DE2101689A1 - Anordnung zur Durchführung eines Verfahrens zum berühungslosen optischen Prüfen und Messen von Oberflächen - Google Patents
Anordnung zur Durchführung eines Verfahrens zum berühungslosen optischen Prüfen und Messen von OberflächenInfo
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Description
Böblingen, 8. Januar 1971 hz-rz- fr
Amtliches Aktenzeichen: Neuanmeldung (^s atz anm el dung zu
Aktenzeichen der Anmelderin: Docket GE 970 032; GE 870 1Ol
Anordnung zur Durchführung eines Verfahrens zum berührungslosen
optischen Prüfen Tind Messen von Oberflächen
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens zum berührungslosen optischen Prüfen und Messen von
Oberflächen/ bei dem die zu prüfende Oberfläche mit einem dünnen ™
Parallel-Lichtbündel punkt- oder sektionsweise beleuchtet wird und zur Bestimmung der Steigung des beleuchteten Teils der Oberfläche
die Information darüber aus der Frequenzebene durch optische Abtastung entnommen und mittels wenigstens eines Photoempfängers
hinter der Bildebene aufgenommen wird, gemäß der Patentanmeldung P 20 32 314.2, Docket GE 869 145.
In dieser genannten Patentanmeldung wird ein Verfahren beschrieben,
' Oberflächen berührungslos auf ihre Rauhig- bzw. Welligkeit hin zu messen. Zu diesem Zweck wird die Fläche von einem parallelen
Lichtbündel in der optischen Achse einer Linse beleuchtet. Wenn die Oberfläche eben ist und senkrecht zur optischen Achse |
steht, wird der Lichtstrahl in sich selbst zurückgeworfen. Ist
die zu untersuchende Fläche jedoch geneigt, so wird das Lichtbündel unter einem Winkel gegenüber der optischen Achse reflektiert.
Die parallelen Lichtbündel werden durch die Linse in der Brennebene bzw. Frequenzebene fokussiert. Wie in der genannten Patentanmeldung
grundlegend beschrieben ist, entspricht jedem Punkt der Frequenzebene eine bestimmte Steigung des beleuchteten bzw.
abgetasteten Teils der zu untersuchenden Oberfläche.
Der grundlegende Gedanke, der Frequenzebene die Information über
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die Steigung des beleuchteten Teils der Oberfläche zu entnehmen, wird gemäß einer Ausführungsform der Hauptanmeldung durch Intensitätsunterschiede
realisiert, die durch die Verwendung von optischen Schwächungsmitteln in der Frequenzebene erreicht wird.
Diese Umsetzung von Steigungswerten in Lichtintensitäten ist jedoch von der Änderung in der Ausleuchtung, der Lampenhelligkeit
und auch vom Reflexionsvermögen der zu untersuchenden Oberfläche abhängig. Dadurch kann das Meßsignal verfälscht werden.
Zum anderen ist der optische Aufbau bei dieser Anordnung recht umfangreich.
Aufgabe der vorliegenden Weitergestaltung ist es, im Sinne des Erfindungsgedankens diese Fehlerquellen zu vermeiden, indem die
Information direkt auswertbar aus der Frequenzebene entnommen wird. Dabei sollen insbesondere der Aufbau der optischen Anordnung
vereinfacht werden und die Beeinflussungen durch Lichtschwankungen, Ausleuchtung und Reflexionsvermögen der zu untersuchenden
Oberfläche ausgeschlossen werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung auf dreierlei Weise gelöst. Entweder ist in der Frequenzebene ein positionsempfindlicher
Photodetektor angeordnet, der dem auftreffenden Lichtpunkt positionsanaloge Spannungen abgibt, oder es ist
eine Detektormatrix hoher Auflösung, bei der jede einzelne Photozelle dieser Matrix einen bestimmten Steigungswert des beleuchteten
Teils der Oberfläche direkt abgibt, in der Frequenzebene angeordnet. Die dritte Art besteht darin, daß aus der Fernsehtechnik
bekannte Mittel zur zeilenweisen Abtastung der Frequenzebene vorgesehen sind.
Diese drei Arten der direkten Informationsentnahme aus der Frequenzebene haben die Vorteile, daß die Meßsignale völlig
unabhängig von der Helligkeit des Lichtpunktes sind. Dadurch wird Unabhängigkeit von der Ausleuchtung, der Lampenhelligkeit
und dem Reflexionsvermögen der zu untersuchenden Oberfläche erreicht. Weiterhin ist ein einfacher optischer Aufbau möglich,
der im wesentlichen nur aus einer Lichtquelle, einer Linse
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und einen Detektor besteht. Die Ableitungen des untersuchten Teils der Oberfläche, d.h. die Steigung dieses Flächenstücks,
ist in einem Koordinatensystem x, y, das senkrecht zur optischen Achse der Anordnung steht, gleichzeitig meßbar.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Anordnung, bei der fernsehtechnische
Mittel zur zeilenweisen Abtastung der Frequenzebene verwendet werden, besteht darin, daß in Halbbildabtastung gleich
viele positive und negative Steigungswerte für den beleuchteten Teil der Oberfläche vorhanden sind und bei der Auswertung die
Zeile und der Ort innerhalb der Zeile für den dem beleuchteten Teil der Oberfläche entsprechenden Lichtpunkt festgestellt wird. g
Ein besonders einfacher Aufbau der genannten Anordnung wird nach
einer zweckmäßigen Ausführungsform dadurch erreicht, daß die
Oberfläche über einen halbdurchlässigen Spiegel und eine Beleuchtungslinse
mit einem parallelen Laserstrahllichtbündel punktweise beleuchtet wird.
Die mit parallelen Lichtstrahlen arbeitende Beleuchtungsweise, von der bisher ausgegangen wurden, ist für manche Anwendungen
zu grob. Eine vorteilhafte und zweckmäßige Abwandlung der verwendeten Beleuchtungsart, die das Abtasten noch kleinerer Oberflächenteile gestattet, besteht darin, daß ein fokussiertes
Lichtbündel zur Oberflächenbeleuchtung verwendet wird und die j|
Entnahme der Information über die Steigung des beleuchteten Teils der Oberfläche in irgendeiner Ebene, die senkrecht zur optischen
Achse steht, hinter der Hauptebene der Objektlinse erfolgt.
Eine weitere vorteilhafte und zweckmäßige Vereinfachung der erfindungsgemäßen Anordnung ergibt sich dadurch, daß der optische
Aufbau, der aus Lichtquelle, Spiegel und Objektlinse sowie dem Detektor besteht, feststehend angeordnet ist und die Oberfläche
in einem zur optischen Achse senkrecht stehenden, vorzugsweise rechtwinkligen, Koordiantensystem verfahrbar ist.
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Anhand der Figuren wird im folgenden der Aufbau der erfindungsgemäßen
Anordnung näher erläutert. Die Figuren zeigen im einzelnen:
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau der erfindungsgemäßen Anordnung bei Beleuchtung mit Parallellicht und
Fig. 2 den prinzipiellen Aufbau der erfindungsgemäßen Anordnung bei Beleuchtung mit einem fokussierten Lichtbündel
.
Die in den Figuren und der nachfolgenden Beschreibung verwendeten Bezugszeichen stimmen mit denen der Hauptanmeldung P 20 32
314.2 soweit überein, wie sie dort schon vorkommen.
Die zu untersuchende Oberfläche 1, deren Rauhig- bzw. Welligkeit zu messen ist, wird mit einem dünnen parallelen Lichtbündel, das
in der Figur 1 mit den nach links weisenden Pfeilen gekennzeichnet ist, beleuchtet. Zur Beleuchtung der zu untersuchenden Oberfläche
1 wird aus einem parallelen Lichtbündel 23, beispielsweise einem Laserstrahl, mittels einer Blende 24, einer Fokussierungslinse
und einer weiteren Blende 26 ein kleiner Lichtstrahl auf einen halbdurchlässigen Spiegel 2 geworfen. Dieser Spiegel ist um 45
gegen die optische Achse 8 des Meßsystems geneigt und reflektiert das gesamte einfallende Licht. Dieser reflektierte Strahl wird nun
von der Objektlinse 4 als dünnes Parallellichtbündel parallel zur optischen Achse 8 auf die Oberfläche 1, bzw. den zu untersuchenden
Teil der Oberfläche 1 gebracht. Entsprechend der Neigung dieses beleuchteten Oberflächenteils wird der einfallende
dünne Parallellichtstrahl unter einem entsprechenden Winkel reflektiert. Von der Objektlinse 4 wird dieser von der Oberfläche
1 reflektierte Strahl in der Frequenzebene 6 fokussiert. Der Abstand der Orte, an denen das Licht bestimmter Flächenelemente
der Oberfläche 1 in der Frequenzebene fokussiert wird, von der optischen Achse 8, ist ein Maß für die Steigung dieser Flächenelemente.
Die Richtung, in der diese Punkte von der optischen
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Achse 8 liegen, entspricht der Richtung der Steigung dieser Flächenelemente.
Wird in den Schnittpunkt der Frequenzebene 6 mit der optischen Achse 8 ein rechtwinkliges x, y-Koordinatensystem gelegt, wie
dies in der Fig. 1 gezeigt ist, so entspricht der x- bzw. der y-Koordinate eines Punktes die Ableitung des untersuchten
Flächenelementes nach χ bzw. y.
Gemäß der vorliegenden Erfindung können für die Feststellung dieser Koordinaten drei verschiedene Methoden angewandt werden.
Bei der ersten ist in der Frequenzebene 6 ein positionsempfind- { licher Photodetektor angeordnet, der in der Figur nicht dargestellt
ist. Beleuchtet man diesen Photodetektor mit einem Lichtpunkt, dem von dem beleuchteten Oberflächenteil reflektierten
Lichtstrahl, so werden zwei elektrische Spannungen abgegeben, die den Koordinaten des Lichtpunktes auf dem Detektor proportional
sind. Jeder Lichtpunkt in der Frequenzebene 6 ergibt somit zwei elektrische Signale, die ein Maß für die Lage dieses
Lichtpunktes bzw. für die Steigung des beleuchteten Teils der Oberfläche 1, darstellen. Die weitere Auswertung dieser positionsempfindlichen
Spannungen kann sowohl analog als auch, mittels eines Diskriminators, digital erfolgen.
Nach der zweiten erfindungsgemäßen Art ist in der Frequenzebene ™
6 eine Detektormatrix hoher Auflösung vorgesehen, die ebenfalls in den Figuren nicht dargestellt ist. Diese Detektormatrix besteht
aus einer großen Anzahl einzelner Photozellen und jeder einzelnen Photozelle ist ein bestimmter Steigungswert des untersuchten
Flächenstückes d.h. des beleuchteten Teils der Oberfläche 1 zugeordnet. Fällt also ein von der Oberfläche 1 reflektierter
Lichtstrahl auf eines dieser Photozellen innerhalb der Matrix, so ist damit sofort und direkt der Steigungswert des untersuchten
Flächenstückes bestimmt. Die weitere Auswertung erfolgt auf digitale Weise.
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Gemäß der dritten vorgeschlagenen Art kann die Frequenzebene 6 mit aus der Fernsehtechnik bekannten Mitteln zeilenweise abgetastet
werden. In vorteilhafter Weise kann die Halbbildabtastung beispielsweise mit einem System von 625 Zeilen erfolgen.
Dabei ergeben sich 312 positive und ebensoviele negative Steigungswerte. Bei der Auswertung wird festgestellt, in welcher Zeile
sich der Lichtpunkt befindet, wodurch die eine Koordinate des Punktes bestimmt ist. Zur Bestimmung der anderen Koordinaten
dieses einzelnen Lichtpunktes wird der Ort innerhalb einer Zeile bestimmt. Die Auswertung der so gewonnenen Koordinatenpunkte
erfolgt wiederum auf digitale Weise.
Die Ausmessung der gesamten Oberfläche 1 erfolgt zweckmäßigerweise
folgendermaßen. Die zu untersuchende Oberfläche 1 wird beispielsweise in x-Richtung verfahren und dabei mit einem dünnen parallelen
Lichtbündel, das feststehend ist, abgetastet. In der Frequenzebene 6 wird dann eine Reihe von Punkten erhalten, deren Lage die
Steigung des jeweils abgetasteten Flächenelementes angibt. Die dabei von den Abtastvorrichtungen in der Frequenzebene 6, d.h.
des positionsempfindlichen Photodetektors, der Detektormatrix oder
des fernsehtechnischen Abtastmittels, erhaltenen elektrischen Signale werden nach χ aufintegriert. Gleichzeitig können die Ableitungen
nach y während eines Durchlaufes in x-Richtung gespeichert werden, so daß sie nach mehreren Durchläufen in x-Richtung
auch nach y aufintegriert werden. Auf diese Weise erhält man ein Bild der abgetasteten Flächenelemente in der x-Richtung und
in der y-Richtung.
Für die Messung von Oberflächen auf ihre Rauhigkeit hin kann das bisher verwendete Parallellichtbündel für manche Fälle zu grob
sein. Eine vorteilhafte Abwandlung der Beleuchtungsart ist in Fig. 2 dargestellt. Das Parallellichtbündel 23 wird direkt auf
den halbdurchlässigen Spiegel 2 gelenkt und dort parallel zur optischen Achse 8 reflektiert und von der Objektlinse 4 zu einem
sehr kleinen Punkt auf der zu untersuchenden Oberfläche 1 fokussiert. Der von der Oberfläche 1 reflektierte Lichtstrahl, der
in der Fig. 2 durch die nach rechts weisenden Pfeile gekennzeich-
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net ist, wird von der Objektlinse 4 zu parallelen Strahlen fokussiert.
Die Frequenzebene dieser Anordnung liegt im Unendlichen. Von den achsenparallelen Lichtbündeln wird jede zwischen der
hinteren Hauptebene der Objektlinse 4 und der im Unendlichen liegenden Frequenzebene senkrecht zur optischen Achse 8 stehende
Ebene in gleicher Weise geschnitten wie die Frequenzebene selbst und kann deshalb zur Auswertung der Information in der Frequenzebene herangezogen werden. Eine solche Ebene ist in der Fig. 2
mit 61 bezeichnet. Die Lage dieser zur optischen Achse parallelen
Lichtbündel, die nicht sehr groß sind, können prinzipiell mit den erfindungsgemäßen Mitteln in jeder Ebene 61 festgestellt werden.
Vorteilhaft ist hierbei auch, daß die Lage der Detektormatrix oder des positionsempfindlichen Photodetektors oder auch der fernseh- ^j
technischen Zeilenabtastmittel willkürlich gewählt werden kann.
Wie sich aus dem vorstehend Beschriebenen ergibt, ist der optische
Aufbau bei der direkten Auswertung der Informationen in der Frequenzebene sehr einfach und besteht im wesentlichen nur aus
einer Lichtquelle für das Parallellichtbündei 23, einem halbdurchlässigen Spiegel 2 und einer Objektlinse 4. Durch diese
direkte Auswertung der Information aus der Frequenzebene ist das erhaltene Meßergebnis von unterschiedlichen Lichtstärken, Ausleuchtungsverhältnissen
und Reflexionsvermögen der zu untersuchenden Oberfläche unabhängig. Es sei noch bemerkt, daß die Beleuchtungsart
mit dem dünnen Parallellichtbündei und die in der Fig. 2 dargestellte abgewandelte Beleuchtungart mit dem auf der Ober- ™
fläche 1 fokussierten Lichtbündel in gewisser Weise Grenzfälle darstellen. Für spezielle Aufgaben können auch Zwischenstufen
dieser Beleuchtungsarten verwendet werden. Durch die feststehende Anordnung des optischen Aufbaus und die verfahrbare Aufnahme für
die zu untersuchende Oberfläche 1, ist das geschilderte Verfahren
und die darauf basierenden Anordnungen auch für die Untersuchung und Ausmessung der Rauhig- bzw. Welligkeiten von größeren Oberflächen
geeignet.
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Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHEAnordnung zur Durchführung des Verfahrens zum berührungslosen optischen Prüfen und Messen von Oberflächen, bei dem die zu prüfende Oberfläche mit einem dünnen Parallel-Lichtbündel punkt- oder sektionsweise beleuchtet wird und zur Bestimmung der Steigung des beleuchteten Teils der Oberfläche die Information darüber aus der Freguenzebene durch optische Abtastung entnommen und mittels wenigstens eines Photoempfängers hinter der Bildebene aufgenommen wird, gemäß Patentanmeldung P 20 32 314.2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Freguenzebene (6) entweder ein positionsempfindlicher Photodetektor, der positionsanaloge Spannungen, die dem auftreffenden Lichtpunkt entsprechen, abgibt, oder eine Detektormatrix hoher Auflösung, bei der jede einzelne Photozelle dieser Matrix einen bestimmten Steigungswert des beleuchteten Teils der Oberfläche (1) direkt angibt, angeordnet ist, oder daß aus der Fernsehtechnik bekannte Mittel zur zeilenweisen Abtastung der Frequenzebene (6) vorgesehen sind.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der fernsehtechnische Mittel zur zeilenweisen Abtastung der Frequenzebene vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in Halbbildabtastung gleichviel positive und negative Steigungswerte für den beleuchteten Teil der Oberfläche (1) vorhanden sind und bei der Auswertung die Zeile und der Ort innerhalb der Zeile für den dem beleuchteten Teil der Oberfläche (1) entsprechenden Lichtpunkt festgestellt wird.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (1) über einen halbdurchlässigen Spiegel (2) und eine Objektlinse (4) mit einem parallelen Laserstrahl-Lichtbündel (23) punktweise beleuchtet wird.
- 4. Abwandlung der Anordnungen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein fokussiertes Lichtbündel zurDocket GE 970 032; GE 870 101209830/0387Oberflachenbeleuchtung verwendet wird und die Entnahme der Information über die Steigung des beleuchteten Teils der
Oberfläche (1) in irgendeiner Ebene (6')f die senkrecht
zur optischen Achse (8) ist, .hinter der Hauptebene der
Objektlinse (4) erfolgt. - 5. Anordnung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der optische Aufbau (2, 4) feststehend angeordnet ist und die zu messende Oberfläche (1) in einem zur optischen Achse (8) senkrecht stehenden Koordinatensystem
(x, y) verfahrbar ist.Docket GE 970 032; GE 870 101209830/0387Leerseite
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712101689 DE2101689A1 (de) | 1971-01-15 | 1971-01-15 | Anordnung zur Durchführung eines Verfahrens zum berühungslosen optischen Prüfen und Messen von Oberflächen |
| GB5770371A GB1364269A (en) | 1971-01-15 | 1971-12-13 | Apparatus for examining reflecting surfaces |
| FR7147858A FR2122142A6 (de) | 1971-01-15 | 1971-12-21 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19712101689 DE2101689A1 (de) | 1971-01-15 | 1971-01-15 | Anordnung zur Durchführung eines Verfahrens zum berühungslosen optischen Prüfen und Messen von Oberflächen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2101689A1 true DE2101689A1 (de) | 1972-07-20 |
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|---|---|---|---|
| DE19712101689 Pending DE2101689A1 (de) | 1971-01-15 | 1971-01-15 | Anordnung zur Durchführung eines Verfahrens zum berühungslosen optischen Prüfen und Messen von Oberflächen |
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| FR (1) | FR2122142A6 (de) |
| GB (1) | GB1364269A (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1971
- 1971-01-15 DE DE19712101689 patent/DE2101689A1/de active Pending
- 1971-12-13 GB GB5770371A patent/GB1364269A/en not_active Expired
- 1971-12-21 FR FR7147858A patent/FR2122142A6/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2122142A6 (de) | 1972-08-25 |
| GB1364269A (en) | 1974-08-21 |
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