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DE2106583A1 - Schaltungsanordnung zur Informationsauswahl eines Festwertspeichers - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Informationsauswahl eines Festwertspeichers

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Publication number
DE2106583A1
DE2106583A1 DE19712106583 DE2106583A DE2106583A1 DE 2106583 A1 DE2106583 A1 DE 2106583A1 DE 19712106583 DE19712106583 DE 19712106583 DE 2106583 A DE2106583 A DE 2106583A DE 2106583 A1 DE2106583 A1 DE 2106583A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling elements
read
cores
word
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712106583
Other languages
English (en)
Other versions
DE2106583B2 (de
Inventor
Paul 8301 Ergolding Bauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FORSTER ELECTRONIC GmbH
Original Assignee
FORSTER ELECTRONIC GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FORSTER ELECTRONIC GmbH filed Critical FORSTER ELECTRONIC GmbH
Priority to DE19712106583 priority Critical patent/DE2106583A1/de
Publication of DE2106583A1 publication Critical patent/DE2106583A1/de
Publication of DE2106583B2 publication Critical patent/DE2106583B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C17/00Read-only memories programmable only once; Semi-permanent stores, e.g. manually-replaceable information cards
    • G11C17/02Read-only memories programmable only once; Semi-permanent stores, e.g. manually-replaceable information cards using magnetic or inductive elements

Landscapes

  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)
  • Semiconductor Memories (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Informationsauswahl eines Festwertspeichers Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Informationsauswahl eines Festwertspeichers mit weichmagnetischen induktiven Koppelelementen und eingelegten oder gefädelten Programmdrähten zur Auswahl eines adressierbaren Informationswortes mit einer dreifachen Gruppenauswahl.
  • Es sind Festwertspeicheranordnungen bekannt, die mittels induktiver Kopplung, kapazitiver Kopplung oder mit Haibleiterbauelementen arbeiten, wobei aber nur Verfahren für induktive Kopplungssysteme vorgeschlagen werden. Diese wiederum unterscheidet man in Speicher mit rein induktiver Kopplung ohne Ubertragereiemente (vergl. Electronics, 3. Febr. 1969), in Speicher mit Rechteck-Ferritmaterialien (vergl. Steinbuch, Handbuch der Nachrichtenverarbeitung, 2. Auflage, S. 568 ff) und in Speicher mit weichmag netischen Koppelelementen (vergl. Steinbuch und Siemens-Bauteilinformation R. Schmitt, Festwertspeicher mit ROM-Stäben), wobei Rechteck-Ferritkerne mit geschlossenen Ringkernen grundsdtzlich zur Anwendung gelangen.
  • Zu den weichmagnetischen vorbekannten Koppelelementen rechnen hauptsächlich Ferrit-Ubertrogerringkerne, Ferrit-Stäbe oder Ferrit Ul-Kerne. Die Informationssignale werden durch Fädeln bzw.
  • Verlegen von Drähten Uber diese eingegeben und fest gespeichert.
  • In diesen Fädelspeichern werden von einigen wenigen Drähten angefangen bis zu mehreren hundert Drähten in der motrixartigen Anordnung der Koppelelemente verlegt. Die Ferritkerne werden dabei in Reihen zu Kernen angeordnet. Jeder Födeldraht führt durch alle Reihen der Matrix und ist durch die Kerne hindurchgefädelt, die bei Anwahl ein Signal abgeben sollen. Eine Anzahl von Kernen je Reihe stellt dabei jeweils die Länge eines Informationsblocks dar. Dieser wiederum wird als Wort bezeichnet und besteht aus einer Reihe Bits. Ein solches Wort wird Uber eine Decodierschaltung zur Informationsausgabe ausgewählt, Durch den Abfrage-Stromimpuls wird in jedem von der ausgewählten Wortleitung durchfädelten Kern ein Leseimpuls in die Leseleitung induziert. Die Leseirfipulse werdendabei in Leseverstarkern geformt und om Ausgang der Schaltung angeboten, wobei die Kombination der angebotenen n Bits das gesuchte Informationswort darstellt und eine Folge von angebotenen Worten als Programm bezeichnet wird. Die Auswahl des bestimmten Fädeldrchtes erfolgt somit durch eine einfache oder eine zweifache Decodierschaltung in multiplikativer Form, wobei die zweifache Decodierung als Gruppenguswghl gekennzeichnet ist.
  • Bei Rechteckferrit-Ringkernen schaltet beispielsweise ein Setzstromimpuls alle Kerne, durch die der ausgewählte Draht hindurchgefädelt ist, auf positive Magnetisierung und ein nachfolgender Löschstromimpuls setzt dabei nur die Kerne der Reihe zurück, die vom Löschstromimpuls durchflossen werden. Von den so umschaltenden Kernen werden in den Lesewicklungen Impulse induziert und alle Kerne mit gleicher Nummer werden von der Lesewicklung in jeder Reihe durchgeschleift oder Uber Entkoppeldioden auf einen gemeinsamen Punkt geführt. Bei einer anderen Art der Reihenauswahl wird wohrend des Setzstromimpulses durch alle Löschdrdhte , mit Ausnahme der Reihe, ftir die die Information abgefragt werden soll, ein Gegenstromimpuls gleicher Größe geschickt und die entgegengerichteten, gleich großen Ströme heben sich bei diesem sog.
  • Inhibitstrombetrieb auf, so daß nur die ausgewählte Reihe Impulse in den Wicklungen induzieren kann. Desweiteren erfolgt bei den bekanntgewordenen Festwertspeichern mit rein induktiver Kopplung eine Gruppenauswahl und der Inhalt der aisgewöhlten Wortleitung wird parallel (z.B. durch 64 Bits) angeboten.
  • Bei Festwertspeichern mit weichmagnetischen Koppelelementen wird im ollgemeinen durch eine Gruppenauswahl (V x W) dus gewUnschi-e Wort mit Bits direkt angesteuert. Dabei sind (V + W) Schaltstufen erforderlich, gegenüber (V + W + m) Schaltstufen bei Verwendung von Rechteckferritkernen. Werden beispielweise 2048 Worte in einem Festspeicher untergelxrucht, so sind im ersten Fall mindestens (V = 32) + (W = 64) = 96 Auswahlstufen erforderlich, während bei Rechteckferritkernen nur (V = 16) + (W = 16) + (m = 8) = 40 Auswahlstufen nötig sind. Diese Reduzierung ist durch AusnUtzen der Speichermöglichkeit in Rechteckferritkernen möglich. Bei der Ubertragerkopplung lößt sich diese Methode aber nicht ohne weiteres verwenden.
  • Durch die Praxis haben sich nun eine Reihe Nachteile herausgestellt, indem beispielsweise bei diesen Schaltungen der relativ hohe Strom bedarf von 500 bis über 1000 mA störend in Erscheinung tritt.
  • Außerdem können hierbei nur geschlossene Ringkerne verwendet werden, durch die die Programmdrähte hindurchgefädelt werden müssen, wobei die scheinbaren Vorteile einer Festwertspeicherung mit Rechieck-Ferritkernen bezüglich ihrer Störsicherheit, größerer Leseamplitude aufgrund des definierten Umschaltverhaltens der Kerne sowie kürzerer Zugriffszeit von untergeordneter Bedeutung anzusehen sind.
  • Die Aufgabe und der Zweck des vorliegenden Erfindungsantrags wird nun darin gesehen, vorgenannte Nachteile zu vermeiden, indem eine 3-D-Auswahlschaltung für weichmagnetische Koppelemente vorge schlagen Übertrogerkopplung wird, welche die Vorteil der einfacheren Ansteuerung mit den Vorteilen der ; verbindet.
  • Es soll der Betrieb mit einem relativ geringen Strom betrieben werden, wodurch die Kerne unmittelbar durch integrierte Schaltkreise angesteuert werden und erreicht werden soll, daß der Betrieb weitgehend unabhängig wird von der Induktivitut, d.h. von der Anzahl der von einem Draht durchlaufenden Kerne, und daß sich trotzdem ein relativ großes Ausgangssignal eryibt. Aus diesem Grund wird ein Treiberstromimpuls durch die ausgawählten Programmdröhte yeschickt, der die betroffenen Kerne magnetisiert.
  • Aufgrund der großen Induktivitöt, die dem Treiberstromimpuis entgegenwirkt, erfolgt die Aufmagnetisierung ansteigend in einer bestimmten Zeit, und beim Abschalten des Treiberstromimpulses induzieren die magnetisierten Kerne in den zugehörigen Lesewicklungen einen kurzen Impuls mit großer Amplitude. Der Umstand, daß die Ablesung der Information erst am Impulsende erfolgt, wird ausgeglichen durch eine zeitlich verschobene Ansteuerung. Damit ein rationelles Verlesen der Programmdrähte anstelle des vorgenannten Durchfödelns durch Ringkerne erreicht wird, wodurch wiederum die Herstellungskosten gesenkt werden, hat sich eine "offene" Födelung mit UI- oder Stabkernen bestens bewährt.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß für den Programmdroht eine zweifache Gruppenauswahl vorgesehen ist und eine dritte Auswahlmöglichkeit fur das Informutionswort aus mehreren durch den Programmdraht festgelegten Worten erfolgt, wobei einerseits alle Leseleitungen der zu einem Wort gehörenden Koppelelemente zu m Wortleitungen zusammengefaßt und nur die adressierte Wortleitung auf ein Potential geringer oder ohne Vorspannung zuordnet ist, während die anderen Wortleitungen auf ein Potential höherer Vorspannung zur Ausblendung der Lesesmpulse der nicht adressierten Koppelelemente schaltbar sind und andererseits alle Leseleitungen von Koppelelementen gleicher Nummern der vorhandenen m Worte über Entkoppelglieder zur Potentialtrennung zusammengefaßt und einer Auswerteschaltung zugeleitet werden in Die Erfindung wird nun anhand von den Zeichnungen dargestellten' Ausführungsbeispiel naher erläutert.
  • Es zeigen : Fig. 1 eine Schaltungsanordnung mit vorgeschaltetem Taktgenerator und Schaltstufe mit einer Speiche anordnung einer ersten und zweiten Auswahlstufe sowie veibundener dritten Stufe mit Lese- und Ausgangsverstärkerschaltung, Fig. 2 einen UI-Kern mit der Programmleitung für den Treiverstromimpuls und den Lesewicklungen fUr den Strom, Fig. 3 die notwendigen Impulsfolge in Abhöngigkeit der Zeiteingabe.
  • Gemäß den Figuren l und 2 wird ein Taktgenerator G von einen Startimpuls g zu einem Zeitpunkt t in Pfeilrichtung, siehe g der Fig. 3, gestartet. Dabei wird über eine Schaltstufe S der Fig. 1 ein Treiberstromimpuls s erzeugt und über die erste Auswahlstufe W in Verbindung mit einer Entkoppeldiode F durch den ausgewöhlten Programmdraht D und die zweite Auswahlstufe V geleitet. Zur Vermeidung unerwünschter Stromverzweigungen ist für jeden Programmdraht eine Entkoppeldiode vorgesehen. Der Treiberstromimpuls steigt, dabei je nach der zu Uberwindenden Induktivität, d.h. der Anzahl vom Programmdraht D durchlaufenen Kerne, sägezahnförmig an, wie bei iD nach der Fig. 3 strichpunktiert erläuternd dargestellt ist und magnetisiert dabei die betrefçenden Kern Gleichzeitig wird der Strom von der Schaltstufe S der Fig. 1 auf einen vorgegebenen Wert begrenzt.
  • Jeder Kern K, beispielsweise nach der Fig. 2 ein Ul-Kern, besitzt eine Lesewicklung aus mehreren Drohiwindungen. Die Lesewicklungen 1 bis n der Fig. 1 aller Kerne eincr Reihe werden zusammengofaßi und an einem der Reihe zugehörigen Ausgang 1 bis m der dritten Auswshisture Di angeschlossen. Die andere Seite der Lesewicklung n wird spaltenweise Über eine Entkoppeldiode E für jede Lesewieklung so zusammengefaßt, daß alle Kerne K gleicher Nummer 1 bis n auf einen von n Eingangen L1 bis Ln der Lese-und Ausgangsverstärkerschaltung L wirken. Gleichzeitig sind die Lesewicklungen erfassend so geführt, = Kleiner daß die Stromimpulse mit gleicher Polarität an den Eingang der Lcseverstärkcrschaltug gelangen. Nach Ablauf der Zeit, die zur genügenden Aufmagnetisierung aller vom Programmdraht durchlaufenen Kerne K notwendig ist, wird beim Zeitpunkt t = 4 der Fig. 3 der Treiberstromimpuls ip beendet.
  • Aufgrund der auf diese Weise gespeicherten magnetischen Energie induzieren alle vom Programmdraht durchlaufenen Kerne dabei in ihren Lesewicklungen einen Impulsstrom iL nach der Fig. 2, der den bei U = 1 bzw. U = 2 liegenden Impulsstrom iL nach der Fig. 3 gezeichneten Spannungsverlauf nimmt. Durch diesen "Zündspulenbetrieb ist es möglich, mit einem relativ geringen Strom von 50 bis 200 mA die Kerne unmittelbar durch integrierte Schaltkreise anzusteuern und trotzdem ein genüyend großes Lesesignal zur Ansteuerung einfacher Leseverstörker bzw. zur indirekten Ansteuerung integrierter Schaltungen zu erhalten. Daher ist es möglich, den der Erfindung zugrundeliegenden Festwertspeicher als kompakte Baueinheit herste3-len zu können.
  • Durch die Auswahlstufe M nach der Fig. 1 sind die Lesedröhte 1 bis m auf eine Spannung U = 2 nach der Fig. 3 angehoben, die somit mit Sicherheit über der induzierten Spannung der Lesewindungen liegt.
  • Ausgenommen ist hierbei die gewählte Reihe aus 1 bis m Reizen nach der Fi. 1, die dabei auf der Spannung U = 1 noch der Fig 3 gehal ten wird. Auf diese Weise kann die Spannung U - 1 kleiner cis die induzierte Lesespannung aufgebaut werden. Die in Sperrichtung vorgespannten Entkoppeldioden E nach der Fig. 1 ermöglichen auf diese Weise nur den Leseimpulsen Durchgang zur Leseschaltung L, wobei die Spannung U = 0 nach der Fig, 3 unterschritten wird, wie bei den Stromimpulsen aus der mit U = 1 vorgespannten Reihe aufgezeigt ist.
  • Die den Leseschaltungen L1 bis Ln gemäß der Fig. 1 nach geschalteten n Speicher-Flip-Flops werden während des Treiberstromimpulses s (Fig. 3) zurückgesetzt und erhalten nach t = 4 die neue Information über die Leseverstörker eingespeichert. Dabei wird zu Beginn des Treiberstromimpulses s ein Signal s' (Fig. 1, 3) erzeugt, welches während des Schaltvorganges bis zum Zeitpunkt t = 5 der neuen Information anliegt und als Gültigkeitssperre für die nachfolgenden Schaltungen verwendet werden kann. Die Adressen (Fig. 1) cii bis an der ersten Auswahlstufe W, die Adressen b1 bis bn der Auswahistufe M sowie cl bis cn der zweiten Auswahistufe V müssen vor Beginn nach t = 0 (Fig. 3) des Treiberstromimpulses bis mindestens zum Ende der Sperre nach t = 5 vorhanden sein, um eine eindeutige Auswahl des gewünschten Informationswortes zu gewahrleisten.
  • Als Funktionsbeispiel sei ein Festwertspeicher mit folgenden Informationsworten aufgebaut : Erste Auswahl stufe W mit w = 16 Ausgänge, Zweite Auswahlstufe V mit v = 32 Ausgänge, wobei diese zusammen nach w v = 16 x 32 = 512 Informationsdrähte ergeben.
  • Die Drähte führen dabei durch m = 8 Reihen zu je n = 16 Kerne, also insgesamt m en = 8 16 = 128 Kerne, die wiederum eine Anzahl von w m v * m = 16 * 32 @ 8 = 4096 Worte zu je 16 Bits = 65 536 Bits ergeben.

Claims (4)

  1. Patentan spruche
    Schaltungsanordnung zur Informationsauswahl eines Festwertspeichers mit weichmagnetischen induktiven Koppelelementen und eingelegten oder gefädelten Programmdrähten zur Auswahl eines adressierbaren Informationswortes einer dreifachen Gruppenauswahl, dadurch gekennzeichnet, daß für den Programmdraht eine zweifache Gruppenauswahl vorgesehen ist und eine dritte Auswahlmöglichkeit für das Informationswort aus mehreren durch den Programmdraht festgelegten Worten erfolgt, wobei einerseits alle Leseleitungen der zu einem Wort (1 bis m, Fig. 1) gehörenden Koppelelemente (K) zu m Wortleitungen zusammengefaßt und nur die adressierte Wortleitung auf ein Potential geringer oder ohne Vorspannung zugeordnet ist, während die anderen Wortleitungen auf ein Potential höherer Vorspannung zur Ausblendung der Leseimpulse der nicht adressierten Koppelelemente schaltbar sind und andererseits alle Leseleitungen von Koppelelementen gleicher Nummern (1 bis n) der vorhandenen m Worte Uber Entkoppelglieder (E) zur Potentioltrennung zusammengefaßt und einer Auswerteschaltung (L) zugeleitet werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Treiberstromimpuls (iD) die vom Programmdroht durchlaufenden Koppelelemente (K) zur Uberwindung der Gegeninduktivität in einer wählbaren Zeit aufmagnetisiert werden und bei Abschaltung des Treiberstromimpulses (i) durch die magnetische Energie der aufmagnetisierten Koppelelemente (K) in deren Leseleitung ein kurzer Stromimpuls mit hoher Amplitude induziert wird, der als Nutzsignal auswertbar ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Koppelelemente sowohl magnetisch geschlossene Ubertragerringkerne als auch Koppelelemente mit Luftspalt, wie Ul-Kerne (K) oder Stabkerne anwendbar sind.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gelcennzeichnet, daß unter Anwendung der Koppelelemente (K) und der so erzeugten günstigen Ansteuerung ein relativ geringer Strom unter 200 mA als Treiberstromimpuls (iD) verwendet und dadurch die direkte Ansteuerung durch integrierte Schaltkreise ermöglicht wird.
    L e e r s e i t e
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