DE2102081A1 - Optische Anzeigevorrichtung - Google Patents
Optische AnzeigevorrichtungInfo
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Description
HÖGER - STELLRECHT- GRIESSBACH -· HAECKER
A 38 437 h
12-Januar 1971
t-35
Amerace Esna Corporation
New York, N.Y., 245 Fark Avenue/USA
Optische Anzeigeeinrichtung,.
Die Erfindung bezieht sich auf eine optische Anzeigeeinrichtung zum wahlweisen Darbieten eines von mehreren Syinbolen zur
Betrachtung aus einer vorgegebenen Blickrichtung.
Optische Anzeigeeinrichtungen werden in grosser Vielzahl eingesetzt,
um eine visuelle Darstellung der Stellung von Auslöse-, Betätigung^- und Steuereinrichtungen oder den Zustand von elek-
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trischen, mechanischen oder hydraulischen Vorrichtungen zu erzielen.
Die üblichsten Anzeigeeinrichtungen sind die Anzeigelampen,
die durch ihr Aufleuchten die Einschaltstellung von Schaltern oder den Betriebszustand von elektrischen Schaltungen anzeigen.
Anzeigelampen benötigen jedoch zu ihrem Betrieb einen elektrischen Strom und sind daher dort wenig angezeigt, wo ein solcher
etwa gar nicht oder nur begrenzt zur Verfugung steht. Oft verbietet
auch der Einsatz eines Gerätes, die Verwendung von A.nzeigelampen
oder überhaupt von elektrischen Schaltungen, weil entweder diese eine Gefährdung der Umgebung darstellen oder
die Umgebungsbedingungen eine rasche Beschädigung oder Beeinträchtigung der Betriebssicherheit der elektrischen Bauelemente
befürchten lassen. Weiterhin führt das Durchbrennen einer Anzeigelampe, was im allgemeinen nicht voraussagbar ist, zum
Ausfallen der gesamten Anzeigeeinrichtung.
Es werden auch mechanische Anzeigeeinrichtungen eingesetzt, die ein Symbol, ein Wort oder eine bestimmte Farbe sichtbar
werden lassen, um die Stellung oder den Zustand eines Gerätes oder eine Vielfalt von anderen Informationen anzuzeigen. Die
visuelle Anzeige ist bei solchen mechanischen Anzeigevorrichtungen
im Vergleich zu dem erforderlichen Aufwand jedoch nur dürftig. Un eine grosse, klar les- oder erkennbare Anzeiae
zu erreichen, war bisher ein grosser und sperriger Anzeigemechanismus erforderlich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine optische Anzeigeeinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die
ausschliosslich durch mechanische Mittel eine grosse und leicht lesbare Anzeige bewirkt und dennoch klein und kompakt
ist, welche das Umgebungslicht zur Anzeige heranzieht, welche
mit einer geringfügigen mechanischen Bewegung eine starke Ver-
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änderung der Anzeige erzielt und dadurch mit nur wenig mechanischer
Energie zu betätigen ist, welche in einem weiten Betrachtungswinkel
keine Falschanzeigen liefert und welche einfach aufgebaut ist und ein Minimum an Einzelteilen benötigt,
die weiterhin leicht gefertigt und zusammengebaut werden können.
Dies wird erfxndungsgemäss erreicht durch eine Rasterlinse, deren Vorderseite eine Anzahl von rasterförmigen Linsenelenenten
mit einer vorgegebenen Breite und einer, vorzugsweise mittig, innerhalb der Breite der Linsenelemente liegenden Symmetrieebene aufweist, die sich parallel zur Blickrichtung erstreckt μ
und deren Rückseite eine Anzahl von den Linsenelementen entsprechenden
durchsichtigen Bereichen aufweist, die sich jeweils mittig zu den Symmetrieebenen entsprechender Linsenelemente
erstrecken, zwischen geaenüberliegenden Kanten eine Breite haben, die geringer ist als diejenige der entsprechenden
Linseneleinente und senkrecht zu den Symmetrieebenen im
Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Form der Linseneleir.ente
so gewählt· ist, dass in der vorgegebenen Blickrichtung jeder Bereich der Rückseite der Rasterlinse auf der
gesamten Vorderseite eines entsprechenden Linsenelenentes sichtbar ist, weiterhin durch eine an der Rückseite der
Rasterlinse angeordnete und abwechselnd Teile der Symbole aufweisende Anzeigevorrichtung, in welcher jedes Symbol in M
einen Satz getrennter Streifen aufgeteilt ist, von denen jeder Streifen eines Satzes zwischen Streifen mindestens eines
anderen Satzes angeordnet ist und jeder Streifen eine Breite hat, die im wesentliehen der Breite der durchsichtiaen Bereiche
entspricht, wobei entsprechende Teile benachbarter Streifen eines Satzes einen Abstand auf v/eisen, der demjenigen benachbarter
Symmetrieebenen entspricht, derart, dass alle Streifen eines Satzes gleichzeitig mit den durchsichtiaen Ee-
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reichen ausrichtbar sind, ferner durch eine Maske, mit der in einem Winkel zu den Symmetricebenen alle Streifen, die nicht
zu einem mit den durchsichtigen Bereichen ausgerichteten Satz gehören., abdeckbar sind, und schliesslich durch eine Transportvorrichtung,
mit welcher die Anzeigevorrichtung senkrecht zu den Symmetrieebenen in Schritten bewegbar ist, deren Weite
mindestens der Breite der durchsichtigen Bereiche entspricht, derart, dass jeder der Sätze getrennter Streifen in eine Lage
bringbar ist, in welcher er auf der gesamten Vorderseite der Rasterlinse sichtbar ist.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung besteht die Maske aus einem Gitter, dessen Gitterstreifen an die Kanten der durchsichtigen
Bereiche anstossen und sich zwischen den gegenüberliegenden Kanten benachbarter durchsichtiger Streifen erstrekken.
Dabei ist es günstig, wenn die Gitterstreifen aus undurchsichtigem Material bestehen und sich auf der Rückseite
der Rasterlinse befinden. Vorteilhafterweise ist dabei die Rückseite der Rasterlinse mit einer Anzahl von Vertiefunaen
versehen und befindet sich das undurchsichtige Material in diesen Vertiefungen.
Unvermeidbare Fertigungstoleranzen sowie Abnützungen während des Betriebes bleiben nach einer weiteren Ausgestaltung der
Erfindung dadurch ohne Einfluss auf die Anzeigegüte, dass weitere Gitterstreifen vorgesehen sind, die derart mit der Anzeigevorrichtung
bewegbar sind, dass sie die Kanten der ersten Gitterstreifen überlappen, wenn ein Satz getrennter Streifen
im wesentlichen mit den durchsichtigen Bereichen ausgerichtet ist. Hierbei ist es günstig, wenn die weiteren Gitterstreifen
aus undurchsichtigem Material bestehen und auf der Anzeigevorrichtung zwischen benachbarten Streifen angeordnet sind.
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Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung erstrecken sich die Linsenelemente, deren Symme trie ebenen und die getrennten
Streifen untereinander parallel. Dabei können sich die Linsenelemente
entlang einer geraden Linie erstrecken, wobei sie vortei lh afterweise in einer Ebene liegen. Die Linsenelemente können
sich jedoch auch entlang eines Bogens erstrecken. Dabei ist es günstig, wenn die Bögen aller Linsenelemente den gleichen
Radius haben und die Rasterlinse Teil eines Zylinders ist.
Bei einer optischen Anzeigeeinrichtung zum Darbieten von zwei Symbolen ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
die Breite der getrennten Streifen und der Bereiche auf der Rückseite der Rasterlinse höchstens und diejenige der Gitterstreifen
mindestens halb so gross wie die Breite der Linsenelemente.
Dabei ist es günstig, wenn die Breite der getrennten Streifen um einen vorbestimmten Betrag kleiner ist als die
halbe Breite der Linsenelemente und der Zwischenraum zwischen benachbarten Streifen mit undurchsichtigem Material ausgefüllt
ist. Vorteilhafterweise ist dabei der Abstand zwischen entsprechenden Teilen benachbarter Streifen jedes Satzes gleich der
halben Breite der Linsenelemente.
Die Betätigung der optischen Anzeigeeinrichtung nach der Erfindung
wird dadurch erheblich erleichtert, dass die Transportvorrichtung aus einem Träger besteht, an welchem die Anzeigevorrichtung
angeordnet ist, und welcher durch einen Schnappmechanismus zwischen zwei Stellungen hin- und herbewegbar ist, in
welchen jeweils die Streifen eines Satzes mit den durchsichtigen Bereichen an der Rückseite der Rasterlinse ausgerichtet
sind.
Die Klarheit und Deutlichkeit der Anzeige kann nach einer v/eiteren
Ausgestaltung der Erfindung dadurch noch weiter verbes-
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sert werden, dass die getrennten Streifen aus einem photolumineszierenden
Material bestehen, welches auf einfallendes Umgebungslicht anspricht.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einiger in der beigefügten Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Ss zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer eingebauten optischen
Anzeigeeinrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie 2-2 nach Fig. I,
Fig. 3 eine Rückansicht der Anordnung nach Fig.l,
Fig. 4 einen vergrösserten Querschnitt entlang der Linie 4-4 nach Fig..3,
Fig. 5 einen vergrösserten Querschnitt entlang der Linie 5-5 nach Fig.l,
Fig. 6 eine vergrösserte Ansicht der Anzeigevorrichtung,
zur Andeutung von Farben riit verschiedenen Schraffungen versehen,
Fig. 7 einen vergrösserten Querschnitt der Anordnung nach Fig. 6,
Fig. 8 eine Vorderansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles der Erfindung,
Fig. 9 einen Querschnitt durch die Anordnung nach
Fig. 8 entlang den Linien 9-9 nach Fig.10 und
Fig.10 einen Querschnitt entlang der Linie 1O-1O nach
Fig.8.
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Die Zeichnung und insbesondere die Fig. 1 bis 4 zeigen eine
optische Anzeigeeinrichtung 10 geraäss der Erfindung. Sie ist
als Druckknopfbetätiger für eine Zweipunkt^einrichtung 12 dargestellt
t beispielsweise für ein Ventil oder einen elektrischen Schalter, welche die ZwGipunkteinrichtung zwischen ihren beiden
Stellungen zu betätigen und anzuzeigen vermag, in welcher dieser beiden Stellungen sich die Zweipunkteinrichtung 12 nach
Betätigung des Druckknopfes befindet. Die optische Anzeigeeinrichtung IO weist ein Gehäuse 14 auf, in welchem ein Druckknopf
16 angeordnet ist. Die Vorderseite des Gehäuses 14 enthält ein Fenster 20 zur Darbietung eines von zwei Symbolen,
welche angeben, ob sich die Zweipunkteinrichtung 12 in der Stellung "EIN" ("ON") oder in der Stellung "AUS" ("OFF") befindet.
Wie am besten aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist das Gehäuse
14 der optischen Anzeigeeinrichtung 10 auf einer Frontplatte 22 befestigt. Die Anzeigeeinrichtung enthält einen Betätigungsarm
24, der durch eine Öffnung 26 in der Frontplatte 22 sich nach hinten erstreckt, um die hinter der Frontplatte
befindliche Zweipunkteinrichtung 12 zu betätigen. Der Druckknopf 16 kann in dem Gehäuse 14 zwischen einer in Fig. 2 dargestellten
vorderen Stellung und einer voll eingedrückten, hinteren Stellung verschoben werden. Er. wird durch zwei Spiralfedern 28 in Richtung auf seine vordere Stellung vorgespannt
und durch eine in eine Nut 30 eingreifende Ilalteschraube 32 innerhalb des Gehäuses 14 gehalten. Der Druckknopf 16 trägt
einen Stift 34, um den sich eine im wesentlichen rechteckine
Nocke 36 zu drehen vermag. Eine Ecke der rechteckigen Mocke '
36 wirktmit einem Finger 38 zusammen, der seitlich von dem Betätigungsarm 24 hervorragt. Wie an besten aus Fig.4 ersichtlich,
dreht sich die rechteckige Nocke 36 beim Eindrücken des Druckknopfes 16 und drückt dabei den Betätigungs-
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arm 24 zur Seite. Kenn der Druckknopf 16 seine voll eingedrückte
Stellung erreicht, berührt die Halteschraube 32 das vordere Ende der Nut 30. Die rechteckige Nocke 36 hat sich
dann um 90 gedreht und wendet dadurch einem vorderen Teil 40 des Betätigungsarmes 24 ihre kürzere Seite zu, wie in den
Fig. 3 und 4 strichpunktiert dargestellt ist.
Ein. Loslassen des Druckknopfes 16 ermöglicht es den Spiralfedern
28, den Druckknopf 16 wieder in seine vordere Stellung zu bringen. Dabei gleitet die kürzere Seite der rechteckigen
Nocke 36 lediglich an dem vorderen Teil 40 des Betätigungsarmes 24 entlang, so dass der Betätigungsarm 24 in seine
durch die Stellung der kürzeren Seite der ,rechteckigen Nocke bestimmten seitlichen Lage verbleibt. Die andere seitliche
Lage des Betätigungsarmes 2 4 wird durch die Stellung der längeren
Seite der rechteckigen IJocke 36 bestimmt, wenn diese
sich in der in den Fig. 3 und 4 durch voll ausgezogene Linien dargestellten Stellung befindet. Jedesmal wenn der Druckknopf
16 eingedrückt wird, wird die Rückwärtsbewegung des Druckknopfes 16 in eine seitliche Verschiebung des Betätigungsarmes
24 übersetzt und der Betätigungsarm 24 wird formschlüssig in einer von zwei seitlichen Stellungen gehalten, von denen
in den Fig. 3 und 4 die erste in voll ausgezogenen Linien und die zweite strichpunktiert angedeutet sind.
Der Betätigungsarm 24 weist eine nach oben ragende Verlänoerung
42 auf, die von einem Stift 44 gehalten wird. Der Stift AA
erstreckt sich seitlich durch einen Träger 46, der sich innerhalb des Gehäuses 1 4 zwischen dem Fenster 20 und einer rückwärtigen
Abdeckung 47 verschieben lässt. Der Stift 44 wird durch eine Spiralfeder 48, welche sich zwischen dem Gehäuse 14
und einem an dem Stift 44 befestigten Sprengring 50 erstreckt, gemäss Fig.3 nach rechts vorgespannt, wo er mit der nach oben
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ragenden Verlängerung 42 des Betätigungsarmes 24 zusammenv;irkt
und den Betätigungsarm 24 nach rechts vorspannt, so dass der Betätigungsarm 2 4 und der Träger 46 in einer ersten
seitlichen Stellung gehalten werden, welche durch die Lage der längeren Seite der rechteckigen Nocke 36 bestimmt wird.
Durch Eindrücken des Druckknopfes 16 und die damit verbundene
Drehung der rechteckigen Hocke 36 wird der Betätigungsarm 24 gemäss Fig.3 gegen die Vorspannung der Spiralfeder 48 zusammen
mit dem Stift 44 nach links gedrückt. Zwischen einer Schulter 54 des Trägers 46 und einem mit dem rechten Ende des Stiftes
44 einstückigen Kopf 56 befindet sich eine zweite Spiralfeder 52, die eine solche Steife aufweist, dass sie den Stift mit
dem Träger koppelt, so dass dieser mit dem Stift nach links bewegt wird. Wenn der Träger 46 in seine linke Stellung gelangt,
trifft sein linkes Ende auf die linke Seite des Gehäuses 14 bei 58 auf. Diese linke Stellung entspricht der zweiten seitlichen
Stellung des Betätigungsarmes 24, welche durch die Lage der kürzeren Seite der rechteckigen Mocke 36 bestinr.t wird.
Die Verdrehung der rechteckigen Hocke 36 um 90° erfordert es,
dass der Betätigungsarm 24 über die Stellung hinaus nach links bewegt wird, welche der äussersten linken Stellung des Trägers
36 entspricht, da sich auch die Diagonale der rechteckigen Nocke 36 an dem vorderen Teil 40 des Betätigungsarmes 2 4
vorbeibewegen muss. Um diese zusätzliche Bewegung aufzunehmen, wird die zv/eite Spiralfeder 52 zusammengedrückt, wodurch sich
der Stift 44 weiter nach links bewegen kann, nachdem der Träger 46 bei 58 an dem Gehäuse 14 angeschlagen ist. Weiterhin kann
sich der Betätigungsarm 24 dadurch über die zweite seitliche
Stellung hinaus nach links bewegen, dass ein Schlitz 60, in welchem er geführt ist, breiter als hierfür erforderlich
ausgebildet ist. Auf diese Weise kann der Träger 46 zwischen
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zwei genau vorbestimmten Stellungen bewegt werden, und zwar
durch einen schnell wirkenden Schnappr.echanisnus.
Aus den Fig. 5, 6 und 7 ist im Zus?jinrpenhang mit Fig.l ersichtlich,
dass die optische Anzeigeeinrichtung 10 so aufgebaut ist, dass sie in dem Fenster 20 eines von zwei Symbolen zur Eetrachtung
darbietet. Dabai gibt das dargebotene Symbol die Stellung des Betätigungsarmes 24 wieder. V7enn der Betätigungsarm 24 und
der Träger 46 sich in der in Fig.3 dargestellten Lage befinden, erscheint in dem Fenster 20 das Wort "OFF" ("AuS"), während
dort das Wort "ON" ( "EIN") erscheint, wenn der Betätigungsarm und der Träger genäss Fig.3 nach links in eine entsprechende
Stellung links von der dort gezeigten Stellung bewegt werden.
Um wahlweise eines der beiden Symbole zur Betrachtung darzubieten,
ist das Fenster 20 mit einer Rasterlinse 62 versehen, die an einer Vorderseite 64 eine Anzahl von langgestreckten
Linsenelementen 66 aufweist. In diesem Ausführungsbeispiel besitzen die Linsenelemente 66 eine vorgegebene Länge und Breite
und erstrecken sich parallel zueinander entlang geraden Linien sowie im ganzen senkrecht zu der Blickrichtung, in welcher
das Fenster 20 betrachtet wird. Die Syrunetrieebenen P der Linsenelemente
66 sind dabei parallel.
Angrenzend an eine Rückseite 68 der Rasterlinse 62 befindet sich eine Anzeigevorrichtung in Form einer Platte 70, die
von dem Träger 46 getragen wird und ir.it diesen zwischen den beiden erwähnten Stellungen des Trägers 46 seitlich verschiebbar
ist. Wie am besten aus Fig.6 ersichtlich, trägt die Vorderseite der Platte 70 zwei Symbole. Jedes Symbol ist dabei
in einen Satz von getrennten Streifen aufgeteilt, das erste Symbol (entsprechend der Anzeige "OFF") in erste Streifen 72
und das zweite Symbol (entsprechend der Anzeige "0*1") in zwei-
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te Streifen 74. Entsprechende Teile benachbarter Streifen jedes Satzes von getrennten Streifen besitzen dabei einen Abstand
gleich demjenigen zwischen entsprechenden Teilen benachbarter Linsenelemente 65. Auf diese VTeise ist der Mittelpunkts abstand
zwischen den Streifen 72 des ersten Synboles gleich dem seitlichen
Abstand benachbarter Syminetrieebenen P der Linsenelemente
66. In gleicher VJeise ist der Mittelpunktsabstand zwischen den Streifen 74 des zweiten Symboles gleich dein seitlichen Abstand
benachbarter Symmetrieebenen P der Linsenelemente 66.
Das erste Symbol besteht aus den Kort "OFF" in weiß auf grünem
Hintergrund. Daher sind einige der Streifen 72 in grüne Zonen
76 und weisse Zonen 78 aufgeteilt. Das zweite Symbol besteht aus V
den Wort "ON" in schwarz auf roten Hintergrund. Daher sind
einige der Streifen 74 in rote Zonen 80 und schwarze Zonen 82 aufgeteilt. Durch VJiederzusamreensetzen jedes Satzes von Streifen
72 oder 74, d.h. durch seitliches Aneinanderlegen der Streifen eines Satzes, erscheint ein vollständiges, lesbares Synibol.
Wie am besten aus Fig.7 ersichtlich, ist die Form jedes Linsenelementes
66 derart, dass in einer Betrachtungsrichtung D ein begrenzter Bereich 84 an dem jeden Linsenelement 66 entsprechenden
Teil der Rückseite 68 der Rasterlinse 62 an deren Vorderseite 64 in wesentlichen auf der gesamten Vorderseite jedes
entsprechenden Linsenelementes 66 sichtbar ist. Dies wird M anhand des in Fig.7 strichpunktiert eingezeichneten Strahlenganges
verdeutlicht.
Jeder der Bereiche 84 erstreckt sich r.ittig zu der Symmetrieebene
P des entsprechenden Linsenelementes 66 und weist eine Breite auf, die geringer ist als diejenige des entsprechenden
Linsenelementes, so dass sich benachbarte Bereiche 84 senkrecht
zu den Symmetrieebenen in einem Abstand befinden. Die Breite der Streifen 72 und 74 entspricht der Breite dieser Bereiche
84, so dass, uenn ein Satz von getrennten Streifen, z.B.
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der Streifen 72, wie in Fig.7 dargestellt, mit den Bereichen
84 ausgerichtet ist, jeder Streifen über die gesamte Vorderseitedes
entsprechenden Linsenelementes sichtbar ist und benachbarte Streifen des entsprechenden Satzes von Streifen optisch
zusammengesetzt werden. Es wird somit ein kontinuierliches Symbol angezeigt, welches den Zonen der Streifen entspricht,
welche mit den Bereichen 84 auf der Rückseite 6 8 der Rasterlinse 62 ausgerichtet sind.
Durch seitliches Verschieben des Trägers 46 in zwei seitliche Stellungen kann jeweils einer der Sätze von Streifen 72 oder
74 mit den Bereichen 84 ausgerichtet werden, um jeweils eines der beiden Symbole anzuzeigen. Die Linsenelemente 66 haben
einen asph frischen Querschnitt mit kurzer Brennweite, so dass jedes Linsenelement im wesentlichen von dem Bild des gegenüberliegenden
Streifens ausgefüllt wird.
Es ist erwünscht, dass ein in dem Fenster 20 sichtbares Symbol
auch in einem Winkel zu der zu den Symmetrieebenen parallelen Blickrichtung D betrachtet werden kann, ohne dass ein Teil des
anderen Symboles sichtbar und somit die Anzeige verfälscht wird. Aus diesem Grund ist eine Maske in Form eines Gitters 90
aus undurchsichtigem Material vorgesehen, um für Betrachtungsrichtungen in einem Winkel zu den Syrnmetrieebenen diejenicren
Streifen der Sicht zu entziehen, die nicht zu dem in dem Fenster20
dargebotenen Symbol gehören. Das Gitter 90 besteht aus Gitterstreifen 92 aus undurchsichtigen1. Material, die an die
Kanten der Bereiche 84 auf der Rückseite 68 der Rasterlinse 62 angeordnet sind und sich zwisehen den Kanten benachbarter
Bereiche 84 erstrecken. Jeder Gitterstreifen 92 des Gitters 90 besteht aus einem Abdeckstreifen 94 aus undurchsichtigem, vorzugsweise
schwarzem Material, der zwischen den Kanten der Bereiche 84 auf der Rückseite 68 der Rasterlinse 62 angeordnet
ist. Die Rasterlinse 62 besteht vorzugsweise aus einem trans-
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parenten Kunststoff, der in einem Stück gegossen worden ist.
Um die genaue Anordnung und Ausrichtung der Abdeckstreifen 94 zu erleichtern, ist die Rückseite 68 mit Vertiefungen 96 versehen,
welche zwischen benachbarten Bereichen 84 angeordnet sind und das undurchsichtige Material aufnehmen.
Da wegen der unvermeidlichen Fertigungstoleranzen und wegen anderweitiger Ungenauigkeiten von zusammenwirkenden Bauteilen
stets mit Fluchtungsfehlern zwischen dem Träger 46 und der Rasterlinse 62 gerechnet werden muss, wird die Breite der
Streifen der Symbole etwas kleiner gewählt als die halbe Brei- A
te der entsprechenden Linsenelemente 66. Da der Mittelpunktsabstand zwischen benachbarten Streifen 72 und 74 der halben
Breite des entsprechenden Linsenelementes entspricht, weisen
benachbarte Streifen 72 und 74 einen geringen seitlichen Abstand auf. In den Zwischenraum zwischen benachbarten Streifen
ist nun jeweils ein Streifen 98 aus undurchsichtigem Material auf die Platte 70 aufgebracht. Diese Streifen 98 überlappen
die Abdeckstreifen 94 auf der Rückseite 68 der Rasterlinse 62 und dienen als eine Abdeckung zwischen benachbarten Streifen
72 und 74, so dass kleine Fluchtungsfehler in der Grössenordnung
der Breite der Streifen 98 zugelassen werden können, ohne dass die Streifen des durch die Abdeckstreifen 94 abgedeckten j
Symboles sichtbar werden. Die Streifen 98 sind vorzugsweise '
ebenfalls schwarz.
Um das zur Verfügung stehende Umgebungslicht voll zur Ausleuchtung
des in dem Fenster 20 dargebotenen Symbols ausnützen zu können, ist die Rasterlinse 62 derart in dem Fenster 20
untergebracht, dass sich die Linsenelemente 66 vertikal erstrecken. Es hat sich'gezeigt, dass eine solche Ausrichtung
die Lichtsammeieigenschaft der Linsenelemente unterstützt.
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Weiterhin hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die farbigen Streifen, aus denen die Symbole bestehen, aus einen photolumineszenten
Material herzustellen, das auf einfallendes Umgebungslicht
anspricht. Derartige Materialien sind als sogenannte "Tages-Leuchtfarben im Handel.
In den Fig. 8,9 und 10 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Erfindung in Form einer optischen Anzeigeeinrichtung 100 dargestellt. Die optische Anzeigeeinrichtung 1OO spricht auf
den Druck eines Flie&mediums in einem System 112 an, um das
Vorhandensein oder das Unterschreiten eines vorgeschriebenen Druckes an einem vorbestimmten Punkt in dem System 112 anzuzeigen.
Sie weist ein Gehäuse 114 mit einem Einlass 116 auf, der über eine Leitung 118 mit dem zu überwachenden Punkt in
dem System 112 verbunden ist. Die Vorderseite des Gehäuses enthält ein Fenster 12O zur Darbietung eines von zwei Symbolen,
welche anzeigen, ob an dem bestimmten Punkt in dem System 112 der erforderliche Fliessmediumdruck vorhanden ist.
Wie am besten aus Fig.IO ersichtlich, ist der Einlass 116 des
Gehäuses 114 über einen Kanal 122 mit dem Innern einer aufblähbaren Blase 124 verbunden, die in einem über Schrauben 128 in
dem Gehäuse 114 befestigten Hohlraum 126 angeordnet 1st. Innerhalb des Gehäuses 114 ist ein Träger 130 zwischen einer in
Fig.IO in ausgezogenen Linien dargestellten unteren Stellung und einer in Fig.10 strichpunktiert angedeuteten oberen Stellung
verschiebbare Träger 13Ο vorgesehen. Der Träger 13Ο enthält einen einstückigen Arm 132, der wiederum einen einstückigen
Finger 134 trägt, welcher durch eine öffnung 136 in den» Hohlraum 126 nach unten hindurchragt. Der Träger 13Ο mit dem Arm
und dem Finger 134 wird durch eine Spiralfeder 138 nach unten gedrückt, so dass er in Richtung auf die untere Stellung vorgespannt
ist.
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Wenn in dem Kanal 122 und damit auch in der Blase 124 der vorgeschriebene
Fliessmediumdruck herrscht, wird die Blase in
dem Hohlraum 126 aufgebläht und nimmt die in Fig.10 strichpunktiert
dargestellte Form an. Sie bewegt dabei den Träger 130 gegen die Vorspannung der Spiralfeder 138 in dessen obere
Lage.
Der Träger 130 bleibt in dieser oberen Lage, so lange in der
Blase 124 der vorgeschriebene Fliessmediumdruck herrscht. Falls dieser unter einen vorgegebenen Wert absinkt, gelangt der Träger
130 in seine untere Stellung zurück. Hierdurch wird das Vorhandensein oder die Abwesenheit eines vorgegebenen Fliessmediumdruckes
an dem Einlass 116 in jeweils eine von zwei .Stellungen d^s Trägers 130 übersetzt.
V7ie bei der optischen Anzeigeeinrichtung 10 ist das Fenster 120 der optischen Anzeigeeinrichtung 100 mit einer Rasterlinse
140 versehen, die an einer Vorderseite 142 eine Anzahl von langgestreckten Linsenelementen 14 4 aufweist. Die Linsenelemente
144 verlaufen zwar parallel zueinander, erstrecken sich aber entlang eines Bogens. Dabei besitzen die Bogen der
Linsenelemente 144 den gleichen Radius, so dass die Rasterlinse 140, wie aus Fig.9 ersichtlich, Teil eines Zylinders
bildet. Auch hier sind die Symmetrieebenen PP der Linsenelemente
zueinander prallel.
Angrenzend an eine Rückseite 146 der Rasterlinse 140 befindet sich eine Anzeigevorrichtung in Form einer Platte 150, die ,
von dem Träger 130 senkrecht zu den Symmetrieebenen PP schrittweise zwischen den beiden beschriebenen Stellungen des Trägers
130 verschiebbar getragen wird. In ähnlicher Weise wie bei der optischen Anzeigeeinrichtung 10 trägt eine Vorderseite 152
der Platte 150 zv/ei verschiedene Symbole, die in getrennte
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Streifen aufgeteilt sind. Die Streifen beider Symbole besitzen
dabei in hier nicht dargestellter Weise verschiedene Farben und erstrecken sich parallel zu den Symmetrieebenen PP und
senkrecht zu der Bewegungsrichtung des Trägers 130. Wenn sioh
daher der Träger 130 in seiner unteren Stellung befindet, ist an der Vorderseite 142 der Rasterlinse 140 ein Symbol einer
Farbe sichtbar und wenn sich der Träger 130 in seiner oberen Stellung befindet, das zweite Symbol in einer anderen Farbe.
Wie in dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die
Rückseite 146 der Rasterlinse 140 mit einer Maske in Form eines Gitters 154 aus undurchsichtigem Material versehen, mit welchem
für eine Blickrichtung unter einem Winkel zu den Symmetrieebenen PP dio Streifen in dem Fenster 120 verdeckt werden, die
nicht zu dem dargebotenen Symbol gehören.
Da die Rasterlinse 140 einen Teil eines Zylinders bildet, besitzt auch der Träger 130 einen zylinderförmigen Teil 156,
der entsprechend der zylindrischen Form der Rückseite 146 der Rasterlinse 140 ausgebildet ist. Die Platte 150 ist in
gleicher Weise gebogen und folgt somit der Form der Rückseite der Rasterlinse und des Trägers. Die bogenförmige Ausbildung
der Linsenelemente 144 und der Rasterlinse 140 sowie der Anzeigevorrichtungs-Platten
150 ermöglichen es, dass das in dem Fenster 120 dargebotene Symbol unter einem relativ weiten
Blickwinkel betrachtet werden kann. Die Anzeige ist somit in einem relativ grossen Winkel gegenüber der Symmetrieebene
der einzelnen Linsenelemente sichtbar.
Obwohl die beschriebenen Ausführungsbeispiele eine Rasterlinse verwenden, die entweder flach und eben oder zylinderförmig
ausgebildet ist, kann die Rasterlinse auch andere Formen aufweisen. Z.B. kann die Rasterlinse auch die Form eines vollen
Zylinders oder einer Kugel besitzen. In allen diesen Fäl-
- 17 BAD ORIGINAL
1Ό9 8Β3A108 9
A 38 437 h -
12.Januar 1971
len würde die benachbarte Anzeigevorrichtung die gleiche Form
aufweisen und in einer Richtung bewegbar sein, welche den Richtungen in den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen
entspricht.
- 18 -
109853/1089
Claims (1)
- A 38 437 h
12.Januar 1971Patentansprüche( I.J Optische Anzeigeeinrichtung zum wahlweisen Darbieten eines von mehreren Symbolen zur Betrachtung aus einer vorgegebenen Blickrichtung, gekennzeichnet durch eine Rasterlinse (62), deren Vorderseite (64) eine Anzahl von rasterförmigen Linsenelementen (66) mit einer vorgegebenen Breite und einer, vorzugsweise mittig, innerhalb der Breite der Linsenelemente (66) liegenden Symmetrieebene (P) aufweist, die sich parallel zur Blickrichtung erstreckt und deren Rückseite (68) eine Anzahl von den Linsenelementen (66) entsprechenden durchsichtigen Bereiche (84) aufweist, die sich jeweils mittig zu den Symmetrieebenen (P) entsprechender Linsenelemente (66) erstrecken, zwischen gegenüberliegenden Kanten eine Breite haben, die geringer ist als diejenige der entsprechenden Linsenelemente (66) , und senkrecht zu den Symmetrieebenen (P) im Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Form der Linsenelenente (66) so gewählt ist, dass in der vorgegebenen Blickrichtung (D) jeder Bereich der Rückseite (6 8) der Rasterlinse (62) auf der gesamten Vorderseite (64) eines entsprechenden Linsenelementes (66) sichtbar ist, durch eine an der Rückseite (68) der Rasterlinse (62) angeordnete und abwechselnd Teile der Symbole aufweisende Anzeigevorrichtung (7O), in welcher jedes Symbol in einen Satz getrennter Streifen (72, 74) aufgeteilt ist, von denen jeder Streifen (72) eines Satzes zwischen Streifen (74) mindestens eines anderen Satzes angeordnet ist und jeder Streifen (72, 74) eine Breite hat, die im wesentlichen der Breite der durchsichtigen Bereiche (84) entspricht, wobei entsprechende Teile benachbarter Streifen (72) eines Satzes einen Abstand aufweisen, der- 19 -1098S3/1089A 38 437 h - J?*r .-12.Januar 1971demjenigen benachbarter Symmetrieebenen (P) entspricht, derart, dass alle Streifen (72) eines Satzes gleichzeitig mit den durchsichtigen Bereichen (84) ausrichtbar sind, durch eine Maske (90), mit der in einem Winkel zu den Symmetrieebenen (P) alle Streifen (74), die nicht zu einem mit den durchsichtigen Bereichen (84) ausgerichteten Satz gehören, abdeckbar sind und durch eine Transportvorrichtung (46), mit welcher die Anzeigevorrichtung (70) senkrecht zu den Syminetrieebenen (P) in Schritten bewegbar ist, deren Weite mindestens der Breite der durchsichtigen Bereiche(84) entspricht, derart, dass jeder der Sätze getrennter Streifen (72, 74) in eine Lage bringbar ist, in welcher er auf der gesamten Vorderseite (64) der Rasterlinse (62) sichtbar ist.2. Optische Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die Maske aus einem Gitter (90) besteht, des-' sen Gitterstreifen (92) an die Kanten der durchsichtigen Bereiche (84) anstossen und sich zwischen den gegenüberliegenden Kanten benachbarter durchsichtiger Bereiche erstrecken.3. Optische Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitterstreifen (92) aus undurchsichtigem Material (94) bestehen und sich auf der Rückseite (68) der Rasterlinse (62) befinden.4. Optische Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 3r dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite (6 8) der Rasterlinse (62) mit einer Anzahl von Vertiefungen (96) versehen ist und sich»das undurchsichtige Material (94) in diesen Vertiefungen (96) befindet.- 20 -BAD ORIGINAL 109863/1089A 38 437 h
12.Januar 19715. Optische Anzeigeeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass weitere Gitterstreifen (98) vorgesehen sind, die derart mit der Anzeigevorrichtung (70) bewegbar sind, dass sie die Konten der ersten Gitterstreifen (92) überlappen, wenn ein Satz getrennter Streifen (72) im wesentlichen mit den durchsichtigen Bereichen (84) ausgerichtet ist.6. Optische Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Gitterstreifen (98) aus undurchsichtigem Material bestehen und auf der Anzeigevorrichtung (70) zwischen benachbarten Streifen (72, 74) angeordnet sind.7. Optische Anzeigeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Linsenelemente (66)/ deren Symmetrieachsen " (P) und die getrennten Streifen (72, 74) sich untereinander parallel erstrecken.8. Optische Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet, dass sich die Linsenelemente (66) entlang einer geraden Linie erstrecken.9. Optische Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Linsenelemente (66) in einer Ebene liegen.10. Optische Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Linsenelemente il44) entlang eines Bogens erstrecken.BAD ORIGINAL- 21 -1 09853/ 108 9A 38 437 h - 2* -12.Januar 197111. Optische Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Bögen aller Linsenelemente (144) gleichen Radius haben und die Raster]inse (140) Teil eines Zylinders ist.12. Optische Anzeigeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 zum'Darbieten von zwei Symbolen, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der getrennten Streifen (72, 74) und der durchsichtigen Bereiche (84) auf der Rückseite (6 8) der Rasterlinse (62) höchstens und diejenige der Gitterstreifen (92) mindestens halb so gross/Nvie die Breite der Linsenelemente (66).13. ^Optische "»nzeigeeinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der getrennten Streifen (72, 74) urn einen vorbestimmten Betrag kleiner ist als die halbe Breite der Linsenelemente (66) und dass der Zwischenraum zwischen benachbarten Streifen (72, 74) mit undurchsichtigem Material (9 8) ausgefüllt ist.14. Optische Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen entsprechenden Teilen benachbarter Streifen (72) jedes Satzes gleich der halben Breite der Linsenelemente (66) ist.15. Optische Anzeigeeinrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung aus einem Träger (46) besteht, an welchem die Anzeigevorrichtung (70) angeordnet ist und welcher durch einen Schnappmechanismus (34 bis 38) zwischen zwei Stellungen hin- und herbewegbar ist, in .welchen jeweils die Streifen (72) eines Satzes mit den durchsichtigen Bereichen (84) an der Rückseite der Rasterlinse (62) ausgerichtet sind.- 22 BAD ORIGtNAi109853/1089A 38 437 h - Π. -12.Januar 197116. Optische Anzeigeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die getrennten Streif er. (72, 74) aus einem photolumineszierenden Material bestehen, welches auf einfallendes Un.gebungs licht anspricht.BAD ORIGINAL109853/1089
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