DE2104189A1 - Reluktanz-Aussenläufermotor - Google Patents
Reluktanz-AussenläufermotorInfo
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Description
21OA189
St. Georgen, den 15.1.71 055-HDP-Kl
PAPST - MOTOREN KG 7742 St. Georgen/Schwarzwald Karl-Maier-Strasse 1, Postfach 35
Reluktanz - Aussenläufermotor
" i
Die Erfindung betrifft einen Reluktanz - Aussenläufermotor mit einem Aussenläufer, dessen magnetisch wirksamer Jochquerschnitt
jeweils in den Polmitten Verengungen aufweist.
Reluktanzmotoren sind Synchronmotoren, die selbst anlaufen und beim Anlaufen als Asynchronmotoren arbeiten. Man kennt
verschiedene Bauarten solcher Reluktanzmotoren. Die bekannteste Bauart ist diejenige mit ausgeprägten Polen, bei der sich an
einen Pol jeweils eine Pollücke anschliesst. Bei dieser Bauart
lässt sich jedoch ein bestimmtes Verhältnis von Querrektanz zu Längsreaktanz nicht unterschreiten und daher ist die Lei- M
stungsfähigkeit dieser Bauart begrenzt.
Man ist deshalb dazu Übergegangen, Reluktanzmotoren ohne ausgeprägte
Pole, und mit konstantem Luftspalt zu bauen, wobei man durch eine entsprechende Konstruktion des Läufers dafür
sorgt, dass dieser nach dem Hochlaufen in den Synchronismus fällt. Bei einem ReIuktanz-Aussenläufermotor ist es zu diesem
Zweck bekannt, jeweils in der Polmitte im Joch des Rotors radial ausserhalb der Nuten ein Loch einzustanzen.
-2-
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Bei einem mit Aluminium oder dgl. ausgegossenen Aussenläufer
werden dann auch diese Löcher mit Aluminium ausgegossen. Solche Rotoren sind leicht herzustellen und
man hat mit ihnen sehr zufriedenstellende Ergebnisse erzielt.
Bei diesen Ergebnissen sind vor allem zv/ei Grossen wichtig, nämlich einmal das Drehmoment, das gemessen wird,
wenn der Motor in den Synchronismus fällt, genannt das Einsprungsmoment, sowie das Drehmoment, bei dem der Motor
aus dem Synchronismus fällt und anfängt, asynchron zu laufen. Letzteres Moment wird als Aussprungsmoment
bezeichnet. Beide Momente sollen bei einer gegebenen Motorgrösse möglichst hoch sein.
Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, bei einem Reluktanz-Aussenläufermotor das Ein- und das Aussprungsmoment
zu erhöhen.
Erfindungsgemäss wird dies bei einem eingangs genannten
Reluktanz-Aussenläufermotor dadurch erreicht, dass sich die Verengungen jeweils über einen grossen Teil der Polbögen
erstrecken. Durch diese erfindungsgemässen Verengungen des Jochquerschnitts wird nämlich der magnetische Widerstand
für den Querfluss noch wirkungsvoller erhöht und es ergibt sich eine bessere Flussverteilung im Luftspalt, wodurch
sich die erwünschten höheren Drehmomente ergeben.
Dabei wird mit Vorteil der Reluktanzmotor so ausgebildet, dass die Verengungen jeweils durch Serien von nebeneinanderliegenden,
durch magnetisch leitende Bahnen getrennte Ausnehmungen im Joch gebildet sind, wobei die Querschnitte
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dieser Ausnehmungen jeweils von den Polmitten aus vorzugsweise kontinuierlich abnehmen. Dabei sind mit Vorteil
die zwischen den Ausnehmungen gelegenen magnetischen Bahnen jeweils etwa mit den Zähnen ausgerichtet.
Bei geeigneter Dimensionierung der für den magnetischen Längsfluss erforderlichen Querschnitte werden gemäss
weiterer Ausgestaltung der Erfindung die im Bereich beiderseits der Polmitten M gelegenen Bahnen für den
magnetischen Fluss so dimensioniert, dass sie im Leerlauf des Motors im Bereich der Sättigung liegen, jedoch ™
noch nicht übersättigt sind. Dadurch erhält man die für den magnetischen Längsfluss erforderlichen Querschnitte,
gleichzeitig aber auch einen sehr hohen magnetischen Widerstand für den schädlichen Querstreufluss, vor allem
im Bereich der Polmitte, wodurch Flussverzerrungen vermieden werden.
Weitere Einzelheiten, Erklärungen und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den im
folgenden beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen.
Es zeigen :
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemässen
Reluktanzmotor, gesehen längs der Linie I-I der Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Reluktanzmotor nach Fig. 1, gesehen längs der Linie H-II der
Fig. 1,
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gezeigten Aussen laufer-Blechschnitts,
Fig. 4 eine zweite Abwandlung des in Fig. 2 gezeigten Aussenläufer-Blechschnitts,
Fig. 5 eine dritte Abwandlung des in Fig. 2 gezeigten Aussenläufer-Blechschnitts,
Fig. 6 eine Einzelheit des Blechschnitts an der
Stelle "A" der Fig. 5, in vergrössertem Massstab,
Fig. 7 abgewickelte Darstellungen eines Aussenbis Io läufers und der in ihm bei verschiedenen Betriebszustä'nden auftretenden magnetischen
Flüsse, und zwar in den Fig. 7 bis 9 für einen Aussenläufer bekannter Bauart, und in Fig.
für einen erfindungsgemass aufgebauten Aussenläufer, und
Fig.11 ein Schaubild mit Messkurven zur Erläuterung
der Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen Aussenläufer-Reluktanzmotor lo, welcher
einen feststehenden inneren Stator Π mit einem Blechpaket 11' und einem um den Stator 11 herum rotierenden äusseren Rotor
mit einem Blechpaket 12' aufweist. Der Stator 11 ist
auf einem Lagertragrohr 13 befestigt, z.B. durch Kleben oder durch Aufpressen, und dieses Lagertragrohr 13 ist seinerseits in einen Flansch 14 eingegossen, der zur Befestigung
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an einem anzutreibenden Gerät mit Gewindelöchern versehen ist, von denen eines bei 15 dargestellt ist.
Am rechten Ende des Lagertragrohres 13 (bezogen auf Fig. 1)
ist im Flansch 14 eine Ausdrehung 16 vorgesehen, in die
der Aussenring eines Wälzlagers 17 eingesetzt ist, dessen Innenring auf einer Welle 18 sitzt, an deren rechtem Ende
in einem Einstich 19 ein Sprengring 2o befestigt ist, welcher eine Scheibe 21 in Anlage gegen den Innenring des
Wälzlagers 17 hält.
Die Welle 18 erstreckt sich durch das gesamte Lagerrohr Sie ist am linken Ende desselben (bezogen auf Fig. 1) in
einem Wälzlager 24 gelagert und trägt an ihrem linken Ende eine aufgepresste Buchse 25 aus Stahl, an die ein innerer
Aluminiumring 26 angegossen ist, von dem sich insgesamt sechzehn Arme, von denen in Fig. 1 nur die beiden Arme 27
und 28 sichtbar sind, nach aussen zu einem linken Kurzschlussring 29 des Rotors 12 erstrecken und das Rotor-Blechpaket 12' mit der Welle 18 verbinden.
Der Stator 11 hat in üblicher Weise ein Blechpaket mit
Nuten 32, in welche eine übliche Dreiphasenwicklung eingelegt ist, deren linker Wickelkopf mit 33 und deren
rechter Wickelkopf mit 34 bezeichnet ist. Ein dreiadriges Anschlusskabel 35 ist aus dem rechten Wickelkopf 34 herausgeführt und mittels einer Klemmvorrichtung 36 am Flansch
befestigt. Es soll darauf hingewiesen werden, dass dieser Flansch 14 mit dem Stator 11 fest verbunden ist, also sich
diesem gegenüber nicht verdrehen kann.
209832/0S11
Wie am besten aus Fig. 2 hervorgeht, weist das Blechpaket 12' des Rotors 12 Nuten unterschiedlicher Höhe
und Breite auf. Bei der hier gezeigten Ausführungsform
handelt es sieh um einen zweipoligen Rotor. Inder oberen
Polmitte, die mit M bezeichnet ist, befindet sich jeweils die höchste Nut, die hier mit 4o bezeichnet ist,
und von dieser Nut 4o aus nimmt die Nutgrösse bei den folgenden Nuten 41 bis 47 bzw. 41' bis 47' nach beiden
Seiten des Polbogens hin kontinuierlich ab, während gleichzeitig die Nutbreite von der Nut 4o ausgehend
nach beiden Seiten über den Polbogen hin zunimmt, so dass die Zahnbreite, gleiche Nutteilung vorausgesetzt,
von der Polmitte M ausgehend abnimmt. Diese Zahnbreite ist in Fig. 2 an einer schmalen und an einer breiten
Stelle eingetragen und mit b und B bezeichnet.
Durch diese verschiedene Gestaltung der Nuten 4o bis 47, die sich symmetrisch am ganzen Rotorumfang wiederholt
und deshalb nicht durchgehend dargestellt ist, ergibt sich am äusseren Teil des Rotors 12 ein magnetisch wirksamer Jochquerschnitt, der in der Polmitte M jeweils
stark verengt ist; in Fig. 2 ist die Stelle der stärksten Verengung mit 5o bezeichnet. Von dieser Stelle aus nimmt
diese Verengung nach links und nach rechts zu den Seiten des Polbogens hin etwa kontinuierlich ab. (Ein Polbogen
erstreckt sich z.B. von der Nut 47 über die Nut 4o zur Nut 47'.) Diese abnehmende Verengung, die sich über einen
grossen Teil des dargestellten Polbogens (und in genau der geichen Weise über einen grossen Teil des unteren,
nicht dargestellten Polbogens) erstreckt, ergibt einen beträchtlichen Zuwachs des Einsprungs- und der Aussprungmoments. Eine genaue wissenschaftliche Erklärung für
dieses Phänomen liegt nicht vor, doch wird angenommen, dass hier im wesentlichen zwei Faktoren zusammenwirken :
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a) Durch den über einen grossen Teil des Polbogens verengten Jochquerschnitt ergibt sich ein stark erhöhter
magnetischer Widerstand für den Querfluss, und die Flussverteilung im Luftspalt wird verbessert; (mehr
der Sinusform angenähert.)
b) Flussverzerrungen (InduktionsUberhöhungen bzw. -Einsattelungen des Induktionsverlaufes im Luftspalt)
werden verhindert. (Erklärung siehe Fig. 7 - lo)
Sämtliche Nuten des dargestellten Rotors sind mit Aluminium ausgegossen und sind mit dem linken Kurzschlussring
29 und einem rechten Kurzschlussring 51 mechanisch und elektrisch verbunden. Die Kurzschlussringe 29 und 51 sowie die Aluminiumstäbe in den Nuten des Rotors 12 werden
in der üblichen Weise gleichzeitig gegossen, ebenso die Arme 27, 28 und der innere Ring 26, so dass sich ein stabiler, einstückiger Rotor 12 ergibt, der gleichzeitig
auch das Gehäuse des Motors Io bildet.
In vielen Fällen ist es aus Kostengründen erwünscht, für den Rotor 11 handelsübliche Blechschnitte verwenden zu
können, die am inneren Umfang durchgehend mit gleichgrossen Nuten versehen sind und eine konstante Nutteilung
aufweisen. Solche Blechschnitte werden in grosser Zahl für die elektrotechnische Industrie hergestellt und sind
deshalb preiswerter zu erhalten als spezielle, auf Bestellung besonders angefertigte Blechschnitte.
Die Fig. 3 bis 6 zeigen, wie die Erfindung bei solchen handelsüblichen Blechschnitten ebenfalls in vorteilhafter Weise realisiert werden kann.
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Die Fig. 3 bis 5 zeigen übliche Blechschnitte gleichen Typs. Die Form einer Nut 55 ist in Fig. 6 im vergrösserten Massstab dargestellt, und zwar handelt es sich um
eine Nut mit etwa quadratischem Querschnitt und einem relativ engen Nutspalt 56 von beispielsweise o,8 mm
Breite.
Fig. 3 zeigt eine erste Art der erfindungsgemässen Abwandlung eines solchen Blechschnitts, der hier mit 57
bezeichnet ist, und zwar wird hier in der Mitte des PoI-bogens (die Polmitten sind auch hier jeweils mit M bezeichnet) der Jochquerschnitt dadurch verengt, dass
Ausnehmungen eingestanzt werden, von denen die in der Polmitte liegende grösste Ausnehmung mit 58 bezeichnet
ist und mit einer in der Polmitte liegenden Nut 59 ausgerichtet ist während die anschliessenden Ausnehmungen
6o und 61 bzw. 6o' und 61' einen kleineren Querschnitt
haben und mit den folgenden Nuten 62 und 63 bzw. 62' und 63' ausgerichtet sind. (In Fig. 3 sind nur die oberen Nuten und Ausnehmungen bezeichnet, da die unteren
genau spiegelbildlich zu den oberen sind.) - Die Ausnehmungen 58, 6o, 61, 6ο1, 61* sind hier als kreisrunde
Stanzlöcher ausgebildet, die die Nuten 59, 62, 63, 62', 63' anschneiden, was beim Ausgiessen mit Aluminium vorteilhaft ist, da sich hierbei grosse Giessquerschnitte
ergeben. Die zwischen diesen Ausnehmungen gelegenen magnetisch leitenden Bahnen, die in Fig. 3 bis 64 und 65
bzw. 641 und 65' bezeichnet sind, sind jeweils mit den
benachbarten Zähnen ungefähr ausgerichtet, und sie sind gleich oder kleiner als die engsten Querschnitte dieser
benachbarten Zähne ausgebildet.
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Hierdurch wird erreicht, dass diese Querschnitte im Leerlauf gerade gesättigt sind, und dass im Lastzustand eine InduktionsUberhöhung im Luftspalt an dieser Stelle weitgehend vermieden wird, wie das im folgenden noch erläutert wird. Die Zähne 64'', 65'', 641'1,
65''' der Fig. 2 sind entsprechend gestaltet. - Die
Nuten 67 zwischen den Polen sind bei dieser Ausführungsform durch seitliche Ausnehmungen 68 verbreitert. Diese Ausnehmungen 68 können, wie durch strichpunktierte
Linien angedeutet, ebenfalls mittels zylindrischer Stanzstempel erzeugt werden und verringern die Zahnbreite der Zähne zwischen diesen. Nuten 67. (Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist die Zahnbreite zwischen den Nuten 45, 46, 47 ebenfalls sehr klein gewählt,
wie das bereits erläutert wurde.)
Die in Fig. 3 gezeigte Ausführungsform bringt zwar die gewünschte Erhöhung des Drehmoments, hat aber den Nachteil, dass der Blechschnitt im Bereich der Polmitte
mechanisch stark geschwächt ist, und zwar besonders an den Stellen M, da hier nur noch ein schmaler Steg 66 den
Blechschnitt zusammenhält. Da das in die Nuten eingegossene Aluminium infolge von Änderungen seines Gefüges
seine Form im Laufe der Zeit etwas ändert, ist eine solche mechanische Schwächung des Blechschnitts unerwünscht. Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform, die diesen
Nachteil nicht aufweist. Hier weisen die einzelnen Ausnehmungen, die im Jochquerschnitt ausserhalb der Nuten
59,. 62, 63, 62', 63' angeordnet sind, einen radialen Abstand r zu diesen Nuten auf. Die Ausnehmungen sind
hier mit 7o, 71, 71', 72, 72' bezeichnet. Die Ausnehmung
7o ist etwa rechteckförmig ausgebildet, so dass an ihrer
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- Io -
Oberseite ein länglicher Steg 73 und an ihrer Unterseite ein länglicher Steg 74 entsteht, welche beide
die erforderliche mechanische Festigkeit mit dem gewünschten hohen magnetischen Widerstand verbinden. -Auch hier werden sowohl die Nuten wie die Ausnehmungen
vollständig mit Aluminium oder einem sonstigen geeigneten leitfähigen Material ausgegossen.
Die erfindungsgemäss über einen grossen Teil des PoI-bogens angeordneten Verengungen gestatten die Verknüpfung dieser beiden Forderungen im Gegensatz zu bekannten Anordnungen, bei denen die benötigte hohe
Querreaktanz nur durch sehr dünne, mechanisch schwache Stege erreicht wurde: (o,4 mm breite Stege siehe Fig. 11).
Die nach der Erfindung möglichen breiten Engpassstellen dürfen auch für das asynchrone Betriebsverhalten besser
sein. "
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform. Hierbei ist radial anschliessend an die in der Polmitte M gelegene
Nut 59 eine symmetrische Ausnehmung 76 eingestanzt, die im Ausführungsbeispiel in der Form etwa der Vorderansicht
eines fliegenden Vogels entspricht und die in der Polmitte M eine besonders effektive Verengung des Jochquerschnitts bewirkt; diese Verengung nimmt von der Polmitte
aus nach beiden Seiten ab, und zwar so, dass zwischen der Ausnehmung 76 und den Nuten 62 und 63 (bzw. 62* und
63') jeweils eine magnetisch leitende Bahn 77 und 78 (bzw. 77* und 78') verbleibt, die so ausgelegt ist, dass
sie im Leerlauf magnetisch gesättigt wird.
Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 3, 4 und 5 ergibt
sich ebenso wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1
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und 2 eine Erhöhung des Aussprungmoments und des Einsprungmoments, wobei angenommen wird, dass auch diese
Erhöhung auf eine Erhöhung des magnetischen Widerstands in der Querrichtung und auf eine verbesserte FlussverteiTung zurückzuführen ist.
Zur theoretischen Erklärung der Erfindung wird auf die Fig. 7 bis Io hingewiesen. Es ist bei Reluktanzmotoren üblich, den Fluss in zwei Komponenten zu zerlegen, nämlich den sogenannten Längsfluss 0-j, der durch
die magnetisch günstigste Achse fliesst, und den Querfluss 0 , der quer zu dieser Achse fliesst.
Fig. 7 zeigt den Längsfluss 0-., der mit der Längsdurchflutung Θ, in Phase liegt, über dem abgewickelten, hier
mit So bezeichneten Rotor abgetragen. Dieser Rotor 8o ist entsprechend dem Stand der Technik aufgebaut, hat
gleiche Nuten 81 und in der Polmitte M eine kreisrunde Ausnehmung 82, die dort den Jochquerschnitt verengt.
Diese Ausnehmung spaltet praktisch den Längsfluss, wie das in Fig. 7 durch die mit 83 bezeichneten Flusslinien
angedeutet ist.
Fig. 8 zeigt denselben abgewickelten Rotor 8o, über dem
nur der Querfluss 0 und die Querdurchflutung θ aufgezeichnet sind. Dieser Querfluss 0 hat im Bereich der
Polnntte M eine Einsattelung, die dadurch zu erklären
ist, dass der Fluss der Ausnehmung 82 ausweicht und teilweise vorher über den (nicht eingezeichneten) Stator
zurückfliesst, wie das durch die Flusslinien 84 und 85 angedeutet ist, oder an der Ausnehmung 82 vorbei über
die Zahnköpfe zurückfliesst, wie das durch die Flusslinie
angedeutet ist. Dieser Fluss wird in Fig. 8 als Quer-Streu-
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fluss bezeichnet. Man sieht deutlich, dass dieser Fluss auf der Linken Seite der Ausnehmung 82 (bezogen auf
Fig. 8) eine InduktionsUberhöhung zur Folge hat, und dies lässt sich auch experimentell durch Messung der
Induktionsverteilung im Luftspalt nachweisen.
Fig. 9 zeigt in der Kurve 87 die Oberlagerung von Längsund Querfluss und in der Kurve 88 die Oberlagerung von
Längs- und Querdurchflutung über dem abgewickelten Rotor 8o, wie sie durch Induktionsmessungen im Luftspalt ermittelt wurde. Man sieht deutlich, dass bei der Kurve
87 im Bereich der Polmitte M eine unerwünschte Einsattelung auftritt.
Durch die erfindungsgemässe Ausbildung des Rotors wird
diese Einsattelung wesentlich vermindert, wie das durch Induktionsmessungen im Luftspalt experimentell bestätigt
werden konnte, mit anderen Worten, die Flussverteilung im Luftspalt wird verbessert und an die (ideale) Sinusform
angenähert.
Fig. Io zeigt, wie dies bei einem erfindungsgemäss ausgebildeten Rotor 9o mit Nuten 91 und Ausnehmungen 92,
93, 93', S4 etc. erreicht wird, welche Ausnehmungen zur Verengung des Jochquerschnitts dienen und alle mit
Aluminium ausgegossen sind. Die magnetisch wirksamen Querschnitte zwischen diesen Ausnehmungen+und dem mit
95 bezeichneten Aussenumfang des Rotors 9o werden hierzu bemessen, dass sie durch den Längsfluss 96 (d.h. im
Leerlauf) gesättigt werden. Tritt nun (bei Belastung » d-h·
mit dem Querfluss) ein Querstreufluss 97 auf, wie er in
Fig. Io eingezeichnet ist, so steigt der magnetische Kiderstand dieser Eisenquerschnitte rasch an, da diese" übersättigt werden.
+) und die Ouerschnitte zwischen den Ausnehmunnen- 13 -
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Hierdurch wird erreicht, dass die in Fig. 9 mit 98 bezeichnete Induktionsspitze reduziert wird, und dass die
Einsattelung 99 erhöht wird, d.h. der Querstreufluss wird verkleinert, man erhält eine bessere Flussverteilung und
damit auch wie gewünscht ein erhöhtes Drehmoment.
Fig. 11 zeigt Messergebnisse, wie sie an zwei verschiedenen Bauarten von Aussenläufer-Rotoren bei sonst gleichen Motorabmessungen und gleicher Betriebsspannung gewonnen wurden. Diese beiden Bauarten sind in Fig. 11 oben
eingezeichnet, und zwar ist mit lol die herkömmliche Bauart bezeichnet, bei der im Joch in der Polmitte M eine
einzige Ausnehmung Io2 vorgesehen ist, deren äusserer Rand durch einen Abstand b vom Rotorumfang Io3 getrennt
ist. Dieser Abstand b wurde im \fersuch dadurch variiert,
dass der Durchmesser des Rotorumfangs Io3 nach jeder
Messung auf einer Drehbank um o,2 mm verkleinert wurde. Für diesen Blechschnitt lol wurde die Kurve Io4 für das
Einsprungmoment ermittelt, also dasjenige Drehmoment, das der Motor beim Obergang zum synchronen Lauf entwickelt,
und die Kurve Io5 wurde für das Aussprungmoment ermittelt, also dasjenige Bremsmoment, bei dem der Motor von synchronen
zum asynchronen Lauf übergeht. Das Maximum lag bei dieser Baugrösse etwa bei b = o,4 mm.
Mit Io8 ist eine erfindungsgemässe Rotorbauart bezeichnet,
die etwa derjenigen nach Fig. 3 entspricht und bei der der Jochquerschnitt durch eine Serie von fünf Ausnehmungen
Io9, Ho, Ho', 111 und 1111 verringert wurde. Auch hier
sind die Nuten und Ausnehmungen mit Aluminium ausgegossen. Bei dieser Rotorbauart wurde der Abstand a zwischen den
Ausnehmungen Ho bzw. Ho1 und dem Rotorumfang 112 dadurch
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variiert, dass nach jeder Messung dieser Abstand a durch Abfeilen um c,2 rcm verringert wurde. Die Kurve
für das Einsprungmoment ist hier bei 114 und die Kurve für das Aussprungmoment bei 115 dargestellt. Die optimalen
Werte ergeben sich hier etwa bei a = 1,9 mm. Das Einsprungmoment ist dabei um 25 % und das Aussprungmoment
um 6o % erhöht, d.h. bei einer gegebenen Motorgrösse können durch die einfachen Massnahmen nach der
Erfindung wesentliche Verbesserungen erzielt werden.
209832/0511
Claims (14)
- 21OAI89PAPST-MOTOREN KG J$* o55-HDP-KlSt. Georgen/Schwarzw. 15.1.1971A η s ρ r ü c heReluktanz-Aussenläufermotor mit einem Aussenläufer, dessen magnetisch wirksamer Jochquerschnitt jeweils in den Polmitten Verengungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verengungen jeweils über einer, grossen Teil der Polbögen erstrecken.
- 2. Reluktanz-Aussenläufermotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzächnet, dass die Verengungen jeweils in der Mitte (Ni) der Polbögen am grössten sind und nach den Seiten der Polbögen zu abnehmen.
- 3. Reluktanz-Aussenläufermotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verengungen jeweils nach den Enden der Polbögen zu mindestens nahezu kontinuierlich abnehmen. (Fig. 5).
- 4. Reluktanz-Aussenläufermotor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verengungen jeweils durch Serien von nebeneinanderliegenden, durch magnetisch leitende Bahnen (64, 65) getrennten Ausnehmungen (58, 6o, 61^ 4o, 41, 42) im Joch gebildet sind, wobei die Querschnitte dieser Ausnehmungen jeweils von den Polmitten (M) aus abnehmen. (Fig. 3; Fig. 2).209832/0B11
- 5. Reluktanz-Aussenläufermotor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Ausnehmungen gelegenen magnetisch leitenden Bahnen (64, 65) jeweils etwa mit den benachbarten Zähnen ausgerichtet sind.
- 6. Reluktanz-Aussenläufermotor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Ausnehmungen gelegenen, magnetisch leitenden Bahnen (64, 65) gleich oder kleiner sind als die engsten Querschnitte der ihnen benachbarten Zähne.
- 7. Reluktanz-Aussenläufermotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die im Bereich beiderseits der Polmitten gelegenen Bahnen für den magnetischen Fluss jeweils se dimensioniert sind, dass sie im Leerlauf des Motcrs gesättigt sind (Fig. lo.)
- 8. Reluktanz-Aussenläufermotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftspalt zwischen Stator und Rotor am ganzen Umfang mindestens nahezu gleich gross ist.
- 9. Reluktanz-Aussenläufermotcr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnets dass die Zahnbreite im Bereich der Polmitten (M) jeweils grosser ist als im Bereich zwischen den Polmitten (Fig. 2, 3).209832/0S11
- 10. Reluktanz-Aussenläufermotor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines üblichen, für eine Asynchronmaschine vorgesehenen Blechschnitts-(57) in diesem im Bereich zwischen den Polmitten (M) an den Nuten (67) seitliche, die Zahnbreite verringernde Ausnehmungen (68) vorgesehen sind (Fig. 3).
- 11. Reluktanz-Aussenläufermotor nach einem der vorhergegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines üblichen, für eine Asynchronmaschine vorgesehenen Blechschnitts (57) im Bereich der Polmitten (M) radial ausserhalb der im Blechschnitt vorgesehenen Nuten (59, 62, 63) und mit letzteren etwa radial ausgerichtet, Serien von Ausnehmungen (58, 6o, 61, 7o, 71, 72) angeordnet sind (Fig. 3, 4).
- 12. Reluktanz-Aussenläufermotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die im Aussenläufer-Blechpaket vorgesehenen Ausnehmungen mindestens teilweise mit einem gut stromleitenden Werkstoff ausgefüllt sind.
- 13. Reluktanz-Aussenläufermotor nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die im Aussenläufer-Blechpaket vorgesehenen Ausnehmungen mit Aluminium oder einer Aluminiumlegierung ausgegossen sind und dass sie' elektrisch und mechanisch mit an beiden Stirnseiten dieses Blechpakets vorgesehenen Kurzschlussringen (29, 51) in Verbindung stehen.209832/0511
- 14. ReIuktanz-Aussenläufermotor nach eine» der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines üblichen, für eine Asynchronmaschine vorgesehenen Blechschnitts (57) im Bereich der Polmitten (M) jeweils eine einzige, längliche Ausnehmung pro Pol vorgesehen ist, die sich unter kontinuierlicher, vorzugsweise stetiger Verengung von der Polmitte (M) aus in beide Umfangsrichtungen erstreckt. (Fig. 5)209832/0S11
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8227 | New person/name/address of the applicant |
Free format text: PAPST-MOTOREN GMBH & CO KG, 7742 ST GEORGEN, DE |
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| 8239 | Disposal/non-payment of the annual fee | ||
| 8235 | Patent refused |