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DE2106364A1 - Anzeigetafel - Google Patents

Anzeigetafel

Info

Publication number
DE2106364A1
DE2106364A1 DE19712106364 DE2106364A DE2106364A1 DE 2106364 A1 DE2106364 A1 DE 2106364A1 DE 19712106364 DE19712106364 DE 19712106364 DE 2106364 A DE2106364 A DE 2106364A DE 2106364 A1 DE2106364 A1 DE 2106364A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cathode
segments
display
electrode
insulating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19712106364
Other languages
English (en)
Inventor
Saul Somverville Fehnel Richard Byrd Baskmg Ridge Somlyody Arpad Somverville Shesser Arthur Bernard Plainfield Harvey Edgar Lloyd Old Bridge Levine Joel Martin Flemington N J Kuchinsky (V St A)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unisys Corp
Original Assignee
Burroughs Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Burroughs Corp filed Critical Burroughs Corp
Publication of DE2106364A1 publication Critical patent/DE2106364A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J17/00Gas-filled discharge tubes with solid cathode
    • H01J17/38Cold-cathode tubes
    • H01J17/48Cold-cathode tubes with more than one cathode or anode, e.g. sequence-discharge tube, counting tube, dekatron
    • H01J17/49Display panels, e.g. with crossed electrodes, e.g. making use of direct current
    • H01J17/491Display panels, e.g. with crossed electrodes, e.g. making use of direct current with electrodes arranged side by side and substantially in the same plane, e.g. for displaying alphanumeric characters

Landscapes

  • Gas-Filled Discharge Tubes (AREA)

Description

Dipl-lng. V/oligcng Reichel
6 Frankiuit a. M. 1
Parksiruße 13 ;
BURROUGHS CORPORATION, Detroit, Michigan, VStA
Anzeigetafel
Die Erfindung betrifft eine Anzeigetafel oder Anzeigevorrichtung.
Es ist seit vielen Jahren bekannt, Anzeigeröhren, wie z.B. die Nixie-Röhren der Burroughs Corporation in zahlreichen Geräten zu verwenden, um eine numerische Ausgabe logischer Arbeitsvorgänge elektronischer Schaltungen zu ermöglichen. Diese Geräte enthalten gewöhnlich zwei oder mehr solcher Röhren, und elektronische Rechner können bis zu sechzehn oder mehr aufweisen.
Einige dieser Anzeigeröhren besitzen eine Gruppe von zahlenförmigen Kathodenelektroden in einer einzigen Röhrenhülle. Andere enthalten zahlreiche Kathodensegmente, die wahlweise angeregt werden können, um Schriftzeichen oder Zahlen in einer einzigen Ebene anzuzeigen.
Eine wirtschaftliche Anwendung würde erreicht, wenn man mehr als eine Gruppe von Elektroden der in Segmenten aufgeteilten Ausführung in einer einzigen flachen Anzeigevorrichtung vorsehen könnte, die eine praktische Konstruktion darstellt und zuverlässig arbeitet. Es ist ferner erwünscht, inseitig alle entsprechenden Kathoden untereinander zu verbinden, während jedoch die Ionisationsentladung zwischen einer jeden Gruppe der Anzeigesegmente und der zugeordneten Anode isoliert ist, so daß sie nicht den"ein" oder "aus"-Zustand der anderen Gruppen von Anzeigesegmenten und deren Anoden beeinflussen kann. Dies würde die Zahl der erforderlichen Außenanschlüsse auf ein Minimum reduzieren und die Schaltung vereinfachen, die zur wahlweisen Betätigung der Anzeigevorrichtung benötigt wird.Eün Beispiel einer solchen Anzeigevorrichtung ist in der US-Patentanmeldung von Kuchinsky et al,, Serial Nr, 8?O 678 gezeigt, die am 27. Oktober 1969 eingereicht wurde,
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OHIGIMAL INSPECTED
Beim Einbau einer solchen Vielzahl von Anzeigeelektrorlen in eine Mehrfach-Position-Zeichen-Anzeigehülle treten jedoch Schwierigkeiten auf, So muß eine ausreichende Trennung oder Isolation zwischen den einzelnen Positionen vorgesehen werden, und zwar trotz der inseitigen Anschlüsse der Elektroden, um die Zeitaufteilung von einem Satz der Dreifachschaltungen für alle in Segmente unterteilte Elektroden zu ermöglichen. Eine andere Schwierigkeit besteht darin, zu vermeiden, daß die inneren Anschlüsse zwischen die in Segmente unterteilten Elektroden in solchen Geräten irgendwo-anders ein Kathodenglimmen erzeugen als an den ausgewählten Anzeigeteilen oder Segmenten in dem Gerät. Die Konstruktion sollte Außerdem die schädliche Kathodenzerstäubung innerhalb des Geräts auf ein Minimum reduzieren. Es ist ferner ein lange anstehendes Bedürfnis, solche Anzeigevorrichtungen einfach herzustellen und wirtschaftlich zusammenzubauen.
Ausgewählte Anoden-Elektroden haben manchmal das Bestreben, sich zu angeregten Kathoden-Elektroden-Segmenten in benachbarten Kathodengruppen zu entladen, sowie zu Kathodensegmenten, denen sie zugeordnet sind. Dies führt zu einem ungewollten Kathodenglimmen in der benachbarten Position. Der Entladungspfad zwischen der angeregten Anodenelektrode und den weiter entfernten Kathoden der benachbarten Position ist jedoch relativ lang und bewirkt manchmal ein ungewolltes positives Spaltenglimmen derselben.
In einigen Mehrfachposition-Anzeigevorrichtungen werden ferner freiliegende Laschen dazu benutzt, die Kathodenelektroden mit gemeinsamen Leitern oder Anschlußstiften zu verbinden. Das Kathodenglimmen an den ausgewählten Kathodenelementen hat die Neigung, sich auf die freiliegenden Teile der Laschen auszubreiten. Dieses ungewollte Glimmen der Kathoden-Verbindungslaschen ist kräftig bzw. hell und lenkt den Beobachter ab,
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Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, eine wirtschaftliche Anzeigevorrichtung mit in Segmenten unterteilten Elektroden zu schaffen, die ein oder mehrere Zeichen nebeneinander innerhalb einer einzigen Hülle anzeigen können.
Es soll ferner eine zweckmäßige, gasgefüllte Anzeigevorrichtung vorgesehen werden, welche zeihlreiche Zeichenpositionen mit inneren Anschlüssen aufweist, die zwischen den entsprechenden Anzeige-Elektrodensegmenten in der Vorrichtung vorgesehen sind.
Es ist weiter beabsichtigt, eine Mehrfachposition-Anzeigetafel zu schaffen, die zwangsläufig ausgerichtete Zeichenpositionen aufweist und durch Impulse deutlich unterteilt betätigt werden kann.
Es soll weiter ein ungewolltes Glimmen in Mehrfachposition-Anzeigevorrichtungen unterdrückt werden, die zusammengeschaltete Kathoden-Elektroden aufweisen. Außerdem soll das Kathodenglimmen an nicht ausgewählten Stellen in solchen Vorrichtungen und ein positives Spaltenglimmen an angelegten Anoden verhindert werden.
Ferner soll verhindert werden, daß das Kathodenglimmen an wahlweise angeregten Kathoden-Elektroden sich auf die zugeordneten Anschlußlaschen ausbreitet und solche in diesen Vorrichtungen freilegen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Anzeigetafel gelöst, die gekennzeichnet ist durch
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zahlreiche langgestreckte Leiter, die auf der Grundplatte abgestützt sind und von denen ein jeder zahlreiche Kathodensegmentelektroden trägt, die entlang der Längsausdehnung der Leiter in Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Segmente an den Leitern so positioniert sind, daß sie in Gruppen aufgereiht sind, während ein Segment eines jeden Leiters in einer Gruppe enthalten ist und jede Gruppe eine Anzeigeposition in der Tafel bildet, eine Anodenelektrode, die in Wirkverbindung mit den einzelnen Gruppen von Segmentelektroden steht und durch eine Isolierplatte, die mit der Grundplatte hermetisch versiegelt ist.
Die Anzeigetafel ist mit ionisierbarem Gas gefüllt und enthält zahlreiche langgestreckte Kathodenleiter, von denen ein jeder zahlreiche Anzeigesegmente trägt. In jeder Zeichenposition ist ein Segment eingeordnet, ein Isolierkörper isoliert die langgestreckten Leiter gegenüber einer Ionisationsentladung und eine Anodenelektrode ist in der Nähe einer jeden Gruppe der Anzeigesegmente angeordnet.
Die verbesserte Mehrfachposition-Anzeigetafel enthält zahlreiche Gruppen von Anzeigekathodenelensenten, eine abgeblendete oder geformte Anodenelektrode, die einer jeden Gruppe ' von Kathodenelementen zugeordnet ist, sowie Unterdrückungsvorrichtungen für ein ungewolltes Glimmen, die die Kathodenelemente voneinander elektrisch isolieren, ausgenommen die zugeordnete Anode, und alle Elemente sind in einem ionisierbaren Gas angeordnet, dessen Druck das Kathodenglimrnen unterhält.
Die Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Abbildungen ausführlich beschrieben, wobei alle aus der Beschreibung und den Abbildungen hervorgehenden Einzelheiten oder Merkmale zur Lösung der Aufgabe im Sinne der Erfindung beitragen können und mit dem Willen zur Patentierung in die Anmeldung aufgenommen wurden. J
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Anzeigetafel gemäß der Erfindung;
Fig, 2 eine Draufsicht einer Bodenanordnung für eine solche Vorrichtung, die Anzeig-ekathodensegmente enthält, welche zur Senkrechten geneigt angeordnet sind;
Fig. 3 eine auseinandergezogene Ansicht <»i.i»..-i TuiJe d^r i;i Figur 1 dargestellten Anze igevorr iühi;inis;;
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Fig« k drei unterschiedliche in Segmenten unterteilte Kathodenelektroden, die in den Anzeigetafeln der Figuren 1-3 verwendet werden können;
Fig. 5 eine detaillierte perspektivische Ansicht eines Teils einiger Zeichenpositionen von solchen Anzeige tafeln;
Fig. 6 eine Seitenansicht einer /jiseigesegmentposition von solchen Vorrichtungen, teilweise im Schnitt;
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine andere Anordnung von in ^^ Segmenten unterteilte Ansseigelekti'oden, die zur Ver
wendung in den vorliegenden Vorrichtungen geeignet
ist;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels ;
Fig. 9 sine Draufsicht einer Bodenanordnung, die schräg angeordnete Anzeigesegmente enthält, ähnlich der Elektrodenanordnung der Figur S;
Fig. 10 eine auseinandergez-ogsne Ansicht einer Anzeigetafel, ^k die den in den Figuren 8 und 9 gezeigten ähnlich ist;
Fig. 11 eine auseinandergezogene Ansicht einer Vorrichtung, die eine Modifikation gemäß der Erfindung enthält; ■
Fig. 12 eine vergrößerte Draufsicht, eines Teils der Vorrichtung der Figur 1 1 j
Fig, 11 eine perspektivische Ansicht eines Teils.einer Modifikation gemäß der Erfindung;
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I 0 ij l, , .; / » ; , H
Fig. ^ 5 eine auseinandergezogene Ansicht einer Mehrfachpobition-j\nzeigetafel, die die Konstruktion der Figur 1*4 verwendet;
Fig. 10 einen Längsschnitt der Anzeigetafel der Figur 15 von der Seite gesehen;
Fig. 17 eine Draufsicht eines dritten Ausführungsbeispiels der Grundplattenanordnung der Anzeigetafel mit in Segmenten unterteilten Kathoden, die geformte Anoden-Elektroden aufweist, welche unterhalb der Anzei/;oelektrodensegmente anordnet sind;
Fig. 18 eine auseinandergez-ogene Ansicht einer Mehrfarh-Position-Anzeigetafel, die die Konstruktion gemäß I'^ig. der vorliegenden Erfindung verwendet und
Fig. 19 einen Längsschnitt der Anzeigetafel der Figur 18 von der Seite gesehen.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
Die nachstehend beschriebenen Anzeigetafeln sind dünne, flache, bogenähnli ehe Körper, die im wesentlichen jede gewimüchte Form und Giöße aufweisen, sowie praktisch jede Zahl von Anzeigepositionen enthalten können. Die Tafeln konnei. ferner üben" ein geeignetes ionisierbares Gar, z.B. Neon, Arg>n, Xenon usw. enthalten, un-1 zwar allein oder in Kombinat irn mit einem Metalldampf, z.B. Quficksi Ib rdampf, der geviih.ljch in das Gas eingeschlossen wi.d, um die Kathodenzei st..utun,;; uif einem Minimum zu halten. Die Gasdrücke können in eine ·
20 weiten Bereich streuen, z.B. "on etwa bis ungeiahr kjO fo ι bei Umgebui.gis temperatur, uorei ungefähr "5 Ton den ürm k darstellen, dex· gewölinlich verwendet \*ird.
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Eine Anzeigevorrichtung oder Tafel 100 gemäß der Erfindung besitzt zahlreiche Zeichen-Anzeigepositionen 4o, $0, 60, 70, 80 und 90» und an jeder dieser Anzeigepositionen kann ein Zeiche, eine Zahl, ein Buchstabe, ein Symbol oder dergl. in einer Weise zur Darstellung gebracht werden, die noch beschrieben wird. In Figur 1 sind sechs solcher Positionen gezeigt, es sei jedoch bemerkt, daß auch weniger oder mehr Positionen vorgesehen werden können und 6 Positionen nicht in allen Ausführungsbei.spielen der Erfindung dargestellt sind. Jede Anzeigeposition enthält zahlreiche Anzeige-Kathodensegmente 41-48, 51-58, 61-68, 71-78, 81-88 und 91-98 und deren Anoden i40, 150, I60, I70, 180 bzw. I90, wobei für jede Gruppe von Kathodensegmenten eine Anode vorgesehen ist.
Die Anzeigevorrichtung 100 umfaßt eine Isolier-Grundplatte 110 aus Glas, keramischem Material oder dergl. mit einer Oberseite, in der zahlreiche parallele, horizontale Schlitze oder Nuten 101, 102 .. 108 ausgebildet sind. Die Oberseite der Bodenplatte 110 kann mit einem dunklen, lichtabsorbierenden Isoliermaterial überzogen sein, um den optischen Kontrast zu verbessern.
Die Kathodensegmente 41-48, 51-58 usw. sind an langgestreckten Kathoden-Anschlußteilen oder -Leitern 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 und 28 vermittels Kathodenlaschen befestigt, deren Länge in Abstand eines jeden Kathodensegments von seinem Leiter bestimmt. Die langgestreckten Leiter 21 bis 28 sind in den Schlitzen 101 bis I08 in der Grundplatte 100 eingesetzt, und die Laschen heben die Segmente um den gewünschten Abstand über der Oberseite der Platte 110.
Die Kathodenleiter 21 bis 28 bestehen aus rostfreiem Stahl oder dergl. und sie können in Form eines verhältnismäßig flachen Streifenmaterials vorliegen oder drahtähnlich gestaltet sein und jeder trägt eines der Kathodensegmente einer je den Gruppe. Die Kathodensegmente sind entlang jedem Leiter
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in einem passenden Abstand voneinander angeordnet, so daß jedes Kathodensegment die gleiche richtige relative Position an jeder Anzeigestelle in der Tafel einnimmt. Die Kathodensegmente und Laschen 31 können mit den Leitern 21 bis aus einem Stück bestehen, oder sie können auch getrennte Teile bilden, die miteinander verschweißt oder auf andere Weise miteinander verbunden sind. Eine einteilige oder einstöckige Konstruktion wird bevorzugt und kann mit einem photo-chemisehern Ätzverfahren oder Stanzvorgang erzielt werden, durch den manleider Streifen erhält, die Kathoden-Segmente aufweisen, welche in Abstand voneinander angeordnet und alle parallel zum Leiter ausgerichtet sind. Die Kathodensegmente, welche unter einem Winkel zu ihren Leitern anzuordnen sind, werden, wie gezeigt, auf irgendeine geeignete Weise verdreht oder abgekröpft, nachdem die Leiter in den Schlitzen in der Grundplatte eingesetzt sind. Das Abkröpfen oder Verdrehen kann jedoch auch vorher erfolgen.
Unter Bezugnahme auf Figur 2 kann zusammenfassend folgendes festgestellt werden: Der Kathodenleiter 21 wird in den Schlitz 101 eingesetzt und trägt die Kathodensegmente 41, 51, 61 usw.} der Leiter 22 wird in den Schlitz 102 eingesetzt und trägt die Kathodensegmente 42, 52, 62 usw.; der Leiter 23 wird in den Schlitz 103 eingesteckt und trägt die Kathoden k3, 53,63 usw.; der Leiter 2k wird in den Schlitz 104 eingesteckt und trägt die Kathoden kk, 5k, 6k usw.; der Leiter 25 wird in den Schlitz I05 eingesetzt und trägt die Kathoden 45, 55, 65 usw.; der Leiter 26 wird in den Schlitz 106 eingesteckt und trägt die Kathoden 46, 56, 66 usw.; der Leiter 27 wird in den Schlitz 107 eingesteckt und trägt die Kathoden 47, 57, 67 usw.; und der Leiter 28 wird in den Schlitz 108 eingeführt und trägt die Kathoden 48, 58, 68 usw.
Wie in der Zeichnung dargestellt und bekannt ist, ist jede beschriebene Segmentgruppe in Form der Zahl"8" angeordnet, und damit kann man Zahlen von 0 bis 9 ausbilden, wobei die Elektrodensegmente 48, 58, 68 usw. zur Darstellung von Hilfezeichen, wie z.B. Dezimalpunkten, Kommas oder dergl. ver wendet werden können. 109852/1119
Die Schlitze oder Nuten 101 bis 108 sind so tief, daß die Kathodenleiter 21 bis 28 unterhalb der Oberseite der Platte 110 liegen und im wesentlichen völlig in dieser verborgen sind, wobei nur die Kathodensegmente und Teile ihrer Laschen oder Stege 31 über die Oberseite der Platte hervorstehen, wie dies in Figur 6 gezeigt ist. Die Nuten sind ausreichend schmal gehalten, so daß beim Betrieb der Tafel die Kathodenanschlußteile oder Leiter nicht zum Glimmen kommen. Unter bestimmten Umständen können jedoch die Oberseiten dieser Leiter, die die Anoden-Elektroden 14O, 150 usw. "sehen" glimmen. Dieses ungewollte Glimmen kann verhindert werden, wenn man die Oberflächen dieser Kathodenleiter mit Glas oder dergl. überzieht oder die Nuten mit einem Isoliermaterial, z.B. Glasfritte ausfüllt oder wenn man isolierende Abschirmplatten anwendet, von denen einige Ausführungsformen nachstehend beschrieben werden.
Unter gewissen Umständen kann es erwünscht sein, in der Tafel 10 eine körperliche Isolation zwischen den Gruppen von Elektroden und damit zwischen benachbarten Anzeigepositxonen vorzusehen. Eine solche Isolation kann mittels einer Abschirmplatte 120 aus Glas, keramischem Material oder dergl. oder, da wo es erforderlich ist, aus einem mit Metall überzogenen Isoliermaterial beschaffen werden. Die Platte 120 weist einen äußeren rechteckigen Rahmenteil, der sich rund um den Umfang der Tafel erstreckt sowie querverlaufende Teile 127 bis Ί28 auf, die sich zwischen den oberen und unteren Teilen des Rahmens erstrecken und Positionen zwischen den Anzeigestellen einnehmen, sowie die Gruppen von Elektroden gegenseitig abschirmen. Die querverlaufenden Teile befinden sich auch über Teilen der Kathodenleiter 21 - 28 in den Schlitzen in der Grundplatte und schirmen diese ab.
Die Anoden-Elektroden 14O - 1°0können aus rechteckigen Teilen bestehen, die die Kathodengruppen umschließen, wie dies in Figur 1 schematisch gezeigt ist, vorzugsweise werden sie jedoch großflächige Gitter sein, von denen ein jedes seine Gruppe von Kathodenaegnienten überlappt.
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Jedes Gitter besitzt Kontaktlaschen oder Zuleitungen 34, 35 39» die sich von seinen gegenüberliegenden Teilen wegerstrekken.
Die Anodengitter können auf dem Rahmen 120 abgestützt sein, so daß sie über den Kathodensegmenten liegen und gegenüber diesen isoliert sind, wie in den Figuren 2 und 6 gezeigt ist. Die Anoden können aber auch alternativ mit Seitenwänden 180' versehen werden (Figur 5)» welche auf der Oberseite der Bodenplatte 110 aufsitzen. Ein Teil einer solchen Anode ist in Figur 5 dargestellt. Diese Anoden mit Seitenwänden 180' können ferner Laschen enthalten, welche man in Öffnungen in der Grundplatte oder in einer durchbrochenen Platte, z.B. der Platte 120 oder 320 (Figur 9) einsetzen kann.
Eine transparente oder lichtdurchlässige Glasdeckplatte 200 (Figur 6) vervollständigt die Tafel 10. Die Platten 110 und 120 und 200 werden entlang ihren benachbarten Rändern durch eine Versiegelung hermetisch miteinander verbunden, die mit einer Glasfritte oder einem keramischen Material, wie z.B. Pyroceram hergestellt wird. Die Tafel wird mit dem gewünschten Gas über einen Rohranschluß (nicht gezeigt) gefüllt, der an der Grundplatte 110 oder auf irgendeine andere geeignete Weise befestigt ist.
Beim Betrieb der Anzeigevorrichtung 100 werden, um eine Anzahl von Zahlen anzuzeigen, einem oder mehreren Kathodenleitern 21, 22, 23 ... 28 im allgemeinen negative Informationssignale von einer geeigneten Informationsquelle zugeführt und an der ersten Anode 14O wird eine im allgemeinen positive Spannung angelegt. Die auf diese Weise angeregten Kathodensegmente glimmen und zeigen an der ersten Anzeigeposition ho eine erste Zahl an. Eine zweite Gruppe von Informationssignalen wird ausgewählten Kathodenleitern zugeführt und die zweite Anode I50 wird angeregt, so daß an der zweiten Position 50 eine zweite Zahl angezeigt wird.
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In der gleichen Weise wird wiederum die aufeinanderfolgende Zuführung unterschiedlicher Informationssignale zur ausgewählten Kathode leiten tind den anderen Anoden, daß an jeder Zeichen- bzw. Anzeigeposition ein Zeichen angezeigt wird. Wenn diese Folge über die Anzeigevorrichtung an einem Ende zum anderen Ende derselben mit einer ausreichend hohen Geschwindigkeit wiederholt wird, um eine stationäre, jedoch auswechselbare Reihe von Zahlen in der Tafel angezeigt werden, und zwar eine Zahl an jeder Anzeigeposition. Wenn der zyklische Arbeitsvorgang ausgeführt wird und die Informationssignale an den Kathodenleitern wechseln, dann verändern sich auch die Zeichen bzw. Buchstaben oder Zahlen an den entsprechenden Anzeigepositionen.
Bei einer Modifikation der Erfindung sind die Kathodenleiter 21 bis 28 entlang ihrer Längsausdehnung mit hochgezogenen Laschen 215» 225, 235 versehen, die sich, wie in Figur h gezeigt ist, zwischen den Kathodensegmenten befinden und die Abstands- oder Abschirmplatte 120 abstützen. Wie bereits oben bemerkt wurde, können die Kathodenleiter aus Drähten oder flachen Bändern oder dergleichen bestehen, wie dies bei 210, 220, 230 in Figur k gezeigt ist.
Bei einer in den Figuren 9 und 10 dargestellten Modifikationen der Erfindung ist die Abstandsplatte 120 durch eine Platte 320 ersetzt, welche relativ breite Streifen 10 zwischen den Anzeigepositionen und schmale Streifen oder Finger 20 zwischen den Kathodensegmenten in jeder Gruppe enthält. Die Platte 320 kann aus zwei Platten zusammengesetzt sein, die abstehende Finger aufweisen und an den gegenüberliegenden Rändern der Tafel gegeneinander einsetzbar sind, so daß sie sich einschichten. Diese Anordnung bildet eine praktisch vollständige Abschirmung aller freiliegenden Teile der Kathodenleiter in den Schlitzen in der Tafelgru#dplatte.
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Die Zahl und Lage bzw. Anordnung der Kathodenanzeigesemente können, falls erwünscht, unterschiedlich festgelegt werden. Eine solche Variante ist in Figur 7 gezeigt und verwendet 13 unterschiedliche Anzeigesegmente für Schauzeichen, sowie eine ähnliche Anzahl von Nuten in der Grundplatte, die Kathodenanschlußteile oder -leiter aufnehmen. Die Anzeigesegmente 241, 242 ... 253 der Figur 7 können wie die Kathoden-Elektroden in den Vorrichtungen der Figuren 1 bis 6 betrieben werden. Die Ausbildung solcher zusätzlicher Kathodensegmente ermöglicht die Anzeige numerischer, alphabetischer und anderer Zeichen. Eine weitere Kathodenanordnung ist in den Figuren 8 bis 10 dargestellt.
In der Figur 9 ist die Bodenplattenanordnung einer Anzeigevorrichtung gezeigt, die ähnlich derjenigen von Figur 8 ist, in der die Anzeigesegmente unter einem Winkel zur Senkrechten geneigt sind. In einer Glas- oder keramischen Bodenplatte 310 mit Nuten 301, 302 ... 309 in ihrer Oberseite sind langgestreckte Kathodenleiter 321, 322 ... 329 eingesteckt, welche Anzeigesegmente 3^1 - 3^9 über 381-389 tragen. Alle Anzeigesegmente ragen aus ihren entsprechenden Nuten so heraus, daß ein vertikaler Abstand zwischen diesen und der Oberseite der Grundplatte vorhanden ist. Ein Isolierteil 32O, das z.B. aus einem Glimmerbogen hergestellt sein kann, enthält Schlitze für die Anzeigesegmente einer jeden Zeichenposition. Dieses Teil wird zwischen der Bodenplatte 310 und den abstehenden Anzeigesegmenten eingefügt..
Wie bereits oben bemerkt wurde, können die Isolierplatten 320 aus zwei geschlitzten Teilen hergestellt sein, die von den gegenüberliegenden Rändern in die Mitte der Vorrichtung hin eingeschoben werden. Eine modifizierte Tafel 10' aus einer solchen Konstruktion ist in den Figuren 11 und 12 dargestellt und enthält alle Merkmale der verschiedenen oben beschriebenen Tafeln, mit Ausnahme der Isolierplattenkonstruktion, die die Kathodensegment-Anschlußteile oder-Leiter gegenüber ihren Anoden abschirmt. Die Tafel 10· enthält
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eine genutete Grundplatte 5IO mit Nuten 5^2 (A bis j), in die die Kathodenleiter 5lk (A bis j), welche die entsprechenden Kathodensegmente 516 tragen, eingesetzt sind, wie dies oben beschrieben wurde. Neun Kathodensegmente und ein Dezimalpunkt sind an jeder Anzeigeposition gezeigt. Die Abschirmplattenanordnung weist zwei gleichartige Isolierplatten 52OA und 52OB auf, die aus Glimmer oder dergl. bestehen kann, und zur Verbesserung der optischen Ablesbarkeit dunkel gemacht sind. Jede Platte ist etwa halb so groß wie die Grundplatte, und wenn die zwei Platten zusammengesetzt sind, überdecken sie praktisch vollständig die Grundplatte und Kathodenanschlußleiter. Die Platten 52OA und 52OB werden auf der Grundplatte so aufgelegt, daß ihre gegenüberliegenden inneren Ränder 522A und 522B sich entlang der Mittellinie der Bodenplatte treffen und zur Einlage kommen. Die Platten sind mit geeigneten Gruppen von Schlitzen 524a und 524b versehen, die sich von den gegenüberliegenden Rändern 522A und B in die Plattenkörper hinein erstrecken und ermöglichen, daß die Platten unter die Kathodensegmente eingeschoben werden können, wobei die Segmentstege 526 (Figur 12) in die Schlitze eintreten und jeweils einer am Ende eines Schlitzes positioniert wird. Die Schlitze 524 und Segmentstege 526 sind so bemessen, daß sie ineinandergreifen. Wie in der Zeichnung dargestellt ist, nehmen die Schlitze 524a in der Platte 52OA die Stege der unteren Gruppe von Kathodensegmenten 526 auf und die Schlitze in der Platte 52OB umfassen die Stege der oberen Gruppe von Kathodensegmenten, und sie nehmen ferner den Steg des Mittelkathodensegmentes zur Hälfte auf, sofern dieses Segment vorhanden ist. Die Schlitze sind so schmal wie möglich gehalten, damit sie eine optimale Abschirmung für die darunter liegenden Kathodenleiter 514 bilden.
Die untere Platte 52OA ist ferner mit einer Reihe von Löchern 529 versehen, die sich neben dem unteren Rand der Platte und Anzeigetafel und an den unteren rechten Teilen einer jeden Gruppe von Kathodensegmenten befinden, um eine Hilfskathode
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aufzunehmen oder freizulegen, die man z.B. zur Darstellung eines Dezimalpunktes, Kommas oder dergl. verwenden kann. Eine solche Kathode weist ein am Ende eines Leiters 532 angeordnetes leitfähiges Plättchen 530 auf, das unter einem Loch 529 angeordnet wird. Diese Hilfselektrodeneinrichtung wird zwischen der Glimmerplatte oder dem Glimmerbogen 52OA und der Bodenplatte 5IO positioniert und zwischen diesen Teilen in Lage gehalten. Die Hilfskathodenleiter oder Zuleitungen 532 erstrecken sich aus der Tafel heraus und sind für einen außenliegenden Anschluß zugänglich.
Ein Isolierring 53^ aus Glas oder dergl., der aus einem oder mehreren Teilen hergestellt ist, wird auf die Glimmerplatte aufgelegt und erstreckt sich rund um den Rand der Tafel. Anodengitter 5^0 bis 58O, die allgemein den oben beschriebenen entsprechen, werden auf den Platten 52OA und 520B aufgelegt, wobei jedes Gitter eine Gruppe von Kathodensegmenten 526 überlappt und in Wirkverbindung mit dieser steht. Die Anodenanschlußteile 590 liegen in einer geeigneten Anordnung auf dem Isolierring 53^ auf. Die übliche Glasdeckplatte 600 vervollständigt die Anordnung.
Das Isolierteil 320 oder irgendeine der anderen Abschirmplatten kann aus Metall hergestellt und in geeigneter Weise isoliert oder geformt sein, damit sie die Anzeigesegmente nicht berührt. Dieses metallische Isolierteil wird dann an einer Bezugsspannung angeschlossen oder an Anodenspannung gelegt, um die Ablagerung von zerstäubtem Kathodenmaterial auf der Grundplatte zu verhindern. Ein solches metallisches Isolierteil verhindert die Ausbildung von Kriechpfaden zwischen benachbarten Kathoden oder Anzeigesegmenten und unterstützt die Erzeugung der Kathodenglimmentladung, sofern es positiver als die Kathoden gehalten wird.
Als eine Abwandlung der Erfindung (Figur 9) können die Dezimal-Punktkathoden 3^0-380 auf der Oberseite des geschlitzten Isolierteils 320 so aufgelegt werden, daß die Elektroden
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Zuleitungen 3^4-318 entweder geradlinig aus der Vorrichtung herausgeführt oder durch Löcher in dem Isolierteil hindurch und unter diesem herausgeführt werden. Die Tafel der Figur verwendet ebenfalls eine Dezimal-Punkt-Anordnung wie in Figur 11, wobei Öffnungen in den geschlitzten Isolierteil vorgesehen und die Dezimal-Punkt-Leiter 34O, 350 usw. unter diesem angeordnet sind. In diesem Ausführungsbeispieler Erfindung ist die Bodenplatte 310 mit Nuten 301-309 versehen und eine Nut 311 ist in ihrer Oberseite ausgearbeitet. Die neun langgestreckten Kathodenleiter 321-329 passen in die entsprechenden Nuten 301-309» und die Dezimal-Punkt-Elektroden 34O, 350 usw. besitzen nach unten ragende Laschen 34O', 350' usw., die genau in die Nut 311 in der Grundplatte 310 passen.
Ein geschütz Isolierbogen 320 wird zwischen den hervorstehenden Anzeigesegmenten 341-349, 351-359 usw. an den gemeinsamen langgestreckten Kathodenleiter 321-329 eingefügt, und zwar entweder bevor diese in die Schlitze 301 bis 309 der Grundplatte eingesetzt werden oder danach. Öffnungen 424, 425 usw. sind in der geschlitzten Isolierplatte 320 deckungsgleich zu den Dezimal-Punkt-Elektroden 34o, 350 usw. vorgesehen, um diese gegenüber den kastenförmigen Maschengitter-Anoden-Elektroden 44O, 450, 460 freizulegen.
Wenn die langgestreckten Leiter 321-329 in die Nuten 301-309 der Grundplatte eingesetzt sind, kann, falls erwünscht, ein geeignetes Isoliermaterial aufgebracht werden, um die Nuten gegenüber den Leitern auszufüllen und ein Kathodenglimmen entlang den Flächen dieser Leiter zu verhindern. Das geschlitzte Isolierteil 320 wird dann in eine Lage geschoben, und es gibt nur die Zeichen-Anzeigesegmente und Dezimal-Punkt-Elektroden 3^0, 35O usw. für ein Zusammenwirken mit den Anoden-Elektroden 44o, 450, 460 usw. frei.
Die vollständige Anordnung enthält ferner einen Isolierrahmen 34O oder ein Abstandsteil aus Glas, keramischem Wirkstoff
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oder Metall, das einen Isolierüberzug 330 trägt. Die Isolierfläche 330 des Abstandsrahmens ruht auf* den Flanschen der kastenförmigen Anoden-Elektroden 44o, 450, 46o usw. Eine obere Isolierdeckplatte 500 wird auf die Oberseite des Abstandsrahmens 340 gelegt, und die zusammengebaute Vorrichtung wird rund um die Ränder hermetisch verschlossen oder versiegelt, evakuiert und mit einem ionisierbaren Gas und einem passenden Druck gefüllt.
Der gezeigte Isolierrahmen oder das Abstandsteil 340 kann alternativ auch umgedreht und zwischen dreiseitigen kanal, förmigen Anoden-Elektroden 44o, 450 usw. und der Grundplatte angeordnet werden. Die Anoden-Elektroden ruhen dann auf der Isolierschicht 330 und erstrecken sich nach unten, um die entsprechenden Anzeigesegmente teilweise zu umgeben. Die Deckplatte wird auf die Anodengitter aufgelegt oder dicht an diese gehalten, und die Vorrichtung wird hermetisch verschlossen, evakuiert und mit Gas gefüllt, wie dies zuvor beschrieben wurde. Der Abstands- oder Isolierrahmen kann aus einem oder mehreren Teilen aus Glas oder keramischem Material in jeder gezeigten Tafel ausgebildet sein.
Es sei bemerkt, daß die Kathoden-Anschlußteile oder -Leiter, die die Kathodenanzeigesegmente tragen, auch auf andere Weise als durch die oben beschriebenen geschlitzten Grundplatten abgestützt werden können. So enthält z.B. eine in Figur 13 gezeigte abgeänderte Abstützanordnung eine ebenflächige Grundplatte 610, die zwei schmale, stangenartige Abstützplatten 620 und 63O trägt, welche an beiden Enden der Grundplatte positioniert sind.
Die Platten 620 und 63O sind mit einer Reihe von Schlitzen 64o versehen, in welchen die Kathoden-Anschlußteile 514 (oder irgendwelche andere Teile) eingesetzt und verklebt werden, sofern dies erwünscht ist. Ein Klebstoff 66O kann in den Schlitzen 64o oder neben den Platten 620 und 63O angebracht werden, wie dies gezeigt ist. Außerdem können
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die Platten 620 und 630 ein Teil mit der Platte 610 bilden oder auch getrennte Teile darstellen, und sie können entfernbar sein, nachdem die Kathodenanschlußteile in einem Lager befestigt worden sind, sofern dies erwünscht ist und es sich um getrennte Teile handelt.
Ferner können irgendwelche oben beschriebenen Glimmer-Abschirmteile und Anoden benutzt werden, und eine Isolierrahmenschieie 670 kann entlang den beiden Längsrändern der Grundplatte 610 zwischen den Stirnplatten 620 und 630 angeordnet werden, um zusammen mit den Stirnplatten 620 und eine Abstützung für die Deckplatte zu bilden, ähnlich wie das Rahmenteil in Figur 12.
Die Figuren 14 bis 19 beziehen sich auf weitere Ausführungsbeispiele der oben beschriebenen Erfindung. Wenngleich viele Ähnlichkeiten vorhanden sind, gibt es jedoch zahlreiche wichtige Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen.
In der Anzeigevorrichtung oder Tafel 10 der Figuren 14 bis 16 wird der Kathodenleiter 121 in den Schlitz 101 eingesetzt und er trägt die Kathodensegmente i4i, 151, 16I usw.; der Leiter 121 wird in den Schlitz 102 eingefügt, und er trägt die Kathodensegmente 142, I52, 162 usw. Der Leiter wird in den Schlitz 103 eingesetzt und er trägt die Kathoden 143, 153, 163 usw.; der Leiter 124 wird in den Schlitz 104 eingesteckt und er trägt die Kathoden 144, I54, 164 usw.; der Leiter 125 wird in den Schlitz I05 eingesteckt und er trägt die Kathoden i45, 155, 165 usw.; die übrigen Leiter 126, 127, 128, 129 und 130 werden in die Schlitze I06 bis eingesetzt.
Wie in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel sind auch hier die Nuten 101 bis 108 genügend tief, so daß die Kathodenleiter 121 bis 128 unterhalb der Oberseite der geschlitz-
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QRlQtNAL INSPECTED
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-"19 -
ten Isolierplatten 125 liegen und in diesem im wesentlichen völlig verborgen sind, wobei nur die Kathodensegmente und Teile von deren Stegen 135 über die Oberseite der Platten ragen, wie dies in Figur 16 gezeigt ist. Die Nuten sind so schmal gehalten, daß im Betrieb der Tafel die darunter befindlichen Kathoden-Anschlußteile oder Leiter nicht glimmen. Unter gewissen Umständen können jedoch die Oberseiten dieser Leiter, die die Anoden-Elektroden 1^0, 150 usw. "sehen" geschlossen glimmen.' Dieses Glimmen kann verhindert werden, wenn man die Oberseiten dieser Kathodenleiter mit Glas oder dergleichen überzieht oder wenn man die Nuten mit einem Isoliermaterial, z.B. Glasfritte ausfüllt oder isolie- i rende Abschirmplatten anwendet.
Die Anoden-Elektroden 24o - 280 können rechteckige Körper sein, die aus dünnen Metallbögen ausgeätzt und über den Gruppen von Kathoden in einem Ausführungsbeispiel abgestützt sind, wie dies schematisch in den Figuren "\k und 15 gezeigt ist. Es handelt sich hier um großflächige Gitter oder andere durchbrochene Körper, die jeweils über ihrer Gruppe von Kathodensegmenten liegen. Jede Anoden-Gitter- oder Netzelektro. de weist Kontaktlaschen oder Zuleitungen 2>h, 35 ··· 38 auf, die sich von den gegenüberliegenden Teilen der Elektrode weg erstrecken. Die Anodengitter können auf der Grundplatte -4 15 und den Isolierplatten 20 und 25 abgestützt werden, um f
sie über den Kathodensegmenten anzuheben und von diesen zu isolieren, wie dies in den Figuren I5 und 16 gezeigt ist. Die Anoden können jedoch auch alternativ mit Stirnwänden (Figur 6) versehen werden, die auf der Oberseite der Bodenplatte 15 aufsitzen. Die Anodenstirnwände können auch Laschen enthalten, welche in Löcher in der Grundplatte oder in einer durchbrochenen Platte, z.B. der Platte 20 und 25 umgekehrt eingesteckt werden können.
Ein Isolierring 75 aus Glas oder dergleichen, der aus einem oder mehreren Stücken hergestellt ist, ist auf den Glimmerplatten aufgesetzt und erstreckt sich rund um den Rand der
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Tafel. Anodengitter 24o bis 280, die im allgemeinen den oben beschriebenen entsprechen, sind auf den Isolierplatten 20 und 25 aufgesetzt, wobei jedes Gitter über einer Gruppe von Kathodensegmenten 4o bis 80 liegt und in Wirkverbindung zu dieser steht.
Die Vorrichtung enthält ferner eine Hilfselektrodenkonstruktion 191, die über den Anoden-Elektroden 240 bis 280 angeordnet ist und nach unten ragende Rippen oder Seitenwände 193 aufweist, welche auf Isolierplatten 20 und 25 zwischen benachbarten Gruppen von Kathodensegmenten aufsitzen. Elektrodenanschlüsse oder Zuleitungen 195 und 197 sind an gegenüberliegenden Enden befestigt, wie in den Figuren I5 und 16 angedeutet ist, wenngleich nur eine solche äußere Zuleitung nötig ist.
Die Hilfselektrodenkonstruktion 191 besteht aus einer durchbrochenen Elektrode, da das Kathodenglimmen gewöhnlich durch diese Elektrode beobachtet wird, und sie ist vorzugsweise aus einem dünnen flachen Bogen einer Nickel-Eisen-Legierung hergestellt, der in geeigneter Weise ausgeätzt oder ausgestanzt ist, wenngleich sie auch aus Abschnitten hergestellt sein kann, die z.B. zusammen geformt und verschweißt sein können. In einem Ausführungsbeispiel wird die Hilfselektrode 191 aus einem einzigen Metallbogen ausgeätzt oder schematisch ausgefräst und mit einstückigen Zuleitungen 195 und 197 versehen und anschließend in geeigneter Weise verformt, um die Rippen 193 auszubilden. In einem anderen Ausführungsbeispiel wird die Hilfselektrode 191 aus einem ausgeätzten Metallgitter hergestellt, das zur Ausbildung der Rippen 193 passend gefaltet wird und einem Schweißvorgnng unterworfen wird, um die Elektrodenzuleitungen 195 und 197 auszubilden.
Die Aufgabe der Hilfselektrode 191 besteht darin, die Entwicklung eines ungewollten Kathodenglimmens und das manchmal als Begleiterscheinung auftretende positive Spalten-
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glimmen in Mehrfach-Position-Anzeigetafeln zu verhindern oder zu unterbinden. Um diese Unterdrückung der ungewollten Entladung oder des ungewollten Glimmens zu erreichen, wird die Elektrode 19-1 vorzugsweise an einer Bezugs spannung angelegt, deren Wert größer als die Spannungen ist, die an den Kathodenelektroden angelegt sind und kleiner ist als die Spannung, die an den Anodenelektroden vorherrscht. Der Spannungsunterschied zwischen den Elektroden 190 und den Anoden- und Kathodenelektroden sollte den Ionisierungs- oder Zündspannungswert der speziellen Vorrichtung nicht überschreiten.
Zusammenfassend sei festgestellt, daß die Hilfselektrode 191 teilweise jede Gruppe von Kathoden-Elektrodensegmenten ho, 50, 6o, 70, 80 umgibt und jede derselben gegenüber einer Entladung zu den Anoden-Elektroden benachbarter Anzeigeelektroden elektrisch isoliert. Zum Beispiel ist die Anoden-Elektrode 24o so eingegrenzt, daß sie sich nur zur Kathodensegmentgruppe kO entlad, die Anoden-Elektrode 250 ist so eingegrenzt, daß sie sich zur Kathodensegmentgruppe 50 entlad usw. Dies wird durch die Elektrode 191 gewährleistet, denn diese schirmt wirksam ab und unterdrückt elektrisch die Entladung zwischen den benachbarten Plattenpositionen. Die Hilfselektrode 191 leitet Kriechströme ab, die von einer ungewollten Entladung oder Leitung in der Anzeigevorrichtung herrühren und unterdrückt damit ein ungewolltes Glimmen in der Anzeigevorrichtung oder verhindert ein solches.
Die übliche lichtdurchlässige oder transparente Glasdeckplatte 200 vervollständigt die Anordnung.
Im Ausführungsbeispiel der Figuren 17 bis ,19 sind zusätzliche Kathodenelemente kO1 , 150', 16Ο·, I7O1 und ISO1 gemeinsam am Kathodenleiter 120 angeschlossen, der in die Nut 100 in der Grundplatte 15 eingesetzt ist. Kathodenelemente 14O'-180' dienen zur Markierung von Dezimalstellen der Tausender, Millionen usw. in einer numerischen Anzeige oder zur Darstel-
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lung eines Bindestriches, Apostrophs oder dergl. Ferner sind Dezimal-Punkt-Elektroden I50, I60, 170, 180 und 1 90 gemeinsam am Kathodenleiter 130 angeschlossen, der in die Nut 110 der Grundplatte 15 eingesteckt ist. Segmente für Spezialsymbole können ebenfalls in die Vorrichtung eingebaut sein, wie dies durch die Kathodenelemente I831, 185' und 189' in der äußersten rechten Position der Anzeigevorrichtung 10' der Figuren I7 bis 19 dargestellt ist.
Die Anoden-Elektroden 3^0, 350, 360, 370 und 380 des Ausführungsbeispiels der Figuren I7 bis 19 sind im allgemeinen rechteckförmig und jeweils so geformt, daß sie einen axialen Schlitz über einen Teil ihrer Länge besitzen, der es ermöglicht, daß man die Elektroden unter die entsprechenden Kathodensegmente 1^0· - 150, I50» - 160, 1601 - 170, 170! 180 und I8O1 - 190 einschieben kann. Anodenzuleitungen 3^'» 35i ... 381 sind am Basisteil der Anoden 3^0, 350 ... 380 befestigt und sie erstrecken sich aus der Vorrichtung heraus, wie dies in der Zeichnung gezeigt ist. Die Anoden 3^0 38O sind aus dünnen Stücken geeigneten Metalls hergestellt und kommen mit den befestigten oder einteiligen Zuleitungen 34· - 38· der Form dünner Tongabeln nahe, wenngleich andere Formen und Gestaltungen verwendet werden können.
Die Schlitze in den Anoden-Elektroden 3^0-380 sind breit genug gehalten, um die Kathodensegmentstege 135 mit Spiel unterzubringen, wie in Figur 19 gezeigt ist. Die Zinken oder Schenkel der Anoden-Elektroden 3^0-380 sind jedoch so geformt, daß sie ausreichend dicht an den Segmentstegen 135 liegen, damit ein Kathodenglimmen 135 während des Betriebs der Vorrichtung unterbunden ist.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    /Anzeigetafel mit einer gasgefüllten Umhüllung, die eine Isoliergrundplatte mit Ober- und Unterseiten enthält, gekennzeichnet durch zahlreiche langgestreckte Leiter (21 - 28), die auf der Grundplatte (1OO) abgestützt sind und von denen ein jeder zahlreiche Kathodensegmentelektroden (^1, 51* 61 *..) trägt, die entlang der Längsausdehnung der Leiter in Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Segmente an den Leitern so positioniert sind, daß sie in Gruppen aufgereiht sind, während ein Segment eines je- f den Leiters in einer Gruppe enthalten ist und jede Gruppe eine Anzeigeposition (^O, 50» 60 ...) in der Tafel bildet, eine Anodenelektrode (i40, 150 ...), die in Wirkverbindung mit den einzelnen Gruppen von Segmentelektroden steht und durch eine Isolierdeckplatte (200), die mit der Grundplatte ( TOO) hermetisch versiegelt ist.
    2. Anzeigetafel· nach Anspruch 1,
    gekennzeichnet durch geschlitzte Isoliervorrichtungen (lio), die die zahlreichen langgestreckten Leiter (21 - 28)" entlang wenigstens eines Teils ihrer
    Längen abstützen. *
    3. Anzeigetafel nach Anspruch 1 oder 2,
    gekennzeichnet durch eine Hilfselektrode (191), die die Segmentgruppeη von ihren zugeordneten Anodenelektroden elektrisch isoliert.
    k. Anzeigetafel nach Anspruch 1,
    g ek ennzeichnet durch zahlreiche auf der Platte (100) angeordnete Elektroden-Anschlußteile (21 - 28), zahlreiche Kathoden-Elektrodensegmente (4i, 5It 6i ··.). die in Abstand voneinander angeordnet und mit den einzelnen Anschlußteilen (21 - 28) verbunden sind, eine Anodenelektrode (t40, I50, 160 ...) für jede Zeichenposition (ko, 50, 60 ...)· die in der Nähe einer entsprechenden Gruppe von Kathodenseg-
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    - Zk -
    menten angeordnet ist, geschlitzte Isoliervorrichtun^en (12O), die in Eingriff mit den Verbindungsteilen (3"O der Kathodensegmente und Elektroden-Anschlußteile stehen und durch eine Gasatmosphäre, die in dem Dereich um die Kathodensegmente und die Anodenelektroden herum eingeschlossen ist und ein ionisierbares Gas mit einem Druck enthält, welches eine Kathodenglimmentladung aufrechterhalten kann.
    5. Anzeigetafel nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Isoliervorrichtung (320) zahlreiche geschlitzte Isolierbögen aufweist, von denen ein jeder ein ausgewähltes der Verbindungsteile (31) der Anzeigesegmente umfaßt.
    6. Anzeigetafel nach Anspruch k oder 5>
    gekennzeichnet durch eine Elektrode (191) zum Unterbinden eines ungewollten Glimmens, die die Kathodensegmente (i4i, 151f 161 ...) von anderen als ihren zugeordneten Anodenelektroden (24of 25O ...) elektrisch isoliert.
    ■7. Anzeigetafel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierplatte (IOO) zahlreiche Nuten (ΙΟΙ - I08) enthält, daß von den zahlreichen langgestreckten Leitern (21 - 28) jeder in einer der Nuten (ΙΟΙ - 108) angeordnet ist und für jede Zeichenposition (kO, 50, 60 ...) ein hervorstehendes Kathodenelektrodensegment (41, 5I» 6i ···) trägt, daß eine weitere Isoliervorrichtung (12O) mit der Isolierplatte (IOO) über den Nuten in der Platte eine Hülle bildet, daß eine Anodenelektrode (iko, 150 ...) für jede Zeichenposition (kO, 50, 60..) zwischen den Isolierteilen in der Nähe der entsprechenden Gruppe von Anzeige segment en angeordnet ist und daß eine Gasatmos-. phäre in der Hülle zwischen den Isolierteilen eingeschlossen ist, die ein ionisierbares Gas mit einem Druck enthält, das eine Kathodenglimmentladung aufrecht erhalten kann.
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    8. Anzeigetafel nach Anspruch 7»
    dadurch gekennzeichnet, daß die Anodenelektroden mehrseitige Maschengitterkörper (l8O·) aufweisen, die die zugeordneten Gruppen von Kathodensegmenten (41, 51, 6i ...) teilweise einschließen und daß Isoliervorrichtungen (ISO) die langgestreckten Leiter zwischen den Kathodensegmenten gegenüber Entladungen in der Tafel isolieren.
    9. Anzeigetafel nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Anodenelektroden große Maschengitterkörper (54o - 58o) in der Nähe der zugeordneten Gruppen von Kathodensegmenten aufweisen und leitfähige Abschirmvorrichtungen die Kathodensegmente von den benachbarten Teilen der langgestreckten Leiter isolieren.
    10. Anzeigetafel nach Anspruch 7>
    gekennzeichnet durch eine Hilfselektrode (191)» die die Kathodenelektrodensegmente teilweise umgibt und elektrisch von anderen als den Anodenelektroden isoliert.
    11. Anzeigetafel nach Anspruch 10,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Anodenelektroden ebene Maschengitterteile (1^0, 150 ...) aufweisen, die in der Nahe der zugeordneten Gruppen von Kathodensegmenten angeordnet sind und Isoliervorrichtungen die langgestreckten Leiter zwischen den Kathodensegmenten gegenüber Entladungen in der Tafel isolier.en.
    12. Anzeigetafel nach Anspruch 1J,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Anodenelektroden geschlitzte leitfähige Teile aufweisen, die unterhnlb der zugeordneten Gruppen von Kathodensegmenten eingefügt sind und daß die Hilfselektrode)! (191) eine langgestreckte durchbrochene Konstruktion aufweisen, die über den Kathodensegmenten liegt und Rippen besitzt, die sich neben den Segmenten und den langgestreckten Leitern nach unten erstrecken.
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    13. Anzeigetafel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet , daß die l.-mggestreckten Leiter (21 - 28) im wesentlichen parallel in einer Reihe in Abstand voneinnnder angeordnet sind und jeder zahlreiche Anzeigeelektrodensegmente (41, 5"1 ...) entlang seiner Langsausdehnung trägt, ditß die Isoliervorrichtung (100, lio) die Leiter abstützt und dieselben zwischen den Anzeigesegtnenten teilweise einschließt, daß eine Isolierplatte (200)über den Anzeigesegmenten positioniert ist, daß weitere Elektrodenvorrichtungen (1^0, 150 ...) für jede ^eichenposition unter der Isolierplatte (200) in der Nähe der entsprechenden Gruppe von Anzeigesegmenten angeordnet sind, und Ionisationsentladungen um dieselben herum gegen eine Beeinflussung des Ionisierungszustandes der anderen isolieren, und daß eine Gasatmosphäre in dem Bereich zwischen der Isoliervorrichtung (IOO, IIO) und der Isolierplatte (200) eingeschlossen ist, die ein ionisierbares Gas mit einem Druck enthält, das eine Kathodenglimmentladung aufrechterhalten kann.
    lh. Anzeigetafel nach Anspruch 13,
    dadurcii gekennzeichnet , daß die Anzeigeelektrodensegmente (41, 51« 6i ···) einzelne Kathodenelemente aufweisen, die durch Verbindungsstege (31) mit den langgestreckten Leitern (21 - 28) verbunden sind und die weiteren Elektrodenvorrichtungen Anodenelektroden (1^0, I50 .··) aufweisen, welche von dem Kathodenglimmen ausgehendes Licht übertragen können, das in Verbindung mit den zugeordneten Kathodenelementen erzeugt wird.
    15· Anaeigetafel nach Anspruch l4,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Anodenelektroden Maschengitterkörper (18O·, 5^0 - 580) aufweisen, die in Wirkverbindung mit den zugeordneten Kathodenelementen angeordnet sind und daß eine Isoliervorrichtung zwischen den Kathodenelementen und den nahegelegenen Teilen der langgestreckten Leiter angeordnet ist.
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    16. Anzeigetafel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die zahlreichen Kathodenelelctrodenseginente (i4i, 151, 161 ...) durch Verbindungsstege (31) mit den langgestreckten Leitern (121 128) verbunden sind, daß die Segmente ( 1 *H , 151, i6i .-.) an den Leitern in Gruppen positioniert sind, wobei ein Segment eines jeden Leiters in einer Gruppe enthalten ist und jede Gruppe eine Anzeigeposition .(kO, 50, 60 ...) in der Tafel bildet, daß zwei gleichartige geschlitzte Isolierplatten (20, 25) vorgesehen sind, die über den Leitern (121 - 128) aneinander anliegen, während die Segment-Verbindungsstege in den i Schlitzen angeordnet sind, und daß eine Anodenelektrode (2^0 28o) in Wirkverbindung mit jeder Gruppe der Kathodensegmente positioniert ist.
    17· Anzeigetafel nach Anspruch 11,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Kathodenelektrodensegmente (1^1, 151t 161 ...) Metallstreifen sind, die von den langgestreckten Leitern (121 - 128) getragen werden und ausgewählte Streifen und ihre Verbindungsstege (135) unter Winkeln zu den Leitern verdreht werden, damit die Zeichenanzeigepositionen in der Tafel ausgebildet werden.
    18. Anzeigetafel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlitzten Isolierplatten (20, 25) so angeordnet sind, daß ihre Schlitze einander gegenüberstehen und über den langgestreckten Leitern aufeinandertreffen.
    19· Anzeigetafel nach Anspruch 16 oder I7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hilfselektrode (191) jede Kathodensegmentgruppe teilweise umgibt und diese gegenüber ihrer zugeordneten Anodenelektrode elektrisch isoliert.
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    20. Anzeigetafel nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet , daß die Anodenelektroden geschlitzt und unterhalb der Kathodensegrnente und über den gegenüberliegenden Isolierplatten eingefügt sind und die Hilfselektroden über den Segmenten liegen.
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