß er sich auf dem Stützlager 10a abstützt und die Druckfeder lla einer Verschiebung des Federtellers 22a im Längsschlitz 26 vom Stützlager 10a eine Kraft entgegensetzt. Der Wandteil 21a verhindert hier in gleicher Weise wie der Halter 21, daß die Feder 11a die Bremsbacke 9a an die Bremstrommel 25a anlegt. Sobald jedoch eine die Kraft der Feder lla übersteigende Kraft auf die Bremsbacke 9a wirkt, wird diese in Richtung des Stützlagers 1Qa so weit verschoben, bis die Bremsbacke 9a am Grund des sie aufnehmenden Längsschlitzes anliegt. Die Wirkung des zweiten Ausführungsbeispieles entspricht der des ersten Ausführungsbeispiels.

Claims (7)

  1. Ansprüche
    X uSlaufvorrichtung für Anhänger mit einer Innenbackenbremse, die zwei Bremsbacken mit fest abgestützQer Primärbacke bei Vorwärtsfahrt und eine Spreizeinrichtung zwischen den beiden Bremsbacken an der von der Abstützung der Primärbacke abgewandten Seite aufweist, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die bei Vorwärtsfahrt als Sekundärbacke wirkende Bremsbacke (9) an der von der Angriffstelle der Spreizeinrichtung (7) abgewandten Seite mittels einer Feder (11) nachgiebig abgestützt und mittels eines Bührungsgliedes. (10) geführt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die insbesondere als Seitenführung ausgebildete Führung ein am Bremsträger (19) befestigtes einstellbares Stützlager (10) ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Feder (10) zwischen zwei Halteteilen (20, 21) angeordnet und ein Übertragerkörper (14) vorgesehen ist, der eipe Bewegung der Sekundärbacke entgegen der Kraft der Feder (11) zuläßt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die beiden Halteteile (20, 21) am Bremsträger (19) befestigt sind und daß der Ubertragerkörper (14) mit der Sekundärbacke (9) gelenkig verbunden ist sowie an seinem den Halter (21) durchsetzenden Ende einen Federteller (22) trägt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß einer der Halteteile (20a) an der Sekundärbacke (9a) angebracht ist und daß der andere Halteteil (21a) ein Anschlag für den in der Sekundärbacke in Grenzen verschiebbaren Ubertragerkörper (14a) ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der von der Sekundärbacke (9) bis zum Anschlag zurückzulegende Weg dem Weg der an der Deichsel (1 bis 3) verschiebbar angebrachten Teile (2) der Auflaufeinrichtung entspricht.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß mittels eines Handbremshebels (16) die Spreizeinrichtung (7) stärker zu spreizen ist als durch das Verschieben eines Gletstückes (2) in einem Führungsrohr (1).
    L e e r s e i t e
DE19712108710 1971-02-24 1971-02-24 Innenbackenbremse für die Auflaufbremsanlage von Anhängern Expired DE2108710C3 (de)

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GB521472A GB1357697A (en) 1971-02-24 1972-02-04 Over-run apparatus for trailers
FR7204300A FR2126205B1 (de) 1971-02-24 1972-02-09

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DE2108710B2 DE2108710B2 (de) 1975-05-22
DE2108710C3 DE2108710C3 (de) 1976-01-08

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2507697A1 (de) * 1974-02-28 1975-09-04 Leslie Cyril Chouings Innenbacken-trommelbremse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2507697A1 (de) * 1974-02-28 1975-09-04 Leslie Cyril Chouings Innenbacken-trommelbremse

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DE2108710B2 (de) 1975-05-22

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