DE4011766C2 - Spannungsmeßfühler - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Spannungsmeßfühler, wie er im Oberbegriff
des Anspruchs 1 oder des Anspruchs 5 beschrieben ist.
Ein solcher Spannungsfühler ist aus der EP 0 067 974 B1 bekannt und
dient dazu, die Spannung in einer angetriebenen Welle zu messen. Zu
diesem Zweck ist an einem Abschnitt ihrer Außenoberfläche eine Magnetschicht
aus weichmagnetischem Material mit hoher Permeabilität
aufgebracht. Dieser Abschnitt ist an seiner Außenseite von einer
Meßspulenanordnung umgeben, die nach einer Ausführungsform in Übereinstimmung
mit dem Gegenstand des Oberbegriffs des Anspruchs 1 von
einer einzigen, von elektrischem Strom durchflossenen Spule und
nach einer anderen Ausführungsform in Übereinstimmung mit dem Gegenstand
des Oberbegriffs des Anspruchs 5 aus einem Paar Spulenabschnitten
gebildet ist, deren Mittelabschnitt von elektrischem
Strom durchflossen ist.
Zwischen der Spulenanordnung und der Magnetschicht liegt ein Umfangs-Luftspalt;
der von der Spulenanordnung induzierte Magnetfluß
durchströmt nun nicht zur Gänze die Magnetschicht, wie das zur Messung
zweckdienlich wäre, sondern teilweise auch den Luftspalt, was
die Meßgenauigkeit ganz erheblich mindert.
Selbst wenn man diesen Luftspalt so eng wie möglich macht, wie dies
bei einem dem Oberbegriff des Anspruchs 5 entsprechenden Spannungsmeßfühler
vorgeschlagen ist, der in der DE 36 24 8946 A1 offenbart
ist, fließt noch immer ein Magnetfluß durch den verengten Luftspalt
und kann somit nicht zur Verbesserung der Meßgenauigkeit beitragen.
Ausgehend von dieser Problemlage liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, die Meßempfindlichkeit von bekannten Spannungsfühlern
im allgemeinen und von den beiden, aus der eingangs genannten
Druckschrift bekannten Spannungsmeßfühlern im besonderen dadurch zu
verbessern, daß jene Verluste vermieden werden, die im Spalt zwischen
Spule und Magnetschicht auftreten, und daß somit der Magnetfluß
veranlaßt wird, möglichst vollständig durch die Magnetlage zu
strömen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Ansprüche
1 und 5 gelöst.
Nach der Lösung gemäß Anspruch 1 ist im Spalt zwischen Spule und
Magnetschicht eine Metallschicht aus nichtmagnetischem, elektrisch
gut leitfähigem Metall angeordnet, deren Länge bevorzugt geringer
ist als die axiale Länge der einzigen Meßspule.
Jener Anteil des magnetischen Flusses, der beim gattungsgemäßen
Spannungsmeßfühler ungenutzt durch den Spalt fließt, wird beim erfindungsgemäßen
Spannungsmeßfühler nach Anspruch 1 infolge des
Skin-Effekts der Metallschicht daran gehindert, durch den Spalt zu
fließen, und fließt demzufolge durch die Magnetlage. Dementsprechend
ist die Meßempfindlichkeit des Spannungsmeßfühlers verbessert.
Dort, wo die erfindungsgemäße Metallschicht eine geringere axiale
Länge als die Meßspule aufweist, werden auch jene Magnetflüsse, die
danach trachten, in einem Kurzschluß durch den Spalt zu fließen,
wirksam von der Metallschicht an einem solchen Kurzschluß gehindert
und stattdessen veranlaßt, durch die Magnetlage zu fließen. Dementsprechend
ist die Spannungsmeßempfindlichkeit des Spannungsmeßfühlers
noch weiter verbessert.
Es ist zwar bereits aus der GB 1 369 404 bekannt, eine nichtmagnetische
Schicht etwa aus Kupfer in einem Spannungsmeßfühler zu verwenden,
der prinzipiell den gattungsgemäßen ähnelt, doch diese bekannte
Schicht ist nicht im Spalt zwischen Magnetlage und Meßspule,
sondern zwischen der Magnetlage und der Welle angeordnet und somit
nicht geeignet, die Vorgänge im Spalt zu beeinflussen.
Nach der Lösung gemäß Anspruch 5 sind die bekannten beiden Spulenabschnitte
nicht gegensinnig, wie im gattungsbildenden Stand der
Technik, sondern gleichsinnig von elektrischem Strom durchflossen.
Bevorzugt sind die beiden Spulenabschnitte eng gewickelt und sind
über einen schütter gewickelten Zwischenabschnitt verbunden, der
den stromdurchflossenen Mittelabschnitt bildet.
Bei dieser Lösung bieten die magnetischen Flüsse, die durch die
Meßspule erzeugt werden, eine im wesentlichen gleichförmige Verteilung
über die Gesamtlänge der Meßspule und fließen nahezu zur Gänze
durch die Magnetlage.
Dementsprechend ist der Magnetfluß längs des Spaltes mindestens
weitgehend unterbunden und die Spannungsmeßempfindlichkeit des
Spannungsmeßfühlers noch weiter verbessert.
In der Zeichnung ist
Abb. 1 die schematische Ansicht eines Schnitts durch einen Spannungs
meßfühler und zeigt ein erstes bevorzugtes Ausführungs
beispiel der vorliegenden Erfindung,
Abb. 2a und 2b jeweils ein Schaltbild einer magnetischen Schaltung
und einer äquivalenten elektrischen Schaltung des in Abb. 1
gezeigten Spannungsmeßfühlers,
Abb. 3a und 3b jeweils ein Schaltbild einer magnetischen Schaltung
und einer äquivalenten elektrischen Schaltung eines gegen
über dem in Abb. 1 gezeigten modifizierten Spannungsmeß
fühlers,
Abb. 4 eine schematische Ansicht eines Schnitts eines Spannungs
meßfühlers und zeigt ein zweites bevorzugtes Ausführungs
beispiel der vorliegenden Erfindung,
Abb. 5 eine schematische Darstellung, welche ein Magnetfeld wieder
gibt, das von einer Meßspule des in Abb. 4 gezeigten
Spannungsmeßfühlers erzeugt ist,
Abb. 6a und 6b jeweils eine schematische Perspektivansicht, die
beispielhafte Ausführungsformen der Meßspule des in Abb. 4
gezeigten Meßfühlers zeigt,
Abb. 7 eine schematische Ansicht eines Schnitts, der einen
herkömmlichen Spannungsmeßfühler zeigt,
Abb. 8a und 8b jeweils ein Schaltbild einer magnetischen Schaltung
und einer äquivalenten elektrischen Schaltung des in Abb. 7
gezeigten Spannungsmeßfühlers, und
Abb. 9a und 9b jeweils ein Diagramm und eine schematische Ansicht,
die eine magnetische Flußverteilung und die Ströme der
magnetischen Flüsse der in Abb. 7 gezeigten Meßspule
darstellen.
Ein Beispiel eines eingangs beschriebenen Spannungsmeßfühlers ist in Abb. 7
gezeigt. Es wird nun auf Abb. 7 Bezug genommen; eine angetriebene
Welle 1 in Form einer rotierenden Welle, die das Objekt für die
Spannungsmessung ist, ist zur Drehung rund um eine Mittelachse 2
mittels zweier Lager 3 und 4 gelagert. Eine erste und zweite längliche
magnetische Lage 5 und 6 aus weichmagnetischem Material mit
einer hohen Permeabilität und einer geeigneten Magnetostriktion
sind fest am Außenumfang der angetriebenen Welle 1 in gegenseitigem
Abstand in axialer Richtung der angetriebenen Welle 1 angebracht.
Jeder der Magnetlagen 5 und 6 ist aus mehreren parallelen Lagestreifen
zusammengesetzt, und die Streifen der ersten magnetischen
Lage 5 erstrecken sich unter einem Winkel von +45° in bezug auf die
Mittelachse 2, während sich die Streifen der zweiten magnetischen
Lage 6 unter einem anderen Winkel von -45° in bezug auf die Mittelachse
2 erstrecken. Ein zylindrischer Spulenkörper 7 ist rund um
die magnetischen Lagen 5 und 6 konzentrisch zur angetriebenen Welle
1 angeordnet. Eine erste und zweite Meßspule 8 und 9 in Form einer
Elektromagnetspule sind um den Spulenkörper 7 entsprechend der Magnetschicht
5 bzw. 6 herumgewickelt. Die Meßspulen 8 und 9 sind mit
einer Meßschaltung 14 verbunden. Zwei magnetische Bündelungslagen
10 und 11 aus weichmagnetischem Material mit hoher Permeabilität
und geeigneter Magnetostriktion sind rund um die Meßspule 8 bzw. 9
angeordnet.
Wenn bei dem Spannungsmeßfühler mit dem oben beschriebenen Aufbau
eine äußere Kraft auf die angetriebene Welle 1 aufgebracht wird,
dann wird eine Zugkraft an einer der beiden Magnetlagen 5 oder 6
erzeugt, während eine Druckkraft an der anderen der Magnetlagen 5
oder 6 erzeugt wird. Die Magnetostriktion der Magnetlagen 5 und 6
ermöglicht es, daß die Orientierung der Magnetisierung innerhalb
jedes Gebietes durch die mechanische Spannung geändert wird, die
dem aufgebrachten Drehmoment zugeordnet ist; dann wird die Permeabilität
der Magnetlagen 5 und 6 verändert. In diesem Fall wird die
Permeabilität in entgegengesetzter Richtung geändert, abhängig davon,
ob die Spannung durch eine Zugkraft oder eine Druckkraft verursacht
wird. Jede der Meßspulen 8 und 9 ermittelt eine Änderung in
der Permeabilität als eine Änderung in der magnetischen Impedanz,
und die Meßschaltung 14 ermittelt und verstärkt den Unterschied
zwischen den Ausgängen der Meßspulen 8 und 9 und erzeugt eine Meßspannung
V entsprechend dem Maß der mechanischen Spannung der angetriebenen
Welle 1. Jeder der magnetischen Bürdelungslagen 10 und 11
faßt die Magnetflüsse an der Seite des Außenumfangs der Meßspule 8
oder 9 zusammen, um den magnetischen Widerstand des magnetischen
Kreises zu verringern, um die Empfindlichkeit des Spannungsmeßfühlers
zu verbessern.
Die Abb. 8a und 8b zeigen einen magnetischen Kreis und eine
äquivalente elektrische Schaltung des oben beschriebenen, herkömmlichen
Spannungsmeßfühlers. Es wird nun auf die Abb. 7, 8a und 8b
Bezug genommen; die Magnetflüsse, die infolge der Erregung einer
jeden der Meßspulen 8 und 9 erzeugt werden, umfassen Magnetflüsse
Fg und F′g, die durch einen Spalt zwischen der Meßspule 8 oder 9
und der Magnetschicht 5 oder 6 hindurchlaufen, Magnetflüsse Feff,
die durch die Magnetschicht 5 oder 6 hindurchlaufen, und Magnetflüsse
Fs, die durch die angetriebene Welle 1 hindurchlaufen. Da
die zusammenfassenden Magnetlagen 10 und 11 eine hohe Permeabilität
aufweisen, laufen die Magnetflüsse Fg, Feff und Fs alle durch die
magnetische Bündelungslage 10 oder 11 am Außenumfang der Meßspule 8
oder 9 hindurch. Inzwischen werden elektrische Ströme Ig, Ieff und
Is durch Umwandlung der Magnetflüsse Fg und F′g, Feff bzw. Fs erhalten,
während eine elektrische Spannung E der magnetomotorischen
Kraft der Meßspule 8 oder 9 entspricht. Ferner entsprechen Widerstände
Rg, Reff und Rs den magnetischen Widerständen des Spaltes,
der Magnetschicht 5 oder 6 bzw. der angetriebenen Welle 1, während
ein Widerstand Rex einem magnetischen Widerstand an der Außenumfangsseite
der Meßspule 8 oder 9 entspricht. Zusätzlich wird ein
Widerstand Ry der magnetischen Bündelungslage 10 oder 11 parallel
zum Widerstand Rex eingesetzt. Da der magnetische Widerstand Ry einen
verhältnismäßig niedrigen Wert aufweist, ist der elektrische
Gesamtstrom I hoch und die magnetischen Flüsse Feff sind ebenfalls
hoch, und demzufolge ist auch die Empfindlichkeit hoch.
Bei dem herkömmlichen Spannungsmeßfühler, der oben beschrieben ist,
sind die magnetischen Flüsse Fg, F′g und Fs, die nicht durch die
Magnetschicht 5 oder 6 hindurchlaufen und dementsprechend auch
nicht zur Spannungsmessung beitragen, mit einem verhältnismäßig hohen
Anteil beteiligt. Demzufolge liegt bei dem herkömmlichen Spannungsmeßfühler
das Problem vor, daß keine hinlänglich hohe Spannungsmeßempfindlichkeit
erreicht werden kann.
Außerdem ist beim herkömmlichen Spannungsmeßfühler, der oben beschrieben
ist, deshalb, weil die von jeder der Meßspulen 8 und 9
erzeugten Meßflüsse durch die Bündelungslage 10 oder 11 und dann
durch die magnetische Lage 5 oder 6 hindurchlaufen, um Schleifen zu
bilden, die Verteilung der magnetischen Flüsse so ungleichmäßig,
daß die Intensität des Magnetfeldes an einem Endabschnitt der Meßspule
8 oder 9 etwa die Hälfte der Intensität des Magnetfeldes an
einem mittleren Abschnitt der Meßspule 8 oder 9 beträgt, wie in
Abb. 9a und 9b ersichtlich, d. h., He ÷ (1/2) Ho, wobei Ho die Intensität
des Magnetfeldes am mittleren Abschnitt der Länge l der Meßspule
8 oder 9 und He die Intensität des Magnetfelder an einem Endabschnitt
der Spule 8 oder 9 ist. Während die magnetische Flußdichte
der magnetischen Lage 5 oder 6 an einem mittleren Abschnitt der
Meßspule 8 oder 9 in Längsrichtung verhältnismäßig hoch ist, tritt
deshalb ein Teil des Magnetflusses durch einen Zwischenraum zwischen
der Meßspule 8 oder 9 und der Magnetschicht 5 oder 6 hindurch,
wie in Abb. 9 gezeigt. Demzufolge ist die Erregungswirkung
der Magnetspulen 8 oder 9 verschlechtert und die Empfindlichkeit
des Spannungsmeßfühlers ist ebenfalls verschlechetert.
Es erfolgt nun die Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele,
wobei zunächst auf Abb. 1 Bezug genommen wird; hier ist ein Spannungs
meßfühler gemäß einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung gezeigt. Der gezeigte Spannungsmeßfühler
ist vorgesehen, um die mechanische Spannung einer angetriebenen
Welle 1 in Form einer rotierenden Welle zu ermitteln, die zur Drehung
um eine Mittelachse 2 mittels eines Paars Lagerungen 3 und 4
gelagert ist. Der Spannungsmeßfühler umfaßt eine erste und zweite
längliche Magnetlage 5 und 6, die aus weichmagnetischem Material
hergestellt ist, das eine hohe Permeabilität und eine geeignete
Magnetostriktion aufweist und fest an dem Außenumfang der angetriebenen
Welle 1 in gegenseitigem Abstand in axialer Richtung der ange
triebenen Welle 1 angebracht ist. Jede der magnetischen Lagen 5 und
6 ist aus mehreren parallelen Lagestreifen zusammengesetzt, und die
Streifen der ersten Magnetlage 5 erstrecken sich unter einem Winkel
von +45° bezüglich der Mittelachse 2, während sich die Streifen der
zweiten Magnetlage 6 unter einem anderen Winkel von -45° bezüglich
der Mittelachse 2 erstrecken. Ein zylindrischer Spulenkörper 7 ist
rund um die Magnetlagen 5 und 6 konzentrisch rund um die angetrie
bene Welle 1 angeordnet. Eine erste und zweite Meßspule 8 und 9 in
Form zylindrischer Elektromagnetspulen sind rund um den Spulenkörper
7 entsprechend der Magnetlage 5 bzw. 6 gewickelt. Die Meßspulen
8 und 9 sind mit einer Meßschaltung 14 verbunden. Ein Paar magneti
scher, bündelnder Lagen 10 und 11 aus weichmagnetischem Material
mit einer hohen Permeabilität sind rund um die Meßspule 8 bzw. 9
angeordnet. Eine erste und zweite zylindrische Metallschicht 12 und
13, die aus nichtmagnetischem Material mit hoher elektrischer Leit
fähigkeit, wie etwa Kupfer oder Aluminium, hergestellt sind, sind
den Magnetlagen 5 und 6 gegenüberliegend am Innenumfang der Meßspule
8 bzw. 9 am Spulenkörper 7 vorgesehen. Die zylindrischen Metall
schichten 12 und 13 weisen eine axiale Länge auf, die kleiner ist
als die axiale Länge der zylindrischen Meßspulen 8 und 9, und sind
an einer axial mittigen Position hinsichtlich der Meßspule 8 bzw. 9
angeordnet, wie in Abb. 1 gezeigt.
Es wird nun auf die Abb. 2a und 2b Bezug genommen; dort sind eine
magnetische Schaltung und eine äquivalente elektrische Schaltung
des in Abb. 1 gezeigten Spannungsmeßfühlers gezeigt. Da die Metall
schichten 12 und 13 aus einem nichtmagnetischen Material mit einer
hohen elektrischen Leitfähigkeit hergestellt sind, ist die Ein
dringtiefe alternierender magnetischer Flüsse infolge des Skin-Effekts
hiervon sehr gering. Dementsprechend treten von jenen magnetischen
Flüssen, die von den Meßspulen 8 oder 9 erzeugt werden, die
magnetischen Flüsse Fg und F′g, die im Fall des herkömmlichen Spannungs
meßfühlers, wie er in Abb. 7 gezeigt ist, durch den Spalt zwischen
der Meßspule 8 oder 9 und der Magnetlage 5 oder 6 hindurch
treten, wie in Abb. 8a gezeigt, hier als magnetische Flüsse F′eff
durch die Magnetlage 5 oder 6 infolge der Anwesenheit der Magnetlage
12 oder 13 hindurch. Demzufolge ist die Empfindlichkeit der Meß
spulen 8 und 9 und somit auch des gesamten Spannungsmeßfühlers ver
bessert. Insbesondere deshalb, weil die Metallschichten 12 und 13
eine geringere axiale Länge als die Meßspulen 8 und 9 haben, ist
jede von ihnen für die magnetischen Flüsse F′g wirksam, die sonst
in kleinen geschlossenen Schleifen fließen, daß sie in so großen
geschlossenen Schleifen fließen, daß sie durch die magnetischen
Flüsse F′eff durch die Magnetschicht 5 oder 6 hindurchlaufen.
Abb. 3a ist eine der Abb. 2a ähnliche Ansicht, zeigt aber erläu
ternd eine Abänderung des in Abb. 1 gezeigten Meßfühlers, und Abb. 3b
zeigt eine äquivalente elektrische Schaltung des abgewandelten
Spannungsmeßfühlers. Es wird nun auf die Abb. 3a und 3b Bezug ge
nommen; der abgeänderte Spannungsmeßfühler unterscheidet sich von
dem in Abb. 1 gezeigten Spannungsmeßfühler lediglich dadurch, daß
die Metallschichten 12 und 13 am Außenumfang der Magnetlage 5 bzw.
6 angeordnet sind. Auch bei dem abgeänderten Spannungsmeßfühler
laufen solche magnetischen Flüsse Fg und F′g, wie sie oben be
schrieben sind, als magnetische Flüsse F′eff infolge eines Skin-Effekts
der Metallschicht 12 oder 13 durch die Magnetlage 5 oder 6
hindurch. Demzufolge hat der abgeänderte Spannungsmeßfühler eine
hohe Empfindlichkeit.
Es wird nun auf Abb. 4 Bezug genommen; dort ist ein Spannungsmeß
fühler gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung gezeigt. Der Spannungsmeßfühler hat einen jenem des in Abb. 1
gezeigten Spannungsmeßfühlers ähnlichen Aufbau, unterscheidet
sich jedoch dahingehend, daß er keine solchen Metallschichten wie
die Metallschichten 12 und 13 umfaßt, sondern ein Paar Meßspulen 18
und 19 in abgeändertem Aufbau umfaßt. Insbesondere wird auf Abb. 6a
Bezug genommen; jede der Meßspulen 18 und 19, die auf den Spulen
körper 7 den geteilten Magnetlagen 5 und 6 entsprechend jeweils
aufgewickelt sind, umfaßt ein Paar Spulenabschnitte 18a und 18b
oder 19a und 19b, die miteinander über einen Draht oder eine Lei
tung der Spule 18 oder 19 verbunden sind und konzentrisch rund um
die Mittelachse 2 der angetriebenen Welle 1 angeordnet sind. Die
Spulenabschnitte 18a, 18b und 19a, 19b der Spulen 18 und 19 sind
mit elektrischen Strömen gespeist, die in derselben Richtung strömen.
Es wird nun auf Abb. 5 Bezug genommen, wo der Radius der Spulenab
schnitte 18a, 18b und 19a, 19b der Meßspulen 18 und 19 des Spannungs
meßfühlers mit dem oben beschriebenen Aufbau durch a darge
stellt ist, der Abstand zwischen den Spulenabschnitten 18a und 18b
und zwischen den Spulenabschnitten 19a und 19b ist durch 2b darge
stellt, der Mittelpunkt zwischen den Spulenabschnitten 18a und 18b
oder 19a und 19b ist durch 0 dargestellt, und der Spulenstrom ist
durch I dargestellt, und wo a ÷ 2b gilt, ist die Intensität H des
Magnetfelds am Punkt P, der gegenüber dem Punkt 0 auf der Mittelachse
2 einen Abstand x aufweist, gegeben durch den folgenden Ausdruck:
Dementsprechend ist die Intensität Ho des Magnetfelds am Mittel
punkt 0 durch den folgenden Ausdruck gegeben, wobei man x=0 in die
obige Gleichung einsetzt:
Gleichzeitig ist die Intensität He des Magnetfelds an der Lage eines
jeden der Spulenabschnitte 18a, 18b, 19a und 19b durch den folgenden
Ausdruck gegeben, indem man x=b einsetzt:
Da hier a ÷ 2b gilt, wird der folgende Ausdruck erhalten:
He/Ho = 0,95
Dementsprechend zeigt die Intensität des Magnetfelds am Mittelab
schnitt und an einem Endabschnitt einer jeden der Meßspulen 18 und
19 nur eine geringe Änderung und sorgt somit für eine gleichförmige
Magnetflußverteilung. Demzufolge tritt nur ein sehr kleines Ausmaß
der Magnetflüsse durch den Zwischenraum zwischen jeder der Meßspulen
18 und 19 und der Magnetlage 5 oder 6 am Mittelabschnitt der
Meßspule 18 oder 19 hindurch, während nahezu die gesamten Flüsse
durch die Magnetlage 5 oder 6 hindurchlaufen. Dementsprechend ist
die Wirkung bzw. der Wirkungsgrad und somit auch die Empfindlichkeit
der Meßspulen 18 und 19 und damit auch des Spannungsmeßfühlers
verbessert. Es muß vermerkt werden, daß ähnliche Wirkungen selbst
dann erhalten werden können, wenn der Bedingung a ÷ 2b nicht not
wendigerweise genügt wird.
Abb. 6a zeigt einen anderen Aufbau der Meßspulen 18 und 19. Die
anders ausgebildete Meßspule 28 (oder 29) weist ein Paar dick bzw.
eng gewickelter Spulenabschnitte 28a und 28b (29a und 29b) an ihren
entgegengesetzten Enden und einen dünn bzw. weit gewickelten Spulen
abschnitt 28c (29c) an dem Zwischenabschnitt zwischen den eng
gewickelten Spulenabschnitten 28a und 28b (29a und 29b) auf. Bei
der Meßspule 28 (29) wird ebenfalls ein gleichförmiges Magnetfeld
erhalten, und den oben beschriebenen Wirkungen ähnliche Wirkungen
können erhalten werden.
Nach der nunmehr erfolgten vollen Beschreibung der Erfindung wird
es dem Fachmann ersichtlich, daß viele Änderungen und Abwandlungen
hieran vorgenommen werden können, ohne daß man den Grundgedanken
und Umfang der Erfindung verläßt, wie sie hier beschrieben wurde.
Claims (7)
1. Spannungsmeßfühler zum Messen der Spannung einer angetriebenen
Welle, auf welche eine äußere Kraft aufgebracht wird, mit
- - einer Magnetschicht, die aus weichmagnetischem Material mit hoher Permeabilität und geeigneter Magnetostriktion hergestellt ist und fest am Außenumfang der angetriebenen Welle angebracht ist, und
- - einer Meßspule, die rund um die Magnetschicht mit einem hierzwischen
belassenen Spalt angeordnet ist, um eine Änderung der Per
meabilität zu messen, die sich aus der mechanischen Spannung der
Magnetschicht ergibt, die durch eine auf die angetriebene Welle
äußere Kraft verursacht ist,
gekennzeichnet durch - - eine Metallschicht (12, 13), die aus einem nichtmagnetischen Material mit hoher elektrischer Leitfähigkeit hergestellt ist und im Spalt zwischen der Magnetschicht (5, 6) und der Meßspule (8, 9) angeordnet ist.
2. Spannungsmeßfühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Metallschicht (12, 13) eine axiale Länge aufweist, die
kleiner ist als die axiale Länge der Meßspule (8, 9).
3. Spannungsmeßfühler nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Metallschicht (12, 13) am Innenumfang der
Meßspule (8, 9) angeordnet ist.
4. Spannungsmeßfühler nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Metallschicht (12, 13) am Außenumfang der
Magnetschicht (5, 6) angeordnet ist.
5. Spannungsmeßfühler zum Messen der Spannung einer angetriebenen
Welle, auf die eine äußere Kraft aufgebracht wird, mit den folgenden
Merkmalen:
- - eine Magnetschicht, die aus weichmagnetischem Material mit hoher Permeabilität hergestellt ist und fest am Außenumfang der ange triebenen Welle angebracht ist,
- - eine Meßspule, die rund um die Magnetschicht angeordnet ist, um eine Änderung der Permeabilität zu messen, die sich aus einer mechanischen Spannung der Magnetschicht ergibt, die durch eine äußere Kraft verursacht wird, die auf die angetriebene Welle aufgebracht wird, und
- - die Meßspule weist ein Paar Spulenabschnitte auf, die miteinander über einen Mittelabschnitt verbunden sind, durch den ein elektrischer Strom fließt,
dadurch gekennnzeichnet, daß die Spulenabschnitte
(18a, 18b, 19a, 19b; 28a, 28b, 29a, 29b) von dem elektrischen Strom
in derselben Richtung durchflossen sind.
6. Spannungsmeßfühler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spulenabschnitte (28a, 28b, 29a, 29b) der Meßspule (28, 29) dick
bzw. eng gewickelt sind, während der Zwischenabschnitt (28c, 29c),
der die Spulenabschnitte verbindet, dünn bzw. weit gewickelt ist.
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