DE3925625A1 - Getaktete konstantleistungsquelle mit hohem wirkungsgrad und grossem eingangsspannungsbereich - Google Patents
Getaktete konstantleistungsquelle mit hohem wirkungsgrad und grossem eingangsspannungsbereichInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eins getaktete Konstant
leistungsquelle mit hohem Wirkungsgrad und
großem Eingangsspannungsbereich, insbesondere
für Zeitrelais nach dem Oberbegriff des Haupt
anspruchs.
Für Zeitrelais sind insbesondere bei kleiner
Bauweise derselben Schaltnetzgeräte bzw.
Spannungsversorgungen notwendig, die eine
geringe Verlustleistung aufweisen und über
einen großen Eingangsspannungsbereich eine
konstante Ausgangsleistung zur Verfügung stellen.
Im Stand der Technik sind Sekundär-Schaltregler
bekannt, die eine konstante Ausgangsspannung
zur Verfügung stellen. Dabei wird ein Transistor
von einer Steuereinheit, die jeweils die Ausgangs
spannung mit einer Referenzspannung vergleicht,
abwechselnd voll durchgesteuert und gesperrt.
Der Transistor ist mit einer Speicherdrossel
verbunden, wobei zwischen Transistor und Spule
eine Diode nach Masse geschaltet ist, die das
Auftreten einer hohen Induktionsspannung beim
Sperren des Transistors verhindert, da durch
sie der Spulenstrom in der ursprünglichen
Richtung weiter fließen kann. Während des
Sperrens des Transistors trägt daher nicht
nur ein parallel zum Ausgang geschalteter
Kondensator sondern auch die Spule zum Ausgangs
strom bei. Der Transistor wird mit einer konstanten
Frequenz angesteuert und abhängig von der Aus
gangsspannung wird das Tastverhältnis der
Ansteuerspannung verändert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter
Verwendung eines derart bekannten Schaltreglers
eine Konstantleistungsquelle zu schaffen, die
mit geringen Verlustleistungen behaftet ist
und über einen großen Eingangsspannungsbereich
eine konstante Leistung am Ausgang zur Verfügung
stellt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs
gelöst.
Dadurch, daß die den Schaltregler ansteuernde
Steuereinheit zwei Komparatoren mit jeweils
einem ersten und einem zweiten vorgegebenen
Schwellenwert und einen mit den Ausgängen
der Komparatoren verbundenen bistabilen Schalter
aufweist und daß ein Kondensator mit den Kompara
toren verbunden ist, der sich über einen ersten
an der Eingangsspannung liegenden Widerstand
auflädt und über einen zweiten Widerstand
entlädt, wobei abhängig von den zwei Schwellen
werten und dem Kondensator der zweite Wider
stand derart gewählt wird, daß sich während
der Entladezeit des Kondensators über den
zweiten Widerstand ein lückender Betrieb ergibt,
kann eine relativ konstante Ausgangsleistung
zur Verfügung gestellt werden, wobei durch
die Tatsache, daß nur ein Schaltelement mit
hohen Spannungen, der jeweils satt durchge
schaltet ist oder sperrt und die Steuerschaltung
sehr wenig Strom verbraucht, die Verlust
leistung gering gehalten werden kann.
Durch die in den Unteransprüchen angegebenen
Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen möglich. Besonders vorteilhaft
ist, daß als Bestandteil der Steuereinheit
ein Verlustleistung sparendes Timer-IC in der
C-MOS Technik verwendet wird, wodurch die
Konstantleistungsquelle einen einfachen Aufbau
bekommt und relativ kostengünstig herzustellen
ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist
in der Zeichnung dargestellt und wird in
der nachfolgenden Beschreibung erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine schaltungsgemäße Ausge
staltung der Konstantleistungs
quelle gemäß der vorliegenden
Erfindung, und
Fig. 2 eine Schaltung, die anstelle
der integrierten Schaltung
nach Fig. 1 verwendet werden kann.
In Fig. 1 ist mit 10, 11 der Eingang der
Konstantleistungsquelle bezeichnet, an dem
eine Eingangsspannung anliegt, die in einem
großen Spannungsbereich schwanken kann.
Der Eingang 10 ist über ein Widerstand R1,
eine Diode D1 und eine Zenerdiode D2 mit dem
Eingang 11 verbunden. Parallel zur Zenerdiode
D2 liegt ein Kondensator C1. An dem Verbindungs
punkt zwischen der Diode D1 und der Zenerdiode
D2, die mit ihren Kathoden miteinander verbunden
sind, liegen zur Zuführung der Versorgungs
spannung VCC einer als Timer ausgebildeten
integrierten Schaltung 12 deren Pin 8 und
Eingang 4 und Pin 1 ist mit Ground (Masse) ver
bunden.
Die integrierte Schaltung 12 umfaßt den in Fig. 2
dargestellten Schaltkreis und besteht im
wesentlichen aus zwei Komparatoren 13, 14,
deren Ausgänge mit einem Flipflop 15 verbunden
sind. An dem nicht invertierenden Eingang des
Komparators 13 und dem invertierenden Eingang
des Komparators 14 sind über Widerstände 16, 17, 18
von der Versorgungsspannung, die an Pin 8 liegt,
Schwellenwerte abgeleitet, wobei der obere
Schwellenwert zwei Drittel VCC und der untere
Schwellenwert ein Drittel VCC betragen. Die
anderen beiden Ausgänge der Komparatoren
13, 14 sind über Pin 6 und 2 nach außen geführt.
Der Ausgang des Flipflops 15 liegt an Pin 3.
Weiterhin ist an Pin 7 der Open-Collektor eines
Transistors geschaltet, dessen Basis mit dem
Flipflop 15 verbunden ist und dessen Emitter
auf Masse liegt. Über Pin 5 können die Schwellen
werte der Komparatoren 13, 14 beeinflußt werden.
Gemäß Fig. 1 ist der Eingang 10 weiterhin mit
einem Widerstand R2 verbunden, der in Reihe
mit einem Widerstand R7 verbunden ist, dem die
Reihenschaltung aus Diode 3, Kondensator C2 und
Widerstand R3 parallel liegt. Der Widerstand R7
bestimmt bei kleinen Eingangsspannungen das
Einsetzen des Taktes. Parallel zur Diode D3
ist ein weiterer Widerstand R6 angeordnet.
Der Collektor (Pin 7) des Transistors 19
liegt an dem Verbindungspunkt zwischen dem
Widerstand R2, der Diode D3 und dem Widerstand
R6, während die Eingänge 6, 2 der Komparatoren
13, 14 mit der Kathode der Diode D3, dem
Kondensator C2 und dem Widerstand R6 verbunden sind.
Ein an sich bekannter Schaltregler besteht aus
einem Kondensator C3, der parallel zum Ausgang
20, 21 liegt, einer in der Masseleitung, d. h.
dem Ausgang 21 verbundenen Speicherdrossel L
und einer mit der Drossel L und dem Ausgang 20
verbundenen Diode D4. Die Anode der Diode D4
und die Speicherdrossel L sind mit dem Drain
anschluß eines MOS-Transistors T1 angeschlossen,
dessen Gate mit dem Ausgang 3 des Flipflops ver
bunden ist und dessen Sourceanschluß an einen
Basiswiderstand R5 und einem Emitterwiderstand R4
eines Transistors T2 angeschlossen ist, dessen
Collektor mit dem Pin 5 verbunden ist. Der Eingangs
anschluß 10 ist mit dem Kondensator C3, der Diode
D4 und dem Ausgangsanschluß 20 verbunden.
Die Funktionsweise der Schaltung ist folgende:
Am Eingang 10, 11 kann eine übliche glatte
Gleichspannung in einem Bereich von 15 bis 265 V
oder eine aus einer Wechselspannung 50-60 Hz
erzeugte ungesiebte Gleichspannung mit einem
Scheitelwert von 375 Vss oder mehr liegen,
wobei bei jeder Spannung des Spannungsbereichs
bei etwa konstanter Last eine konstante Ausgangs
leistung vorhanden sein soll und die Schaltung
selbst wenig Strom verbrauchen soll. Das Timer
IC 12 wird über den Widerstand R1 mit Spannung
versorgt, die in der Größenordnung von 10 V liegt,
wobei diese Versorgungsspannung über die Zener
diode D2 stabilisiert wird. Der Widerstand R1
ist so dimensioniert, daß die Schaltung auch
bei der Eingangsspannung von 15 V funktioniert,
wobei aufgrund des geringen Stromverbrauchs
des Timers IC 12 die Verlustleistung auch bei
hohen Eingangsspannungen noch gering ist.
Da die Eingangsspannungen mit einem hohen Brumm
anteil behaftet sein kann, wird sie für die Vcc
des Timers IC 12 durch den Siebkondensator C1
gesiebt und damit sich C1 bei Spannungsein
brüchen nicht über den Widerstand R1 zurück
entlädt, ist die Diode D1 vorgesehen.
Die Spannung, die am Eingang 10, 11 ansteht,
wird über den Widerstand R2 gefühlt und über
diesen Widerstand und die Diode D3 wird der
Kondensator C2 aufgeladen. Während des Aufladens
ist der Q-Ausgang 3 des Timers IC 12 bzw.
Flipflops 15 high und der MOS-Transistorschalter
T1 ist leitend, wodurch der Strom in der
Speicherdrossel L parallel zur Ladespannung des
Kondensators C2 ansteigt. Dabei hat die am
Ausgang 20, 21 anliegende Last Spannung.
Wenn die Spannung am Kondensator C2 bzw. der
Reihenschaltung aus dem Kondensator C2 und
dem Widerstand R3, die aus der Spannung des
Spannungsteilers der Widerstände R2 und R7 minus
der Durchlaßspannung der Diode D3 besteht,
den am Eingang 6 des Timers IC 12 bzw. des
Komparators 13 liegenden oberen Schwellenwert
von zwei Drittel der Versorgungsspannung zeit
verzögert erreicht, geht der Q-Ausgang 3 auf
low und der MOS-Transistorschalter T1 wird
abgeschaltet.
Die Zeit, die notwendig ist, damit der Kondensator
C2 sich bis zum oberen Schwellenwert auflädt,
ist abhängig von der Eingangsspannung, d. h.
bei größer werdender Eingangsspannung steigt
die Steilheit der Ladespannung des Kondensators
C2, d.h. die Zeit zum Erreichen des oberen
Schwellenwertes wird kürzer. Dementsprechend
liegt auch an der Speicherdrossel L eine
höhere Spannung, da sie über den Kondensator C2
mit der Eingangsspannung verbunden ist. Somit
lädt auch die Drossel sich steiler auf.
Gleichzeitig mit dem Schalten des Q-Ausgangs 3
von high auf low wird der Open-Collektor
ausgang 7 des Timers IC 12 bzw. des Transistors 19
leitend und schaltet auf Masse 1 durch, so daß
der Kondensator C2 sich über den Widerstand R6
entladen kann.
Bei Sperren des MOS-Transistorschalters T1 entlädt
sich die Speicherdrossel L in gleicher Richtung
über die Diode D4 und die Last, wobei die
Entladezeit abhängig von der ohmschen Last ist.
Die Entladezeit des Kondensators C2 zwischen
den zwei vorgegebenen Schwellenwerten ist unter
Berücksichtigung des Widerstandes R6 so be
messen, daß sich an der Drossel ein lückender
Betrieb ergibt, d.h. die Entladezeit der
Speicherdrossel L ist kleiner als die des
Kondensators C2 und es ergibt sich eine Strom
lücke, bevor die Speicherdrossel L sich wieder
auflädt. Aufgrund der jeweiligen Änderung des
Stroms bzw. der Spannung an der Last ergibt
sich auch bei unterschiedlichen Eingangs
spannungen eine konstante Ausgangsleistung.
Mit dem RC-Glied R2, C2 wird der Strom durch die
Speicherdrossel L definiert, d. h. der Spitzen
strom wird derart begrenzt, daß die Speicher
drossel L nicht in die Sättigung geht. Bei
vorgegebenen Werten des Widerstandes R2 und
des Kondensators C2 wird die gewünschte
Ausgangsleistung unter Festlegung des lückenden
Betriebes bestimmt.
Da die Speicherdrossel L parasitäre Kapazitäten
und Streuinduktivitäten und das Ferritmaterial
eine gewisse magnetische Trägheit aufweist,
macht bei hohen Eingangsspannungen und daraus
folgender hohen Einschaltfrequenz bei Beginn
der Aufladung der Strom einen Sprung, d. h. der
gewollte Stromanstieg fängt nicht bei Null an.
Dies hat die Folge, daß die Ausgangsleistung
verfälscht erhöht wird. Dieser Fehler wird
durch den mit dem Kondensator C2 in Reihe
liegenden Widerstand R3 kompensiert, an dem
ein Spannungsabfall auftritt, wobei der Widerstand
R3 so dimensioniert ist, daß dieser Spannungs
abfall nur bei hohen Eingangsspannungen merkbar
in die Zeit verkürzend eingeht. Auch die
Drossel wird dadurch dahingehend zusätzlich
geschützt, daß sie bei Störspannungen nicht
in die Sättigung geht.
In gleicher Weise dient die durch die Widerstände
R4, R5 und den Transistor T2 gebildete Schaltung
als Schutzschaltung für den MOS-Transistorschalter
T1 und die Drossel L gegen Hochstromspitzen,
die insbesondere bei hohen Eingangsspannungen
beim ersten Einschalten auftreten, weil der
Siebkondensator C1 den Funktionseinsatz der
Steuerschaltung etwas verzögert. Der Transistor T2
ist normalerweise gesperrt, da der Widerstand
R4 so dimensioniert ist, daß der Spannungsabfall
nicht groß genug ist, um den Transistor T2 über
die Basis zu schalten. Bei hohem Strom durch den
Widerstand R4 schaltet über den Widerstand R5
der Transistor T2 leitend und über den Eingang 5
wird der obere Schwellenwert auf einen Wert
gezogen, wodurch der Q-Ausgang 3 auf low geht
und der MOS-Transistorschalter T1 ausschaltet.
Claims (8)
1. Getaktete Konstantleistungsquelle mit hohem
Wirkungsgrad und großem Eingangsspannungs
bereich, insbesondere für Zeitrelais,
gekennzeichnet durch
einen Schaltregler, der einen elektronischen
Schalter (T1), ein nachgeschaltetes
LC-Siebglied mit Speicherdrossel (L) und
eine den elektronischen Schalter steuernden
Steuereinheit (12) aufweist, wobei die
Steuereinheit (12) zwei Komparatoren (13, 14)
mit jeweils einem unteren und einem oberen
vorgegebenen Schwellenwert und einem mit
den Ausgängen der Komparatoren (13, 14)
verbundenen bistabilen Schalter (15)
aufweist und daß ein Kondensator (C2) mit
den Komparatoren (13,14) verbunden ist,
der sich über einen ersten, an der Eingangs
spannung liegenden Widerstand (R2) bis zum
oberen Schwellenwert auflädt und über einen
zweiten Widerstand (R6) bis zum unteren
Schwellenwert entlädt, wobei abhängig von
den zwei Schwellenwerten und dem Konden
sator (C2) der zweite Widerstand (R6) derart
gewählt wird, daß sich während der Entlade
zeit des Kondensators über den zweiten
Widerstand (R6) ein lückender Betrieb der
Speicherdrossel (L) ergibt.
2. Konstantleistungsquelle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit
einen Timer (12) in C-MOS Technik aufweist.
3. Konstantleistungsquelle nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
elektronische Schalter als N-Kanal MOS-
Transistor (T1) ausgebildet ist.
4. Konstantleistungsquelle nach Anspruch 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit
dem Kondensator (C2) ein weiterer Widerstand
(R3) in Reihe liegt, der das Bezugspotential
des Kondensators (C2) und damit die Zeit
bis zum Erreichen des oberen Schwellenwertes
abhängig von der Höhe der Eingangsspannung
beeinflußt.
5. Konstantleistungsquelle nach Anspruch 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Transistor (T2) als Schutzeinrichtung
vorgesehen ist, der mit den Komparatoren
(13, 14) verbunden ist und bei Stromspitzen
durch Störungen oder zu hohen Strömen beim
Einschalten des Gerätes die Schwellenwerte
absenkt.
6. Konstantleistungsquelle nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der elektronische Schalter (T1) das
einzige Schaltelement der Konstantleistungs
quelle für die hohe Eingangsspannung aus
gelegt ist.
7. Konstantleistungsquelle nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß ein weiterer Widerstand (R7) vorgesehen
ist, der mit dem Widerstand (R2) einen
Spannungsteiler bildet, der bei kleinen
Eingangsspannungen das Einsetzen des
Taktes bestimmt.
8. Konstantleistungsquelle nach einem der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß ein weiterer Widerstand (R3) mit
dem Kondensator (C2) in Reihe liegt,
der so dimensioniert ist, daß sein
Spannungsabfall nur bei hohen Eingangs
spannungen merkbar in die Zeit eingeht,
die der Kondensator (C2) zum Aufladen
bis zum oberen Schwellenwert benötigt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893925625 DE3925625A1 (de) | 1989-07-31 | 1989-07-31 | Getaktete konstantleistungsquelle mit hohem wirkungsgrad und grossem eingangsspannungsbereich |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893925625 DE3925625A1 (de) | 1989-07-31 | 1989-07-31 | Getaktete konstantleistungsquelle mit hohem wirkungsgrad und grossem eingangsspannungsbereich |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3925625A1 true DE3925625A1 (de) | 1991-02-14 |
| DE3925625C2 DE3925625C2 (de) | 1993-06-24 |
Family
ID=6386388
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893925625 Granted DE3925625A1 (de) | 1989-07-31 | 1989-07-31 | Getaktete konstantleistungsquelle mit hohem wirkungsgrad und grossem eingangsspannungsbereich |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3925625A1 (de) |
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1989
- 1989-07-31 DE DE19893925625 patent/DE3925625A1/de active Granted
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| CN107302305A (zh) * | 2017-07-20 | 2017-10-27 | 深圳市共进电子股份有限公司 | 开关电源控制电路及方法 |
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|---|---|
| DE3925625C2 (de) | 1993-06-24 |
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