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DE3530062A1 - Vorrichtung zur erfassung der neigung einer flaeche eines gegenstandes - Google Patents

Vorrichtung zur erfassung der neigung einer flaeche eines gegenstandes

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Publication number
DE3530062A1
DE3530062A1 DE19853530062 DE3530062A DE3530062A1 DE 3530062 A1 DE3530062 A1 DE 3530062A1 DE 19853530062 DE19853530062 DE 19853530062 DE 3530062 A DE3530062 A DE 3530062A DE 3530062 A1 DE3530062 A1 DE 3530062A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light receiving
light beam
dll
checked
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19853530062
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshifumi Yokohamam Kanagawa Nishimoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE3530062A1 publication Critical patent/DE3530062A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B11/00Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques
    • G01B11/26Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques for measuring angles or tapers; for testing the alignment of axes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)
  • Measurement Of Optical Distance (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Erfassung der Neigung
  • einer Fläche eines Gegenstandes Die vorliegende Erfindung betrifft eine optische Vorrichtung zur Erfassung der Lage einer Fläche eines Gegenstandes relativ zu einer Bezugsgröße, genauer gesagt eine optische Vorrichtung zur Erfassung der Neigung einer Fläche eines Gegenstandes relativ zu einer Bezugsebene. Gemäß einem anderen Aspekt bezieht sich die Erfindung auf eine optische Vorrichtung zur Erfassung der Neigung und Lage einer Fläche eines Gegenstandes relativ zu einer Bezugsebene.
  • Es ist bereits eine Vielzahl von Brennweitenerfassungssystemen zum Messen einer Entfernung zwischen einer Bezugsgröße und einer Fläche eines Gegenstandes vorgeschlagen und entwickelt worden, um feststellen zu können, ob sich die Fläche des Gegenstandes in einer vorgegebenen Lage relativ zu einem optischen System o.ä. befindet oder nicht. Es existiert eine Vielzahl von Prinzipien zur Brennweitenerfassung, da das bevorzugte Merkmal, das bei einem Brennweitenerfassungssystem zu realisieren ist, von den erforderlichen Bedingungen abhängt. Beispielsweise sollte bei einem automatischen Fokussiersystem von fotografischen Kameras ein optisches System der Kamera auf einen Gegenstand fokussiert sein, dessen Position innerhalb eines breiten Bereiches variabel ist, obwohl die Toleranz für die Entfernungsmessung groß ist, da das verwendete optische System eine große Tiefenschärfe besitzt. Im Vergleich hierzu muß bei einer Brennweitenerfassung bei optischen Informationsaufzeichnungs/ Wiedergabe-Vorrichtungen für Videoplatten, optische Speicher, magnetooptische Speicher etc. eine sehr genaue Brennweitenerfassung durchgeführt werden, obwohl der Bereich der Brennweitenerfassung eng ist. In der offengelegten japanischen Patentanmeldung 208945/1983 des gleichen Anmelders ist ein Brennweitenerfassungssystem beschrieben, das eine genaue Brennweitenerfassung sichert und das insbesondere für derartige optische Informationsaufzeichnungs-/Wiedergabevorrichtungen geeignet ist.
  • Andererseits wird eine Positions- oder Entfernungserfassung auch bei der Herstellung von integrierten Halbleiterschaltungen benötigt, insbesondere während eines Belichtungsvorganges zur flbertragung eines Musters einer integrierten Schaltung auf ein Halbleiterplättchen.
  • Mit anderen Worten, bei einem Belichtungsvorgang wird das auf einer Maske ausgebildete Schaltungsmuster auf das Plättchen übertragen, während das Plättchen in einer vorgegebenen Lage in einem vorgegebenen Abstand von der Maske (bei Nahbereich-Belichtungsvorrichtungen) oder im Abstand von einem optischen Projektionssystem (bei Projektionsbelichtungsvorrichtungen) gehalten wird. Um eine korrekte und genaue Obertragung des Schaltungsmusters sicherzustellen, sollte vor Belichtungsbeginn die Lage des Plättchens relativ zur Maske oder dem optischen Projektionssystem genau erfaßt werden.
  • Das Prinzip der Brennweitenerfassung, das in der vor- stehend erwähnten japanischen Patentanmeldung beschrieben ist, ist auch bei der Erfassung der Position der Plättchenoberfläche anwendbar. Zusätzlich zu der vorstehend beschriebenen Positionierung des Plättchens besteht jedoch ein anderes Problem im Hinblick auf eine korrekte und genaue Musterüberführung bei der Herstellung von Halbleitervorrichtungen. Dieses Problem ist darin zu sehen, daß das Plättchen relativ zur Maske oder dem optischen Projektionssystem keine konstante Oberflächenhöhe aufweisen kann. Mit anderen Worten, die Plättchenoberfläche kann Unebenheiten (verteilte Neigung) aufweisen und/oder als Ganzes relativ zur Maske oder dem optischen Projektionssystem geneigt sein. Wenn das Plättchen als Ganzes in geneigter Lage gehalten wird, oder wenn die Plättchenoberfläche eine Neigung aufweist, ist eine korrekte und genaue Musterübertragung nur schwierig zu erreichen. Es ist daher wünschenswert, eine solche Neigung der Plättchenoberfläche zu erfassen und die Lage der Plättchenoberfläche zu justieren.
  • Dblicherweise wird eine solche Neigung der Plättchenoberfläche über drei optische Entfernungsmeßsysteme erfaßt, von denen jedes zur Messung der Entfernung zur Plättchenoberfläche dient. Aus den Meßergebnissen dieser drei optischen Entfernungsmeßsysteme wird die Neigung der Plättchenoberfläche berechnet. Diese Neigungserfassungsvorrichtung erfordert jedoch drei optische Entfernungsmeßsysteme, die die Vorrichtung kompliziert und umfangreich machen. Darüberhinaus wird die Neigungserfassung auf der Basis der Positionen oder Oberflächenhöhen an drei voneinander beabstandeten Punkten auf der Plättchenoberfläche durch- geführt und nicht dadurch, daß die Oberflächenkontur erfaßt wird. Somit wird nur eine geschätzte Neigung eines Abschnittes der Plättchenoberfläche, die einen beträchtlichen Bereich umfaßt, ermittelt. Irgendeine örtliche Neigung, die in einem kleinen Bereich innerhalb einer solchen Zone der Plättchenoberfläche enthalten ist, kann somit nicht erfaßt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der sich eine beliebige Neigung einer Fläche eines Gegenstandes genau erfassen läßt.
  • Die Erfindung bezweckt ferner die Schaffung einer Vorrichtung zur genauen Erfassung einer beliebigen Neigung in einem kleinen Bereich auf der Oberfläche eines Gegenstandes.
  • Ferner soll durch die Erfindung eine Vorrichtung zur genauen Erfassung der Neigung und Position einer Fläche eines Gegenstandes relativ zu einer Bezugsebene zur Verfügung gestellt werden.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird die vorstehend genannte Aufgabe durcheine optische Vorrichtung gelöst, die die folgenden Bestandteile umfaßt: Eine Einrichtung zur Erzeugung eines Lichtstrahles, der eine vorgegebene Querschnittsform besitzt, ein optisches System zum Zusammenführen des von der Erzeugungseinrichtung erzeugten Lichtstrahles und zum Richten des konvergentenctrahles auf eine zu prüfende Fläche, eine fotoelektrische Umwandlungseinrichtung, die zum Empfang des von der zu prüfenden Fläche reflektierten Lichtstrahles angeordnet ist und eine Lichtempfangsfläche aufweist, die in eine Vielzahl von voneinander unabhängigen Lichtempfangsabschnitten aufgeteilt ist, und eine Einrichtung zum Empfang eines Ausgangssignales von jedem der Lichtempfangsabschnitte der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung, um die Neigung der zu prüfenden Fläche relativ zu einer vorgegebenen Bezugsebene auf der Basis der Ausgangssignale von den Lichtempfangsabschnitten zu erfassen.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die vorstehend genannte Aufgabe durch eine optische Vorrichtung gelöst, die die nachfolgenden Bestandteile umfaßt: Eine Einrichtung zur Erzeugung eines Lichtstrahles, der eine vorgegebene Querschnittsform besitzt, ein optisches System zum Zusammenführen des von der Erzeugungseinrichtung erzeugten Lichtstrahles und zum Richten des konvergenten Strahles auf eine zu prüfende Fläche, eine fotoelektrische Umwandlungseinrichtung, die zum Empfang des von der zu prüfenden Fläche reflektierten Lichtstrahles angeordnet ist und eine Lichtempfangsfläche aufweist, die in eine Vielzahl von voneinander unabhängigen Lichtempfangsabschnitten unterteilt ist, und eine Einrichtung zum Empfang eines Ausgangssignales von jedem Lichtempfangsabschnitt der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung, um die Neigung und Position der zu prüfenden Fläche relativ zu einer vorgegebenen Bezugsebene auf der Basis der Ausgangssignale von den Lichtempfangsabschnitten zu erfassen.
  • Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes gehen aus den Unteransprüchen hervor.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von bevorzugten Beispielen in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen: Figur 1 eine Schnittansicht, die die optische Anordnung einer Erfassungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt; Figur 2 eine Vorderansicht, die schematisch eine fotoelektrische Umwandlungseinrichtung zeigt, die bei der Erfassungsvorrichtung der Figur 1 Verwendung findet; Figur 3 eine schematische Ansicht eines Inzidenzbereiches der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung der Figur 2 eines von einer zu prüfenden Fläche reflektierten Lichtstrahles in Koinzidenz mit einer vorgegebenen Bezugsebene; Figur 4 ein Diagramm, in dem die von der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung der Figur 2 erhältliche Ausgangssignalkurve bezüglich der Positionsabweichung einer zu prüfenden Fläche relativ zu einer vorgegebenen Bezugsebene dargestellt ist; Figur 5 eine schematische Darstellung einer elektrischen Schaltung zur Erfassung der Neigung und Position einer zu erfassenden Fläche in der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsform der Erfassungsvorrichtung; Figur 6 eine schematische Darstellung einer elektrischen Schaltung zur Erfassung der Neigung und Position einer zu erfassenden Fläche in einer ERfassungsvorrichtung gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung; und Figur 7 eine schematische Ansicht einer elektrischen Schaltung zur ERfassung der Neigung und Position einer zu erfassenden Fläche in einer Erfassungsvorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • In Figur 1 ist eine optische Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt.
  • Wie man dieser Figur entnehmen kann, umfaßt die Vorrichtung eine Laserquelle 1, die einen Laserstrahl zur Verfügung stellt, der sichtbar oder unsichtbar ist.
  • Bei dieser Ausführungsform findet beispielsweise ein linear polarisierter Laserstrahl Verwendung. Die Vorrichtung umfaßt desweiteren eine Kollimatorlinse 2 zum Parallelrichten des von der Laserquelle 1 abgegebenen Laserstrahles, einen ersten konischen Spiegel 3 mit einer auf einer Außenfläche desselben ausgebildeten Spiegelfläche und einen zweiten konischen Spiegel 4 mit einer auf einer Innenfläche desselben ausgebildeten Spiegelfläche. Dieser erste und zweite Spiegel wirken zusammen, um den Durchmesser des parallel gerichteten Laserstrahles zu vergrößern und einen Laserstrahl zu definieren, der eine ringförmige oder ringähnliche Querschnittsform besitzt (ein solcher Lichtstrahl mit ringähnlicher Querschnittsform wird hiernach ebenfalls als "ringförmiger Strahl" bezeichnet). Anstelle der Kombination von konischen Spiegeln kann auch ein Prisma o.ä. Verwendung finden.
  • Die Vorrichtung umfaßt ferner einen Polarisationsstrahlenteiler 5, der in der Lage ist, durch Transmission und Reflektion eine Aufteilung in linear polarisierte Strahlen herbeizuführen, deren Polarisationsebenen senkrecht aufeinander stehen. Der vom zweiten konischen Spiegel 4 reflektierte parallele Laserstrahl mit ringförmiger Querschnittsform verläuft durch den Polarisationsstrahlenteiler 5. Der parallele Laserstrahl, der den Polarisationsstrahlenteiler 5 passiert hat, dringt in eine V4-Platte 6 ein, um den linear polarisierten Laserstrahl in einen kreisförmig polarisierten Laserstrahl umzuwandeln. Der parallele Laserstrahl, der die / /4-Platte 6 passiert hat, wird über eine Sammel-Objektivlinse 7 zusammengeführt und gegen eine zu prüfende Oberfläche gerichtet, die mit 8a bezeichnet ist. Im Zustand der Figur 1 befindet sich die Oberfläche 8a exakt in der Brennpunktsebene der Linse 7, die bei dieser Ausführungsform eine Bezugsebene bildet. Datüberhinaus stellt bei dieser Ausführungsform die zu prüfende Oberfläche 8a die Oberfläche eines Plättchens dar, die als Spiegelfläche angesehen werden kann.
  • Die Vorrichtung umfaßt desweiteren ein fotoelektrisches Umwandlungselement 9, das in einer Lage angeordnet ist, in der es einen von dem Polarisationsstrahlenteiler 5 reflektierten Lichtstrahl empfangen kann. In Abhängigkeit vom Lichtempfang gibt das fotoelektrische Umwandlungselement 9 ein elektrisches Signal ab, das der Menge des empfangenen Lichtes entspricht. Figur 2 ist eine Vorderansicht des fotoelektrischen Umwandlungs- elementes 9.
  • Das fotoelektrische Umwandlungselement 9 besitzt eine Lichtempfangsfläche einer allgemein ringförmigen Gestalt, wie sie beispielsweise in der Vorderansicht der Figur 2 gezeigt ist. Wie ferner in dieser Figur dargestellt ist, ist die Lichtempfangsfläche des fotoelektrischen Umwandlungselementes 9 konzentrisch so aufgeteilt, daß zwei, ein innerer und ein äußerer, konzentrische Lichtempfangsbereiche gebildet werden. Die Lichtempfangsfläche ist ferner in vier radialen Richtungen so aufgeteilt, daß schließlich acht Lichtempfangsabschnitte Dll-D14 und D21-D24 gebildet werden. Jeder dieser Lichtempfangsbereiche Dll-D24 wird beispielsweise durch eine Si-Fotodiode gebildet und ist unabhängig von den anderen Bereichen betreibbar, so daß ein elektrisches Signal von jedem der Lichtempfangsbereiche Dll-D24 erhältlich ist, und zwar unabhängig voneinander.
  • Wenn die zu überprüfende Oberfläche 8a mit der vorgegebenen Bezugsebene zusammenfällt, wie dies im Zustand der Figur 1 der Fall ist, d.h. wenn die zu überprüfende Oberfläche 8a eine Ebene ist, die den Brennpunkt der Linse 7 enthält und senkrecht zur optischen Achse der Linse 7 verläuft, ist der von der Linse 7 austretende parallele Laserstrahl korrekt auf der zu überprüfenden Oberfläche 8a fokussiert. Danach tritt der von der Oberfläche 8a reflektierte Laserstrahl wieder in der entgegengesetzten Richtung in die Abbildungslinse 7 ein, so daß er wiederum in einen parallelen Strahl mit ringförmiger Querschnittsform umgewandelt wird. Der von der Objektivlinse 7 austretende parallele Laserstrahl fällt wieder auf die h/4-Platte 6, durch die er in einen linear polarisierten Strahl umgewandelt wird, der eine Polarisationsebene aufweist, die im Vergleich zu der des linear polarisierten Strahles, der von oben in Figur 1 auf die 3/4-Platte 6 gefallen ist, um 900 gedreht ist.
  • Daher wird der von der //4-Platte 6 nach oben austretende linear polarisierte Strahl von der Lichtteilerfläche des Polarisationsstrahlenteilers 5 reflektiert, so daß er nach rechts in Richtung auf die Lichtempfangsfläche des fotoelektrischen Umwandlungselementes 9 geführt wird. Folglich fällt der von der zu überprüfenden Oberfläche 8a reflektierte Laserstrahl, der eine ringförmige Querschnittsform besitzt, auf die Lichtempfangsfläche des fotoelektrischen Umwandlungselementes 9.
  • Bei dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die kreisförmige Grenze, die konzentrisch die Lichtempfangsfläche des fotoelektrischen Umwandlungselementes 9 in die äußeren Lichtempfangsbereiche Dll-D14 und die inneren Lichtempfangsbereiche D21-D24 unterteilt, so festgelegt, daß der von der Plättchenoberfläche reflektierte ringförmige Laserstrahl - wenn die Oberfläche mit der vorgegebenen Bezugsebene zusammenfällt- auf einen ringförmigen Bereich LB (siehe Figur 3) der Lichtempfangsfläche des fotoelektrischen Umwandlungselementes 9 trifft, der sich auf gegenüberliegenden Seiten der kreisförmigen Grenze befindet, die zwischen den äußeren und inneren Lichtempfangsbereichen Dll-D14 und D21-D24 ausgebildet ist. Genauer gesagt, die kreisförmige Grenze ist so festgelegt, daß bei einem Auftreffen der von der Plättchenoberfläche - wenn diese mit der vorgegebenen Bezugsebene zusammenfällt - reflektierten Laserstrahlen auf die Lichtempfangsfläche des fotoelektrischen Umwandlungselementes 9 das Ausgangssignal eines jeden äußeren Lichtempfangsbereiches Dll-D14 im wesentlichen dem Ausgangssignal des dazu passenden (radial zugehörigen) Bereiches der inneren Lichtempfangsbereiche D21-D24 entspricht.
  • Wenn die zu überprüfende Oberfläche relativ zur Bezugsebene geneigt ist, wie dies durch die gestrichelte Linie 8b in Figur 1 dargestellt ist, wird der von der Sammellinse 7 zusammengeführte Laserstrahl durch die geneigte Oberfläche 8b in geneigter Weise reflektiert, wie dies durch die gestrichelten Linien in Figur 1 dargestellt ist (die gestrichelten Linien zeigen den Verlauf der Mittelstrahlen des von der geneigten Oberfläche 8b reflektierten Laserstrahles). Mit anderen Worten, der von der geneigten Oberfläche 8b reflektierte Laserstrahl dringt durch die Sammellinse 7 und die 3/4-Platte 6 und wird von der Lichtteilerfläche des Polarisisationsstrahlenteilers 5 reflektiert und trifft schließlich auf das fotoelektrische Umwandlungselement 9. Die Einfallsposition des ringförmigen Laserstrahles auf dem fotoelektrischen Umwandlungselement 9, d.h. der Abschnitt der Oberfläche des fotoelektrischen Umwandlungselementes 9, der von dem ringförmigen Laserstrahl angestrahlt wird, ist jedoch relativ zu der ringförmigen Lichtempfangsfläche des fotoelektrischen Umwandlungselementes 9 exzentrisch. Wenn beispielsweise der angestrahlte Bereich auf dem fotoelektrischen Umwandlungselement 9, der von dem auftreffenden ringförmigen Laserstrahl definiert wird, relativ zu der ringförmigen Lichtempfangsfläche abweicht, und zwar aufgrund der Neigung der zu überprüfenden Oberfläche in einer Richtung vom Lichtempfangsbereich D21 zum Lichtempfangsbereich D23, nimmt die von jedem der Lichtempfangsbereiche D13 und D21 empfangene Lichtmenge zu, während die von jedem der Lichtempfangsbereiche D23 und Dll empfangene Lichtmenge abnimmt. Von den verbleibenden Lichtempfangsbereichen weisen die Lichtempfangsbereiche D12 und D14 im wesentlichen die gleichen Ausgangssignalveränderungen auf. Auch die Lichtempfangsbereiche D22 und D24 weisen im wesentlichen die gleichen Ausgangssignaländerungen auf. Wenn andererseits der angestrahlte Bereich des fotoelektrischen Umwandlungselementes 9, der von dem auftreffenden ringförmigen Laserstrahl definiert wird, aufgrund der Neigung der Oberfläche in einer Richtung von links nach rechts in Figur 2 abweicht, nimmt die von jedem der Lichtempfangsbereiche Dll, D12, D23 und D24 empfangene Lichtmenge zu, während die von jedem der verbleibenden Lichtempfangsbereiche D21, D22, D13 und D14 empfangene Lichtmenge abnimmt.
  • Aus vorstehendem geht hervor, daß die Vielzahl der Lichtempfangsbereiche Dll-D24 ein variables Ausgangssignalschema erzeugt, das in Abhängigkeit von der Exzentrizität des Einfallsbereiches des von der zu überprüfenden Oberfläche reflektierten Laserstrahles auf das fotoelektrische Umwandlungselement 9 variiert.
  • Es folgt somit, daß die Richtung der Exzentrizität und damit die Neigungsrichtung der zu überprüfenden Oberfläche auf der Basis der Ausgangssignale der Lichtempfangsbereiche Dll-D24 erfaßt werden kann. Auch kann der Grad oder die Größe der Neigung aus dem Grad der Exzentrizität, d.h. aus dem Unterschied der Lichtmenge, die von den Lichtempfangsbereichen Dll-D24 erfaßt wird, ermittelt werden.
  • Während bei dieser Ausführungsform die ringförmige Lichtempfangsfläche des fotoelektrsichen Umwandlungselementes 9 in Radialrichtung in vier Bereiche unterteilt ist, kann die Anzahl der radial unterteilten Lichtempfangsbereiche je nach der erforderlichen Genauigkeit auch verändert werden.
  • Es wird nunmehr in Verbindung mit Figur 1 beschrieben, wie die Lage einer Fläche relativ zu einer Bezugsebene erfaßt wird.
  • Wenn die in Figur 1 dargestellte Oberfläche 8a von der vorgegebenen Bezugsebene abweicht, so daß die Strecke zwischen der Oberfläche 8a und der Objektivlinse 7 von einem vorgegebenen Wert abweicht, und wenn beispielsweise die Oberfläche 8a unter dem Brennpunkt der Sammellinse 7 liegt, wie in Figur 1 gezeigt, werden die Mittelstrahlen des von der Oberfläche 8a reflektierten ringförmigen Laserstrahles von der Lichtteilerfläche des Polarisationsstrahlenteilers 5 konvergierend reflektiert, so daß sie in einem konvergenten Zustand auf das fotoelektrische Umwandlungselement 9 treffen. Als Folge davon wird die Summe der Ausgangssignale der äußeren Lichtempfangsbereiche Dll-D14 geringer als die Summe der Ausgangssignale der inneren Lichtempfangsbereiche D21-D24. Wenn andererseits sich die Oberfläche 8a über dem Brennpunkt der Linse 7 in Figur 1 befindet, werden die Mittelstrahlen des von der Oberfläche 8a reflektierten ringförmigen Laserstrahles von der Lichtteilerfläche des Polarisationsstrahlenteilers 5 divergierend reflektiert, so daß sie in einem divergierenden Zustand auf das fotoelektrische Umwandlungselement 9 treffen. Folglich wird die Summe der Ausgangssignale der äußeren Lichtempfangsbereiche Dll-D14 größer als die Summe der Ausgangs- signale der inneren Lichtempfangsbereiche D21-D24. Je nach der Lage des Brennpunktes der Objektivlinse 7 relativ zur Oberfläche 8a treten daher drei Arten von Ausgangssignalschemata auf, nämlich ein Schema, bei dem die äußeren Lichtempfangsbereiche erhöhte Ausgangssignale erzeugen, ein Schema, bei dem die inneren Lichtempfangsbereiche erhöhte Ausgangssignale erzeugen, und ein Schema, bei dem die Ausgangssignale der inneren und äußeren Lichtempfangsbereiche ausgeglichen sind.
  • Somit kann die Lage der Oberfläche 8a in einer Richtung der optischen Achse der Objektivlinse 7 auf der Basis der Ausgangssignale der Lichtempfangsbereiche Dll-D24 ermittelt werden.
  • Figur 3 zeigt experimentelle Ergebnisse in bezug auf die Beziehung zwischen der Positionsabweichung der Oberfläche 8a vom Brennpunkt der Objektivlinse 7 und einem Signal, das die Lage des Brennpunktes der Objektivlinse 7 relativ zur Oberfläche 8a verkörpert. Wie aus dieser Figur hervorgeht, wird über einen breiten Bereich einer Positionsabweichung eine imYesentlichen lineare Beziehung erhalten. Das System kann daher in wirksamer Weise zur genauen Erfassung der Lage der Oberfläche relativ zu einer vorgegebenen Bezugsebene eingesetzt werden.
  • Es versteht sich, daß das Ausgangssignalschema infolge einer Neigung der zu überprüfenden Fläche und das Ausgangssignalschema in-folge irgendeiner Positionsabweichung der gleichen Fläche relativ zum Brennpunkt der Objektivlinse klar voneinander verschieden sind.
  • Daher können die durch die Neigung und die Positionsabweichung verursachten Ausgangskomponenten selbst bei gleichzeitiger Erzeugung klar voneinander getrennt werden. Selbst wenn daher die zu überprüfende Oberfläche relativ zur Bezugsebene geneigt ist und zur gleichen Zeit die Oberfläche von der Bezugsebene abweicht, kann sowohl die Neigung als auch die Positionsabweichung in ausgeprägter Waise erfaßt werden.
  • Aufgrund der Ergebnisse dieses Erfassungsvorganges wird der Gegenstand, wie beispielsweise das mit der zu überprüfenden Oberfläche versehene Plättchen, so bewegt, daß die Neigung der Oberfläche relativ zur Bezugsebene und die Positionsabweichungen von der Bezugsebene beseitigt werden. Hierbei wird die Positionierung der Oberfläche in Richtung der optischen Achse der Linse 7 und die Positionierung der Oberfläche in Horizontalrichtung automatisch durchgeführt. Obwohl dies in der Zeichnung nicht dargestellt ist, kann eine solche Positionseinstellung der Oberfläche mit Hilfe irgendeines geeigneten Antriebsmechanismus zum Antrieb eines Trägerelementes, auf dem der Gegenstand angeordnet ist, der die zu überprüfende Oberfläche aufweist, verwirklicht werden.
  • Figur 5 ist eine schematische Ansicht eines elektrischen Schaltungssystems zur Weiterverarbeitung der Ausgangssignale der Lichtempfangsbereiche Dll-D24 zur Erfassung der Neigung und Position der zu überprüfenden Fläche.
  • Wie in dieser Figur gezeigt ist, umfaßt das System vier Subtrahierglieder 10a - 10d, von denen jedes an einen zugehörigen inneren und äußeren LIchtempfangsabschnitt der vier Paare der radial aufeinander abgestimmten Lichtempfangsabschnitte Dll und D21, D12 und D22, D13 und D23 und D14 und D24 angeschlossen ist, um den Unterschied zwischen den Ausgangssignalen der radial zusammenpassenden Lichtempfangsbereiche zu erfassen. Die Subtrahierglieder 10a - 10d erzeugen Ausgangssignale C4, C1, C2 und C3, die jeweils den Unterschied zwischen den Ausgangssignalen der inneren und äußeren Lichtempfangsbereiche eines zugehörigen Paares der vier Paare dieser Bereiche repräsentieren. Die Ausgangssignale der Subtrahierglieder 10a - 10d werden an eine Exzentrizitätsberechnungseinheit 11 angelegt. Mit dieser Exzentrizitätsberechnungseinheit 11 werden die Richtung und das Ausmaß der Exzentrizität des Einfallbereiches des von der zu überprüfenden Oberfläche reflektierten ringförmigen Laserstrahles auf die ringförmige Lichtempfangsfläche des fotoelektrischen Umwandlungselementes 9 (Figur 1) berechnet. Ein Ausgangssignal der Exzentrizitätsberechnungseinheit 11, das die Ergebnisse der Berechnung verkörpert, wird zu einer Neigungserfassungseinheit 12 geführt, mittels der die Neigung der Oberfläche relativ zur Bezugsebene erfaßt wird. Die entsprechenden Rechenvorgänge der Exzentrizitätsberechnungseinheit 11 und der Neigungserfassungseinheit 12 werden mit Hilfe von entsprechenden vorprogrammierten Algorithmen durchgeführt.
  • Das System umfaßt ferner zwei Addierglieder 10e und 10f.
  • Das Addierglied 10e ist an die vier äußeren Lichtempfangsbereiche Dll - D14 angeschloseen, während das Addierglied 10f an die vier inneren Lichtempfangsbereiche D21 - D24 angeschlossen ist. Die Ausgangssignale der Addierglieder l0e und 10f werden einem Differentialverstärker 13 zugeführt, der die Summe der Ausgangssignale der äußeren Lichtempfangsbereiche Dll - D14 mit der Summe der Ausgangssignale der inneren Lichtempfangsbereiche D21 - D24 vergleicht. Die auf diese Weise erfaßte Differenz zwischen der Summe der Ausgangssignale der äußeren Lichtempfangsbereiche und der Summe der Ausgangssignale der inneren Lichtempfangsbereiche wird in eine Positionserfassungseinheit 14 eingegeben, die die Position der zu überprüfenden Oberfläche relativ zur Bezugsebene in Richtung der optischen Achse der Linse 7 (Figur 1) in der vorstehend beschriebenen Weise erfaßt.
  • Ein von der Neigungserfassungseinheit 12 erzeugtes Neigungssignal Co, das die Neigung der Oberfläche relativ zur Bezugsebene verkörpert, und ein von der Positionserfassungseinheit 14 erzeugtes Positionssignal Fo, das die Position der zu überprüfenden Oberfläche relativ zur Bezugsebene verkörpert, werden einer Verarbeitungseinheit 15 zugeführt. In Abhängigkeit von dem zugeführten Neigungssignal Co und/oder Positionssignal Fo gibt die Verarbeitungseinheit 15 ein geeignetes Signal an eine Informationsanzeigeeinheit, beispielsweise ein Display, oder an die Antriebseinrichtung ab, die mit dem Träger für den Gegenstand in Verbindung steht, der die zu überprüfende Oberfläche aufweist, so daß die Lageinformation angezeigt und/oder die entsprechende Lagebeziehung korrigiert wird.
  • Obwohl bei dieser Ausführungsform ein Polarisationsstrahlenteiler, wie bei 5 gezeigt, verwendet wird, um den von der zu überprüfenden Oberfläche reflektierten Laserstrahl von dem auf die gleiche Oberfläche auftreffenden Laserstrahl zu trennen, kann dieser Strahlenteiler auch durch einen Strahlenteiler vom Amplitudenteilungstyp ersetzt werden. In einem solchen Fall kann die 3/4-Platte 6 entfallen. Darüberhinaus kann das fotoelektrische Umwandlungselement 9 durch Reihen von Fotosensoren ersetzt werden, die radial angeordnet sind, um die Expansion, Kontraktion und Exzentrizität eines ringförmigen angestrahlten Bereiches zu erfassen, auf den der von der zu überprüfenden Oberfläche reflektierte Laserstrahl trifft. Es kann ferner auch ein Bereichssensor, wie beispielsweise eine Festkörper-Bildaufnahmevorrichtung, verwendet werden, um den Durchmesser und die Exzentrizität des auftreffenden ringförmigen Laserstrahles zu erfassen.
  • Eine andere Ausführungsform der Erfindung wird nunmehr in Verbindung mit Figur 6 beschrieben. Diese Ausführungsform stellt eine Modifikation der in Verbindung mit den Figuren 1 - 5 beschriebenen ersten Ausführungsform dar, und zwar insofern, daß die Subtrahierglieder 10a - l0d (Figur 5) jeweils durch Addierglieder 10a' - 10d' ersetzt sind und daß die Abmessung der ringförmigen Lichtempfangsfläche des fotoelektrischen Umwandlungselementes, wie bei 9 in Figur 1 gezeigt, und/oder der Querschnittsdurchmesser des ringförmigen Laserstrahles, der mit Hilfe der Kombination der konischen Spiegel 3 und 4 in Figur 1 erzeugt wurde, so ausgewählt sind, daß der von der zu überprüfenden Oberfläche reflektierte ringförmige Laserstrahl, wenn die Oberfläche mit der Bezugsebene zusammenfällt, auf im wesentlichen den gesamten Bereich der ringförmigen Lichtempfangsfläche des fotoelektrischen Umwandlungselementes trifft und in diesen Bereich fällt. Abgesehen von diesen Punkten entspricht der Aufbau der vorliegenden Ausführungsform im wesentlichen dem der ersten Ausführungsform. Daher wird auf eine detaillierte Beschreibung von entsprechenden Teilen der vorliegenden Ausführungsform zur Vereinfachung der Erläuterung verzichtet. Entsprechende Teile, die entsprechende Funktionen besitzen, wie die der ersten Ausführungsform, weisen gleiche Bezugsziffern auf.
  • Bei der Ausführungsform der Figur 6 ist jedes der Addierglieder 10a' - 10d' an zwei äußere und innere Lichtempfangsbereiche eines zugehörigen Paares der vier Paare der radial angepaßten Lichtempfangsbereiche Dll und D21, D12 und D22, D13 und D23 und D14 und D24 angeschlossen. Bei dieser Anordnung werden die Ausgangssignale der radial angepaßten Fotosensoren Dll und D21 durch das Addierglied 10b' addiert. Die Ausgangssignale der radial angepaßten Fotosensoren D12 und D22 werden durch das Addierglied 10c' addiert. Die Ausgangssignale der radial angepaßten Fotosensoren D13 und D23 werden durch das Addierglied 10d' addiert und die Ausgangssignale der radial angepaßten Fotosensoren D14 und D24 werden durch das Addierglied 10a' addiert. Die von den vier Addiergliedern 10a' - 10d' erzeugten Ausgangssignale C4, C1, C2 und C3 werden der Exzentrizitätsberechnungseinheit 11 zugeführt. Wenn die zu überprüfende Oberfläche relativ zur Bezugsebene geneigt ist, wird der Mittelpunkt des auf das fotoelektrische Umwandlungselement 9 treffenden ringförmigen Laserstrahles in bezug auf die ringförmige Lichtempfangsfläche, die sich aus den Lichtempfangsbereichen Dll - D24 zusammensetzt, exzentrisch, und zwar in Abhängigkeit vom Grad und der Richtung der Neigung der überprüften Oberfläche. Ein solches exzentrisches Auftreffen des ringförmigen Laserstrahles auf die Lichtempfangsbereiche Dll- D24 bewirkt Unterschiede in den Ausgangssignalen C4, C1, C2 und C3 von den Addiergliedern 10a' - 10d'. Da die Veränderungen in den Ausgangssignalen C4 - C3 der Addierglieder l0a' - l0d' zur Richtung und zum Grad der Exzentrizität des ringförmigen Laserstrahles, der auf das fotoelektrische Umwandlungselement 9 auftrifft, korreliert sind, erfaßt die Exzentrizitätsberechnungseinheit 11 über Rechenvorgänge die Richtung und den Grad der Exzentrizität auf der Basis der Ausgangssignale C4 - C3, die von den Addiergliedern 10a' - 10d' zugeführt werden. Die Ausgangssignale der Exzentrizitätsberechnungseinheit 11, die die Richtung und den Grad der Exzentrizität verkörpern, werden an eine Neigungserfassungseinheit 12 angelegt, über die die Richtung und der Grad der Neigung der zu überprüfenden Oberfläche in der gleichen Weise ermittelt werden, wie dies bei der ersten Ausführungsform der Fall ist.
  • Auch jede Positionsabweichung der zu überprüfenden Oberfläche relativ zur Bezugsebene in Richtung der optischen Achse der Linse 7 (s. Figur 1) wird von der Positionserfassungseinheit 14 in der gleichen Weise erfaßt wie in Verbindung mit der ersten Ausführungsform beschrieben.
  • In Verbindung mit Figur 7 wird nunmehr eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert.
  • Gemäß dieser Ausführungsform besitzt ein fotoelektrisches Umwandlungselement zum Empfang eines von der zu erfassenden Fläche reflektierten LIchtstrahles eine kreisförmige, d.h. keine ringförmige, Lichtempfangsfläche, die konzentrisch und radial unterteilt ist, wie in Figur 7 gezeigt, so daß vier bogenförmige Lichtempfangsbereiche Dll - D14 und vier fächerförmige Lichtempfangsbereiche D21 - D24 gebildet werden, von denen jeder aus einer Si-Fotodiode besteht. Auch bei dieser Ausführungsform trifft ein von der zu überprüfenden Oberfläche reflektierter ringförmiger Laserstrahl, wenn die Oberfläche mit der Bezugsebene zusammenfällt, auf im wesentlichen den gesamten Bereich der Lichtempfangsfläche des fotoelektrischen Umwandlungselementes, der zwischen dessen Außenumfang und einer kreisförmigen Grenzlinie zwischen den äußeren LIchtempfangsbereichen Dll - D14 und den inneren Lichtempfangsbereichen D21 - D24 gebildet wird.
  • Zur Erfassung der Neigung besitzt die Vorrichtung der vorliegenden Ausführungsform vier Addierglieder 20a, 20b, 20e und 20f, von denen jedes an zwei Lichtempfangsbereiche, einen äußeren und einen inneren, eines zugehörigen Paares der vier Paare der radial angepaßten Lichtempfangsbereiche Dli und D21, D12 und D22, D13 und D23 und D14 und D24 angeschlossen ist. Zur Erfassung der Lage der zu überprüfenden Oberfläche relativ zur Bezugsebene sind zwei zusätzliche Addierglieder 20c und 20d vorgesehen. Das Addierglied 20c ist an die vier äußeren Lichtempfangsbereiche Dll - D14 angeschlossen, während das Addierglied 20d an die vier inneren Lichtempfangsbereiche D21 - D24 angeschlossen ist. Sämtliche Addierglieder 20a - 20f sind an eine gemeinsame Positions- und Neigungserfassungseinheit 26 angeschlossen.
  • Im Betrieb bewirkt jedwede Exzentrizität des auf das fotoelektrische Umwandlungselement, das die Lichtempfangsbereiche Dll - D24 aufweist, treffenden ringförmigen Laserstrahles aufgrund irgendeiner Neigung der Oberfläche relativ zur Bezugsebene eine Differenz in den Ausgangssignalen der Addierglieder 20a, 20b, 20e und 20f, wie dies bei der Ausführungsform der'Figur 6 der Fall ist.
  • Somit wird die Neigung der Oberfläche relativ zur Bezugs- ebene durch die Einheit 26 in der gleichen Weise erfaßt, wie dies in Verbindung mit der Ausführungsform der Figur 6 beschrieben wurde. Andererseits bewirkt jedwede Positionsabweichung der zu überprüfenden Oberfläche relativ zur Bezugsebene in Richtung der optischen Achse der Linse 7 (s. Figur 1) eine Expansion oder Kontraktion des ringförmigen Laserstrahles, der auf das mit den Lichtempfangsbereichen Dll - D24 versehene fotoelektrische Umwandlungselement trifft. Eine solche Anderung des Durchmessers des ringförmigen Laserstrahles kann als Anderung im Ausgangssignal des Addiergliedes 20c und/oder 20d beobachtet werden. Somit werden die Richtung und das Ausmaß der Positionsabweichung der zu überprüfenden Oberfläche relativ zur Bezugsebene mittels der Positions-und Neigungserfassungseinheit 26 in der gleichen Weise erfaßt, wie in Verbindung mit der vorstehend beschriebenen Ausführungsform erläutert wurde.
  • Da der verbleibende Teil dieser Ausführungsform im wesentlichen dem der Ausführungsform der Figur 6 entspricht, wird aus Gründen einer Vereinfachung der ErLäuterung auf eine weitere Beschreibung dieses Teils verzichtet.
  • Der bei dieser Ausführungsform zur Oberprüfung der Oberfläche eines Gegenstandes, beispielsweise eines Plättchens, verwendete ringförmige Strahl kann durch einen punktförmigen Strahl ersetzt werden, der eine kreisförmige Querschnittsform aufweist. In einem solchen Fall wird der Durchmesser des punktförmigen Strahles und/oder der Durchmesser des inneren kreisförmigen Bereiches des fotoelektrischen Umwandlungselementes, der durch die vier Lichtempfangsbereiche D21 - D24 festgelegt ist, so ausgewählt, daß der von der zu überprüfenden Oberfläche reflektierte punktförmige Strahl, wenn die Oberfläche mit der Bezugsebene zusammenfällt, auf im wesentlichen die gesamte Zone der inneren Lichtempfangsbereiche D21 - D24 fällt, die innerhalb der kreisförmigen Grenzlinie zwischen den äußeren Lichtempfangsbereichen Dll - D14 und den inneren Lichtempfangsbereichen D21 - D24 ausgebildet ist.
  • Es versteht sich, daß in einem solchen Fall jedwede Neigung der zu überprüfenden Oberfläche relativ zur Bezugsebene in im wesentlichen der gleichen Weise erfaßt werden kann, wie dies bei einem ringförmigen Lichtstrahl der Fall ist. Während das Ausmaß der Positionsabweichung relativ zur Bezugsebene in Richtung der optischen Achse ebenfalls erfaßt werden kann, wird mit dem punktförmigen Strahl die Richtung der Abweichung nicht erfaßt, da der auf das fotoelektrische Umwandlungselement treffende punktförmige Strahl infolge einer Defokussierung unabhängig von der Richtung der Abweichung der zu überprüfenden Oberfläche expandiert.
  • Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen ist die ringförmige oder kreisförmige Lichtempfangsfläche des fotoelektrischen Umwandlungselementes radial und konzentrisch unterteilt, um sowohl die Neigung als auch die Lage der zu überprüfenden Fläche relativ zur Bezugsebene erfassen zu können. Wenn jedoch nur die Neigung der zu überprüfenden Fläche erfaßt werden soll, kann eine Unterteilung der Lichtempfangsfläche des fotoelektrischen Umwandlungselementes in der konzentrischen Weise zur Ausbildung von äußeren und inneren Lichtempfangsbereichen nicht notwendig sein. Dies geht am besten aus den Ausführungsformen der Figuren 6 und 7 hervor. Bei jeder dieser Ausführungsformen werden die Ausgangssignale der äußeren und inneren Lichtempfangsbereiche eines jeden Paares der vier radial angepaßten Paare der Lichtempfangsbereiche Dll und D21, D12 und D22, D13 und D23 und D14 und D24 über die entsprechenden Addierglieder 10a' - 10d', 20a, 20b, 20e und 20f addiert. Diesbezüglich können die äußeren und inneren Lichtempfangsbereiche eines jeden Paares der vier Paare dieser Bereiche als Einheit angesehen werden.
  • Mit anderen Worten, die Lichtempfangsfläche des fotoelektrischen Umwandlungselementes kann so angesehen werden, als ob sie nur in radialer Richtung in vier Lichtempfangsbereiche unterteilt wäre.
  • Dort, wo ein Lichtstrahl eingesetzt wird, der eine ringförmige Querschnittsform besitzt, ist eine genauere Erfassung möglich, da die Auswirkungen der'Aberrationen des optischen Systems geringer sind und da nur eine geringfügige Veränderung im Status der zu überprüfenden Oberfläche eine große Veränderung des Lichtstrahles, der auf das fotoelektrische wandlungselement trifft, bewirkt. Diesbezüglich wird jeder Lichtstrahl, der im Querschnitt hohlförmig ausgebildet ist, entsprechende Effekte liefern. In einem solchen Fall kann das fotoelektrische Umwandlungselement eine Lichtempfangsfläche einer entsprechenden Form aufweisen.
  • Die Art und Weise der Signalverarbeitung zur Erfassung der Neigung und Lage der zu überprüfenden Fläche ist nicht auf die vorstehend beschriebene begrenzt. Beispielsweise kann das System so ausgebildet sein, daß jedes der Signale von den Lichtempfangsbereichen über eine Schnittstelle an eine Verarbeitungseinheit angelegt wird, die an eine zentrale Recheneinheit angeschlossen ist, in der die Signale gemäß einem vorgegebenen Programm verarbeitet werden.
  • Erfindungsgemäß kann somit jedwede Neigung einer zu überprüfenden Fläche durch eine Erfassungsvorrichtung mit einem einfachen und kompakten Aufbau genau erfaßt werden. Der Erfassungsbereich ist sehr klein, wodurch der Einbau der Erfassungsvorrichtung in beliebige Gesamtvorrichtungen erleichtert wird. Darüberhinaus kann auch der Bereich der Fläche eines Gegenstandes,der tatsächlich erfaßt wrden soll, erfaßt werden. Die Gesamtgenauigkeit der Erfassung kann somit verbessert werden.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung kann ferner sowohl die Lage als auch die Neigung der zu überprüfenden Fläche mit einer einfachen Einheit erfaßt werden. Auch in einem solchen Fall ist der Bereich der Erfassung sehr gering. Wenn daher die Erfassung der Lage der zu überprüfenden Fläche relativ zu einer Bezugsebene an mehreren Punkten auf der Fläche des Gegenstandes wiederholt durchgeführt wird, kann die Neigungsverteilung der Fläche, d.h. die Variation in der Oberflächenhöhe des Gegenstandes, genau ermittelt werden.
  • Erfindungsgemäß wird somit eine optische Vorrichtung vorgeschlagen, die die folgenden Bestandteile aufweist, ein System zur Erzeugung eines Lichtstrahles, der eine vorgegebene Querschnittsform besitzt, ein optisches System zur Zusammenführung des erzeugten Lichtstrahles und zum Richten des konvergenten Strahles auf eine zu überprüfende Fläche, ein fotoelektrisches Umwandlungselement, das zur Aufnahme des von der zu überprüfenden Fläche reflektierten Lichtstrahles geeignet ist und eine Lichtempfangsfläche aufweist,die in eine Vielzahl von voneinander unabhängigen Lichtempfangsabschnitten aufgeteilt ist, und ein Erfassungssystem zum Empfang eines Ausgangssignales von jedem Lichtempfangsabschnitt der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung, um die Neigung und/oder Position der zu überprüfenden Fläche relativ zu einer vorgegebenen Bezugsebene auf der Basis der Ausgangssignale der Lichtempfangsabschnitte zu ermitteln.

Claims (15)

  1. Patentansprüche 1. Optische Vorrichtung, g e k e n n z e i c h n e t d u r ch: Eine Einrichtung (1) zur Erzeugung eines Lichtstrahles, der eine vorgegebene Querschnittsform aufweist; ein optisches System zum Zusammenführen des von der Einrichtung erzeugten Lichtstrahles und zum Richten des korwergentenstrahles auf eine zu überprüfende Fläche (8a); eine fotoelektrische Umwandlungseinrichtung (9), die so angeordnet ist, daß sie den von der zu überprüfenden Fläche (8a) reflektierten Lichtstrahl empfängt, und die eine Lichtempfangsfläche aufweist, die in eine Vielzahl von voneinander unabhängigen Lichtempfangsabschnitten (Dll-D24) aufgeteilt ist; und eine Einrichtung zum Empfang eines Ausgangssignales von jedem Lichtempfangsabschnitt (Dll-D24) der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung (9) zur Erfassung der Neigung der zu überprüfenden Fläche relativ zu einer vorgegebenen Bezugsebene auf der Basis der Ausgangssignale von den Lichtempfangsabschnitten.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Lichtempfangsfläche der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung (9) zur Ausbildung der Lichtempfangsabscknitte (Dli - D24) radial unterteilt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Lichtempfangsfläche der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung (9) zur Ausbildung der Lichtempfangsabschnitte (Dli - D24) radial und konzentrisch unterteilt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Einrichtung (1) einen Lichtstrahl erzeugt, der eine im wesentlichen kreisförmige Querschnittsform besitzt, und daß der von der zu überprüfenden Fläche (8a) reflektierte Lichtstrahl, wenn diese Fläche mit der vorgegebenen Bezugsebene zusammenfällt, auf im wesentlichen den gesamten Bereich der Lichtempfangsfläche der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung (9) fällt, der sich innerhalb einer im wesentlichen kreisförmigen Grenzlinie befindet, weiche zwischen den konzentrisch angeordneten Lichtempfangsabschnitten (Dli - D24) ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h ge -k e n n z e i c h n e t, daß die Einrichtung (1) einen Lichtstrahl erzeugt, der eine im wesentlichen ringförmige Querschnittsform besitzt, und daß der von der zu überprüfenden Fläche (8a) reflektierte Lichtstrahl, wenn diese Fläche mit der vorgegebenen Bezugsebene zusammenfällt, auf im wesentlichen den gesamten Bereich der Lichtempfangsfläche der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung (9) fällt, der sich außerhalb einer im wesentlichen kreisförmigen Grenzlinie befindet, welche zwischen den konzentrisch angeordneten Lichtempfangsabschnitten (Dll - D24) ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Lichtempfangsfläche der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung (9) eine im wesentlichen ringförmige Form besitzt und zur Ausbildung der Lichtempfangsabschnitte (Dll - D24) radial unterteilt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Einrichtung (1) einen Lichtstrahl erzeugt, der eine im wesentlichen ringförmige Querschnittsform besitzt, und daß der von der zu überprüfenden Fläche (8a) reflektierte Lichtstrahl, wenn die Fläche mit der vorgegebenen Bezugsebene zusammenfällt, auf im wesentlichen den gesamten Bereich der Lichtempfangsfläche der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung (9) fällt, der zwischen dem inneren und äußeren Umfang der Lichtempfangsfläche liegt.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Lichtempfangsfläche der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung (9) eine im wesentlichen ringförmige Gestalt besitzt und zur Ausbildung der Lichtempfangsabschnitte (Dll - D24) radial und konzentrisch unterteilt ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Einrichtung (1) einen Lichtstrahl erzeugt, der eine im wesentlichen ringförmige Querschnittsform besitzt, und daß der von der zu überprüfenden Fläche (8a) reflektierte Lichtstrahl, wenn diese Fläche mit der vorgegebenen Bezugsebene zusammenfällt, auf einen Bereich der Lichtempfangsfläche der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung (9) fällt, der auf den gegenüberliegenden Seiten einer im wesentlichen kreisförmigen Grenzlinie liegt, welche zwischen den konzentrisch angeordneten Lichtempfangsabschnitten (Dll - D24) ausgebildet ist.
  10. 10. Optische Vorrichtung, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h: Eine Einrichtung (1) zur Erzeugung eines Lichtstrahles, der eine vorgegebene Querschnittsform aufweist; ein optisches System zum Zusammenführen des von der Einrichtung (1) erzeugten Lichtstrahles und zum Richten des konvergenten Strahles auf eine zu überprüfende Fläche (8a); eine fotoelektrische Umwandlungseinrichtung (9), die so angeordnet ist, daß sie den von der zu überprüfenden Fläche (8a) reflektierten Lichtstrahl empfängt, und die eine Lichtempfangsfläche aufweist, die in eine Vielzahl von voneinander unabhängigen Lichtempfangsabschnitten (Dll - D24) unterteilt ist; und eine Einrichtung zum Empfang einesAusgangssignales von jedem Lichtempfangsabschnitt (Dll - D24) der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung (9) zur Erfassung der Neigung und der Position der zu überprüfenden Fläche (8a) relativ zu einer vorgegebenen Bezugsebene auf der Basis der Ausgangssignale von den Lichtempfangsabschnitten (Dll - D24).
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Lichtempfangsfläche der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung (9) zur Ausbildung der Lichtempfangsabschnitte (Dll-D24) radial und konzentrisch unterteilt ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Einrichtung (l) einen Lichtstrahl erzeugt, der eine im wesentlichen kreisförmige Querschnittsform besitzt, und daß der von der zu überprüfenden Fläche (8a) reflektierte Lichtstrahl, wenn diese Fläche mit der vorgegebenen Bezugsebene zusammenfällt, auf im wesentlichen den gesamten Bereich der Lichtempfangsfläche der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung (9) fällt, der sich innerhalb einer im wesentlichen kreisförmigen Grenzlinie befindet, welche zwischen den konzentrisch angeordneten Lichtempfangsabschnitten (Dll - D24) ausgebildet ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Einrichtung (1) einen Lichtstrahl erzeugt, der eine im wesentlichen ringförmige Querschnittsform besitzt, und daß der von der zu überprüfenden Fläche (8a) reflektierte Lichtstrahl, wenn diese Fläche mit der vorgegebenen Bezugsfläche zusammenfällt, auf im wesentlichen den gesamten Bereich der Lichtempfangsfläche der fotoelektrischen Umwandlungeinrichtung (9) fällt, der sich außerhalb einer im wesentlichen kreisförmigen Grenzlinie befindet, die zwischen den konzentrisch angeordneten Lichtempfangsabschnitten (Dll - D24) ausgebildet ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Lichtempfangsfläche der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung (9) eine im wesentlichen ringförmige Gestalt besitzt und zur Ausbildung der Lichtempfangsabschnitte (Dll - D24) radial und konzentrisch unterteilt ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Einrichtung (1) einen Lichtstrahl erzeugt, der eine im wesentlichen ringförmige Querschnittsform besitzt, und daß der von der zu überprüfenden Fläche (8a) reflektierte Lichtstrahl, wenn diese Fläche mit der vorgegebenen Bezugsebene zusammenfällt, auf einen Bereich der Lichtempfangsfläche der fotoelektrischen Umwandlungseinrichtung (9) fällt, der sich auf den gegenüberliegenden Seiten einer im wesentlichen kreisförmigen Grenzlinie befindet, die zwischen den konzentrisch angeordneten Lichtempfangsabschnitten (Dll - D24)ausgebildet ist.
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